Garmisch-Partenkirchen Top Sehenswürdigkeiten

Königshaus am Schachen
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Olympiastadion
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Partnachklamm
Landschaftliche Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Partnachklamm
Werdenfelsmuseum
Museen
Garmisch-Partenkirchen
Kirche Sankt Martin
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Ludwigstraße
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Frühlingsstraße
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Alpengarten
Botanische Gärten & Parks
Garmisch-Partenkirchen
Alte Kirche Garmisch
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Olympia-Eissportzentrum
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Bayerische Zugspitzbahn
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Haus Simon
Architektonische Highlights
Garmisch-Patenkirchen
Maschkera
Touristenattraktionen
Garmisch-Patenkirchen
Fackelwanderungen
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Wettersteinalm
Touristenattraktionen
Garmisch-Partenkirchen
Burgruine Werdenfels
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen
Michael-Ende-Kurpark
Botanische Gärten & Parks
Garmisch-Partenkirchen
Franziskanerkloster St. Anton
Architektonische Highlights
Garmisch-Partenkirchen

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Königshaus am Schachen

    Architektonische Highlights

    König Ludwigs II. exzentrischer Orientpavillon auf dem Schachen ist nur zu Fuß oder per Mountainbike zu erreichen. Ludwig II. bezog das "Jagdhaus" 1872.Über dem schlichten Erdgeschoss mit Schlafzimmer prunkt ein absurd wirkender türkischer Saal mit der Dekorleidenschaft des Orients.

    König Ludwigs II. exzentrischer Orientpavillon auf dem Schachen ist nur zu Fuß oder per Mountainbike zu erreichen. Ludwig II. bezog das "Jagdhaus" 1872.Über dem schlichten Erdgeschoss mit Schlafzimmer prunkt ein absurd wirkender türkischer Saal mit der Dekorleidenschaft des Orients.


  • Olympiastadion

    Architektonische Highlights
    • © Sahara Prince, Shutterstock

    1936 fanden in Garmisch-Partenkirchen die Olympischen Winterspiele statt, die später abgesagten Spiele 1940 hoffte Hitler-Deutschland ebenfalls hier abhalten zu können. Dafür wurde das Olympiastadion mit viel Beton, Statuen und den drei Sprungschanzen in einem heute eher erschreckenden Monumentalstil umgebaut. Seit 2007 besitzt Garmisch eine neue Skisprungschanze mit einem Anlaufturm von 100 m Länge.

    • © Sahara Prince, Shutterstock

    1936 fanden in Garmisch-Partenkirchen die Olympischen Winterspiele statt, die später abgesagten Spiele 1940 hoffte Hitler-Deutschland ebenfalls hier abhalten zu können. Dafür wurde das Olympiastadion mit viel Beton, Statuen und den drei Sprungschanzen in einem heute eher erschreckenden Monumentalstil umgebaut. Seit 2007 besitzt Garmisch eine neue Skisprungschanze mit einem Anlaufturm von 100 m Länge.


  • Partnachklamm

    Landschaftliche Highlights
    • Partnachklamm© Glow Images

    Der Weg durch die 700 m lange und bis zu 80 m tiefe Schlucht des Flüsschens Partnach, 4 km südlich von Garmisch-Partenkirchen, ist zu jeder Jahreszeit eine Attraktion, rutschfestes Schuhwerk vorausgesetzt. Bei Regen schwellen Fluss und Fälle bedrohlich an und vermitteln einen Eindruck von der zerstörerischen Kraft des Wassers. Im Winter verwandeln sie Eisskulpturen in ein Märchenreich. Dann organisiert die Tourist-Info auch Fackelwanderungen durch die Klamm - ein Erlebnis.

    • Partnachklamm© Glow Images

    Der Weg durch die 700 m lange und bis zu 80 m tiefe Schlucht des Flüsschens Partnach, 4 km südlich von Garmisch-Partenkirchen, ist zu jeder Jahreszeit eine Attraktion, rutschfestes Schuhwerk vorausgesetzt. Bei Regen schwellen Fluss und Fälle bedrohlich an und vermitteln einen Eindruck von der zerstörerischen Kraft des Wassers. Im Winter verwandeln sie Eisskulpturen in ein Märchenreich. Dann organisiert die Tourist-Info auch Fackelwanderungen durch die Klamm - ein Erlebnis.


  • Werdenfelsmuseum

    Museen

    Das Museum in der Ludwigstraße führt auf fünf Stockwerken durch Geschichte und Traditionen des Werdenfelser Lands, wobei die Faschingsbräuche einen besonderen Raum einnehmen, denn die Maschkera mit ihren bizarren Holzmasken sind berühmt.

    Das Museum in der Ludwigstraße führt auf fünf Stockwerken durch Geschichte und Traditionen des Werdenfelser Lands, wobei die Faschingsbräuche einen besonderen Raum einnehmen, denn die Maschkera mit ihren bizarren Holzmasken sind berühmt.


  • Kirche Sankt Martin

    Architektonische Highlights
    • © Nemo1963, Shutterstock

    Zwiebelhaube von außen, Fresken von innen. Die Kirche aus dem 18.Jh. am Marienplatz ist alte Wessobrunner Schule: filigraner Freskenschmuck für die Heiligen und einen ordentlichen Turm, erbaut von Johann Schmuzer.

    • © Nemo1963, Shutterstock

    Zwiebelhaube von außen, Fresken von innen. Die Kirche aus dem 18.Jh. am Marienplatz ist alte Wessobrunner Schule: filigraner Freskenschmuck für die Heiligen und einen ordentlichen Turm, erbaut von Johann Schmuzer.


  • Ludwigstraße

    Touristenattraktionen
    • © FooTToo, Shutterstock

    Die Straße im Herzen von Partenkirchen ist ein Schmuckstück. Auf einem Gebäude ist eine bunte Bauernhochzeit verewigt, am Haus Simon wacht Erzengel Gabriel über dessen Bewohner. Obwohl die Straße einem Brand im 19.Jh. zum Opfer fiel, wirkt sie nach dem Wiederaufbau urwerdenfelserisch.

    • Ludwigstraße, 82467 Garmisch-Partenkirchen
    • © FooTToo, Shutterstock

    Die Straße im Herzen von Partenkirchen ist ein Schmuckstück. Auf einem Gebäude ist eine bunte Bauernhochzeit verewigt, am Haus Simon wacht Erzengel Gabriel über dessen Bewohner. Obwohl die Straße einem Brand im 19.Jh. zum Opfer fiel, wirkt sie nach dem Wiederaufbau urwerdenfelserisch.

    • Ludwigstraße, 82467 Garmisch-Partenkirchen

  • Frühlingsstraße

    Touristenattraktionen

    Garmischs gute Lüftlstube: Hier stehen alte Höfe mit schwerem Geranienkübel und Wandbildern rund um die Alte Kirche Garmisch (13.Jh.) mit romanischen und gotischen Fresken. Ums Eck: die trubelige Fußgängerzone.

    • Frühlingsstraße, 82467 Garmisch-Partenkirchen

    Garmischs gute Lüftlstube: Hier stehen alte Höfe mit schwerem Geranienkübel und Wandbildern rund um die Alte Kirche Garmisch (13.Jh.) mit romanischen und gotischen Fresken. Ums Eck: die trubelige Fußgängerzone.

    • Frühlingsstraße, 82467 Garmisch-Partenkirchen

  • Alpengarten

    Botanische Gärten & Parks

    Der Alpengarten mit Bergflora u.a. aus dem Himalaja lohnt einen Besuch, und vom Königspavillon blickt man auf das Reintal, auf Zugspitze, Alpspitze und die Höllentalspitzen.

    Der Alpengarten mit Bergflora u.a. aus dem Himalaja lohnt einen Besuch, und vom Königspavillon blickt man auf das Reintal, auf Zugspitze, Alpspitze und die Höllentalspitzen.


  • Alte Kirche Garmisch

    Architektonische Highlights
    • © Anne Czichos, Shutterstock

    In dieser Kirche (13.Jh.) findet man romanische und gotische Fresken, darunter einen 7 m hohen Christophorus.

    • © Anne Czichos, Shutterstock

    In dieser Kirche (13.Jh.) findet man romanische und gotische Fresken, darunter einen 7 m hohen Christophorus.


  • Olympia-Eissportzentrum

    Touristenattraktionen

    Schlittschuhlaufen für Groß und Klein, für Anfänger und Könner in dem für die Olympischen Winterspiele 1936 gebauten Eisstadion.

    Schlittschuhlaufen für Groß und Klein, für Anfänger und Könner in dem für die Olympischen Winterspiele 1936 gebauten Eisstadion.


  • Bayerische Zugspitzbahn

    Touristenattraktionen
    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Über 100 Jahre dauerte es, bis die Bahn eröffnet wurde, nachdem der bayerische Leutnant Karl Naus 1820 bei Vermessungsarbeiten zum ersten Mal den Gipfel in 2962 m Höhe erklomm. Oben bietet das Münchner Haus ein Tagungszentrum, Deutschlands höchste Postfiliale und die höchste Kunstgalerie Europas.

    • © imageBROKER.com, Shutterstock

    Über 100 Jahre dauerte es, bis die Bahn eröffnet wurde, nachdem der bayerische Leutnant Karl Naus 1820 bei Vermessungsarbeiten zum ersten Mal den Gipfel in 2962 m Höhe erklomm. Oben bietet das Münchner Haus ein Tagungszentrum, Deutschlands höchste Postfiliale und die höchste Kunstgalerie Europas.


  • Haus Simon

    Architektonische Highlights

    Auf dem Gasthof Fraundorfer ist eine bunte Bauernhochzeit verewigt, am Haus Simon wacht Erzengel Gabriel.

    • Ludwigstraße 36, Garmisch-Patenkirchen

    Auf dem Gasthof Fraundorfer ist eine bunte Bauernhochzeit verewigt, am Haus Simon wacht Erzengel Gabriel.

    • Ludwigstraße 36, Garmisch-Patenkirchen

  • Maschkera

    Touristenattraktionen

    Skurril: Die hiesigen Faschingsbräuche der Maschkera mit bizarren Holzmasken.

    Skurril: Die hiesigen Faschingsbräuche der Maschkera mit bizarren Holzmasken.


  • Fackelwanderungen

    Touristenattraktionen

    Bei Regen schwellen Fluss und Fälle bedrohlich an, im Winter verwandeln sie Eisskulpturen in ein Märchenreich. Dann organisiert die Tourist-Info auch Fackelwanderungen durch die Klamm – ein Erlebnis.

    Bei Regen schwellen Fluss und Fälle bedrohlich an, im Winter verwandeln sie Eisskulpturen in ein Märchenreich. Dann organisiert die Tourist-Info auch Fackelwanderungen durch die Klamm – ein Erlebnis.


  • Wettersteinalm

    Touristenattraktionen

    Die Tour (850 Höhenmeter, 3,5 Std.) führt vom Schlosshotel Elmau im Tal über die Wettersteinalm zum Königsschloss.

    Die Tour (850 Höhenmeter, 3,5 Std.) führt vom Schlosshotel Elmau im Tal über die Wettersteinalm zum Königsschloss.


  • Burgruine Werdenfels

    Architektonische Highlights

    Die alte Burgruine von Werdenfels kann noch heute frei besichtigt werden. Von hier aus bietet sich Besuchern ein toller Anblick über Garmisch-Partenkirchen und die umliegende Landschaft mit dem Wettersteingebirge. Die Entstehung der Burg wird auf Anfang des 13.Jahrhunderts geschätzt. Ein Lehrpfad informiert die Besucher über die ehemaligen Bewohner und die Geschichte der mächtigen Burg, nach der das Werdenfelser Land benannt ist. Das Gebäude erhebt sich ca. 80 Meter über dem Loisacher Tal.

    Die alte Burgruine von Werdenfels kann noch heute frei besichtigt werden. Von hier aus bietet sich Besuchern ein toller Anblick über Garmisch-Partenkirchen und die umliegende Landschaft mit dem Wettersteingebirge. Die Entstehung der Burg wird auf Anfang des 13.Jahrhunderts geschätzt. Ein Lehrpfad informiert die Besucher über die ehemaligen Bewohner und die Geschichte der mächtigen Burg, nach der das Werdenfelser Land benannt ist. Das Gebäude erhebt sich ca. 80 Meter über dem Loisacher Tal.


  • Michael-Ende-Kurpark

    Botanische Gärten & Parks

    Der Kurpark im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen ist ein schöner Ort zum Ausruhen. Er wurde nach dem berühmten Schriftsteller Michael Ende benannt, welcher Geschichten wie "Momo", "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" oder "Die unendliche Geschichte" geschrieben hat. Bäume, Sträucher und ein Seerosenteich bilden eine idyllische Landschaft. Den Barfußpfad erkunden nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mit Freude. Im Sommer finden im Kurpark Konzerte statt. Im Michael-Ende-Kurhaus können Besucher eine Erlebnis-Ausstellung besichtigen.

    Der Kurpark im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen ist ein schöner Ort zum Ausruhen. Er wurde nach dem berühmten Schriftsteller Michael Ende benannt, welcher Geschichten wie "Momo", "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" oder "Die unendliche Geschichte" geschrieben hat. Bäume, Sträucher und ein Seerosenteich bilden eine idyllische Landschaft. Den Barfußpfad erkunden nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mit Freude. Im Sommer finden im Kurpark Konzerte statt. Im Michael-Ende-Kurhaus können Besucher eine Erlebnis-Ausstellung besichtigen.


  • Franziskanerkloster St. Anton

    Architektonische Highlights

    Die Wallfahrtskirche und das Kloster sind bis 1990/98 komplett renoviert worden und stehen heute unter Denkmalschutz. Sie sind dem Hl. Antonius von Padua geweiht. Das Deckenfresko des Hl.Antonius (dargestellt als großer Fürsprecher in allen Nöten) in der Kirche zählt zu einem der interessantesten der Barockzeit und wurde von dem 26-jährigen Tiroler Maler Johannes Evangelist Holzer gefertigt. Führungen finden ganzjährig aber nur nach Absprache statt.

    Die Wallfahrtskirche und das Kloster sind bis 1990/98 komplett renoviert worden und stehen heute unter Denkmalschutz. Sie sind dem Hl. Antonius von Padua geweiht. Das Deckenfresko des Hl.Antonius (dargestellt als großer Fürsprecher in allen Nöten) in der Kirche zählt zu einem der interessantesten der Barockzeit und wurde von dem 26-jährigen Tiroler Maler Johannes Evangelist Holzer gefertigt. Führungen finden ganzjährig aber nur nach Absprache statt.