England - Der Osten Top Sehenswürdigkeiten

Norfolk Broads National Park
Landschaftliche Highlights
Broadland
Fitzwilliam Museum
Museen
Cambridge
Kettles Yard
Museen
South Cambridgeshire
Kings College Chapel
Architektonische Highlights
Cambridge
Trinity College
Architektonische Highlights
Cambridge
St John's College
Architektonische Highlights
Cambridge
Great St Mary's
Architektonische Highlights
Cambridge
King's College
Architektonische Highlights
Cambridge
Botanischer Garten der Universität Cambridge
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Jesus Green
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Coe Fen (Laundress Green)
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Imperial War Museum-Duxford
Museen
Cambridgeshire
University Museum of Zoology
Museen
Cambridge
Scott Polar Research Institute
Museen
Cambridge
Sainsbury Center For Visual Arts
Museen
South Norfolk
Cambridge Museum of Technology
Museen
Cambridge
Wimpole Farm Estate
Architektonische Highlights
South Cambridgeshire
Audley End House
Architektonische Highlights
Saffron Walden
Senate House
Architektonische Highlights
Cambridge
Sandringham House
Architektonische Highlights
Kings Lynn And West Norfolk
Anglesey Abbey And Garden
Architektonische Highlights
East Cambridgeshire
Castle Hill
Architektonische Highlights
South Cambridgeshire
Round Church
Architektonische Highlights
Cambridge
Mathematical Bridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Norwich Cathedral
Architektonische Highlights
Norwich
Colchester Castle
Architektonische Highlights
Colchester
Roman Wall
Architektonische Highlights
Colchester
Colchester Town Hall
Architektonische Highlights
Colchester
Norwich Castle
Architektonische Highlights
Norwich
Elm Hill
Touristenattraktionen
Norwich

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Norfolk Broads National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.

    • © Paul Cotney, Shutterstock

    Die Seenplatte entstand, als sich die riesigen Torfgruben, die im 12.Jh. ausgehoben worden waren, mit Wasser füllten. Der Nationalpark zählt zu den größten Feuchtgebieten Englands und ist ein Paradies für Vogelfreunde. Zentrum der Broads ist das touristische Wroxham (12 km). Hier kannst du Boote aller Art mieten und die 180 km Wasserwege und die zwölf großen und 30 kleineren Seen (broads) durchschippern. In einem solarbetriebenen Boot wirst du auf umweltfreundliche Weise rund um den Hoveton Great Broad, einen der größten Seen der Gegend, geschippert. In den Broads liegen viele schnuckelige Dörfer, Horning z. B. mit Fischgrätenfachwerkhäusern, dem Teahouse und dem New Inn, dem ältesten Pub der Gegend.


  • Fitzwilliam Museum

    Museen
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.

    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Viscount Fitzwilliam hinterließ der Universität 1816 seine wertvolle Sammlung europäischer Malerei, griechischer, römischer und ägyptischer Skulpturen und chinesischen Porzellans. Später kamen Bilder der Impressionisten dazu, antike Möbel und Waffen. Der Bau des neoklas- sizistischen Gebäudes wurde 1837 begonnen. Es war eines der ersten öffentlichen Museen des Lands.


  • Kettles Yard

    Museen

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.


  • Kings College Chapel

    Architektonische Highlights
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    1441 legte der 19-jährige König Heinrich VI. den ersten Stein für Cambridges Postkarten- und Selfie-Motiv schlechthin – King’s College. Seine Pläne für den Bau der dazugehörigen weltberühmten Kapelle waren so ambitioniert, dass die Fertigstellung über 90 Jahre und vier weitere Königsherrschaften dauerte. Wenn man an dem gotischen Meisterwerk hinaufschaut und an die früheren Kletterwettbewerbe der Studenten (Night Climbers) denkt, wird einem schwindelig.

    • © Gordon Bell, Shutterstock

    1441 legte der 19-jährige König Heinrich VI. den ersten Stein für Cambridges Postkarten- und Selfie-Motiv schlechthin – King’s College. Seine Pläne für den Bau der dazugehörigen weltberühmten Kapelle waren so ambitioniert, dass die Fertigstellung über 90 Jahre und vier weitere Königsherrschaften dauerte. Wenn man an dem gotischen Meisterwerk hinaufschaut und an die früheren Kletterwettbewerbe der Studenten (Night Climbers) denkt, wird einem schwindelig.


  • Trinity College

    Architektonische Highlights
    • © Offcaania, shutterstock

    1546 von Heinrich VIII. gegründet, ist dieses College das größte überhaupt, mit einem gigantischen Innenhof, dem Great Court (10 000 m²). Rechts vom Eingang steht ein Ableger jenes Apfelbaums, der durch Trinity-Student Isaac Newton berühmt wurde. Unter dem Baum liegend soll er das Prinzip der Schwerkraft entdeckt haben, nachdem ihm ein Apfel auf den Kopf gefallen war. Christopher Wren, Architekt von St. Paul’s in London, erbaute die Bibliothek, die mehr als 55 000 vor 1820 gedruckte Bücher beherbergt. Darunter das Original von „Winnie the Pooh“, der Geschichte des kleinen Bären.

    • © Offcaania, shutterstock

    1546 von Heinrich VIII. gegründet, ist dieses College das größte überhaupt, mit einem gigantischen Innenhof, dem Great Court (10 000 m²). Rechts vom Eingang steht ein Ableger jenes Apfelbaums, der durch Trinity-Student Isaac Newton berühmt wurde. Unter dem Baum liegend soll er das Prinzip der Schwerkraft entdeckt haben, nachdem ihm ein Apfel auf den Kopf gefallen war. Christopher Wren, Architekt von St. Paul’s in London, erbaute die Bibliothek, die mehr als 55 000 vor 1820 gedruckte Bücher beherbergt. Darunter das Original von „Winnie the Pooh“, der Geschichte des kleinen Bären.


  • St John's College

    Architektonische Highlights
    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.

    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.


  • Great St Mary's

    Architektonische Highlights
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Moment mal. . . Die Glockenmelodie aus dem Kirchturm kennt man doch! Na klar, jedem London-Touristen ist die Tonfolge von Big Ben vertraut – in Fachkreisen heißt sie deshalb auch Westminster Chimes. Alles nur geklaut! Schon seit 1793 tönen die Glocken auf diese Weise in Cambridge – ein halbes Jahrhundert, bevor die Melodie nach London kam. Schau dir das Glockenspiel doch mal genauer an – nur 123 Stufen trennen dich von der Turmspitze und die schmale Treppe führt an der Glockenstube vorbei.

    • © Frank Bach, Shutterstock

    Moment mal. . . Die Glockenmelodie aus dem Kirchturm kennt man doch! Na klar, jedem London-Touristen ist die Tonfolge von Big Ben vertraut – in Fachkreisen heißt sie deshalb auch Westminster Chimes. Alles nur geklaut! Schon seit 1793 tönen die Glocken auf diese Weise in Cambridge – ein halbes Jahrhundert, bevor die Melodie nach London kam. Schau dir das Glockenspiel doch mal genauer an – nur 123 Stufen trennen dich von der Turmspitze und die schmale Treppe führt an der Glockenstube vorbei.


  • King's College

    Architektonische Highlights
    • © Radek Sturgolewski, shutterstock

    Heinrich VI. legte 1440 den Grundstein dieses Colleges, und so ziert seine Statue den Innenhof. Mehrere Könige nach ihm setzten das grandiose Bauwerk fort. Zu den berühmten Absolventen gehören der Schriftsteller E. M. Forster, Filmregisseur Derek Jarman und der Ökonom John Maynard Keynes. Die Kapelle mit ihren Glasfenstern (16.Jh.) zählt zu den schönsten Bauwerken Englands. Kleine Ausstellung zur Geschichte des Baus.

    • © Radek Sturgolewski, shutterstock

    Heinrich VI. legte 1440 den Grundstein dieses Colleges, und so ziert seine Statue den Innenhof. Mehrere Könige nach ihm setzten das grandiose Bauwerk fort. Zu den berühmten Absolventen gehören der Schriftsteller E. M. Forster, Filmregisseur Derek Jarman und der Ökonom John Maynard Keynes. Die Kapelle mit ihren Glasfenstern (16.Jh.) zählt zu den schönsten Bauwerken Englands. Kleine Ausstellung zur Geschichte des Baus.


  • Botanischer Garten der Universität Cambridge

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.

    • © Anne-Britt Svinnset, Shutterstock

    Eine kleine Auszeit von den Touristenmassen in der Altstadt gefällig? Oder bist du Hobbygärtner und brauchst ein wenig Inspiration? Die 16-Hektar-Oase mit über 8000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt und paradiesischen Gewächshäusern bietet beides mitten im Zentrum von Cambridge. Der botanische Garten der Uni wurde 1831 von keinem Geringeren als Charles Darwins Mentor Professor John Henslow kreiert. Vielleicht findest du auch den bekannten Brick Tree – einen Birnbaum, der nach einem Sturm in den 60er-Jahren mit Ziegelsteinen gefüllt wurde und noch heute jeder englischen Brise standhält.


  • Jesus Green

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.

    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.


  • Coe Fen (Laundress Green)

    Botanische Gärten & Parks
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge
    • © John Scott Photo Art, Shutterstock

    Gemütlich liegt es sich auf Coe Fen, wenngleich du dir hier die Wiese oft mit weidenden Rindern teilen musst. Die sind in der Regel ganz friedlich, markieren aber gern ihr Revier – also Augen auf beim Hinfläzen!

    • Causewayside, CB2 1 Cambridge

  • Imperial War Museum-Duxford

    Museen

    Das weltberühmte Imperial War Museum London hat südlich von Cambridge eine Niederlassung, die sich auf Flugzeuge spezialisiert – rund 200 davon sowie einige Militärfahrzeuge und Marineschiffe sind in den Hangars des ehemaligen Militärflughafens der Royal Air Force ausgestellt. Ausführlich werden militärische Ereignisse wie die Schlacht von Dünkirchen oder die Luftschlacht um England dokumentiert. Besonders lohnt sich ein Besuch der regelmäßig stattfindenden Flugshows, bei denen die alten Maschinen wieder zum Leben erweckt und waghalsige Formationen geflogen werden.

    Das weltberühmte Imperial War Museum London hat südlich von Cambridge eine Niederlassung, die sich auf Flugzeuge spezialisiert – rund 200 davon sowie einige Militärfahrzeuge und Marineschiffe sind in den Hangars des ehemaligen Militärflughafens der Royal Air Force ausgestellt. Ausführlich werden militärische Ereignisse wie die Schlacht von Dünkirchen oder die Luftschlacht um England dokumentiert. Besonders lohnt sich ein Besuch der regelmäßig stattfindenden Flugshows, bei denen die alten Maschinen wieder zum Leben erweckt und waghalsige Formationen geflogen werden.


  • University Museum of Zoology

    Museen

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.

    Schon mal einem tasmanischen Tiger oder dem größten Insekt der Welt begegnet? – Zum Glück nicht?! Dieses 2018 eröffnete Museum ist fast so gut wie eine Safari. Tierliebhaber oder auch nicht, die ausgestellten Skelette werden dich faszinieren. Schon im Eingangsbereich hängt ein 21 m langes Finnwalskelett. Wem das eine Nummer zu groß ist, der kann sich auch einfach Charles Darwins Käfersammlung anschauen.


  • Scott Polar Research Institute

    Museen

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.

    Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Briten Robert F. Scott und dem Norweger Roald Amundsen: Welches Forschungsteam gelangt als Erstes zum geografischen Südpol? Am Ende waren die Norweger 35 Tage schneller, die Briten starben auf tragische Weise bei der Rückreise von ihrer Terra-Nova-Expedition (1910–1913). Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit Scotts Reise und zeigt Artefakte wie die letzten Briefe der Polarforscher, Scotts Faltkamera oder einen Schlafsack aus Rentierhaut. Dazu werden wissenswerte Fakten zur modernen Polarforschung sowie Fotografien aus den eisigen Regionen präsentiert.


  • Sainsbury Center For Visual Arts

    Museen

    Sir Norman Foster, Architekt der Reichstagskuppel in Berlin, entwarf auch das Gebäude auf dem Campus der 1961 gegründeten University of East Anglia. Es beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung von über 1200 Einzelstücken der Supermarktmillionäre Lord und Lady Sainsbury: Das Ehepaar trug im Lauf der Jahre Werke von Pablo Picasso, Edgar Degas, Alberto Giacometti und Henry Moore sowie Kunstwerke verschiedener Kulturen aus über 1000 Jahren zusammen.

    Sir Norman Foster, Architekt der Reichstagskuppel in Berlin, entwarf auch das Gebäude auf dem Campus der 1961 gegründeten University of East Anglia. Es beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung von über 1200 Einzelstücken der Supermarktmillionäre Lord und Lady Sainsbury: Das Ehepaar trug im Lauf der Jahre Werke von Pablo Picasso, Edgar Degas, Alberto Giacometti und Henry Moore sowie Kunstwerke verschiedener Kulturen aus über 1000 Jahren zusammen.


  • Cambridge Museum of Technology

    Museen

    Schon die Räume dieses 2019 frisch renovierten Museums muss man gesehen haben: Das ehemalige Pumpwerk mit Müllverbrennungsanlage am Flussufer ist mit seinem 53 m messenden Schornsteinschacht das höchste Gebäude in der Umgebung. Technikfan? Du wirst begeistert sein, wenn die Boiler anspringen und die riesigen Original-Dampfmaschinen aus dem Jahr 1894 Fahrt aufnehmen – alles anschaulich erklärt. Angegliedert ist eine kleine Druckerei, in der historische Druckerpressen in Aktion zu sehen sind.

    Schon die Räume dieses 2019 frisch renovierten Museums muss man gesehen haben: Das ehemalige Pumpwerk mit Müllverbrennungsanlage am Flussufer ist mit seinem 53 m messenden Schornsteinschacht das höchste Gebäude in der Umgebung. Technikfan? Du wirst begeistert sein, wenn die Boiler anspringen und die riesigen Original-Dampfmaschinen aus dem Jahr 1894 Fahrt aufnehmen – alles anschaulich erklärt. Angegliedert ist eine kleine Druckerei, in der historische Druckerpressen in Aktion zu sehen sind.


  • Wimpole Farm Estate

    Architektonische Highlights
    • © Patrick Wang, Shutterstock

    Falls du ein Mietauto hast, kannst du dich auf den Weg zu Wimpole Estate, südwestlich von Cambridge gelegen, machen. Es ist das größte Landhaus von Cambridgeshire, dessen Bau 1640 begonnen wurde. Hier erfährst du einiges über die früheren Bewohner: Bis 1976 gehörte das prächtige Eigenheim der Tochter des Dschungelbuch-Autors Rudyard Kipling. Die angrenzende Farm mit allerlei Tieren und Spielplatz ist ein Highlight für Groß und Klein – besonders im Frühjahr, wenn die Lämmchen auf der Wiese toben.

    • © Patrick Wang, Shutterstock

    Falls du ein Mietauto hast, kannst du dich auf den Weg zu Wimpole Estate, südwestlich von Cambridge gelegen, machen. Es ist das größte Landhaus von Cambridgeshire, dessen Bau 1640 begonnen wurde. Hier erfährst du einiges über die früheren Bewohner: Bis 1976 gehörte das prächtige Eigenheim der Tochter des Dschungelbuch-Autors Rudyard Kipling. Die angrenzende Farm mit allerlei Tieren und Spielplatz ist ein Highlight für Groß und Klein – besonders im Frühjahr, wenn die Lämmchen auf der Wiese toben.


  • Audley End House

    Architektonische Highlights
    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangst du zum Audley End House südlich von Cambridge. Im Herrenhaus kannst du großartige Räumlichkeiten, eine wunderschöne Bibliothek und interessante Ausstellungsstücke, wie z. B. das State Bed entdecken. Das spezielle Bett wurde 1786 angefertigt und kostete damals 400 Pfund – ein Gehalt, das ein Dienstmädchen in 50 Jahren verdienen konnte.

    • © Radek Sturgolewski, Shutterstock

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangst du zum Audley End House südlich von Cambridge. Im Herrenhaus kannst du großartige Räumlichkeiten, eine wunderschöne Bibliothek und interessante Ausstellungsstücke, wie z. B. das State Bed entdecken. Das spezielle Bett wurde 1786 angefertigt und kostete damals 400 Pfund – ein Gehalt, das ein Dienstmädchen in 50 Jahren verdienen konnte.


  • Senate House

    Architektonische Highlights
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Das schöne neo-klassizistische Senate House wurde zwischen 1722 und 1730 erbaut und wird vor allem für Zeremonien und Abstimmungen des University Councils, dem regierenden Ausschuss der Uni, genutzt.

    • Kings Parade, CB2 1 Cambridge
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Das schöne neo-klassizistische Senate House wurde zwischen 1722 und 1730 erbaut und wird vor allem für Zeremonien und Abstimmungen des University Councils, dem regierenden Ausschuss der Uni, genutzt.

    • Kings Parade, CB2 1 Cambridge

  • Sandringham House

    Architektonische Highlights
    • © mRm99, Shutterstock

    Königin Victoria kaufte 1862 das Anwesen (55 km nordwestl.) und den Garten mit seltenen Bäumen für ihren Sohn, den späteren König Edward VII. Noch heute feiern die Royals hier Weihnachten. In der übrigen Zeit dürfen Touristen sich an Sandringham erfreuen.

    • © mRm99, Shutterstock

    Königin Victoria kaufte 1862 das Anwesen (55 km nordwestl.) und den Garten mit seltenen Bäumen für ihren Sohn, den späteren König Edward VII. Noch heute feiern die Royals hier Weihnachten. In der übrigen Zeit dürfen Touristen sich an Sandringham erfreuen.


  • Anglesey Abbey And Garden

    Architektonische Highlights

    Wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist, eignet sich am besten eine Tour zu Anglesey Abbey im Dörfchen Lode, nordöstlich von Cambridge. Der Radweg führt am Fluss entlang, durchs Grüne und über Landstraßen. Nach ca. 45 Min. bist du am Ziel und kannst das Haus des früheren Besitzers Lord Fairhaven besichtigen, der es liebevoll renoviert und mit einer wertvollen Sammlung von Möbeln, Bildern und Kunstobjekten ausgestattet hat. Das parkartige Gelände der Anglesey Abbey ist sagenhafte 40 Hektar groß, inklusive Gärten, einer Wassermühle und zahlreichen Spazierwegen.

    Wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist, eignet sich am besten eine Tour zu Anglesey Abbey im Dörfchen Lode, nordöstlich von Cambridge. Der Radweg führt am Fluss entlang, durchs Grüne und über Landstraßen. Nach ca. 45 Min. bist du am Ziel und kannst das Haus des früheren Besitzers Lord Fairhaven besichtigen, der es liebevoll renoviert und mit einer wertvollen Sammlung von Möbeln, Bildern und Kunstobjekten ausgestattet hat. Das parkartige Gelände der Anglesey Abbey ist sagenhafte 40 Hektar groß, inklusive Gärten, einer Wassermühle und zahlreichen Spazierwegen.


  • Castle Hill

    Architektonische Highlights

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.


  • Round Church

    Architektonische Highlights
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.

    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.


  • Mathematical Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.

    • © Vicky Jirayu, Shutterstock

    Selbst wenn das Queens’ College für Besucher geschlossen sein sollte, kannst du die sagenumwobene, 1749 errichtete Mathematikerbrücke (Mathematical Bridge) von der Silver Street aus bewundern. Sie verbindet den alten Teil des Colleges mit dem modernen (Studenten sprechen von der „hellen“ und der „dunklen Seite“ – welche wohl welche ist?). Vielleicht hörst du, wie einer der punter den Touristen weismachen will, dass die Brücke von Newton konstruiert wurde, und zwar so ausgeklügelt, dass sie gänzlich ohne Muttern und Schrauben zusammenhielt – bis einige Studenten in einer Trinklaune das Bauwerk auseinandernahmen und nicht mehr zusammenbasteln konnten. Beides Quatsch! Newton starb, bevor die Brücke überhaupt geplant wurde, und Schrauben hat sie seit jeher.


  • Norwich Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Tanasut Chindasuthi, Shutterstock

    Die prächtige normannische Kathedrale wurde 1096 begonnen und in nur 50 Jahren errichtet. Durch die vergleichsweise kurze Bauzeit zeigt sich das Gebäude in einheitlichem Stil. Langhaus und Chor erhielten im 15.Jh. reiche spätgotische Fächergewölbe. Zum Morgen- und Abendgebet singt der Kathedralchor. Besichtige auch den Kreuzgang, den größten Englands, und den weiträumigen Kathedralbereich mit gut erhaltenen mittelalterlichen Häusern.

    • © Tanasut Chindasuthi, Shutterstock

    Die prächtige normannische Kathedrale wurde 1096 begonnen und in nur 50 Jahren errichtet. Durch die vergleichsweise kurze Bauzeit zeigt sich das Gebäude in einheitlichem Stil. Langhaus und Chor erhielten im 15.Jh. reiche spätgotische Fächergewölbe. Zum Morgen- und Abendgebet singt der Kathedralchor. Besichtige auch den Kreuzgang, den größten Englands, und den weiträumigen Kathedralbereich mit gut erhaltenen mittelalterlichen Häusern.


  • Colchester Castle

    Architektonische Highlights
    • © Brigida Soriano, Shutterstock

    Die Burg wurde um 1076 auf den Überresten eines römischen Claudius-Tempels erbaut und diente mehrere Jahrhunderte als Gefängnis, bevor sie Ende des 17.Jhs. von einem Privatmann erworben wurde. Heute sind hier historische Funde sowie wechselnde Ausstellungen zu sehen.

    • © Brigida Soriano, Shutterstock

    Die Burg wurde um 1076 auf den Überresten eines römischen Claudius-Tempels erbaut und diente mehrere Jahrhunderte als Gefängnis, bevor sie Ende des 17.Jhs. von einem Privatmann erworben wurde. Heute sind hier historische Funde sowie wechselnde Ausstellungen zu sehen.


  • Roman Wall

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, Shutterstock

    Viel ist aus der Zeit der römischen Herrschaft in Colchester nicht geblieben. Doch immerhin sind noch Teile der alten Stadtmauer erhalten, die die Siedlung vor knapp 2000 Jahren umgab. Zu sehen am besten im Schlosspark und am Balkerne-Tor. In unregelmäßigen Abständen gibt es auch Führungen zum Thema

    • © chrisdorney, Shutterstock

    Viel ist aus der Zeit der römischen Herrschaft in Colchester nicht geblieben. Doch immerhin sind noch Teile der alten Stadtmauer erhalten, die die Siedlung vor knapp 2000 Jahren umgab. Zu sehen am besten im Schlosspark und am Balkerne-Tor. In unregelmäßigen Abständen gibt es auch Führungen zum Thema


  • Colchester Town Hall

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, shutterstock

    Das im Barockstil gehaltene Rathaus ist nicht nur von außen wegen seines Turms sehenswert. Erbaut zwischen 1898 und 1902 beinhaltet es im Inneren die Moot Hall mit einer alten Pfeifenorgel.

    • © chrisdorney, shutterstock

    Das im Barockstil gehaltene Rathaus ist nicht nur von außen wegen seines Turms sehenswert. Erbaut zwischen 1898 und 1902 beinhaltet es im Inneren die Moot Hall mit einer alten Pfeifenorgel.


  • Norwich Castle

    Architektonische Highlights
    • © mum62, shutterstock

    Die massive Anlage (1160) thront über der Stadt und ist eines der am besten erhaltenen Beispiele normannischer Militärarchitektur. 700 Jahre diente sie als Gefängnis, heute beherbergt die Burg ein Archäologisches Museum und eine Gemäldegalerie (englische und niederländische Meister des 17./18.Jh.). Außerdem ist man stolz, die größte Teekannensammlung der Welt zu besitzen.

    • © mum62, shutterstock

    Die massive Anlage (1160) thront über der Stadt und ist eines der am besten erhaltenen Beispiele normannischer Militärarchitektur. 700 Jahre diente sie als Gefängnis, heute beherbergt die Burg ein Archäologisches Museum und eine Gemäldegalerie (englische und niederländische Meister des 17./18.Jh.). Außerdem ist man stolz, die größte Teekannensammlung der Welt zu besitzen.


  • Elm Hill

    Touristenattraktionen
    • © Helen Hotson, shutterstock

    Der mittelalterliche Straßenzug war Wohnsitz aller Bürgermeister Norwichs und ist heute Zentrum des Antiquitätenhandels. Hier befindet sich das Gasthaus Briton Arms, in dem ursprünglich Nonnen wohnten. Beachtenswert ist auch das Gebäude der Kunstschule, eines der wenigen Klöster, das nicht von König Heinrich VIII. zerstört worden ist. Die Stadt hatte es ihm für £ 80 abgekauft.

    • Elm Hill, Norwich
    • © Helen Hotson, shutterstock

    Der mittelalterliche Straßenzug war Wohnsitz aller Bürgermeister Norwichs und ist heute Zentrum des Antiquitätenhandels. Hier befindet sich das Gasthaus Briton Arms, in dem ursprünglich Nonnen wohnten. Beachtenswert ist auch das Gebäude der Kunstschule, eines der wenigen Klöster, das nicht von König Heinrich VIII. zerstört worden ist. Die Stadt hatte es ihm für £ 80 abgekauft.

    • Elm Hill, Norwich