Elba - Toskanischer Archipel Must Sees

Villa San Martino
Architektonische Highlights
San Martino
Monte Capanne
Wandern
Elba
Parco Minelba
Museen
Rio Marina
Volterraio
Architektonische Highlights
Elba
Poggio
Geographical
Poggio
Museo del Mare
Museen
Capoliveri
Piazza Matteotti
Touristenattraktionen
Porto Azurro
Marciana
Geographical
Marciana
Marciana
Sant'Andrea
Geographical
Sant'Andrea
Capoliveri
Geographical
Capoliveri
Golfo della Biodola
Landschaftliche Highlights
Elba
Monte Calamita
Landschaftliche Highlights
Elba
Rio Marina
Geographical
Rio Marina
Rio nell’Elba
Geographical
Rio nell’Elba
Museo civico archeologico del Distretto minerario
Museen
Rio Nell'elba

    Architektonische Highlights

    Wandern

    Museen

    Architektonische Highlights

    Wandern

    Museen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Villa San Martino

    Architektonische Highlights
    • © Altrendo Images, Shutterstock
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Napoleons Villa wurde erst 32 Jahre nach seinem Tod von einem seiner glühendsten Verehrer, dem Fürsten Anatolio Demidoff, mit der lange Allee, dem schönen schmiedeeisernen Gitter und der neoklassizistischen Säulenhalle versehen. Originell ist der Ägyptische Saal.

    • © Altrendo Images, Shutterstock
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Napoleons Villa wurde erst 32 Jahre nach seinem Tod von einem seiner glühendsten Verehrer, dem Fürsten Anatolio Demidoff, mit der lange Allee, dem schönen schmiedeeisernen Gitter und der neoklassizistischen Säulenhalle versehen. Originell ist der Ägyptische Saal.


  • Monte Capanne

    Wandern
    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Auf den höchsten Berg Elbas (1018 m) kannst du von Poggio aus zu Fuß hi­naufsteigen. Die Wanderung durch eine wunderschöne Landschaft dauert zwei bis drei Stunden. Wenn die an vielen Stellen in die Höhe ragenden Kastanien­ bäume im Frühling blühen, ist es am schönsten. Von Marciana Alta führt die Kabinenbahn auf den Berg hinauf. Die Talstation der Bahn liegt etwa 1 km hin­ter dem Ortsausgang Richtung Poggio/ Marciana Marina (rechts auf das Schild „Cabinovia“ achten). Die of­fenen Gondeln Cabinovia für zwei Perso­nen gleiten in gut 15 Minuten auf den Gipfel.

    • Elba
    • © Luciano Mortula - LGM, Shutterstock

    Auf den höchsten Berg Elbas (1018 m) kannst du von Poggio aus zu Fuß hi­naufsteigen. Die Wanderung durch eine wunderschöne Landschaft dauert zwei bis drei Stunden. Wenn die an vielen Stellen in die Höhe ragenden Kastanien­ bäume im Frühling blühen, ist es am schönsten. Von Marciana Alta führt die Kabinenbahn auf den Berg hinauf. Die Talstation der Bahn liegt etwa 1 km hin­ter dem Ortsausgang Richtung Poggio/ Marciana Marina (rechts auf das Schild „Cabinovia“ achten). Die of­fenen Gondeln Cabinovia für zwei Perso­nen gleiten in gut 15 Minuten auf den Gipfel.

    • Elba

  • Parco Minelba

    Museen
    Insider-Tipp
    Auf Schatzsuche gehen

    Im Palazzo del Burò befindet sich ein sehr informatives Bergbaumuseum. Hier erhältst du außerdem Tickets für eine ganz besondere Führung: Mit einem kleinen Zug geht es durch eine aufgelassene Tagbaustelle 1 km nördlich von Rio Marina in Richtung Cavo. Der von der Unesco zum Welterbe bestimmte Mineralienpark enthält über 150 verschiedene Arten von Mineralien. Und das Beste: Du darfst dort selbst nach Mineralien suchen – die freundlichen Zugbegleiter verteilen Hammer und helfen bei der Suche nach glitzernden Gesteinsbrocken!

    Insider-Tipp
    Auf Schatzsuche gehen

    Im Palazzo del Burò befindet sich ein sehr informatives Bergbaumuseum. Hier erhältst du außerdem Tickets für eine ganz besondere Führung: Mit einem kleinen Zug geht es durch eine aufgelassene Tagbaustelle 1 km nördlich von Rio Marina in Richtung Cavo. Der von der Unesco zum Welterbe bestimmte Mineralienpark enthält über 150 verschiedene Arten von Mineralien. Und das Beste: Du darfst dort selbst nach Mineralien suchen – die freundlichen Zugbegleiter verteilen Hammer und helfen bei der Suche nach glitzernden Gesteinsbrocken!


  • Volterraio

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Sandolo, Shutterstock

    Die mächtige Festung aus dem 13.Jh. beschützte Bucht und Hafen von Portofer­raio und wurde niemals bezwungen. Etwa 5 km von Rio nell’Elba auf der Straße nach Magazzini stößt du rechts auf einen kleinen Parkplatz (schlecht gekennzeichnet, aber erkennbar an dem Schild mit der Elbakarte am Stra­ßenrand). Vom Parkplatz gehst du ca. 50 m die Landstraße zurück, dort beginnt links ein steiler Fußweg, von dem du sofort die Burg über dir im Blick hast. Der Fußweg führt in einer guten halben Stunde zu den grandiosen Überresten der Festung mit herrlicher Aussicht. Achtung: Festes Schuhwerk ist zu empfehlen, und kleine Kinder sollte man lieber nicht mitnehmen.

    • © Stefano Sandolo, Shutterstock

    Die mächtige Festung aus dem 13.Jh. beschützte Bucht und Hafen von Portofer­raio und wurde niemals bezwungen. Etwa 5 km von Rio nell’Elba auf der Straße nach Magazzini stößt du rechts auf einen kleinen Parkplatz (schlecht gekennzeichnet, aber erkennbar an dem Schild mit der Elbakarte am Stra­ßenrand). Vom Parkplatz gehst du ca. 50 m die Landstraße zurück, dort beginnt links ein steiler Fußweg, von dem du sofort die Burg über dir im Blick hast. Der Fußweg führt in einer guten halben Stunde zu den grandiosen Überresten der Festung mit herrlicher Aussicht. Achtung: Festes Schuhwerk ist zu empfehlen, und kleine Kinder sollte man lieber nicht mitnehmen.


  • Poggio

    Geographical
    • © SNAB, Shutterstock

    Poggio (250 ew.) ist treppenförmig in den Berg hineingebaut. Winkelige Gassen, viele hübsche Häuser, Brunnen und liebevoll bepflanzte Blumenkästen beherrschen das Stadtbild.

    • 57030 Poggio
    • © SNAB, Shutterstock

    Poggio (250 ew.) ist treppenförmig in den Berg hineingebaut. Winkelige Gassen, viele hübsche Häuser, Brunnen und liebevoll bepflanzte Blumenkästen beherrschen das Stadtbild.

    • 57030 Poggio

  • Museo del Mare

    Museen

    Im Jahr 1841 sank der Dampfer Polluce vor der Südostküste Elbas, nachdem er auf dem Weg von Neapel nach Genua mit einem anderen Schiff kollidiert war. Die Passagiere waren großteils von hohem Stand, weshalb die Polluce reichlich Wertgegenstände an Bord hatte. Somit wurde ein wahrer Schatz an Schmuck, Porzellan und Gold- und Silbermünzen mit in die Tiefe gerissen. Dieser konnte erst 2005 geborgen werden und ist in diesem Museum ausgestellt. Zudem werden das Unglück selbst sowie die Bergung erklärt.

    Im Jahr 1841 sank der Dampfer Polluce vor der Südostküste Elbas, nachdem er auf dem Weg von Neapel nach Genua mit einem anderen Schiff kollidiert war. Die Passagiere waren großteils von hohem Stand, weshalb die Polluce reichlich Wertgegenstände an Bord hatte. Somit wurde ein wahrer Schatz an Schmuck, Porzellan und Gold- und Silbermünzen mit in die Tiefe gerissen. Dieser konnte erst 2005 geborgen werden und ist in diesem Museum ausgestellt. Zudem werden das Unglück selbst sowie die Bergung erklärt.


  • Piazza Matteotti

    Touristenattraktionen

    Die weitläufige Piazza Matteotti und die von Palmen gesäumte Uferpromenade machen den Hafen von Porto Azzurro zum wohl malerischsten der Insel. Hier reihen sich Cafés und Boutiquen aneinander, und vor den Kais wiegen sich Yachten und Boote aller Größen im Wasser.

    • Porto Azurro

    Die weitläufige Piazza Matteotti und die von Palmen gesäumte Uferpromenade machen den Hafen von Porto Azzurro zum wohl malerischsten der Insel. Hier reihen sich Cafés und Boutiquen aneinander, und vor den Kais wiegen sich Yachten und Boote aller Größen im Wasser.

    • Porto Azurro

  • Marciana

    Geographical
    • Marciana© MAIRDUMONT

    Marciana ist die älteste bewohnte Gemeinde Elbas. Die Pisaner bauten im 12.Jh. die Stadtmauern und die Fortezza, die am höchsten Punkt des Ortes liegt und im Sommer Schauplatz für Openair-Konzerte ist. Hier ist auch das Besucherzentrum des Nationalparks untergebracht.

    • Marciana© MAIRDUMONT

    Marciana ist die älteste bewohnte Gemeinde Elbas. Die Pisaner bauten im 12.Jh. die Stadtmauern und die Fortezza, die am höchsten Punkt des Ortes liegt und im Sommer Schauplatz für Openair-Konzerte ist. Hier ist auch das Besucherzentrum des Nationalparks untergebracht.


  • Sant'Andrea

    Geographical
    • © bikemp, Shutterstock

    Die westlich von Marciana Marina gelegene Bucht hat einen kleinen Sandstrand. Wesentlich spektakulärer sind aber die Felsstrände des Orts Sant‘Andrea. Links geht es über gut zugängliche und mit Seilen gesicherte Felsen auf skurril geformten Granitplatten ins Meer. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn die See rau ist. Am anderen (östlichen) Ende des Strands liegt ein durch Felsen geschütztes Schwimmbecken, das mit glasklarem Meerwasser gefüllt ist. Hier kannst du nach Herzenslust und vor Wellen geschützt planschen. Noch 200 m weiter östlich triffst du auf die kleine Badebucht Cotoncello (Via del Cotoncello) – ebenfalls umrahmt von glatten Granitfelsen.

    • 57030 Sant'Andrea
    • © bikemp, Shutterstock

    Die westlich von Marciana Marina gelegene Bucht hat einen kleinen Sandstrand. Wesentlich spektakulärer sind aber die Felsstrände des Orts Sant‘Andrea. Links geht es über gut zugängliche und mit Seilen gesicherte Felsen auf skurril geformten Granitplatten ins Meer. Allerdings ist Vorsicht geboten, wenn die See rau ist. Am anderen (östlichen) Ende des Strands liegt ein durch Felsen geschütztes Schwimmbecken, das mit glasklarem Meerwasser gefüllt ist. Hier kannst du nach Herzenslust und vor Wellen geschützt planschen. Noch 200 m weiter östlich triffst du auf die kleine Badebucht Cotoncello (Via del Cotoncello) – ebenfalls umrahmt von glatten Granitfelsen.

    • 57030 Sant'Andrea

  • Capoliveri

    Geographical
    • © Kess16, Shutterstock

    Das inmitten besonders schöner Landschaft auf der Halbinsel Calamita gelegene Bergarbeiter- und Weinbauernstädtchen (4000 Ew.) hat Atmosphäre.

    • © Kess16, Shutterstock

    Das inmitten besonders schöner Landschaft auf der Halbinsel Calamita gelegene Bergarbeiter- und Weinbauernstädtchen (4000 Ew.) hat Atmosphäre.


  • Golfo della Biodola

    Landschaftliche Highlights

    Die wunderschöne Bucht liegt rund 5 km westlich von Procchio. Den feinen Sandstrand kann jedermann nutzen, auch wenn exklusive Hotels ihn sich aufgeteilt zu haben scheinen. Das erste Luxushotel der Insel war das Hermitage. Zum Hotel gehört auch ein Golfplatz mit 9 Löchern. Der Strand bietet nicht nur feinen Sand und gesalzene Preise für die Miete von Sonnenschirm, Liegestuhl inkl. Nutzung einer Umkleidekabine, sondern auch viele Angebote für Wassersportfans: Im Hotel Hermitage gibt es eine Segel- und Surfschule sowie eine Tauchbasis.

    • Elba

    Die wunderschöne Bucht liegt rund 5 km westlich von Procchio. Den feinen Sandstrand kann jedermann nutzen, auch wenn exklusive Hotels ihn sich aufgeteilt zu haben scheinen. Das erste Luxushotel der Insel war das Hermitage. Zum Hotel gehört auch ein Golfplatz mit 9 Löchern. Der Strand bietet nicht nur feinen Sand und gesalzene Preise für die Miete von Sonnenschirm, Liegestuhl inkl. Nutzung einer Umkleidekabine, sondern auch viele Angebote für Wassersportfans: Im Hotel Hermitage gibt es eine Segel- und Surfschule sowie eine Tauchbasis.

    • Elba

  • Monte Calamita

    Landschaftliche Highlights
    • © Kess16, Shutterstock

    Der ca. 4 km von Capoliveri entfernte, 413 m hohe Hügel ist für seine reichhaltigen Vorkommen an Magnetit bekannt. Es heißt, dass es in früheren Zeiten sogar eine anziehende Wirkung auf die Kompassnadeln der die Halbinsel umfahren- den Schiffe gehabt habe, sodass sie vom Kurs abkamen. Aus heutiger Sicht kann man im Museo della Vecchia Officina der alten Eisenerzmine Miniere di Capoliveri über die Bergarbeiterausrüstung und die Protokolle der Unfälle unter Tage nur staunen. Auch die Mine selbst kannst du im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Elba
    • © Kess16, Shutterstock

    Der ca. 4 km von Capoliveri entfernte, 413 m hohe Hügel ist für seine reichhaltigen Vorkommen an Magnetit bekannt. Es heißt, dass es in früheren Zeiten sogar eine anziehende Wirkung auf die Kompassnadeln der die Halbinsel umfahren- den Schiffe gehabt habe, sodass sie vom Kurs abkamen. Aus heutiger Sicht kann man im Museo della Vecchia Officina der alten Eisenerzmine Miniere di Capoliveri über die Bergarbeiterausrüstung und die Protokolle der Unfälle unter Tage nur staunen. Auch die Mine selbst kannst du im Rahmen einer Führung besichtigen.

    • Elba

  • Rio Marina

    Geographical
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Der ehemalige Erzverladehafen besitzt einen besonderen Charme. An den Häuserfassaden rund um die von Platanen gesäumte Hauptstraße schimmert der eisenhaltige Mörtel in Rottönen durch.

    • 57038 Rio Marina
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Der ehemalige Erzverladehafen besitzt einen besonderen Charme. An den Häuserfassaden rund um die von Platanen gesäumte Hauptstraße schimmert der eisenhaltige Mörtel in Rottönen durch.

    • 57038 Rio Marina

  • Rio nell’Elba

    Geographical
    • © Kess16, Shutterstock

    Nur etwa 2 km landeinwärts kleben in 174 m Höhe die Häuser von Rio nell’Elba (1200 ew.). Historikern zufolge handelt es sich bei Rio um die älteste ansiedlung auf der Insel. Pirateneinfälle durch die Jahrhunderte erklären den festungsartigen Charakter des Orts.

    • 57039 Rio nell’Elba
    • © Kess16, Shutterstock

    Nur etwa 2 km landeinwärts kleben in 174 m Höhe die Häuser von Rio nell’Elba (1200 ew.). Historikern zufolge handelt es sich bei Rio um die älteste ansiedlung auf der Insel. Pirateneinfälle durch die Jahrhunderte erklären den festungsartigen Charakter des Orts.

    • 57039 Rio nell’Elba

  • Museo civico archeologico del Distretto minerario

    Museen

    Ausgestellt sind mehr als 700 verschiedene Mineralien von der Insel. Das Museum an der Piazza Mazzini erzählt die Geschichte des Bergbaus auf Elba und enthüllt nebenbei Wissenswertes über die verschiedenen Völker, die im Lauf der Jahrhunderte die Insel bewohnten.

    Ausgestellt sind mehr als 700 verschiedene Mineralien von der Insel. Das Museum an der Piazza Mazzini erzählt die Geschichte des Bergbaus auf Elba und enthüllt nebenbei Wissenswertes über die verschiedenen Völker, die im Lauf der Jahrhunderte die Insel bewohnten.