Estland Must Sees

Kõpu Tuletorn
Touristenattraktionen
Kõrgessaare
Kadrioru Loss
Architektonische Highlights
Tallinn
Toomkirik
Architektonische Highlights
Tallinn
Altstadt Tallinn mit Domberg
Geographical
Tallinn
Haapsalu Piiskopilinnus
Architektonische Highlights
Lääne maakond
Hermannsfeste in Narva
Architektonische Highlights
Narva
Windmühlen von Angla
Touristenattraktionen
Kreis Saare
Niguliste kirik
Architektonische Highlights
Tallinn
Raekoja
Architektonische Highlights
Tallinn
Linnamüür
Architektonische Highlights
Tallinn
Raekoja plats
Touristenattraktionen
Tallinn
Kadriorg
Geographical
Tallinn
KUMU
Museen
Tallinn
Rahvusooper Estonia
Opern
Tallinn
Seaplane Harbour Lennusadam
Museen
Tallinn (Rewal)
Telliskivi Creative City
Kulturzentren
Tallinn
Lahemaa National Park
Landschaftliche Highlights
Vihasoo
Balti Jaama Turg
Märkte und Flohmärkte
Tallinn
Tartu Ülikool
Architektonische Highlights
Tartu
Muhu
Geographical
Muhu
Soomaa rahvuspark
Botanische Gärten & Parks
Riisa
Tartu Jaani kirik
Architektonische Highlights
Tartu
Taevaskoja
Geographical
Taevaskoja
Suur Munamägi
Landschaftliche Highlights
Haanja
Saaremaa
Landschaftliche Highlights
Saaremaa
Tartu
Geographical
Tartu
Soomaa rahvuspargi keskus
Botanische Gärten & Parks
Kõpu
Stockmann
Kaufhäuser
Tallinn
Olde Hansa
Restaurants
Tallinn
Pirita klooster
Architektonische Highlights
Tallinn

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Opern

    Kulturzentren

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Botanische Gärten & Parks

    Kaufhäuser

    Restaurants


  • Kõpu Tuletorn

    Touristenattraktionen

    Etwa 60 km von Heltermaa, in der Mitte der westlichen Halbinsel Kõpu das Symbol Hiiumaas: der Leuchtturm Kõpu. Schon 1531 errichtet, ist er heute das älteste noch tätige Leuchtfeuer im Ostseeraum. Den Turm kannst du besteigen. Aus 37m Höhe schaut man auf die ferne See – und auf ein Meer von Bäumen. Nahe beim Leuchtturm gibt es einen Campingplatz mit Infocenter.

    Etwa 60 km von Heltermaa, in der Mitte der westlichen Halbinsel Kõpu das Symbol Hiiumaas: der Leuchtturm Kõpu. Schon 1531 errichtet, ist er heute das älteste noch tätige Leuchtfeuer im Ostseeraum. Den Turm kannst du besteigen. Aus 37m Höhe schaut man auf die ferne See – und auf ein Meer von Bäumen. Nahe beim Leuchtturm gibt es einen Campingplatz mit Infocenter.


  • Kadrioru Loss

    Architektonische Highlights
    • © Igor Sokolov, Thinkstock

    Zar Peter I. ließ das pinkfarbene Barockschloss von 1718 an errichten, damit seine Gattin Katharina I. - und mit ihr die ganze Zarenfamilie - für sommerliche Aufenthalte in Tallinn eine angemessene Bleibe erhalten sollte. Aber als der Zar 1725 starb, war der Palast noch nicht fertiggestellt, und Katharina hatte es nie bis nach Tallinn geschafft. Doch der Bau blieb in der Familie und wurde schließlich 1736 vollendet. Künftige Generationen, von Peters Tochter Elisabeth bis zum letzten Zaren Nikolaus II., nutzten das Schloss gelegentlich als Sommersitz. Hauptbau und Nebenflügel beherbergen heute die Sammlung ausländischer Gemälde des Estnischen Kunstmuseums. Das prachtvollste Exponat ist aber das im Stil einer italienischen Villa erbaute Schloss selbst. Die Entwürfe stammten vom italienischen Architekten Niccolo Michetti, ausführender Architekt war Gaetano Ciavara, der auch die Dresdner Hofkirche baute. Besonders schön ist der reich geschmückte Weiße Saal mit üppiger, barocker Stuckdekoration, Wandmalereien und der mit Motiven aus Ovids "Metamorphosen" ausgemalten Decke. Im oberen Stockwerk residierte während der ersten Unabhängigkeit Estlands der Präsident. Im ehemaligen Küchengebäude ist eine beeindruckende Sammlung von mehr als 600 estnischen, russischen, chinesischen und europäischen Gemälden, Drucken, Keramiken sowie kostbarem Porzellan untergebracht. In einem sehr bescheiden anmutenden, Peeter I Majamuuseum genannten Cottage logierte Peter I. während der Bauarbeiten. Hier sind einige persönliche Gegenstände aus dem Besitz des Zaren sowie Möbel aus der Epoche ausgestellt. Der üppige Blumengarten hinter dem Schloss ist nach Plänen aus dem 18.Jh. neu angelegt worden.

    • © Igor Sokolov, Thinkstock

    Zar Peter I. ließ das pinkfarbene Barockschloss von 1718 an errichten, damit seine Gattin Katharina I. - und mit ihr die ganze Zarenfamilie - für sommerliche Aufenthalte in Tallinn eine angemessene Bleibe erhalten sollte. Aber als der Zar 1725 starb, war der Palast noch nicht fertiggestellt, und Katharina hatte es nie bis nach Tallinn geschafft. Doch der Bau blieb in der Familie und wurde schließlich 1736 vollendet. Künftige Generationen, von Peters Tochter Elisabeth bis zum letzten Zaren Nikolaus II., nutzten das Schloss gelegentlich als Sommersitz. Hauptbau und Nebenflügel beherbergen heute die Sammlung ausländischer Gemälde des Estnischen Kunstmuseums. Das prachtvollste Exponat ist aber das im Stil einer italienischen Villa erbaute Schloss selbst. Die Entwürfe stammten vom italienischen Architekten Niccolo Michetti, ausführender Architekt war Gaetano Ciavara, der auch die Dresdner Hofkirche baute. Besonders schön ist der reich geschmückte Weiße Saal mit üppiger, barocker Stuckdekoration, Wandmalereien und der mit Motiven aus Ovids "Metamorphosen" ausgemalten Decke. Im oberen Stockwerk residierte während der ersten Unabhängigkeit Estlands der Präsident. Im ehemaligen Küchengebäude ist eine beeindruckende Sammlung von mehr als 600 estnischen, russischen, chinesischen und europäischen Gemälden, Drucken, Keramiken sowie kostbarem Porzellan untergebracht. In einem sehr bescheiden anmutenden, Peeter I Majamuuseum genannten Cottage logierte Peter I. während der Bauarbeiten. Hier sind einige persönliche Gegenstände aus dem Besitz des Zaren sowie Möbel aus der Epoche ausgestellt. Der üppige Blumengarten hinter dem Schloss ist nach Plänen aus dem 18.Jh. neu angelegt worden.


  • Toomkirik

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.

    • © Ivan Varyukhin, Thinkstock

    Die lutherische Domkirche ist eine von drei noch bestehenden Kirchen aus dem Mittelalter in Estland und somit eine der ältesten im ganzen Land. Im 13.Jh. wurde hier für die deutschen Ritter die Messe gelesen. Die gotische Fassade stammt aus dem 14.Jh., der Turm aus dem Barock. Einige der Kapellen wurden noch später hinzugefügt. Sehenswert sind die ebenfalls barocke Kanzel und die Grabmäler mit lebensgroßen Figuren der Toten - darunter viele Angehörige des deutschbaltischen Adels - und ihren Wappenschilden. Unter anderem liegen hier eine Tochter des schwedischen Monarchen Johann III. sowie Admiral Samuel Greigh, ein Liebhaber von Katharina der Großen, begraben.


  • Altstadt Tallinn mit Domberg

    Geographical
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn
    • © Borisb17, Shutterstock

    Tallinns Altstadt (Vanalinn) ist zweigeteilt. Der Domberg (Toompea) im Südwesten gilt als ursprünglicher Stadtkern. Hier, um die alte Ordensburg und die Domkirche herum, richteten sich Adel und Klerus häuslich ein, schauten sozusagen herab auf die hansischen Kaufleute und Handwerker in der Unterstadt. Oben saß die Macht, unten das Geschäft. Und beide Teile von Vanalinn haben bis heute ihren ganz eigenen Charakter bewahrt, gehen aber über steile Gässchen nahtlos ineinander über.

    • Tallinn

  • Haapsalu Piiskopilinnus

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Attraktion der Stadt bilden die Ruinen der 1265 errichteten Bischofsburg mit ihren gewaltigen Mauern und die Domkirche. Die größte einschiffige Kathedrale im Baltikumistkompletterhalten. Im August sind bei Vollmondlicht im Fenster der Taufkapelle angeblich die Umrisse einer Frau zusehen. Die Legende von der „Weißen Dame“ beflügelt die Fantasie der Betrachter und den Tourismus. Der Aufstieg in den Turm der Stadtmauer wird mit einem tollen Blick über Stadt und Meerbelohnt.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die Attraktion der Stadt bilden die Ruinen der 1265 errichteten Bischofsburg mit ihren gewaltigen Mauern und die Domkirche. Die größte einschiffige Kathedrale im Baltikumistkompletterhalten. Im August sind bei Vollmondlicht im Fenster der Taufkapelle angeblich die Umrisse einer Frau zusehen. Die Legende von der „Weißen Dame“ beflügelt die Fantasie der Betrachter und den Tourismus. Der Aufstieg in den Turm der Stadtmauer wird mit einem tollen Blick über Stadt und Meerbelohnt.


  • Hermannsfeste in Narva

    Architektonische Highlights
    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Festung wurde von den Dänen auf-, vom Deutschen Orden und später den Schweden umgebaut. Die Ordensritter tauften sie Hermannsfeste. 1492 bauten die Russen die Feste Ivangorod am anderen Flussufer. Peter dem Großen gelang es 1704, Narva zu erobern, die eine der am besten gesicherten Festungen Nordeuropas war. Heute birgt das Bauwerk Narvas Stadtmuseum. Im Burghof hat das letzte „offizielle“ Lenindenkmal des Baltikums Asyl gefunden. Noch immer weist der Sowjetführer mit gestrecktem Arm in Richtung Russland – in eine Zukunft, die längst Geschichte ist. Vom Festungsturm aus, Pikk Hermann (Langer Hermann) genannt, hat man einen schönen Blick ins Grenzland. Nach dem Burgrundgang kannst du ins mittelalterlich getrimmte Café-Restaurant Castell einkehren, im Sommer sitzt es sich schön draußen auf der Terrasse mit Fluss- und Russblick.

    • © Sergei Afanasev, Shutterstock

    Die Festung wurde von den Dänen auf-, vom Deutschen Orden und später den Schweden umgebaut. Die Ordensritter tauften sie Hermannsfeste. 1492 bauten die Russen die Feste Ivangorod am anderen Flussufer. Peter dem Großen gelang es 1704, Narva zu erobern, die eine der am besten gesicherten Festungen Nordeuropas war. Heute birgt das Bauwerk Narvas Stadtmuseum. Im Burghof hat das letzte „offizielle“ Lenindenkmal des Baltikums Asyl gefunden. Noch immer weist der Sowjetführer mit gestrecktem Arm in Richtung Russland – in eine Zukunft, die längst Geschichte ist. Vom Festungsturm aus, Pikk Hermann (Langer Hermann) genannt, hat man einen schönen Blick ins Grenzland. Nach dem Burgrundgang kannst du ins mittelalterlich getrimmte Café-Restaurant Castell einkehren, im Sommer sitzt es sich schön draußen auf der Terrasse mit Fluss- und Russblick.


  • Windmühlen von Angla

    Touristenattraktionen
    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Noch fünf von einst 800 Getreidemühlen haben überlebt. Vier sind aktiv und zu einem Museum zusammengefasst beim Dorf Angla. Natürlich wird auch Brot gebacken.

    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Noch fünf von einst 800 Getreidemühlen haben überlebt. Vier sind aktiv und zu einem Museum zusammengefasst beim Dorf Angla. Natürlich wird auch Brot gebacken.


  • Niguliste kirik

    Architektonische Highlights
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock

    Den spätgotischen Bau (13.Jh.) spendierten westfälische Kaufleute, Nikolaus ist Schutzpatron der Kaufleute und Seefahrer. Heute ist es ein Museum, dessen Prunkstücke die besondere Verbindung zu Lübeck belegen: Eine Replika des Lübecker Totentanzes – ein Altarbild, und der Hochaltar aus Lübeck, mit der ältesten erhaltenen Lübecker Stadtansicht.

    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock
    • © Ryhor Bruyeu, Thinkstock

    Den spätgotischen Bau (13.Jh.) spendierten westfälische Kaufleute, Nikolaus ist Schutzpatron der Kaufleute und Seefahrer. Heute ist es ein Museum, dessen Prunkstücke die besondere Verbindung zu Lübeck belegen: Eine Replika des Lübecker Totentanzes – ein Altarbild, und der Hochaltar aus Lübeck, mit der ältesten erhaltenen Lübecker Stadtansicht.


  • Raekoja

    Architektonische Highlights
    • © anshar73, Thinkstock

    Der Rathausplatz ist damals wie heute Schnittpunkt des städtischen Lebens. Im Sommer finden Feste statt, Cafés stellen Tische ins Freie. Das Rathaus selbst ist das einzig erhaltene gotische Rathaus (1402) des Baltikums. Ganz oben über dem achteckigen Turm auf der Ostseite bewacht der Alte Thomas, eine Wetterfahne, die Stadt. Die Besichtigung des prachtvollen Inneren aus der Hansezeit lohnt. Ebenfalls sehenswert: die Alte Apotheke.

    • © anshar73, Thinkstock

    Der Rathausplatz ist damals wie heute Schnittpunkt des städtischen Lebens. Im Sommer finden Feste statt, Cafés stellen Tische ins Freie. Das Rathaus selbst ist das einzig erhaltene gotische Rathaus (1402) des Baltikums. Ganz oben über dem achteckigen Turm auf der Ostseite bewacht der Alte Thomas, eine Wetterfahne, die Stadt. Die Besichtigung des prachtvollen Inneren aus der Hansezeit lohnt. Ebenfalls sehenswert: die Alte Apotheke.


  • Linnamüür

    Architektonische Highlights
    • © vasanty, Shutterstock

    Vom 13.Jh. an wurde die Unterstadt in die Burgbefestigung auf dem Domberg integriert, die Mauer dafür erweitert. Am Ende stand eines der größten Bollwerke des nordeuropäischen Mittelalters: 3 m dick, 16 m hoch, 46 Wehrtürme. Gut die Hälfte des Bauwerks ist erhalten und an mehreren Stellen begehbar (Nunne-Str.). Sehenswerte Türme: Kiek in de Kök | Mägdeturm (Neitsitorn) | Dicke Margarete mit Seefahrtsmuseum.

    • © vasanty, Shutterstock

    Vom 13.Jh. an wurde die Unterstadt in die Burgbefestigung auf dem Domberg integriert, die Mauer dafür erweitert. Am Ende stand eines der größten Bollwerke des nordeuropäischen Mittelalters: 3 m dick, 16 m hoch, 46 Wehrtürme. Gut die Hälfte des Bauwerks ist erhalten und an mehreren Stellen begehbar (Nunne-Str.). Sehenswerte Türme: Kiek in de Kök | Mägdeturm (Neitsitorn) | Dicke Margarete mit Seefahrtsmuseum.


  • Raekoja plats

    Touristenattraktionen
    • © Tero Vesalainen, Shutterstock

    Seit 800 Jahren ist dieser mittelalterliche Marktplatz das Herz der Stadt. Ihn säumen einige der schönsten gotischen Fassaden Tallinns. Mit seinen Kneipen und Cafés ist er bis heute zentraler Treffpunkt. Hier finden auch Wochen- und Weihnachtsmärkte statt. Hier liegt außerdem die Ratsapotheke, die mit über 600 Jahren eine der dienstältesten Apotheken der Welt ist.

    • © Tero Vesalainen, Shutterstock

    Seit 800 Jahren ist dieser mittelalterliche Marktplatz das Herz der Stadt. Ihn säumen einige der schönsten gotischen Fassaden Tallinns. Mit seinen Kneipen und Cafés ist er bis heute zentraler Treffpunkt. Hier finden auch Wochen- und Weihnachtsmärkte statt. Hier liegt außerdem die Ratsapotheke, die mit über 600 Jahren eine der dienstältesten Apotheken der Welt ist.


  • Kadriorg

    Geographical
    • © Terry Sze, Shutterstock

    Kadriorg, das Viertel Katharinental, entstand in der Zeit, als Tallinn Teil des russischen Zarenreichs war. Während dieser Epoche folgte die russische Aristokratie den Mitgliedern der Zarenfamilie im Sommer nach Estland, wo sie für die standesgemäße Unterkunft Palästchen und Datschen benötigte. In reizvoller Umgebung am Meer ließ die Hautevolee ihre Sommerhäuser errichten. Viele dieser Bauten sind noch erhalten und liebevoll restauriert worden.

    • Tallinn
    • © Terry Sze, Shutterstock

    Kadriorg, das Viertel Katharinental, entstand in der Zeit, als Tallinn Teil des russischen Zarenreichs war. Während dieser Epoche folgte die russische Aristokratie den Mitgliedern der Zarenfamilie im Sommer nach Estland, wo sie für die standesgemäße Unterkunft Palästchen und Datschen benötigte. In reizvoller Umgebung am Meer ließ die Hautevolee ihre Sommerhäuser errichten. Viele dieser Bauten sind noch erhalten und liebevoll restauriert worden.

    • Tallinn

  • KUMU

    Museen
    • © Rtsubin, Thinkstock

    Kumu heißt der Hotspot der Tallinner Kulturlandschaft. Schon äußerlich zieht der futuristisch-spitzwinklige Bau, ein Werk des Finnen Pekka Vapaavuori, alle Blicke auf sich. Hinter der Kalksteinfassade birgt das Kunstimuuseum auf sieben Stockwerken und 15 000 m2 die größte Kunstsammlung des Baltikums – fast 60 000 Bilder, Grafiken, Plastiken, Drucke. Das Kumu steht am Rand des Stadtparks Kadriorg nahe dem Präsidentenpalast.

    • © Rtsubin, Thinkstock

    Kumu heißt der Hotspot der Tallinner Kulturlandschaft. Schon äußerlich zieht der futuristisch-spitzwinklige Bau, ein Werk des Finnen Pekka Vapaavuori, alle Blicke auf sich. Hinter der Kalksteinfassade birgt das Kunstimuuseum auf sieben Stockwerken und 15 000 m2 die größte Kunstsammlung des Baltikums – fast 60 000 Bilder, Grafiken, Plastiken, Drucke. Das Kumu steht am Rand des Stadtparks Kadriorg nahe dem Präsidentenpalast.


  • Rahvusooper Estonia

    Opern
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die 1913 eingeweihte Nationaloper glänzt mit eigenen Inszenierungen und internationalen Gastspielen. Opern werden in der Originalsprache gesungen, Musicals und Operetten auf Estnisch (meist mit Einblendung der englischen Übersetzung).

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die 1913 eingeweihte Nationaloper glänzt mit eigenen Inszenierungen und internationalen Gastspielen. Opern werden in der Originalsprache gesungen, Musicals und Operetten auf Estnisch (meist mit Einblendung der englischen Übersetzung).


  • Seaplane Harbour Lennusadam

    Museen
    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.

    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Das Estnische Meeresmuseum ist in den alten Hangars des Tallinner Seeflughafens aus der Zarenzeit untergebracht. Historische Flugzeuge und Schiffe, wie das Wrack eines Frachtseglers aus dem 16.Jh. und das 1937 gebaute kolossale U-Boot „Lembit“ – weltältestes Kriegsschiff, noch voll funktionstüchtig. Für Kinder gibt es schöne Mitmachaktionen. Mit Café und Sommerterrasse.


  • Telliskivi Creative City

    Kulturzentren

    Schöne inhabergeführte Läden für nachhaltige estnische Produkte – verstreut übers alte Industriegelände: z. B. hochwertige Mode von Ellen Richard und Nordhale, beide in Estland genäht. Schuhe von Toku, Vintage-Fahrräder von Jooks, baltisches Design bei Les Petites, Designerlampen von Juheko. Dazu Bistros und Cafés im Industrialschick für die Shoppingpause.

    Schöne inhabergeführte Läden für nachhaltige estnische Produkte – verstreut übers alte Industriegelände: z. B. hochwertige Mode von Ellen Richard und Nordhale, beide in Estland genäht. Schuhe von Toku, Vintage-Fahrräder von Jooks, baltisches Design bei Les Petites, Designerlampen von Juheko. Dazu Bistros und Cafés im Industrialschick für die Shoppingpause.


  • Lahemaa National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.

    • © swuerfel, Shutterstock
    • © swuerfel, Shutterstock

    Im größten und bekanntesten Nationalpark Estlands, der 70 km östlich von Tallinn beginnt, locken dichte Nadelwälder, wunderschöne Wiesen, Hochmoore und Buchten zum Wandern und Baden. Neben vielen Wasservogelarten sind hier auch Kraniche und Störche, Braunbären, Luchse und Elche heimisch. Nicht umsonst heißt der 725 km² große Nationalpark auf Estnisch Lahemaa Rahvuspark, was „Land der Buchten“ bedeutet. Besonders schön ist die Bucht in Käsmu. Dieses auf einer Halbinsel gelegene Dorf zählt mit seinen Fischerkaten, Kapitänshäusern, einem Seemannsfriedhof und alten sowjetischen Wachturm zu den Hauptattraktionen. Hier kannst du das größte Findlingsfeld des Landes mit riesigen, aus der Eiszeit stammenden Steinen bewundern. In einem Haus am Waldrand verbrachte der Komponist Arvo Pärt die Sommer seiner Kindheit und Jugend. Wen die Geschichte Käsmus interessiert, kann dem Meeresmuseum einen Besuch abstatten. Ein schöner Spaziergang ist der 15 km lange Käsmu-Rundweg, der vom Parkplatz neben der Kapelle um die Halbinsel führt. Unterwegs öffnen sich immer neue Blicke auf die Küste voller Findlinge. Der Gutshof Sagadi, ca. 13 km von Käsmu entfernt, ein im Barockstil erbauter Hof mit 20 Gebäuden aus dem 18.Jh., zählt zu den schönsten deutschbaltischen Herrenhäusern (mit Restaurant und Gästehaus). Das Haupthaus der Adelsfamilie ist ebenso zu besichtigen wie eine Ausstellung zum Thema Wald im Nebengebäude. Im Kutschenhaus des einstigen Gutshofs in Palmse und heutigen Hotels Palmse Manor ist das Besucherzentrum des Parks. Im umliegenden Park locken ein See, seltene Baumarten und sieben markierte Wanderwege zwischen 1,7 und 4,7 km Länge. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist mühsam, da nur selten Busse in den Nationalpark fahren.


  • Balti Jaama Turg

    Märkte und Flohmärkte
    • © phichak, Shutterstock

    In der riesigen neuen Markthalle direkt hinter dem Bahnhof findest du einfach alles, was man so brauchen kann: von Socken über Südfrüchte bis zu Sesseln. Zum Ausruhen und Auftanken gibt es außerdem Cafés und Bänke, einen Streetfood-Bereich und einen Supermarkt.

    • © phichak, Shutterstock

    In der riesigen neuen Markthalle direkt hinter dem Bahnhof findest du einfach alles, was man so brauchen kann: von Socken über Südfrüchte bis zu Sesseln. Zum Ausruhen und Auftanken gibt es außerdem Cafés und Bänke, einen Streetfood-Bereich und einen Supermarkt.


  • Tartu Ülikool

    Architektonische Highlights

    Das Hauptgebäude der Universität ist eins der schönsten klassizistischen Gebäude Estlands (1809). Die Zaren ließen deutsche Professoren in ihrer Muttersprache unterrichten. Zwar waren ihnen Aufklärung und revolutionäres Gedankengut nicht geheuer – doch ganz ohne die Freiheit des Geistes kam die Modernisierung des Landes auch nicht voran.

    Das Hauptgebäude der Universität ist eins der schönsten klassizistischen Gebäude Estlands (1809). Die Zaren ließen deutsche Professoren in ihrer Muttersprache unterrichten. Zwar waren ihnen Aufklärung und revolutionäres Gedankengut nicht geheuer – doch ganz ohne die Freiheit des Geistes kam die Modernisierung des Landes auch nicht voran.


  • Muhu

    Geographical
    • © Katiekk, Shutterstock

    Das malerische Dörfchen Koguva (Koguvaküla) auf der westlichen Seite der Insel Muhu, seit 1968 unter Denkmalschutz stehend, ist ein bewohntes Museum. Bemooste Steinmauern, alte Höfe, Mühlen, eine Schmiede, alte Boote – Estlands Kulturgeschichte ist hier zum Anfassen erlebbar. Etwa 30 Bewohner folgen in einigen der über 100 Bauten ihrem gewohnten Tagesablauf. In der Inselmitte in Liiva steht die Katharinenkirche mit farbigen Wandmalereien. Direkt daneben kannst du dich im Bauerngasthof Aki Kõrts bei estnischer Küche stärken. Traumhaft ist der renovierte Gutshof Pädaste unweit der Fähre zum Festland, ein Nobelhotel mit herrlichem Blick auf die Ostsee, 65km von Kuressaare.

    • Muhu
    • © Katiekk, Shutterstock

    Das malerische Dörfchen Koguva (Koguvaküla) auf der westlichen Seite der Insel Muhu, seit 1968 unter Denkmalschutz stehend, ist ein bewohntes Museum. Bemooste Steinmauern, alte Höfe, Mühlen, eine Schmiede, alte Boote – Estlands Kulturgeschichte ist hier zum Anfassen erlebbar. Etwa 30 Bewohner folgen in einigen der über 100 Bauten ihrem gewohnten Tagesablauf. In der Inselmitte in Liiva steht die Katharinenkirche mit farbigen Wandmalereien. Direkt daneben kannst du dich im Bauerngasthof Aki Kõrts bei estnischer Küche stärken. Traumhaft ist der renovierte Gutshof Pädaste unweit der Fähre zum Festland, ein Nobelhotel mit herrlichem Blick auf die Ostsee, 65km von Kuressaare.

    • Muhu

  • Soomaa rahvuspark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eriks Z, Shutterstock

    Der 370 km2 große Nationalpark wurde im Jahr 1993 gegründet, um die Tier- und Pflanzenwelt der Hochmoore, die artenreichen Überschwemmungsgebiete und die unterschiedlichen Waldformen zu schützen. Die verschiedenartige Natur und die fünf Jahreszeiten – die fünfte ist das Frühjahrshochwasser – machen die Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Im Soomaa-Gebiet leben 100 Menschen – auch Adler, Schwarzstorch, Elch, Wolf, Bär, Luchs und Biber haben hier ihr Zuhause. Das Infozentrum des Parks liegt in Kõrtsi-Tõramaa, 41 km nordöstlich von Pärnu. Dort kannst du dich über Lehrpfade, Angelscheine, Reitangebote und Wanderhütten informieren. Wenn du magst, kannst du dich hier auch am Bau eines Einbaums (haabjas) beteiligen. Boote oder sogar eine schwimmende Sauna kann man in der Nähe des Ortes Jõesuuim Saariso - Kanuzentrum des Veranstalters Karuskose mieten.

    • © Eriks Z, Shutterstock

    Der 370 km2 große Nationalpark wurde im Jahr 1993 gegründet, um die Tier- und Pflanzenwelt der Hochmoore, die artenreichen Überschwemmungsgebiete und die unterschiedlichen Waldformen zu schützen. Die verschiedenartige Natur und die fünf Jahreszeiten – die fünfte ist das Frühjahrshochwasser – machen die Region zu einem beliebten Ausflugsziel. Im Soomaa-Gebiet leben 100 Menschen – auch Adler, Schwarzstorch, Elch, Wolf, Bär, Luchs und Biber haben hier ihr Zuhause. Das Infozentrum des Parks liegt in Kõrtsi-Tõramaa, 41 km nordöstlich von Pärnu. Dort kannst du dich über Lehrpfade, Angelscheine, Reitangebote und Wanderhütten informieren. Wenn du magst, kannst du dich hier auch am Bau eines Einbaums (haabjas) beteiligen. Boote oder sogar eine schwimmende Sauna kann man in der Nähe des Ortes Jõesuuim Saariso - Kanuzentrum des Veranstalters Karuskose mieten.


  • Tartu Jaani kirik

    Architektonische Highlights
    • © Walencienne, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Tartus ist wegen seiner zahlreichen Terrakottaskulpturen und -köpfe (etwa 200 sind erhalten), die zum Teil angesehenen Bürgern des mittelalterlichen Tartu nachempfunden sind, ein europaweit einzigartiges Kleinod der Gotik. 1944 schwer beschädigt, wurde die Restaurierung der Johanneskirche im Juni 2005 feierlich abgeschlossen.

    • © Walencienne, Shutterstock

    Das Wahrzeichen Tartus ist wegen seiner zahlreichen Terrakottaskulpturen und -köpfe (etwa 200 sind erhalten), die zum Teil angesehenen Bürgern des mittelalterlichen Tartu nachempfunden sind, ein europaweit einzigartiges Kleinod der Gotik. 1944 schwer beschädigt, wurde die Restaurierung der Johanneskirche im Juni 2005 feierlich abgeschlossen.


  • Taevaskoja

    Geographical
    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Die berühmteste Attraktion des Kreises Põlvamaa hat der Ahja-Fluss malerisch in die Landschaft eingekerbt und dabei über 20m hohe Sandsteinbänke und Höhlen ausgespült: Der 13m hohe und 190m lange Felsen Väike-Taevaskoja (Kleine Himmelshalle) liegt etwa 40km südlich von Tartu, knapp 5km vor Põlva. In den aufragenden Sandstein öffnet sich die Neitsikoobas (Mädchenhöhle), eine Felsgrotte mit einer Wasserquelle. Mit 24m Höhe ist die nahe Suur-Taevaskoja (Große Himmelshalle) der höchste Sandsteinfelsen. Wenige Kilometer nördlich liegt das „Ameisenreich Akste“. Etwa 3 Mia. Ameisen leben im Akste-Naturpark – verteilt auf 20km2 gibt es ca. 1500 Ameisenhaufen, die zum Teil mannshoch sind. Übernachtungsmöglichkeiten in der Gegend gibt es u.a. im Relvo Sport Motell, in Saverna. Der an Naturschönheiten reiche Landkreis Polva hat eine schöne deutschsprachige Website.

    • Taevaskoja
    • © Nordic Moonlight, Shutterstock

    Die berühmteste Attraktion des Kreises Põlvamaa hat der Ahja-Fluss malerisch in die Landschaft eingekerbt und dabei über 20m hohe Sandsteinbänke und Höhlen ausgespült: Der 13m hohe und 190m lange Felsen Väike-Taevaskoja (Kleine Himmelshalle) liegt etwa 40km südlich von Tartu, knapp 5km vor Põlva. In den aufragenden Sandstein öffnet sich die Neitsikoobas (Mädchenhöhle), eine Felsgrotte mit einer Wasserquelle. Mit 24m Höhe ist die nahe Suur-Taevaskoja (Große Himmelshalle) der höchste Sandsteinfelsen. Wenige Kilometer nördlich liegt das „Ameisenreich Akste“. Etwa 3 Mia. Ameisen leben im Akste-Naturpark – verteilt auf 20km2 gibt es ca. 1500 Ameisenhaufen, die zum Teil mannshoch sind. Übernachtungsmöglichkeiten in der Gegend gibt es u.a. im Relvo Sport Motell, in Saverna. Der an Naturschönheiten reiche Landkreis Polva hat eine schöne deutschsprachige Website.

    • Taevaskoja

  • Suur Munamägi

    Landschaftliche Highlights
    • © Gatis Grinbergs, Shutterstock

    Der Berg ist mit 318m der höchste Punkt des Baltikums. Er liegt 18km südlich von Võru beim Dorf Haanja. Vom Aussichtsturm, der einen Lift besitzt, bietet sich ein bis zu 80km weitreichender Blick tief nach Russland oder Lettland hinein. Zu Füßen des Großen Eierbergs erstreckt sich der Vasknajärv, ein schöner Badesee. Beide liegen im 170km2 großen Haanja-Naturpark (Haanjalooduspark) mit seinen tiefen Tälern und vielen malerischen Seen). Willst du diese traumhafte Natur länger genießen, solltest du einen Stopp auf dem Hof Vaskna direkt am See machen.

    • 65101 Haanja
    • © Gatis Grinbergs, Shutterstock

    Der Berg ist mit 318m der höchste Punkt des Baltikums. Er liegt 18km südlich von Võru beim Dorf Haanja. Vom Aussichtsturm, der einen Lift besitzt, bietet sich ein bis zu 80km weitreichender Blick tief nach Russland oder Lettland hinein. Zu Füßen des Großen Eierbergs erstreckt sich der Vasknajärv, ein schöner Badesee. Beide liegen im 170km2 großen Haanja-Naturpark (Haanjalooduspark) mit seinen tiefen Tälern und vielen malerischen Seen). Willst du diese traumhafte Natur länger genießen, solltest du einen Stopp auf dem Hof Vaskna direkt am See machen.

    • 65101 Haanja

  • Saaremaa

    Landschaftliche Highlights
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Zerklüftete Buchten, von Kiefernwald gesäumt, Sandstrände und wildromantische Kliffe, Wacholderheiden,Schotterwege statt Asphalt.Auf Saaremaa (früher Ösel), der größten der rund 1500 estnischen Inseln, ist alles noch ein bisschen urwüchsiger, noch einsamer als auf dem Festland. Zu sowjetischer Zeit war Saaremaa Militärsperrgebiet.Seit dem Abzug der Besatzer hat sich die „Inselhauptstadt“ Kuressaare in ein kleines Zentrum des Wellnesstourismus verwandelt.

    • Saaremaa
    • © yegorovnick, Shutterstock

    Zerklüftete Buchten, von Kiefernwald gesäumt, Sandstrände und wildromantische Kliffe, Wacholderheiden,Schotterwege statt Asphalt.Auf Saaremaa (früher Ösel), der größten der rund 1500 estnischen Inseln, ist alles noch ein bisschen urwüchsiger, noch einsamer als auf dem Festland. Zu sowjetischer Zeit war Saaremaa Militärsperrgebiet.Seit dem Abzug der Besatzer hat sich die „Inselhauptstadt“ Kuressaare in ein kleines Zentrum des Wellnesstourismus verwandelt.

    • Saaremaa

  • Tartu

    Geographical
    • © Alex Polo, Shutterstock

    Die älteste Stadt des Baltikums (1030 erstmals erwähnt) tritt studentisch-jung, unkonventionell und kreativ auf. Tartu (93 000 Ew.) ist das akademische und historisch-kulturelle Herz Estlands.Klar, dass man hier in gesunder Rivalität zur Handels- und Hauptstadt Tallinn steht.

    • Tartu
    • © Alex Polo, Shutterstock

    Die älteste Stadt des Baltikums (1030 erstmals erwähnt) tritt studentisch-jung, unkonventionell und kreativ auf. Tartu (93 000 Ew.) ist das akademische und historisch-kulturelle Herz Estlands.Klar, dass man hier in gesunder Rivalität zur Handels- und Hauptstadt Tallinn steht.

    • Tartu

  • Soomaa rahvuspargi keskus

    Botanische Gärten & Parks
    • © Peter Grudina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gratis campen am Wald

    Land unter in Soomaa – und alle sind glücklich. Während der Schneeschmelze steht alles unter Wasser und macht aus den 370 km² Nationalpark mit Seen, Flüssen, Mooren, Wäldern eine Zauberwelt. Und man fragt sich, was die felligen Anwohner, Marderhund, Luchs, Braunbär, Elch, Wolf, wohl dann tun. Im Rest des Jahres kann man im Reservat wandern, durchs Moor stapfen mit Bogs shoes, paddeln oder einfach die Natur genießen. Wer lieber trockene Schuhe mag: Einige schöne Wege auf Holzstegen durchs Moor wurden auch eingerichtet. Das Infozentrum liegt mitten im Wald hinter dem Dorf Tipu. Dies ist der perfekte Ausgangspunkt für jede Tour. Auf der Wiese beim Infozentrum darfst du übrigens kostenlos über Nacht campieren, ob mit Zelt, Anhänger oder Wohnmobil. Frisches Wasser, Feuerstellen und Trockentoilette sind vorhanden. Durchgangsverkehr gibt’s hier keinen, dafür aber einen schönen Spazierrundweg auf Waldwegen und Holzstegen. Das Ökotourismus-Zentrum Soomaa. com mitten im kleinen Nationalpark hält jeden, der sportlich und willig ist, das ganze Jahr über mit einem großen Aktivprogramm auf Trab – von Kanutrails bis zu Workshops zum Einbaum- Bau. Du kannst aber auch einfach nur ein Kajak, Fahrrad oder sonstiges Gefährt leihen und selbst auf Tour gehen. Darüber hinaus sind ordentliche Gästezimmer und sogar Holzhäuser zur Übernachtung mitten in der Wildnis im Programm.

    • © Peter Grudina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gratis campen am Wald

    Land unter in Soomaa – und alle sind glücklich. Während der Schneeschmelze steht alles unter Wasser und macht aus den 370 km² Nationalpark mit Seen, Flüssen, Mooren, Wäldern eine Zauberwelt. Und man fragt sich, was die felligen Anwohner, Marderhund, Luchs, Braunbär, Elch, Wolf, wohl dann tun. Im Rest des Jahres kann man im Reservat wandern, durchs Moor stapfen mit Bogs shoes, paddeln oder einfach die Natur genießen. Wer lieber trockene Schuhe mag: Einige schöne Wege auf Holzstegen durchs Moor wurden auch eingerichtet. Das Infozentrum liegt mitten im Wald hinter dem Dorf Tipu. Dies ist der perfekte Ausgangspunkt für jede Tour. Auf der Wiese beim Infozentrum darfst du übrigens kostenlos über Nacht campieren, ob mit Zelt, Anhänger oder Wohnmobil. Frisches Wasser, Feuerstellen und Trockentoilette sind vorhanden. Durchgangsverkehr gibt’s hier keinen, dafür aber einen schönen Spazierrundweg auf Waldwegen und Holzstegen. Das Ökotourismus-Zentrum Soomaa. com mitten im kleinen Nationalpark hält jeden, der sportlich und willig ist, das ganze Jahr über mit einem großen Aktivprogramm auf Trab – von Kanutrails bis zu Workshops zum Einbaum- Bau. Du kannst aber auch einfach nur ein Kajak, Fahrrad oder sonstiges Gefährt leihen und selbst auf Tour gehen. Darüber hinaus sind ordentliche Gästezimmer und sogar Holzhäuser zur Übernachtung mitten in der Wildnis im Programm.


  • Stockmann

    Kaufhäuser

    Das außerhalb der Stadtmauer gelegene finnische Kaufhaus ist seit 1993 als gehobener Konsumpalast ein Symbol westlichen Lebensstils. Außer Mode, Kosmetik, Möbeln, Haushaltswaren, Porzellan, Glas und Elektronikartikeln führt das größte Kaufhaus im Baltikum auch estnische und internationale Delikatessen.

    Das außerhalb der Stadtmauer gelegene finnische Kaufhaus ist seit 1993 als gehobener Konsumpalast ein Symbol westlichen Lebensstils. Außer Mode, Kosmetik, Möbeln, Haushaltswaren, Porzellan, Glas und Elektronikartikeln führt das größte Kaufhaus im Baltikum auch estnische und internationale Delikatessen.


  • Olde Hansa

    Restaurants
    • regional

    In diesem theaterartigen Restaurant, das dem Heim eines wohlsituierten Kaufmanns nachempfunden ist, landet man direkt in der Ära der Hanse. Gewürzbier, Flötenklänge, kostümiertes Personal und mittelalterliche Speisen (deftige Eintöpfe, Steaks, Wildschwein) erinnern an Tallinns ruhmreiche hanseatische Vergangenheit. Dazu gibt es Stark- und Honigbiere, gewürzte Weine und diverse Sorten Schnaps.

    In diesem theaterartigen Restaurant, das dem Heim eines wohlsituierten Kaufmanns nachempfunden ist, landet man direkt in der Ära der Hanse. Gewürzbier, Flötenklänge, kostümiertes Personal und mittelalterliche Speisen (deftige Eintöpfe, Steaks, Wildschwein) erinnern an Tallinns ruhmreiche hanseatische Vergangenheit. Dazu gibt es Stark- und Honigbiere, gewürzte Weine und diverse Sorten Schnaps.


  • Pirita klooster

    Architektonische Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    Das Kloster zählt zu den romantischsten Zielen am Rand der Stadt. Es liegt im Stadtteil Pirita, nordöstlich der Altstadt. Im 15.Jh. wurde das Kloster des schwedischen Ordens der Heiligen Brigitta gegründet. Es war bis zu seiner Zerstörung durch die Armee Iwans des Schrecklichen während des Livländischen Kriegs im Jahr 1575 in Benutzung. Heute sind nur noch die Fundamente, ein Friedhof, Überreste der Kreuzgänge und die eindrucksvolle gotische Fassade der Klosterkirche zu sehen. Im Sommer bilden die Ruinen die stimmungsvolle Kulisse zu einem Festival klassischer Musik. Die Schwestern des Brigittenordens sind hier seit 2001 wieder heimisch und besitzen gleich neben den Ruinen eine moderne Klosteranlage.