Dominikanische Republik - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Bahía de las Águilas
Landschaftliche Highlights
La Cueva
Isla Saona
Landschaftliche Highlights
Isla Saona
Isla Saona
Isla Cabritos
Landschaftliche Highlights
Isla Cabritos
Cueva de Las Maravillas
Landschaftliche Highlights
Boca del Soco
Las Caritas
Touristenattraktionen
La Descubierta
Corral de los Indios
Touristenattraktionen
San Juan de la Maguana
Altos de Chavón
Touristenattraktionen
La Romana
Altos de Chavón
Dunes of Baní
Landschaftliche Highlights
Bani
Laguna de Oviedo
Landschaftliche Highlights
Pedernales
Casa del Cordón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Calle Hostos
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Calle Padre Billini
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de la Cultura
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de España
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Parque Zoológico
Zoologische Gärten
Santo Domingo de Guzmán
Acuario
Zoologische Gärten
Santo Domingo de Guzmán
Jardín Botánico
Botanische Gärten & Parks
Santo Domingo de Guzmán
Parque Nacional de Jaragua
Botanische Gärten & Parks
La Cueva
Alcázar de Colón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
La Atarazana
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Fortaleza Ozama
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Torre del Homenaje
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casa Bastidas
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Catedral Santa María la Menor
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casa Francia
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Faro a Colón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casas de Ovando y Diego de Dávila
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Capilla de los Remedios
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Casas Reales
Museen
Santo Domingo de Guzmán
Casas Reales
Convento de los Dominicanos
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Convento de los Dominicanos

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Bahía de las Águilas

    Landschaftliche Highlights
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva

  • Isla Saona

    Landschaftliche Highlights
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona

  • Isla Cabritos

    Landschaftliche Highlights
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos

  • Cueva de Las Maravillas

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Rund 25 km westlich von La Romana liegt die "Höhle der Wunder". Eingebettet in einen botanischen Garten, ausgestattet mit einem Besucherzentrum und von einem 240 m langen Museumspfad mit automatischer Lichtanlage durchzogen, überstrahlt sie alle anderen Höhlen im Land an Glanz. Zur archäologischen Kostbarkeit wird sie durch die 500 mehr als 1000 Jahre alten magischen Felszeichnungen der Urbevölkerung der Taíno.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Rund 25 km westlich von La Romana liegt die "Höhle der Wunder". Eingebettet in einen botanischen Garten, ausgestattet mit einem Besucherzentrum und von einem 240 m langen Museumspfad mit automatischer Lichtanlage durchzogen, überstrahlt sie alle anderen Höhlen im Land an Glanz. Zur archäologischen Kostbarkeit wird sie durch die 500 mehr als 1000 Jahre alten magischen Felszeichnungen der Urbevölkerung der Taíno.


  • Las Caritas

    Touristenattraktionen
    • © vicentegarridoj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schon mal einen Leguan gefüttert?

    Im See leben zahlreiche Spitzkrokodile und auf der Isla Cabritos ein paar letzte Exemplare des rotäugigen Ricordleguans. Halb zahme Tiere dieser selten gewordenen einheimischen Art warten dort schon auf mitgebrachte Bananen. Informationen zu den Überfahrten zum Naturschutzgebiet der Isla Cabritos gibts bei den Rangern am Nationalparkeingang vor La Descubierta. Ein Centro de Visitantes informiert über die Entstehungsgeschichte des Sees. Benannt wurde der See nach dem Sohn des Kaziken – so nennt man die indigenen Taínohäuptlinge – von Baoruco, der als Kind von den Spaniern getauft wurde, als junger Mann dann aber in die Berge floh und einen Guerillakrieg gegen die Spanier begann. Einige Zeit soll er sich in der Höhle Las Caritas versteckt haben, die nur ein paar Schritte östlich des Parkplatzes im Hang liegt, gut erreichbar über einen steilen Pfad. Die Höhle ist voller magischer Zeichen in Form von kleinen Gesichtern (caritas). Von hier genießt du einen grandiosen Panoramablick über den See.

    • La Descubierta
    • © vicentegarridoj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schon mal einen Leguan gefüttert?

    Im See leben zahlreiche Spitzkrokodile und auf der Isla Cabritos ein paar letzte Exemplare des rotäugigen Ricordleguans. Halb zahme Tiere dieser selten gewordenen einheimischen Art warten dort schon auf mitgebrachte Bananen. Informationen zu den Überfahrten zum Naturschutzgebiet der Isla Cabritos gibts bei den Rangern am Nationalparkeingang vor La Descubierta. Ein Centro de Visitantes informiert über die Entstehungsgeschichte des Sees. Benannt wurde der See nach dem Sohn des Kaziken – so nennt man die indigenen Taínohäuptlinge – von Baoruco, der als Kind von den Spaniern getauft wurde, als junger Mann dann aber in die Berge floh und einen Guerillakrieg gegen die Spanier begann. Einige Zeit soll er sich in der Höhle Las Caritas versteckt haben, die nur ein paar Schritte östlich des Parkplatzes im Hang liegt, gut erreichbar über einen steilen Pfad. Die Höhle ist voller magischer Zeichen in Form von kleinen Gesichtern (caritas). Von hier genießt du einen grandiosen Panoramablick über den See.

    • La Descubierta

  • Corral de los Indios

    Touristenattraktionen

    Corral de los Indios mit einem Kultstein in der Mitte gilt als größter noch erhaltener Zeremonienplatz der Taíno.

    • Corral de los Indios, San Juan de la Maguana

    Corral de los Indios mit einem Kultstein in der Mitte gilt als größter noch erhaltener Zeremonienplatz der Taíno.

    • Corral de los Indios, San Juan de la Maguana

  • Altos de Chavón

    Touristenattraktionen
    • Altos de Chavón© Glow Images
    Insider-Tipp
    Flohmarktfest mit Kunst

    Wunderschön thront das einem mediterranen Dorf nachempfundene Altos de Chavón hoch auf einem Felsplateau über dem Río Chavón. 1976 erbaut, schufen die Gestalter ein Dorf mit Kirche, archäologischem Museum, Freilichttheater, Restaurants und Läden. Besonders lohnend ist ein Besuch am letzten Samstag im Monat zwischen 10 und 16 Uhr, wenn zahlreiche Künstler ihre Waren zum Verkauf anbieten. Der Besuch in Altos de Chavón ist überall im Land als Ausflug buchbar, Einzelbesucher zahlen 50 Dollar Eintritt am Haupt- oder Nebeneingang des Casa-de-Campo-Resorts.

    • Altos de Chavón© Glow Images
    Insider-Tipp
    Flohmarktfest mit Kunst

    Wunderschön thront das einem mediterranen Dorf nachempfundene Altos de Chavón hoch auf einem Felsplateau über dem Río Chavón. 1976 erbaut, schufen die Gestalter ein Dorf mit Kirche, archäologischem Museum, Freilichttheater, Restaurants und Läden. Besonders lohnend ist ein Besuch am letzten Samstag im Monat zwischen 10 und 16 Uhr, wenn zahlreiche Künstler ihre Waren zum Verkauf anbieten. Der Besuch in Altos de Chavón ist überall im Land als Ausflug buchbar, Einzelbesucher zahlen 50 Dollar Eintritt am Haupt- oder Nebeneingang des Casa-de-Campo-Resorts.


  • Dunes of Baní

    Landschaftliche Highlights
    • © saaton, Shutterstock

    Eine überraschend andersartige Land­schaft türmt sich gleich zu Beginn dieser schlanken Halbinsel vor der großen Bahía de las Calderas auf: die gewaltigen Sanddünen des Naturparks Dunas de las Calderas. Vom Aussichtsturm hast du einen tol­len Rundblick!

    • © saaton, Shutterstock

    Eine überraschend andersartige Land­schaft türmt sich gleich zu Beginn dieser schlanken Halbinsel vor der großen Bahía de las Calderas auf: die gewaltigen Sanddünen des Naturparks Dunas de las Calderas. Vom Aussichtsturm hast du einen tol­len Rundblick!


  • Laguna de Oviedo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Modesto, Shutterstock

    In der Salzwasser Laguna Oviedo gründeln Flamingos (beste Beobachtungszeit zwischen März und Oktober) und in den Zweigen der trockenen Buschvegetation tummeln sich mehr als 600 Vogelarten. Auf dem Boden und in den Höhlen flitzen jede Menge Leguane umher, Kandelaberkakteen scheinen hier in den Himmel zu wach­sen. Im Centro de Visitantes mit Beobachtungs­turm am Nationalparkeingang bei Ovie­do warten Führer für Ausflüge mit dem Boot oder zu Fuß. Eine zwei­ bis drei­ stündige Bootsfahrt für bis zu fünf Per­sonen kostet um 3500 Pesos.

    • 84000 Pedernales
    • © Juan Modesto, Shutterstock

    In der Salzwasser Laguna Oviedo gründeln Flamingos (beste Beobachtungszeit zwischen März und Oktober) und in den Zweigen der trockenen Buschvegetation tummeln sich mehr als 600 Vogelarten. Auf dem Boden und in den Höhlen flitzen jede Menge Leguane umher, Kandelaberkakteen scheinen hier in den Himmel zu wach­sen. Im Centro de Visitantes mit Beobachtungs­turm am Nationalparkeingang bei Ovie­do warten Führer für Ausflüge mit dem Boot oder zu Fuß. Eine zwei­ bis drei­ stündige Bootsfahrt für bis zu fünf Per­sonen kostet um 3500 Pesos.

    • 84000 Pedernales

  • Casa del Cordón

    Architektonische Highlights
    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.

    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.


  • Calle Hostos

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán

  • Calle Padre Billini

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán

  • Plaza de la Cultura

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.

    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.


  • Plaza de España

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.

    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.


  • Parque Zoológico

    Zoologische Gärten

    Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf endlos langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zum einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt. Zu Fuß geht man nur in ein Gehege, die große Vogelvoliere, in die man getrost hineinspazieren darf.

    Man sollte hier auf jeden Fall bequem mit dem Bähnchen herumkurven, das im Eintrittspreis enthalten ist, denn der Park ist nicht so recht für Spaziergänger gemacht. Auf endlos langen, asphaltierten Wegen geht es zu Schlangen und bengalischen Tigern, zu Affen, Bären und Papageien - und natürlich zum einheimischen Spitzkrokodil, das sonst nur noch im Lago Enriquillo lebt. Zu Fuß geht man nur in ein Gehege, die große Vogelvoliere, in die man getrost hineinspazieren darf.


  • Acuario

    Zoologische Gärten

    Schön breitet sich das Aquarium direkt an der Karibikküste aus. Auf 2450 m2 informiert es anschaulich über die einheimische marine Flora und Fauna. Natürlich gibt es auch ein Haibecken mit Acryltunnel, dazu ein imposantes Buckelwalskelett und einen Themenpark für Kinder.

    Schön breitet sich das Aquarium direkt an der Karibikküste aus. Auf 2450 m2 informiert es anschaulich über die einheimische marine Flora und Fauna. Natürlich gibt es auch ein Haibecken mit Acryltunnel, dazu ein imposantes Buckelwalskelett und einen Themenpark für Kinder.


  • Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks

    Mit Naturkundemuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden.

    Mit Naturkundemuseum, Wasserpflanzenpavillon, Kräuter-, Orchideen- und japanischem Garten sowie einem Fluss mit Wasserfall, der sich nahe dem benachbarten Zoo in den Río Isabela ergießt, gehört der Botanische Garten zu den schönsten der Karibik. Mit einer kleinen Bahn kann man ihn bequem erkunden.


  • Parque Nacional de Jaragua

    Botanische Gärten & Parks

    Der nach dem Reich der Kaziken Behechio und Anaconda benannte Nationalpark breitet sich über eine ganze Halbinselspitze im Süden des Landes aus, einem von Höhlen und Einstürzen durchlöcherten sowie von Lagunen und vielen Inseln gerahmten gigantischen Kalkschild. Über 600 Vogelarten sind im Nationalpark beheimatet.

    Der nach dem Reich der Kaziken Behechio und Anaconda benannte Nationalpark breitet sich über eine ganze Halbinselspitze im Süden des Landes aus, einem von Höhlen und Einstürzen durchlöcherten sowie von Lagunen und vielen Inseln gerahmten gigantischen Kalkschild. Über 600 Vogelarten sind im Nationalpark beheimatet.


  • Alcázar de Colón

    Architektonische Highlights
    • © Becker Stefan, Shutterstock

    Der "Alcázar de Colón" ist der Palast des Vizekönigs Diego Colón. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren. Der Palast wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20.Jhs. rekonstruiert. Flankiert wird der Palast zur Linken von "La Atarazana", dem früheren Zoll- und Warenhaus von 1503.

    • © Becker Stefan, Shutterstock

    Der "Alcázar de Colón" ist der Palast des Vizekönigs Diego Colón. Zu beiden Seiten des Palasts führen Treppen hinunter zu den Hafentoren. Der Palast wurde 1510 aus Korallenstein gebaut und Mitte des 20.Jhs. rekonstruiert. Flankiert wird der Palast zur Linken von "La Atarazana", dem früheren Zoll- und Warenhaus von 1503.


  • La Atarazana

    Architektonische Highlights
    • © Maksim Ulitin, Shutterstock

    Das alte Zoll- und Warenhaus stammt aus dem Jahr 1503.

    • © Maksim Ulitin, Shutterstock

    Das alte Zoll- und Warenhaus stammt aus dem Jahr 1503.


  • Fortaleza Ozama

    Architektonische Highlights
    • © Daniel-Alvarez, Shutterstock

    Die Fortaleza Ozama, das erste militärische Gebäude der Neuen Welt, ermöglichte die Beobachtung und Kontrolle des Flusses Ozama, des Karibischen Meeres und des Hafens.

    • © Daniel-Alvarez, Shutterstock

    Die Fortaleza Ozama, das erste militärische Gebäude der Neuen Welt, ermöglichte die Beobachtung und Kontrolle des Flusses Ozama, des Karibischen Meeres und des Hafens.


  • Torre del Homenaje

    Architektonische Highlights
    • © e2dan, Shutterstock

    Von diesem mittelalterlich wirkenden Spähturm, der im Laufe der Zeit auch Verlies und Bürgermeisterresidenz war, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine "Historia General y Natural de las Indias".

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán
    • © e2dan, Shutterstock

    Von diesem mittelalterlich wirkenden Spähturm, der im Laufe der Zeit auch Verlies und Bürgermeisterresidenz war, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Mündung des Río Ozama. Von 1533 bis 1557 schrieb hier der königliche Chronist der Konquista, Gonzalo Fernández de Oviedo, seine "Historia General y Natural de las Indias".

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Casa Bastidas

    Architektonische Highlights

    In der Casa Bastidas, die einen arkadengeschmückten Innenhof besitzt, ist das Museo Infantil Trampolín untergebracht.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

    In der Casa Bastidas, die einen arkadengeschmückten Innenhof besitzt, ist das Museo Infantil Trampolín untergebracht.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Catedral Santa María la Menor

    Architektonische Highlights
    • © GiuseppeCrimeni, Shutterstock

    Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur "Catedral Primada de América". Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde.

    • © GiuseppeCrimeni, Shutterstock

    Die älteste Kathedrale Amerikas, entworfen vom italienischen Bischof Alessandro Geraldini und ab 1523 von Luís de Moya und Rodrigo de Liendo erbaut, ist ein Mischbau aus Renaissance und Spätgotik. Den Grundstein soll Diego de Colón schon 1510 gelegt haben. Noch unvollendet, erhob sie der Papst zur "Catedral Primada de América". Den Haupteingang an der Calle Arzobispo Meriño verzieren üppige Steinmetzarbeiten. 1877 fand Padre Billini in der Kirche die (mutmaßlichen) Überreste von Kolumbus, für die zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas 1992 der Faro a Colón errichtet wurde.


  • Casa Francia

    Architektonische Highlights

    In der Casa Francia (heute Sitz der französischen Botschaft) wohnte einst Hernán Cortés, der spätere Eroberer Mexikos.

    In der Casa Francia (heute Sitz der französischen Botschaft) wohnte einst Hernán Cortés, der spätere Eroberer Mexikos.


  • Faro a Colón

    Architektonische Highlights
    • © FotoBarrero, Shutterstock

    Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992.Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an und ebenso wenig, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u. a. zur Entdeckerzeit zu sehen.

    • © FotoBarrero, Shutterstock

    Die Idee für dieses in Kreuzform errichtete Grabmal für Kolumbus, auf dem Lichtstrahler ein Kreuz in den Himmel projizieren können, ist über 150 Jahre alt. Verwirklicht wurde sie 1992.Das Grab von Kolumbus ist gleich am Eingang zu sehen. Dass auch Sevilla ein Kolumbusgrab besitzt, ficht die Führer nicht an und ebenso wenig, dass 2006 ein DNA-Test die spanischen Gebeine als verwandt mit dem Kolumbusclan bestätigte. Neben dem Kolumbusgrab ist eine interessante Ausstellung u. a. zur Entdeckerzeit zu sehen.


  • Casas de Ovando y Diego de Dávila

    Architektonische Highlights

    Einst die Wohnsitze des Stadtgründers und des von ihm nach Hispaniola berufenen Ratsherrn Dávila.

    • Calle las Damas 57, Santo Domingo de Guzmán

    Einst die Wohnsitze des Stadtgründers und des von ihm nach Hispaniola berufenen Ratsherrn Dávila.

    • Calle las Damas 57, Santo Domingo de Guzmán

  • Capilla de los Remedios

    Architektonische Highlights

    Die kleine Capilla de los Remedios mit ihrem gestuften Glockengiebel war früher eine Privatkapelle.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

    Die kleine Capilla de los Remedios mit ihrem gestuften Glockengiebel war früher eine Privatkapelle.

    • Calle las Damas, Santo Domingo de Guzmán

  • Casas Reales

    Museen
    • Casas Reales© Glow Images

    Der nordwestliche Teil war Sitz des Gouverneurs, der südöstliche Real Audiencia (Gerichtshof). Innen ist das wichtigste historische Museum der Stadt untergebracht - zu sehen sind u.a. Nachbauten der Kolumbusflotte.

    • Casas Reales© Glow Images

    Der nordwestliche Teil war Sitz des Gouverneurs, der südöstliche Real Audiencia (Gerichtshof). Innen ist das wichtigste historische Museum der Stadt untergebracht - zu sehen sind u.a. Nachbauten der Kolumbusflotte.


  • Convento de los Dominicanos

    Architektonische Highlights
    • Convento de los Dominicanos© Glow Images

    Die Urzelle der ersten Universität Amerikas (gegründet 1538). In der dazugehörenden Kirche hielt Fray Antón Montesino seine berühmte Adventsrede gegen die Ausbeutung der Indianer. Im Rücken der Kirche erinnert ein Denkmal an seinen besten Schüler, den Indianerbeschützer Bartolomé de Las Casas, der 1515 in der Kirche zum Priester geweiht wurde. Verbunden waren Kirche und Konvent früher mit der benachbarten Capilla de la Tercera Orden. Zwischen beiden Kirchen sind noch die Reste der Verbindungsmauern zu sehen.

    • Convento de los Dominicanos© Glow Images

    Die Urzelle der ersten Universität Amerikas (gegründet 1538). In der dazugehörenden Kirche hielt Fray Antón Montesino seine berühmte Adventsrede gegen die Ausbeutung der Indianer. Im Rücken der Kirche erinnert ein Denkmal an seinen besten Schüler, den Indianerbeschützer Bartolomé de Las Casas, der 1515 in der Kirche zum Priester geweiht wurde. Verbunden waren Kirche und Konvent früher mit der benachbarten Capilla de la Tercera Orden. Zwischen beiden Kirchen sind noch die Reste der Verbindungsmauern zu sehen.