Florenz - Oltrarno Top Sehenswürdigkeiten

Ponte Vecchio
Touristenattraktionen
Firenze
Galleria degli Uffizi
Museen
Firenze
Galleria degli Uffizi
Giardino di Boboli
Botanische Gärten & Parks
Firenze
Palazzo Pitti
Architektonische Highlights
Firenze
Basilica di Santo Spirito
Architektonische Highlights
Firenze
Fontana del Nettuno
Touristenattraktionen
Firenze
Piazza Santo Spirito
Touristenattraktionen
Firenze
Palazzetto di Belvedere
Architektonische Highlights
Firenze
Forte di Belvedere
Architektonische Highlights
Firenze
Ponte Santa Trìnita
Touristenattraktionen
Firenze
Corridoio Vasariano
Touristenattraktionen
Firenze
Santa Felicita
Architektonische Highlights
Firenze
Santissimi Apostoli
Architektonische Highlights
Firenze
Palazzo Corsi
Architektonische Highlights
Firenze
Museo delle Porcellane
Museen
Firenze
Galleria Palatina
Museen
Firenze
Galleria d'Arte Moderna
Museen
Firenze
Museo Zoologico "la Specola"
Museen
Firenze
Museo Horne
Museen
Firenze
Museo Galileo
Museen
Firenze
Chiesa Evangelica Luterana
Architektonische Highlights
Firenze
Museo Stefano Bardini
Museen
Firenze
Giardino Torrigiani
Botanische Gärten & Parks
Firenze
Ponte alle Grazie
Touristenattraktionen
Firenze
Ponte alla Carraia
Touristenattraktionen
Firenze
Santa Maria del Carmine
Architektonische Highlights
Firenze
Galleria del Costume
Museen
Firenze
Appartamenti Monumentali
Museen
Firenze
Tesoro dei Granduchi
Museen
Firenze
Chiesa di San Felice
Architektonische Highlights
Firenze

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Ponte Vecchio

    Touristenattraktionen
    • © MAIRDUMONT
    • Ponte Vecchio© MAIRDUMONT

    Die "Alte Brücke" ist eines der Wahrzeichen von Florenz. Schon zu Zeiten der Etrusker bestand ein Flussübergang, in römischer Zeit verlief hier die Via Cassia, einer der wichtigsten Handelswege Roms gen Norden. Die jetzige Brücke, die den Fluss an seiner schmalsten Stelle überquert, wurde 1345 von Neri di Fioravanti oder Taddeo Gaddi errichtet. Charakteristisch sind die überhängenden Brückenläden. Von 1422 bis 1593 betrieben hier hauptsächlich Schlachter ihr Geschäft. Als die großherzogliche Familie in den Palazzo Pitti gezogen war, störte sie der Geruch, und Ferdinand I. verfügte, dass fortan nur noch Gold- und Silberschmiede auf der Brücke ihr Handwerk ausüben durften. Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte 1565 Cosimo I. seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft. Der Ponte Vecchio blieb als einzige Brücke beim Rückzug der Deutschen von der Sprengung 1944 verschont. Stattdessen wurde sie mit den Trümmern umliegender zerstörter Gebäude versperrt. Heute ist die Brücke mit ihren Juwelierläden einer der Anziehungspunkte der Stadt.

    • Ponte Vecchio 1, 50125 Firenze
    • © MAIRDUMONT
    • Ponte Vecchio© MAIRDUMONT

    Die "Alte Brücke" ist eines der Wahrzeichen von Florenz. Schon zu Zeiten der Etrusker bestand ein Flussübergang, in römischer Zeit verlief hier die Via Cassia, einer der wichtigsten Handelswege Roms gen Norden. Die jetzige Brücke, die den Fluss an seiner schmalsten Stelle überquert, wurde 1345 von Neri di Fioravanti oder Taddeo Gaddi errichtet. Charakteristisch sind die überhängenden Brückenläden. Von 1422 bis 1593 betrieben hier hauptsächlich Schlachter ihr Geschäft. Als die großherzogliche Familie in den Palazzo Pitti gezogen war, störte sie der Geruch, und Ferdinand I. verfügte, dass fortan nur noch Gold- und Silberschmiede auf der Brücke ihr Handwerk ausüben durften. Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte 1565 Cosimo I. seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft. Der Ponte Vecchio blieb als einzige Brücke beim Rückzug der Deutschen von der Sprengung 1944 verschont. Stattdessen wurde sie mit den Trümmern umliegender zerstörter Gebäude versperrt. Heute ist die Brücke mit ihren Juwelierläden einer der Anziehungspunkte der Stadt.

    • Ponte Vecchio 1, 50125 Firenze

  • Galleria degli Uffizi

    Museen
    • Galleria degli Uffizi© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Koffeinboost fürs Sightseeing

    Sie beherbergen eine der reichhaltigsten und berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt und sind eine der Hauptattraktionen der Stadt: Das Wort „Uffizien“ (auf Italienisch uffici) bedeutet „Büros“, und die Bezeichnung kommt daher, dass das Gebäude, das im Auftrag Cosimo I. de’ Medici 1559–81 nach Plänen Giorgio Vasaris erbaut wurde, dazu diente, die Ministerien und Ämter von Florenz aufzunehmen. Die Uffizien wurden jedoch nie als Büros genutzt, weil schon der Sohn Cosimos I., Francesco de’ Medici, begann, seine Kunstsammlung dort unterzubringen. Er ließ von Bernardo Buontalenti dafür extra die Tribuna errichten. Dieser achteckige Raum war im Prinzip schon Jahre vor der offiziellen Umwandlung der Uffizien ein Museum, und so kann man die Uffizien zu den ältesten Museen der Welt zählen. Seit 2013 darf man auch die sogenannten Nuovi Uffizi im ersten Stock besichtigen, und jüngst wurden weitere 14 Säle auf 1100 m2 neuer Ausstellungsfläche eröffnet. Die Besichtigung beginnt in der zweiten Etage. Hier sind die Werke in chronologischer Reihenfolge vom 13.bis zum 15.Jh. und nach Schulen geordnet ausgestellt. Schwerpunkt bildet die italienische Renaissance. Auf den breiten Korridoren sind griechische und römische Statuen sowie flämische Gobelins zu sehen. Die kostbarsten Statuen stehen auf eigens für sie angefertigten Sockeln in der Tribuna. Wenn man dem Wegweiser folgt, kommt man zuerst zu den großen gotischen Altartafeln von Cimabue und Giotto, dann zu Werken der Sieneser Schule des 14.Jhs. und den großen Malern der Frührenaissance: Masaccio, Piero della Francesca und natürlich auch Sandro Botticelli. Der Botticelli-Saal ist sicherlich bei Touristen der bekannteste. Manch einer mag denken, dass er die berühmten Gemälde wie „Die Geburt der Venus“ und „Der Frühling“ schon nicht mehr sehen kann, da sie in Form von Souvenirartikeln in der ganzen Stadt erworben werden können, aber spätestens wenn man den Saal betritt und die echten Werke bewundern kann, wird man ihre Faszination verstehen. Es folgen Werke von Leonardo da Vinci wie „Die Anbetung der Könige”. Auf der Westseite des Gebäudes hängen Gemälde von Tizian („Venus von Urbino“), von den aus Venedig stammenden Künstlern Veronese, Tintoretto und Caravaggio. Im Saal 35, der Sala Rossa, befindet sich ein weiteres der vielen Highlights der Uffizien: das „Tondo Doni“, eines der bekanntesten Gemälde Michelangelos. Nicht verpassen: eine Kaffeepause auf der Dachterrasse inklusive bester Aussicht über die Piazza della Signoria! Schließlich gelangt man im ersten Stockwerk zum neuen Teil der Uffizien. Die Sale Blu, die blauen Säle, sind spanischen, französischen, flämischen und niederländischen Künstlern aus dem 16.und 17.Jh. gewidmet (Rubens, Rembrandt und van Dyck). Die anschließenden Sale Rosse beherbergen größtenteils Werke des Florentiner Manierismus, in denen besonders Schöpfungen von Andrea del Sarto und Raphael herausragen. Besonders hervorzuheben sind weiterhin Werke von Rosso Fiorentino und Pontormo sowie die famosen Medici-Porträts von Bronzino. Der Rundgang führt weiter vorbei an Gemälden von Correggio und Parmigianino bis zur venezianischen Malerei und endet in den Sale Gialle, den gelben Sälen, die Werke aus dem 17.Jh. präsentieren. Um die oft sehr lange Warteschlange (bis zu vier Stunden!) zu vermeiden, sollte man die Tickets unbedingt im Internet im Voraus reservieren. Es werden auch Führungen angeboten.

    • Galleria degli Uffizi© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Koffeinboost fürs Sightseeing

    Sie beherbergen eine der reichhaltigsten und berühmtesten Gemäldesammlungen der Welt und sind eine der Hauptattraktionen der Stadt: Das Wort „Uffizien“ (auf Italienisch uffici) bedeutet „Büros“, und die Bezeichnung kommt daher, dass das Gebäude, das im Auftrag Cosimo I. de’ Medici 1559–81 nach Plänen Giorgio Vasaris erbaut wurde, dazu diente, die Ministerien und Ämter von Florenz aufzunehmen. Die Uffizien wurden jedoch nie als Büros genutzt, weil schon der Sohn Cosimos I., Francesco de’ Medici, begann, seine Kunstsammlung dort unterzubringen. Er ließ von Bernardo Buontalenti dafür extra die Tribuna errichten. Dieser achteckige Raum war im Prinzip schon Jahre vor der offiziellen Umwandlung der Uffizien ein Museum, und so kann man die Uffizien zu den ältesten Museen der Welt zählen. Seit 2013 darf man auch die sogenannten Nuovi Uffizi im ersten Stock besichtigen, und jüngst wurden weitere 14 Säle auf 1100 m2 neuer Ausstellungsfläche eröffnet. Die Besichtigung beginnt in der zweiten Etage. Hier sind die Werke in chronologischer Reihenfolge vom 13.bis zum 15.Jh. und nach Schulen geordnet ausgestellt. Schwerpunkt bildet die italienische Renaissance. Auf den breiten Korridoren sind griechische und römische Statuen sowie flämische Gobelins zu sehen. Die kostbarsten Statuen stehen auf eigens für sie angefertigten Sockeln in der Tribuna. Wenn man dem Wegweiser folgt, kommt man zuerst zu den großen gotischen Altartafeln von Cimabue und Giotto, dann zu Werken der Sieneser Schule des 14.Jhs. und den großen Malern der Frührenaissance: Masaccio, Piero della Francesca und natürlich auch Sandro Botticelli. Der Botticelli-Saal ist sicherlich bei Touristen der bekannteste. Manch einer mag denken, dass er die berühmten Gemälde wie „Die Geburt der Venus“ und „Der Frühling“ schon nicht mehr sehen kann, da sie in Form von Souvenirartikeln in der ganzen Stadt erworben werden können, aber spätestens wenn man den Saal betritt und die echten Werke bewundern kann, wird man ihre Faszination verstehen. Es folgen Werke von Leonardo da Vinci wie „Die Anbetung der Könige”. Auf der Westseite des Gebäudes hängen Gemälde von Tizian („Venus von Urbino“), von den aus Venedig stammenden Künstlern Veronese, Tintoretto und Caravaggio. Im Saal 35, der Sala Rossa, befindet sich ein weiteres der vielen Highlights der Uffizien: das „Tondo Doni“, eines der bekanntesten Gemälde Michelangelos. Nicht verpassen: eine Kaffeepause auf der Dachterrasse inklusive bester Aussicht über die Piazza della Signoria! Schließlich gelangt man im ersten Stockwerk zum neuen Teil der Uffizien. Die Sale Blu, die blauen Säle, sind spanischen, französischen, flämischen und niederländischen Künstlern aus dem 16.und 17.Jh. gewidmet (Rubens, Rembrandt und van Dyck). Die anschließenden Sale Rosse beherbergen größtenteils Werke des Florentiner Manierismus, in denen besonders Schöpfungen von Andrea del Sarto und Raphael herausragen. Besonders hervorzuheben sind weiterhin Werke von Rosso Fiorentino und Pontormo sowie die famosen Medici-Porträts von Bronzino. Der Rundgang führt weiter vorbei an Gemälden von Correggio und Parmigianino bis zur venezianischen Malerei und endet in den Sale Gialle, den gelben Sälen, die Werke aus dem 17.Jh. präsentieren. Um die oft sehr lange Warteschlange (bis zu vier Stunden!) zu vermeiden, sollte man die Tickets unbedingt im Internet im Voraus reservieren. Es werden auch Führungen angeboten.


  • Giardino di Boboli

    Botanische Gärten & Parks
    • © silverjohn, Thinkstock

    Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana und hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die herrliche Gartenanlage mit ihren Laubengängen und Zypressenalleen, Wasserspielen und Teichen, Treppen und künstlichen Grotten, einem Amphitheater und Hunderten von Marmorstatuen. Für einen Gang durch den ganzen, 45.000 m2 großen Park mit schönen Ausblicken auf die Stadt, sollte man sich drei Stunden Zeit nehmen. Im Sommer finden in einem Teil des Gartens abendliche Kammerkonzerte statt.

    • © silverjohn, Thinkstock

    Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana und hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die herrliche Gartenanlage mit ihren Laubengängen und Zypressenalleen, Wasserspielen und Teichen, Treppen und künstlichen Grotten, einem Amphitheater und Hunderten von Marmorstatuen. Für einen Gang durch den ganzen, 45.000 m2 großen Park mit schönen Ausblicken auf die Stadt, sollte man sich drei Stunden Zeit nehmen. Im Sommer finden in einem Teil des Gartens abendliche Kammerkonzerte statt.


  • Palazzo Pitti

    Architektonische Highlights
    • © starmaro, Thinkstock

    Kaufmann Luca Pitti wollte im 15.Jh. auf der linken Flussseite den größten Palast der Stadt errichten. Er ging pleite und musste ihn seinen ärgsten Feinden, den Medici, überlassen, die den Palazzo Pitti zur heutigen Größe ausbauten.

    • © starmaro, Thinkstock

    Kaufmann Luca Pitti wollte im 15.Jh. auf der linken Flussseite den größten Palast der Stadt errichten. Er ging pleite und musste ihn seinen ärgsten Feinden, den Medici, überlassen, die den Palazzo Pitti zur heutigen Größe ausbauten.


  • Basilica di Santo Spirito

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    So jung und schon so genial

    Diese Kirche umweht wirklich ein heiliger Geist. Alles an ihr ist schlicht, klar und schön. Mitte des 13.Jhs. ließen sich Augustinermönche hier nieder, und schon bald wurde die von ihnen geführte Schule zu einem Zentrum humanistischer Studien. 1438–82 entstand nach Plänen Brunelleschis die Kirche mit ihrer perfekt proportionierten, aber komplett schmucklosen Fassade. Auch der Innenraum besticht durch seine klare Aufteilung, nur der barocke Baldachinaltar durchbricht das Ganze. In einem Extraraum wurde das hölzerne Kruzifix von Michelangelo platziert, sein erstes großes Jugendwerk, das man jetzt von allen Seiten anschauen kann. Die weniger Kulturbeflissenen sitzen gern in den vielen netten, alternativen Cafés, Bars und Restaurants um die Piazza Santo Spirito und reden, essen, trinken oder spielen Gitarre. Hier ist eigentlich immer was los, morgens finden manchmal Märkte statt, und abends treffen sich alle in piazza.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
    Insider-Tipp
    So jung und schon so genial

    Diese Kirche umweht wirklich ein heiliger Geist. Alles an ihr ist schlicht, klar und schön. Mitte des 13.Jhs. ließen sich Augustinermönche hier nieder, und schon bald wurde die von ihnen geführte Schule zu einem Zentrum humanistischer Studien. 1438–82 entstand nach Plänen Brunelleschis die Kirche mit ihrer perfekt proportionierten, aber komplett schmucklosen Fassade. Auch der Innenraum besticht durch seine klare Aufteilung, nur der barocke Baldachinaltar durchbricht das Ganze. In einem Extraraum wurde das hölzerne Kruzifix von Michelangelo platziert, sein erstes großes Jugendwerk, das man jetzt von allen Seiten anschauen kann. Die weniger Kulturbeflissenen sitzen gern in den vielen netten, alternativen Cafés, Bars und Restaurants um die Piazza Santo Spirito und reden, essen, trinken oder spielen Gitarre. Hier ist eigentlich immer was los, morgens finden manchmal Märkte statt, und abends treffen sich alle in piazza.


  • Fontana del Nettuno

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Der Neptunbrunnen wurde zwischen 1563 und 1575 von dem italienischen Frühbarock-Bildhauer Bartolomeo Ammanati geschaffen. Er gehört zu den beliebtesten Foto-Motiven der Touristen. Die Florentiner nennen ihn liebevoll "Il Biancone" (der große Weiße).

    • © canadastock, Shutterstock

    Der Neptunbrunnen wurde zwischen 1563 und 1575 von dem italienischen Frühbarock-Bildhauer Bartolomeo Ammanati geschaffen. Er gehört zu den beliebtesten Foto-Motiven der Touristen. Die Florentiner nennen ihn liebevoll "Il Biancone" (der große Weiße).


  • Piazza Santo Spirito

    Touristenattraktionen
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Die Piazza Santo Spirito ist ein zentraler Treffpunkt. Abends sind die Stufen vor der Kirche von jungen Leuten bevölkert - vor allem Studenten, die sich in den umliegenden Bars ihre Getränke holen, auf den Stufen sitzen, reden und Gitarre spielen.

    • Piazza Santo Spirito 29, 50000 Firenze
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Die Piazza Santo Spirito ist ein zentraler Treffpunkt. Abends sind die Stufen vor der Kirche von jungen Leuten bevölkert - vor allem Studenten, die sich in den umliegenden Bars ihre Getränke holen, auf den Stufen sitzen, reden und Gitarre spielen.

    • Piazza Santo Spirito 29, 50000 Firenze

  • Palazzetto di Belvedere

    Architektonische Highlights

    Im Innern des Forte di Belvedere liegt der elegante, dreistöckige Palazzetto di Belvedere. Hier kann man im Sommer in angenehmer Abendbrise Florenz von oben genießen, eine Kleinigkeit essen und einen Aperitif zu sich nehmen.

    Im Innern des Forte di Belvedere liegt der elegante, dreistöckige Palazzetto di Belvedere. Hier kann man im Sommer in angenehmer Abendbrise Florenz von oben genießen, eine Kleinigkeit essen und einen Aperitif zu sich nehmen.


  • Forte di Belvedere

    Architektonische Highlights
    • © Christian Mueller, Shutterstock

    Als Ferdinand I. 1590 die Festungsanlage beauftragte, ließ er die Kanonen auch auf die Stadt richten: Die Medici waren sich ihrer Macht nie wirklich sicher. Im Innern liegt der dreistöckige Palazzetto di Belvedere, von dem man einen großartigen Blick auf die Stadt hat.

    • © Christian Mueller, Shutterstock

    Als Ferdinand I. 1590 die Festungsanlage beauftragte, ließ er die Kanonen auch auf die Stadt richten: Die Medici waren sich ihrer Macht nie wirklich sicher. Im Innern liegt der dreistöckige Palazzetto di Belvedere, von dem man einen großartigen Blick auf die Stadt hat.


  • Ponte Santa Trìnita

    Touristenattraktionen
    • © TTphoto, Shutterstock

    In drei leichten, eleganten Bögen überspannt diese Brücke scheinbar schwerelos den Fluss. Ihr Entwurf geht auf Michelangelo zurück, ausgeführt wurde er jedoch erst 1567-70 von Ammanati. Als man nach Ende des Zweiten Weltkriegs an den Aufbau der zerstörten Brücke ging, fischte man die Reste aus dem Fluss und öffnete zur Gewinnung der fehlenden Teile noch einmal die Steinbrüche im Boboli-Garten, aus denen ursprünglich die Steine zum Bau der Brücke stammten. Von der Brücke hast du besonders bei Sonnenuntergang einen herrlichen Blick flussaufwärts und auf den Ponte Vecchio.

    • Ponte Santa Trìnita, 50100 Firenze
    • © TTphoto, Shutterstock

    In drei leichten, eleganten Bögen überspannt diese Brücke scheinbar schwerelos den Fluss. Ihr Entwurf geht auf Michelangelo zurück, ausgeführt wurde er jedoch erst 1567-70 von Ammanati. Als man nach Ende des Zweiten Weltkriegs an den Aufbau der zerstörten Brücke ging, fischte man die Reste aus dem Fluss und öffnete zur Gewinnung der fehlenden Teile noch einmal die Steinbrüche im Boboli-Garten, aus denen ursprünglich die Steine zum Bau der Brücke stammten. Von der Brücke hast du besonders bei Sonnenuntergang einen herrlichen Blick flussaufwärts und auf den Ponte Vecchio.

    • Ponte Santa Trìnita, 50100 Firenze

  • Corridoio Vasariano

    Touristenattraktionen
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte Cosimo I. 1565 seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft.

    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Damit er trockenen Fußes vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti gelangen konnte, beauftragte Cosimo I. 1565 seinen Architekten Giorgio Vasari mit dem Bau des Corridoio Vasariano, der über den Läden der Ostseite entlangläuft.


  • Santa Felicita

    Architektonische Highlights
    • © Fabianodp, Shutterstock

    An der Piazza Santa Felicita gleich hinter dem Ponte Vecchio lag vermutlich die erste christliche Kirche von Florenz. Das 1739 barockisierte Innere der frühchristlichen Basilika birgt zwei Schätze des Manierismus: das Altarbild der Kreuzabnahme und das Fresko der Verkündigung von Pontormo (1525-28).

    • © Fabianodp, Shutterstock

    An der Piazza Santa Felicita gleich hinter dem Ponte Vecchio lag vermutlich die erste christliche Kirche von Florenz. Das 1739 barockisierte Innere der frühchristlichen Basilika birgt zwei Schätze des Manierismus: das Altarbild der Kreuzabnahme und das Fresko der Verkündigung von Pontormo (1525-28).


  • Santissimi Apostoli

    Architektonische Highlights

    Die schöne kleine Apostelkirche (11.Jh.) etwas abseits der üblichen Touristenpfade wurde in Form einer altchristlichen Basilika mit halbkreisförmiger Apsis erbaut - laut Fassadentafel eine Stiftung von Karl dem Großen, was sich aber als Legende herausstellte. Die dunkelgrünen Marmorsäulen des Innenraums stammen teils aus nahe gelegenen römischen Thermen. Der bemalte Dachstuhl (14.Jh.) ist der am besten erhaltene in der Stadt. Vom Kirchenvorplatz führt ein schmaler Gang durch die Häuserzeile des Lungarno Corsini zum Fluss.

    Die schöne kleine Apostelkirche (11.Jh.) etwas abseits der üblichen Touristenpfade wurde in Form einer altchristlichen Basilika mit halbkreisförmiger Apsis erbaut - laut Fassadentafel eine Stiftung von Karl dem Großen, was sich aber als Legende herausstellte. Die dunkelgrünen Marmorsäulen des Innenraums stammen teils aus nahe gelegenen römischen Thermen. Der bemalte Dachstuhl (14.Jh.) ist der am besten erhaltene in der Stadt. Vom Kirchenvorplatz führt ein schmaler Gang durch die Häuserzeile des Lungarno Corsini zum Fluss.


  • Palazzo Corsi

    Architektonische Highlights

    Der "Palazzo Corsi", wurde erst 1916 nach dem Tod seines Besitzers, einem englischen Kunsthistoriker, an den italienischen Staat abgegeben. Verbunden damit war eine beachtliche Kunstsammlung, die im Museo Horne im Palast zu bestaunen ist.

    Der "Palazzo Corsi", wurde erst 1916 nach dem Tod seines Besitzers, einem englischen Kunsthistoriker, an den italienischen Staat abgegeben. Verbunden damit war eine beachtliche Kunstsammlung, die im Museo Horne im Palast zu bestaunen ist.


  • Museo delle Porcellane

    Museen
    • © vitormarigo, Shutterstock

    Das Museum hat seinen Sitz seit 1973 im "Casino del Cavaliere". Zu sehen ist Porzellan aus Meißen, Wien und den französischen Städten Vincennes und Sèvres. Die Sammlung zeigt u.a. das Tafelporzellan der Herrscherhäuser - einige Exponate sind bis zu 350 Jahre alt.

    • © vitormarigo, Shutterstock

    Das Museum hat seinen Sitz seit 1973 im "Casino del Cavaliere". Zu sehen ist Porzellan aus Meißen, Wien und den französischen Städten Vincennes und Sèvres. Die Sammlung zeigt u.a. das Tafelporzellan der Herrscherhäuser - einige Exponate sind bis zu 350 Jahre alt.


  • Galleria Palatina

    Museen

    Diese Ausstellung bietet nicht nur beeindruckende Kunstwerke, auch die Räumlichkeiten selbst sind von großem kunsthistorischen Wert. Die Galerie ist nach den Uffizien die wichtigste Gemäldegalerie in Florenz.

    Diese Ausstellung bietet nicht nur beeindruckende Kunstwerke, auch die Räumlichkeiten selbst sind von großem kunsthistorischen Wert. Die Galerie ist nach den Uffizien die wichtigste Gemäldegalerie in Florenz.


  • Galleria d'Arte Moderna

    Museen

    In 30 Sälen wird ein komplettes Spektrum toskanischer Malerei vom 18.bis 20.Jh. gezeigt. Untergebracht ist die Galerie im Palazzo Pitti aus dem Jahr 1457.

    In 30 Sälen wird ein komplettes Spektrum toskanischer Malerei vom 18.bis 20.Jh. gezeigt. Untergebracht ist die Galerie im Palazzo Pitti aus dem Jahr 1457.


  • Museo Zoologico "la Specola"

    Museen

    In der ehemaligen Sternwarte La Specola befindet sich heute eine auch für Jugendliche faszinierende zoologische Sammlung mit Tierpräparaten von der Vogelspinne bis zur Riesenschildkröte und eine interessante Schmetterlingssammlung. Besonders sehenswert - und kurios - ist die anatomische Abteilung. Hier sind über 1400 teils verblüffend naturgetreue Wachsnachbildungen menschlicher Organe und ganzer "enthäuteter" Körper in Vitrinen ausgestellt - manche auf Satin drapiert. Der Großteil der Präparate - 1775-1814 in der museumseigenen Wachsmodellwerkstatt von Clemente Susini geformt - diente ursprünglich dem medizinischen Unterricht.

    In der ehemaligen Sternwarte La Specola befindet sich heute eine auch für Jugendliche faszinierende zoologische Sammlung mit Tierpräparaten von der Vogelspinne bis zur Riesenschildkröte und eine interessante Schmetterlingssammlung. Besonders sehenswert - und kurios - ist die anatomische Abteilung. Hier sind über 1400 teils verblüffend naturgetreue Wachsnachbildungen menschlicher Organe und ganzer "enthäuteter" Körper in Vitrinen ausgestellt - manche auf Satin drapiert. Der Großteil der Präparate - 1775-1814 in der museumseigenen Wachsmodellwerkstatt von Clemente Susini geformt - diente ursprünglich dem medizinischen Unterricht.


  • Museo Horne

    Museen

    Als 1916 der englische Kunsthistoriker und Architekt Herbert Percy Horne starb, überließ er dem italienischen Staat den von ihm 1911 erworbenen Palazzo Corsi (15.Jh.) und seine beachtliche Kunstsammlung, die über 6000 Werke zählt - von Giotto, Simone Martini, Filippo Lippi, Masaccio und Giambologna über kostbare Einrichtungsgegenstände des 14.-16.Jhs.

    Als 1916 der englische Kunsthistoriker und Architekt Herbert Percy Horne starb, überließ er dem italienischen Staat den von ihm 1911 erworbenen Palazzo Corsi (15.Jh.) und seine beachtliche Kunstsammlung, die über 6000 Werke zählt - von Giotto, Simone Martini, Filippo Lippi, Masaccio und Giambologna über kostbare Einrichtungsgegenstände des 14.-16.Jhs.


  • Museo Galileo

    Museen
    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Das Museum gehört zu den weltweit bedeutendsten seiner Art. Eine große Sektion ist Galileo Galilei gewidmet. In neun großen Sälen werden mathematische, optische, hydraulische, astronomische und chirurgische Geräte ausgestellt, darunter Planetenmodelle, das erste Teleskop, die Fernrohre und die Linsen, mit denen der große Astronom und Physiker seine Beobachtungen machte und u.a. die Jupitertrabanten entdeckte, das erste Quecksilberbarometer (1634), eine bedeutende Sammung von Mineralien und vieles mehr.

    • © Aliaksandr Antanovich, Shutterstock

    Das Museum gehört zu den weltweit bedeutendsten seiner Art. Eine große Sektion ist Galileo Galilei gewidmet. In neun großen Sälen werden mathematische, optische, hydraulische, astronomische und chirurgische Geräte ausgestellt, darunter Planetenmodelle, das erste Teleskop, die Fernrohre und die Linsen, mit denen der große Astronom und Physiker seine Beobachtungen machte und u.a. die Jupitertrabanten entdeckte, das erste Quecksilberbarometer (1634), eine bedeutende Sammung von Mineralien und vieles mehr.


  • Chiesa Evangelica Luterana

    Architektonische Highlights
    • © Axel Redder, Shutterstock

    Ende des 19.Jhs. erbaute man die kleine Chiesa Evangelica Luterana für die evangelische Gemeinde. Zu ihrer Einweihung war sogar Kaiser Wilhelm II. anwesend.

    • © Axel Redder, Shutterstock

    Ende des 19.Jhs. erbaute man die kleine Chiesa Evangelica Luterana für die evangelische Gemeinde. Zu ihrer Einweihung war sogar Kaiser Wilhelm II. anwesend.


  • Museo Stefano Bardini

    Museen

    Das Museum trägt den Namen des berühmten Händlers, Sammlers, Restaurators und Fotografen Stefano Bardini (1836-1922), der seine gesamte Sammlung der Stadt vermachte. Neben den Werken von Donatello, Antonio del Pollaiolo, Tiepolo und vielen anderen kann man hier auch die Original-Bronze des porcellino von Pietro Tacca bewundern, dessen Kopie an der Loggia del Mercato Nuovo fast alle Touristen begeistert.

    Das Museum trägt den Namen des berühmten Händlers, Sammlers, Restaurators und Fotografen Stefano Bardini (1836-1922), der seine gesamte Sammlung der Stadt vermachte. Neben den Werken von Donatello, Antonio del Pollaiolo, Tiepolo und vielen anderen kann man hier auch die Original-Bronze des porcellino von Pietro Tacca bewundern, dessen Kopie an der Loggia del Mercato Nuovo fast alle Touristen begeistert.


  • Giardino Torrigiani

    Botanische Gärten & Parks

    Mit etwas Vorplanung hat man die Möglichkeit, den größten privaten Garten innerhalb der Stadtmauern von Florenz, den Giardino Torrigiani, zu besichtigen. Dies ist nur nach Voranmeldung möglich.

    Mit etwas Vorplanung hat man die Möglichkeit, den größten privaten Garten innerhalb der Stadtmauern von Florenz, den Giardino Torrigiani, zu besichtigen. Dies ist nur nach Voranmeldung möglich.


  • Ponte alle Grazie

    Touristenattraktionen
    • © V_E, Shutterstock

    Nach dem Krieg wurde hier eine moderne Brücke nach Entwürfen des Architekten Giovanni Michelucci gebaut, der alte Ponte alle Grazie von 1237 war so solide errichtet, dass er bis zur Sprengung 1944 allen Hochwassern standgehalten hatte.

    • © V_E, Shutterstock

    Nach dem Krieg wurde hier eine moderne Brücke nach Entwürfen des Architekten Giovanni Michelucci gebaut, der alte Ponte alle Grazie von 1237 war so solide errichtet, dass er bis zur Sprengung 1944 allen Hochwassern standgehalten hatte.


  • Ponte alla Carraia

    Touristenattraktionen
    • © Efired, Shutterstock

    An dieser Stelle wurde 1218 die zweite Brücke über den Arno gebaut. Einige Jahre danach wurde sie von einer Flut weggerissen. Erst die 1559 von Ammanati entworfene Konstruktion blieb 400 Jahre unzerstört. Am 4.August 1944 hatte man sie von den Deutschen gesprengt, später jedoch wieder aufgebaut.

    • © Efired, Shutterstock

    An dieser Stelle wurde 1218 die zweite Brücke über den Arno gebaut. Einige Jahre danach wurde sie von einer Flut weggerissen. Erst die 1559 von Ammanati entworfene Konstruktion blieb 400 Jahre unzerstört. Am 4.August 1944 hatte man sie von den Deutschen gesprengt, später jedoch wieder aufgebaut.


  • Santa Maria del Carmine

    Architektonische Highlights
    • © Duszan, Shutterstock

    Die schöne Kirche mit ihrer schmucklosen Rohsteinfassade (in Restaurierung) birgt einen großen Schatz der Renaissancemalerei: die Fresken mit Szenen aus dem Leben Petri in der Cappella Brancacci.

    • © Duszan, Shutterstock

    Die schöne Kirche mit ihrer schmucklosen Rohsteinfassade (in Restaurierung) birgt einen großen Schatz der Renaissancemalerei: die Fresken mit Szenen aus dem Leben Petri in der Cappella Brancacci.


  • Galleria del Costume

    Museen

    Hier kann man Kostüme und Kleidung von der Renaissance bis heute bewundern. Die Sammlung ist in dem durch den Giardino di Boboli zugänglichen Palastflügel, der Palazzina della Meridiana, untergebracht.

    Hier kann man Kostüme und Kleidung von der Renaissance bis heute bewundern. Die Sammlung ist in dem durch den Giardino di Boboli zugänglichen Palastflügel, der Palazzina della Meridiana, untergebracht.


  • Appartamenti Monumentali

    Museen

    Auf der rechten Seite des Palazzo Pitti befinden sich die Appartamenti Monumentali, die einstigen königlichen Wohnräume. Hier kann man den fürstlichen Wohnstil der damaligen Zeit bewundern.

    Auf der rechten Seite des Palazzo Pitti befinden sich die Appartamenti Monumentali, die einstigen königlichen Wohnräume. Hier kann man den fürstlichen Wohnstil der damaligen Zeit bewundern.


  • Tesoro dei Granduchi

    Museen

    Das Silbermuseum in Räumen, die anlässlich der Hochzeit Ferdinands II. mit Vittoria della Rovere 1634 prunkvoll ausgestattet wurden, beherbergt den Silberschatz der Medici sowie wertvolle Arbeiten aus Gold, Edelsteinen und Elfenbein.

    Das Silbermuseum in Räumen, die anlässlich der Hochzeit Ferdinands II. mit Vittoria della Rovere 1634 prunkvoll ausgestattet wurden, beherbergt den Silberschatz der Medici sowie wertvolle Arbeiten aus Gold, Edelsteinen und Elfenbein.


  • Chiesa di San Felice

    Architektonische Highlights