Französische Antillen Top Sehenswürdigkeiten

Parc national de la Guadeloupe
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Basse-Terre
Montagne Pelée
Landschaftliche Highlights
Saint-Pierre
La Pagerie
Touristenattraktionen
Trois-îlets
Cascade aux Ecrevisses
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Vernou
Soufrière
Landschaftliche Highlights
Saint-Claude
Îles des Saintes
Landschaftliche Highlights
Îles des Saintes
Musée Départemental d'Archéologie et de Préhistoire de la Martinique
Museen
Fort de France
Musée du Rhum Saint-James
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Sainte-Marie
Rocher du Diamant
Landschaftliche Highlights
Le Diamant
Route De La Traversee
Touristenattraktionen
Guadeloupe
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Touristenattraktionen
Fort-de-France
Presqu'île de la Caravelle
Landschaftliche Highlights
Tartane
Mémorial de l’Anse Caffard
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Le Diamant
Le Village de la Poterie
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Place de la Victoire
Touristenattraktionen
Pointe-à-Pitre
La Désirade
Landschaftliche Highlights
La Désirade
Zoo de Guadeloupe
Zoologische Gärten
Bouillante
Pointe des Châteaux
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Saint-François
Fort Louis Delgrès
Architektonische Highlights
Basse-Terre
Friedhof von Morne-à-l’Eau
Architektonische Highlights
Morne-à-l’Eau
Cathédrale de St Pierre et St Paul
Architektonische Highlights
Pointe-à-Pitre
Archäologischer Park von Trois-Rivières
Botanische Gärten & Parks
Trois-Rivières
Terre-de-Bas des Saintes
Landschaftliche Highlights
Terre-de-Bas
Fort Napoléon
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Terre-de-Haut
Musée du Rhum
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Guadeloupe
Le Chameau
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Terre-de-Haut
Jardin Botanique de Deshaies
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Les Jardins de Valombreuse
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Petit Bourg
Parc Aquacole
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Pointe Noire
Bibliothèque Schœlcher
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Fort-de-France

    Botanische Gärten & Parks

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights


  • Parc national de la Guadeloupe

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock

    Der Nationalpark nimmt einen großen Teil von Basse-Terre ein. Innerhalb seiner Grenzen findest du ausgedehnte Regenwälder, den Vulkan La Soufrière, mehrere Wasserfälle und ein Netz von Wanderwegen, mit denen den Besuchern die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erschlossen werden. Beim Tourist Office gibt es eine Informationsbroschüre, die auch Auskunft über die Wege gibt

    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock

    Der Nationalpark nimmt einen großen Teil von Basse-Terre ein. Innerhalb seiner Grenzen findest du ausgedehnte Regenwälder, den Vulkan La Soufrière, mehrere Wasserfälle und ein Netz von Wanderwegen, mit denen den Besuchern die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erschlossen werden. Beim Tourist Office gibt es eine Informationsbroschüre, die auch Auskunft über die Wege gibt


  • Montagne Pelée

    Landschaftliche Highlights
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre

  • La Pagerie

    Touristenattraktionen
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.

    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.


  • Cascade aux Ecrevisses

    Landschaftliche Highlights
    • © ThomasLENNE, shutterstock

    An der La Traversée genannten Straße, die Basse-Terre durchquert (auf Karten trägt sie die Bezeichnung D 23), liegt auf halber Strecke mitten im Parc National ein schöner, kleiner Wasserfall mit Picknickplätzen, den man auf einem markierten Pfad vom Parkplatz aus in ca.5 Minuten zu Fuß erreicht.

    • © ThomasLENNE, shutterstock

    An der La Traversée genannten Straße, die Basse-Terre durchquert (auf Karten trägt sie die Bezeichnung D 23), liegt auf halber Strecke mitten im Parc National ein schöner, kleiner Wasserfall mit Picknickplätzen, den man auf einem markierten Pfad vom Parkplatz aus in ca.5 Minuten zu Fuß erreicht.


  • Soufrière

    Landschaftliche Highlights
    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Mit 1467 m ist der noch immer aktive Vulkan La Soufrière nicht nur der höchste Berg Guadeloupes, sondern der gesamten Kleinen Antillen. Der Aufstieg zum Krater lohnt, zu mal man mit dem Auto bis auf 1100 m Höhe fahren kann – durch subtropischen Regenwald, der zum Erkunden animiert. Vom Parkplatz auf der Savane à Mulets folgt dann allerdings noch ein 300 m langer, recht schwieriger Aufstieg. Ein Teil des Weges führt durch feucht kalte Nebelwolken, die leider am Krater oft die Sicht beeinträchtigen.

    • © Filip Fuxa, Shutterstock

    Mit 1467 m ist der noch immer aktive Vulkan La Soufrière nicht nur der höchste Berg Guadeloupes, sondern der gesamten Kleinen Antillen. Der Aufstieg zum Krater lohnt, zu mal man mit dem Auto bis auf 1100 m Höhe fahren kann – durch subtropischen Regenwald, der zum Erkunden animiert. Vom Parkplatz auf der Savane à Mulets folgt dann allerdings noch ein 300 m langer, recht schwieriger Aufstieg. Ein Teil des Weges führt durch feucht kalte Nebelwolken, die leider am Krater oft die Sicht beeinträchtigen.


  • Îles des Saintes

    Landschaftliche Highlights
    • © NAPA, Shutterstock

    Die meisten der 3000 Einwohner vonTerre-de-Bas und Terre-de-Haut, der beiden einzigen bewohnten der insgesamt acht bergigen Inseln von Les Saintes stammen von bretonischen Fischern ab. Vor der von Guadeloupe ca. 12 km entfernten Inselkette, deren höchste Erhebungen z.T. über 300 m hoch aus dem Meer ragen, fand 1782 eine Seeschlacht statt, in der der englische Admiral Rodney die Franzosen schlug, die versucht hatten Jamaika anzugreifen. Das Museum im Fort Napoleon schildert die Ereignisse aus französischer Sicht. Tagesausflüge von Guadeloupe.

    • Îles des Saintes
    • © NAPA, Shutterstock

    Die meisten der 3000 Einwohner vonTerre-de-Bas und Terre-de-Haut, der beiden einzigen bewohnten der insgesamt acht bergigen Inseln von Les Saintes stammen von bretonischen Fischern ab. Vor der von Guadeloupe ca. 12 km entfernten Inselkette, deren höchste Erhebungen z.T. über 300 m hoch aus dem Meer ragen, fand 1782 eine Seeschlacht statt, in der der englische Admiral Rodney die Franzosen schlug, die versucht hatten Jamaika anzugreifen. Das Museum im Fort Napoleon schildert die Ereignisse aus französischer Sicht. Tagesausflüge von Guadeloupe.

    • Îles des Saintes

  • Musée Départemental d'Archéologie et de Préhistoire de la Martinique

    Museen

    Im Museum sind Ausstellungen zur indianischen Vergangenheit Martiniques und zur Geschichte der Sklaverei zu sehen.

    Im Museum sind Ausstellungen zur indianischen Vergangenheit Martiniques und zur Geschichte der Sklaverei zu sehen.


  • Musée du Rhum Saint-James

    Museen

    Museum in einem schönen Kolonialgebäude. Zur Besichtigung gehören auch ein Rundgang durch die heutige Brennerei und eine Rum-Verkostung.

    Museum in einem schönen Kolonialgebäude. Zur Besichtigung gehören auch ein Rundgang durch die heutige Brennerei und eine Rum-Verkostung.


  • Rocher du Diamant

    Landschaftliche Highlights
    • © Marc Bruxelle, shutterstock

    Den Franzosen war das winzige Felseneiland vor der Südküste Martiniques Anfang des 19.Jhs. 18 Monate lang ein Dorn im Auge. Eine kleine Besatzung britischer Soldaten und Seeleute war nämlich auf diesem unsinkbaren Schlachtschiff stationiert und bombardierte die vorbeifahrenden französischen Schiffe. Die Engländer tauften ihr Felsenschiff mit dem ihnen eigenen Humor „His Majestic Ship Diamond Rock“, und noch heute salutieren vorbeifahrende britische Schiffe.

    • Le Diamant
    • © Marc Bruxelle, shutterstock

    Den Franzosen war das winzige Felseneiland vor der Südküste Martiniques Anfang des 19.Jhs. 18 Monate lang ein Dorn im Auge. Eine kleine Besatzung britischer Soldaten und Seeleute war nämlich auf diesem unsinkbaren Schlachtschiff stationiert und bombardierte die vorbeifahrenden französischen Schiffe. Die Engländer tauften ihr Felsenschiff mit dem ihnen eigenen Humor „His Majestic Ship Diamond Rock“, und noch heute salutieren vorbeifahrende britische Schiffe.

    • Le Diamant

  • Route De La Traversee

    Touristenattraktionen
    • © Jakob Fischer, Shutterstock

    Die Straße durchquert Basse-Terre. Am Wegesrand liegen die Zufahrten zu attraktiven Ausflugszielen: zum Wasserfall Cascade aux Écrevisses, zum Abenteuerpark Le Tapeur und zum Zoo im Parc des Mamelles, in dem du über Holzwege und Hängebrücken spazieren und exotische Tiere wie Tamarin-Äffchen oder ein Anaconda-Paar anschauen kannst.

    • Route De La Traversee, Guadeloupe
    • © Jakob Fischer, Shutterstock

    Die Straße durchquert Basse-Terre. Am Wegesrand liegen die Zufahrten zu attraktiven Ausflugszielen: zum Wasserfall Cascade aux Écrevisses, zum Abenteuerpark Le Tapeur und zum Zoo im Parc des Mamelles, in dem du über Holzwege und Hängebrücken spazieren und exotische Tiere wie Tamarin-Äffchen oder ein Anaconda-Paar anschauen kannst.

    • Route De La Traversee, Guadeloupe

  • Route de la Trace

    Touristenattraktionen
    • © Marco Gazzato, Shutterstock

    Diese landschaftlich besonders schöne Route führt von Fort-de-France über die N3 nach Norden – teils eng und kurvig durch den Regenwald bis nach nach Morne Rouge. An Km 7 fällt die schöne Kirche Sanctuaire diocésain du Sacré-Cœur auf, ein Stück weiter folgt der Jardín de Balata mit seinem Baumwipfelpfad. Nochmal 13 km weiter kommst du zum Hiking Trail Trace des Jesuits mit schöner Hängebrücke.

    • 97200 Fort-de-France
    • © Marco Gazzato, Shutterstock

    Diese landschaftlich besonders schöne Route führt von Fort-de-France über die N3 nach Norden – teils eng und kurvig durch den Regenwald bis nach nach Morne Rouge. An Km 7 fällt die schöne Kirche Sanctuaire diocésain du Sacré-Cœur auf, ein Stück weiter folgt der Jardín de Balata mit seinem Baumwipfelpfad. Nochmal 13 km weiter kommst du zum Hiking Trail Trace des Jesuits mit schöner Hängebrücke.

    • 97200 Fort-de-France

  • Presqu'île de la Caravelle

    Landschaftliche Highlights
    • © KBardi, Shutterstock

    Von Fort-de-France führt die N1 nach Nordosten zu den schönen Buchten der ca. 11 km langen Halbinsel Caravelle mit dem Ferienort Tartane und dem Wanderparadies Resérve Naturelle de la Caravelle; dort steht die geheimnisumwitterte Ruine des Château Dubuc; die Besitzer sollen nicht nur von Zucker, sondern auch von Schmuggel gelebt haben.

    • Tartane
    • © KBardi, Shutterstock

    Von Fort-de-France führt die N1 nach Nordosten zu den schönen Buchten der ca. 11 km langen Halbinsel Caravelle mit dem Ferienort Tartane und dem Wanderparadies Resérve Naturelle de la Caravelle; dort steht die geheimnisumwitterte Ruine des Château Dubuc; die Besitzer sollen nicht nur von Zucker, sondern auch von Schmuggel gelebt haben.

    • Tartane

  • Mémorial de l’Anse Caffard

    Museen
    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Wie die zu Stein erstarrten Geister der Sklaven, die hier einst vor der Küste angekettet in einem Sklavenschiff versanken, wirken die Figuren dieser Gedenstätte. Gegenüber ragt die Felsinsel Rocher du Diamant aus dem Meer, von der aus Anfang des 19.Jhs. britische Soldaten und Seeleute 18 Monate lang vorbeifahrende französische Schiffe bombardierten. Heute genießen Taucher dort die tolle Unterwasserwelt.

    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Wie die zu Stein erstarrten Geister der Sklaven, die hier einst vor der Küste angekettet in einem Sklavenschiff versanken, wirken die Figuren dieser Gedenstätte. Gegenüber ragt die Felsinsel Rocher du Diamant aus dem Meer, von der aus Anfang des 19.Jhs. britische Soldaten und Seeleute 18 Monate lang vorbeifahrende französische Schiffe bombardierten. Heute genießen Taucher dort die tolle Unterwasserwelt.


  • Le Village de la Poterie

    Touristenattraktionen

    Auf Souvenirsuche? In diesem Kunstgewerbedorf wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich südlich im Kletterwald Mangofil.

    Auf Souvenirsuche? In diesem Kunstgewerbedorf wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich südlich im Kletterwald Mangofil.


  • Place de la Victoire

    Touristenattraktionen

    Der Place de la Victoire in Pointe-à-Pitre wird von historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit gesäumt. Hier befindet sich außerdem das Fremdenverkehrsamt, das Office du Tourisme. Das Gebäude des Amts stammt aus dem 19.Jahrhundert und ist besonders sehenswert. Der Platz selbst dient unter der Woche als Markt für Lebensmittel. Auch ist er ein idealer Ausgangspunkt für entspannte Spaziergänge durch die Altstadt oder an den nahe gelegenen Hafen La Darse.

    Der Place de la Victoire in Pointe-à-Pitre wird von historischen Gebäuden aus der Kolonialzeit gesäumt. Hier befindet sich außerdem das Fremdenverkehrsamt, das Office du Tourisme. Das Gebäude des Amts stammt aus dem 19.Jahrhundert und ist besonders sehenswert. Der Platz selbst dient unter der Woche als Markt für Lebensmittel. Auch ist er ein idealer Ausgangspunkt für entspannte Spaziergänge durch die Altstadt oder an den nahe gelegenen Hafen La Darse.


  • La Désirade

    Landschaftliche Highlights

    Die Insel La Désirade ist Teil von Guadeloupe. Sie ist mit dem Schiff von Saint-François aus zu erreichen. Hier leben heute etwa 1.500 Einwohner. Die schmale Insel, die nur eine Straße besitzt, kann zu Fuß, per Fahrrad, oder mit dem Roller erkundet werden. Die Korallenriffe, die vor den Stränden der Insel liegen, laden darüber hinaus zum Schnorcheln ein. Besonders schön sind die Strände Petite-Rivière und der Strand von Beauséjour.

    • 97127 La Désirade

    Die Insel La Désirade ist Teil von Guadeloupe. Sie ist mit dem Schiff von Saint-François aus zu erreichen. Hier leben heute etwa 1.500 Einwohner. Die schmale Insel, die nur eine Straße besitzt, kann zu Fuß, per Fahrrad, oder mit dem Roller erkundet werden. Die Korallenriffe, die vor den Stränden der Insel liegen, laden darüber hinaus zum Schnorcheln ein. Besonders schön sind die Strände Petite-Rivière und der Strand von Beauséjour.

    • 97127 La Désirade

  • Zoo de Guadeloupe

    Zoologische Gärten

    m Zoo de Guadeloupe leben außergewöhnliche Tiere wie schwarzer Panther, Papageien und Waschbären. Highlight des Zoos ist der Parc des Mamelles. Hier läuft man über Hängebrücken direkt an den Tieren vorbei, so dass man sich wie im Tropenwald fühlt. Für die kleinen Gäste gibt es Spielplätze in der Natur. Erwachsene können darüber hinaus im Hochseilgarten ihre Trittsicherheit unter Beweis stellen.

    m Zoo de Guadeloupe leben außergewöhnliche Tiere wie schwarzer Panther, Papageien und Waschbären. Highlight des Zoos ist der Parc des Mamelles. Hier läuft man über Hängebrücken direkt an den Tieren vorbei, so dass man sich wie im Tropenwald fühlt. Für die kleinen Gäste gibt es Spielplätze in der Natur. Erwachsene können darüber hinaus im Hochseilgarten ihre Trittsicherheit unter Beweis stellen.


  • Pointe des Châteaux

    Touristenattraktionen

    Am östlichen Ende von Grande-Terre befindet sich der Pointe des Châteaux. Aus dem Meer herausragende Felsformationen markieren hier den Berührungspunkt von Atlantik und Karibischem Meer. Entlang der Küste kann man zu einer Anhöhe wandern, von welcher man einen guten Blick auf den Pointe des Châteaux hat. Anschließend bietet sich ein Besuch des Strandes an.

    • Saint-François

    Am östlichen Ende von Grande-Terre befindet sich der Pointe des Châteaux. Aus dem Meer herausragende Felsformationen markieren hier den Berührungspunkt von Atlantik und Karibischem Meer. Entlang der Küste kann man zu einer Anhöhe wandern, von welcher man einen guten Blick auf den Pointe des Châteaux hat. Anschließend bietet sich ein Besuch des Strandes an.

    • Saint-François

  • Fort Louis Delgrès

    Architektonische Highlights

    Basse-Terre ist die Hauptstadt Guadeloupes. Hier befindet sich mit dem Fort Louis Delgrès eine antike sehenswerte Festung. Von der Festung aus hat man auch einen wunderschönen Ausblick auf das Karibische Meer. Die Festung wurde um 1650 erbaut. Die gesamte Anlage, aber besonders der Soldatenfriedhof zeugen von der bewegten Geschichte des Ortes. Die gut erhaltenen Mauern und Felsüberreste können auf eigene Faust oder im Rahmen einer Führung erkundet werden.

    Basse-Terre ist die Hauptstadt Guadeloupes. Hier befindet sich mit dem Fort Louis Delgrès eine antike sehenswerte Festung. Von der Festung aus hat man auch einen wunderschönen Ausblick auf das Karibische Meer. Die Festung wurde um 1650 erbaut. Die gesamte Anlage, aber besonders der Soldatenfriedhof zeugen von der bewegten Geschichte des Ortes. Die gut erhaltenen Mauern und Felsüberreste können auf eigene Faust oder im Rahmen einer Führung erkundet werden.


  • Friedhof von Morne-à-l’Eau

    Architektonische Highlights

    Der Friedhof von Morne-à-l’Eau ist außergewöhnlich: Hier werden die Verstorbenen in kleinen, schwarz-weiß karierten Häuschen bestattet. So wirkt der Friedhof auf den Besucher wie ein kleines Dorf. An hohen Feiertagen werden die Gebäude von den Einheimischen besucht, meist verbunden mit einem gemeinsamen Essen am jeweiligen Grabmal.

    • 97111 Morne-à-l’Eau

    Der Friedhof von Morne-à-l’Eau ist außergewöhnlich: Hier werden die Verstorbenen in kleinen, schwarz-weiß karierten Häuschen bestattet. So wirkt der Friedhof auf den Besucher wie ein kleines Dorf. An hohen Feiertagen werden die Gebäude von den Einheimischen besucht, meist verbunden mit einem gemeinsamen Essen am jeweiligen Grabmal.

    • 97111 Morne-à-l’Eau

  • Cathédrale de St Pierre et St Paul

    Architektonische Highlights

    Die Kathedrale St. Pierre et St. Paul, die aber nie als solche geweiht wurde, ist ein wunderschönes Gebäude, welches Anfang des 19.Jahrhunderts erbaut wurde. Es befindet sich direkt an der Rue du Général Ruillier. Nach einem Erdbeben und Problemen mit dem Dach der Kirche, musste das Gebäude mehrmals restauriert werden. Durch die zahlreichen Fenster ist die Atmosphäre in der Kirche hell und freundlich.

    Die Kathedrale St. Pierre et St. Paul, die aber nie als solche geweiht wurde, ist ein wunderschönes Gebäude, welches Anfang des 19.Jahrhunderts erbaut wurde. Es befindet sich direkt an der Rue du Général Ruillier. Nach einem Erdbeben und Problemen mit dem Dach der Kirche, musste das Gebäude mehrmals restauriert werden. Durch die zahlreichen Fenster ist die Atmosphäre in der Kirche hell und freundlich.


  • Archäologischer Park von Trois-Rivières

    Botanische Gärten & Parks

    Auf Basse-Terre befindet sich der Archäologische Park von Trois-Rivières. Hier können Besucher über 200 Felsenbilder bestaunen, die von den Arawak-Indianer in den Stein geritzt wurden. Am frühen Vormittag sind die Lichtverhältnisse am besten, um die Felsenbilder in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen. Die Indianer waren die ersten Einwohner Guadeloupes, weshalb der Archäologische Park als Naturdenkmal der Region gilt. Neben den Felsmalereien verfügt der Park auch über einen schönen Garten, der mit karibischen Pflanzen bewachsen ist.

    Auf Basse-Terre befindet sich der Archäologische Park von Trois-Rivières. Hier können Besucher über 200 Felsenbilder bestaunen, die von den Arawak-Indianer in den Stein geritzt wurden. Am frühen Vormittag sind die Lichtverhältnisse am besten, um die Felsenbilder in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen. Die Indianer waren die ersten Einwohner Guadeloupes, weshalb der Archäologische Park als Naturdenkmal der Region gilt. Neben den Felsmalereien verfügt der Park auch über einen schönen Garten, der mit karibischen Pflanzen bewachsen ist.


  • Terre-de-Bas des Saintes

    Landschaftliche Highlights

    Die westliche Insel von Les Saintes ist ein Geheimtipp für alle, die nach Ruhe und Erholung suchen. Kleine Fischerorte laden hier zum Bummeln ein. In den Hügeln kann man wandern, oder man entspannt einfach an einem der weißen Traumstrände. Terre-de-Bas des Saintes ist insgesamt eine der ruhigeren Inseln von Guadeloupe. Wer hierher kommt, sucht vor allem die unberührte Natur. Einen Besuch wert ist beispielsweise der Ort Grande Anse. Besonders der Hafen und der Strand der Stadt sind malerisch, auch gibt es hier einige historische Gebäude zu bestaunen. Terre-de-Bas des Saintes ist inzwischen gut an den Tourismus gewöhnt. So fehlt es vor Ort nicht an Restaurants und Angeboten zur Freizeitgestaltung.

    • 97137 Terre-de-Bas

    Die westliche Insel von Les Saintes ist ein Geheimtipp für alle, die nach Ruhe und Erholung suchen. Kleine Fischerorte laden hier zum Bummeln ein. In den Hügeln kann man wandern, oder man entspannt einfach an einem der weißen Traumstrände. Terre-de-Bas des Saintes ist insgesamt eine der ruhigeren Inseln von Guadeloupe. Wer hierher kommt, sucht vor allem die unberührte Natur. Einen Besuch wert ist beispielsweise der Ort Grande Anse. Besonders der Hafen und der Strand der Stadt sind malerisch, auch gibt es hier einige historische Gebäude zu bestaunen. Terre-de-Bas des Saintes ist inzwischen gut an den Tourismus gewöhnt. So fehlt es vor Ort nicht an Restaurants und Angeboten zur Freizeitgestaltung.

    • 97137 Terre-de-Bas

  • Fort Napoléon

    Architektonische Highlights
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Das Fort Napoléon befindet sich auf der kleinen Insel Terre-de-Haut, welche zu den Îles des Saintes gehört. Das Fort trug in früheren Zeiten den Namen Fort Louis. Anfang des 19.Jahrhunderts wurden die Anlage von der Britischen Armee zerstört. Um 1867 wurde das Fort wieder neu erbaut. Die Festung spielte zwar nie in Kriegszeiten eine Rolle, wurde jedoch als Gefängnis genutzt. Heute beherbergt sie ein Museum, das die Kultur und Geschichte der Inselgruppe thematisiert.

    • © Benny Marty, Shutterstock

    Das Fort Napoléon befindet sich auf der kleinen Insel Terre-de-Haut, welche zu den Îles des Saintes gehört. Das Fort trug in früheren Zeiten den Namen Fort Louis. Anfang des 19.Jahrhunderts wurden die Anlage von der Britischen Armee zerstört. Um 1867 wurde das Fort wieder neu erbaut. Die Festung spielte zwar nie in Kriegszeiten eine Rolle, wurde jedoch als Gefängnis genutzt. Heute beherbergt sie ein Museum, das die Kultur und Geschichte der Inselgruppe thematisiert.


  • Musée du Rhum

    Museen

    Der Abbau von Zuckerrohr hat auf der Insel Guadeloupe lange Tradition. Das Zuckerrohr fand und findet vor allem in der Produktion von Rum Verwendung. In Sainte-Rose auf Basse-Terre befindet sich ein Museum, das Besucher über dieses Handwerk informiert. 1916 wurde die Destillerie von der Familie Reimonenq gegründet. Im Musée de Rhum können die einzelnen Schritte der Produktion von Rum detailiert nachvollzogen werden.

    Der Abbau von Zuckerrohr hat auf der Insel Guadeloupe lange Tradition. Das Zuckerrohr fand und findet vor allem in der Produktion von Rum Verwendung. In Sainte-Rose auf Basse-Terre befindet sich ein Museum, das Besucher über dieses Handwerk informiert. 1916 wurde die Destillerie von der Familie Reimonenq gegründet. Im Musée de Rhum können die einzelnen Schritte der Produktion von Rum detailiert nachvollzogen werden.


  • Le Chameau

    Landschaftliche Highlights

    Le Chameau ist die höchste Erhebung des Archipels der Îles des Saintes. Wer die Insel Terre-de-Haut besucht, kann den bewaldeten Hügel zu Fuß erklimmen. Zur Belohnung erhält man vom Gipfel aus einen wunderschönen Ausblick über die Umgebung. Auf dem Hügel befindet sich außerdem ein alter Wachturm, der La Tour Modèle genannt wird.

    • 97137 Terre-de-Haut

    Le Chameau ist die höchste Erhebung des Archipels der Îles des Saintes. Wer die Insel Terre-de-Haut besucht, kann den bewaldeten Hügel zu Fuß erklimmen. Zur Belohnung erhält man vom Gipfel aus einen wunderschönen Ausblick über die Umgebung. Auf dem Hügel befindet sich außerdem ein alter Wachturm, der La Tour Modèle genannt wird.

    • 97137 Terre-de-Haut

  • Jardin Botanique de Deshaies

    Botanische Gärten & Parks

    Farbenfrohe Blumen und fremde Gewächse werden im Botanischen Garten von Guadeloupe gepflegt. Das Areal ist so angelegt, dass man einen entspannenden Spaziergang vorbei an Wasserfällen und romantischen Sitzecken unternehmen kann. Einige Tiere, wie Papageien und Pelikane, sind ebenfalls auf dem Areal des Parks anzutreffen. Das Restaurant lädt mit Blick ins Grüne zum Verweilen ein.

    Farbenfrohe Blumen und fremde Gewächse werden im Botanischen Garten von Guadeloupe gepflegt. Das Areal ist so angelegt, dass man einen entspannenden Spaziergang vorbei an Wasserfällen und romantischen Sitzecken unternehmen kann. Einige Tiere, wie Papageien und Pelikane, sind ebenfalls auf dem Areal des Parks anzutreffen. Das Restaurant lädt mit Blick ins Grüne zum Verweilen ein.


  • Les Jardins de Valombreuse

    Botanische Gärten & Parks

    In diesem weitreichenden Park ist für Groß und Klein etwas geboten. Zwischen Blumen und unter Palmen kann man entspannende Spaziergänge unternehmen. Kinder können sich auf den Spielplätzen austoben, die teilweise sogar Wasserspiele bieten. Dazu gibt es Ballbäder, Trampoline, und vieles mehr. Die über 2000 m² große Spielfläche ist teilweise überdacht.

    In diesem weitreichenden Park ist für Groß und Klein etwas geboten. Zwischen Blumen und unter Palmen kann man entspannende Spaziergänge unternehmen. Kinder können sich auf den Spielplätzen austoben, die teilweise sogar Wasserspiele bieten. Dazu gibt es Ballbäder, Trampoline, und vieles mehr. Die über 2000 m² große Spielfläche ist teilweise überdacht.


  • Parc Aquacole

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser Wasserkulturpark ist eine wahre Oase der Erholung. Mitten im Grünen kann man hier entlang von Seen spazieren gehen. An manchen Wasserstellen darf man angeln. Der Parc Aquacole wird auch gerne für Konzerte im Freien benutzt. Führungen, die Informationen zur Fischzucht geben, werden ebenfalls angeboten. Die Waldlandschaft bietet zahlreiche Arten, wie Mangobäume, Bambus, oder Papyruspflanzen.

    Dieser Wasserkulturpark ist eine wahre Oase der Erholung. Mitten im Grünen kann man hier entlang von Seen spazieren gehen. An manchen Wasserstellen darf man angeln. Der Parc Aquacole wird auch gerne für Konzerte im Freien benutzt. Führungen, die Informationen zur Fischzucht geben, werden ebenfalls angeboten. Die Waldlandschaft bietet zahlreiche Arten, wie Mangobäume, Bambus, oder Papyruspflanzen.


  • Bibliothèque Schœlcher

    Museen

    Die Bibliothèque Schœlcher ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Fort-de-France und zugleich die öffentliche Bibliothek der Stadt. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1886 und 1887.Es wurde, wie auch die Kathedrale der Stadt, nach den Plänen von Pierre-Henri Picq errichtet. Der Namensgeber des Baus, Victor Schœlcher, war ein bekannter Politiker der Insel, der sich zu seinen Lebzeiten von 1804-1893 gegen die Sklaverei aussprach und sich damit, vor allem in Frankreich, nicht nur Freunde machte. Schœlcher vermachte nach seinem Tod seine überaus große Büchersammlung von 10.000 Büchern und etwa 250 Notenpartituren dem Generalrat der Insel, der daraufhin den Bau einer Bibliothek zur Unterbringung der Sammlung in Auftrag gab. Die Bauweise des Gebäudes machte es möglich, es zunächst in Paris aufzubauen, zur Schau zu stellen und anschließend in Einzelteile zu zerlegen und zu verschiffen, um es schließlich in Fort-de-France wieder aufzubauen. Durch einen großen Brand im Jahre 1890 fiel ein Großteil der ursprünglichen Sammlung den Flammen zum Opfer. Heute beherbergt es, neben etwa 1.200 geretteten Exemplaren Schœlchers, eine Sammlung von etwa 130.000 Büchern.

    Die Bibliothèque Schœlcher ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Fort-de-France und zugleich die öffentliche Bibliothek der Stadt. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1886 und 1887.Es wurde, wie auch die Kathedrale der Stadt, nach den Plänen von Pierre-Henri Picq errichtet. Der Namensgeber des Baus, Victor Schœlcher, war ein bekannter Politiker der Insel, der sich zu seinen Lebzeiten von 1804-1893 gegen die Sklaverei aussprach und sich damit, vor allem in Frankreich, nicht nur Freunde machte. Schœlcher vermachte nach seinem Tod seine überaus große Büchersammlung von 10.000 Büchern und etwa 250 Notenpartituren dem Generalrat der Insel, der daraufhin den Bau einer Bibliothek zur Unterbringung der Sammlung in Auftrag gab. Die Bauweise des Gebäudes machte es möglich, es zunächst in Paris aufzubauen, zur Schau zu stellen und anschließend in Einzelteile zu zerlegen und zu verschiffen, um es schließlich in Fort-de-France wieder aufzubauen. Durch einen großen Brand im Jahre 1890 fiel ein Großteil der ursprünglichen Sammlung den Flammen zum Opfer. Heute beherbergt es, neben etwa 1.200 geretteten Exemplaren Schœlchers, eine Sammlung von etwa 130.000 Büchern.