Faial, Pico & São Jorge Top Sehenswürdigkeiten

Vulcão Dos Capelinhos
Landschaftliche Highlights
Horta
Caldeira
Landschaftliche Highlights
Faial
Ponta do Pico
Landschaftliche Highlights
São Caetano
Zona de Adegas
Landschaftliche Highlights
Santa Luzia
Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo
Landschaftliche Highlights
Fajã da Caldeira
Faial Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Horta
Picos Hochland
Landschaftliche Highlights
Ilha do Pico
Pico Da Esperança
Landschaftliche Highlights
Velas (R.A.A.)
Pont da Espalamaca
Landschaftliche Highlights
Horta
Fajã de São João
Landschaftliche Highlights
Fajã de São João
Azores Ocean Observatory
Museen
Horta
Gruta das Torres
Landschaftliche Highlights
Madalena

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Vulcão Dos Capelinhos

    Landschaftliche Highlights
    • © marcovarro, Shutterstock

    Der vulcão, wie die Einheimischen ihn schlicht nennen, ist die jüngste vulkanische Errungenschaft der Azoren. In einer Serie von Ausbrüchen entstand 1957/1958 das wüstenhafte Neuland und zerstörte dabei mit seiner Asche die Lebensgrundlage vieler Menschen im Westen Faials. Tausende emigrierten damals in die USA. Von den entstandenen 2,4 km² Neuland wurde so einiges durch Wind und Wellen wieder abgetragen, doch der ehemalige Leuchtturm steckt weiterhin bis zum ersten Stock in Asche. Der Aufstieg auf „den Neuen“ ist nicht mehr erlaubt, zu fragil ist das Ökosystem in diesem Naturpark. Im dezent unterirdisch untergebrachten Besucherzentrum kannst du dich über die Entstehung des Capelinhos und über Vulkanismus im Allgemeinen informieren. Im Café in der futuristischen Ein gangshalle gibt es u.a. frisch zubereitete Fruchtshakes.

    • © marcovarro, Shutterstock

    Der vulcão, wie die Einheimischen ihn schlicht nennen, ist die jüngste vulkanische Errungenschaft der Azoren. In einer Serie von Ausbrüchen entstand 1957/1958 das wüstenhafte Neuland und zerstörte dabei mit seiner Asche die Lebensgrundlage vieler Menschen im Westen Faials. Tausende emigrierten damals in die USA. Von den entstandenen 2,4 km² Neuland wurde so einiges durch Wind und Wellen wieder abgetragen, doch der ehemalige Leuchtturm steckt weiterhin bis zum ersten Stock in Asche. Der Aufstieg auf „den Neuen“ ist nicht mehr erlaubt, zu fragil ist das Ökosystem in diesem Naturpark. Im dezent unterirdisch untergebrachten Besucherzentrum kannst du dich über die Entstehung des Capelinhos und über Vulkanismus im Allgemeinen informieren. Im Café in der futuristischen Ein gangshalle gibt es u.a. frisch zubereitete Fruchtshakes.


  • Caldeira

    Landschaftliche Highlights
    • © mrfotos, Shutterstock

    Durch einen kleinen Tunnel am Ende einer von Hortensien flankierten Straße erreichst du den miradouro, von dem aus du – sofern keine Wolken dazwischen sind – den eindrucksvollen Krater, die Caldeira, mit seinen unendlich vielen Grüntönen auf sich wirken lassen kannst. 400 m geht es senkrecht hinab, am Grund kannst du noch Reste des einstigen Kratersees erahnen. Er versickerte im Zuge des Capelinhos-Ausbruchs 1957, bei dem Spalten ins Gestein brachen. Heute kannst du über den Wanderweg PRC4 eine Runde um den Kraterrand drehen und dabei die Insel von oben betrachten – vielleicht sogar mit freier Sicht auf den Pico nebenan.

    • Faial
    • © mrfotos, Shutterstock

    Durch einen kleinen Tunnel am Ende einer von Hortensien flankierten Straße erreichst du den miradouro, von dem aus du – sofern keine Wolken dazwischen sind – den eindrucksvollen Krater, die Caldeira, mit seinen unendlich vielen Grüntönen auf sich wirken lassen kannst. 400 m geht es senkrecht hinab, am Grund kannst du noch Reste des einstigen Kratersees erahnen. Er versickerte im Zuge des Capelinhos-Ausbruchs 1957, bei dem Spalten ins Gestein brachen. Heute kannst du über den Wanderweg PRC4 eine Runde um den Kraterrand drehen und dabei die Insel von oben betrachten – vielleicht sogar mit freier Sicht auf den Pico nebenan.

    • Faial

  • Ponta do Pico

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Westteil der Insel wird voll und ganz vom größten Berg Portugals bestimmt, dem 2351 m hohen Pico Alto. Die montanha, der Berg, wie die Einheimischen schlicht sagen, ist aufgrund des gerölligen Geländes und des oft instabilen Wetters eine Herausforderung für Bergsteiger. Kondition und Trittsicherheit sind ebenso wie warme Kleidung zwingende Voraussetzungen, doch sollten Sie den Aufstieg wagen, liegt Ihnen bei klarer Sicht die komplette Zentralgruppe der Inseln zu Füßen. Bevor Sie den Pico besteigen, müssen Sie sich in der Casa da Montanha melden, dann geht es über den teilweise nur mit Pflöcken markierten Weg über 1100 Höhenmeter hinauf. Im Winter liegt übrigens nicht selten Schnee auf den Höhen des Picos. Das komplett unbesiedelte Hochland hat noch mehr zu bieten: Erkunden Sie z. B. die frei zugängliche Furna Frei Matias etwa 8 km oberhalb von Madalena an der ER3.Die Höhle ist nach einem Mönch benannt, der hier als Eremit gelebt haben soll. Sie ist nicht ausgeschildert, also müssen Sie auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese neben einem Viehgatter achten, durch das Sie gehen. Etwa 100 m von der Straße entfernt steigen Sie über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen! Weiter im Osten erreichen Sie über die ER3 den malerischen Kratersee Lagoa do Capitão mit uralten Wacholderbäumen. Gehen Sie den Schotterweg noch ein paar Meter weiter, eröffnet sich Ihnen eine tolle Aussicht auf São Roque und auf die Insel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore lassen sich wunderbar über den Caminho das Lagoas erwandern.

    • São Caetano
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der Westteil der Insel wird voll und ganz vom größten Berg Portugals bestimmt, dem 2351 m hohen Pico Alto. Die montanha, der Berg, wie die Einheimischen schlicht sagen, ist aufgrund des gerölligen Geländes und des oft instabilen Wetters eine Herausforderung für Bergsteiger. Kondition und Trittsicherheit sind ebenso wie warme Kleidung zwingende Voraussetzungen, doch sollten Sie den Aufstieg wagen, liegt Ihnen bei klarer Sicht die komplette Zentralgruppe der Inseln zu Füßen. Bevor Sie den Pico besteigen, müssen Sie sich in der Casa da Montanha melden, dann geht es über den teilweise nur mit Pflöcken markierten Weg über 1100 Höhenmeter hinauf. Im Winter liegt übrigens nicht selten Schnee auf den Höhen des Picos. Das komplett unbesiedelte Hochland hat noch mehr zu bieten: Erkunden Sie z. B. die frei zugängliche Furna Frei Matias etwa 8 km oberhalb von Madalena an der ER3.Die Höhle ist nach einem Mönch benannt, der hier als Eremit gelebt haben soll. Sie ist nicht ausgeschildert, also müssen Sie auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese neben einem Viehgatter achten, durch das Sie gehen. Etwa 100 m von der Straße entfernt steigen Sie über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen! Weiter im Osten erreichen Sie über die ER3 den malerischen Kratersee Lagoa do Capitão mit uralten Wacholderbäumen. Gehen Sie den Schotterweg noch ein paar Meter weiter, eröffnet sich Ihnen eine tolle Aussicht auf São Roque und auf die Insel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore lassen sich wunderbar über den Caminho das Lagoas erwandern.

    • São Caetano

  • Zona de Adegas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Fisch & Steak vom heißen Lavastein

    Zwischen Cais do Mourato und Cabrito kannst du entlang der rauen Küste die einzigartigen schwarzen Winzerhäuser (adegas) und die unzähligen mosaikähnlichen Weinfelder bewundern, die die Picoenser mühevoll im Lauf der Jahrhunderte anlegten und mit kleinen Mäuerchen abgrenzten – irgendwo mussten die zahlreichen Lavasteine schließlich hin. Die Unesco erkennt diese Kulturleistung seit 2004 als Welterbe an. Im Centro de Interpretação da Paisagem da Cultura da Vinha kannst du dich ausführlich über die bis heute aktive Weinherstellung in diesem unwirtlichen Gelände informieren. Nebenan zeigt die Casa dos Vulcões interaktiv, was es eigentlich genau auf sich hat mit dem Vulkanismus auf den Azoren. In den Minidörfern Cais do Mourato, Cachorro, Lagido und Cabrito laden bei ruhiger See kleine Naturbadestellen zwischen den Lavafelsen zum Schwimmen und Schnorcheln ein, in Cais do Mourato zudem ein hervorragendes Restaurant, in dem du dir dein Essen selbst braten kannst: das Stones.

    • 9950 Santa Luzia
    Insider-Tipp
    Fisch & Steak vom heißen Lavastein

    Zwischen Cais do Mourato und Cabrito kannst du entlang der rauen Küste die einzigartigen schwarzen Winzerhäuser (adegas) und die unzähligen mosaikähnlichen Weinfelder bewundern, die die Picoenser mühevoll im Lauf der Jahrhunderte anlegten und mit kleinen Mäuerchen abgrenzten – irgendwo mussten die zahlreichen Lavasteine schließlich hin. Die Unesco erkennt diese Kulturleistung seit 2004 als Welterbe an. Im Centro de Interpretação da Paisagem da Cultura da Vinha kannst du dich ausführlich über die bis heute aktive Weinherstellung in diesem unwirtlichen Gelände informieren. Nebenan zeigt die Casa dos Vulcões interaktiv, was es eigentlich genau auf sich hat mit dem Vulkanismus auf den Azoren. In den Minidörfern Cais do Mourato, Cachorro, Lagido und Cabrito laden bei ruhiger See kleine Naturbadestellen zwischen den Lavafelsen zum Schwimmen und Schnorcheln ein, in Cais do Mourato zudem ein hervorragendes Restaurant, in dem du dir dein Essen selbst braten kannst: das Stones.

    • 9950 Santa Luzia

  • Lagoa da Fajã da Caldeira de Santo Cristo

    Landschaftliche Highlights
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira
    • © Ingel Pictures, Shutterstock

    Die berühmte, landschaftlich herausragende Fajã da Caldeira de Santo Cristo erreichst du über den Wanderweg PR1.Wenn du dir die Fajã dos Cubres und die Fajã da Caldeira de Santo Cristo nur von oben anschauen willst: An der schmalen Straße von Norte Pequeno zur Fajã dos Cubres gibt es einen miradouro.

    • 9850 Fajã da Caldeira

  • Faial Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © anokato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blumige Tea Time

    Auf dem Gelände der ehemaligen Orangenplantage Quinta de São Lourenço in Flamengos wurde seit 1986 der botanische Garten der Insel angelegt. Heute kannst du hier die einheimische Flora bestaunen, von der Küsten- bis zur Gebirgsvegetation. Das Besucherzentrum informiert über die Gefahren von Invasorenpflanzen, außerdem gibt es eine Orchideenabteilung sowie ein Areal mit aromatischen und exotischen Pflanzen. Und am Ende gibt‘s sogar einen kostenlosen Tee!

    • © anokato, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blumige Tea Time

    Auf dem Gelände der ehemaligen Orangenplantage Quinta de São Lourenço in Flamengos wurde seit 1986 der botanische Garten der Insel angelegt. Heute kannst du hier die einheimische Flora bestaunen, von der Küsten- bis zur Gebirgsvegetation. Das Besucherzentrum informiert über die Gefahren von Invasorenpflanzen, außerdem gibt es eine Orchideenabteilung sowie ein Areal mit aromatischen und exotischen Pflanzen. Und am Ende gibt‘s sogar einen kostenlosen Tee!


  • Picos Hochland

    Landschaftliche Highlights
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die geheime Höhle des Eremiten

    Das Inselinnere hat zwar keine Einwohner zu bieten, aber dafür sehr hübsche Kühe, die schnurgeradeste Straße der Azoren und Ausblicke auf wunderschöne Naturschauspiele – nicht nur auf den majestätischen Pico, obwohl der sich natürlich immer wieder vor die Linse drängt. Ein Traum ist es, wenn er sich im malerischen Kratersee Lagoa do Capitão spiegelt, aber auch im leichten Nebel macht sich der See mit den uralten Wacholderbäumen ziemlich gut. Geh noch ein paar Meter weiter den Schotterweg entlang, dann stehst du an der Kante des Hochlands und hast eine tolle Aussicht auf São Roque und die Nachbarinsel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore, die sich Richtung Osten aufreihen, lassen sich gut über den Caminho das Lagoas (PR19 | 22 km | 7 Std.) erwandern. Noch immer recht unbekannt, aber auch nicht ganz leicht zu finden, ist die frei zugängliche, halb eingestürzte und von riesigen Farnen gezierte Lavatunnelhöhle Furna Frei Matias, in der einst der Mönch Matias gelebt haben soll. Wie du sie findest? Achte an der ER3 etwa 8 km hinter Madalena rechter Hand auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese. Geh durch das Viehgatter, etwa 100 m von der Straße entfernt steigst du über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen!

    • Ilha do Pico
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Die geheime Höhle des Eremiten

    Das Inselinnere hat zwar keine Einwohner zu bieten, aber dafür sehr hübsche Kühe, die schnurgeradeste Straße der Azoren und Ausblicke auf wunderschöne Naturschauspiele – nicht nur auf den majestätischen Pico, obwohl der sich natürlich immer wieder vor die Linse drängt. Ein Traum ist es, wenn er sich im malerischen Kratersee Lagoa do Capitão spiegelt, aber auch im leichten Nebel macht sich der See mit den uralten Wacholderbäumen ziemlich gut. Geh noch ein paar Meter weiter den Schotterweg entlang, dann stehst du an der Kante des Hochlands und hast eine tolle Aussicht auf São Roque und die Nachbarinsel São Jorge. Die weiteren Hochlandseen und viele Hochmoore, die sich Richtung Osten aufreihen, lassen sich gut über den Caminho das Lagoas (PR19 | 22 km | 7 Std.) erwandern. Noch immer recht unbekannt, aber auch nicht ganz leicht zu finden, ist die frei zugängliche, halb eingestürzte und von riesigen Farnen gezierte Lavatunnelhöhle Furna Frei Matias, in der einst der Mönch Matias gelebt haben soll. Wie du sie findest? Achte an der ER3 etwa 8 km hinter Madalena rechter Hand auf eine Einbuchtung am Rand einer Wiese. Geh durch das Viehgatter, etwa 100 m von der Straße entfernt steigst du über eine steinerne Treppe in das Einsturzloch hinunter. Taschenlampe nicht vergessen!

    • Ilha do Pico

  • Pico Da Esperança

    Landschaftliche Highlights
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)
    • © stefanophotographer, Shutterstock

    Auf den höchsten Gipfel der Insel und andere Berge des zentralen Bergkamms gelangen Sie auf einer – bei gutem Wetter – aussichtsreichen Wanderung über einen Feldweg, der auch für Mountainbikes geeignet ist. Sie passieren verschiedene „Picos“ des Hochlands und schließlich den Kraterrand des Pico da Esperança, des höchsten Gipfels der Insel (1053 m), mit seinem kleinen Kratersee und steigen schließlich Richtung Norte Grande ab.

    • M1012, 9800 Velas (R.A.A.)

  • Pont da Espalamaca

    Landschaftliche Highlights
    • © Ana Rita Goulart rosa, Shutterstock

    Vom Bergrücken Espalamaca, genauer vom dortigen Miradouro Nossa Senhora da Conceição, hast du eine grandiose Aussicht auf die Bucht von Horta, auf den Strand von Almoxarife und – bei freier Sicht – hinüber nach Pico und São Jorge. Das Denkmal beim Aussichtspunkt gilt der Mutter Gottes der Empfängnis, viele zünden hier Kerzen für sie an. In Richtung Flamengos triffst du auf drei fotogene Windmühlen.

    • Rua Dr. Melo e Simas 10, 9900-127 Horta
    • © Ana Rita Goulart rosa, Shutterstock

    Vom Bergrücken Espalamaca, genauer vom dortigen Miradouro Nossa Senhora da Conceição, hast du eine grandiose Aussicht auf die Bucht von Horta, auf den Strand von Almoxarife und – bei freier Sicht – hinüber nach Pico und São Jorge. Das Denkmal beim Aussichtspunkt gilt der Mutter Gottes der Empfängnis, viele zünden hier Kerzen für sie an. In Richtung Flamengos triffst du auf drei fotogene Windmühlen.

    • Rua Dr. Melo e Simas 10, 9900-127 Horta

  • Fajã de São João

    Landschaftliche Highlights
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Auf diesem klimabegünstigten Küstenstreifen an der Südküste herrschen optimale Bedingungen zum Obstanbau, dank der Wasserfälle mangelt es nie an Wasser. Früher wurden Zitrusfrüchte, Bananen und Kernobst angebaut, heute verbringen Einheimische und Emigranten gern ihre Ferien in den Sommerhäuschen der fajã. Der wunderschöne Wanderweg PR3 führt von hier an der Küste entlang über Loural zur Fajã dos Vimes.

    • Fajã de São João, 9875 Fajã de São João
    • © Jeroen Mikkers, Shutterstock

    Auf diesem klimabegünstigten Küstenstreifen an der Südküste herrschen optimale Bedingungen zum Obstanbau, dank der Wasserfälle mangelt es nie an Wasser. Früher wurden Zitrusfrüchte, Bananen und Kernobst angebaut, heute verbringen Einheimische und Emigranten gern ihre Ferien in den Sommerhäuschen der fajã. Der wunderschöne Wanderweg PR3 führt von hier an der Küste entlang über Loural zur Fajã dos Vimes.

    • Fajã de São João, 9875 Fajã de São João

  • Azores Ocean Observatory

    Museen

    Und solltest du mal schlechtes Wetter erwischen, gibt es mit der alten Walfabrik Fábrica da Baleia und dem einstigen Sommerhaus der Konsulfamilie Dabney mit dem angeschlossenen Aquarium interessante Orte, die du trockenen Fußes erleben kannst.

    Und solltest du mal schlechtes Wetter erwischen, gibt es mit der alten Walfabrik Fábrica da Baleia und dem einstigen Sommerhaus der Konsulfamilie Dabney mit dem angeschlossenen Aquarium interessante Orte, die du trockenen Fußes erleben kannst.


  • Gruta das Torres

    Landschaftliche Highlights
    • © Granadeiro, Shutterstock

    Wie wär‘s mit einem Blick ins Innere der Lavainsel? Südlich von Madalena oberhalb der Weinbausiedlung Criação Velha befindet sich die die längste Vulkantunnelröhre der Azoren. Im Besucherzentrum bekommst du ein Briefing und wirst du mit Helm und Stirnlampe ausgestattet, dann geht es durch das zugewachsene Einsturzloch hinunter.

    • © Granadeiro, Shutterstock

    Wie wär‘s mit einem Blick ins Innere der Lavainsel? Südlich von Madalena oberhalb der Weinbausiedlung Criação Velha befindet sich die die längste Vulkantunnelröhre der Azoren. Im Besucherzentrum bekommst du ein Briefing und wirst du mit Helm und Stirnlampe ausgestattet, dann geht es durch das zugewachsene Einsturzloch hinunter.