Französisch-Polynesien Top Sehenswürdigkeiten

Marae Taputapuātea
Architektonische Highlights
Opoa
Museum of Tahiti and The Islands
Museen
Punaauia
Maupiti
Landschaftliche Highlights
Maupiti
Moorea Dolphin Center
Zoologische Gärten
Moorea
Tiki Village
Museen
Moorea
Bora Bora Lagoonarium
Zoologische Gärten
Récif du Motu de Bora
Fare pote'e maeva huahine
Touristenattraktionen
Maeva
Église catholique de Saint Michel
Architektonische Highlights
Papetō'ai
Taha’a
Landschaftliche Highlights
Taha’a
Tomb of King Pōmare V
Touristenattraktionen
Arue
Plage de la Pointe Venus
Touristenattraktionen
Mahina
Arahoho Blowhole
Touristenattraktionen
Haapupuni
Tahiti-Iti
Landschaftliche Highlights
Tahiti
Maraa Grotto
Landschaftliche Highlights
Tahiti
Marae 'Ārahurahu
Touristenattraktionen
Paea
Austral-Inseln
Landschaftliche Highlights
Austral-Inseln
Gambier-Inseln
Landschaftliche Highlights
Gambier-Inseln
Marquesas
Landschaftliche Highlights
Marquesas
Tetiaroa
Landschaftliche Highlights
Tetiaroa
Tuamotu-Inseln
Landschaftliche Highlights
Tuamotu-Inseln
Vaipō-Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Nuku Hiva
Aussichtspunkt Tekeika
Landschaftliche Highlights
Nuku Hiva
Lagon Bleu
Landschaftliche Highlights
Rangiroa
Mt. Pahia Summit
Landschaftliche Highlights
Bora-Bora
WWII Guns Faanui
Touristenattraktionen
Bora-Bora

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen


  • Marae Taputapuātea

    Architektonische Highlights
    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.

    • © maloff, Shutterstock

    Ausgedehnte Marae-Anlage, die als bedeutendste Kultstätte dem höchsten polynesischen Gott, dem Kriegsgott Oro, geweiht war. Mit einer Grundfläche von 300 m2 gilt die Marae als größte Tempelanlage Französisch-Polynesiens.


  • Museum of Tahiti and The Islands

    Museen

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.

    Eines der besten und modernsten Museen der Südseeinseln. Ausführlich und anschaulich werden Natur und Kultur der Gesellschaftsinseln sowie alle vorkommenden Muschel und Korallenarten erläutert. Besonderheiten: umfangreiche Kanuausstellung und ein Anker von Cooks Schiff, den er 1773 verlor. Erklärungen fast ausschließlich auf Französisch.


  • Maupiti

    Landschaftliche Highlights
    • © O'KHAEN, Shutterstock

    Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.

    • Maupiti
    • © O'KHAEN, Shutterstock

    Das Atoll ist die landschaftlich (fast) unberührte Alternative zur ca. 45 km östlich gelegenen Insel Bora Bora –allerdings ohne Restaurants und nur mit einem halben Dutzend (passablen) Pensionen (ca. 80 Euro pro Person inkl. Mahlzeiten). Die Lagune ist ideal zum Schnorcheln. Es gibt auf der Insel kaum Tourismus (Kreditkarten werden nicht akzeptiert!), aber schon ein Visitors Bureau (Tel.601555). Air Tahiti fliegt dreimal wöchentlich ab Bora Bora bzw. Tahiti auf die Insel, das Boot „Maupiti Express“ fährt dreimal die Woche ab Bora Bora, Raiatea, Taha.

    • Maupiti

  • Moorea Dolphin Center

    Zoologische Gärten

    Lokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.

    Lokahi, Kuokua und Hina heißen drei der Delfine, die in der Lagune von Moorea mit sich spielen lassen. Für Kinder gibt es ein spezielles Programm, bei dem sie lernen, sich den Tieren vorsichtig zu nähern. Die Delfine nehmen erstaunlich gerne Kontakt auf und haben sichtlich ihren Spaß – wie auch die Kinder.


  • Tiki Village

    Museen

    In dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.

    In dem Museumsdorf auf Moorea wird die Inselkultur so anschaulich präsentiert wie in einer liebevoll dekorierten Puppenstube. Deshalb finden auch die jüngeren Besucher schnell Gefallen an der von Leben erfüllten Ausstellung.


  • Bora Bora Lagoonarium

    Zoologische Gärten
    • © Teekevphotography, Shutterstock

    Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.

    • Récif du Motu de Bora
    • © Teekevphotography, Shutterstock

    Lehrreiches Unterwasseraquarium aneinem Motu beim Fischerort Anau ander Ostküste.

    • Récif du Motu de Bora

  • Fare pote'e maeva huahine

    Touristenattraktionen
    • © Damsea, Shutterstock

    Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.

    • © Damsea, Shutterstock

    Oberhalb des Orts Maeva im Nordosten der Insel befindet sich die interessante Kultstätte, die in den Achtzigerjahren ausgegraben wurde. Der Weg dorthin ist beschwerlich. Warum derart viele Versammlungshäuser, Tempel und Wohnungen, einigedavon restauriert, an dieser Stelle stehen, konnte bisher nicht geklärt werden.


  • Église catholique de Saint Michel

    Architektonische Highlights

    Die schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.

    Die schmucklose, achteckige Kirche, die 1826 zum Gedenken an die Christianisierung von König PomareI erbaut wurde, gilt als ältestes noch genutztes europäisches Bauwerk im Südpazifik.


  • Taha’a

    Landschaftliche Highlights
    • © daguimagery, Shutterstock

    Die Insel erreicht man per Boot von Raiatea aus. Wegen der vielen Plantagen wird Taha’a als Vanilleinsel bezeichnet. Sie ist vom gleichen Riffwie Raiatea umgeben. Der Transfer mit dem Schnellboot von Raiatea nach Taha’a kostet ca. 25 Euro/Pers.Taha’a hat ein paar gute kleine Pensionen und ein Luxusresort auf einem Motu in der Lagune im Norden.

    • Taha’a
    • © daguimagery, Shutterstock

    Die Insel erreicht man per Boot von Raiatea aus. Wegen der vielen Plantagen wird Taha’a als Vanilleinsel bezeichnet. Sie ist vom gleichen Riffwie Raiatea umgeben. Der Transfer mit dem Schnellboot von Raiatea nach Taha’a kostet ca. 25 Euro/Pers.Taha’a hat ein paar gute kleine Pensionen und ein Luxusresort auf einem Motu in der Lagune im Norden.

    • Taha’a

  • Tomb of King Pōmare V

    Touristenattraktionen

    Das Grabmal wurde 1879 ursprünglich für Queen Pomare gebaut, dann jedoch für ihren Sohn, den letzten König von Tahiti, hergerichtet. Auf der Spitze des Grabmals befindet sich eine griechische Urne, die von den Tahitianern verächtlich als „Schnapsflasche“ tituliert wird.Grund: König Pomare V. starb an Trunksucht.

    Das Grabmal wurde 1879 ursprünglich für Queen Pomare gebaut, dann jedoch für ihren Sohn, den letzten König von Tahiti, hergerichtet. Auf der Spitze des Grabmals befindet sich eine griechische Urne, die von den Tahitianern verächtlich als „Schnapsflasche“ tituliert wird.Grund: König Pomare V. starb an Trunksucht.


  • Plage de la Pointe Venus

    Touristenattraktionen
    • © Pommeyrol Vincent, Shutterstock

    In der Matavai Bay ankerten die Kapitäne Cook (1769), Wallis (1767) und Bligh (1788), Letzterer mit seiner„Bounty“; hier landeten 1797 die ersten Missionare, hier wurde 1935 der erste von vielen Bounty-Filmen gedreht. Cook wollte von diesem Punkt aus beobachten, wie die Venus die Sonne kreuzt. Das Parkgelände rund um den Leuchtturm ist eine beliebte Picknickoase. Der Strand ist tiefschwarz.

    • Mahina
    • © Pommeyrol Vincent, Shutterstock

    In der Matavai Bay ankerten die Kapitäne Cook (1769), Wallis (1767) und Bligh (1788), Letzterer mit seiner„Bounty“; hier landeten 1797 die ersten Missionare, hier wurde 1935 der erste von vielen Bounty-Filmen gedreht. Cook wollte von diesem Punkt aus beobachten, wie die Venus die Sonne kreuzt. Das Parkgelände rund um den Leuchtturm ist eine beliebte Picknickoase. Der Strand ist tiefschwarz.

    • Mahina

  • Arahoho Blowhole

    Touristenattraktionen
    • © EQRoy, Shutterstock

    Mit mächtigem Druck schießen dicht neben der Straße Wasserfontänen aus mehreren Öffnungen im Gestein. Ein kräftiges blowhole befindet sich auf der vom Meer abgewandten Straßenseite.

    • © EQRoy, Shutterstock

    Mit mächtigem Druck schießen dicht neben der Straße Wasserfontänen aus mehreren Öffnungen im Gestein. Ein kräftiges blowhole befindet sich auf der vom Meer abgewandten Straßenseite.


  • Tahiti-Iti

    Landschaftliche Highlights
    • © TWEITH, Shutterstock

    Ein schmaler Isthmus verbindet Tahiti-Iti (die kleine Insel) mit Tahiti-Nui. Lohnend ist die Fahrt auf das 400 m hohe Plateau de Taravao Über die Weidelandschaft hinweg hat man einen grandiosen Ausblick auf die Küstenlinie von Tahiti-Nui und das Lagunenriff. Bei Vairao soll der polynesische Halbgott Maui einen Fußabdruck hinterlassen haben –beim Versuch, die Sonne mit Stricken festzuhalten.

    • Tahiti
    • © TWEITH, Shutterstock

    Ein schmaler Isthmus verbindet Tahiti-Iti (die kleine Insel) mit Tahiti-Nui. Lohnend ist die Fahrt auf das 400 m hohe Plateau de Taravao Über die Weidelandschaft hinweg hat man einen grandiosen Ausblick auf die Küstenlinie von Tahiti-Nui und das Lagunenriff. Bei Vairao soll der polynesische Halbgott Maui einen Fußabdruck hinterlassen haben –beim Versuch, die Sonne mit Stricken festzuhalten.

    • Tahiti

  • Maraa Grotto

    Landschaftliche Highlights

    Mehrere Grotten mit kleinen Wasserfällen laden an der Küstenstraße zur Abkühlung ein: ein erfrischendes Badeerlebnis, vor allem in der Grotte Vaipoiri.

    • Tahiti

    Mehrere Grotten mit kleinen Wasserfällen laden an der Küstenstraße zur Abkühlung ein: ein erfrischendes Badeerlebnis, vor allem in der Grotte Vaipoiri.

    • Tahiti

  • Marae 'Ārahurahu

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Shlepkin, Shutterstock

    In der polynesischen Tradition war diese Stätte zwar weniger wichtig als das Marae Mahaiatea – nur noch einige Steinhaufen blieben von dem einst 90 m langen Gebäude übrig (km 39 bei Papara direkt am Meer) –, dafür wurde sie aber teilweise restauriert und liegt malerisch an einem dicht bewachsenen Hang. Die Marae ist auch Stätte des Heiva-Festes im Juli. Achtung: Das Betreten der Steine ist Besuchern verboten.

    • Paea
    • © Dmitry Shlepkin, Shutterstock

    In der polynesischen Tradition war diese Stätte zwar weniger wichtig als das Marae Mahaiatea – nur noch einige Steinhaufen blieben von dem einst 90 m langen Gebäude übrig (km 39 bei Papara direkt am Meer) –, dafür wurde sie aber teilweise restauriert und liegt malerisch an einem dicht bewachsenen Hang. Die Marae ist auch Stätte des Heiva-Festes im Juli. Achtung: Das Betreten der Steine ist Besuchern verboten.

    • Paea

  • Austral-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Gaelfphoto, Shutterstock

    Südlich von Tahiti ziehen sich die sechs Austral-Inseln hin, darunter auch die heute unbewohnte Île Maria, die als letztes polynesisches Königreich1899 französisch wurde. Die zwei Hauptinseln Tubuai und Rurutu liegen zwei Flugstunden von Papeete entfernt. Die ca. 6500 Bewohner leben vom Ackerbau und vom Fischfang sowie von der Produktion traditionellen Kunsthandwerks, das zum größten Teil in Papeete an Touristen verkauft wird. Das im Innern der Inseln von Hügeln geprägte Landschaftsbild erinnerte in wenig an die Marquesas. Auf den Austral-Inseln herrscht das kühlste Klima Französisch-Polynesiens, denn sie liegen bereits knapp außerhalb der Tropen. Touristen verirren sich nur selten hierher, obwohl Air Tahiti mehrmals wöchentlich die Austral-Inseln Rurutu und Tubuaian fliegt. Die übrigen Inseln der Gruppe erreicht man nur mit dem Schiff ab Papeete (verkehrt zweimal monatlich). Übernachten kann manin kleinen Pensionen. Sehenswertsind die übergroßen steinernen Tikiauf Raivavae, die den Statuen auf der Osterinsel und den Marquesas ähneln. Die etwa 3 m hohen, auf der Insel errichteten Statuen sind zum Teil leider schon sehr zerstört, andereTeile kann man heute im Gauguin-Museum auf Tahiti bewundern.

    • Austral-Inseln
    • © Gaelfphoto, Shutterstock

    Südlich von Tahiti ziehen sich die sechs Austral-Inseln hin, darunter auch die heute unbewohnte Île Maria, die als letztes polynesisches Königreich1899 französisch wurde. Die zwei Hauptinseln Tubuai und Rurutu liegen zwei Flugstunden von Papeete entfernt. Die ca. 6500 Bewohner leben vom Ackerbau und vom Fischfang sowie von der Produktion traditionellen Kunsthandwerks, das zum größten Teil in Papeete an Touristen verkauft wird. Das im Innern der Inseln von Hügeln geprägte Landschaftsbild erinnerte in wenig an die Marquesas. Auf den Austral-Inseln herrscht das kühlste Klima Französisch-Polynesiens, denn sie liegen bereits knapp außerhalb der Tropen. Touristen verirren sich nur selten hierher, obwohl Air Tahiti mehrmals wöchentlich die Austral-Inseln Rurutu und Tubuaian fliegt. Die übrigen Inseln der Gruppe erreicht man nur mit dem Schiff ab Papeete (verkehrt zweimal monatlich). Übernachten kann manin kleinen Pensionen. Sehenswertsind die übergroßen steinernen Tikiauf Raivavae, die den Statuen auf der Osterinsel und den Marquesas ähneln. Die etwa 3 m hohen, auf der Insel errichteten Statuen sind zum Teil leider schon sehr zerstört, andereTeile kann man heute im Gauguin-Museum auf Tahiti bewundern.

    • Austral-Inseln

  • Gambier-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © daguimagery, Shutterstock

    Die zehn kleinen Inseln mit einer Gesamtfläche von nur ca. 30 km2 liegen inmitten eines großen Riffgürtels und immerhin 1800 km südöstlich von Tahiti. Man erreicht sie nur über Tahiti– entweder mit dem Flugzeug ab Papeete oder mit einem Versorgungsschiff, das ein- bis zweimal im Monat zu den Inseln fährt. Als die ersten Missionare die Inseln betraten, waren hier noch einige Tausend Polynesier zu Hause, heute kann man allenfalls die Hauptinsel Mangareva mit rund 800 Einwohnern als „bevölkert“ bezeichnen. Die Menschen hier leben relativ autark von Feldanbau, vom Fischfang und etwas Viehzucht. Außerdem hat sich die Perlmuschelzucht zu einem durchaus nennenswerten Wirtschaftszweig entwickelt. Touristen finden bei den Einheimischen einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Eine echte Sehenswürdigkeit befindet sich in Rikitea auf Mangareva: St. Michel, die größte Kathedrale Polynesiens, begeistert mit ihrem außergewöhnlichen Innendekor ausschimmerndem Perlmutt. Errichtet wurde sie 1841 von Anhängern des fanatischen belgischen Katholikenführers Laval. Zum Besuch der Gambier-Inseln benötigt man allerdings eine spezielle Erlaubnis. Auskunft darüber erteilt das Fremdenverkehrsamt der Inseln.

    • Gambier-Inseln
    • © daguimagery, Shutterstock

    Die zehn kleinen Inseln mit einer Gesamtfläche von nur ca. 30 km2 liegen inmitten eines großen Riffgürtels und immerhin 1800 km südöstlich von Tahiti. Man erreicht sie nur über Tahiti– entweder mit dem Flugzeug ab Papeete oder mit einem Versorgungsschiff, das ein- bis zweimal im Monat zu den Inseln fährt. Als die ersten Missionare die Inseln betraten, waren hier noch einige Tausend Polynesier zu Hause, heute kann man allenfalls die Hauptinsel Mangareva mit rund 800 Einwohnern als „bevölkert“ bezeichnen. Die Menschen hier leben relativ autark von Feldanbau, vom Fischfang und etwas Viehzucht. Außerdem hat sich die Perlmuschelzucht zu einem durchaus nennenswerten Wirtschaftszweig entwickelt. Touristen finden bei den Einheimischen einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Eine echte Sehenswürdigkeit befindet sich in Rikitea auf Mangareva: St. Michel, die größte Kathedrale Polynesiens, begeistert mit ihrem außergewöhnlichen Innendekor ausschimmerndem Perlmutt. Errichtet wurde sie 1841 von Anhängern des fanatischen belgischen Katholikenführers Laval. Zum Besuch der Gambier-Inseln benötigt man allerdings eine spezielle Erlaubnis. Auskunft darüber erteilt das Fremdenverkehrsamt der Inseln.

    • Gambier-Inseln

  • Marquesas

    Landschaftliche Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Sechs bewohnte Hauptinseln gehören zu dem gebirgigen, etwa 1300 km nordöstlich von Tahiti gelegene nArchipel. Mit der Entdeckung durch die Europäer kamen auch Elend und Tod über die einst 50000 Insulaner. Am schlimmsten wüteten die Sklavenjäger und der Alkohol. Die Bevölkerung schrumpfte innerhalb von nur 50 Jahren auf ein Zehntel. Heute leben wieder etwa 8000 Menschen auf den Inseln. Der französische Maler Paul Gauguin starb hier und wurde in Atuona auf der Insel Hiva Oa begraben. Daneben fand der belgische Chansonnier Jacques Brel 1978 seine letzte Ruhestätte. Man erreicht die Inselgruppe nur über Tahiti, entweder mit dem Flugzeug ab Papeete oder mit einem Passagier-Frachtschiff „Aranui 3“, das ein- bis zweimal im Monat zu den Inseln fährt. Nuku Hiva ist die Hauptinsel. Hier finden Touristen am ehesten ein Zimmer in den von Einheimischen geführten Gästehäusern.

    • Marquesas
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Sechs bewohnte Hauptinseln gehören zu dem gebirgigen, etwa 1300 km nordöstlich von Tahiti gelegene nArchipel. Mit der Entdeckung durch die Europäer kamen auch Elend und Tod über die einst 50000 Insulaner. Am schlimmsten wüteten die Sklavenjäger und der Alkohol. Die Bevölkerung schrumpfte innerhalb von nur 50 Jahren auf ein Zehntel. Heute leben wieder etwa 8000 Menschen auf den Inseln. Der französische Maler Paul Gauguin starb hier und wurde in Atuona auf der Insel Hiva Oa begraben. Daneben fand der belgische Chansonnier Jacques Brel 1978 seine letzte Ruhestätte. Man erreicht die Inselgruppe nur über Tahiti, entweder mit dem Flugzeug ab Papeete oder mit einem Passagier-Frachtschiff „Aranui 3“, das ein- bis zweimal im Monat zu den Inseln fährt. Nuku Hiva ist die Hauptinsel. Hier finden Touristen am ehesten ein Zimmer in den von Einheimischen geführten Gästehäusern.

    • Marquesas

  • Tetiaroa

    Landschaftliche Highlights
    • © TWEITH, Shutterstock

    Das kleine Atoll war in prominentem Privatbesitz: Der 2004 verstorbene amerikanische Schauspieler Marlon Brando kaufte Tetiaroa, nachdem er 1960 auf Tahiti den Film „Meuterei auf der Bounty“ gedreht hatte. Vielfrüher, als Tahiti noch Königreich war, wurden hier junge adelige Frauen vor ihrer Hochzeit im wahrsten Sinne des Wortes „gemästet“, damit sie dem gängigen Schönheitsideal entsprachen. Nur 42 km nördlich und 20 Flugminuten (oder 2 Std.mit dem Schiff) von Papeete entfernt, kann das Atoll in einem Tagesausflug besucht werden. Abflug gegen 8 Uhr, Rückkehr gegen 16.30 Uhr. Tauchern und Schnorchlern bietet die geschützte Lagune ideale Bedingungen. Tetiaroa ist ein Vogelschutzgebiet, auf den langen Sandstränden nisten zahlreicheSeevögel.

    • Tetiaroa
    • © TWEITH, Shutterstock

    Das kleine Atoll war in prominentem Privatbesitz: Der 2004 verstorbene amerikanische Schauspieler Marlon Brando kaufte Tetiaroa, nachdem er 1960 auf Tahiti den Film „Meuterei auf der Bounty“ gedreht hatte. Vielfrüher, als Tahiti noch Königreich war, wurden hier junge adelige Frauen vor ihrer Hochzeit im wahrsten Sinne des Wortes „gemästet“, damit sie dem gängigen Schönheitsideal entsprachen. Nur 42 km nördlich und 20 Flugminuten (oder 2 Std.mit dem Schiff) von Papeete entfernt, kann das Atoll in einem Tagesausflug besucht werden. Abflug gegen 8 Uhr, Rückkehr gegen 16.30 Uhr. Tauchern und Schnorchlern bietet die geschützte Lagune ideale Bedingungen. Tetiaroa ist ein Vogelschutzgebiet, auf den langen Sandstränden nisten zahlreicheSeevögel.

    • Tetiaroa

  • Tuamotu-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • © Maridav, Shutterstock

    Die unzähligen Atolle des Archipels verteilen sich über Hunderte von Kilometern im östlichen Pazifik, einige sind ca. 1500 km von Tahiti entfernt. Touristisch am interessantesten ist Rangiroa, das zweitgrößte Atoll der Welt, das „nur“ 335 km von Papeete entfernt liegt. Die Insel ragt gerade einmal 3 m über die Meeresoberfläche hinaus: verhängnisvoll für unachtsame Segler.

    • Tuamotu-Inseln
    • © Maridav, Shutterstock

    Die unzähligen Atolle des Archipels verteilen sich über Hunderte von Kilometern im östlichen Pazifik, einige sind ca. 1500 km von Tahiti entfernt. Touristisch am interessantesten ist Rangiroa, das zweitgrößte Atoll der Welt, das „nur“ 335 km von Papeete entfernt liegt. Die Insel ragt gerade einmal 3 m über die Meeresoberfläche hinaus: verhängnisvoll für unachtsame Segler.

    • Tuamotu-Inseln

  • Vaipō-Wasserfall

    Landschaftliche Highlights

    Im Süden der bevölkerungsreichsten Insel der Marquesas befindet sich dieser malerisch gelegene Wasserfall. Er ist nur zu Fuß von der Ortschaft Hakaui aus zu erreichen. Mit einer Fallhöhe von 350 Metern ist der Wasserfall der höchste in ganz Polynesien, außerhalb von Neuseeland und Hawaii.

    • Nuku Hiva

    Im Süden der bevölkerungsreichsten Insel der Marquesas befindet sich dieser malerisch gelegene Wasserfall. Er ist nur zu Fuß von der Ortschaft Hakaui aus zu erreichen. Mit einer Fallhöhe von 350 Metern ist der Wasserfall der höchste in ganz Polynesien, außerhalb von Neuseeland und Hawaii.

    • Nuku Hiva

  • Aussichtspunkt Tekeika

    Landschaftliche Highlights

    Von der Aussichtsplattform bietet sich ein phantastischer Blick auf die Bucht von Taioha und auf die weiter südlich liegende Insel Ua Pou.

    • Nuku Hiva

    Von der Aussichtsplattform bietet sich ein phantastischer Blick auf die Bucht von Taioha und auf die weiter südlich liegende Insel Ua Pou.

    • Nuku Hiva

  • Lagon Bleu

    Landschaftliche Highlights

    Die paradiesisch anmutende Lagune ist ein idealer Ort zum Schnorcheln und Sonnenbaden.

    • Rangiroa

    Die paradiesisch anmutende Lagune ist ein idealer Ort zum Schnorcheln und Sonnenbaden.

    • Rangiroa

  • Mt. Pahia Summit

    Landschaftliche Highlights
    • © Danita Delimont, Shutterstock

    Der Mont Pahia ist mit einer Höhe von 661 m nach dem Mont Otemanu (727 m) die zweithöchste Erhebung des Atolls. Unter sachkundiger Begleitung eines Guides führt der Weg entlang von Wäldern, Obstgärten und Orchideenfeldern hinauf zum Gipfel. An den Flanken des Pahia gibt es noch steinerne Überreste längst ausgestorbener Volksstämme zu entdecken.

    • Bora-Bora
    • © Danita Delimont, Shutterstock

    Der Mont Pahia ist mit einer Höhe von 661 m nach dem Mont Otemanu (727 m) die zweithöchste Erhebung des Atolls. Unter sachkundiger Begleitung eines Guides führt der Weg entlang von Wäldern, Obstgärten und Orchideenfeldern hinauf zum Gipfel. An den Flanken des Pahia gibt es noch steinerne Überreste längst ausgestorbener Volksstämme zu entdecken.

    • Bora-Bora

  • WWII Guns Faanui

    Touristenattraktionen

    Bora Bora diente während des 2.Weltgrieges den US-Amerikanern als wichtige Versorgungsbasis. Neben einem Tanklager, einer Landebahn und einer Basis für Wasserflugzeuge wurden strategisch relevante Bereiche mit Flugabwehrkanonen und Artilleriegeschützen versehen. Die verrosteten Übereste jener - übrigens niemals zum Einsatz gekommenen Waffen - sind stille Zeugen jener Zeit. Beeindruckend ist aber vor allem der tolle Ausblick auf die Lagune und das Meer.

    • Bora-Bora

    Bora Bora diente während des 2.Weltgrieges den US-Amerikanern als wichtige Versorgungsbasis. Neben einem Tanklager, einer Landebahn und einer Basis für Wasserflugzeuge wurden strategisch relevante Bereiche mit Flugabwehrkanonen und Artilleriegeschützen versehen. Die verrosteten Übereste jener - übrigens niemals zum Einsatz gekommenen Waffen - sind stille Zeugen jener Zeit. Beeindruckend ist aber vor allem der tolle Ausblick auf die Lagune und das Meer.

    • Bora-Bora