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Finakia Sehenswertes & Restaurants














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Wandern
Ammoúdi
Touristenattraktionen © t.natchai, Shutterstock
Insider-Tipp In die Wellen werfen
Einen „Hafen“ wie diesen hast du wahrscheinlich noch nie gesehen. Der schmale Kai drängt sich unter die Lavawände des Kraters, bietet Platz für ein paar Tavernen, mehr nicht. Auf dem Wasser liegen nur ganz kleine Boote; außerdem legt das kleine Fährboot hinüber zur Nachbarinsel Thirasiá ein paarmal täglich hier an. Von der Lóndsa-Burg aus verläuft ein stufenreicher Weg direkt dort hinunter. Wer lieber mit dem Auto fahren möchte, stellt es ca. 500 m vor dem Hafen am Schotterparkplatz ab und wird dann mit einem Shuttle zu den Tavernen gefahren. Du kannst das letzte Stück aber auch laufen. Ein etwa 250 m langer Pfad führt von den Tavernen nach Süden in Richtung Kap Ágios Nikólaos, dem das Inselchen Ágios Nikólaos mit einer kleinen Kapelle vorgelagert ist. Mutige können über ein paar Stufen ins Meer steigen und die 15 m zum Inselchen hinüberschwimmen (Badeschuhe sind ratsam). Alle anderen gucken den Klippenspringern zu.
- Ammoúdi
© t.natchai, Shutterstock
Insider-Tipp In die Wellen werfen
Einen „Hafen“ wie diesen hast du wahrscheinlich noch nie gesehen. Der schmale Kai drängt sich unter die Lavawände des Kraters, bietet Platz für ein paar Tavernen, mehr nicht. Auf dem Wasser liegen nur ganz kleine Boote; außerdem legt das kleine Fährboot hinüber zur Nachbarinsel Thirasiá ein paarmal täglich hier an. Von der Lóndsa-Burg aus verläuft ein stufenreicher Weg direkt dort hinunter. Wer lieber mit dem Auto fahren möchte, stellt es ca. 500 m vor dem Hafen am Schotterparkplatz ab und wird dann mit einem Shuttle zu den Tavernen gefahren. Du kannst das letzte Stück aber auch laufen. Ein etwa 250 m langer Pfad führt von den Tavernen nach Süden in Richtung Kap Ágios Nikólaos, dem das Inselchen Ágios Nikólaos mit einer kleinen Kapelle vorgelagert ist. Mutige können über ein paar Stufen ins Meer steigen und die 15 m zum Inselchen hinüberschwimmen (Badeschuhe sind ratsam). Alle anderen gucken den Klippenspringern zu.
- Ammoúdi
Lóndsa-Burg
Architektonische Highlights © Kilmer Media, Shutterstock
Einer der schönsten Aussichtspunkte auf ganz Santorin ist die Ruine des Kastells am äußersten Ortsrand von Oía. Von hier aus überblickst du nicht nur weite Teile des Kraters und des Dorfs, sondern hast auch einen ungestörten Blick auf die Nachbarinseln Íos und Folégandros, bei klarem Wetter sogar bis Síkinos. Im Mittelalter residierte hier die venezianische Adelsfamilie der Argýri; schon im 19.Jh. war die Burg weitgehend verfallen. Jetzt hat man sie sozusagen als Aussichtsplattform wiederhergerichtet, auf der sich insbesondere zur Zeit des Sonnenuntergangs die Besucher drängen.
© Kilmer Media, Shutterstock
Einer der schönsten Aussichtspunkte auf ganz Santorin ist die Ruine des Kastells am äußersten Ortsrand von Oía. Von hier aus überblickst du nicht nur weite Teile des Kraters und des Dorfs, sondern hast auch einen ungestörten Blick auf die Nachbarinseln Íos und Folégandros, bei klarem Wetter sogar bis Síkinos. Im Mittelalter residierte hier die venezianische Adelsfamilie der Argýri; schon im 19.Jh. war die Burg weitgehend verfallen. Jetzt hat man sie sozusagen als Aussichtsplattform wiederhergerichtet, auf der sich insbesondere zur Zeit des Sonnenuntergangs die Besucher drängen.
Baxédes Beach
Strände © Traveller76, Shutterstock
Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.
- Oia
© Traveller76, Shutterstock
Fast 3 km lang ist der Lavakies- und Grobsandstrand, der sich vor einer hellen Bimssteinwand an der Ägäis entlangzieht. Er reicht vom Kap Mavrópetra im Norden bis zum Kap Koloúmbos im Süden, ist noch weitgehend unverbaut und gewährt einen weiten Blick über die Ägäis. Nur an wenigen Stellen stehen Tavernen und ein paar Pensionen am Steilufer oder auf der Landseite der Uferstraße. Den mittleren Strandbereich bezeichnet man auch als Parádissos Beach, den östlichen als Koloúmbos Beach. Sonnenschirme und Liegestühle werden nirgends vermietet, Wassersportangebote gibt es nicht. Während der Hauptsaison verkehrt mehrmals täglich ein Bus zwischen Oía und dem Strand.
- Oia
Skáros
Touristenattraktionen © PNIK, Shutterstock
Insider-Tipp Bist du schwindelfrei?
Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.
- 847 00 Imerovígli
© PNIK, Shutterstock
Insider-Tipp Bist du schwindelfrei?
Wenn du mutig und schwindelfrei bist, ist die markante, von vielen Stellen am Kraterrand gut erkennbare Lavaknolle unterhalb von Imerovígli ein Ziel für dich. Die in den Krater hineinragende Formation trug während der venezianischen Zeit von 1207 bis zur Mitte des 16.Jhs. die Inselhauptstadt. Sowohl die weltlichen Herrscher als auch der römisch-katholische Bischof der Insel lebten hier in ihrer jeweiligen Burg. Den Türken war der Standort auf dem bröckeligen Gestein zu unsicher, sie gaben die Siedlung auf. Ihre letzten Bewohner zogen 1811 nach Imerovígli und ins neu gegründete Firá um, Burgen und Wohnhäuser verfielen. Das Erdbeben von 1956 richtete weitere Schäden an, sodass von der einstigen Besiedlung heute nur noch kümmerliche Spuren erhalten sind. Von der auf einer schönen Aussichtsterrasse erbauten Kapelle Ágios Geórgios aus kannst du auf einem Pfad, der am Restaurant Blue Note beginnt, zunächst abwärts steigen und nach der Überquerung eines Sattels dann wieder auf den Skáros hinauf. Ganz Mutige gehen sogar bis zur kleinen Kapelle Agía Theosképasti, die sich auf der Rückseite der Kuppe ans Gestein schmiegt.
- 847 00 Imerovígli
Pink Sophia Maria
Restaurants- griechisch
Insider-Tipp Wunderbar erfrischend
Wer den Wanderweg zwischen Firostefáni und Imerovígli geht, sollte in diesem Bistro eine Pause einlegen: Auf der schattigen Terrasse mit Blick aufs Meer werden morgens unter anderem süße Pancakes und später herzhafte Snacks wie Spinat-Pitas, Fleischspieße und leckere moussaká serviert. Ein paar einfache mezédes passen hervorragend zu einem Glas Wein oder Bier. Bestseller ist die hausgemachte Limonade – eisgekühlt und einfach lecker.
- 847 00 Imerovigli
- http://pinksophiamaria.com/
- +30 2286 023874
Insider-Tipp Wunderbar erfrischend
Wer den Wanderweg zwischen Firostefáni und Imerovígli geht, sollte in diesem Bistro eine Pause einlegen: Auf der schattigen Terrasse mit Blick aufs Meer werden morgens unter anderem süße Pancakes und später herzhafte Snacks wie Spinat-Pitas, Fleischspieße und leckere moussaká serviert. Ein paar einfache mezédes passen hervorragend zu einem Glas Wein oder Bier. Bestseller ist die hausgemachte Limonade – eisgekühlt und einfach lecker.
- 847 00 Imerovigli
- http://pinksophiamaria.com/
- +30 2286 023874
Nautikó Mousío
MuseenDas kleine Museum in einer schönen klassizistischen Villa erinnert an die Zeit vor dem Erdbeben von 1956, als Oía noch nicht vom Tourismus, sondern von der Seefahrt lebte. Es zeigt auf zwei Etagen nautische Geräte, Modelle zahlreicher Schiffe, die Reedern aus Santorin gehörten, und eine Reihe historischer Fotos, die verdeutlichen, wie Oía vor dem Erdbeben aussah. Prunkstück unter den Ausstellungsobjekten ist die über 250 Jahre alte hölzerne Galionsfigur eines Segelschiffs, dessen Heimathafen Oía war: Es wurde von einer attraktiven Dame mit großem Dekolleté, das eine Brust ganz frei lässt, geziert.
- 847 02 Oía
- http://www.instagram.com/
- +30 2286 071156
- maritimemuseumoia@yahoo.gr
Das kleine Museum in einer schönen klassizistischen Villa erinnert an die Zeit vor dem Erdbeben von 1956, als Oía noch nicht vom Tourismus, sondern von der Seefahrt lebte. Es zeigt auf zwei Etagen nautische Geräte, Modelle zahlreicher Schiffe, die Reedern aus Santorin gehörten, und eine Reihe historischer Fotos, die verdeutlichen, wie Oía vor dem Erdbeben aussah. Prunkstück unter den Ausstellungsobjekten ist die über 250 Jahre alte hölzerne Galionsfigur eines Segelschiffs, dessen Heimathafen Oía war: Es wurde von einer attraktiven Dame mit großem Dekolleté, das eine Brust ganz frei lässt, geziert.
- 847 02 Oía
- http://www.instagram.com/
- +30 2286 071156
- maritimemuseumoia@yahoo.gr
La Maltese
Restaurants- international
In diesem Restaurant kommen die Teller als kleine Kunstwerke daher - trotzdem fällt es schwer, die Aufmerksamkeit von der eindrucksvollen Terrassenaussicht loszureißen.
- 25is Martiou, 847 00 Imerovígli
- http://www.lamaltese.com/
- +30 2286 024701
- info@lamaltese.com
In diesem Restaurant kommen die Teller als kleine Kunstwerke daher - trotzdem fällt es schwer, die Aufmerksamkeit von der eindrucksvollen Terrassenaussicht loszureißen.
- 25is Martiou, 847 00 Imerovígli
- http://www.lamaltese.com/
- +30 2286 024701
- info@lamaltese.com
Ambrosia
Restaurants- international
Die Speisen sind in diesem Restaurant sind einfach göttlich, und die Szenerie mit liebevoll gedeckten Tischen und Meeresrauschen macht das Gesamtbild perfekt.
Die Speisen sind in diesem Restaurant sind einfach göttlich, und die Szenerie mit liebevoll gedeckten Tischen und Meeresrauschen macht das Gesamtbild perfekt.
Oía
Geographical © Dmitry Morgan, Shutterstock
Heute ist Oía (1000 Ew.) mit seinen ehemals selbstständigen, auch am Kraterrand gelegenen Nachbargemeinden Finíkia und Perívolos zusammengewachsen und zieht sich den Hang an der Westseite der Insel hinunter bis nach Thólos. Vor allem auf der Caldera-Seite sind zahlreiche Hotels und Apartmentanlagen entstanden, entlang der Kraterrandgasse reiht sich Geschäft an Geschäft, Café an Café und Taverne an Taverne. Oía ist aber kein Badeort. Für alle, die den mindestens halbstündigen Fußweg zu nahen Stränden nicht scheuen oder sich für die Dauer des Aufenthalts einen fahrbaren Untersatz leisten wollen, kommt es dennoch als Urlaubsziel infrage.
- 847 02 Oía
© Dmitry Morgan, Shutterstock
Heute ist Oía (1000 Ew.) mit seinen ehemals selbstständigen, auch am Kraterrand gelegenen Nachbargemeinden Finíkia und Perívolos zusammengewachsen und zieht sich den Hang an der Westseite der Insel hinunter bis nach Thólos. Vor allem auf der Caldera-Seite sind zahlreiche Hotels und Apartmentanlagen entstanden, entlang der Kraterrandgasse reiht sich Geschäft an Geschäft, Café an Café und Taverne an Taverne. Oía ist aber kein Badeort. Für alle, die den mindestens halbstündigen Fußweg zu nahen Stränden nicht scheuen oder sich für die Dauer des Aufenthalts einen fahrbaren Untersatz leisten wollen, kommt es dennoch als Urlaubsziel infrage.
- 847 02 Oía
Imerovígli
Geographical © dancar, Shutterstock
Dieses Dorf auf der Vulkaninsel Santorin liegt am Kraterrand oberhalb der Ruine der venezianischen Burg Skáros von 1207.Zu ihr führt vom Dorf ein Fußpfad hinunter, der grandiose Ansichten Santorins beschert. Am unteren Dorfrand steht nahe des Kraterrands ein Nonnenkloster.
- 847 00 Imerovígli
© dancar, Shutterstock
Dieses Dorf auf der Vulkaninsel Santorin liegt am Kraterrand oberhalb der Ruine der venezianischen Burg Skáros von 1207.Zu ihr führt vom Dorf ein Fußpfad hinunter, der grandiose Ansichten Santorins beschert. Am unteren Dorfrand steht nahe des Kraterrands ein Nonnenkloster.
- 847 00 Imerovígli
1800
Restaurants- international
Dieses exklusive Restaurant in einem stilvoll renovierten Haus hat nur abends geöffnet.
- 847 02 Oía
- http://www.oia-1800.com/
- +30 2286 071800
- info@oia-1800.com
Dieses exklusive Restaurant in einem stilvoll renovierten Haus hat nur abends geöffnet.
- 847 02 Oía
- http://www.oia-1800.com/
- +30 2286 071800
- info@oia-1800.com
Blue Sky
Restaurants- griechisch
Am kurzen Weg von der Busstation zur Kraterrandgasse bietet dieses Restaurant mit großer, schattiger Terrasse ohne Meer- und Kraterblick typische Tavernenkost zu relativ günstigen Preisen. Empfehlenswert: die Lammhaxe.
Am kurzen Weg von der Busstation zur Kraterrandgasse bietet dieses Restaurant mit großer, schattiger Terrasse ohne Meer- und Kraterblick typische Tavernenkost zu relativ günstigen Preisen. Empfehlenswert: die Lammhaxe.
Ágios Nikólaos
Architektonische Highlights © Maurizio De Mattei, Shutterstock
Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.
- 847 00 Imerovígli
- http://www.monastiria.gr/
- +30 2286 022448
© Maurizio De Mattei, Shutterstock
Im einzigen noch bewohnten orthodoxen Kloster auf Santorin leben zwei freundliche Nonnen. Das Kloster stammt aus dem Jahr 1674, die Klosterkirche wurde jedoch erst 1820 errichtet. Die Pforte ist stets verschlossen, wird interessierten Besuchern aber während der Besuchszeiten gern geöffnet, wenn sie an der Klingelschnur ziehen. Die vielen Votivtäfelchen an der Ikone des hl. Nikolaus deuten darauf hin, dass der Schutzpatron der Seeleute, Fischer und Kinder auf Santorin viele Wunder wirkt.
- 847 00 Imerovígli
- http://www.monastiria.gr/
- +30 2286 022448
Voúrvoulos
Geographical © IndustryAndTravel, Shutterstock
Der ruhige Ort Voúrvoulos ist für jeden das Richtige, der einmal den touristischen Zentren der Insel entfliehen und den Blick in das typisch griechische Leben schweifen lassen möchte. Voúrvoulos ist überschaubar und liegt am Hang in einer Erosionsrinne. Typisch für diesen kleinen Ort sind Höhlenwohnungen, die in den Bimsstein hineingegraben sind. Genutzt werden diese Räume heute immer noch als Wohnung, Lager oder als Stall. Zu sehen gibt es hier außerdem noch zwei kleine Kirchen.
- 847 00 Voúrvoulos
© IndustryAndTravel, Shutterstock
Der ruhige Ort Voúrvoulos ist für jeden das Richtige, der einmal den touristischen Zentren der Insel entfliehen und den Blick in das typisch griechische Leben schweifen lassen möchte. Voúrvoulos ist überschaubar und liegt am Hang in einer Erosionsrinne. Typisch für diesen kleinen Ort sind Höhlenwohnungen, die in den Bimsstein hineingegraben sind. Genutzt werden diese Räume heute immer noch als Wohnung, Lager oder als Stall. Zu sehen gibt es hier außerdem noch zwei kleine Kirchen.
- 847 00 Voúrvoulos
Oia Treasures Art Gallery
Sonstige LädenDie Kunstliebhaber Flora and Takis stellen griechische Zeitgenössische Kunstwerke aus, welche die Herzen aller berühren soll. Man findet hier einzigartige Bilder und Skulpturen sowohl von berühmten als auch von neuen griechischen Künstlern.
- Louka Nomikou & Kanari, 84702 Oía
- http://www.oia-treasures.eu/
- oiatreasures@gmail.com
Die Kunstliebhaber Flora and Takis stellen griechische Zeitgenössische Kunstwerke aus, welche die Herzen aller berühren soll. Man findet hier einzigartige Bilder und Skulpturen sowohl von berühmten als auch von neuen griechischen Künstlern.
- Louka Nomikou & Kanari, 84702 Oía
- http://www.oia-treasures.eu/
- oiatreasures@gmail.com
Sphinx
Restaurants- international
Feine mediterrane Küche über der Caldera. Die Gäste sitzen in traditionellen Höhlen oder auf einer von drei aussichtsreichen Terrassen, genießen u. a. hausgemachte Pasta, frischen Fisch, Langusten oder Kaviar auf Blinis.
- Kraterrandgasse, Firá
- http://www.sphinxwinerestaurant.com/
- +30 2286 071450
Feine mediterrane Küche über der Caldera. Die Gäste sitzen in traditionellen Höhlen oder auf einer von drei aussichtsreichen Terrassen, genießen u. a. hausgemachte Pasta, frischen Fisch, Langusten oder Kaviar auf Blinis.
- Kraterrandgasse, Firá
- http://www.sphinxwinerestaurant.com/
- +30 2286 071450
Arméni
Touristenattraktionen © kavalenkava, Shutterstock
Noch bis zum Erdbeben von 1956 wurden im winzigen Hafen von Arméni hölzerne Fischerboote, sogenannte kaikis, und Frachtsegler gebaut, wie es auch auf Fotos im Seefahrtsmuseum von Oía zu sehen ist. Heute legen hier vor allem die Ausflugsboote für Caldera-Rundfahrten ab. Eine einzige kleine Werft führt noch kleinere Reparaturarbeiten durch. Vor dem Wiederaufstieg nach Oía bietet eine leine, einfache Taverne die Möglichkeit zur Erfrischung und Stärkung. Der Stufenweg hinunter zum Hafen beginnt etwa in der Mitte der Kraterrandgasse, Gehzeit rund 15–20 Minuten. In der Hauptsaison kann man für etwa 8 Euro auch auf Maultieren hinunterreiten.
- Oía
© kavalenkava, Shutterstock
Noch bis zum Erdbeben von 1956 wurden im winzigen Hafen von Arméni hölzerne Fischerboote, sogenannte kaikis, und Frachtsegler gebaut, wie es auch auf Fotos im Seefahrtsmuseum von Oía zu sehen ist. Heute legen hier vor allem die Ausflugsboote für Caldera-Rundfahrten ab. Eine einzige kleine Werft führt noch kleinere Reparaturarbeiten durch. Vor dem Wiederaufstieg nach Oía bietet eine leine, einfache Taverne die Möglichkeit zur Erfrischung und Stärkung. Der Stufenweg hinunter zum Hafen beginnt etwa in der Mitte der Kraterrandgasse, Gehzeit rund 15–20 Minuten. In der Hauptsaison kann man für etwa 8 Euro auch auf Maultieren hinunterreiten.
- Oía
Panagía-Kirche
Architektonische Highlights © Jono Photography, Shutterstock
Die Hauptkirche des Orts befindet sich auf einem kleinen Platz zwischen Kraterrandgasse und der zentralen Busstation. Innen ist sie mit zahlreichen neuen Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgeschmückt.
- Oía
- +30 2286 071298
© Jono Photography, Shutterstock
Die Hauptkirche des Orts befindet sich auf einem kleinen Platz zwischen Kraterrandgasse und der zentralen Busstation. Innen ist sie mit zahlreichen neuen Wandmalereien im traditionellen byzantinischen Stil ausgeschmückt.
- Oía
- +30 2286 071298
Alkyona Sunset Restaurant
Restaurants- international
Die unscheinbare Taverne liegt zwar direkt an der Hauptverkehrsstraße, lohnt aber die Einkehr wegen der hausgemachten Speisen, die in diesem eingesessenen Familienbetrieb aufgetragen werden. Morgens kannst du die Wirtin beim Füllen der Weinblätter sehen.
Die unscheinbare Taverne liegt zwar direkt an der Hauptverkehrsstraße, lohnt aber die Einkehr wegen der hausgemachten Speisen, die in diesem eingesessenen Familienbetrieb aufgetragen werden. Morgens kannst du die Wirtin beim Füllen der Weinblätter sehen.
Melenio Cafe
CafésKonditorei mit einer Riesenauswahl an klassischen europäischen Kuchen und Torten, außerdem orientalische Leckereien wie baklavás und kataífi.
- Oía
- +30 2286 071149
Konditorei mit einer Riesenauswahl an klassischen europäischen Kuchen und Torten, außerdem orientalische Leckereien wie baklavás und kataífi.
- Oía
- +30 2286 071149
Meteor
CafésDie Antiquitäten, die die Terrasse und den Innenraum des klassizistischen Baus zieren, stehen zum Verkauf. Die Caldera siehst du von der Terrasse aus nicht, dafür kannst du von derselben aus gut die Eigenarten der zahlreichen Passanten kommentieren. Bierliebhaber wissen hier das „Craft“ zu schätzen, ein seltenes Pils und ein Weizenbier aus einer kleinen Athener Brauerei.
- Oía
- +30 2286 071015
Die Antiquitäten, die die Terrasse und den Innenraum des klassizistischen Baus zieren, stehen zum Verkauf. Die Caldera siehst du von der Terrasse aus nicht, dafür kannst du von derselben aus gut die Eigenarten der zahlreichen Passanten kommentieren. Bierliebhaber wissen hier das „Craft“ zu schätzen, ein seltenes Pils und ein Weizenbier aus einer kleinen Athener Brauerei.
- Oía
- +30 2286 071015
Santoríni Mou
Restaurants- international
„Mein Santorin“ lautet die Übersetzung des klangvollen Namens der Taverne an der Hauptstraße im Ortsteil Finíkia (was übrigens „Palmen“ bedeutet). Man sitzt idyllisch auf einer großen, blütenreichen Gartenterrasse und lässt sich die gute, typisch griechische Tavernenkost schmecken. Ab etwa 22 Uhr ist hier öfter auch griechische Livemusik zu hören.
- Oía
- +30 2286 071730
„Mein Santorin“ lautet die Übersetzung des klangvollen Namens der Taverne an der Hauptstraße im Ortsteil Finíkia (was übrigens „Palmen“ bedeutet). Man sitzt idyllisch auf einer großen, blütenreichen Gartenterrasse und lässt sich die gute, typisch griechische Tavernenkost schmecken. Ab etwa 22 Uhr ist hier öfter auch griechische Livemusik zu hören.
- Oía
- +30 2286 071730
Organic Beauty
EinkaufsfilialenGriechische Naturkosmetik steht hier, wie die Düfte im Laden schon beim Eintreten verkünden, im Zentrum des Warenangebots. Meist basieren die Produkte auf Olivenöl und Honig. Ergänzt wird das Sortiment durch Replikate von antikem und byzantinischem Schmuck.
- Oía
Griechische Naturkosmetik steht hier, wie die Düfte im Laden schon beim Eintreten verkünden, im Zentrum des Warenangebots. Meist basieren die Produkte auf Olivenöl und Honig. Ergänzt wird das Sortiment durch Replikate von antikem und byzantinischem Schmuck.
- Oía
Katharós Beach
Strände © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Von der Straße zwischen Oía und Ammoúdi zweigt ein etwa 200 m langer Feldweg nach rechts ab. Von seinem Ende aus musst du noch etwa 30 m über einen Fußweg hinabsteigen, um den etwa 80 m langen, schmalen Strand aus dunklem Lavakies zu erreichen. Außerhalb der Hauptsaison sind hier fast nie Menschen anzutreffen, Liegestühle und Sonnenschirme werden nicht vermietet. Etwas Schatten bieten die Felsen. Im Hochsommer ist unmittelbar oberhalb des Strands die Beachbar Kátharos Lounge geöffnet, deren Terrasse zwischen markanten Lava- und Bimssteinformationen von Segeltüchern überspannt wird.
- Santorin
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Von der Straße zwischen Oía und Ammoúdi zweigt ein etwa 200 m langer Feldweg nach rechts ab. Von seinem Ende aus musst du noch etwa 30 m über einen Fußweg hinabsteigen, um den etwa 80 m langen, schmalen Strand aus dunklem Lavakies zu erreichen. Außerhalb der Hauptsaison sind hier fast nie Menschen anzutreffen, Liegestühle und Sonnenschirme werden nicht vermietet. Etwas Schatten bieten die Felsen. Im Hochsommer ist unmittelbar oberhalb des Strands die Beachbar Kátharos Lounge geöffnet, deren Terrasse zwischen markanten Lava- und Bimssteinformationen von Segeltüchern überspannt wird.
- Santorin
Porí Beach
Strände © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Der etwa 1400 m lange, dunkle Lavakiesstrand vor der niedrigen Steilküste ist außerhalb der Monate Juli und August fast immer menschenleer. Es gibt weder eine Sonnenschirm- und Liegestuhlvermietung noch eine Busverbindung dorthin.
- Santorin
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Der etwa 1400 m lange, dunkle Lavakiesstrand vor der niedrigen Steilküste ist außerhalb der Monate Juli und August fast immer menschenleer. Es gibt weder eine Sonnenschirm- und Liegestuhlvermietung noch eine Busverbindung dorthin.
- Santorin
Santorini Premium Spa
Beauty und WellnessHeute beherbergt das Hotel auch das wohl exklusivste Wellness-Spa der Insel, das auch Nicht-Hotelgästen offensteht: das Santorini Premium Spa. Die Eigenwerbung mit dem Slogan „Ein Stück Himmel auf Erden“ stimmt, wenn es im Himmel sehr ruhig, entspannt und komfortabel zugeht und das Personal dort international und vielsprachig ist.
Heute beherbergt das Hotel auch das wohl exklusivste Wellness-Spa der Insel, das auch Nicht-Hotelgästen offensteht: das Santorini Premium Spa. Die Eigenwerbung mit dem Slogan „Ein Stück Himmel auf Erden“ stimmt, wenn es im Himmel sehr ruhig, entspannt und komfortabel zugeht und das Personal dort international und vielsprachig ist.
Ágios Artémios
Architektonische HighlightsDie Kirche liegt einsam und leicht erhöht über der Küstenebene an der Ostseite der Insel. Zu ihr gehören zahlreiche Pilgerzellen, die teils unmittelbar am sehr blumenreichen Kirchhof liegen, teils gegenüber der Kirche in die Lavawand hineingegraben wurden. Belegt sind die Zellen nur einmal im Jahr beim großen Kirchweihfest am 19.und 20.Oktober.
- Santorin
Die Kirche liegt einsam und leicht erhöht über der Küstenebene an der Ostseite der Insel. Zu ihr gehören zahlreiche Pilgerzellen, die teils unmittelbar am sehr blumenreichen Kirchhof liegen, teils gegenüber der Kirche in die Lavawand hineingegraben wurden. Belegt sind die Zellen nur einmal im Jahr beim großen Kirchweihfest am 19.und 20.Oktober.
- Santorin
Porí
Geographical © turtix, Shutterstock
Der winzige Hafen von Porí liegt am südlichen Ende des Porí Beach und wirkt wegen seiner Umrahmung durch dunkle Lavaklippen fast wie ein Hafen auf der azorischen Vulkaninsel Pico. Der Strand gehört zu den am wenigsten besuchten der Insel.
- Porí
© turtix, Shutterstock
Der winzige Hafen von Porí liegt am südlichen Ende des Porí Beach und wirkt wegen seiner Umrahmung durch dunkle Lavaklippen fast wie ein Hafen auf der azorischen Vulkaninsel Pico. Der Strand gehört zu den am wenigsten besuchten der Insel.
- Porí
Domaine Sigalas
Weinlokale- international
Páris Sigálas war Mathematiklehrer, bevor er sich 1991 dem ökologischen Weinanbau verschrieb. Auf 7 ha baut er seine eigenen Trauben an und zahlt zudem Winzern Prämien, die für ihn ihre Weinfelder auf Bio-Anbau umstellen. Die jährliche Produktion seiner Kellerei liegt bei etwa 75 000 Flaschen. Ausflugsbusse stehen fast nie vor seinem Weingut, sodass du in aller Ruhe auf der Probierterrasse zwischen Weinstöcken sitzen und den Blick auf die Ägäis genießen kannst.
- Santorin
- http://sigalas-wine.com/
- +30 2286 071644
Páris Sigálas war Mathematiklehrer, bevor er sich 1991 dem ökologischen Weinanbau verschrieb. Auf 7 ha baut er seine eigenen Trauben an und zahlt zudem Winzern Prämien, die für ihn ihre Weinfelder auf Bio-Anbau umstellen. Die jährliche Produktion seiner Kellerei liegt bei etwa 75 000 Flaschen. Ausflugsbusse stehen fast nie vor seinem Weingut, sodass du in aller Ruhe auf der Probierterrasse zwischen Weinstöcken sitzen und den Blick auf die Ägäis genießen kannst.
- Santorin
- http://sigalas-wine.com/
- +30 2286 071644
Wandern
Wandern © FotoHelin, Shutterstock
Auch als Wandermuffel solltest du zwei Touren unbedingt auf eigene Faust unternehmen. Verlaufen kannst du dich dabei nicht. Die eine führt immer hoch oben am Kraterrand entlang von Firá bis nach Oía (13 km, 4–5 Std.), die andere von Pírgos auf den Profítis Ilias, nach Alt-Thera und hinunter nach Kamári (12 km, mit Besichtigung von Alt-Thera 4–6 Std.).
- Fira
© FotoHelin, Shutterstock
Auch als Wandermuffel solltest du zwei Touren unbedingt auf eigene Faust unternehmen. Verlaufen kannst du dich dabei nicht. Die eine führt immer hoch oben am Kraterrand entlang von Firá bis nach Oía (13 km, 4–5 Std.), die andere von Pírgos auf den Profítis Ilias, nach Alt-Thera und hinunter nach Kamári (12 km, mit Besichtigung von Alt-Thera 4–6 Std.).
- Fira