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Florenz - Oltrarno Top Sehenswürdigkeiten

















Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
Ponte Vecchio
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die "Alte Brücke" ist eines der Wahrzeichen von Florenz. Schon zu Zeiten der Etrusker bestand ein Flussübergang, in römischer Zeit verlief hier die Via Cassia, einer der wichtigsten Handelswege Roms gen Norden. Die jetzige Brücke, die den Fluss an seiner schmalsten Stelle überquert, wurde 1345 von Neri di Fioravanti oder Taddeo Gaddi errichtet. Charakteristisch sind die überhängenden Brückenläden. Von 1422 bis 1593 betrieben hier hauptsächlich Schlachter ihr Geschäft. Als die großherzogliche Familie in den Palazzo Pitti gezogen war, störte sie der Geruch, und Ferdinand I. verfügte, dass fortan nur noch Gold- und Silberschmiede auf der Brücke ihr Handwerk ausüben durften. Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte 1565 Cosimo I. seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft. Der Ponte Vecchio blieb als einzige Brücke beim Rückzug der Deutschen von der Sprengung 1944 verschont. Stattdessen wurde sie mit den Trümmern umliegender zerstörter Gebäude versperrt. Heute ist die Brücke mit ihren Juwelierläden einer der Anziehungspunkte der Stadt.
- Ponte Vecchio 1, 50125 Firenze
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die "Alte Brücke" ist eines der Wahrzeichen von Florenz. Schon zu Zeiten der Etrusker bestand ein Flussübergang, in römischer Zeit verlief hier die Via Cassia, einer der wichtigsten Handelswege Roms gen Norden. Die jetzige Brücke, die den Fluss an seiner schmalsten Stelle überquert, wurde 1345 von Neri di Fioravanti oder Taddeo Gaddi errichtet. Charakteristisch sind die überhängenden Brückenläden. Von 1422 bis 1593 betrieben hier hauptsächlich Schlachter ihr Geschäft. Als die großherzogliche Familie in den Palazzo Pitti gezogen war, störte sie der Geruch, und Ferdinand I. verfügte, dass fortan nur noch Gold- und Silberschmiede auf der Brücke ihr Handwerk ausüben durften. Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte 1565 Cosimo I. seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft. Der Ponte Vecchio blieb als einzige Brücke beim Rückzug der Deutschen von der Sprengung 1944 verschont. Stattdessen wurde sie mit den Trümmern umliegender zerstörter Gebäude versperrt. Heute ist die Brücke mit ihren Juwelierläden einer der Anziehungspunkte der Stadt.
- Ponte Vecchio 1, 50125 Firenze
Galleria degli Uffizi
Museen © Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Koffeinboost fürs Sightseeing
Sie beherbergen eine der reichhaltigsten und berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt und sind eine der Hauptattraktionen der Stadt: Das Wort „Uffizien“ (auf Italienisch uffici) bedeutet „Büros“, und die Bezeichnung kommt daher, dass das Gebäude, das im Auftrag Cosimo I. de’ Medici 1559–81 nach Plänen Giorgio Vasaris erbaut wurde, dazu diente, die Ministerien und Ämter von Florenz aufzunehmen. Die Uffizien wurden jedoch nie als Büros genutzt, weil schon der Sohn Cosimos I., Francesco de’ Medici, begann, seine Kunstsammlung dort unterzubringen. Er ließ von Bernardo Buontalenti dafür extra die Tribuna errichten. Dieser achteckige Raum war im Prinzip schon Jahre vor der offiziellen Umwandlung der Uffizien ein Museum, und so kann man die Uffizien zu den ältesten Museen der Welt zählen. Seit 2013 darf man auch die sogenannten Nuovi Uffizi im ersten Stock besichtigen, und jüngst wurden weitere 14 Säle auf 1100 m2 neuer Ausstellungsfläche eröffnet. Die Besichtigung beginnt in der zweiten Etage. Hier sind die Werke in chronologischer Reihenfolge vom 13.bis zum 15.Jh. und nach Schulen geordnet ausgestellt. Schwerpunkt bildet die italienische Renaissance. Auf den breiten Korridoren sind griechische und römische Statuen sowie flämische Gobelins zu sehen. Die kostbarsten Statuen stehen auf eigens für sie angefertigten Sockeln in der Tribuna. Wenn man dem Wegweiser folgt, kommt man zuerst zu den großen gotischen Altartafeln von Cimabue und Giotto, dann zu Werken der Sieneser Schule des 14.Jhs. und den großen Malern der Frührenaissance: Masaccio, Piero della Francesca und natürlich auch Sandro Botticelli. Der Botticelli-Saal ist sicherlich bei Touristen der bekannteste. Manch einer mag denken, dass er die berühmten Gemälde wie „Die Geburt der Venus“ und „Der Frühling“ schon nicht mehr sehen kann, da sie in Form von Souvenirartikeln in der ganzen Stadt erworben werden können, aber spätestens wenn man den Saal betritt und die echten Werke bewundern kann, wird man ihre Faszination verstehen. Es folgen Werke von Leonardo da Vinci wie „Die Anbetung der Könige”. Auf der Westseite des Gebäudes hängen Gemälde von Tizian („Venus von Urbino“), von den aus Venedig stammenden Künstlern Veronese, Tintoretto und Caravaggio. Im Saal 35, der Sala Rossa, befindet sich ein weiteres der vielen Highlights der Uffizien: das „Tondo Doni“, eines der bekanntesten Gemälde Michelangelos. Nicht verpassen: eine Kaffeepause auf der Dachterrasse inklusive bester Aussicht über die Piazza della Signoria! Schließlich gelangt man im ersten Stockwerk zum neuen Teil der Uffizien. Die Sale Blu, die blauen Säle, sind spanischen, französischen, flämischen und niederländischen Künstlern aus dem 16.und 17.Jh. gewidmet (Rubens, Rembrandt und van Dyck). Die anschließenden Sale Rosse beherbergen größtenteils Werke des Florentiner Manierismus, in denen besonders Schöpfungen von Andrea del Sarto und Raphael herausragen. Besonders hervorzuheben sind weiterhin Werke von Rosso Fiorentino und Pontormo sowie die famosen Medici-Porträts von Bronzino. Der Rundgang führt weiter vorbei an Gemälden von Correggio und Parmigianino bis zur venezianischen Malerei und endet in den Sale Gialle, den gelben Sälen, die Werke aus dem 17.Jh. präsentieren. Um die oft sehr lange Warteschlange (bis zu vier Stunden!) zu vermeiden, sollte man die Tickets unbedingt im Internet im Voraus reservieren. Es werden auch Führungen angeboten.
- Piazzale degli Uffizi 6, 50122 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
- infouffizi@beniculturali.it
© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Koffeinboost fürs Sightseeing
Sie beherbergen eine der reichhaltigsten und berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt und sind eine der Hauptattraktionen der Stadt: Das Wort „Uffizien“ (auf Italienisch uffici) bedeutet „Büros“, und die Bezeichnung kommt daher, dass das Gebäude, das im Auftrag Cosimo I. de’ Medici 1559–81 nach Plänen Giorgio Vasaris erbaut wurde, dazu diente, die Ministerien und Ämter von Florenz aufzunehmen. Die Uffizien wurden jedoch nie als Büros genutzt, weil schon der Sohn Cosimos I., Francesco de’ Medici, begann, seine Kunstsammlung dort unterzubringen. Er ließ von Bernardo Buontalenti dafür extra die Tribuna errichten. Dieser achteckige Raum war im Prinzip schon Jahre vor der offiziellen Umwandlung der Uffizien ein Museum, und so kann man die Uffizien zu den ältesten Museen der Welt zählen. Seit 2013 darf man auch die sogenannten Nuovi Uffizi im ersten Stock besichtigen, und jüngst wurden weitere 14 Säle auf 1100 m2 neuer Ausstellungsfläche eröffnet. Die Besichtigung beginnt in der zweiten Etage. Hier sind die Werke in chronologischer Reihenfolge vom 13.bis zum 15.Jh. und nach Schulen geordnet ausgestellt. Schwerpunkt bildet die italienische Renaissance. Auf den breiten Korridoren sind griechische und römische Statuen sowie flämische Gobelins zu sehen. Die kostbarsten Statuen stehen auf eigens für sie angefertigten Sockeln in der Tribuna. Wenn man dem Wegweiser folgt, kommt man zuerst zu den großen gotischen Altartafeln von Cimabue und Giotto, dann zu Werken der Sieneser Schule des 14.Jhs. und den großen Malern der Frührenaissance: Masaccio, Piero della Francesca und natürlich auch Sandro Botticelli. Der Botticelli-Saal ist sicherlich bei Touristen der bekannteste. Manch einer mag denken, dass er die berühmten Gemälde wie „Die Geburt der Venus“ und „Der Frühling“ schon nicht mehr sehen kann, da sie in Form von Souvenirartikeln in der ganzen Stadt erworben werden können, aber spätestens wenn man den Saal betritt und die echten Werke bewundern kann, wird man ihre Faszination verstehen. Es folgen Werke von Leonardo da Vinci wie „Die Anbetung der Könige”. Auf der Westseite des Gebäudes hängen Gemälde von Tizian („Venus von Urbino“), von den aus Venedig stammenden Künstlern Veronese, Tintoretto und Caravaggio. Im Saal 35, der Sala Rossa, befindet sich ein weiteres der vielen Highlights der Uffizien: das „Tondo Doni“, eines der bekanntesten Gemälde Michelangelos. Nicht verpassen: eine Kaffeepause auf der Dachterrasse inklusive bester Aussicht über die Piazza della Signoria! Schließlich gelangt man im ersten Stockwerk zum neuen Teil der Uffizien. Die Sale Blu, die blauen Säle, sind spanischen, französischen, flämischen und niederländischen Künstlern aus dem 16.und 17.Jh. gewidmet (Rubens, Rembrandt und van Dyck). Die anschließenden Sale Rosse beherbergen größtenteils Werke des Florentiner Manierismus, in denen besonders Schöpfungen von Andrea del Sarto und Raphael herausragen. Besonders hervorzuheben sind weiterhin Werke von Rosso Fiorentino und Pontormo sowie die famosen Medici-Porträts von Bronzino. Der Rundgang führt weiter vorbei an Gemälden von Correggio und Parmigianino bis zur venezianischen Malerei und endet in den Sale Gialle, den gelben Sälen, die Werke aus dem 17.Jh. präsentieren. Um die oft sehr lange Warteschlange (bis zu vier Stunden!) zu vermeiden, sollte man die Tickets unbedingt im Internet im Voraus reservieren. Es werden auch Führungen angeboten.
- Piazzale degli Uffizi 6, 50122 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
- infouffizi@beniculturali.it
Giardino di Boboli
Botanische Gärten & Parks © silverjohn, Thinkstock
Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana und hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die herrliche Gartenanlage mit ihren Laubengängen und Zypressenalleen, Wasserspielen und Teichen, Treppen und künstlichen Grotten, einem Amphitheater und Hunderten von Marmorstatuen. Für einen Gang durch den ganzen, 45.000 m2 großen Park mit schönen Ausblicken auf die Stadt, sollte man sich drei Stunden Zeit nehmen. Im Sommer finden in einem Teil des Gartens abendliche Kammerkonzerte statt.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- https://www.uffizi.it/giardino-boboli
- +39 055 229 8732
- giardino.boboli@polomuseale.firenze.it
© silverjohn, Thinkstock
Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana und hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die herrliche Gartenanlage mit ihren Laubengängen und Zypressenalleen, Wasserspielen und Teichen, Treppen und künstlichen Grotten, einem Amphitheater und Hunderten von Marmorstatuen. Für einen Gang durch den ganzen, 45.000 m2 großen Park mit schönen Ausblicken auf die Stadt, sollte man sich drei Stunden Zeit nehmen. Im Sommer finden in einem Teil des Gartens abendliche Kammerkonzerte statt.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- https://www.uffizi.it/giardino-boboli
- +39 055 229 8732
- giardino.boboli@polomuseale.firenze.it
Palazzo Pitti
Architektonische Highlights © starmaro, Thinkstock
Kaufmann Luca Pitti wollte im 15.Jh. auf der linken Flussseite den größten Palast der Stadt errichten. Er ging pleite und musste ihn seinen ärgsten Feinden, den Medici, überlassen, die den Palazzo Pitti zur heutigen Größe ausbauten.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
- segreteria@polomuseale.firenze.it
© starmaro, Thinkstock
Kaufmann Luca Pitti wollte im 15.Jh. auf der linken Flussseite den größten Palast der Stadt errichten. Er ging pleite und musste ihn seinen ärgsten Feinden, den Medici, überlassen, die den Palazzo Pitti zur heutigen Größe ausbauten.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
- segreteria@polomuseale.firenze.it
Basilica di Santo Spirito
Architektonische Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Insider-Tipp So jung und schon so genial
Diese Kirche umweht wirklich ein heiliger Geist. Alles an ihr ist schlicht, klar und schön. Mitte des 13.Jhs. ließen sich Augustinermönche hier nieder, und schon bald wurde die von ihnen geführte Schule zu einem Zentrum humanistischer Studien. 1438–82 entstand nach Plänen Brunelleschis die Kirche mit ihrer perfekt proportionierten, aber komplett schmucklosen Fassade. Auch der Innenraum besticht durch seine klare Aufteilung, nur der barocke Baldachinaltar durchbricht das Ganze. In einem Extraraum wurde das hölzerne Kruzifix von Michelangelo platziert, sein erstes großes Jugendwerk, das man jetzt von allen Seiten anschauen kann. Die weniger Kulturbeflissenen sitzen gern in den vielen netten, alternativen Cafés, Bars und Restaurants um die Piazza Santo Spirito und reden, essen, trinken oder spielen Gitarre. Hier ist eigentlich immer was los, morgens finden manchmal Märkte statt, und abends treffen sich alle in piazza.
- Piazza Santo Spirito 30, 50125 Firenze
- http://www.basilicasantospirito.it/
- +39 055 210030
- gpagano@agostiniani.it
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Insider-Tipp So jung und schon so genial
Diese Kirche umweht wirklich ein heiliger Geist. Alles an ihr ist schlicht, klar und schön. Mitte des 13.Jhs. ließen sich Augustinermönche hier nieder, und schon bald wurde die von ihnen geführte Schule zu einem Zentrum humanistischer Studien. 1438–82 entstand nach Plänen Brunelleschis die Kirche mit ihrer perfekt proportionierten, aber komplett schmucklosen Fassade. Auch der Innenraum besticht durch seine klare Aufteilung, nur der barocke Baldachinaltar durchbricht das Ganze. In einem Extraraum wurde das hölzerne Kruzifix von Michelangelo platziert, sein erstes großes Jugendwerk, das man jetzt von allen Seiten anschauen kann. Die weniger Kulturbeflissenen sitzen gern in den vielen netten, alternativen Cafés, Bars und Restaurants um die Piazza Santo Spirito und reden, essen, trinken oder spielen Gitarre. Hier ist eigentlich immer was los, morgens finden manchmal Märkte statt, und abends treffen sich alle in piazza.
- Piazza Santo Spirito 30, 50125 Firenze
- http://www.basilicasantospirito.it/
- +39 055 210030
- gpagano@agostiniani.it
Fontana del Nettuno
Touristenattraktionen © canadastock, Shutterstock
Der Neptunbrunnen wurde zwischen 1563 und 1575 von dem italienischen Frühbarock-Bildhauer Bartolomeo Ammanati geschaffen. Er gehört zu den beliebtesten Foto-Motiven der Touristen. Die Florentiner nennen ihn liebevoll "Il Biancone" (der große Weiße).
- 50125 Firenze
- http://www.firenze-online.com/
- +39 055 290832
© canadastock, Shutterstock
Der Neptunbrunnen wurde zwischen 1563 und 1575 von dem italienischen Frühbarock-Bildhauer Bartolomeo Ammanati geschaffen. Er gehört zu den beliebtesten Foto-Motiven der Touristen. Die Florentiner nennen ihn liebevoll "Il Biancone" (der große Weiße).
- 50125 Firenze
- http://www.firenze-online.com/
- +39 055 290832
Piazza Santo Spirito
Touristenattraktionen © Gabriele Maltinti, Shutterstock
Die Piazza Santo Spirito ist ein zentraler Treffpunkt. Abends sind die Stufen vor der Kirche von jungen Leuten bevölkert - vor allem Studenten, die sich in den umliegenden Bars ihre Getränke holen, auf den Stufen sitzen, reden und Gitarre spielen.
- Piazza Santo Spirito 29, 50000 Firenze
© Gabriele Maltinti, Shutterstock
Die Piazza Santo Spirito ist ein zentraler Treffpunkt. Abends sind die Stufen vor der Kirche von jungen Leuten bevölkert - vor allem Studenten, die sich in den umliegenden Bars ihre Getränke holen, auf den Stufen sitzen, reden und Gitarre spielen.
- Piazza Santo Spirito 29, 50000 Firenze
Palazzetto di Belvedere
Architektonische HighlightsIm Innern des Forte di Belvedere liegt der elegante, dreistöckige Palazzetto di Belvedere. Hier kann man im Sommer in angenehmer Abendbrise Florenz von oben genießen, eine Kleinigkeit essen und einen Aperitif zu sich nehmen.
- Via San Leonardo, 50000 Firenze
- http://cultura.comune.fi.it/
- +39 055 055
Im Innern des Forte di Belvedere liegt der elegante, dreistöckige Palazzetto di Belvedere. Hier kann man im Sommer in angenehmer Abendbrise Florenz von oben genießen, eine Kleinigkeit essen und einen Aperitif zu sich nehmen.
- Via San Leonardo, 50000 Firenze
- http://cultura.comune.fi.it/
- +39 055 055
Forte di Belvedere
Architektonische Highlights © Christian Mueller, Shutterstock
Als Ferdinand I. 1590 die Festungsanlage beauftragte, ließ er die Kanonen auch auf die Stadt richten: Die Medici waren sich ihrer Macht nie wirklich sicher. Im Innern liegt der dreistöckige Palazzetto di Belvedere, von dem man einen großartigen Blick auf die Stadt hat.
- Via San Leonardo 1, 50125 Firenze
- http://cultura.comune.fi.it/
- +39 055 055
© Christian Mueller, Shutterstock
Als Ferdinand I. 1590 die Festungsanlage beauftragte, ließ er die Kanonen auch auf die Stadt richten: Die Medici waren sich ihrer Macht nie wirklich sicher. Im Innern liegt der dreistöckige Palazzetto di Belvedere, von dem man einen großartigen Blick auf die Stadt hat.
- Via San Leonardo 1, 50125 Firenze
- http://cultura.comune.fi.it/
- +39 055 055
Ponte Santa Trìnita
Touristenattraktionen © TTphoto, Shutterstock
In drei leichten, eleganten Bögen überspannt diese Brücke scheinbar schwerelos den Fluss. Ihr Entwurf geht auf Michelangelo zurück, ausgeführt wurde er jedoch erst 1567-70 von Ammanati. Als man nach Ende des Zweiten Weltkriegs an den Aufbau der zerstörten Brücke ging, fischte man die Reste aus dem Fluss und öffnete zur Gewinnung der fehlenden Teile noch einmal die Steinbrüche im Boboli-Garten, aus denen ursprünglich die Steine zum Bau der Brücke stammten. Von der Brücke hast du besonders bei Sonnenuntergang einen herrlichen Blick flussaufwärts und auf den Ponte Vecchio.
- Ponte Santa Trìnita, 50100 Firenze
© TTphoto, Shutterstock
In drei leichten, eleganten Bögen überspannt diese Brücke scheinbar schwerelos den Fluss. Ihr Entwurf geht auf Michelangelo zurück, ausgeführt wurde er jedoch erst 1567-70 von Ammanati. Als man nach Ende des Zweiten Weltkriegs an den Aufbau der zerstörten Brücke ging, fischte man die Reste aus dem Fluss und öffnete zur Gewinnung der fehlenden Teile noch einmal die Steinbrüche im Boboli-Garten, aus denen ursprünglich die Steine zum Bau der Brücke stammten. Von der Brücke hast du besonders bei Sonnenuntergang einen herrlichen Blick flussaufwärts und auf den Ponte Vecchio.
- Ponte Santa Trìnita, 50100 Firenze
Corridoio Vasariano
Touristenattraktionen © Nataliya Nazarova, Shutterstock
Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte Cosimo I. 1565 seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft.
- 50122 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- direzione.uffizi@polomuseale.firenze.it
© Nataliya Nazarova, Shutterstock
Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte Cosimo I. 1565 seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft.
- 50122 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- direzione.uffizi@polomuseale.firenze.it
Santa Felicita
Architektonische Highlights © Fabianodp, Shutterstock
An der Piazza Santa Felicita gleich hinter dem Ponte Vecchio lag vermutlich die erste christliche Kirche von Florenz. Das 1739 barockisierte Innere der frühchristlichen Basilika birgt zwei Schätze des Manierismus: das Altarbild der Kreuzabnahme und das Fresko der Verkündigung von Pontormo (1525-28).
- Piazza Santa Felicita 3, 50125 Firenze
- http://terrediflorentia.it/
- +39 055 796 4791
- parrocchia@santafelicita.it
© Fabianodp, Shutterstock
An der Piazza Santa Felicita gleich hinter dem Ponte Vecchio lag vermutlich die erste christliche Kirche von Florenz. Das 1739 barockisierte Innere der frühchristlichen Basilika birgt zwei Schätze des Manierismus: das Altarbild der Kreuzabnahme und das Fresko der Verkündigung von Pontormo (1525-28).
- Piazza Santa Felicita 3, 50125 Firenze
- http://terrediflorentia.it/
- +39 055 796 4791
- parrocchia@santafelicita.it
Santissimi Apostoli
Architektonische HighlightsDie schöne kleine Apostelkirche (11.Jh.) etwas abseits der üblichen Touristenpfade wurde in Form einer altchristlichen Basilika mit halbkreisförmiger Apsis erbaut - laut Fassadentafel eine Stiftung von Karl dem Großen, was sich aber als Legende herausstellte. Die dunkelgrünen Marmorsäulen des Innenraums stammen teils aus nahe gelegenen römischen Thermen. Der bemalte Dachstuhl (14.Jh.) ist der am besten erhaltene in der Stadt. Vom Kirchenvorplatz führt ein schmaler Gang durch die Häuserzeile des Lungarno Corsini zum Fluss.
- Piazza del Limbo 1, 50123 Firenze
- http://www.santiapostoli.com/
Die schöne kleine Apostelkirche (11.Jh.) etwas abseits der üblichen Touristenpfade wurde in Form einer altchristlichen Basilika mit halbkreisförmiger Apsis erbaut - laut Fassadentafel eine Stiftung von Karl dem Großen, was sich aber als Legende herausstellte. Die dunkelgrünen Marmorsäulen des Innenraums stammen teils aus nahe gelegenen römischen Thermen. Der bemalte Dachstuhl (14.Jh.) ist der am besten erhaltene in der Stadt. Vom Kirchenvorplatz führt ein schmaler Gang durch die Häuserzeile des Lungarno Corsini zum Fluss.
- Piazza del Limbo 1, 50123 Firenze
- http://www.santiapostoli.com/
Palazzo Corsi
Architektonische HighlightsDer "Palazzo Corsi", wurde erst 1916 nach dem Tod seines Besitzers, einem englischen Kunsthistoriker, an den italienischen Staat abgegeben. Verbunden damit war eine beachtliche Kunstsammlung, die im Museo Horne im Palast zu bestaunen ist.
- Corso dei Tintori 47-33, 50122 Firenze
- http://www.museohorne.it/
- +39 055 244661
- info@museohorne.it
Der "Palazzo Corsi", wurde erst 1916 nach dem Tod seines Besitzers, einem englischen Kunsthistoriker, an den italienischen Staat abgegeben. Verbunden damit war eine beachtliche Kunstsammlung, die im Museo Horne im Palast zu bestaunen ist.
- Corso dei Tintori 47-33, 50122 Firenze
- http://www.museohorne.it/
- +39 055 244661
- info@museohorne.it
Museo delle Porcellane
Museen © vitormarigo, Shutterstock
Das Museum hat seinen Sitz seit 1973 im "Casino del Cavaliere". Zu sehen ist Porzellan aus Meißen, Wien und den französischen Städten Vincennes und Sèvres. Die Sammlung zeigt u.a. das Tafelporzellan der Herrscherhäuser - einige Exponate sind bis zu 350 Jahre alt.
- Piazza Pitti, 50000 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
© vitormarigo, Shutterstock
Das Museum hat seinen Sitz seit 1973 im "Casino del Cavaliere". Zu sehen ist Porzellan aus Meißen, Wien und den französischen Städten Vincennes und Sèvres. Die Sammlung zeigt u.a. das Tafelporzellan der Herrscherhäuser - einige Exponate sind bis zu 350 Jahre alt.
- Piazza Pitti, 50000 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
Galleria Palatina
MuseenDiese Ausstellung bietet nicht nur beeindruckende Kunstwerke, auch die Räumlichkeiten selbst sind von großem kunsthistorischen Wert. Die Galerie ist nach den Uffizien die wichtigste Gemäldegalerie in Florenz.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- galleriapalatina@polomuseale.firenze.it
Diese Ausstellung bietet nicht nur beeindruckende Kunstwerke, auch die Räumlichkeiten selbst sind von großem kunsthistorischen Wert. Die Galerie ist nach den Uffizien die wichtigste Gemäldegalerie in Florenz.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- galleriapalatina@polomuseale.firenze.it
Galleria d'Arte Moderna
MuseenIn 30 Sälen wird ein komplettes Spektrum toskanischer Malerei vom 18.bis 20.Jh. gezeigt. Untergebracht ist die Galerie im Palazzo Pitti aus dem Jahr 1457.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- gam@polomuseale.firenze.it
In 30 Sälen wird ein komplettes Spektrum toskanischer Malerei vom 18.bis 20.Jh. gezeigt. Untergebracht ist die Galerie im Palazzo Pitti aus dem Jahr 1457.
- Piazza Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
- gam@polomuseale.firenze.it
Museo Zoologico "la Specola"
MuseenIn der ehemaligen Sternwarte La Specola befindet sich heute eine auch für Jugendliche faszinierende zoologische Sammlung mit Tierpräparaten von der Vogelspinne bis zur Riesenschildkröte und eine interessante Schmetterlingssammlung. Besonders sehenswert - und kurios - ist die anatomische Abteilung. Hier sind über 1400 teils verblüffend naturgetreue Wachsnachbildungen menschlicher Organe und ganzer "enthäuteter" Körper in Vitrinen ausgestellt - manche auf Satin drapiert. Der Großteil der Präparate - 1775-1814 in der museumseigenen Wachsmodellwerkstatt von Clemente Susini geformt - diente ursprünglich dem medizinischen Unterricht.
- Via Romana 17, 50125 Firenze
- http://www.sma.unifi.it/
- +39 055 275 6444
In der ehemaligen Sternwarte La Specola befindet sich heute eine auch für Jugendliche faszinierende zoologische Sammlung mit Tierpräparaten von der Vogelspinne bis zur Riesenschildkröte und eine interessante Schmetterlingssammlung. Besonders sehenswert - und kurios - ist die anatomische Abteilung. Hier sind über 1400 teils verblüffend naturgetreue Wachsnachbildungen menschlicher Organe und ganzer "enthäuteter" Körper in Vitrinen ausgestellt - manche auf Satin drapiert. Der Großteil der Präparate - 1775-1814 in der museumseigenen Wachsmodellwerkstatt von Clemente Susini geformt - diente ursprünglich dem medizinischen Unterricht.
- Via Romana 17, 50125 Firenze
- http://www.sma.unifi.it/
- +39 055 275 6444
Museo Horne
MuseenAls 1916 der englische Kunsthistoriker und Architekt Herbert Percy Horne starb, überließ er dem italienischen Staat den von ihm 1911 erworbenen Palazzo Corsi (15.Jh.) und seine beachtliche Kunstsammlung, die über 6000 Werke zählt - von Giotto, Simone Martini, Filippo Lippi, Masaccio und Giambologna über kostbare Einrichtungsgegenstände des 14.-16.Jhs.
- Via dei Benci 6, 50122 Firenze
- http://www.museohorne.it/
- +39 055 244661
- info@museohorne.it
Als 1916 der englische Kunsthistoriker und Architekt Herbert Percy Horne starb, überließ er dem italienischen Staat den von ihm 1911 erworbenen Palazzo Corsi (15.Jh.) und seine beachtliche Kunstsammlung, die über 6000 Werke zählt - von Giotto, Simone Martini, Filippo Lippi, Masaccio und Giambologna über kostbare Einrichtungsgegenstände des 14.-16.Jhs.
- Via dei Benci 6, 50122 Firenze
- http://www.museohorne.it/
- +39 055 244661
- info@museohorne.it
Museo Galileo
Museen © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock
Das Museum gehört zu den weltweit bedeutendsten seiner Art. Eine große Sektion ist Galileo Galilei gewidmet. In neun großen Sälen werden mathematische, optische, hydraulische, astronomische und chirurgische Geräte ausgestellt, darunter Planetenmodelle, das erste Teleskop, die Fernrohre und die Linsen, mit denen der große Astronom und Physiker seine Beobachtungen machte und u.a. die Jupitertrabanten entdeckte, das erste Quecksilberbarometer (1634), eine bedeutende Sammung von Mineralien und vieles mehr.
- Piazza dei Giudici 1, 50122 Firenze
- http://www.museogalileo.it/
- +39 055 265311
- info@museogalileo.it
© Aliaksandr Antanovich, Shutterstock
Das Museum gehört zu den weltweit bedeutendsten seiner Art. Eine große Sektion ist Galileo Galilei gewidmet. In neun großen Sälen werden mathematische, optische, hydraulische, astronomische und chirurgische Geräte ausgestellt, darunter Planetenmodelle, das erste Teleskop, die Fernrohre und die Linsen, mit denen der große Astronom und Physiker seine Beobachtungen machte und u.a. die Jupitertrabanten entdeckte, das erste Quecksilberbarometer (1634), eine bedeutende Sammung von Mineralien und vieles mehr.
- Piazza dei Giudici 1, 50122 Firenze
- http://www.museogalileo.it/
- +39 055 265311
- info@museogalileo.it
Chiesa Evangelica Luterana
Architektonische Highlights © Axel Redder, Shutterstock
Ende des 19.Jhs. erbaute man die kleine Chiesa Evangelica Luterana für die evangelische Gemeinde. Zu ihrer Einweihung war sogar Kaiser Wilhelm II. anwesend.
- Lungarno Torrigiani 11, 50125 Firenze
- http://www.chiesaluterana-firenze.org/
- +39 055 234 2775
© Axel Redder, Shutterstock
Ende des 19.Jhs. erbaute man die kleine Chiesa Evangelica Luterana für die evangelische Gemeinde. Zu ihrer Einweihung war sogar Kaiser Wilhelm II. anwesend.
- Lungarno Torrigiani 11, 50125 Firenze
- http://www.chiesaluterana-firenze.org/
- +39 055 234 2775
Museo Stefano Bardini
MuseenDas Museum trägt den Namen des berühmten Händlers, Sammlers, Restaurators und Fotografen Stefano Bardini (1836-1922), der seine gesamte Sammlung der Stadt vermachte. Neben den Werken von Donatello, Antonio del Pollaiolo, Tiepolo und vielen anderen kann man hier auch die Original-Bronze des porcellino von Pietro Tacca bewundern, dessen Kopie an der Loggia del Mercato Nuovo fast alle Touristen begeistert.
- Via dei Renai 37, 50125 Firenze
- http://musefirenze.it/
- +39 055 234 2427
Das Museum trägt den Namen des berühmten Händlers, Sammlers, Restaurators und Fotografen Stefano Bardini (1836-1922), der seine gesamte Sammlung der Stadt vermachte. Neben den Werken von Donatello, Antonio del Pollaiolo, Tiepolo und vielen anderen kann man hier auch die Original-Bronze des porcellino von Pietro Tacca bewundern, dessen Kopie an der Loggia del Mercato Nuovo fast alle Touristen begeistert.
- Via dei Renai 37, 50125 Firenze
- http://musefirenze.it/
- +39 055 234 2427
Giardino Torrigiani
Botanische Gärten & ParksMit etwas Vorplanung hat man die Möglichkeit, den größten privaten Garten innerhalb der Stadtmauern von Florenz, den Giardino Torrigiani, zu besichtigen. Dies ist nur nach Voranmeldung möglich.
- Via dei Serragli 146, 50124 Firenze
- http://www.giardinotorrigiani.it/
- +39 055 224527
- info@giardinotorrigiani.it
Mit etwas Vorplanung hat man die Möglichkeit, den größten privaten Garten innerhalb der Stadtmauern von Florenz, den Giardino Torrigiani, zu besichtigen. Dies ist nur nach Voranmeldung möglich.
- Via dei Serragli 146, 50124 Firenze
- http://www.giardinotorrigiani.it/
- +39 055 224527
- info@giardinotorrigiani.it
Ponte alle Grazie
Touristenattraktionen © V_E, Shutterstock
Nach dem Krieg wurde hier eine moderne Brücke nach Entwürfen des Architekten Giovanni Michelucci gebaut, der alte Ponte alle Grazie von 1237 war so solide errichtet, dass er bis zur Sprengung 1944 allen Hochwassern standgehalten hatte.
- 50100 Firenze
- http://www.comune.fi.it/
- +39 055 055
© V_E, Shutterstock
Nach dem Krieg wurde hier eine moderne Brücke nach Entwürfen des Architekten Giovanni Michelucci gebaut, der alte Ponte alle Grazie von 1237 war so solide errichtet, dass er bis zur Sprengung 1944 allen Hochwassern standgehalten hatte.
- 50100 Firenze
- http://www.comune.fi.it/
- +39 055 055
Ponte alla Carraia
Touristenattraktionen © Efired, Shutterstock
An dieser Stelle wurde 1218 die zweite Brücke über den Arno gebaut. Einige Jahre danach wurde sie von einer Flut weggerissen. Erst die 1559 von Ammanati entworfene Konstruktion blieb 400 Jahre unzerstört. Am 4.August 1944 hatte man sie von den Deutschen gesprengt, später jedoch wieder aufgebaut.
- 50100 Firenze
- http://www.firenzeturismo.it/
© Efired, Shutterstock
An dieser Stelle wurde 1218 die zweite Brücke über den Arno gebaut. Einige Jahre danach wurde sie von einer Flut weggerissen. Erst die 1559 von Ammanati entworfene Konstruktion blieb 400 Jahre unzerstört. Am 4.August 1944 hatte man sie von den Deutschen gesprengt, später jedoch wieder aufgebaut.
- 50100 Firenze
- http://www.firenzeturismo.it/
Santa Maria del Carmine
Architektonische Highlights © Duszan, Shutterstock
Die schöne Kirche mit ihrer schmucklosen Rohsteinfassade (in Restaurierung) birgt einen großen Schatz der Renaissancemalerei: die Fresken mit Szenen aus dem Leben Petri in der Cappella Brancacci.
- Piazza del Carmine 14, 50124 Firenze
- http://www.firenzeturismo.it/
- +39 055 212331
© Duszan, Shutterstock
Die schöne Kirche mit ihrer schmucklosen Rohsteinfassade (in Restaurierung) birgt einen großen Schatz der Renaissancemalerei: die Fresken mit Szenen aus dem Leben Petri in der Cappella Brancacci.
- Piazza del Carmine 14, 50124 Firenze
- http://www.firenzeturismo.it/
- +39 055 212331
Galleria del Costume
MuseenHier kann man Kostüme und Kleidung von der Renaissance bis heute bewundern. Die Sammlung ist in dem durch den Giardino di Boboli zugänglichen Palastflügel, der Palazzina della Meridiana, untergebracht.
- Piazza Pitti 1, 50000 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
Hier kann man Kostüme und Kleidung von der Renaissance bis heute bewundern. Die Sammlung ist in dem durch den Giardino di Boboli zugänglichen Palastflügel, der Palazzina della Meridiana, untergebracht.
- Piazza Pitti 1, 50000 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 23885
Appartamenti Monumentali
MuseenAuf der rechten Seite des Palazzo Pitti befinden sich die Appartamenti Monumentali, die einstigen königlichen Wohnräume. Hier kann man den fürstlichen Wohnstil der damaligen Zeit bewundern.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.polomuseale.firenze.it/
- +39 055 294883
Auf der rechten Seite des Palazzo Pitti befinden sich die Appartamenti Monumentali, die einstigen königlichen Wohnräume. Hier kann man den fürstlichen Wohnstil der damaligen Zeit bewundern.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.polomuseale.firenze.it/
- +39 055 294883
Tesoro dei Granduchi
MuseenDas Silbermuseum in Räumen, die anlässlich der Hochzeit Ferdinands II. mit Vittoria della Rovere 1634 prunkvoll ausgestattet wurden, beherbergt den Silberschatz der Medici sowie wertvolle Arbeiten aus Gold, Edelsteinen und Elfenbein.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
Das Silbermuseum in Räumen, die anlässlich der Hochzeit Ferdinands II. mit Vittoria della Rovere 1634 prunkvoll ausgestattet wurden, beherbergt den Silberschatz der Medici sowie wertvolle Arbeiten aus Gold, Edelsteinen und Elfenbein.
- Piazza de' Pitti 1, 50125 Firenze
- http://www.uffizi.it/
- +39 055 294883
Chiesa di San Felice
Architektonische Highlights- Via Mazzetta 37, 50125 Firenze
- +39 055 221706