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Faja de Agua Sehenswertes & Restaurants

Geographical
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Landschaftliche Highlights
Fajã de Água
GeographicalDer früher für den Walfang wichtige Hafenort (300 Ew.) liegt an einer Felsenbucht, die von einem überfluteten Vulkankrater gebildet wird. Aus glasklarem, türkisblauem Wasser ragen bizarre schwarze Felsen. Zwischen dem dunklen Kieselstrand und den massigen Bergen ist kaum Platz für eine Handvoll Häuser; fast in einer Reihe drängen sie sich am Ufer aneinander. Zerzauste Kokos- und Dattelpalmen schwanken im Wind. Am nördlichen Ortseingang steht auf einem Sockel eine türkisfarbene Kirche. Der Strand ist zum Baden nicht geeignet, doch nach 1 km in Richtung Süden formen die Felsen einige natürliche Meeresschwimmbecken.
- Fajã de Água
Der früher für den Walfang wichtige Hafenort (300 Ew.) liegt an einer Felsenbucht, die von einem überfluteten Vulkankrater gebildet wird. Aus glasklarem, türkisblauem Wasser ragen bizarre schwarze Felsen. Zwischen dem dunklen Kieselstrand und den massigen Bergen ist kaum Platz für eine Handvoll Häuser; fast in einer Reihe drängen sie sich am Ufer aneinander. Zerzauste Kokos- und Dattelpalmen schwanken im Wind. Am nördlichen Ortseingang steht auf einem Sockel eine türkisfarbene Kirche. Der Strand ist zum Baden nicht geeignet, doch nach 1 km in Richtung Süden formen die Felsen einige natürliche Meeresschwimmbecken.
- Fajã de Água
Nova Sintra
Geographical500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.
- Nova Sintra
500 m über dem Meer in einer fruchtbaren Ebene liegt Bravas Hauptstadt Nova Sintra (1500 Ew.), die sich oft in Nebelwolken hüllt. Das angenehm gemäßigte Klima veranlasste im 18.und 19.Jh. die Oberschicht und die Kolonialverwaltung auf Fogo und Santiago, hier Sommerresidenzen zu errichten. So entstand eine schmucke Kleinstadt mit breiten, schachbrettartig angelegten Straßen, die nach ihrem portugiesischen Vorbild Sintra „Neues Sintra” genannt wurde. Einst elegante Herrenhäuser säumen die Hauptstraße, auf deren Mittelstreifen zwischen schmiedeeisernen Lampen Bäume und Blumen wachsen. An der parkähnlichen Praça Eugénio Tavares treffen die wichtigsten Straßen zusammen. Hier befinden sich das Rathaus, eine moderne Nazarenerkirche und ein Musikpavillon. Ein Gipsmodell zeigt das Relief der Insel. Der in Nova Sintra geborene Musiker und Dichter Eugénio Tavares (1867–1930) war einer der wegweisenden Künstler der kapverdischen Kultur. Er komponierte Lieder fürs einfache Volk mit Texten in Kriolu. Seine Taufkirche, die katholische Igreja São João Baptista, ist am Ostrand der Stadt zu finden. Ganz in der Nähe wartet die steinerne Nachbildung des Kolumbus-Schiffs Santa Maria auf den Johannistag. Dann feiern die Stadtbewohner rund um das Denkmal ein fröhliches Fest.
- Nova Sintra
Brava
Landschaftliche Highlights © Juan Vilata, Shutterstock
Kreisrund und kaum 10 km Durchmesser: Brava (6800 Ew.) ist mit 64 km2 die kleinste der bewohnten Kapverden inseln. Sie liegt im Südwesten des Archipels, rund 20 km von Fogo entfernt. Fast immer verschwinden die Gipfel ihrer fast 1000 m hohen Berge unter einer Wolkendecke, denn Brava liegt im Windschatten Fogos. Ein Vorteil, der den Charakter der Insel prägt: Dank der Wolkendecke verdunstet der Tau nicht, sondern kommt der Vegetation zugute. Und die revanchiert sich mit üppigem Wachstum. Den Zusatznamen „die Blumeninsel“ trägt Brava dann zu Recht. Neben saftigen Viehweiden und mannshohen Maispflanzen blühen Oleander-, Bougainvillea-, Jasmin- und jede Menge Hibiskussträucher in jeder Farbschattierung. Mystisch tauchen Drachenbäume aus dem Nebel auf. Im Frühling und Sommer ist die Vegetation allerdings genauso karg wie auf den anderen Inseln.
- Brava
© Juan Vilata, Shutterstock
Kreisrund und kaum 10 km Durchmesser: Brava (6800 Ew.) ist mit 64 km2 die kleinste der bewohnten Kapverden inseln. Sie liegt im Südwesten des Archipels, rund 20 km von Fogo entfernt. Fast immer verschwinden die Gipfel ihrer fast 1000 m hohen Berge unter einer Wolkendecke, denn Brava liegt im Windschatten Fogos. Ein Vorteil, der den Charakter der Insel prägt: Dank der Wolkendecke verdunstet der Tau nicht, sondern kommt der Vegetation zugute. Und die revanchiert sich mit üppigem Wachstum. Den Zusatznamen „die Blumeninsel“ trägt Brava dann zu Recht. Neben saftigen Viehweiden und mannshohen Maispflanzen blühen Oleander-, Bougainvillea-, Jasmin- und jede Menge Hibiskussträucher in jeder Farbschattierung. Mystisch tauchen Drachenbäume aus dem Nebel auf. Im Frühling und Sommer ist die Vegetation allerdings genauso karg wie auf den anderen Inseln.
- Brava
Mato Grande
GeographicalEin wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein sehr malerischer, kleiner Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.
- Mato Grande
Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein sehr malerischer, kleiner Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.
- Mato Grande
Nossa Senhora do Monte
GeographicalDer Ort (150 Ew.) duckt sich im nordwestlichen Teil des zentralen Hügellands auf einen Bergrücken. Vom Kirchplatz hast du eine schöne Aussicht auf das Tal von Fajã. Der Weg hierher führt durch das Dorf Cova Joana, wo prächtige Herrenhäuser zu bewundern sind.
- Nossa Senhora do Monte
Der Ort (150 Ew.) duckt sich im nordwestlichen Teil des zentralen Hügellands auf einen Bergrücken. Vom Kirchplatz hast du eine schöne Aussicht auf das Tal von Fajã. Der Weg hierher führt durch das Dorf Cova Joana, wo prächtige Herrenhäuser zu bewundern sind.
- Nossa Senhora do Monte
João d’Nole
GeographicalEin wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein kleiner, malerischer Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.
- João d’Nole
Ein wenig oberhalb von Nova Sintra liegen die beiden Dörfer João d’Nole und Mato Grande (400 Ew.). João d’Nole ist ein kleiner, malerischer Ort mit gepflegten Häusern und vielen Obstgärten. Auf einer Anhöhe steht eine kleine, türkisfarbene Kirche: die Igreja Santo Antão. Mato Grande ist nicht ganz so idyllisch wie das Schwesterdorf, doch dafür entschädigt der großartige Ausblick über die gesamte Ostküste.
- João d’Nole