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  • Maṭmāṭah

    Geographical
    • © bayazed, Shutterstock

    Eine gut ausgebaute, sich die Hänge des Dahargebirges hinaufwindende Straße führt von Gabès ins rund 36 km entfernte Matmata in etwa 500 m Höhe. Die Strecke ist sehr reizvoll, an mehreren Aussichtspunkten eröffnet sich ein faszinierender Blick auf die karge Bergwelt sowie auf die wie Maulwurfshügel aussehenden Trichterhäuser und winzigen Felder, auf denen oft nur ein, zwei Palmen und ein Olivenbaum stehen. Die um Matmata lebenden Berber bauen ihre Gebäude nämlich seit Jahrhunderten in die Erde. Von einem zentralen Innenhof aus werden die Räume in den Lehmboden gegraben. Den Zugang bildet ein langer unterirdischer Gang. Mittlerweile leben die meisten Familien jedoch im Tal, im sogenannten neuen Matmata, in ganz normalen Häusern. Das alte Matmata zählt nur noch ganze 2000 Bewohner. Da die Region eine große Touristenattraktion ist, kehren viele Einheimische tagsüber in ihre Trichterbauten zurück und lassen diese gegen einen Obolus besichtigen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Höhlenhotel Sidi Driss, in dem George Lucas Szenen für "Star Wars" drehen ließ. Im privaten Museum Dar Khadija können Besucher ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigen. Den knurrenden Magen besänftigt die bodenständige Küche des Restaurants Chez Abdoul im Zentrum von Alt-Matmata. Von Matmata aus führt eine ebenfalls gut ausgebaute Straße zum sehenswerten Berberdorf Tamezret. Eine reizvolle Übernachtungsmöglichkeit bietet hier das Dar Ayed, das zugleich als Restaurant und privates Berbermuseum fungiert und einen weiten Blick über die vorsaharische Landschaft erlaubt. Von dort aus geht's nach Westen hinunter in die Ebene der Sahara. Nach 100 km ist die Oase Douz erreicht.

    • 6070 Maṭmāṭah
    • © bayazed, Shutterstock

    Eine gut ausgebaute, sich die Hänge des Dahargebirges hinaufwindende Straße führt von Gabès ins rund 36 km entfernte Matmata in etwa 500 m Höhe. Die Strecke ist sehr reizvoll, an mehreren Aussichtspunkten eröffnet sich ein faszinierender Blick auf die karge Bergwelt sowie auf die wie Maulwurfshügel aussehenden Trichterhäuser und winzigen Felder, auf denen oft nur ein, zwei Palmen und ein Olivenbaum stehen. Die um Matmata lebenden Berber bauen ihre Gebäude nämlich seit Jahrhunderten in die Erde. Von einem zentralen Innenhof aus werden die Räume in den Lehmboden gegraben. Den Zugang bildet ein langer unterirdischer Gang. Mittlerweile leben die meisten Familien jedoch im Tal, im sogenannten neuen Matmata, in ganz normalen Häusern. Das alte Matmata zählt nur noch ganze 2000 Bewohner. Da die Region eine große Touristenattraktion ist, kehren viele Einheimische tagsüber in ihre Trichterbauten zurück und lassen diese gegen einen Obolus besichtigen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Höhlenhotel Sidi Driss, in dem George Lucas Szenen für "Star Wars" drehen ließ. Im privaten Museum Dar Khadija können Besucher ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigen. Den knurrenden Magen besänftigt die bodenständige Küche des Restaurants Chez Abdoul im Zentrum von Alt-Matmata. Von Matmata aus führt eine ebenfalls gut ausgebaute Straße zum sehenswerten Berberdorf Tamezret. Eine reizvolle Übernachtungsmöglichkeit bietet hier das Dar Ayed, das zugleich als Restaurant und privates Berbermuseum fungiert und einen weiten Blick über die vorsaharische Landschaft erlaubt. Von dort aus geht's nach Westen hinunter in die Ebene der Sahara. Nach 100 km ist die Oase Douz erreicht.

    • 6070 Maṭmāṭah

  • Tamezret

    Geographical
    • © Liya_Blumesser, Shutterstock

    Etwa 12 km hinter Matmata, auf der Straße nach Douz, liegt das Berberdorf Tamezret (800 Ew.) wie eine weiße Festung im Berg. Die engen Gassen sind nur zu Fuß begehbar. Die Regierung versucht, den Ort am Leben zu erhalten. Viele Männer von hier zogen in die Städte des Nordens, was Tamezret zu einer Stadt der Frauen und Kinder gemacht hat. Bevor du die Stufen zum Café Berbère oben im Dorf hinaufsteigst, besuch doch das kleine Berbermuseum. Es zeigt ausgewählte Tücher und Teppiche der Berber. Zudem kann man dort die besondere Ar-chitektur des Orts studieren: die Verbindungen der in Stein gehauenen Häuser untereinander, die im Fall eines Angriffs auch als Fluchtwege dienten. Der Initiator des Museums, Mongi Bouras, führt dich gern durch das liebevoll gestaltete Haus. Er kennt die Geschichte der Berber und der Region. Oberhalb des Museums betreibt er ein kleines Restaurant – ein lohnender Stopp.

    • Tamezret
    • © Liya_Blumesser, Shutterstock

    Etwa 12 km hinter Matmata, auf der Straße nach Douz, liegt das Berberdorf Tamezret (800 Ew.) wie eine weiße Festung im Berg. Die engen Gassen sind nur zu Fuß begehbar. Die Regierung versucht, den Ort am Leben zu erhalten. Viele Männer von hier zogen in die Städte des Nordens, was Tamezret zu einer Stadt der Frauen und Kinder gemacht hat. Bevor du die Stufen zum Café Berbère oben im Dorf hinaufsteigst, besuch doch das kleine Berbermuseum. Es zeigt ausgewählte Tücher und Teppiche der Berber. Zudem kann man dort die besondere Ar-chitektur des Orts studieren: die Verbindungen der in Stein gehauenen Häuser untereinander, die im Fall eines Angriffs auch als Fluchtwege dienten. Der Initiator des Museums, Mongi Bouras, führt dich gern durch das liebevoll gestaltete Haus. Er kennt die Geschichte der Berber und der Region. Oberhalb des Museums betreibt er ein kleines Restaurant – ein lohnender Stopp.

    • Tamezret

  • El Hamma

    Geographical
    Insider-Tipp
    Natürlich Baden

    Wenn du dir nach dem Besuch von Matmata den Staub vom Körper waschen möchtest, dann leg einen Stopp bei den heißen Quellen von El-Hamma ein. Hier gibt es mehrere schön geflieste, typische Hamams wie das el-Balsam oder das Chanchou. Sie liegen nahe der Hauptstraße P16 Richtung Gabès.

    • El Hamma
    Insider-Tipp
    Natürlich Baden

    Wenn du dir nach dem Besuch von Matmata den Staub vom Körper waschen möchtest, dann leg einen Stopp bei den heißen Quellen von El-Hamma ein. Hier gibt es mehrere schön geflieste, typische Hamams wie das el-Balsam oder das Chanchou. Sie liegen nahe der Hauptstraße P16 Richtung Gabès.

    • El Hamma

  • Palmeraie

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mjadzvedz, Shutterstock

    Mit über 300.000 Palmen besitzt sie eine imposante Größe. In der Oase liegen kleine Weiler. Der aus römischer Zeit stammende Damm, barrage romaine, ist kein wirkliches Highlight - doch das dichte Grün der Palmen, das Glucksen und Plätschern des Wassers in den Kanälen und das Gezwitscher der Vögel sorgen für eine entspannte Stimmung. Am bequemsten erlebt man die Oase in einer Pferdekutsche, der calèche, sitzend. Die Fahrer warten unweit vom Markt in Petit Jara auf Kunden. Empfehlenswert ist ein Halt im Café Charchara an den cascades, einem Mini-Wasserfall, wo Gäste im Schatten der Palmen Snacks, Tee oder Softdrinks serviert bekommen.

    • © Mjadzvedz, Shutterstock

    Mit über 300.000 Palmen besitzt sie eine imposante Größe. In der Oase liegen kleine Weiler. Der aus römischer Zeit stammende Damm, barrage romaine, ist kein wirkliches Highlight - doch das dichte Grün der Palmen, das Glucksen und Plätschern des Wassers in den Kanälen und das Gezwitscher der Vögel sorgen für eine entspannte Stimmung. Am bequemsten erlebt man die Oase in einer Pferdekutsche, der calèche, sitzend. Die Fahrer warten unweit vom Markt in Petit Jara auf Kunden. Empfehlenswert ist ein Halt im Café Charchara an den cascades, einem Mini-Wasserfall, wo Gäste im Schatten der Palmen Snacks, Tee oder Softdrinks serviert bekommen.


  • Café Charchara

    Cafés

    In diesem Café an einem Mini-Wasserfall bekommt man im Schatten der Palmen kleine Snacks, Tee oder Softdrinks serviert.

    • 6041 Chenini Nahal

    In diesem Café an einem Mini-Wasserfall bekommt man im Schatten der Palmen kleine Snacks, Tee oder Softdrinks serviert.

    • 6041 Chenini Nahal

  • Marché Jara

    Märkte und Flohmärkte

    Der Markt im Stadtteil Grand Jara setzt sich aus einem touristischen Teil mit zahlreichen Souvenirshops und einem traditionellen Bereich um die Große Moschee herum zusammen, in dem vor allem Gewürze und das berühmte Henna aus Gabès verkauft werden. Ein kleiner Bummel lohnt sich besonders in den Vormittagsstunden.

    • Avenue Habib Bouguiba, 6000 Qābis

    Der Markt im Stadtteil Grand Jara setzt sich aus einem touristischen Teil mit zahlreichen Souvenirshops und einem traditionellen Bereich um die Große Moschee herum zusammen, in dem vor allem Gewürze und das berühmte Henna aus Gabès verkauft werden. Ein kleiner Bummel lohnt sich besonders in den Vormittagsstunden.

    • Avenue Habib Bouguiba, 6000 Qābis

  • Sidi Driss

    Architektonische Highlights
    • © Slimstyl, Shutterstock

    An dem Ort ist Luke in Episode IV von Star Wars zu Hause. Sein Zimmer und Teile der Kulissen sind noch erhalten und können besichtigt werden.

    • © Slimstyl, Shutterstock

    An dem Ort ist Luke in Episode IV von Star Wars zu Hause. Sein Zimmer und Teile der Kulissen sind noch erhalten und können besichtigt werden.


  • Mosquée de Sidi Boulbaba

    Architektonische Highlights

    Sidi Boulbaba kam im 7.Jh. nach Gabès. Als Gefährte des Propheten wurde er von der Bevölkerung hoch verehrt. Seine Grabmoschee ist bis heute Ziel vieler Pilger. Sehenswert sind das durch elegante Arkaden gegliederte Eingangsportal und der arkadengesäumte Innenhof. In den Gebetsraum mit dem Grab des Sidi dürfen Nichtmuslime leider nur einen Blick werfen.

    • Route de Matmata, 6012 Qābis

    Sidi Boulbaba kam im 7.Jh. nach Gabès. Als Gefährte des Propheten wurde er von der Bevölkerung hoch verehrt. Seine Grabmoschee ist bis heute Ziel vieler Pilger. Sehenswert sind das durch elegante Arkaden gegliederte Eingangsportal und der arkadengesäumte Innenhof. In den Gebetsraum mit dem Grab des Sidi dürfen Nichtmuslime leider nur einen Blick werfen.

    • Route de Matmata, 6012 Qābis

  • Qābis

    Geographical
    • © Ghassen Ferjani, Shutterstock

    Die große, vornehmlich moderne Oasenstadt am Meer ist aufgrund ihrer ausgedehnten Palmenhaine für jeden aus dem Norden kommenden Reisenden der erste Vorbote der Sahara. Die Schatten spendenden Pflanzungen können als bisher noch kaum erschlossenes kleines Paradies bezeichnet werden.

    • © Ghassen Ferjani, Shutterstock

    Die große, vornehmlich moderne Oasenstadt am Meer ist aufgrund ihrer ausgedehnten Palmenhaine für jeden aus dem Norden kommenden Reisenden der erste Vorbote der Sahara. Die Schatten spendenden Pflanzungen können als bisher noch kaum erschlossenes kleines Paradies bezeichnet werden.


  • Chez Abdoul

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    Das Restaurant im Zentrum des alten Matmata serviert bodenständige Küche.

    • 6070 Maṭmāṭah

    Das Restaurant im Zentrum des alten Matmata serviert bodenständige Küche.

    • 6070 Maṭmāṭah

  • Musée Militaire de la Ligne Défensive de Mareth

    Museen

    Bei Mareth verlief im Zweiten Weltkrieg eine heftig umkämpfte, 45 km lange Frontlinie entlang des Oued Zigzaou, die mit Bunkern befestigt war und an der sich die deutschen und italienischen Truppen auf ihrem Rückzug aus Libyen verschanzten. Sechs Wochen lang hielten sie die "Mareth-Linie" gegen die vorrückenden Alliierten, bevor Generalfeldmarschall Erwin Rommel die Kapitulation aussprach. Dieses Museum dokumentiert den Verlauf der Gefechte und die Verteidigungsstellungen.

    Bei Mareth verlief im Zweiten Weltkrieg eine heftig umkämpfte, 45 km lange Frontlinie entlang des Oued Zigzaou, die mit Bunkern befestigt war und an der sich die deutschen und italienischen Truppen auf ihrem Rückzug aus Libyen verschanzten. Sechs Wochen lang hielten sie die "Mareth-Linie" gegen die vorrückenden Alliierten, bevor Generalfeldmarschall Erwin Rommel die Kapitulation aussprach. Dieses Museum dokumentiert den Verlauf der Gefechte und die Verteidigungsstellungen.


  • Dar Khadija

    Museen

    In diesem privaten Museum kann ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigt werden. Diese eigenwillige Gebäudeform dürfte Star Wars-Fans bekannt vorkommen: George Lucas drehte in Maṭmāṭah Szenen seines ersten Films.

    • 6070 Maṭmāṭah
    • matmatadiaramor@yahoo.fr

    In diesem privaten Museum kann ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigt werden. Diese eigenwillige Gebäudeform dürfte Star Wars-Fans bekannt vorkommen: George Lucas drehte in Maṭmāṭah Szenen seines ersten Films.

    • 6070 Maṭmāṭah
    • matmatadiaramor@yahoo.fr

  • Musée ethnographique de Gabès

    Museen

    Gezeigt werden traditionelle Webarbeiten und Küchengeräte, Hochzeitskleidung und Mitgiften. Interessant ist z. B. der Korb mit den Geschenken des Bräutigams an seine Zukünftige mit Parfüm, Seife und Kosmetik – alles natürliche Mittel aus der Region. Je reicher der Ehemann, desto üppiger der Geschenkkorb.

    Gezeigt werden traditionelle Webarbeiten und Küchengeräte, Hochzeitskleidung und Mitgiften. Interessant ist z. B. der Korb mit den Geschenken des Bräutigams an seine Zukünftige mit Parfüm, Seife und Kosmetik – alles natürliche Mittel aus der Region. Je reicher der Ehemann, desto üppiger der Geschenkkorb.


  • Restaurant Loasis Gabes

    Restaurants
    • international

    Restaurant mit schönen Räumen und ausgezeichnetem Essen. Besonders empfehlenswert sind die Fischgerichte. Alkohol wird ausgeschenkt.

    Restaurant mit schönen Räumen und ausgezeichnetem Essen. Besonders empfehlenswert sind die Fischgerichte. Alkohol wird ausgeschenkt.


  • Berberhäuser

    Architektonische Highlights

    Die unterirdisch angelegten Berberhäuser Matmatas haben George Lucas zu dem Wüstenplaneten Tatooine inspiriert.

    • 6070 Maṭmāṭah

    Die unterirdisch angelegten Berberhäuser Matmatas haben George Lucas zu dem Wüstenplaneten Tatooine inspiriert.

    • 6070 Maṭmāṭah

  • Mareth

    Geographical

    Der Ort liegt 35 km südlich von Gabès Richtung Djerba. Unweit von hier verlief im Zweiten Weltkrieg die sogenannte Mareth-Linie. Diese Verteidigungsstellung mit Bunkern, Gräben und Drahtverhauen wurde zwischen 1936 und 1940 von den Franzosen gegen mögliche Angriffe aus dem unter italienischem Protektorat stehenden Libyen errichtet. Die Deutschen, die Tunesien im Zweiten Weltkrieg besetzt hatten, aktivierten 1943 diese Anlagen gegen die aus Libyen heranrückenden Engländer. Ein vom tunesischen Verteidigungsministerium errichtetes Militärmuseum an der ehemaligen Frontlinie erinnert daran. Zu sehen sind Geschütze, Bunker und Bilder aus der Kriegszeit. Ein Besuch ist auch für Pazifisten empfehlenswert. Von Mareth aus Richtung Djerba liegt das Museum links, kurz vor der Abzweigung nach Djorf. Ein Museumsangestellter begleitet dich gern zum etwa 8 km entfernten ehemaligen Hauptquartier von Feldmarschall Rommel.

    • Mareth

    Der Ort liegt 35 km südlich von Gabès Richtung Djerba. Unweit von hier verlief im Zweiten Weltkrieg die sogenannte Mareth-Linie. Diese Verteidigungsstellung mit Bunkern, Gräben und Drahtverhauen wurde zwischen 1936 und 1940 von den Franzosen gegen mögliche Angriffe aus dem unter italienischem Protektorat stehenden Libyen errichtet. Die Deutschen, die Tunesien im Zweiten Weltkrieg besetzt hatten, aktivierten 1943 diese Anlagen gegen die aus Libyen heranrückenden Engländer. Ein vom tunesischen Verteidigungsministerium errichtetes Militärmuseum an der ehemaligen Frontlinie erinnert daran. Zu sehen sind Geschütze, Bunker und Bilder aus der Kriegszeit. Ein Besuch ist auch für Pazifisten empfehlenswert. Von Mareth aus Richtung Djerba liegt das Museum links, kurz vor der Abzweigung nach Djorf. Ein Museumsangestellter begleitet dich gern zum etwa 8 km entfernten ehemaligen Hauptquartier von Feldmarschall Rommel.

    • Mareth

  • Oudref

    Geographical

    Etwa 15 km nordwestlich von Gabès, Richtung Tozeur, liegt diese Oase, die für ihre bunten Mergoums, Webteppiche, bekannt ist. In der Kooperative von Oudref werden die einzelnen Arbeitsschritte koordiniert: Die von den Schäfern angelieferte Wolle wird gefärbt, gesponnen und schließlich an Frauen verteilt, die die farbenfrohen Teppiche mit den geometrischen Mustern zu Hause weben. Sie sind hier deutlich günstiger als andernorts.

    • Oudref

    Etwa 15 km nordwestlich von Gabès, Richtung Tozeur, liegt diese Oase, die für ihre bunten Mergoums, Webteppiche, bekannt ist. In der Kooperative von Oudref werden die einzelnen Arbeitsschritte koordiniert: Die von den Schäfern angelieferte Wolle wird gefärbt, gesponnen und schließlich an Frauen verteilt, die die farbenfrohen Teppiche mit den geometrischen Mustern zu Hause weben. Sie sind hier deutlich günstiger als andernorts.

    • Oudref

  • Musée berber

    Museen

    Ein Besuch dieses musealen Trichterhauses erspart Ihnen die Pseudointimität, die beim Besuch einer touristisch aufbereiteten Familienwohnung zu spüren ist.

    • Tamezret

    Ein Besuch dieses musealen Trichterhauses erspart Ihnen die Pseudointimität, die beim Besuch einer touristisch aufbereiteten Familienwohnung zu spüren ist.

    • Tamezret

  • Toujane

    Geographical
    • © Fotokon, Shutterstock

    Das wunderschön in den Bergen gelegene Dorf befindet sich etwa 28 km hinter Matmata, auf der Route nach Médenine. Die Straße über die Berge ist mittlerweile sehr gut ausgebaut. Touristen erobern, wenn auch langsam, nun auch Toujane. Vom alten Dorf aus bietet sich ein grandioser Blick auf das Mittelmeer und Djerba. Der in den Berg gehauene, alte und weitgehend verlassene Ort wird von den Ruinen einer Speicherburg überragt. Halte an und trink am Straßenrand einen Tee aus Rosmarin und Thymian, der soll sehr gut für den Magen sein, ebenso wie der Honig von Toujane. Die Frauen des Dorfs sind bekannt dafür, besonders schöne Schals und Teppiche zu weben.

    • Toujane
    • © Fotokon, Shutterstock

    Das wunderschön in den Bergen gelegene Dorf befindet sich etwa 28 km hinter Matmata, auf der Route nach Médenine. Die Straße über die Berge ist mittlerweile sehr gut ausgebaut. Touristen erobern, wenn auch langsam, nun auch Toujane. Vom alten Dorf aus bietet sich ein grandioser Blick auf das Mittelmeer und Djerba. Der in den Berg gehauene, alte und weitgehend verlassene Ort wird von den Ruinen einer Speicherburg überragt. Halte an und trink am Straßenrand einen Tee aus Rosmarin und Thymian, der soll sehr gut für den Magen sein, ebenso wie der Honig von Toujane. Die Frauen des Dorfs sind bekannt dafür, besonders schöne Schals und Teppiche zu weben.

    • Toujane