Edinburgh - New Town Must Sees

Calton Hill
Landschaftliche Highlights
Edinburgh
Calton Hill
George Street
Touristenattraktionen
Edinburgh
Edinburgh Festival Fringe
Events
Edinburgh
Harvey Nichols
Kaufhäuser
Edinburgh
Urban Angel
Cafés
Edinburgh
The Voodoo Rooms
Bars
Edinburgh
Joey D
Modegeschäfte
Edinburgh
Charlotte Square
Touristenattraktionen
Edinburgh
Charlotte Square
Café Royal Circle Bar
Bars
Edinburgh
Sheila Fleet Jewellery
Schmuck
Edinburgh
Edinburgh International Festival
Events
Edinburgh

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Events

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Events

    Kaufhäuser

    Cafés

    Bars

    Modegeschäfte

    Schmuck


  • Calton Hill

    Landschaftliche Highlights
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh
    • Calton Hill© Glow Images
    Insider-Tipp
    Tête-à-tête über der City

    Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.

    • EH1 3DG Edinburgh

  • George Street

    Touristenattraktionen
    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.

    • © Sourabh Jain, Thinkstock

    Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.


  • Edinburgh Festival Fringe

    Events
    • © Tana888, Shutterstock

    Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.

    • © Tana888, Shutterstock

    Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.


  • Harvey Nichols

    Kaufhäuser
    Insider-Tipp
    Chic für fast nix

    De luxe! Das Gebäude des exklusivsten britischen Kaufhauses am edlen St. Andrew Square ist geradezu schlicht, gemessen am Luxus auf der Stange und im Regal. Hemden von Alexander McQueen, Anzüge vom berühmtesten Anzugschneider aus Londons Savile Row, Gieves & Hawkes, dazu die üblichen internationalen Marken. Im Obergeschoss gibt es ein Restaurant mit Blick auf den Square. Im Whiskyregal davor werden Kenner schwach: Eine Flasche Whisky, auch japanischer Provenienz, kann durchaus vierstellig ausgezeichnet sein. Vom Schock kannst du dich beim Sushi oder in der Chocolate Lounge erholen. Bei regelmäßigen Preisstürzen – etwa für eine Dolce-&-Gabbana-Damenjacke, die statt 800 nur noch £ 100 kostet – könntest du fündig werden.

    Insider-Tipp
    Chic für fast nix

    De luxe! Das Gebäude des exklusivsten britischen Kaufhauses am edlen St. Andrew Square ist geradezu schlicht, gemessen am Luxus auf der Stange und im Regal. Hemden von Alexander McQueen, Anzüge vom berühmtesten Anzugschneider aus Londons Savile Row, Gieves & Hawkes, dazu die üblichen internationalen Marken. Im Obergeschoss gibt es ein Restaurant mit Blick auf den Square. Im Whiskyregal davor werden Kenner schwach: Eine Flasche Whisky, auch japanischer Provenienz, kann durchaus vierstellig ausgezeichnet sein. Vom Schock kannst du dich beim Sushi oder in der Chocolate Lounge erholen. Bei regelmäßigen Preisstürzen – etwa für eine Dolce-&-Gabbana-Damenjacke, die statt 800 nur noch £ 100 kostet – könntest du fündig werden.


  • Urban Angel

    Cafés
    • international
    Insider-Tipp
    Frühstück im Sonntagshimmel

    Die Natursteinplatten auf dem Boden im Souterrain signalisieren: Der Laden ist down to earth. Frühstück ab 9 Uhr. Zum Lunch und Weekend-Brunch ein Magnet für New Townies. Hol dir beim Brunch die Grundierung für ein engelsgleiches Wochenende. Die Produkte sind ortsnah, Fisch, Wild und Mozzarella schottisch, oft bio und fair gehandelt.

    Insider-Tipp
    Frühstück im Sonntagshimmel

    Die Natursteinplatten auf dem Boden im Souterrain signalisieren: Der Laden ist down to earth. Frühstück ab 9 Uhr. Zum Lunch und Weekend-Brunch ein Magnet für New Townies. Hol dir beim Brunch die Grundierung für ein engelsgleiches Wochenende. Die Produkte sind ortsnah, Fisch, Wild und Mozzarella schottisch, oft bio und fair gehandelt.


  • The Voodoo Rooms

    Bars

    Viktorianisch-dichtes Design in der angesagtesten Lounge-, Cocktail- und Eventbar über gediegenerem Café Royal und Oyster Bar. Für Looks und Drinks ebenso wie für Bandauftritte und Theater. Elegantes Salon-Chillout im Halbdunkel, Ballroomund „Opiumhöhlen“-Atmosphäre zugleich. Unprätentiöses Pre-Theatre-Dinner.

    Viktorianisch-dichtes Design in der angesagtesten Lounge-, Cocktail- und Eventbar über gediegenerem Café Royal und Oyster Bar. Für Looks und Drinks ebenso wie für Bandauftritte und Theater. Elegantes Salon-Chillout im Halbdunkel, Ballroomund „Opiumhöhlen“-Atmosphäre zugleich. Unprätentiöses Pre-Theatre-Dinner.


  • Joey D

    Modegeschäfte
    Insider-Tipp
    So posh kann Tartan sein

    Upcycling ist Joeys Ding! Direkt in der Boutique schneidert er Unikate für Frauen und Männer: Der Designer hat schon Elton John schick gemacht. Verwegenste Applikationen und grelle Prints, aber immer tragbar. Manche Kleidungsstücke werden erst zerstört und dann zu neuen Kreationen zusammengesetzt. Am abgefahrensten sind die Handtaschen. Kreativ, urban, sexy – selbstverständlich auch mit tartan-Zitaten.

    Insider-Tipp
    So posh kann Tartan sein

    Upcycling ist Joeys Ding! Direkt in der Boutique schneidert er Unikate für Frauen und Männer: Der Designer hat schon Elton John schick gemacht. Verwegenste Applikationen und grelle Prints, aber immer tragbar. Manche Kleidungsstücke werden erst zerstört und dann zu neuen Kreationen zusammengesetzt. Am abgefahrensten sind die Handtaschen. Kreativ, urban, sexy – selbstverständlich auch mit tartan-Zitaten.


  • Charlotte Square

    Touristenattraktionen
    • Charlotte Square© MAIRDUMONT

    Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.

    • Charlotte Square, EH1 Edinburgh
    • Charlotte Square© MAIRDUMONT

    Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.

    • Charlotte Square, EH1 Edinburgh

  • Café Royal Circle Bar

    Bars

    Die vielleicht grandioseste Bar der Stadt mit denkmalgeschütztem viktorianischem Design. Der Tresen ist eine Insel inmitten von Wänden mit Fliesengemälden von 1886, von denen prominente Erfinder auf die Menge von Einheimischen und Touristen schauen: Benjamin Franklin, Isaac Newton, Michael Faraday, James Watt u.a. Probieren sollte man die Shetland-Muscheln aus der Küche der angeschlossenen Austernbar.

    Die vielleicht grandioseste Bar der Stadt mit denkmalgeschütztem viktorianischem Design. Der Tresen ist eine Insel inmitten von Wänden mit Fliesengemälden von 1886, von denen prominente Erfinder auf die Menge von Einheimischen und Touristen schauen: Benjamin Franklin, Isaac Newton, Michael Faraday, James Watt u.a. Probieren sollte man die Shetland-Muscheln aus der Küche der angeschlossenen Austernbar.


  • Sheila Fleet Jewellery

    Schmuck

    Die Schmuckdesignerin hat das magische Flair ihrer Inselheimat Orkney in ihre Stücke einfließen lassen. Anleihen bei Details der schottischen Landschaft oder des sich im Meer spiegelnden Mondlichts prägen etwa die "Rowan Collection", eine grazile Schmuckdeutung der Highland-Eberesche. Gezeitensaum, meergeschliffene Kiesel und der Farbsaum von Pools bei Ebbe sind in den Schmuckstücken erkennbar.

    Die Schmuckdesignerin hat das magische Flair ihrer Inselheimat Orkney in ihre Stücke einfließen lassen. Anleihen bei Details der schottischen Landschaft oder des sich im Meer spiegelnden Mondlichts prägen etwa die "Rowan Collection", eine grazile Schmuckdeutung der Highland-Eberesche. Gezeitensaum, meergeschliffene Kiesel und der Farbsaum von Pools bei Ebbe sind in den Schmuckstücken erkennbar.


  • Edinburgh International Festival

    Events
    • © SergeBertasiusPhotography, Shutterstock

    Als Rudolf Bing und andere Kulturgrößen 1947 dieses Festival ins Leben riefen, wollten sie im vom Krieg ausgelaugten Europa eine Plattform für neue geistige Blüte schaffen. Heute gilt das EIF als eines der größten Kulturfeste der Welt, zieht in drei Augustwochen etwa 2 Mio. Menschen in die Stadt und ist doch nur eins von vielen Events im August.

    • © SergeBertasiusPhotography, Shutterstock

    Als Rudolf Bing und andere Kulturgrößen 1947 dieses Festival ins Leben riefen, wollten sie im vom Krieg ausgelaugten Europa eine Plattform für neue geistige Blüte schaffen. Heute gilt das EIF als eines der größten Kulturfeste der Welt, zieht in drei Augustwochen etwa 2 Mio. Menschen in die Stadt und ist doch nur eins von vielen Events im August.