Eifel Must Sees

Traben-Trarbach
Geographical
Traben-Trarbach
Traben-Trarbach
Monschau
Geographical
Monschau
Monschau
Kloster Maria Laach
Architektonische Highlights
Maria Laach
Kloster Maria Laach
Burg Eltz
Architektonische Highlights
Wierschem
Burg Eltz
Porta Nigra
Touristenattraktionen
Trier
Porta Nigra
Reichsburg Cochem
Architektonische Highlights
Cochem
Reichsburg Cochem
Dokumentationsst. Regierungsbunker
Museen
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Beilstein
Geographical
Beilstein
Bruder-Klaus-Feldkapelle
Touristenattraktionen
Mechernich
Nationalpark Eifel
Botanische Gärten & Parks
Schleiden
Weinfelder Maar (Totenmaar)
Landschaftliche Highlights
Schalkenmehren
Reihenkrater Mosenberg
Landschaftliche Highlights
Bettenfeld
Münstermaifeld
Geographical
Münstermaifeld
Calmont
Landschaftliche Highlights
Ediger-Eller
Kölner Passionsaltar
Architektonische Highlights
Kirchsahr
Rotes Haus
Architektonische Highlights
Monschau
Abtei Prüm
Architektonische Highlights
Prüm
Liebfrauenkirche
Architektonische Highlights
Trier
Liebfrauenkirche
Konstantin-Basilika
Architektonische Highlights
Trier
Kloster Machern
Architektonische Highlights
Bernkastel-Wehlen
Kaiserthermen
Beauty und Wellness
Trier
16af_ed0
Sankt Paulin
Architektonische Highlights
Trier
Sankt Paulin
Bitburger Brauerei
Architektonische Highlights
Bitburg
Maarmuseum Manderscheid
Museen
Manderscheid
Maarmuseum Manderscheid
Wild- und Freizeitpark Klotten
Erlebnis- und Themenparks
Klotten
Römische Villa
Museen
Bad Neuenahr-Ahrweiler
Schloss Bürresheim
Architektonische Highlights
Sankt Johann
Amphitheater
Theater
Trier
Niederburg von Manderscheid
Touristenattraktionen
Manderscheid
Hauptmarkt
Touristenattraktionen
Trier

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Beauty und Wellness

    Erlebnis- und Themenparks

    Theater


  • Traben-Trarbach

    Geographical
    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.

    • Traben-Trarbach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Buddhistische Weitsicht

    Kein Moselort ohne Burg: Über Traben-Trarbach (5700 Ew.) thront die Ruine der Grevenburg. Das Jugendstilmekka strahlt ansonsten den Glanz des einstmals zweitgrößten Weinhandelsplatzes der Welt aus und ist noch heute etwas für Gutbetuchte, die es luxuriös mögen. Den verspielt wirkenden Charakter verlieh ihr der Berliner Architekt Bruno Möhring um 1900.Wer vom Eifelufer in Traben auf die Hunsrückseite nach Trarbach kommt, den begrüßt ein imposantes Brückentorhaus – das Wahrzeichen der Stadt. Jugendstil und asiatischer Zauber gehen im Buddha-Museum eine skurrile Liaison ein: In der rüheren Weinkellerei ist heute mit 2000 Exponaten, die bis zu 700 Jahre alt sind, die größte Sammlung von Buddha-Statuen in Europa untergebracht. Von der Dachterrasse des Buddha-Museums erlangst du einen Klarblick der anderen Art – dort nämlich liegt dir die Jugendstil-Skyline der Stadt zu Füßen. Wer jetzt noch nicht seine innere Mitte gefunden hat, tut dies vielleicht während einer Ayurvedakur im hübschen Hotel Parkschlösschen. Vielleicht hilft aber auch ein Bad im 33 Grad warmen Heilwasser der Moseltherme. Die riesigen, oft mehrstöckigen Kellergewölbe unter der Stadt dienten einst der Lagerung riesiger Weinmengen, die von hier aus in alle Welt verkauft wurden. Einblick in die sonst verschlossene dunkle Seite der Stadt gewährt die Führung „Ausflug in die Traben-Trarbacher Unterwelt“. Ebenfalls unterirdisch (zum Glück nicht qualitativ) findet in Traben-Trarbach der Mosel-Wein-Nachts-Markt statt. Dann duftet es in den historischen Kellern nach Glühwein, Tannengrün und gebrannten Mandeln. Abseits vom Trubel in den Gassen serviert die Weinlounge Mosel in einem gemütlichen Innenhof Wein und Tapas. Raffinierte, französisch inspirierte Speisen kommen im Traditionsweingut Graifen auf den Tisch. Für den selbstgerösteten Kaffee danach sowie hausgemachte Kuchen sorgt die Kaffeerösterei Drei & Fünf. Hoch hinaus geht es im Mosel Adventure Forest auf dem Mont Royal mit Kletterparcours aller Schwierigkeitsgrade.


  • Monschau

    Geographical
    • Monschau© MAIRDUMONT

    Im engen, von Schieferfelsen begrenzten Rurtal und unweit der belgischen Grenze liegt Monschau. In der historischen Altstadt säumen schöne, mit dunklem Schiefer gedeckte Fachwerkhäuser die engen Gassen und das Ufer des Flusses. Die Burg aus dem 13.Jh. empfiehlt sich als Aussichtspunkt.

    • Monschau© MAIRDUMONT

    Im engen, von Schieferfelsen begrenzten Rurtal und unweit der belgischen Grenze liegt Monschau. In der historischen Altstadt säumen schöne, mit dunklem Schiefer gedeckte Fachwerkhäuser die engen Gassen und das Ufer des Flusses. Die Burg aus dem 13.Jh. empfiehlt sich als Aussichtspunkt.


  • Kloster Maria Laach

    Architektonische Highlights
    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.

    • Kloster Maria Laach© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ups! Hast du gesündigt?

    Wenn du auf den riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz fährst und Böses ahnst, liegst du richtig: Am Laacher See im „Garten Gottes“, wie die Benediktiner ihr Zuhause gern bezeichnen, herrscht meist Höllenbetrieb. Andererseits ist es ja schön, dass es noch boomende Klöster gibt. Die umtriebigen Mönche haben ein florierendes Unternehmen geschaffen, das jährlich rund 1 Mio. Besucher anzieht. So stürzt der Großteil der Touristenhorden sich auf die Klostergärtnerei, die Buch- und Kunsthandlung, die Klostergaststätte sowie den Laden des klostereigenen Biolandhofs. In der Kirche selbst geht es ruhiger zu. Die gilt als berühmtestes Bauwerk der Eifel und ist ein prächtiges Beispiel für die deutsche Romanik. Gestiftet hat sie 1093 Pfalzgraf Heinrich II. Zum Dank dafür hat man ihn hier zur ewigen Ruhe gebettet. Fast noch sehenswerter als das Innere ist die Paradies genannte Vorhalle aus dem 13.Jh. Mit ihren offenen Arkaden und dem Löwenbrunnen in der Mitte sieht sie beinahe aus wie eine romanische Version der Alhambra. Halt auf dem Außenportal Ausschau nach kuriosen Fabelwesen wie dem Teufelchen, das deine Sünden auf einer Pergamentrolle notiert, oder nach den „Haarraufern“.


  • Burg Eltz

    Architektonische Highlights
    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.

    • Burg Eltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gegen den Strom

    Mitten im Wald auf einem Felssporn steht die wohl berühmteste Burg Deutschlands. Sie zierte früher den 500-Mark-Schein und ist ein Highlight der weltweiten Globetrottergesellschaft. Ein knapp 800 m langer Spazierweg führt vom Parkplatz an der Antoniuskapelle zum Burgtor. Die Ursprünge der Burg liegen im 9.Jh. Seitdem wurde immer wieder angebaut und repariert – aber nie zerstört. Bei Führungen präsentiert sich daher das komplette, mal prachtvolle, mal düstere Repertoire des mittelalterlichen Lebens vom Comtessenzimmer bis zum Waffenarsenal. Seit 800 Jahren ist die Burg im Besitz der Familie von Eltz. Abseits der Touristenpfade bietet sich ein toller Blick auf die Burg: Bieg dafür auf dem Weg zur Burg rechts in den Pfad vor der Brücke ein und überquer den Elzbach. Noch mehr Ausblicke gibt’s auf dem knapp 13 km langen Traumpfad Eltzer Burgpanorama.


  • Porta Nigra

    Touristenattraktionen
    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.

    • Porta Nigra© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt Trier stammt aus dem 2.Jh. und war Teil einer gewaltigen Stadtmauer. Es ist die größte noch erhaltene Torburg aus römischer Zeit nördlich der Alpen. Im 11.Jh. wurde das Tor zum Kern einer "Kirchenburg", die in napoleonischer Zeit wieder abgetragen wurde.


  • Reichsburg Cochem

    Architektonische Highlights
    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.

    • Reichsburg Cochem© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Stadt erreichst du auf einem Weg durch die Weinberge. Erbaut um 1000, wurde die Anlage im pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört und im 19.Jh. nach alten Vorbildern von einem reichen Berliner Geheimrat wieder aufgebaut. Von der Burg kannst du einen prachtvollen Ausblick über das Moseltal genießen. Ein Falkner präsentiert Flugvorführungen von Falken, Adlern, Eulen und Geiern.


  • Dokumentationsst. Regierungsbunker

    Museen
    Insider-Tipp
    Erspar dir den Schnupfen!

    Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.

    Insider-Tipp
    Erspar dir den Schnupfen!

    Hinter einer atombombensicheren Eisentür befindet sich der ehemals geheimste Ort der Bundesrepublik: Der gewaltige Regierungsbunker, gebaut von 1960 bis 72, ist ein sonderbares Stück deutscher Geschichte. Versteckt unter den Weinbergen, hätte er im Fall eines atomaren, biologischen oder chemischen Angriffs 3000 Menschen für 30 Tage das Überleben gesichert. Zum Kreis der Privilegierten zählte die gesamte Staatsspitze der Bundesrepublik. Heute ist ein 200 m langes Teilstück als Museum und Dokumentationsstätte der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind u. a. das Besprechungszimmer des Bundespräsidenten mit Möbeln, die das Herz jedes Vintagefans höherschlagen lassen, und die Krankenstation inklusive Zahnarztstuhl. Zieh dich warm an, die Temperatur 60 m unter dem Ahrgebirge liegt bei 12 Grad.


  • Beilstein

    Geographical
    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.

    • © wsf-s, Shutterstock

    Der malerische Fachwerkort Beilstein schmiegt sich an die von der Mosel aufsteigenden Hänge. Oft übertrifft die Zahl seiner Besucher die seiner um ein Vielfaches. Treppen führen hinauf zur barocken Karmeliterkirche, in der eine schwarze Madonna aus dem 12.oder 13.Jh. aufbewahrt wird.


  • Bruder-Klaus-Feldkapelle

    Touristenattraktionen
    • © Rein De Koninck, Shutterstock

    Nein, du siehst keine grünen Männchen. Die Bruder Klaus-Kapelle in Wachendorf (7 km nördlich von Bad Münstereifel) hat wirklich was von einem Ufo. Entworfen wurde das Gotteshäuschen mitten im Feld vom Schweizer Architekten Peter Zumthor. Der 20-minütige Fußweg (nicht über den Acker abkürzen, sonst wird der Bauer sauer) lohnt für Beter ebenso wie für Architekturfans.

    • © Rein De Koninck, Shutterstock

    Nein, du siehst keine grünen Männchen. Die Bruder Klaus-Kapelle in Wachendorf (7 km nördlich von Bad Münstereifel) hat wirklich was von einem Ufo. Entworfen wurde das Gotteshäuschen mitten im Feld vom Schweizer Architekten Peter Zumthor. Der 20-minütige Fußweg (nicht über den Acker abkürzen, sonst wird der Bauer sauer) lohnt für Beter ebenso wie für Architekturfans.


  • Nationalpark Eifel

    Botanische Gärten & Parks
    • © r.classen, Shutterstock

    Gucken Sie bei der Entstehung eines Urwalds zu: Seit 2004 ist der Nationalpark Eifel ein „Entwicklungs-Nationalpark“. Innerhalb von 30 Jahren sollen auf dem 110 km² umfassenden Gebiet mindestens drei Viertel der Fläche wieder sich selbst überlassen werden. Das Leben ohne menschliche Einmischung entwickelt sich prächtig. Über 2000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten fühlen sich hier pudelwohl, darunter Uhus, Schwarzstörche, Biber und „Eifeltiger“, wie der neckische Name für Wildkatzen lautet. Sie können allein durch den Park wandern oder ihn sich von einem waschechten Ranger kostenlos zeigen lassen. Infos und Ausstellungen gibt es in den fünf Nationalpark-Toren Rurberg, Gemünd, Heimbach, Höfen und Nideggen.

    • © r.classen, Shutterstock

    Gucken Sie bei der Entstehung eines Urwalds zu: Seit 2004 ist der Nationalpark Eifel ein „Entwicklungs-Nationalpark“. Innerhalb von 30 Jahren sollen auf dem 110 km² umfassenden Gebiet mindestens drei Viertel der Fläche wieder sich selbst überlassen werden. Das Leben ohne menschliche Einmischung entwickelt sich prächtig. Über 2000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten fühlen sich hier pudelwohl, darunter Uhus, Schwarzstörche, Biber und „Eifeltiger“, wie der neckische Name für Wildkatzen lautet. Sie können allein durch den Park wandern oder ihn sich von einem waschechten Ranger kostenlos zeigen lassen. Infos und Ausstellungen gibt es in den fünf Nationalpark-Toren Rurberg, Gemünd, Heimbach, Höfen und Nideggen.


  • Weinfelder Maar (Totenmaar)

    Landschaftliche Highlights
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren
    • © Emel Malms, Shutterstock

    Am schönsten ist das Weinfelder Maar, im Volksmund auch Totenmaar genannt, mit seiner einsamen Friedhofskapelle. Seinen Namen verdankt es dem Friedhof, der die Kapelle aus dem 14.Jh. auf dem Maarwall umgibt. Doch das Dorf, das hier einst in der Nähe lag, ist vom Erdboden verschwunden. Einer Sage zufolge soll an der Stelle des Maars einmal ein Schloss gestanden haben, das samt seiner hartherzigen Bewohnerin vom Wasser verschluckt wurde. Beim Verlassen der Kapelle unbedingt die Glocken läuten: So verlangt es ein alter Brauch.

    • 54552 Schalkenmehren

  • Reihenkrater Mosenberg

    Landschaftliche Highlights
    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.

    • © tourpics_net, Shutterstock

    Der Mosenberg (4 km westlich von Manderscheid) ist unter geologisch Interessierten weltberühmt: Der Reihenvulkan hat mehrere Kegel und den einzigen Kratersee nördlich der Alpen. Vom Gipfelkreuz über dem Windsborn hast du einen fantastischen Blick in den Krater und die umliegende Vulkanlandschaft. Empfehlenswert ist ein kleiner Spaziergang in die Wolfsschlucht: Hier sind noch Basaltsäulen aus der Zeit zu sehen, als sich bei einem Vulkanausbruch ein mächtiger Lavastrom hinunter ins Tal der Kleinen Kyll gewälzt hat.


  • Münstermaifeld

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Sie haben’s eilig und wollen unbedingt zur Burg Eltz? Verschieben Sie den Besuch auf später am Tag (dann ist da auch weniger los) und machen Sie unbedingt einen Abstecher nach Münstermaifeld (3500 Ew.). Sie können das hübsche Städtchen gar nicht verpassen, denn die Stiftskirche mit ihren Wehrtürmen prangt weithin sichtbar über der Landschaft. Einen netten historischen Rundweg gibt es auch sowie - neben dem Archäologischen Museum - noch ein sehr seltsames weiteres Museum.

    • 56294 Münstermaifeld

  • Calmont

    Landschaftliche Highlights
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller
    • © Alice-D, Shutterstock

    Der Calmont, der „heiße Berg“, überragt die Klosterruine mit einem Gefälle von rund 70 Grad. Ein Klettersteig mit teils alpinem Schwierigkeitsgrad macht ihn für Trittsichere und Schwindelfreie zugänglich. Nach und nach wird der verwilderte Weinberg derzeit rekultiviert und seiner Bestimmung als 1a-Weinlage wieder zugeführt.

    • 56814 Ediger-Eller

  • Kölner Passionsaltar

    Architektonische Highlights

    Die Kirche im Dörfchen Kirchsahr ist winzig, beherbergt aber eines der bedeutendsten Kunstwerke der Eifel: den Kölner Passionsaltar, um 1410 von einem unbekannten Künstler der Kölner Schule erbaut. In 19 Bildern zeigt er das Leben Christi.

    Die Kirche im Dörfchen Kirchsahr ist winzig, beherbergt aber eines der bedeutendsten Kunstwerke der Eifel: den Kölner Passionsaltar, um 1410 von einem unbekannten Künstler der Kölner Schule erbaut. In 19 Bildern zeigt er das Leben Christi.


  • Rotes Haus

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Erotischer Kochtopf

    In dem um 1752 im Stil des späten Rokoko erbauten Doppelhaus siehst du, wie reiche Tuchmacher einst lebten, bevor die Industrie den Bach runterging. Berühmt ist die freitragende hölzerne Wendeltreppe mit Motiven aus der Tuchherstellung, nicht wirklich jugendfrei hingegen der Hasenbrattopf in der Küche.

    • © Borisb17, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Erotischer Kochtopf

    In dem um 1752 im Stil des späten Rokoko erbauten Doppelhaus siehst du, wie reiche Tuchmacher einst lebten, bevor die Industrie den Bach runterging. Berühmt ist die freitragende hölzerne Wendeltreppe mit Motiven aus der Tuchherstellung, nicht wirklich jugendfrei hingegen der Hasenbrattopf in der Küche.


  • Abtei Prüm

    Architektonische Highlights
    • © Jorisvo, Thinkstock

    Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.

    • © Jorisvo, Thinkstock

    Das prachtvoll verzierte Abteigebäude trägt die Handschrift des berühmten süddeutschen Barockarchitekten Balthasar Neumann. Der prunkvolle Kurfürstensaal ist nur während der Sommerferien in Rheinland-Pfalz zu besichtigen.


  • Liebfrauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.

    • Liebfrauenkirche© MAIRDUMONT

    Vom Hauptmarkt führt die Sternstraße zur Doppelkirchenanlage Dom St. Peter und Liebfrauen. Die Anlage ist ein Ergebnis von Bauepochen seit der römischen Zeit, als hier ein Kaiserpalast stand, dem dann eine frühchristliche Doppelkirche folgte.


  • Konstantin-Basilika

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Zwischen 305 bis 311 unter Kaiser Konstantin I. errichtet, beeindruckt der Hallenbau durch die riesigen Maße seines Innenraumes. Die Aula diente als kaiserlicher Thronsaal, war im Inneren marmorverkleidet und außen mit farbigem Putz geschmückt.


  • Kloster Machern

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die barocken Gebäude der ehemaligen Zisterzienserabtei wurden 1802 aufgegeben. Nach einer grundlegenden Renovierung in den 1990er Jahren bieten sie mit der Klosterbrauerei, einem Ikonen- und Puppenmuseum, einem Wein- und einem Klosterladen gleich mehrere gute Gründe für einen Zwischenstopp.


  • Kaiserthermen

    Beauty und Wellness
    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.

    • 16af_ed0

    Die Kaiserthermen wurden um 300 n.Chr. erbaut. Die hoch aufragenden Fensterbögen des Warmhauses beweisen, dass es sich um eine der größten Anlagen des Römischen Reichs handelte. Noch vor ihrer ersten Inbetriebnahme wurde die Therme jedoch in eine Kaserne umgewandelt.


  • Sankt Paulin

    Architektonische Highlights
    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.

    • Sankt Paulin© MAIRDUMONT

    Bereits im 4.Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche. Eine spätantike Gruft ist noch erhalten, kann aber nur zu besonderen Anlässen besichtigt werden. Die heutige Kirche wurde zwischen 1732 und 1754 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet und ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.


  • Bitburger Brauerei

    Architektonische Highlights

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.

    Bereits 1817 wurde in Bitburg das erste Bier gebraut. Das Pils zeichnet sich durch aromareichen Hopfen und feinherben Geschmack aus. Aus der einstigen Simonbrauerei wurde ein weltweit operierendes Unternehmen, das bis heute in Familienbesitz ist. Im Kommunikationszentrum auf dem alten Brauereigelände in der Stadtmitte kann man alles über Bit erfahren. Gebraut wird heute in den modernen Hallen im Süden der Stadt.


  • Maarmuseum Manderscheid

    Museen
    • Maarmuseum Manderscheid© MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid

    Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.

    • Maarmuseum Manderscheid© MMM , K.H. Rothausen, Maarmuseum Manderscheid

    Aus Manderscheid stammt das älteste Säugetier der Eifel: das Urpferd, eine trächtige Stute, die vor 45 Mio. Jahren in einem Maarsee ums Leben kam. Dieses versteinerte Pferd ist einer der einzigartigen Funde, die Wissenschaftler am Eckfelder Maar ausgegraben haben und die hier besichtigt werden können. Das Eckfelder Maar ist heute eine Fossilfundstätte von Weltrang. Der dort gefundene Tonschiefer hat sich vor 45 Mio. Jahren abgelagert und wie in einem Herbarium die Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Er erlaubt Einblicke in die Lebenswelt des Eozäns, des Erdzeitalters der Morgenröte, in dem sich die heutigen Blütenpflanzen und Säugetiere herausgebildet haben. Mittlerweile wurden 30.000 Fossilien geborgen, darunter fünf weitere Urpferdchen, die älteste Honigbiene der Welt und der Kiefer eines Affen. Er ist so gut erhalten, dass die Wissenschaftler einer Tragödie auf die Spur kamen: Der Affe muss im Magen eines Krokodils gelandet sein, da der Zahnschmelz des Kiefers regelrecht abgeätzt wurde. Neben diesen Fundstücken bietet das in einer ehemaligen Turnhalle im Art-déco-Stil untergebrachte Museum eine Übersicht über die Maarforschung. Die ehemals tropische Eifel-Landschaft wurde rekonstruiert, und mit einem "Terranauten" kann man auf einer Zeitreise in das Innere der Erde miterleben, wie ein Maar entsteht.


  • Wild- und Freizeitpark Klotten

    Erlebnis- und Themenparks

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.

    Außerhalb von Cochem, oberhalb des Dorfs Klotten, liegt ein riesiger Wild und Freizeitpark. Er ist einer der abwechslungsreichsten in Rheinland-Pfalz und geradezu ein Muss für Familien mit Kindern. Hier leben Papageien, Alpakas, Greifvögel und andere Tiere aus fernen Ländern ebenso wie Braunbären aus Europa. Außerdem gibt es Attraktionen wie Achterbahn, Karussells oder Wildwasserrondell.


  • Römische Villa

    Museen

    1980 stießen die Bagger beim Ausbau der B 267 auf eine archäologische Sensation: ein römisches Herrenhaus aus dem 1.Jh. Die sehr gut erhaltene Villa wird oft mit den Ausgrabungen von Pompeji verglichen.

    1980 stießen die Bagger beim Ausbau der B 267 auf eine archäologische Sensation: ein römisches Herrenhaus aus dem 1.Jh. Die sehr gut erhaltene Villa wird oft mit den Ausgrabungen von Pompeji verglichen.


  • Schloss Bürresheim

    Architektonische Highlights
    • © M. Volk, Shutterstock

    Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.

    • © M. Volk, Shutterstock

    Im Nettetal liegt eines der schönsten Schlösser der Eifel. Die erstmals 1157 erwähnte Burg wurde im 17.Jh. zum Schloss ausgebaut. In dem vieltürmigen Schlösschen mit barockem Terrassengarten wird sichtbar, wie der Adel vom 12.bis 17.Jh. lebte.


  • Amphitheater

    Theater
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kampf der Gladiatoren

    Etwas versteckt hinter einer hohen Mauer liegt am Fuß des Petrisbergs das römische Amphitheater. 100 n. Chr. erbaut, bot es 20 000 Zuschauern Platz. Heute bejubelt man nicht mehr Gladiatoren im Kampf auf Leben und Tod, sondern Rockbands, die vor historischer Kulisse auftreten. Eine Reise in die Zeit der Römer, als mutige Kämpfer und wilde Tiere in der Arena ihr Leben zur Unterhaltung der blutgierigen Massen lassen mussten, unternimmst du während der Schauspielführung mit dem Gladiator Valerius. Er führt dich in die unterirdischen Gänge und Verliese des Amphitheaters und berichtet aus dem Alltag eines Gladiators.


  • Niederburg von Manderscheid

    Touristenattraktionen
    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.

    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wahrzeichen des Eifelorts sind zwei wuchtige Burgruinen, die über dem Liesertal inmitten dichter Laubwälder thronen. Die auf steilem Fels im 12.Jh. gebaute Niederburg der Grafen von Manderscheid und die romanische Oberburg der Trierer Erzbischöfe sind zwei typische Eifelritterburgen. Alljährlich im August erinnern Ritterturniere an vergangene Zeiten. Damals standen sich die Burgen meist feindlich gegenüber.


  • Hauptmarkt

    Touristenattraktionen
    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.

    • © Sina Ettmer Photography, Shutterstock

    Das Kopfsteinpflaster des quirligen Platzes ist nichts für Highheels. Aber in den unzähligen großen und kleinen Geschäften drumherum kannst du Highheels kaufen und vieles andere, an den Marktständen auch frische Blumen, Obst und Gemüse. Der Hauptmarkt ist das Shoppingzentrum der Stadt und ein architektonisches Kleinod. Von hier aus hast du einen schönen Blick auf die Porta Nigra und den Dom. Flankiert wird der Platz von der barocken Stadtkirche St. Gangolf und prächtigen Bürgerhäusern wie der Steipe. Auf den Steinstufen zum reich verzierten Marktbrunnen sitzen Jugendliche bis in die Nacht, ältere Semester bevölkern die Straßencafés ringsum.