Eyüp Top Sehenswürdigkeiten

Galata Kulesi
Architektonische Highlights
İstanbul
Galata Kulesi
Bosporus tour
Touristenattraktionen
Fatih
İstiklal Caddesi
Touristenattraktionen
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Surlar
Architektonische Highlights
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Bozdoğan Kemeri
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Fatih Camii
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Molla Zeyrek Camii
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Molla Zeyrek Camii
Süleymaniye Camii
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Süleymaniye Camii
Kariye Camii
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Kariye Camii
Pera Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
Galata Mevlevihanesi
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Rum Ortodoks Patrikhanesi
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Fransız Sokağı
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Galata Köprüsü
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Galata Köprüsü
SALT Beyoğlu
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SALT Beyoğlu
SALT Galata
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SALT Galata
Rüstem Paşa Camii
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Kablo Araba
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Sveti Stefan Kilisesi
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Miniatürk
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Çiçek Pasajı
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Piyer Loti Kahvesi
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Eyüp Camii
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Türk Musevileri Müzesi
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Masumiyet Müzesi
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Neve Shalom
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Üç Horan
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Tünel
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Go Istanbul Tour
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    Architektonische Highlights

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    Touristenattraktionen

    Museen


  • Galata Kulesi

    Architektonische Highlights
    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.

    • Galata Kulesi© MAIRDUMONT

    Der 1348 von den genuesischen Kolonisten auf den Ruinen eines alten Bergturms erbaute Galata-Turm liegt im Stadtviertel Karaköy und war seinerzeit das höchste Glied einer Befestigungsanlage, die die Siedlung umrahmte. Der Turm erhebt sich über 66 m hoch über dem Goldenen Horn und besitzt unterhalb der Turmspitze eine offene Galerie, von der aus man einen wunderbaren Blick auf die ehemals europäische Altstadt und die berühmte Kulisse von Sultanahmet und Beyazıt hat - ein beliebter Platz für Filmproduktionen! Mit dem Aufzug kann man hinauffahren, an einem Restaurant vorbei geht es dann noch eine Treppe zur Aussichtsgalerie hoch.


  • Bosporus tour

    Touristenattraktionen
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.


  • İstiklal Caddesi

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Die ca. 1,4 km lange Fußgängerzone mit ihrer nostalgischen Straßenbahn ist das lebendige Zentrum İstanbuls. Vom oberen Ausgang der Zahnradbahn Tünel bis zum Taksim-Platz zieht sich die historische Prachtstraße durch den Stadtteil Beyoğlu, der zum Inbegriff der Verwestlichung geworden ist. Wer in İstanbul ins Kino, eine Bar, ein Café oder ein Musiklokal gehen will, landet oft hier. Aber sie ist nicht nur eine Vergnügungsmeile: Viele schöne Geschäfte, Antiquariate, Kunstgalerien und Buchläden machen die Straße auch zum kulturellen Zentrum. Auch Kirchen wie die katholische Sankt Antoine laden zum Besuch ein. Insbesondere im unteren Drittel liegen hinter hohen Mauern ausländische Konsulate, oft prächtige Gebäude, die in osmanischen Zeiten Botschaften waren. Auch andere Häuser wie das Galatasaray-Gymnasium und große Passagen erinnern daran, dass sich gegen Ende des 19.Jhs. hier v.a. reiche Europäer niedergelassen hatten.

    • İstiklal Caddesi, İstanbul

  • Surlar

    Architektonische Highlights
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.

    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.


  • Bozdoğan Kemeri

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.


  • Fatih Camii

    Architektonische Highlights
    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.

    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.


  • Molla Zeyrek Camii

    Architektonische Highlights
    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.

    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.


  • Süleymaniye Camii

    Architektonische Highlights
    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.


  • Kariye Camii

    Museen
    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.

    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.


  • Pera Müzesi

    Museen

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.

    Ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist der Besuch im kleinen, aber feinen Museum: Die Kunstmäzene Suna und İnan Kiraç kauften das 1893 erbaute Gründerzeithaus in Tepebaşı und restaurierten es. Permanent werden orientalistische Malerei, osmanische Keramiken und Messinstrumente sowie alte İstanbul-Fotografien aus der Sammlung der Stifter ausgestellt. Daneben finden hier wichtige temporäre Ausstellungen moderner Kunst statt.


  • Rahmi M. Koç Müzesi

    Museen
    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.

    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.


  • Galata Mevlevihanesi

    Museen

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.

    1491 als erstes Sufi-Kloster İstanbuls gegründet, gibt es im alten Derwischkloster von Galata heute noch regelmäßige Aufführungen der tanzenden Derwische (sema) im historischen Ambiente. Am 17.Dezember findet zum Todestag des Sektengründers Rumi (türk. Mevlana) eine besondere Zeremonie statt. Davon abgesehen, ist das Mevlevi-Kloster mittlerweile ein Sufi-Museum (und auch als Museum der Diwanliteratur bekannt). Hier sind kostbare Handschriften von osmanischen Dichtern ausgestellt.


  • Rum Ortodoks Patrikhanesi

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.


  • Fransız Sokağı

    Touristenattraktionen

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

    So heißt die frühere Cezayir Sokak (Algerienstraße) heute. Die mit Hilfe des Französischen Kulturinstituts renovierten Häuser beherbergen unzählige Galerien, Cafés und Restaurants.

    • Fransız Sokağı, İstanbul

  • Galata Köprüsü

    Architektonische Highlights
    • Galata Köprüsü© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die Galata-Brücke an der Mündung des Goldenen Horns verbindet die historische Altstadt mit den modernen, nördlichen Stadtgebieten. Das älteste historisch belegte Bauwerk über dem Goldenen Horn wurde im 6.Jh. n. Chr. unter Kaiser Justinian I. errichtet. Die Brücke soll aus zwölf Bögen bestanden haben. 1000 Jahre später, nach der Eroberung İstanbuls, gab Sultan Beyazıt II. bei Leonardo da Vinci eine neue Überführung in Auftrag. Der Entwurf gefiel dem Sultan jedoch nicht und wurde ad acta gelegt. Auch Michelangelo wurde persönlich nach İstanbul eingeladen, um eine Brücke über das Goldene Horn zu planen. Der Italiener kam allerdings nie. Erst im 19.Jh. schließlich ließ Mahmud II. eine schwimmende Brücke bauen, die bis 1912 hielt. Im selben Jahr errichtete die deutsche MAN AG die erste moderne Galata-Brücke am heutigen Standort. Die 466 m lange und 25 m breite Stahlkonstruktion wurde bis zu einem Brand 1992 benutzt. Das heutige Bauwerk ist das Ergebnis einer Rekonstruktion durch türkische Firmen. Die Brücke lässt sich in der Mitte öffnen, damit höhere Schiffe passieren können. Tagsüber treffen sich hier unzählige Angler. Unter der Brücke befinden sich viele, leider sehr touristische Lokale.

    • Galata Köprüsü© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die Galata-Brücke an der Mündung des Goldenen Horns verbindet die historische Altstadt mit den modernen, nördlichen Stadtgebieten. Das älteste historisch belegte Bauwerk über dem Goldenen Horn wurde im 6.Jh. n. Chr. unter Kaiser Justinian I. errichtet. Die Brücke soll aus zwölf Bögen bestanden haben. 1000 Jahre später, nach der Eroberung İstanbuls, gab Sultan Beyazıt II. bei Leonardo da Vinci eine neue Überführung in Auftrag. Der Entwurf gefiel dem Sultan jedoch nicht und wurde ad acta gelegt. Auch Michelangelo wurde persönlich nach İstanbul eingeladen, um eine Brücke über das Goldene Horn zu planen. Der Italiener kam allerdings nie. Erst im 19.Jh. schließlich ließ Mahmud II. eine schwimmende Brücke bauen, die bis 1912 hielt. Im selben Jahr errichtete die deutsche MAN AG die erste moderne Galata-Brücke am heutigen Standort. Die 466 m lange und 25 m breite Stahlkonstruktion wurde bis zu einem Brand 1992 benutzt. Das heutige Bauwerk ist das Ergebnis einer Rekonstruktion durch türkische Firmen. Die Brücke lässt sich in der Mitte öffnen, damit höhere Schiffe passieren können. Tagsüber treffen sich hier unzählige Angler. Unter der Brücke befinden sich viele, leider sehr touristische Lokale.


  • SALT Beyoğlu

    Museen
    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.

    • SALT Beyoğlu© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Wer İstanbuls Kunstszene kennenlernen will, besucht am besten das SALT. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf verschiedene Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Hauptgebäude, das SALT Beyoğlu, wurde zwischen 1850 und 1860 erbaut. Restauriert hat es der İstanbuler Stararchitekt Han Tümertekin. Es beherbergt auf sechs Etagen wechselnde Ausstellungen der türkischen und europäischen Avantgarde.


  • SALT Galata

    Museen
    • SALT Galata© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Im SALT Galata befinden sich das Bankmuseum und Wirtschafts- und Sozialarchive. Darüber hinaus sind hier Seminarräume, eine umfassende Bibliothek sowie Ateliers untergebracht. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf versch. Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Gebäude wurde ursprünglich von dem Bosporus-Franzosen Alexandre Vallaury entworfen. Im Jahr 1892 eröffnete hier die erste Zentralbank des Osmanischen Reichs, die Banque Impériale Ottomane (Bank-ı Osmanî-i Şahane).

    • SALT Galata© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Im SALT Galata befinden sich das Bankmuseum und Wirtschafts- und Sozialarchive. Darüber hinaus sind hier Seminarräume, eine umfassende Bibliothek sowie Ateliers untergebracht. Die Familie Şahenk, der das Bankhaus Garanti gehört, brachte 2011 ihre bis dahin auf versch. Orte verteilten Kunst- und Kultureinrichtungen unter ein Dach. Das Gebäude wurde ursprünglich von dem Bosporus-Franzosen Alexandre Vallaury entworfen. Im Jahr 1892 eröffnete hier die erste Zentralbank des Osmanischen Reichs, die Banque Impériale Ottomane (Bank-ı Osmanî-i Şahane).


  • Rüstem Paşa Camii

    Architektonische Highlights

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.

    Die Rüstem-Pascha-Moschee befindet sich am Ende des Tahtakale-Markts und ist durch einen Treppenaufgang von der Straße aus zu erreichen. Das Gotteshaus ist eines der schönsten Beispiele für die Architektur des berühmten osmanischen Baumeisters Mimar Sinan. Es wurde von 1561 bis 1563 im Auftrag des damaligen Großwesirs Rüstem Pascha errichtet. Sowohl an der Fassade als auch im Innenraum ist es großflächig mit den berühmten "İznik-Fayencen" geschmückt.


  • Kablo Araba

    Touristenattraktionen

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

  • Sveti Stefan Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.

    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.


  • Miniatürk

    Touristenattraktionen

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.


  • Çiçek Pasajı

    Architektonische Highlights
    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.

    • © EvrenKalinbacak, Shutterstock

    1876 als Einkaufspassage für Floristen gebaut, beherbergt die "Blumenpassage" heute nur noch Kneipen und Gaststätten.


  • Piyer Loti Kahvesi

    Architektonische Highlights

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.


  • Eyüp Camii

    Architektonische Highlights
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.

    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.


  • Türk Musevileri Müzesi

    Museen

    Das Museum der Türkischen Juden in der alten Zülfaris-Synagoge gibt Einblick in das religiöse und weltliche Leben der Juden und stellt prominente Persönlichkeiten vor.

    Das Museum der Türkischen Juden in der alten Zülfaris-Synagoge gibt Einblick in das religiöse und weltliche Leben der Juden und stellt prominente Persönlichkeiten vor.


  • Masumiyet Müzesi

    Museen

    "Damit habe ich mir einen Lebenstraum verwirklicht" - Orhan Pamuk, der türkische Nobelpreisträger für Literatur, erzählt in seinem Roman "Das Museum der Unschuld" (2008) eine - natürlich unglückliche - Liebesgeschichte aus dem Istanbul der 1970er-Jahre. So wie sein Protagonist Kemal im Buch begann der Autor im realen Leben noch während des Schreibens, kleine Objekte zu sammeln, die zu dieser Liebesgeschichte gehörten. Ein Haus unweit der Prachtmeile Istiklal wurde aufgekauft und restauriert. Als das Museum im Frühjahr 2012 seine Tore öffnete, erkannte man, dass es sich zu einer Art Museum der Alltagskultur Istanbuls entwickelt hatte. Im Museumsshop gibt es neben Büchern Pamuks auch kleine Souvenirs zu erwerben.

    "Damit habe ich mir einen Lebenstraum verwirklicht" - Orhan Pamuk, der türkische Nobelpreisträger für Literatur, erzählt in seinem Roman "Das Museum der Unschuld" (2008) eine - natürlich unglückliche - Liebesgeschichte aus dem Istanbul der 1970er-Jahre. So wie sein Protagonist Kemal im Buch begann der Autor im realen Leben noch während des Schreibens, kleine Objekte zu sammeln, die zu dieser Liebesgeschichte gehörten. Ein Haus unweit der Prachtmeile Istiklal wurde aufgekauft und restauriert. Als das Museum im Frühjahr 2012 seine Tore öffnete, erkannte man, dass es sich zu einer Art Museum der Alltagskultur Istanbuls entwickelt hatte. Im Museumsshop gibt es neben Büchern Pamuks auch kleine Souvenirs zu erwerben.


  • Neve Shalom

    Architektonische Highlights

    Einen Besuch wert ist die Hauptsynagoge İstanbuls am Galata-Turm.

    Einen Besuch wert ist die Hauptsynagoge İstanbuls am Galata-Turm.


  • Üç Horan

    Architektonische Highlights

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.

    Direkt zwischen Marktständen, liegt versteckt hinter einem unscheinbaren, dunkelgrünen Metalltor, die größte armenische Kirche İstanbuls. Sie ist das Zentrum der in İstanbul verbliebenen Armenier und lohnt gerade wegen ihrer Schlichtheit einen Besuch.


  • Tünel

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul

  • Go Istanbul Tour

    Touristenattraktionen

    Private Anbieter holen auch nach vorheriger Anmeldung ihre Gäste zwischen 19 und 20 Uhr von ihrem Hotel ab und bringen sie zum Boot, wo ein schmackhaftes Abendessen samt touristischem Programm (Bauchtanz und Livemusik) auf sie wartet. Die Boote fahren in der Regel entlang der asiatischen Küste bis hinter die zweite Bosporusbrücke und kehren dann auf der europäischen Seite um. Im Fix-Menü sind Begrüßungscocktail, Vorspeisen, Salat, Fisch oder Huhn im Hauptgang sowie unbegrenzte einheimische Getränke (inkl. Bier und Wein) enthalten. Der Abend dauert ca. 3 Stunden und kostet insgesamt 50 bis 65 Euro.

    Private Anbieter holen auch nach vorheriger Anmeldung ihre Gäste zwischen 19 und 20 Uhr von ihrem Hotel ab und bringen sie zum Boot, wo ein schmackhaftes Abendessen samt touristischem Programm (Bauchtanz und Livemusik) auf sie wartet. Die Boote fahren in der Regel entlang der asiatischen Küste bis hinter die zweite Bosporusbrücke und kehren dann auf der europäischen Seite um. Im Fix-Menü sind Begrüßungscocktail, Vorspeisen, Salat, Fisch oder Huhn im Hauptgang sowie unbegrenzte einheimische Getränke (inkl. Bier und Wein) enthalten. Der Abend dauert ca. 3 Stunden und kostet insgesamt 50 bis 65 Euro.