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Sénanque
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Saint-Jean-de-Luz
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Le Havre
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Cathédrale Notre-Dame de Paris
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    Architektonische Highlights

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  • Sénanque

    Architektonische Highlights
    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.

    • Sénanque© MAIRDUMONT

    Im Jahre 1148 gründeten Zisterzienser in der abgelegenen Gegend ein Kloster, das sich der asketischen Klosterregel verpflichtete, was sich in der Einfachheit und Schmucklosigkeit der Architektur zeigt. Seit einigen Jahren leben hier wieder Mönche, Teile der Anlage können aber besichtigt werden.


  • Avignon

    Geographical
    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.

    • Avignon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sur le pont ...

    In der Geschichte der Christenheit ist die Zeit, als im 14.Jh. die Päpste in Avignon regierten, nur ein kurzer Abschnitt. Die Stadt (90 000 Ew.) am Ostufer der Rhône ist aber noch heute vom mächtigen Papstpalast und der sieben Jahrhunderte alten, 4,3 km langen Stadtmauer (remparts) geprägt. Den schönsten Blick auf die Stadt und die berühmte Brücke von Avignon hast du übrigens von der Rhôneinsel La Barthelasse. Besonders nett: Nimm die kostenlose kleine Fähre unterhalb des Rocher des Doms und lass dich auf die Insel übersetzen. Du kannst sogar ein Rad mitnehmen. Minikreuzfahrten (auf Wunsch mit Mittags- oder Abendmenü) auf der Rhône organisiert Grands Bateaux de Provence. Lohnend sind Spaziergänge in der Altstadt, z. B. durch die Rue des Teinturiers, die alte Färberstraße mit ihrem Kanal und einigen alten Wasserrädern – die stimmungsvollste Straße der Stadt –, oder auf den Felsvorsprung Rocher des Doms mit Ausblick auf die Rhône und die viel besungene Brücke Saint-Bénézet.


  • Notre-Dame-de-la-Garde

    Architektonische Highlights
    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.

    • © Elenarts, Thinkstock

    Die Kirche aus dem 19.Jh. beeindruckt mit der fantastischen Aussicht von dem 162 m hohen Hügel. Im Innern der komplett restaurierten Basilika, die ganz Marseille nur La Bonne Mère ("Die Gute Mutter") nennt, sind die Exvototafeln sehenswert.


  • Les Baux-de-Provence

    Geographical
    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.

    • Les Baux-de-Provence© MAIRDUMONT

    Die Krone der Alpilles sind die Burgruine und das stark frequentierte Dorf von Les Baux-de-Provence. Der Blick von der Felsenkuppe der ehemaligen Minnesängerburg auf die Ebene und die Camargue ist atemraubend. Sehenswert sind die Kapelle Saint-Blaise aus dem 12.Jh. und die spektakulären Vorführungen von mittelalterlichen Waffensystemen auf dem Burgplateau des Château des Baux de Provence.


  • Dinan

    Geographical
    • Dinan© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Frisch aus dem Ofen

    Auf einem Fels 75 m hoch über einem Flussbogen der Rance versteckt sich das mittelalterliche Dinan (15 000 Ew.) mit Fachwerkgassen, lauschigen Plätzen wie der Place des Merciers und imposanter Kirche hinter einem 2½ km langen Mauerring mit 16 Wehrtürmen. Folg der Rue du Petit Fort zum Fluss, stärk dich mit mürben sablés bretons oder buttrigem kouign amann in der Pâtisserie Gât & Vous (Nr. 82) und schau dir den kleinen Hafen an – von hier hast du einen Paradeblick auf die ville close!

    • Dinan© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Frisch aus dem Ofen

    Auf einem Fels 75 m hoch über einem Flussbogen der Rance versteckt sich das mittelalterliche Dinan (15 000 Ew.) mit Fachwerkgassen, lauschigen Plätzen wie der Place des Merciers und imposanter Kirche hinter einem 2½ km langen Mauerring mit 16 Wehrtürmen. Folg der Rue du Petit Fort zum Fluss, stärk dich mit mürben sablés bretons oder buttrigem kouign amann in der Pâtisserie Gât & Vous (Nr. 82) und schau dir den kleinen Hafen an – von hier hast du einen Paradeblick auf die ville close!


  • Cap Fréhel

    Landschaftliche Highlights
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon
    • Cap Fréhel© MAIRDUMONT

    Tosende Brandung, hohe Klippen aus rotem Sandstein und schwarzem Schiefer, unzählige Kormorane, Austernfischer, Eissturmvögel und Seetaucher, die in den Felswänden nisten: Dieses intensive Erlebnis bietet sich am wunderschönen Cap Fréhel.

    • 22240 Plévenon

  • Saint-Émilion

    Geographical
    • Saint-Émilion© MAIRDUMONT

    Das charmante alte Weinstädtchen besitzt viele gut sortierte Weinhandlungen. Aber auch die in Fels gehauene, unterirdische Église Monolithe, die Katakomben und die Chapelle de la Trinité (9.-13.Jh.) gehören zu seinen Attraktionen.

    • Saint-Émilion© MAIRDUMONT

    Das charmante alte Weinstädtchen besitzt viele gut sortierte Weinhandlungen. Aber auch die in Fels gehauene, unterirdische Église Monolithe, die Katakomben und die Chapelle de la Trinité (9.-13.Jh.) gehören zu seinen Attraktionen.


  • Nîmes

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Saint-Malo

    Geographical
    • © Antoine2K, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Küstentour

    Nach den Kriegszerstörungen 1944 wurde die Hafen- und Festungsstadt (48 000 Ew.) nahezu komplett wieder aufgebaut. Einen Überblick über die einstige Korsarenfestung bekommst du beim Spaziergang auf der gut erhaltenen Wehrmauer. Leih dir ein E-Bike oder einen Scooter und entdeck die Sandstrände und Felsklippen ringsum, z. B. bei Cycles Nicole!

    • © Antoine2K, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Küstentour

    Nach den Kriegszerstörungen 1944 wurde die Hafen- und Festungsstadt (48 000 Ew.) nahezu komplett wieder aufgebaut. Einen Überblick über die einstige Korsarenfestung bekommst du beim Spaziergang auf der gut erhaltenen Wehrmauer. Leih dir ein E-Bike oder einen Scooter und entdeck die Sandstrände und Felsklippen ringsum, z. B. bei Cycles Nicole!


  • Cathédrale Notre-Dame

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Notre-Dame© MAIRDUMONT

    Straßburgs gotisches Münster gilt als eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Baukunst. Herausragend ist sein Skulpturenschmuck besonders an der Westfassade. Der überwältigende Innenraum ist geprägt durch das farbige Licht der prächtigen Glasfenster, die aus 500.000 Einzelteilen bestehen.

    • Cathédrale Notre-Dame© MAIRDUMONT

    Straßburgs gotisches Münster gilt als eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Baukunst. Herausragend ist sein Skulpturenschmuck besonders an der Westfassade. Der überwältigende Innenraum ist geprägt durch das farbige Licht der prächtigen Glasfenster, die aus 500.000 Einzelteilen bestehen.


  • Château du Haut-Kœnigsbourg

    Architektonische Highlights
    • Château du Haut-Kœnigsbourg© MAIRDUMONT

    Die mächtige Burg ließ Kaiser Wilhelm II. als Westpfeiler des Deutschen Reiches erbauen. Mit ihren Rittersälen, schönen Gemächern, der Kapelle und einer intakten Zugbrücke ist sie heute eine der beliebtesten elsässischen Ausflugsziele. Von ihren Türmen bieten sich herrliche Ausblicke auf die Gegend.

    • Château du Haut-Kœnigsbourg© MAIRDUMONT

    Die mächtige Burg ließ Kaiser Wilhelm II. als Westpfeiler des Deutschen Reiches erbauen. Mit ihren Rittersälen, schönen Gemächern, der Kapelle und einer intakten Zugbrücke ist sie heute eine der beliebtesten elsässischen Ausflugsziele. Von ihren Türmen bieten sich herrliche Ausblicke auf die Gegend.


  • La Petite Venise

    Geographical
    • Petite Venise© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Purer Genuss

    „Klein Venedig“ ist mit seinen Kanälen und dem Flüsschen Lauch mit bunten Holzhäusern ein Ort für Romantiker. Früher arbeiteten hier Gerber und Fischer, die Krutenau war die Heimat von Gemüsebauern. Erleb das hübsche Viertel vom Wasser aus bei einem Holzboottörn: Barques La Krutenau. Die leckersten Produkte des Elsass bekommst du dienstags bis sonntags in der Markthalle an der Rue des Écoles.

    • Petite Venise© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Purer Genuss

    „Klein Venedig“ ist mit seinen Kanälen und dem Flüsschen Lauch mit bunten Holzhäusern ein Ort für Romantiker. Früher arbeiteten hier Gerber und Fischer, die Krutenau war die Heimat von Gemüsebauern. Erleb das hübsche Viertel vom Wasser aus bei einem Holzboottörn: Barques La Krutenau. Die leckersten Produkte des Elsass bekommst du dienstags bis sonntags in der Markthalle an der Rue des Écoles.


  • Saint-Jean-de-Luz

    Geographical
    • Saint-Jean-de-Luz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Miam ... Macarons!

    Der Fischerhafen und die Altstadt rund um die belebte Place Louis XIV sind ein charmantes Duo – und locken im Sommer Heerscharen von Touristen in die baskische Stadt (15 000 Ew.). Der Name des Sonnenkönigs ist in Saint-Jean-de-Luz sehr präsent, denn er ehelichte 1660 hier die spanische Infantin Maria-Theresia. Die Trauzeremonie fand in der Kirche Saint-Jean-Baptiste statt, die wegen ihrer dreigeschossigen Galerie sehr sehenswert ist. Anlässlich der Hochzeit erfand der örtliche Bäcker Mandelkekse, die als macarons die Welt eroberten. In der Maison Adam werden sie bis heute nach dem Originalrezept aus dem 17.Jh. gebacken. An der eleganten Meeresfront reihen sich Hotels, ein Casino und jede Menge Apartmenthäuser aneinander. Die Einheimischen triffst du bei Kako Etxea, wo sie Austern oder Seehecht genießen. Wunderbar dazu: der regionale Weißwein Irouléguy.

    • Saint-Jean-de-Luz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Miam ... Macarons!

    Der Fischerhafen und die Altstadt rund um die belebte Place Louis XIV sind ein charmantes Duo – und locken im Sommer Heerscharen von Touristen in die baskische Stadt (15 000 Ew.). Der Name des Sonnenkönigs ist in Saint-Jean-de-Luz sehr präsent, denn er ehelichte 1660 hier die spanische Infantin Maria-Theresia. Die Trauzeremonie fand in der Kirche Saint-Jean-Baptiste statt, die wegen ihrer dreigeschossigen Galerie sehr sehenswert ist. Anlässlich der Hochzeit erfand der örtliche Bäcker Mandelkekse, die als macarons die Welt eroberten. In der Maison Adam werden sie bis heute nach dem Originalrezept aus dem 17.Jh. gebacken. An der eleganten Meeresfront reihen sich Hotels, ein Casino und jede Menge Apartmenthäuser aneinander. Die Einheimischen triffst du bei Kako Etxea, wo sie Austern oder Seehecht genießen. Wunderbar dazu: der regionale Weißwein Irouléguy.


  • Colline du Château

    Landschaftliche Highlights
    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.

    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.


  • Cours Saleya

    Touristenattraktionen
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice

  • Grasse

    Geographical
    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.

    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.


  • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild

    Museen
    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.

    • Villa & Jardins Ephrussi de Rothschild© Glow Images

    Die schönste Anlage auf dem Cap mit einem Traumblick aus Haus und Garten ist die Villa Ephrussi de Rothschild: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa im italienischen Stil bauen, die heute zusammen mit dem 7 ha großen Park zum Musée Île-de-France mit mehr als 5000 Kunstwerken geworden ist.


  • Rouen

    Geographical
    • Rouen© MAIRDUMONT

    Die normannische Hauptstadt lebt von den Kontrasten: altes Fachwerk und Kirchen im Zentrum, und am Ufer der Seine hohe Hafenkräne neben banalen Nachkriegsbauten. Den Stadtrundgang beginnt man am besten an der Kathedrale Notre-Dame und geht südlich zur Rue Saint Romain und der Kirche Saint Maclou.

    • Rouen© MAIRDUMONT

    Die normannische Hauptstadt lebt von den Kontrasten: altes Fachwerk und Kirchen im Zentrum, und am Ufer der Seine hohe Hafenkräne neben banalen Nachkriegsbauten. Den Stadtrundgang beginnt man am besten an der Kathedrale Notre-Dame und geht südlich zur Rue Saint Romain und der Kirche Saint Maclou.


  • Le Havre

    Geographical
    • © PictureReflex, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ausflug in die 1950er-Jahre

    Le Havre an der Nordseite der 9 km breiten Seinemündung verdankt seine Gründung und Entwicklung der Verlandung des flussaufwärts liegenden alten Hafens von Harfleur. Heute ist die Hafen- und Industriestadt (166 000 Ew.) der wichtigste Hafen Frankreichs. Die Englandfähre erreicht von hier nach fünfeinhalb Stunden Portsmouth. Kreuzfahrtschiffe legen regelmäßig am einstigen Transatlantikterminal an. Und auch auf der Seine ist etwas los. Wer sich im Tal der Seine an beiden Ufern umschauen und bei der Überquerung Geld sparen möchte, nimmt eine der acht Fähren, die auf dem Abschnitt zwischen Rouen und Le Havre linkes und rechtes Ufer verbinden. Das ist billiger als die Brückenmaut – sechs sind sogar ganz kostenlos – und sorgt für die passende Binnenschifferatmosphäre. 1945 wurde die Stadt fast vollständig zerstört und unter der Regie des Architekten und „Poeten des Beton“ Auguste Perret, zu dessen Schülern Le Corbusier gehörte, in der Folge neu aufgebaut. Er löste diese schwierige Aufgabe mit Bravour: Der mit 150 ha großzügige Innenstadtgrundriss vermittelt ein Gefühl von Weite und Schwerelosigkeit – passend zum Meer. Das Ensemble mit seinen 12 000 Wohnungen, Geschäften, Verwaltungs-, Kultur- und religiösen Einrichtungen gehört zum Unesco-Welterbe. Um die Architektur Perrets zu verstehen, empfiehlt sich der geführte Besuch des Musterappartements (appartement témoin). Bei diesem Schnellkurs für modernes Wohnen erfährst du Interessantes über Designkunst, optimale natürliche Ausleuchtung, integrierte Küchen und Bäder, Zentralheizung via Pressluft oder zeitgenössische Komfortausstattung. Eine neue Brücke hat die alten Trockendocks in Reichweite der Innenstadt gerückt. Seither wurde das Quartier de l’Eure zu einem lebendigen Viertel mit Ladenpassagen, Cafés, Kinos, Hotels und Büros. Heute schwer vorstellbar: Le Havre ist auch die Wiege des Impressionismus. Claude Monet malte sein Impression, Soleil levant („Impression, Sonnenaufgang“) hier, nahe der Stelle im Hafen, wo sich heute der Kontrollturm Semaphor erhebt. Von Ende Juni bis Mitte September präsentieren zeitgenössische Künstler aus der ganzen Welt im Rahmen des Festivals Un Été au Havre Open-Air-Kunstwerke, Lichtinstallationen und Kunstexperimente, die sie eigens für die Stadt gestaltet haben.

    • © PictureReflex, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Ausflug in die 1950er-Jahre

    Le Havre an der Nordseite der 9 km breiten Seinemündung verdankt seine Gründung und Entwicklung der Verlandung des flussaufwärts liegenden alten Hafens von Harfleur. Heute ist die Hafen- und Industriestadt (166 000 Ew.) der wichtigste Hafen Frankreichs. Die Englandfähre erreicht von hier nach fünfeinhalb Stunden Portsmouth. Kreuzfahrtschiffe legen regelmäßig am einstigen Transatlantikterminal an. Und auch auf der Seine ist etwas los. Wer sich im Tal der Seine an beiden Ufern umschauen und bei der Überquerung Geld sparen möchte, nimmt eine der acht Fähren, die auf dem Abschnitt zwischen Rouen und Le Havre linkes und rechtes Ufer verbinden. Das ist billiger als die Brückenmaut – sechs sind sogar ganz kostenlos – und sorgt für die passende Binnenschifferatmosphäre. 1945 wurde die Stadt fast vollständig zerstört und unter der Regie des Architekten und „Poeten des Beton“ Auguste Perret, zu dessen Schülern Le Corbusier gehörte, in der Folge neu aufgebaut. Er löste diese schwierige Aufgabe mit Bravour: Der mit 150 ha großzügige Innenstadtgrundriss vermittelt ein Gefühl von Weite und Schwerelosigkeit – passend zum Meer. Das Ensemble mit seinen 12 000 Wohnungen, Geschäften, Verwaltungs-, Kultur- und religiösen Einrichtungen gehört zum Unesco-Welterbe. Um die Architektur Perrets zu verstehen, empfiehlt sich der geführte Besuch des Musterappartements (appartement témoin). Bei diesem Schnellkurs für modernes Wohnen erfährst du Interessantes über Designkunst, optimale natürliche Ausleuchtung, integrierte Küchen und Bäder, Zentralheizung via Pressluft oder zeitgenössische Komfortausstattung. Eine neue Brücke hat die alten Trockendocks in Reichweite der Innenstadt gerückt. Seither wurde das Quartier de l’Eure zu einem lebendigen Viertel mit Ladenpassagen, Cafés, Kinos, Hotels und Büros. Heute schwer vorstellbar: Le Havre ist auch die Wiege des Impressionismus. Claude Monet malte sein Impression, Soleil levant („Impression, Sonnenaufgang“) hier, nahe der Stelle im Hafen, wo sich heute der Kontrollturm Semaphor erhebt. Von Ende Juni bis Mitte September präsentieren zeitgenössische Künstler aus der ganzen Welt im Rahmen des Festivals Un Été au Havre Open-Air-Kunstwerke, Lichtinstallationen und Kunstexperimente, die sie eigens für die Stadt gestaltet haben.


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Tour Eiffel

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mal ganz weit oben sein

    Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.

    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mal ganz weit oben sein

    Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. 2022 wuchs das Wahrzeichen der Stadt um 6 m auf eine Gesamthöhe von 330 m: Per Hubschrauber wurde eine 350 kg schwere neue Antenne auf seiner Spitze angebracht. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der Weltausstellung 1889 errichtet, war das Stahlgebilde zunächst heftig umstritten. Eigentlich sollte der Turm nur 20 Jahre stehen. Wegen seiner Bedeutung als Wetterstation sowie später für die Flugsicherung und als Funk- und Fernsehstation blieb er schließlich erhalten. Von der zweiten Plattform in 115 m Höhe bietet sich dir eine eindrucksvolle Panoramasicht über Paris, von der obersten Ebene in 274 m Höhe reicht der Blick an klaren Tagen bis weit ins Pariser Becken. Wenn dir das happige 23 Euro wert ist, kannst du dir hier in luftiger Höhe ein Gläschen Champagner genehmigen. 2018 wurden eine gläserne Mauer zum Schutz vor Anschlägen um den Turm errichtet und strenge Sicherheitskontrollen eingeführt. Wenn du den Eiffelturm nicht nur von unten sehen willst, solltest du unbedingt vorher über die Website buchen. Hier bekommst du Tickets mit einer festen Uhrzeit und sparst dir so das Schlangestehen an den Kassen vor Ort. Wenn’s was ganz Besonderes sein soll, kannst du auch in einem der Restaurants reservieren: Ins schicke (und teure) Jules Verne in der 2.Etage fährt dich ein Privataufzug. In die Madame Brasserie in der 1.Etage, wo du mittags auch ohne Reservierung essen kannst, gehts mit den Normalsterblichen. Wer reserviert, kommt umsonst hoch.


  • Cathédrale Notre-Dame de Paris

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Notre-Dame de Paris© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Göttliche Orgelklänge

    Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.

    • Cathédrale Notre-Dame de Paris© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Göttliche Orgelklänge

    Die Bilder der brennenden Kathedrale und ihres einstürzenden spitzen Vierungsturms am 15.April 2019 sind um die Welt gegangen. In einem stundenlangen Einsatz konnte die Feuerwehr die Kathedrale retten. Gut fünf Jahre nach dem Brand öffnete die Kathedrale wieder für Gläubige und Besucher. Bis alle Gerüste entfernt und die Bauarbeiten tatsächlich abgeschlossen sind, wird jedoch mehr Zeit vergehen. Das Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des fünfschiffigen Langhauses finden 9000 Personen Platz. Besonders beeindruckend sind die drei großen Eingangsportale, die gewaltigen Strebebögen um den Chor und die Rosetten, die einen Durchmesser von über 10 m haben und nach dem Brand aufwendig restauriert werden mussten. Hier fanden viele historisch wichtige Ereignisse statt, darunter die Krönung Napoleons. Während der Revolution wurde Notre-Dame in einen „Tempel der Vernunft“ umgewandelt; die Kirche schien vor dem Verfall zu stehen. In seinem Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“ appellierte Victor Hugo erfolgreich an die Öffentlichkeit, diesem Zustand nicht länger zuzusehen. In der Folge wurde die Kathedrale restauriert. Auf dem Vorplatz, der im Rahmen der Sanierung eine grüne Umgestaltung verpasst bekommt, befindet sich eine Markierung, von der aus alle Entfernungen in andere französische Städte berechnet werden. Wie durch ein Wunder hat neben den meisten die Fassaden zierenden Skulpturen auch die Cavaillé-Coll-Orgel den Brand überlebt. Sonntags um 16 Uhr kannst du bei den auditions d’orgue kostenlos Organisten aus der ganzen Welt spielen hören.


  • Île de la Cité

    Geographical
    • © Rob Broek, iStockphoto.com

    Die Ile de la Cité war schon zur Römerzeit besiedelt und ist wegen der Sainte-Chapelle und Notre-Dame beliebtes Touristenziel, bietet aber mit der fast südfranzösisch wirkenden und schattigen Place de la Dauphine und ihren netten Cafés direkt neben dem Pont Neuf auch Oasen der Ruhe.

    • © Rob Broek, iStockphoto.com

    Die Ile de la Cité war schon zur Römerzeit besiedelt und ist wegen der Sainte-Chapelle und Notre-Dame beliebtes Touristenziel, bietet aber mit der fast südfranzösisch wirkenden und schattigen Place de la Dauphine und ihren netten Cafés direkt neben dem Pont Neuf auch Oasen der Ruhe.


  • Cap Ferrat

    Landschaftliche Highlights
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat
    • © Giancarlo Liguori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erkenntnis im Dunkeln

    Wer den unfassbaren Reichtum der Halbinsel der Millionäre ums kleine, alte Fischerdorf Saint-Jean-Cap-Ferrat (2100 Ew.) verstehen will, kommt am besten mitten in der Nacht. Dann siehst du die Lüster in den Villen leuchten und livriertes Wachpersonal vor den haushohen Eingangspforten stehen. Tagsüber nimmst du am besten den Küstenwanderweg (sentier littoral), der in rund 2 Stunden einmal um die Insel führt. Er startet am hübschen Paloma Beach, wo man vor der Wanderung noch einen Badestopp einlegen und evtl. ein paar Promis treffen kann. Die schönste Anlage auf dem Cap mit Traumblick aus Haus und Garten ist für Besucher geöffnet: 1910 ließ Baronin Béatrice Ephrussi de Rothschild mitten auf der Halbinsel die Villa Ephrussi de Rothschild im italienischen Stil bauen. Neben neun Themengärten gibt es eine riesige Porzellan- und Stilmöbelsammlung, Gemälde und Wandteppiche zu besichtigen.

    • 06230 Saint-Jean-Cap-Ferrat

  • Montmartre

    Geographical
    • Montmartre© MAIRDUMONT

    Montmartre gilt als die Wiege der modernen Kunst. Aus ganz Europa versammelten sich Künstler um die Wende zum 20.Jh. auf diesem Hügel, der damals nur von einem kleinen Dorf bestanden war. Bei einem Spaziergang dort kann man sich heute noch gut vorstellen, wie einfach die Künstler, deren Werke jetzt oft die großen Museen von Paris zieren, damals gelebt haben müssen.

    • Montmartre© MAIRDUMONT

    Montmartre gilt als die Wiege der modernen Kunst. Aus ganz Europa versammelten sich Künstler um die Wende zum 20.Jh. auf diesem Hügel, der damals nur von einem kleinen Dorf bestanden war. Bei einem Spaziergang dort kann man sich heute noch gut vorstellen, wie einfach die Künstler, deren Werke jetzt oft die großen Museen von Paris zieren, damals gelebt haben müssen.


  • Place des Vosges

    Touristenattraktionen
    • Place des Vosges© MAIRDUMONT

    Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.

    • Place des Vosges© MAIRDUMONT

    Der Anfang des 17.Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die 36 Pavillons (nur die des Königs und der Königin sind etwas erhöht) sind von Arkadengängen gerahmt, in denen sich elegante Kunstgalerien und Restaurants befinden. Darüber erheben sich die symmetrisch angeordneten Fassaden, deren Komposition aus hellem Naturstein, roter Ziegelverkleidung und grauen Schieferdächern ein perfektes Bild abgibt. Vom kleinen Park aus, der im Zentrum des Platzes angelegt wurde, ist die Geschlossenheit des Ensembles am besten zu erkennen.


  • Château de Versailles

    Architektonische Highlights
    • Château de Versailles© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal hin und zurück, bitte!

    Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!

    • Château de Versailles© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal hin und zurück, bitte!

    Ein Besuch des gigantischen Schlosses von Ludwig XIV. ist ein absolutes Muss bei jedem längeren Paris-Aufenthalt. Kaum irgendwo anders ist ein Herrschaftsgedanke so konsequent und beeindruckend und dennoch so geschmackvoll und harmonisch umgesetzt worden wie in Versailles. Hier wurde die absolutistische und zentralistische Staatsidee Wirklichkeit, die im „Sonnenkönig“ Louis XIV (1638–1715) personifiziert ist. Auf sein Geheiß war hier fast der gesamte Adel des Landes untergebracht. Ein Hofstaat von bis zu 20 000 Menschen musste versorgt und durch Feste bei Laune gehalten werden. Pflichtprogramm bei der Besichtigung des Schlosses sind die königliche Kapelle, die Oper und die Prunkgemächer in der ersten Etage, deren Wände mit Marmor und Goldbrokat verziert sind. Dazu gehört auch der berühmte, 75 m lange Spiegelsaal, dessen 17 Fenster Licht auf die jeweils gegenüberliegenden Spiegel werfen. Der große Park erstreckt sich über 800 ha. Bei den sommerlichen Grandes Eaux Musicales werden die Wasserspiele der Parkbrunnen mit klassischer Musik untermalt. Höhepunkte der Anlage sind neben den Wasserbecken, auf denen du auch Bootsfahrten unternehmen kannst, die beiden Schlösschen Grand Trianon und Petit Trianon. Die neu hergerichtete Domaine de Trianon umfasst neben Grotten, einem Liebestempel und Wasserläufen im englischen Garten auch Le Hameau, die idealisierte Nachbildung eines Bauerndorfs mit einem Teich. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann zeitweise auf Fahrrad, Touristenbahn oder Boot umsteigen. Am einfachsten ist Versailles in rund 45 Minuten mit der S-Bahn RER C bis Versailles-Rive Gauche zu erreichen. Vom Bahnhof sind es dann nur wenige Schritte. Wenn du mit Einzeltickets unterwegs bist, löst du am besten gleich Hin- und Rückfahrt, so ersparst du dir vor der Rückfahrt lästiges Schlangestehen an den Fahrkartenautomaten in Versailles. Und denk daran, bequeme Schuhe anzuziehen!


  • Boulevard de la Croisette

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes

  • Jardin du Luxembourg

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin du Luxembourg© MAIRDUMONT

    Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.

    • Jardin du Luxembourg© MAIRDUMONT

    Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria von Medici ließ Park und Palais Anfang des 17.Jhs. nach florentinischem Vorbild errichten.