Donauknie Must Sees

Margitsziget
Botanische Gärten & Parks
Budapest
Margitsziget
New York Kávéház
Cafés
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Budavári palota
Architektonische Highlights
Budapest
Budavári palota
Szent István Bazilika
Architektonische Highlights
Budapest
Szent István Bazilika
Dohány utcai zsinagóga
Architektonische Highlights
Budapest
Dohány utcai zsinagóga
Országház
Architektonische Highlights
Budapest
Országház
Halászbástya
Touristenattraktionen
Budapest
Halászbástya
Nagycsarnok
Märkte und Flohmärkte
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Központi Vásárcsarnok
Hősök tere
Touristenattraktionen
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Gellért fürdő
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Fellegvár
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Spoon The Boat
Restaurants
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Magyar Nemzeti Galéria
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Magyar Nemzeti Galéria
Duna Palota
Theater
Budapest
Duna Palota
Westend City Center
Einkaufszentren und -Passagen
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Westend City Center
Andrássy út
Touristenattraktionen
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Modegeschäfte
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Szimpla kert
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Budapest
Művészetek Palotája
Architektonische Highlights
Budapest
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Operaház
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Operaház
Tisza Cipő
Schuhe
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A38
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Operettszínház
Opern
Budapest
Operettszínház
Zeneakadémia
Theater
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Delikatessenladen
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Herendi Manufaktúra
Sonstige Läden
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Gödöllői Királyi kastély
Architektonische Highlights
Gödöllő
Gödöllői Királyi kastély
Fő tér
Touristenattraktionen
Szentendre
Fő tér
Gundel
Restaurants
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Gundel
Napfényes Ízek Étterem
Restaurants
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    Botanische Gärten & Parks

    Cafés

    Architektonische Highlights

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    Delikatessenladen

    Sonstige Läden


  • Margitsziget

    Botanische Gärten & Parks
    • Margitsziget© MAIRDUMONT

    Diese Budapester Attraktion ist kostenlos und bei Tag und Nacht, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Hier musst du dich nicht für Buda oder Pest entscheiden, denn die Margareteninsel liegt dazwischen – sie schwimmt in der Donau. Im Norden ist sie über die Árpádbrücke (nicht so hübsch), im Süden über die Margaretenbrücke (sehr hübsch) zu erreichen. Der 2,5 km lange und etwa 500 m breite Riesenpark ist vielleicht das Einzige, auf das sich alle Budapester einigen können. Denn Feierabendjoggerin und skatender Teenie, Tourist und Expat, Hipster mit Bart und Omi mit Gehwagen, alle kommen sie auf die Insel. Im Herbst kann man hier toll durch raschelndes Laub spazieren und Kastanien sammeln, im Sommer mit witzigen Tretkutschen, den Bringóhintós, die Wege unsicher machen. Im Winter bei Schneefall herrscht hier wunderbare Stille, die man sonst in der Stadt vergeblich sucht. Es gibt (leider eher mittelmäßige) Kneipen, Clubs und Restaurants, leckere lángos, Eis und Zuckerwatte, einen japanischen Garten und einen Minizoo. Den Eintritt zu Letzterem kann man sich eigentlich sparen und den knuffigen Tierchen, z. B. dem Seidenhuhn, von außen zugucken. Spaß zu jeder Jahreszeit bietet das Palatinus-Bad (Palatinus fürdő) mit Thermal-, Wellen- und Kinderbecken und Saunen. Bitte nicht unterschätzen: Die vier Wasserrutschen bereiten großen Spaß, je nach Gewicht nimmt man darin jedoch ganz schön an Fahrt auf. Beliebt sind auch die Freilichtbühne und der Musikspringbrunnen am südlichen Ende der Insel. Das Wahrzeichen der Margareteninsel ist der denkmalgeschützte Wasserturm mit seiner Aussichtsplattform (selbst wenn kaum ein Budapester je dort oben war).

    • Margitsziget© MAIRDUMONT

    Diese Budapester Attraktion ist kostenlos und bei Tag und Nacht, zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Hier musst du dich nicht für Buda oder Pest entscheiden, denn die Margareteninsel liegt dazwischen – sie schwimmt in der Donau. Im Norden ist sie über die Árpádbrücke (nicht so hübsch), im Süden über die Margaretenbrücke (sehr hübsch) zu erreichen. Der 2,5 km lange und etwa 500 m breite Riesenpark ist vielleicht das Einzige, auf das sich alle Budapester einigen können. Denn Feierabendjoggerin und skatender Teenie, Tourist und Expat, Hipster mit Bart und Omi mit Gehwagen, alle kommen sie auf die Insel. Im Herbst kann man hier toll durch raschelndes Laub spazieren und Kastanien sammeln, im Sommer mit witzigen Tretkutschen, den Bringóhintós, die Wege unsicher machen. Im Winter bei Schneefall herrscht hier wunderbare Stille, die man sonst in der Stadt vergeblich sucht. Es gibt (leider eher mittelmäßige) Kneipen, Clubs und Restaurants, leckere lángos, Eis und Zuckerwatte, einen japanischen Garten und einen Minizoo. Den Eintritt zu Letzterem kann man sich eigentlich sparen und den knuffigen Tierchen, z. B. dem Seidenhuhn, von außen zugucken. Spaß zu jeder Jahreszeit bietet das Palatinus-Bad (Palatinus fürdő) mit Thermal-, Wellen- und Kinderbecken und Saunen. Bitte nicht unterschätzen: Die vier Wasserrutschen bereiten großen Spaß, je nach Gewicht nimmt man darin jedoch ganz schön an Fahrt auf. Beliebt sind auch die Freilichtbühne und der Musikspringbrunnen am südlichen Ende der Insel. Das Wahrzeichen der Margareteninsel ist der denkmalgeschützte Wasserturm mit seiner Aussichtsplattform (selbst wenn kaum ein Budapester je dort oben war).


  • New York Kávéház

    Cafés
    • New York Kávéház© MAIRDUMONT

    Atemberaubend ist die neobarocke Pracht dieses wiedererstandenen legendären Cafés. Man muss es einmal gesehen haben. Andere Kaffeehäuser sind gemütlicher, aber es ist ein Ereignis, einen Kaffee in diesem stilvollen Rahmen zu trinken oder sich ein Stück Kuchen oder einen Fruchtshake schmecken zu lassen.

    • New York Kávéház© MAIRDUMONT

    Atemberaubend ist die neobarocke Pracht dieses wiedererstandenen legendären Cafés. Man muss es einmal gesehen haben. Andere Kaffeehäuser sind gemütlicher, aber es ist ein Ereignis, einen Kaffee in diesem stilvollen Rahmen zu trinken oder sich ein Stück Kuchen oder einen Fruchtshake schmecken zu lassen.


  • Budavári palota

    Architektonische Highlights
    • Budavári palota© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ruhepol mit Aussicht

    Hier oben gibt es jede Menge zu entdecken! Allem voran einen spektakulären Ausblick auf Budapest mit seiner sich durch die Stadt schlängelnden Donau und den Brücken, die beide Seiten zusammenhalten. Außerdem geschichtsträchtige (und einfach unheimlich dekorative) Statuen, und … was alles noch mal? Nun, der Burgpalast ist das größte Gebäude Ungarns – da kann man leicht den Überblick verlieren, und das tun selbst alteingesessene Budapester. Aber keine Bange: Das gesamte Burgviertel ist nur etwa 1,5 km lang – lass dich einfach treiben. Der Burg- oder Königspalast, dieser monumentale Wächter über die Stadt, wurde zwischen dem 13.und 20.Jh. dreimal völlig zerstört und im Stil der jeweiligen Epoche neu errichtet – erst mit gotischen Elementen, dann mit solchen aus Renaissance und Barock. Ein spannender Mix! Heute beherbergt die Burg die Nationalgalerie, das Historische Museum und die Széchenyi-Nationalbibliothek. Übrigens: Halt Ausschau nach dem monströsen Vogel, dem Turul. Das Fabelwesen hat sich vor dem Burgpalast am Rand des Szent György tér an einem Schwert festgekrallt – ein Symbol für die Landnahme der Ungarn. Zu viel los? Ein Geheimtipp zum Verschnaufen ist die nur wenige Meter entfernte Aussichtsterrasse über dem Tunnel, der unter dem Burgberg durchführt. Hier kann man es sich in Ruhe auf einer Bank gemütlich machen und dem Trubel auf Clark Ádám tér und Kettenbrücke zusehen.

    • Budavári palota© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ruhepol mit Aussicht

    Hier oben gibt es jede Menge zu entdecken! Allem voran einen spektakulären Ausblick auf Budapest mit seiner sich durch die Stadt schlängelnden Donau und den Brücken, die beide Seiten zusammenhalten. Außerdem geschichtsträchtige (und einfach unheimlich dekorative) Statuen, und … was alles noch mal? Nun, der Burgpalast ist das größte Gebäude Ungarns – da kann man leicht den Überblick verlieren, und das tun selbst alteingesessene Budapester. Aber keine Bange: Das gesamte Burgviertel ist nur etwa 1,5 km lang – lass dich einfach treiben. Der Burg- oder Königspalast, dieser monumentale Wächter über die Stadt, wurde zwischen dem 13.und 20.Jh. dreimal völlig zerstört und im Stil der jeweiligen Epoche neu errichtet – erst mit gotischen Elementen, dann mit solchen aus Renaissance und Barock. Ein spannender Mix! Heute beherbergt die Burg die Nationalgalerie, das Historische Museum und die Széchenyi-Nationalbibliothek. Übrigens: Halt Ausschau nach dem monströsen Vogel, dem Turul. Das Fabelwesen hat sich vor dem Burgpalast am Rand des Szent György tér an einem Schwert festgekrallt – ein Symbol für die Landnahme der Ungarn. Zu viel los? Ein Geheimtipp zum Verschnaufen ist die nur wenige Meter entfernte Aussichtsterrasse über dem Tunnel, der unter dem Burgberg durchführt. Hier kann man es sich in Ruhe auf einer Bank gemütlich machen und dem Trubel auf Clark Ádám tér und Kettenbrücke zusehen.


  • Szent István Bazilika

    Architektonische Highlights
    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.

    • Szent István Bazilika© Glow Images

    Von 1867 bis 1906 wurde an dieser gewaltigen neoklassizistischen Kirche gebaut. Ihre Kuppel ist 96 m hoch. Sie stürzte 1868 ein und zerstörte das damals halbfertige Bauwerk. Die bedeutendsten Kunstwerke in der Kirche sind die Statuen von Alajos Stróbl und das Gemälde "Der heilige Stephan empfiehlt Ungarn der heiligen Jungfrau Maria" von Gyula Benczúr. In der Basilika wird eine bedeutende Reliquie, die mumifizierte Hand des Königs Stephan, ausgestellt. Von der Kuppel hat man einen großartigen Ausblick. Hinauf geht es mit dem Lift, dann folgt noch eine Treppe. Rechts des Eingangs geht es hinunter in die Schatzkammern.


  • Dohány utcai zsinagóga

    Architektonische Highlights
    • Dohány utcai zsinagóga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Guerilla mit Fahrrad

    Sie ist die größte Synagoge Europas und eines der großartigsten Bauwerke der Stadt: Die „Große Synagoge“ in der Dohány utca ist seit ihrer Fertigstellung 1859 der Mittelpunkt des jüdischen Lebens in Budapest. Das Gotteshaus mit den Zwiebeltürmen wurde im byzantinisch-maurischen Stil errichtet und gehört zum neologischen Judentum – einer ungarischen, eher progressiven Strömung. In ihrem Hof, wo sich das Holocaust-Denkmal des Bildhauers Imre Varga befindet – ein silbrig schimmernder Baum des Lebens –, wurden Tausende Opfer des Faschismus begraben. Ein Seitenflügel der Synagoge beherbergt das Jüdische Museum mit einer reichen Sammlung von Judaika von der Römerzeit bis zum 20.Jh. An der Stelle des heutigen Museums stand im 19.Jh. das Geburtshaus von Theodor Herzl (1860–1904), dem Begründer des Zionismus. Halt Ausschau nach einem Strommast auf dem Vorplatz der Synagoge. Dort hat der Künstler Mihály Kolodko in einer Guerillaaktion eine Ministatue von Theodor Herzl mit seinem Fahrrad angebracht. Die Synagoge darf nicht schulterfrei betreten werden, Männer müssen zudem eine Kippa tragen.

    • Dohány utcai zsinagóga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Guerilla mit Fahrrad

    Sie ist die größte Synagoge Europas und eines der großartigsten Bauwerke der Stadt: Die „Große Synagoge“ in der Dohány utca ist seit ihrer Fertigstellung 1859 der Mittelpunkt des jüdischen Lebens in Budapest. Das Gotteshaus mit den Zwiebeltürmen wurde im byzantinisch-maurischen Stil errichtet und gehört zum neologischen Judentum – einer ungarischen, eher progressiven Strömung. In ihrem Hof, wo sich das Holocaust-Denkmal des Bildhauers Imre Varga befindet – ein silbrig schimmernder Baum des Lebens –, wurden Tausende Opfer des Faschismus begraben. Ein Seitenflügel der Synagoge beherbergt das Jüdische Museum mit einer reichen Sammlung von Judaika von der Römerzeit bis zum 20.Jh. An der Stelle des heutigen Museums stand im 19.Jh. das Geburtshaus von Theodor Herzl (1860–1904), dem Begründer des Zionismus. Halt Ausschau nach einem Strommast auf dem Vorplatz der Synagoge. Dort hat der Künstler Mihály Kolodko in einer Guerillaaktion eine Ministatue von Theodor Herzl mit seinem Fahrrad angebracht. Die Synagoge darf nicht schulterfrei betreten werden, Männer müssen zudem eine Kippa tragen.


  • Országház

    Architektonische Highlights
    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.

    • Országház© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Verstecktes Mahnmal zum Volksaufstand

    „Ist das zu verkaufen? Wie viele Schlafzimmer hat es?“, witzelte Queen-Sänger Freddie Mercury vor vielen Jahren, als er das gigantische Parlament während einer Spazierfahrt auf der Donau erblickte. (Die Antworten: nein und 700 Zimmer.) Kein Wunder – ob vom Wasser oder vom Land aus, der Bau von Architekt Imre Steindl (1839–1902) mit seinen neogotischen Elementen ist überwältigend. Und auch von innen ist das Parlament spannend. Zu den vielen politischen Ideologien, die das 1902 fertiggestellte Parlament beherbergte, gehörte auch Ungarns Staatssozialismus – er verpasste der 96 m hohen Kuppel zwischen 1950 und 1990 einen fetten roten Stern. Und jetzt dreh dich mal um und lauf Richtung Agrarministerium, nur wenige Meter entfernt und ebenfalls auf dem Kossuth tér. Siehst du die kleinen Bronzekugeln an der Gebäudewand? Sie sollen Einschusslöcher symbolisieren und an die Erschießung unbewaffneter Demonstranten am 25.Oktober 1956 hier auf dem Platz erinnern. Eine Ausstellung über die Geschichte des Parlaments kann am Ende der Führung kostenlos besucht werden, die restlichen Ausstellungen (Lapidarium und „In memoriam 1956“) sind für alle kostenlos zugänglich.


  • Halászbástya

    Touristenattraktionen
    • Halászbástya© MAIRDUMONT

    Sie liegt hoch über der Donau am Burgberg und bietet den wohl schönsten Ausblick auf die Stadt. Die dekorative neoromanische Anlage mit ihren Gängen, Arkaden und Türmen wurde Ende des 19.Jhs. nach Plänen des Architekten Frigyes Schulek (1841-1919) errichtet, der auch die benachbarte Matthiaskirche umbaute. Der Name Fischerbastei erinnert daran, dass hier einst Befestigungsmauern standen, die von der Fischerzunft gesichert und verteidigt wurden.

    • Halászbástya© MAIRDUMONT

    Sie liegt hoch über der Donau am Burgberg und bietet den wohl schönsten Ausblick auf die Stadt. Die dekorative neoromanische Anlage mit ihren Gängen, Arkaden und Türmen wurde Ende des 19.Jhs. nach Plänen des Architekten Frigyes Schulek (1841-1919) errichtet, der auch die benachbarte Matthiaskirche umbaute. Der Name Fischerbastei erinnert daran, dass hier einst Befestigungsmauern standen, die von der Fischerzunft gesichert und verteidigt wurden.


  • Nagycsarnok

    Märkte und Flohmärkte
    • Központi Vásárcsarnok© MAIRDUMONT

    Den schönsten Blick auf die 150 m lange Halle mit ihren beiden Seitenschiffen hat man von einem der Querkorridore auf der oberen Etage. Entworfen wurde die zu ihrer Zeit ultramoderne Markthalle 1890 von Samu Pecz. Auch wenn kaum ein Budapest-Besucher die Markthalle auslässt: Sie ist kein touristisches Gebilde, sondern eine der wichtigen Einkaufsquellen des Landes. Ob Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch: Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Im ersten Stock werden Souvenirs angeboten, dort sollte man kräftig handeln.

    • Központi Vásárcsarnok© MAIRDUMONT

    Den schönsten Blick auf die 150 m lange Halle mit ihren beiden Seitenschiffen hat man von einem der Querkorridore auf der oberen Etage. Entworfen wurde die zu ihrer Zeit ultramoderne Markthalle 1890 von Samu Pecz. Auch wenn kaum ein Budapest-Besucher die Markthalle auslässt: Sie ist kein touristisches Gebilde, sondern eine der wichtigen Einkaufsquellen des Landes. Ob Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch: Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Im ersten Stock werden Souvenirs angeboten, dort sollte man kräftig handeln.


  • Hősök tere

    Touristenattraktionen
    • Hősök tere© (c)iStockphoto.com, maraguma, iStockphoto.com

    Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Milleniumsdenkmal, erinnert an die 1000-Jahrfeier der "Landnahme" von 896.Die Statuen in den beiden Kolonnadenbögen zeigen die Helden der ungarischen Geschichte. Die weiteren zentralen Gestaltungselemente des Platzes sind die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.

    • Hősök tere© (c)iStockphoto.com, maraguma, iStockphoto.com

    Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Milleniumsdenkmal, erinnert an die 1000-Jahrfeier der "Landnahme" von 896.Die Statuen in den beiden Kolonnadenbögen zeigen die Helden der ungarischen Geschichte. Die weiteren zentralen Gestaltungselemente des Platzes sind die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.


  • Gellért fürdő

    Schwimmen
    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    1918 wurde das Bad, ein Juwel des Jugendstils, eröffnet.

    • © Tatiana Popova, Shutterstock

    1918 wurde das Bad, ein Juwel des Jugendstils, eröffnet.


  • Fellegvár

    Architektonische Highlights
    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Die Ruinen zeigen noch den ungleichmäßigen Grundriss der Anlage, der verhindern sollte, dass Feinde den gesamten Komplex erstürmen konnten. Die 1242 von König Béla IV. errichtete Burg wurde 1702 durch Kriegshandlungen zerstört. Am Salomon-Turm vorbei führen schöne Wanderwege durch den Wald hinauf. Vom Burggelände bieten sich phantastische Blicke auf die Donau.

    • © ZGPhotography, Shutterstock

    Die Ruinen zeigen noch den ungleichmäßigen Grundriss der Anlage, der verhindern sollte, dass Feinde den gesamten Komplex erstürmen konnten. Die 1242 von König Béla IV. errichtete Burg wurde 1702 durch Kriegshandlungen zerstört. Am Salomon-Turm vorbei führen schöne Wanderwege durch den Wald hinauf. Vom Burggelände bieten sich phantastische Blicke auf die Donau.


  • Spoon The Boat

    Restaurants
    • regional
    • Spoon© MAIRDUMONT

    Nahe der Széchenyi-Kettenbrücke liegt das elegante Schiffsrestaurant und Café vor Anker. Der tolle Blick auf den Burgpalast und die gute ungarisch-internationale Küche machen den Besuch zu einem besonderen Genuss.

    • Spoon© MAIRDUMONT

    Nahe der Széchenyi-Kettenbrücke liegt das elegante Schiffsrestaurant und Café vor Anker. Der tolle Blick auf den Burgpalast und die gute ungarisch-internationale Küche machen den Besuch zu einem besonderen Genuss.


  • Magyar Nemzeti Galéria

    Museen
    • Magyar Nemzeti Galéria© MAIRDUMONT

    Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein renaissancezeitliches Lapidarium, gotische Holzfiguren und Tafelbilder, spätgotische Flügelaltäre sowie Malerei und Bildhauerei des 19.Jhs. Zu sehen sind in einer eigenen Abteilung auch Werke von Mihály Munkácsy (1844-1900), dem einzigen ungarischen Maler, der sich auch international einen Namen machte. Er lebte und arbeitete in Düsseldorf, München und, über 25 Jahre lang, in Paris. Besonders beeindruckend sind seine Genrebilder wie "Der letzte Tag des Verurteilten I.". Beachtenswert ist zudem die Abteilung des 20.Jhs., die den künstlerischen Aufbruch der ungarischen Malerei im Wechselspiel mit den Entwicklungen v.a. in Paris dokumentiert. Eine Sonderstellung nimmt der autodidaktische Einzelgänger Tivadar Csontváry Kosztka ein, dessen farbenfrohe Gemälde zu den teuersten ungarischen Kunstwerken zählen.

    • Magyar Nemzeti Galéria© MAIRDUMONT

    Der Burgpalast ist die Heimat der Nationalgalerie, der wichtigsten Sammlung ungarischer Kunst, die das Land zu bieten hat. Zu den ständigen Ausstellungen gehören u.a. ein mittelalterliches und ein renaissancezeitliches Lapidarium, gotische Holzfiguren und Tafelbilder, spätgotische Flügelaltäre sowie Malerei und Bildhauerei des 19.Jhs. Zu sehen sind in einer eigenen Abteilung auch Werke von Mihály Munkácsy (1844-1900), dem einzigen ungarischen Maler, der sich auch international einen Namen machte. Er lebte und arbeitete in Düsseldorf, München und, über 25 Jahre lang, in Paris. Besonders beeindruckend sind seine Genrebilder wie "Der letzte Tag des Verurteilten I.". Beachtenswert ist zudem die Abteilung des 20.Jhs., die den künstlerischen Aufbruch der ungarischen Malerei im Wechselspiel mit den Entwicklungen v.a. in Paris dokumentiert. Eine Sonderstellung nimmt der autodidaktische Einzelgänger Tivadar Csontváry Kosztka ein, dessen farbenfrohe Gemälde zu den teuersten ungarischen Kunstwerken zählen.


  • Duna Palota

    Theater
    • Duna Palota© MAIRDUMONT

    In dieser neobarocken Musikhalle finden Konzerte des Donau-Symphonieorchesters statt, das v.a. populäre Stücke von Lehár, Brahms, Liszt, Strauß, Kálmán, Haydn oder Schubert spielt. Das Folkloreensemble Rajkó steht regelmäßig auf dem Programm.

    • Duna Palota© MAIRDUMONT

    In dieser neobarocken Musikhalle finden Konzerte des Donau-Symphonieorchesters statt, das v.a. populäre Stücke von Lehár, Brahms, Liszt, Strauß, Kálmán, Haydn oder Schubert spielt. Das Folkloreensemble Rajkó steht regelmäßig auf dem Programm.


  • Westend City Center

    Einkaufszentren und -Passagen
    • Westend City Center© MAIRDUMONT

    Das 200-Mio.-Euro-Projekt hat sich zu einem pulsierenden Zentrum in der Pester Innenstadt entwickelt. Am Übergang vom Bahnhof plätschert ein großer Wasserfall. Der helle Konsumtempel bietet Hunderte von Geschäften, ein Hotel, ein Kino, mehrere Imbisse und Restaurants. Mode gibt den Ton an, aber es gibt auch spezielle Geschäfte wie einen feinen Gewürzladen und Läden mit ungarischen Spezialitäten. Mit Dachterrasse, auf der im Winter eine Eislaufbahn aufgebaut wird.

    • Westend City Center© MAIRDUMONT

    Das 200-Mio.-Euro-Projekt hat sich zu einem pulsierenden Zentrum in der Pester Innenstadt entwickelt. Am Übergang vom Bahnhof plätschert ein großer Wasserfall. Der helle Konsumtempel bietet Hunderte von Geschäften, ein Hotel, ein Kino, mehrere Imbisse und Restaurants. Mode gibt den Ton an, aber es gibt auch spezielle Geschäfte wie einen feinen Gewürzladen und Läden mit ungarischen Spezialitäten. Mit Dachterrasse, auf der im Winter eine Eislaufbahn aufgebaut wird.


  • Andrássy út

    Touristenattraktionen
    • Andrássy út© MAIRDUMONT

    Die "Champs-Élysées von Budapest" sind das Paradebeispiel für die städtebauliche Aufbruchstimmung nach dem Ausgleich von 1867.Die 1886 vollendete Andrássy út besteht aus drei jeweils etwa 1 km langen Abschnitten. Bis zum Oktogon stehen mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser. Vom Oktogon an öffnet sich die Straße von 34 m auf nun 45 m Breite. Eine zweite Reihe Bäume und eine zusätzliche Fahrbahn kommen hinzu. Den dritten Abschnitt von der Kodály-Rotunde bis zum Heldenplatz prägen Villen mit parkähnlichen Gärten. Die unter der Andrássy-Straße verlaufende Földalatti (die "Unterirdische") wurde 1896 als eine der ersten U-Bahnen in Europa in Betrieb genommen. Nur die Londoner Subway verkehrte früher. Straße und U-Bahn zählen zum Welterbe der Unesco.

    • Andrássy út, Budapest
    • Andrássy út© MAIRDUMONT

    Die "Champs-Élysées von Budapest" sind das Paradebeispiel für die städtebauliche Aufbruchstimmung nach dem Ausgleich von 1867.Die 1886 vollendete Andrássy út besteht aus drei jeweils etwa 1 km langen Abschnitten. Bis zum Oktogon stehen mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser. Vom Oktogon an öffnet sich die Straße von 34 m auf nun 45 m Breite. Eine zweite Reihe Bäume und eine zusätzliche Fahrbahn kommen hinzu. Den dritten Abschnitt von der Kodály-Rotunde bis zum Heldenplatz prägen Villen mit parkähnlichen Gärten. Die unter der Andrássy-Straße verlaufende Földalatti (die "Unterirdische") wurde 1896 als eine der ersten U-Bahnen in Europa in Betrieb genommen. Nur die Londoner Subway verkehrte früher. Straße und U-Bahn zählen zum Welterbe der Unesco.

    • Andrássy út, Budapest

  • Retrock

    Modegeschäfte

    Nur wenige Meter vom Metroknotenpunkt "Deák Ferenc tér" findet sich in einer Seitengasse ein Lichtblick der Designerszene: Besonders bei jungen Budapestern ist der Laden angesagt. Cool sind auch die Taschen und Schuhe.

    Nur wenige Meter vom Metroknotenpunkt "Deák Ferenc tér" findet sich in einer Seitengasse ein Lichtblick der Designerszene: Besonders bei jungen Budapestern ist der Laden angesagt. Cool sind auch die Taschen und Schuhe.


  • Szimpla kert

    Bars
    • international
    Insider-Tipp
    Nicht mit der Masse gehen, äh, trinken

    Prototyp der extrem gehypten Budapester „Ruinenkneipen“, die bei Touristen und Expats besonders gut ankommen. Im Sommer ist vor allem der von bröckelnden Häuserwänden gesäumte Biergarten beliebt, hier kann man auch Wasserpfeife rauchen. Toll ist es, die vielen verrückt ausgebauten Räume im Inneren zu entdecken. Die legendäre Ruinenbar macht übrigens nachmittags, fernab vom Partytrubel am Abend, bei einer hausgemachten Limonade am meisten Spaß.

    Insider-Tipp
    Nicht mit der Masse gehen, äh, trinken

    Prototyp der extrem gehypten Budapester „Ruinenkneipen“, die bei Touristen und Expats besonders gut ankommen. Im Sommer ist vor allem der von bröckelnden Häuserwänden gesäumte Biergarten beliebt, hier kann man auch Wasserpfeife rauchen. Toll ist es, die vielen verrückt ausgebauten Räume im Inneren zu entdecken. Die legendäre Ruinenbar macht übrigens nachmittags, fernab vom Partytrubel am Abend, bei einer hausgemachten Limonade am meisten Spaß.


  • Művészetek Palotája

    Architektonische Highlights
    • Művészetek Palotája© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Palast der Künste ist das jüngste architektonische und kulturelle Renommierprojekt der Hauptstadt. Er wurde von einer internationalen Jury zum weltweit besten Kulturgebäude des Jahres 2005 gewählt. Der hochmoderne Konzertsaal hat 1700 Plätze. Das Haus verfügt außerdem über ein Festivaltheater und ist auch die neue Heimat des Ludwig Museums sowie des Nationalen Tanztheaters.

    • Művészetek Palotája© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Palast der Künste ist das jüngste architektonische und kulturelle Renommierprojekt der Hauptstadt. Er wurde von einer internationalen Jury zum weltweit besten Kulturgebäude des Jahres 2005 gewählt. Der hochmoderne Konzertsaal hat 1700 Plätze. Das Haus verfügt außerdem über ein Festivaltheater und ist auch die neue Heimat des Ludwig Museums sowie des Nationalen Tanztheaters.


  • Operaház

    Architektonische Highlights
    • Operaház© MAIRDUMONT
    • Operaház© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau im Stil der Renaissance, errichtet 1875-1884, ist ein Werk des Architekten Miklos Ybl, der auch für die Planung der gesamten Andrássy-Straße verantwortlich zeichnete. Blendend schön ist nicht nur die Fassade des Bauwerks, sondern auch die prunkvolle Innenausstattung.

    • Operaház© MAIRDUMONT
    • Operaház© MAIRDUMONT

    Der Prachtbau im Stil der Renaissance, errichtet 1875-1884, ist ein Werk des Architekten Miklos Ybl, der auch für die Planung der gesamten Andrássy-Straße verantwortlich zeichnete. Blendend schön ist nicht nur die Fassade des Bauwerks, sondern auch die prunkvolle Innenausstattung.


  • Tisza Cipő

    Schuhe

    Diese Marke aus der kommunistischen Ära hat es geschafft, zum Kult zu werden. Junge Ungarn entdecken die Schuhe mit dem stilisierten "T" als coole Alternative zu den gängigen Labels. Männer- und Frauenschuhe, auch Sportswear.

    Diese Marke aus der kommunistischen Ära hat es geschafft, zum Kult zu werden. Junge Ungarn entdecken die Schuhe mit dem stilisierten "T" als coole Alternative zu den gängigen Labels. Männer- und Frauenschuhe, auch Sportswear.


  • A38

    Clubs
    • international
    Insider-Tipp
    So klingt die Musikszene

    Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber Budapests beste moderne Konzertlocation ist ein ehemaliges ukrainisches Frachtschiff auf Buda-Seite. Auf dem oberen Deck befindet sich ein tolles Restaurant, im Bauch der Konzertraum mit genialer Akustik Genremäßig kannst du dich hier sowohl auf Rock, Metal und Punk als auch auf Pop, Rap und elektronische Musik gefasst machen. Programmtipp: Random Trip, eine Konzertserie, bei der junge Talente der ungarischen Musikszene auftreten.

    Insider-Tipp
    So klingt die Musikszene

    Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber Budapests beste moderne Konzertlocation ist ein ehemaliges ukrainisches Frachtschiff auf Buda-Seite. Auf dem oberen Deck befindet sich ein tolles Restaurant, im Bauch der Konzertraum mit genialer Akustik Genremäßig kannst du dich hier sowohl auf Rock, Metal und Punk als auch auf Pop, Rap und elektronische Musik gefasst machen. Programmtipp: Random Trip, eine Konzertserie, bei der junge Talente der ungarischen Musikszene auftreten.


  • Operettszínház

    Opern
    • Operettszínház© MAIRDUMONT

    Renoviert wurde nicht nur das Theater - auch die Aufführungen sind glänzender denn je. Hervorragende Künstler und moderne Inszenierungen zeigen selbst Klassiker wie "Gräfin Maritza" in neuem Licht. Zum Repertoire gehören auch Musicals wie "Mozart".

    • Operettszínház© MAIRDUMONT

    Renoviert wurde nicht nur das Theater - auch die Aufführungen sind glänzender denn je. Hervorragende Künstler und moderne Inszenierungen zeigen selbst Klassiker wie "Gräfin Maritza" in neuem Licht. Zum Repertoire gehören auch Musicals wie "Mozart".


  • Zeneakadémia

    Theater

    Die 1904-1907 errichtete Akademie ist die bedeutendste Musikhochschule Ungarns. Sie hat zwei Konzertsäle, in denen klassische Konzerte stattfinden. Der große Saal ist ein Meisterwerk des Jugendstils.

    Die 1904-1907 errichtete Akademie ist die bedeutendste Musikhochschule Ungarns. Sie hat zwei Konzertsäle, in denen klassische Konzerte stattfinden. Der große Saal ist ein Meisterwerk des Jugendstils.


  • Bortársaság

    Delikatessenladen

    Ein erstklassiger Weinladen in der Nähe des Parlaments.

    Ein erstklassiger Weinladen in der Nähe des Parlaments.


  • Herendi Manufaktúra

    Sonstige Läden

    Die 1826 gegründete Manufaktur erreichte unter dem Inhaber Mór Fischer, der 1839 mit der Porzellanherstellung begann, Weltruhm. Das Klassische aus Ungarn wurde sogar schon von Queen Victoria bei der Weltausstellung 1896 für den königlichen Gebrauch gewählt.

    Die 1826 gegründete Manufaktur erreichte unter dem Inhaber Mór Fischer, der 1839 mit der Porzellanherstellung begann, Weltruhm. Das Klassische aus Ungarn wurde sogar schon von Queen Victoria bei der Weltausstellung 1896 für den königlichen Gebrauch gewählt.


  • Gödöllői Királyi kastély

    Architektonische Highlights
    • Gödöllői Királyi kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die österreichische Kaiserin und ungarische Königin Elisabeth (Sisi) wohnte mehr als 200 Tage und Nächte in Schloss Gödöllő. Sie liebte dieses Schloss, das ihr und ihrem Mann Franz Josef I. 1867 zur Verfügung gestellt wurde. Seine Geschichte begann, als Graf Antal Grassalkovich im 18.Jh. das kleine Dorf Gödöllő zum Zentrum seiner Besitztümer machte. Der Bau des Schlosses begann um 1740.Es ist die größte barocke Anlage in Ungarn und nach Versailles das zweitgrößte Barockschloss überhaupt. Im Theater, im Prunksaal und im Schlosshof finden Veranstaltungen und Konzerte statt.

    • Gödöllői Királyi kastély© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die österreichische Kaiserin und ungarische Königin Elisabeth (Sisi) wohnte mehr als 200 Tage und Nächte in Schloss Gödöllő. Sie liebte dieses Schloss, das ihr und ihrem Mann Franz Josef I. 1867 zur Verfügung gestellt wurde. Seine Geschichte begann, als Graf Antal Grassalkovich im 18.Jh. das kleine Dorf Gödöllő zum Zentrum seiner Besitztümer machte. Der Bau des Schlosses begann um 1740.Es ist die größte barocke Anlage in Ungarn und nach Versailles das zweitgrößte Barockschloss überhaupt. Im Theater, im Prunksaal und im Schlosshof finden Veranstaltungen und Konzerte statt.


  • Fő tér

    Touristenattraktionen
    • Fő tér© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Hauptplatz Fő tér stehen ein wertvolles schmiedeeisernes Pestkreuz von 1752 und die 1752-54 erbaute Blagovescenska-Kirche.

    • Fő tér, Szentendre
    • Fő tér© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Auf dem Hauptplatz Fő tér stehen ein wertvolles schmiedeeisernes Pestkreuz von 1752 und die 1752-54 erbaute Blagovescenska-Kirche.

    • Fő tér, Szentendre

  • Gundel

    Restaurants
    • international
    • Gundel© MAIRDUMONT

    Was der Name Käfer für München, ist das Feinschmeckerimperium Gundel für Budapest. Sein Renommee verdankt das Restaurant dem legendären Koch Károly Gundel (1883-1956). Eine seiner berühmten Kreationen ist der "Gundel-Palatschinken".

    • Gundel© MAIRDUMONT

    Was der Name Käfer für München, ist das Feinschmeckerimperium Gundel für Budapest. Sein Renommee verdankt das Restaurant dem legendären Koch Károly Gundel (1883-1956). Eine seiner berühmten Kreationen ist der "Gundel-Palatschinken".


  • Napfényes Ízek Étterem

    Restaurants
    • vegan

    Napfény heißt Sonnenschein - und das ist dieses vegane Restaurant für alle, die gern mal rein pflanzlich schlemmen. Und bei den Riesenportionen hier werden auch leidenschaftliche Fleischesser satt. Die Küche ist ungarisch bis international und stets unheimlich lecker. An der Salatbar kann man sich schmackhaftes Grünzeug zusammenstellen, und es gibt für jeden Wochentag ein Tagesmenü. Koffein- oder Alkoholhaltiges wird hier nicht serviert.

    Napfény heißt Sonnenschein - und das ist dieses vegane Restaurant für alle, die gern mal rein pflanzlich schlemmen. Und bei den Riesenportionen hier werden auch leidenschaftliche Fleischesser satt. Die Küche ist ungarisch bis international und stets unheimlich lecker. An der Salatbar kann man sich schmackhaftes Grünzeug zusammenstellen, und es gibt für jeden Wochentag ein Tagesmenü. Koffein- oder Alkoholhaltiges wird hier nicht serviert.