- Reiseführer
- Europa
- Deutschland
- EifelHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Eifel Top Sehenswürdigkeiten


























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Sehenswertes
Touristenattraktionen
Museen
Botanische Gärten & Parks
Landschaftliche Highlights
Historische Senfmühle
Architektonische HighlightsBesuchen Sie im wunderschönen Eifelstädtchen Monschau die durch Funk und Fernsehen bekannte Historische Senfmühle anno 1882.Hier mischen in der 4.und 5.Generation Senfmüller Guido Breuer und seine Tochter Ruth nach überlieferten und eigenen Rezepten den berühmten Moutarde de Montjoie, den Monschauer Senf, derzeit in 21 verschiedenen Sorten. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute – wie in alter Zeit – Senf handwerklich und in bester Qualität auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeer) – Sie finden etwas für jeden Geschmack.
Besichtigen können Sie die Historische Senfmühle Monschau auch: Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und 14 Uhr (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.
Genießen Sie in unserem angeschlossenen liebevoll restaurierten Restaurant Schnabuleum mit 56 Plätzen über zwei Etagen und einer Terrasse die behagliche Atmosphäre und die leckeren Senfgerichte sowie Eifeler und saisonale Spezialitäten unseres Meisterkochs.
Besonderes Angebot: Mühlenabend immer donnerstags nach Voranmeldung. Kommen Sie um 18 Uhr zur Besichtigung, genießen Sie hinterher ein 3-Gang-Überraschungsmenü mit hinterher Espresso und Original Monschauer Senfpraline und einem Töpfchen Senf als Gastgeschenk.
- Laufenstr. 118, 52156 Monschau
- http://www.senfmuehle.de/
- +49 2472 2245
- info@senfmuehle.de
Besuchen Sie im wunderschönen Eifelstädtchen Monschau die durch Funk und Fernsehen bekannte Historische Senfmühle anno 1882.Hier mischen in der 4.und 5.Generation Senfmüller Guido Breuer und seine Tochter Ruth nach überlieferten und eigenen Rezepten den berühmten Moutarde de Montjoie, den Monschauer Senf, derzeit in 21 verschiedenen Sorten. Zwischen alten Mühlsteinen wird noch heute – wie in alter Zeit – Senf handwerklich und in bester Qualität auf kaltem Wege hergestellt. Es gibt scharfe Sorten wie Kaisersenf, Grüner Pfeffer oder Chili, süßen Senf (Honig-Mohn, Feige, Riesling oder Tomate) und auch fruchtigen (Limone, Orange, Johannisbeer) – Sie finden etwas für jeden Geschmack.
Besichtigen können Sie die Historische Senfmühle Monschau auch: Einzelpersonen mittwochs und freitags um 11 Uhr und 14 Uhr (von März bis Oktober). Gruppen ab 12 Personen nach Absprache.
Genießen Sie in unserem angeschlossenen liebevoll restaurierten Restaurant Schnabuleum mit 56 Plätzen über zwei Etagen und einer Terrasse die behagliche Atmosphäre und die leckeren Senfgerichte sowie Eifeler und saisonale Spezialitäten unseres Meisterkochs.
Besonderes Angebot: Mühlenabend immer donnerstags nach Voranmeldung. Kommen Sie um 18 Uhr zur Besichtigung, genießen Sie hinterher ein 3-Gang-Überraschungsmenü mit hinterher Espresso und Original Monschauer Senfpraline und einem Töpfchen Senf als Gastgeschenk.
- Laufenstr. 118, 52156 Monschau
- http://www.senfmuehle.de/
- +49 2472 2245
- info@senfmuehle.de
Schloss Bürresheim
Sehenswertes © GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
Wie ein verwunschenes Märchenschloss liegt Schloss Bürresheim auf einem Hügel inmitten einer Waldlichtung bei St. Johann in der Vordereifel. Mit seinen spitzen Dächern, verspielten Erkern und buntem Fachwerk scheint es, als stünde die Zeit still. Kein Wunder, denn die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 12.Jahrhundert zurück, und sie wurde nie zerstört; bis 1938 war sie sogar bewohnt. Nachdem die letzten Eigentümer das Schloss an das Land Rheinland-Pfalz übertragen hatten, wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, einschließlich der Wiederherstellung der ursprünglichen barocken Gärten. Die Innenräume des Schlosses bieten bei der Besichtigung nicht nur exquisite Beispiele adliger Wohnkultur über mehrere Jahrhunderte hinweg, sondern sie bergen auch zahlreiche interessante Details.
Schon gewusst? Schloss Bürresheim beeindruckt nicht nur Besucher, sondern auch Filmschaffende aus aller Welt: Das Schloss diente als Kulisse für mehrere Filme – angefangen von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" bis hin zum ARD-Weihnachtsmärchen "Das Märchen von der Zauberflöte".
Öffnungszeiten und weitere Informationen https://kulturerbe-eifel-mosel.de/schloss-buerresheim
- Schloss Bürresheim, 56727 St. Johann
- http://www.gdke.rlp.de/
- info@gdke.rlp.de
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
© GDKE, E. Fischer
Wie ein verwunschenes Märchenschloss liegt Schloss Bürresheim auf einem Hügel inmitten einer Waldlichtung bei St. Johann in der Vordereifel. Mit seinen spitzen Dächern, verspielten Erkern und buntem Fachwerk scheint es, als stünde die Zeit still. Kein Wunder, denn die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 12.Jahrhundert zurück, und sie wurde nie zerstört; bis 1938 war sie sogar bewohnt. Nachdem die letzten Eigentümer das Schloss an das Land Rheinland-Pfalz übertragen hatten, wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, einschließlich der Wiederherstellung der ursprünglichen barocken Gärten. Die Innenräume des Schlosses bieten bei der Besichtigung nicht nur exquisite Beispiele adliger Wohnkultur über mehrere Jahrhunderte hinweg, sondern sie bergen auch zahlreiche interessante Details.
Schon gewusst? Schloss Bürresheim beeindruckt nicht nur Besucher, sondern auch Filmschaffende aus aller Welt: Das Schloss diente als Kulisse für mehrere Filme – angefangen von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" bis hin zum ARD-Weihnachtsmärchen "Das Märchen von der Zauberflöte".
Öffnungszeiten und weitere Informationen https://kulturerbe-eifel-mosel.de/schloss-buerresheim
- Schloss Bürresheim, 56727 St. Johann
- http://www.gdke.rlp.de/
- info@gdke.rlp.de
Kloster Maria Laach
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ups! Hast du gesündigt?
Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.
- 56653 Maria Laach
- http://www.maria-laach.de/
- +49 2652 590
- abtei@maria-laach.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ups! Hast du gesündigt?
Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.
- 56653 Maria Laach
- http://www.maria-laach.de/
- +49 2652 590
- abtei@maria-laach.de
Burg Eltz
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gegen den Strom
Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.
- Kastellanei Burg Eltz, 56294 Wierschem
- http://burg-eltz.de/
- +49 2672 950500
- burg@eltz.org
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gegen den Strom
Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.
- Kastellanei Burg Eltz, 56294 Wierschem
- http://burg-eltz.de/
- +49 2672 950500
- burg@eltz.org
Porta Nigra
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.
- Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 4608965
- info@trier-info.de
© MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.
- Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
- +49 651 4608965
- info@trier-info.de
Reichsburg Cochem
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.
- Schloßstraße 36, 56812 Cochem
- http://www.reichsburg-cochem.de/
- +49 2671 255
- info@reichsburg-cochem.de
© MAIRDUMONT
Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.
- Schloßstraße 36, 56812 Cochem
- http://www.reichsburg-cochem.de/
- +49 2671 255
- info@reichsburg-cochem.de
Dokumentationsst. Regierungsbunker
MuseenInsider-Tipp Erspar dir den Schnupfen!
Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.
- Am Silberberg 0, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- http://www.regbu.de/
- +49 2641 9117053
- regierungsbunker@alt-ahrweiler.de
Insider-Tipp Erspar dir den Schnupfen!
Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.
- Am Silberberg 0, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- http://www.regbu.de/
- +49 2641 9117053
- regierungsbunker@alt-ahrweiler.de
Bruder-Klaus-Feldkapelle
Touristenattraktionen © Rein De Koninck, Shutterstock
Nein, du siehst keine grünen Männchen. Die Bruder Klaus-Kapelle in Wachendorf (7 km nördlich von Bad Münstereifel) hat wirklich was von einem Ufo. Entworfen wurde das Gotteshäuschen mitten im Feld vom Schweizer Architekten Peter Zumthor. Der 20-minütige Fußweg (nicht über den Acker abkürzen, sonst wird der Bauer sauer) lohnt für Beter ebenso wie für Architekturfans.
- Iversheimer Straße, 53894 Mechernich
- http://www.feldkapelle.de/
© Rein De Koninck, Shutterstock
Nein, du siehst keine grünen Männchen. Die Bruder Klaus-Kapelle in Wachendorf (7 km nördlich von Bad Münstereifel) hat wirklich was von einem Ufo. Entworfen wurde das Gotteshäuschen mitten im Feld vom Schweizer Architekten Peter Zumthor. Der 20-minütige Fußweg (nicht über den Acker abkürzen, sonst wird der Bauer sauer) lohnt für Beter ebenso wie für Architekturfans.
- Iversheimer Straße, 53894 Mechernich
- http://www.feldkapelle.de/
Nationalpark Eifel
Botanische Gärten & Parks © r.classen, Shutterstock
Gucken Sie bei der Entstehung eines Urwalds zu: Seit 2004 ist der Nationalpark Eifel ein „Entwicklungs-Nationalpark“. Innerhalb von 30 Jahren sollen auf dem 110 km² umfassenden Gebiet mindestens drei Viertel der Fläche wieder sich selbst überlassen werden. Das Leben ohne menschliche Einmischung entwickelt sich prächtig. Über 2000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten fühlen sich hier pudelwohl, darunter Uhus, Schwarzstörche, Biber und „Eifeltiger“, wie der neckische Name für Wildkatzen lautet. Sie können allein durch den Park wandern oder ihn sich von einem waschechten Ranger kostenlos zeigen lassen. Infos und Ausstellungen gibt es in den fünf Nationalpark-Toren Rurberg, Gemünd, Heimbach, Höfen und Nideggen.
© r.classen, Shutterstock
Gucken Sie bei der Entstehung eines Urwalds zu: Seit 2004 ist der Nationalpark Eifel ein „Entwicklungs-Nationalpark“. Innerhalb von 30 Jahren sollen auf dem 110 km² umfassenden Gebiet mindestens drei Viertel der Fläche wieder sich selbst überlassen werden. Das Leben ohne menschliche Einmischung entwickelt sich prächtig. Über 2000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten fühlen sich hier pudelwohl, darunter Uhus, Schwarzstörche, Biber und „Eifeltiger“, wie der neckische Name für Wildkatzen lautet. Sie können allein durch den Park wandern oder ihn sich von einem waschechten Ranger kostenlos zeigen lassen. Infos und Ausstellungen gibt es in den fünf Nationalpark-Toren Rurberg, Gemünd, Heimbach, Höfen und Nideggen.
Weinfelder Maar (Totenmaar)
Landschaftliche Highlights © Emel Malms, Shutterstock
Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.
- 54552 Schalkenmehren
© Emel Malms, Shutterstock
Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.
- 54552 Schalkenmehren
Reihenkrater Mosenberg
Landschaftliche Highlights © tourpics_net, Shutterstock
Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.
- 54533 Bettenfeld
- http://www.eifel-natur-reisen.de/
© tourpics_net, Shutterstock
Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.
- 54533 Bettenfeld
- http://www.eifel-natur-reisen.de/
Calmont
Landschaftliche Highlights © Alice-D, Shutterstock
Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.
- 56814 Ediger-Eller
© Alice-D, Shutterstock
Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.
- 56814 Ediger-Eller
Kölner Passionsaltar
Architektonische HighlightsDie Kirche im Dörfchen Kirchsahr ist winzig, beherbergt aber eines der bedeutendsten Kunstwerke der Eifel: den Kölner Passionsaltar, um 1410 von einem unbekannten Künstler der Kölner Schule erbaut. In 19 Bildern zeigt er das Leben Christi.
- 53505 Kirchsahr
- http://www.kirchsahr.de/
- +49 2643 903504
Die Kirche im Dörfchen Kirchsahr ist winzig, beherbergt aber eines der bedeutendsten Kunstwerke der Eifel: den Kölner Passionsaltar, um 1410 von einem unbekannten Künstler der Kölner Schule erbaut. In 19 Bildern zeigt er das Leben Christi.
- 53505 Kirchsahr
- http://www.kirchsahr.de/
- +49 2643 903504
Rotes Haus
Architektonische Highlights © Borisb17, Thinkstock
Insider-Tipp Erotischer Kochtopf
In dem um 1752 im Stil des späten Rokoko erbauten Doppelhaus siehst du, wie reiche Tuchmacher einst lebten, bevor die Industrie den Bach runterging. Berühmt ist die freitragende hölzerne Wendeltreppe mit Motiven aus der Tuchherstellung, nicht wirklich jugendfrei hingegen der Hasenbrattopf in der Küche.
- Laufenstraße 10, 52156 Monschau
- http://www.rotes-haus-monschau.de/
- +49 2472 5071
- rotes-haus@t-online.de
© Borisb17, Thinkstock
Insider-Tipp Erotischer Kochtopf
In dem um 1752 im Stil des späten Rokoko erbauten Doppelhaus siehst du, wie reiche Tuchmacher einst lebten, bevor die Industrie den Bach runterging. Berühmt ist die freitragende hölzerne Wendeltreppe mit Motiven aus der Tuchherstellung, nicht wirklich jugendfrei hingegen der Hasenbrattopf in der Küche.
- Laufenstraße 10, 52156 Monschau
- http://www.rotes-haus-monschau.de/
- +49 2472 5071
- rotes-haus@t-online.de
Abtei Prüm
Architektonische Highlights © Jorisvo, Thinkstock
Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.
- Klosterhof, 54595 Prüm
- http://www.regionalgeschichte.net/
© Jorisvo, Thinkstock
Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.
- Klosterhof, 54595 Prüm
- http://www.regionalgeschichte.net/
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.
- Liebfrauenstraße 2, 54290 Trier
- http://www.liebfrauen-trier.de/
- +49 651 170790
- pfarramt.liebfrauen@liebfrauen-trier.de
© MAIRDUMONT
Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.
- Liebfrauenstraße 2, 54290 Trier
- http://www.liebfrauen-trier.de/
- +49 651 170790
- pfarramt.liebfrauen@liebfrauen-trier.de
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.
- Konstantinplatz 10, 54290 Trier
- http://www.ekkt.de/
- +49 651 99491200
- oeffentlichkeitsarbeit@konstantin-basilika.de
© trabantos, Shutterstock
Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.
- Konstantinplatz 10, 54290 Trier
- http://www.ekkt.de/
- +49 651 99491200
- oeffentlichkeitsarbeit@konstantin-basilika.de
Kloster Machern
Architektonische Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.
- An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Wehlen
- http://www.brauhaus-kloster-machern.de/
- +49 6532 95150
- info@klostermachern.de
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.
- An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Wehlen
- http://www.brauhaus-kloster-machern.de/
- +49 6532 95150
- info@klostermachern.de
Sankt Paulin
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.
- Thebäerstraße, 54290 Trier
- http://www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de/
- +49 651 270850
- bistum-trier@bistum-trier.de
© MAIRDUMONT
Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.
- Thebäerstraße, 54290 Trier
- http://www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de/
- +49 651 270850
- bistum-trier@bistum-trier.de
Bitburger Brauerei
Architektonische HighlightsBereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.
- Römermauer 3, 54634 Bitburg
- http://www.bitburger.de/
- +49 6561 142497
- info@bitburger.de
Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.
- Römermauer 3, 54634 Bitburg
- http://www.bitburger.de/
- +49 6561 142497
- info@bitburger.de
Maarmuseum Manderscheid
Museen © MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid
Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.
- Wittlicher Straße 11, 54531 Manderscheid
- http://www.eifel.info/
- +49 6572 920310
- maarmuseum@t-online.de
© MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid
Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.
- Wittlicher Straße 11, 54531 Manderscheid
- http://www.eifel.info/
- +49 6572 920310
- maarmuseum@t-online.de
Römische Villa
Museen1980 stießen die Bagger beim Ausbau der B 267 auf eine archäologische Sensation: ein römisches Herrenhaus aus dem 1.Jh. Die sehr gut erhaltene Villa wird oft mit den Ausgrabungen von Pompeji verglichen.
- Am Silberberg 1, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- http://www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/
- +49 2641 5311
- museum-roemervilla@t-online.de
1980 stießen die Bagger beim Ausbau der B 267 auf eine archäologische Sensation: ein römisches Herrenhaus aus dem 1.Jh. Die sehr gut erhaltene Villa wird oft mit den Ausgrabungen von Pompeji verglichen.
- Am Silberberg 1, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- http://www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/
- +49 2641 5311
- museum-roemervilla@t-online.de
Schloss Bürresheim
Architektonische Highlights © M. Volk, Shutterstock
Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.
- Schloss Bürresheim, 56727 Sankt Johann
- http://kulturerbe-eifel-mosel.de/
- +49 2651 76440
© M. Volk, Shutterstock
Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.
- Schloss Bürresheim, 56727 Sankt Johann
- http://kulturerbe-eifel-mosel.de/
- +49 2651 76440
Niederburg von Manderscheid
Touristenattraktionen © Stanislava Karagyozova, Shutterstock
Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.
- Niedermanderscheider Straße 2, 54531 Manderscheid
- http://www.niederburg-manderscheid.de/
- +49 6572 737
- niederburg-manderscheid@online.de
© Stanislava Karagyozova, Shutterstock
Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.
- Niedermanderscheider Straße 2, 54531 Manderscheid
- http://www.niederburg-manderscheid.de/
- +49 6572 737
- niederburg-manderscheid@online.de
Hauptmarkt
Touristenattraktionen © Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.
- Hauptmarkt, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
© Sina Ettmer Photography, Shutterstock
Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.
- Hauptmarkt, 54290 Trier
- http://www.trier-info.de/
Nürburgring
Touristenattraktionen © Alice-D, Shutterstock
Erlebniswelt Nürburgring lädt in vier Hallen zur multimedialen Reise durch die Geschichte des Nürburgrings und des Rennsports ein. Wer erleben will, wie Michael Schumacher angefangen hat, kann ein paar Runden auf der 450 m langen Kartbahn drehen: Spitzengeschwindigkeit 70 km/h.
- Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürburg
- http://www.nuerburgring.de/
- +49 800 2083200
© Alice-D, Shutterstock
Erlebniswelt Nürburgring lädt in vier Hallen zur multimedialen Reise durch die Geschichte des Nürburgrings und des Rennsports ein. Wer erleben will, wie Michael Schumacher angefangen hat, kann ein paar Runden auf der 450 m langen Kartbahn drehen: Spitzengeschwindigkeit 70 km/h.
- Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürburg
- http://www.nuerburgring.de/
- +49 800 2083200
Rheinisches Landesmuseum
Museen © Sergej Lebedev, Shutterstock
Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.
- Weimarer Allee 1, 54290 Trier
- http://www.zentrum-der-antike.de/
- +49 651 97740
- landesmuseum-trier@gdke.rlp.de
© Sergej Lebedev, Shutterstock
Alle wichtigen regionalen Funde aus der Vorgeschichte, der Römerzeit und dem Mittelalter sind hier versammelt. Sie stammen aus dem Teil der Eifel, der einst zum Kurfürstentum Trier gehörte. Die multimediale Inszenierung „Im Reich der Schatten“ erweckt diese Geschichte zum Leben.
- Weimarer Allee 1, 54290 Trier
- http://www.zentrum-der-antike.de/
- +49 651 97740
- landesmuseum-trier@gdke.rlp.de
Trierer Dom
Architektonische Highlights © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.
- Liebfrauenstraße 12, 54290 Trier
- http://www.dominformation.de/
- +49 651 9790790
© Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Die Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen geht auf die römische Zeit zurück, als hier ein Kaiserpalast stand. Es ist die älteste Bischofskirche Deutschlands. Der Dom beherbergt den Heiligen Rock - eine Reliquie, die Fragmente der Tunika Christi enthalten soll.
- Liebfrauenstraße 12, 54290 Trier
- http://www.dominformation.de/
- +49 651 9790790
Irreler Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © theSOARnet, Pixabay
Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.
- L4, 54666 Irrel
- https://www.eifel.de/
- +49 6525 79115
© theSOARnet, Pixabay
Am Fuß des Plateaus liegen im Tal der Prüm die Irreler Wasserfälle, die schönsten Kaskaden der Eifel. Von dort führt ein Weg zur Teufelsschlucht und zum Naturparkzentrum mit Erdzeitenpark und einer Reise durch die Erdgeschichte.
- L4, 54666 Irrel
- https://www.eifel.de/
- +49 6525 79115
Das Kriminalhaus
Museen © coyot, Pixabay
Das Kriminalhaus beherbergt nicht nur die Buchhandlung Lesezeichen mit einem liebevoll gepflegten Sortiment an Titeln, sondern auch das Deutsche Krimi-Archiv samt tiefen Ohrensesseln zum Schmökern sowie das Café Sherlock: Hier gibt es zwischen antikem Mobiliar und Waffen Killerkakao, Miss Marple’s Teatime und hausgemachte Kuchen.
- Am Markt 5-7, 54576 Hillesheim
- http://www.kriminalhaus.de/
- +49 6593 809435
© coyot, Pixabay
Das Kriminalhaus beherbergt nicht nur die Buchhandlung Lesezeichen mit einem liebevoll gepflegten Sortiment an Titeln, sondern auch das Deutsche Krimi-Archiv samt tiefen Ohrensesseln zum Schmökern sowie das Café Sherlock: Hier gibt es zwischen antikem Mobiliar und Waffen Killerkakao, Miss Marple’s Teatime und hausgemachte Kuchen.
- Am Markt 5-7, 54576 Hillesheim
- http://www.kriminalhaus.de/
- +49 6593 809435







