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Furna

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Nova Sintra
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Landschaftliche Highlights
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Mato Grande
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Fonte de Vinagre
Landschaftliche Highlights
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João d’Nole
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João d’Nole

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    Landschaftliche Highlights

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  • Nova Sintra

    Geographical

    500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.

    • Nova Sintra

    500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.

    • Nova Sintra

  • Brava

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Kreisrund und kaum 10 km Durchmesser: Brava (6800 Ew.) ist mit 64 km2 die kleinste der bewohnten Kapverden inseln. Sie liegt im Südwesten des Archipels, rund 20 km von Fogo entfernt. Fast immer verschwinden die Gipfel ihrer fast 1000 m hohen Berge unter einer Wolkendecke, denn Brava liegt im Windschatten Fogos. Ein Vorteil, der den Charakter der Insel prägt: Dank der Wolkendecke verdunstet der Tau nicht, sondern kommt der Vegetation zugute. Und die revanchiert sich mit üppigem Wachstum. Den Zusatznamen „die Blumeninsel“ trägt Brava dann zu Recht. Neben saftigen Viehweiden und mannshohen Maispflanzen blühen Oleander-, Bougainvillea-, Jasmin- und jede Menge Hibiskussträucher in jeder Farbschattierung. Mystisch tauchen Drachenbäume aus dem Nebel auf. Im Frühling und Sommer ist die Vegetation allerdings genauso karg wie auf den anderen Inseln.

    • Brava
    • © Juan Vilata, Shutterstock

    Kreisrund und kaum 10 km Durchmesser: Brava (6800 Ew.) ist mit 64 km2 die kleinste der bewohnten Kapverden inseln. Sie liegt im Südwesten des Archipels, rund 20 km von Fogo entfernt. Fast immer verschwinden die Gipfel ihrer fast 1000 m hohen Berge unter einer Wolkendecke, denn Brava liegt im Windschatten Fogos. Ein Vorteil, der den Charakter der Insel prägt: Dank der Wolkendecke verdunstet der Tau nicht, sondern kommt der Vegetation zugute. Und die revanchiert sich mit üppigem Wachstum. Den Zusatznamen „die Blumeninsel“ trägt Brava dann zu Recht. Neben saftigen Viehweiden und mannshohen Maispflanzen blühen Oleander-, Bougainvillea-, Jasmin- und jede Menge Hibiskussträucher in jeder Farbschattierung. Mystisch tauchen Drachenbäume aus dem Nebel auf. Im Frühling und Sommer ist die Vegetation allerdings genauso karg wie auf den anderen Inseln.

    • Brava

  • Furna

    Geographical

    Bravas Hafenort Furna (600 Ew.) liegt im Nordosten der Insel in einer Talmündung. Unterhalb einer Regenwassersammelfläche aus Beton ducken sich weiße, blaue und graue Gebäude in die natürliche Bucht eines vom Meer überspülten Vulkankraters. Der Hafen Furnas ist der einzige ständig erreichbare Zugang der Insel und wird auf drei Seiten von hochaufragenden Felswänden geschützt. Eine Pflasterstraße windet sich in weiten Kurven 7 km nach Nova Sintra. Doch schöner und kürzer ist der 4 km steil bergauf führende Fußpfad.

    • Furna

    Bravas Hafenort Furna (600 Ew.) liegt im Nordosten der Insel in einer Talmündung. Unterhalb einer Regenwassersammelfläche aus Beton ducken sich weiße, blaue und graue Gebäude in die natürliche Bucht eines vom Meer überspülten Vulkankraters. Der Hafen Furnas ist der einzige ständig erreichbare Zugang der Insel und wird auf drei Seiten von hochaufragenden Felswänden geschützt. Eine Pflasterstraße windet sich in weiten Kurven 7 km nach Nova Sintra. Doch schöner und kürzer ist der 4 km steil bergauf führende Fußpfad.

    • Furna

  • Mato Grande

    Geographical

    Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein sehr malerischer, kleiner Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.

    • Mato Grande

    Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein sehr malerischer, kleiner Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.

    • Mato Grande

  • Fonte de Vinagre

    Landschaftliche Highlights

    In einem weiten Tal unterhalb von Nova Sintra liegt die Fonte de Vinagre (Essigquelle). Das Wasser enthält Fluor und Bikarbonat und schmeckt daher leicht sauer. Probier ruhig, es soll heilende Wirkung haben. Früher kamen deshalb Kranke zur Trinkkur und zum Baden hierher. Das langsam verwitternde Badehaus aus dem 19.Jh. zieren an allen vier Ecken Terrakottaköpfe mit weit aufgesperrtem Mund. Ein gepflasterter Pfad führt von Santa Bárbara hinab zur Quelle.

    • Nova Sintra

    In einem weiten Tal unterhalb von Nova Sintra liegt die Fonte de Vinagre (Essigquelle). Das Wasser enthält Fluor und Bikarbonat und schmeckt daher leicht sauer. Probier ruhig, es soll heilende Wirkung haben. Früher kamen deshalb Kranke zur Trinkkur und zum Baden hierher. Das langsam verwitternde Badehaus aus dem 19.Jh. zieren an allen vier Ecken Terrakottaköpfe mit weit aufgesperrtem Mund. Ein gepflasterter Pfad führt von Santa Bárbara hinab zur Quelle.

    • Nova Sintra

  • João d’Nole

    Geographical

    Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein kleiner, malerischer Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.

    • João d’Nole

    Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein kleiner, malerischer Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.

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