Estland - Der Westen Must Sees

Kõpu Tuletorn
Touristenattraktionen
Kõrgessaare
Haapsalu Piiskopilinnus
Architektonische Highlights
Lääne maakond
Windmühlen von Angla
Touristenattraktionen
Kreis Saare
Muhu
Geographical
Muhu
Soomaa rahvuspark
Botanische Gärten & Parks
Riisa
Saaremaa
Landschaftliche Highlights
Saaremaa
Soomaa rahvuspargi keskus
Botanische Gärten & Parks
Kõpu
Pärnu
Geographical
Pärnu

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Kõpu Tuletorn

    Touristenattraktionen

    Etwa 60 km von Heltermaa, in der Mitte der westlichen Halbinsel Kõpu das Symbol Hiiumaas: der Leuchtturm Kõpu. Schon 1531 errichtet, ist er heute das älteste noch tätige Leuchtfeuer im Ostseeraum. Den Turm kannst du besteigen. Aus 37m Höhe schaut man auf die ferne See – und auf ein Meer von Bäumen. Nahe beim Leuchtturm gibt es einen Campingplatz mit Infocenter.

    Etwa 60 km von Heltermaa, in der Mitte der westlichen Halbinsel Kõpu das Symbol Hiiumaas: der Leuchtturm Kõpu. Schon 1531 errichtet, ist er heute das älteste noch tätige Leuchtfeuer im Ostseeraum. Den Turm kannst du besteigen. Aus 37m Höhe schaut man auf die ferne See – und auf ein Meer von Bäumen. Nahe beim Leuchtturm gibt es einen Campingplatz mit Infocenter.


  • Haapsalu Piiskopilinnus

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Attraktion der Stadt bilden die Ruinen der 1265 errichteten Bischofsburg mit ihren gewaltigen Mauern und die Domkirche. Die größte einschiffige Kathedrale im Baltikumistkompletterhalten. Im August sind bei Vollmondlicht im Fenster der Taufkapelle angeblich die Umrisse einer Frau zusehen. Die Legende von der „Weißen Dame“ beflügelt die Fantasie der Betrachter und den Tourismus. Der Aufstieg in den Turm der Stadtmauer wird mit einem tollen Blick über Stadt und Meerbelohnt.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Attraktion der Stadt bilden die Ruinen der 1265 errichteten Bischofsburg mit ihren gewaltigen Mauern und die Domkirche. Die größte einschiffige Kathedrale im Baltikumistkompletterhalten. Im August sind bei Vollmondlicht im Fenster der Taufkapelle angeblich die Umrisse einer Frau zusehen. Die Legende von der „Weißen Dame“ beflügelt die Fantasie der Betrachter und den Tourismus. Der Aufstieg in den Turm der Stadtmauer wird mit einem tollen Blick über Stadt und Meerbelohnt.


  • Windmühlen von Angla

    Touristenattraktionen
    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Noch fünf von einst 800 Getreidemühlen haben überlebt. Vier sind aktiv und zu einem Museum zusammengefasst beim Dorf Angla. Natürlich wird auch Brot gebacken.

    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Noch fünf von einst 800 Getreidemühlen haben überlebt. Vier sind aktiv und zu einem Museum zusammengefasst beim Dorf Angla. Natürlich wird auch Brot gebacken.


  • Muhu

    Geographical
    • © Katiekk, Shutterstock

    Das malerische Dörfchen Koguva (Koguvaküla) auf der westlichen Seite der Insel Muhu, seit 1968 unter Denkmalschutz stehend, ist ein bewohntes Museum. Bemooste Steinmauern, alte Höfe, Mühlen, eine Schmiede, alte Boote – Estlands Kulturgeschichte ist hier zum Anfassen erlebbar. Etwa 30 Bewohner folgen in einigen der über 100 Bauten ihrem gewohnten Tagesablauf. In der Inselmitte in Liiva steht die Katharinenkirche mit farbigen Wandmalereien. Direkt daneben kannst du dich im Bauerngasthof Aki Kõrts bei estnischer Küche stärken. Traumhaft ist der renovierte Gutshof Pädaste unweit der Fähre zum Festland, ein Nobelhotel mit herrlichem Blick auf die Ostsee, 65km von Kuressaare.

    • Muhu
    • © Katiekk, Shutterstock

    Das malerische Dörfchen Koguva (Koguvaküla) auf der westlichen Seite der Insel Muhu, seit 1968 unter Denkmalschutz stehend, ist ein bewohntes Museum. Bemooste Steinmauern, alte Höfe, Mühlen, eine Schmiede, alte Boote – Estlands Kulturgeschichte ist hier zum Anfassen erlebbar. Etwa 30 Bewohner folgen in einigen der über 100 Bauten ihrem gewohnten Tagesablauf. In der Inselmitte in Liiva steht die Katharinenkirche mit farbigen Wandmalereien. Direkt daneben kannst du dich im Bauerngasthof Aki Kõrts bei estnischer Küche stärken. Traumhaft ist der renovierte Gutshof Pädaste unweit der Fähre zum Festland, ein Nobelhotel mit herrlichem Blick auf die Ostsee, 65km von Kuressaare.

    • Muhu

  • Soomaa rahvuspark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eriks Z, Shutterstock

    Der 370 km2 große Nationalpark wurde im Jahr 1993 gegründet, um die Tier- und Pflanzenwelt der Hochmoore, die artenreichen Überschwemmungsgebiete und die unterschiedlichen Waldformen zu schützen. Die verschiedenartige Natur und die fünf Jahreszeiten – die fünfte ist das Frühjahrshochwasser – machen die Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Im Soomaa-Gebiet leben 100 Menschen – auch Adler, Schwarzstorch, Elch, Wolf, Bär, Luchs und Biber haben hier ihr Zuhause. Das Infozentrum des Parks liegt in Kõrtsi-Tõramaa, 41 km nordöstlich von Pärnu. Dort kannst du dich über Lehrpfade, Angelscheine, Reitangebote und Wanderhütten informieren. Wenn du magst, kannst du dich hier auch am Bau eines Einbaums (haabjas) beteiligen. Boote oder sogar eine schwimmende Sauna kann man in der Nähe des Ortes Jõesuuim Saariso - Kanuzentrum des Veranstalters Karuskose mieten.

    • © Eriks Z, Shutterstock

    Der 370 km2 große Nationalpark wurde im Jahr 1993 gegründet, um die Tier- und Pflanzenwelt der Hochmoore, die artenreichen Überschwemmungsgebiete und die unterschiedlichen Waldformen zu schützen. Die verschiedenartige Natur und die fünf Jahreszeiten – die fünfte ist das Frühjahrshochwasser – machen die Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Im Soomaa-Gebiet leben 100 Menschen – auch Adler, Schwarzstorch, Elch, Wolf, Bär, Luchs und Biber haben hier ihr Zuhause. Das Infozentrum des Parks liegt in Kõrtsi-Tõramaa, 41 km nordöstlich von Pärnu. Dort kannst du dich über Lehrpfade, Angelscheine, Reitangebote und Wanderhütten informieren. Wenn du magst, kannst du dich hier auch am Bau eines Einbaums (haabjas) beteiligen. Boote oder sogar eine schwimmende Sauna kann man in der Nähe des Ortes Jõesuuim Saariso - Kanuzentrum des Veranstalters Karuskose mieten.


  • Saaremaa

    Landschaftliche Highlights
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Zerklüftete Buchten, von Kiefernwald gesäumt, Sandstrände und wildromantische Kliffe, Wacholderheiden,Schotterwege statt Asphalt.Auf Saaremaa (früher Ösel), der größten der rund 1500 estnischen Inseln, ist alles noch ein bisschen urwüchsiger, noch einsamer als auf dem Festland. Zu sowjetischer Zeit war Saaremaa Militärsperrgebiet.Seit dem Abzug der Besatzer hat sich die „Inselhauptstadt“ Kuressaare in ein kleines Zentrum des Wellnesstourismus verwandelt.

    • Saaremaa
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Zerklüftete Buchten, von Kiefernwald gesäumt, Sandstrände und wildromantische Kliffe, Wacholderheiden,Schotterwege statt Asphalt.Auf Saaremaa (früher Ösel), der größten der rund 1500 estnischen Inseln, ist alles noch ein bisschen urwüchsiger, noch einsamer als auf dem Festland. Zu sowjetischer Zeit war Saaremaa Militärsperrgebiet.Seit dem Abzug der Besatzer hat sich die „Inselhauptstadt“ Kuressaare in ein kleines Zentrum des Wellnesstourismus verwandelt.

    • Saaremaa

  • Soomaa rahvuspargi keskus

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Grudina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gratis campen am Wald

    Land unter in Soomaa – und alle sind glücklich. Während der Schneeschmelze steht alles unter Wasser und macht aus den 370 km² Nationalpark mit Seen, Flüssen, Mooren, Wäldern eine Zauberwelt. Und man fragt sich, was die felligen Anwohner, Marderhund, Luchs, Braunbär, Elch, Wolf, wohl dann tun. Im Rest des Jahres kann man im Reservat wandern, durchs Moor stapfen mit Bogs shoes, paddeln oder einfach die Natur genießen. Wer lieber trockene Schuhe mag: Einige schöne Wege auf Holzstegen durchs Moor wurden auch eingerichtet. Das Infozentrum liegt mitten im Wald hinter dem Dorf Tipu. Dies ist der perfekte Ausgangspunkt für jede Tour. Auf der Wiese beim Infozentrum darfst du übrigens kostenlos über Nacht campieren, ob mit Zelt, Anhänger oder Wohnmobil. Frisches Wasser, Feuerstellen und Trockentoilette sind vorhanden. Durchgangsverkehr gibt’s hier keinen, dafür aber einen schönen Spazierrundweg auf Waldwegen und Holzstegen. Das Ökotourismus-Zentrum Soomaa. com mitten im kleinen Nationalpark hält jeden, der sportlich und willig ist, das ganze Jahr über mit einem großen Aktivprogramm auf Trab – von Kanutrails bis zu Workshops zum Einbaum- Bau. Du kannst aber auch einfach nur ein Kajak, Fahrrad oder sonstiges Gefährt leihen und selbst auf Tour gehen. Darüber hinaus sind ordentliche Gästezimmer und sogar Holzhäuser zur Übernachtung mitten in der Wildnis im Programm.

    • © Peter Grudina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gratis campen am Wald

    Land unter in Soomaa – und alle sind glücklich. Während der Schneeschmelze steht alles unter Wasser und macht aus den 370 km² Nationalpark mit Seen, Flüssen, Mooren, Wäldern eine Zauberwelt. Und man fragt sich, was die felligen Anwohner, Marderhund, Luchs, Braunbär, Elch, Wolf, wohl dann tun. Im Rest des Jahres kann man im Reservat wandern, durchs Moor stapfen mit Bogs shoes, paddeln oder einfach die Natur genießen. Wer lieber trockene Schuhe mag: Einige schöne Wege auf Holzstegen durchs Moor wurden auch eingerichtet. Das Infozentrum liegt mitten im Wald hinter dem Dorf Tipu. Dies ist der perfekte Ausgangspunkt für jede Tour. Auf der Wiese beim Infozentrum darfst du übrigens kostenlos über Nacht campieren, ob mit Zelt, Anhänger oder Wohnmobil. Frisches Wasser, Feuerstellen und Trockentoilette sind vorhanden. Durchgangsverkehr gibt’s hier keinen, dafür aber einen schönen Spazierrundweg auf Waldwegen und Holzstegen. Das Ökotourismus-Zentrum Soomaa. com mitten im kleinen Nationalpark hält jeden, der sportlich und willig ist, das ganze Jahr über mit einem großen Aktivprogramm auf Trab – von Kanutrails bis zu Workshops zum Einbaum- Bau. Du kannst aber auch einfach nur ein Kajak, Fahrrad oder sonstiges Gefährt leihen und selbst auf Tour gehen. Darüber hinaus sind ordentliche Gästezimmer und sogar Holzhäuser zur Übernachtung mitten in der Wildnis im Programm.


  • Pärnu

    Geographical
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Immer Mitte Juni bekommt der Bürgermeister des früheren Pernau von seinem Tallinner Amtskollegen einen symbolischen Schlüssel überreicht. Damit avanciert das Seebad Pärnu (41 000 Einwohner) für einige Wochen zu Estlands offizieller „Sommerhauptstadt“. Das Gastspiel währt bis Ende August. Regierungsprogramm ist dann Chillen am breiten, kilometerlangen und windgeschützt gelegenen Strand.

    • Pärnu
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Immer Mitte Juni bekommt der Bürgermeister des früheren Pernau von seinem Tallinner Amtskollegen einen symbolischen Schlüssel überreicht. Damit avanciert das Seebad Pärnu (41 000 Einwohner) für einige Wochen zu Estlands offizieller „Sommerhauptstadt“. Das Gastspiel währt bis Ende August. Regierungsprogramm ist dann Chillen am breiten, kilometerlangen und windgeschützt gelegenen Strand.

    • Pärnu