Dominikanische Republik Top Sehenswürdigkeiten

Parque Nacional Los Haïtises
Botanische Gärten & Parks
Sabana de la Mar
Parque Nacional Los Haïtises
Pico Isabel de Torres
Landschaftliche Highlights
Puerto Plata
Bahía de las Águilas
Landschaftliche Highlights
La Cueva
Ruinas de La Isabela
Touristenattraktionen
Luperón
Isla Saona
Landschaftliche Highlights
Isla Saona
Isla Saona
Costa de Coco
Landschaftliche Highlights
Punta Cana
Pico Duarte
Landschaftliche Highlights
Constanza
Buckelwale
Touristenattraktionen
Santa Barbara de Samana
Basílica Nuestra Señora de Altagracia
Architektonische Highlights
Higüey
Fortaleza San Felipe
Architektonische Highlights
Puerto Plata
Isla Cabritos
Landschaftliche Highlights
Isla Cabritos
Laguna Gri-Gri
Landschaftliche Highlights
Río San Juan
Cueva de Las Maravillas
Landschaftliche Highlights
Boca del Soco
Las Caritas
Touristenattraktionen
La Descubierta
Corral de los Indios
Touristenattraktionen
San Juan de la Maguana
Monumento a los Héroes de la Restauración
Touristenattraktionen
Santiago de los Caballeros
Altos de Chavón
Touristenattraktionen
La Romana
Altos de Chavón
Refugio de Vida Silvestre Lagunas Redonda y Limón
Landschaftliche Highlights
Miches
Salto El Limón
Landschaftliche Highlights
El Limón
Dunes of Baní
Landschaftliche Highlights
Bani
Museo Carnaval Vegano
Museen
Duvergé
Laguna de Oviedo
Landschaftliche Highlights
Pedernales
Parque de la Independencia
Botanische Gärten & Parks
Puerto Plata
Casa del Cordón
Architektonische Highlights
Santo Domingo de Guzmán
Parque Nacional El Choco
Landschaftliche Highlights
Cabarete
Calle Hostos
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Calle Padre Billini
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de la Cultura
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Plaza de España
Touristenattraktionen
Santo Domingo de Guzmán
Loma Quita Espuela
Landschaftliche Highlights
Loma Quita Espuela

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Parque Nacional Los Haïtises

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.

    • Parque Nacional Los Haïtises© MAIRDUMONT

    Aus der Luft erinnern die Kegelberge an einen Eierkarton, vom Boot aus versteht man, dass dieses von Kanälen durchzogene Karstgebirge einst ein ideales Piratenversteck war. Die Attraktion des Nationalparks sind die Taínozeichnungen in den Höhlen La Arena und La Línea sowie die tropische Vegetation und die reiche Tierwelt.


  • Pico Isabel de Torres

    Landschaftliche Highlights
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata
    • © chriss73, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie sieht denn ein Trompetenbaum aus?!

    Den 793 m hohen Hausberg von Puerto Plata erschließt eine Gondelbahn, der Teleférico. Oben wurde nach dem Vorbild von Rio de Janeiro eine Christusfigur errichtet. Ein Spaziergang durch das kleine Naturreservat auf dem Gipfel bringt dich u. a. zu selten gewordenen heimischen Pflanzen wie Mahagoni-, Sternapfeloder Trompetenbäumen.

    • Puerto Plata

  • Bahía de las Águilas

    Landschaftliche Highlights
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva
    • © leoamartinez, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Glamping am Strand

    Die „Adlerbucht“, so der Name auf Deutsch, auf der Westseite des Nationalparks Jaragua ist das Highlight der Region – eine traumhafte, weite Strandbucht. Mit ihrem blendend weißen Strand zieht sie sich 7 km lang durch pure Natur. Außerdem gibts einen Aussichtsturm und phantastisches, türkisblaues klares Wasser zum Baden. Bootsfahrten starten beim Hotelrestaurant Rancho Típico Cueva de las Águilas. Auch ein Komfortzelt kannst du hier mieten und dann nachts am Strand die Sterne funkeln sehen. Der Anleger des neuen Kreuzfahrtterminals Port Cabo Rojo liegt auf halber Strecke zwischen Pedernales und Cueva de las Águilas.

    • La Cueva

  • Ruinas de La Isabela

    Touristenattraktionen
    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.

    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Ein stiller Ort, der die Phantasie beflügelt - auch wenn nur die Grundmauern von der ersten spanischen Siedlung auf amerikanischem Boden blieben. Nur Wildnis und "Wilde" umgaben die Eroberungshungrigen, als sie hier am 6.Januar 1494 das erste Mal in die erste Kirche Amerikas gingen. Da sind das (rekonstruierte) Haus von Kolumbus und dann die vielen Gräber - Seuchen und Hunger grassierten. Im Museum sind u.a. alle Städte, die von hier aus gegründet wurden, auf einer Tafel zu sehen.


  • Isla Saona

    Landschaftliche Highlights
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona
    • Isla Saona© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kokosnussöl und Honig

    Zweieinhalb Stunden etwa dauert der Ausflug in die Wildnis, zu Quellen, Aussichtspunkten und alten Dörfern. Topziel ist die Isla Saona mit dem vielleicht schönsten Strand im Land, der malerisch von Kokospalmen gesäumten Playa del Gato. Weitere (stark besuchte) Traumstrände sind Playa Bonita, Playa Catuano, Playa Los Griegos und Playa Costa Romantica; der ruhigste liegt noch 8 km weiter kurz vor den pastellfarbenen Holzhütten des Fischerdorfs Mano Juan, wo es auch Unterkünfte gibt. Mit dem Kauf lokaler Souvenirs unterstützt du dessen letzte Bewohner.

    • Isla Saona

  • Costa de Coco

    Landschaftliche Highlights
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana
    • © Colin D. Young, Shutterstock

    Die größte zusammenhängende Ferienregion der Karibik zieht sich gut 50 km mit puderweißen Palmenstränden und einem vorgelagerten Saumriff an der Meerenge zu Puerto Rico entlang. Dass sie bis in die 1970er-Jahre eine der einsamsten Gegenden des Landes war, ist heute kaum noch vorstellbar. Statt kleinen Fischerdörfern prägen nun Luxusanlagen und Ausgehmeilen das Bild. Im Meer der hinter ihren Schranken hübsch karibisch gestylten All-inclusive-Resorts bieten noch die Dorfreste in Cabeza de Toro, Macao und Uvero Alto Lokalkolorit.

    • 23000 Punta Cana

  • Pico Duarte

    Landschaftliche Highlights
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza
    • © Clearco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Preiswerter auf den Pico Duarte

    Startplatz für den kürzesten Ausflug (drei Tage) auf den mit 3098 m höchsten Berg der Karibik ist La Ciénaga. Wenn du nicht mit Veranstalter wandern willst, findest du hier im Empfangszentrum Führer. Übernachtet wird in Schutzhütten oder Zelten. Bergsteigerische Kenntnisse brauchst du keine, aber gute Kondition, vor allem für das letzte Stück zum Gipfel. Wer sich mit anderen zusammentut, kann viel sparen, denn die Preise staffeln sich meist nach Teilnehmerzahl.

    • Constanza

  • Buckelwale

    Touristenattraktionen
    • © Kit Korzun, Shutterstock

    Die bis zu 15m langen und 30 bis 40t schweren Meeressäuger treffen Mitte Januar aus dem Nordatlantik in der Samanábucht ein, um sich zu paaren, ihre Jungen zu gebären und zu säugen, bis sie stark genug für die Rückwanderung ab März sind. Beobachten kann man sie am besten an Deck ei­nes der von CEBSE li­zenzierten Ausflugsboote. Die Natur­ schutzorganisation entwickelte zum Schutz der Tiere Richtlinien für die Bootsführer. Ein erfahrener Anbieter von Walbeobachtungstouren ist Kim Bedall von Whale Samaná.

    • © Kit Korzun, Shutterstock

    Die bis zu 15m langen und 30 bis 40t schweren Meeressäuger treffen Mitte Januar aus dem Nordatlantik in der Samanábucht ein, um sich zu paaren, ihre Jungen zu gebären und zu säugen, bis sie stark genug für die Rückwanderung ab März sind. Beobachten kann man sie am besten an Deck ei­nes der von CEBSE li­zenzierten Ausflugsboote. Die Natur­ schutzorganisation entwickelte zum Schutz der Tiere Richtlinien für die Bootsführer. Ein erfahrener Anbieter von Walbeobachtungstouren ist Kim Bedall von Whale Samaná.


  • Basílica Nuestra Señora de Altagracia

    Architektonische Highlights
    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum für eine Heilige

    Wie ein Magnet lockt die erst 1971 geweihte Kirche Gläubige aus dem ganzen Land, aber auch Architekturinteressierte aus ganz Lateinamerika an. So sollen beispielsweise die stattlichen, 80 m hohen geschwungenen Bögen betende Hände darstellen. Geh auf jeden Fall mal rein: Die Kirche hat eine tolle Akustik und das Tageslicht lässt die bunten Kirchenfenster wunderschön leuchten. Das Heiligenbild der Schutzpatronin des Landes kannst du dir über ein Treppchen am Altar (einfach in die Schar der Gläubigen einreihen) aus der Nähe ansehen – außer am 21.Januar, ihrem Festtag. Da ist dann vor lauter Pilgern kein Durchkommen mehr. Im benachbarten Museo de la Altagracia sind neben Monstranzen, Mess- und Büßergewändern jede Menge rührender Dankesgaben zu sehen.

    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Museum für eine Heilige

    Wie ein Magnet lockt die erst 1971 geweihte Kirche Gläubige aus dem ganzen Land, aber auch Architekturinteressierte aus ganz Lateinamerika an. So sollen beispielsweise die stattlichen, 80 m hohen geschwungenen Bögen betende Hände darstellen. Geh auf jeden Fall mal rein: Die Kirche hat eine tolle Akustik und das Tageslicht lässt die bunten Kirchenfenster wunderschön leuchten. Das Heiligenbild der Schutzpatronin des Landes kannst du dir über ein Treppchen am Altar (einfach in die Schar der Gläubigen einreihen) aus der Nähe ansehen – außer am 21.Januar, ihrem Festtag. Da ist dann vor lauter Pilgern kein Durchkommen mehr. Im benachbarten Museo de la Altagracia sind neben Monstranzen, Mess- und Büßergewändern jede Menge rührender Dankesgaben zu sehen.


  • Fortaleza San Felipe

    Architektonische Highlights
    • © MLIN, Shutterstock

    Die trutzig mit Bollwerken bewehrte kleine Festung (1541, Ursprung 1502) sollte einst den Hafen vor Piraten schützen, diente aber später v.a. als Gefängnis, u.a. für den Landesvater Juan Pablo Duarte nach dem Putsch von Santana. Die dicken Mauern, dunklen Gewölbe, alten Kanonen und zahlreichen Schießscharten beflügeln die Phantasie. Innen wurde ein Militärmuseum mit Waffen aus der Zeit der Befreiungskriege eingerichtet. Neben dem Fort steht ein Gedenkstein für die Opfer der 1996 vor Puerto Plata abgestürzten Birgenair-Maschine.

    • © MLIN, Shutterstock

    Die trutzig mit Bollwerken bewehrte kleine Festung (1541, Ursprung 1502) sollte einst den Hafen vor Piraten schützen, diente aber später v.a. als Gefängnis, u.a. für den Landesvater Juan Pablo Duarte nach dem Putsch von Santana. Die dicken Mauern, dunklen Gewölbe, alten Kanonen und zahlreichen Schießscharten beflügeln die Phantasie. Innen wurde ein Militärmuseum mit Waffen aus der Zeit der Befreiungskriege eingerichtet. Neben dem Fort steht ein Gedenkstein für die Opfer der 1996 vor Puerto Plata abgestürzten Birgenair-Maschine.


  • Isla Cabritos

    Landschaftliche Highlights
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos
    • © Artem Onoprienko, Shutterstock

    Rund um die Insel hat sich eine seltene Fauna und Flora erhalten, die zum Nationalpark erklärt wurde. Sie ist Heimat von Flamingos, Pelikanen und vielen anderen Wasservögeln sowie Nashornleguanen, v.a. aber Krokodilen.

    • Isla Cabritos

  • Laguna Gri-Gri

    Landschaftliche Highlights
    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Die Lagune speist sich aus einem unterirdischen Fluss, Fachleute sprechen von einem "Quelltopf".

    • Río San Juan
    • © Thomas Grau, Shutterstock

    Die Lagune speist sich aus einem unterirdischen Fluss, Fachleute sprechen von einem "Quelltopf".

    • Río San Juan

  • Cueva de Las Maravillas

    Landschaftliche Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Rund 25 km westlich von La Romana liegt die "Höhle der Wunder". Eingebettet in einen botanischen Garten, ausgestattet mit einem Besucherzentrum und von einem 240 m langen Museumspfad mit automatischer Lichtanlage durchzogen, überstrahlt sie alle anderen Höhlen im Land an Glanz. Zur archäologischen Kostbarkeit wird sie durch die 500 mehr als 1000 Jahre alten magischen Felszeichnungen der Urbevölkerung der Taíno.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Rund 25 km westlich von La Romana liegt die "Höhle der Wunder". Eingebettet in einen botanischen Garten, ausgestattet mit einem Besucherzentrum und von einem 240 m langen Museumspfad mit automatischer Lichtanlage durchzogen, überstrahlt sie alle anderen Höhlen im Land an Glanz. Zur archäologischen Kostbarkeit wird sie durch die 500 mehr als 1000 Jahre alten magischen Felszeichnungen der Urbevölkerung der Taíno.


  • Las Caritas

    Touristenattraktionen
    • © vicentegarridoj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schon mal einen Leguan gefüttert?

    Im See leben zahlreiche Spitzkrokodile und auf der Isla Cabritos ein paar letzte Exemplare des rotäugigen Ricordleguans. Halb zahme Tiere dieser selten gewordenen einheimischen Art warten dort schon auf mitgebrachte Bananen. Informationen zu den Überfahrten zum Naturschutzgebiet der Isla Cabritos gibts bei den Rangern am Nationalparkeingang vor La Descubierta. Ein Centro de Visitantes informiert über die Entstehungsgeschichte des Sees. Benannt wurde der See nach dem Sohn des Kaziken – so nennt man die indigenen Taínohäuptlinge – von Baoruco, der als Kind von den Spaniern getauft wurde, als junger Mann dann aber in die Berge floh und einen Guerillakrieg gegen die Spanier begann. Einige Zeit soll er sich in der Höhle Las Caritas versteckt haben, die nur ein paar Schritte östlich des Parkplatzes im Hang liegt, gut erreichbar über einen steilen Pfad. Die Höhle ist voller magischer Zeichen in Form von kleinen Gesichtern (caritas). Von hier genießt du einen grandiosen Panoramablick über den See.

    • La Descubierta
    • © vicentegarridoj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schon mal einen Leguan gefüttert?

    Im See leben zahlreiche Spitzkrokodile und auf der Isla Cabritos ein paar letzte Exemplare des rotäugigen Ricordleguans. Halb zahme Tiere dieser selten gewordenen einheimischen Art warten dort schon auf mitgebrachte Bananen. Informationen zu den Überfahrten zum Naturschutzgebiet der Isla Cabritos gibts bei den Rangern am Nationalparkeingang vor La Descubierta. Ein Centro de Visitantes informiert über die Entstehungsgeschichte des Sees. Benannt wurde der See nach dem Sohn des Kaziken – so nennt man die indigenen Taínohäuptlinge – von Baoruco, der als Kind von den Spaniern getauft wurde, als junger Mann dann aber in die Berge floh und einen Guerillakrieg gegen die Spanier begann. Einige Zeit soll er sich in der Höhle Las Caritas versteckt haben, die nur ein paar Schritte östlich des Parkplatzes im Hang liegt, gut erreichbar über einen steilen Pfad. Die Höhle ist voller magischer Zeichen in Form von kleinen Gesichtern (caritas). Von hier genießt du einen grandiosen Panoramablick über den See.

    • La Descubierta

  • Corral de los Indios

    Touristenattraktionen

    Corral de los Indios mit einem Kultstein in der Mitte gilt als größter noch erhaltener Zeremonienplatz der Taíno.

    • Corral de los Indios, San Juan de la Maguana

    Corral de los Indios mit einem Kultstein in der Mitte gilt als größter noch erhaltener Zeremonienplatz der Taíno.

    • Corral de los Indios, San Juan de la Maguana

  • Monumento a los Héroes de la Restauración

    Touristenattraktionen

    Seit 2007 erstrahlt das 1944-1952 erbaute Denkmal in neuem Glanz. Seitdem rahmen Skulpturen den Hügel und auch den Fuß des 67 m hohen Gebäudes. Drinnen im Museum führen Installationen durch die Wirren der Restaurationskriege, oben sind Werke von José Vela Zanetti zu sehen.

    Seit 2007 erstrahlt das 1944-1952 erbaute Denkmal in neuem Glanz. Seitdem rahmen Skulpturen den Hügel und auch den Fuß des 67 m hohen Gebäudes. Drinnen im Museum führen Installationen durch die Wirren der Restaurationskriege, oben sind Werke von José Vela Zanetti zu sehen.


  • Altos de Chavón

    Touristenattraktionen
    • Altos de Chavón© Glow Images
    Insider-Tipp
    Flohmarktfest mit Kunst

    Wunderschön thront das einem mediterranen Dorf nachempfundene Altos de Chavón hoch auf einem Felsplateau über dem Río Chavón. 1976 erbaut, schufen die Gestalter ein Dorf mit Kirche, archäologischem Museum, Freilichttheater, Restaurants und Läden. Besonders lohnend ist ein Besuch am letzten Samstag im Monat zwischen 10 und 16 Uhr, wenn zahlreiche Künstler ihre Waren zum Verkauf anbieten. Der Besuch in Altos de Chavón ist überall im Land als Ausflug buchbar, Einzelbesucher zahlen 50 Dollar Eintritt am Haupt- oder Nebeneingang des Casa-de-Campo-Resorts.

    • Altos de Chavón© Glow Images
    Insider-Tipp
    Flohmarktfest mit Kunst

    Wunderschön thront das einem mediterranen Dorf nachempfundene Altos de Chavón hoch auf einem Felsplateau über dem Río Chavón. 1976 erbaut, schufen die Gestalter ein Dorf mit Kirche, archäologischem Museum, Freilichttheater, Restaurants und Läden. Besonders lohnend ist ein Besuch am letzten Samstag im Monat zwischen 10 und 16 Uhr, wenn zahlreiche Künstler ihre Waren zum Verkauf anbieten. Der Besuch in Altos de Chavón ist überall im Land als Ausflug buchbar, Einzelbesucher zahlen 50 Dollar Eintritt am Haupt- oder Nebeneingang des Casa-de-Campo-Resorts.


  • Refugio de Vida Silvestre Lagunas Redonda y Limón

    Landschaftliche Highlights

    Dieses Refugio ist Teil des letzten intakten Küsten-Ökosystems im Land. Mit der Samanábucht verbindet die Lagunen ein Kanal, in dem noch Seekühe leben. Eingänge zum Naturpark liegen an der Straße nach Miches.

    • Miches

    Dieses Refugio ist Teil des letzten intakten Küsten-Ökosystems im Land. Mit der Samanábucht verbindet die Lagunen ein Kanal, in dem noch Seekühe leben. Eingänge zum Naturpark liegen an der Straße nach Miches.

    • Miches

  • Salto El Limón

    Landschaftliche Highlights
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Auf den Ritt zum Wasserfall folgt eine erfrischende Dusche in den aus 50 m Höhe hinabstürzenden Wassern.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Auf den Ritt zum Wasserfall folgt eine erfrischende Dusche in den aus 50 m Höhe hinabstürzenden Wassern.


  • Dunes of Baní

    Landschaftliche Highlights
    • © saaton, Shutterstock

    Eine überraschend andersartige Land­schaft türmt sich gleich zu Beginn dieser schlanken Halbinsel vor der großen Bahía de las Calderas auf: die gewaltigen Sanddünen des Naturparks Dunas de las Calderas. Vom Aussichtsturm hast du einen tol­len Rundblick!

    • © saaton, Shutterstock

    Eine überraschend andersartige Land­schaft türmt sich gleich zu Beginn dieser schlanken Halbinsel vor der großen Bahía de las Calderas auf: die gewaltigen Sanddünen des Naturparks Dunas de las Calderas. Vom Aussichtsturm hast du einen tol­len Rundblick!


  • Museo Carnaval Vegano

    Museen

    Unbedingt sehenswert ist vor allem das Museo Carnaval Vegano, eine große Wunderkammer der traditionellen Karnevalsfiguren von La Vega und anderer Orte in acht großen Sälen einer alten Villa.

    Unbedingt sehenswert ist vor allem das Museo Carnaval Vegano, eine große Wunderkammer der traditionellen Karnevalsfiguren von La Vega und anderer Orte in acht großen Sälen einer alten Villa.


  • Laguna de Oviedo

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Modesto, Shutterstock

    In der Salzwasser Laguna Oviedo gründeln Flamingos (beste Beobachtungszeit zwischen März und Oktober) und in den Zweigen der trockenen Buschvegetation tummeln sich mehr als 600 Vogelarten. Auf dem Boden und in den Höhlen flitzen jede Menge Leguane umher, Kandelaberkakteen scheinen hier in den Himmel zu wach­sen. Im Centro de Visitantes mit Beobachtungs­turm am Nationalparkeingang bei Ovie­do warten Führer für Ausflüge mit dem Boot oder zu Fuß. Eine zwei­ bis drei­ stündige Bootsfahrt für bis zu fünf Per­sonen kostet um 3500 Pesos.

    • 84000 Pedernales
    • © Juan Modesto, Shutterstock

    In der Salzwasser Laguna Oviedo gründeln Flamingos (beste Beobachtungszeit zwischen März und Oktober) und in den Zweigen der trockenen Buschvegetation tummeln sich mehr als 600 Vogelarten. Auf dem Boden und in den Höhlen flitzen jede Menge Leguane umher, Kandelaberkakteen scheinen hier in den Himmel zu wach­sen. Im Centro de Visitantes mit Beobachtungs­turm am Nationalparkeingang bei Ovie­do warten Führer für Ausflüge mit dem Boot oder zu Fuß. Eine zwei­ bis drei­ stündige Bootsfahrt für bis zu fünf Per­sonen kostet um 3500 Pesos.

    • 84000 Pedernales

  • Parque de la Independencia

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Wie gemacht zum Fotografieren

    Das Zentrum wird von der weißen Kathedrale und der zierlichen Glorieta dominiert, einem Pavillon von 1872.Du findest hier auch gute Lokale, z. B. an der Calle Beller: so die an den bunten Plastik-Eiswaffel-Sitzen erkennbare Eisdiele Mariposa. Gehst du die Calle Beller bergab, kommst du zu zwei Prachtstraßen: erst rechts zum knallrosa bemalten Paseo de Doña Blanca und einen Block weiter links die von Sonnenschirmen beschattete Calle San Felipe.

    Insider-Tipp
    Wie gemacht zum Fotografieren

    Das Zentrum wird von der weißen Kathedrale und der zierlichen Glorieta dominiert, einem Pavillon von 1872.Du findest hier auch gute Lokale, z. B. an der Calle Beller: so die an den bunten Plastik-Eiswaffel-Sitzen erkennbare Eisdiele Mariposa. Gehst du die Calle Beller bergab, kommst du zu zwei Prachtstraßen: erst rechts zum knallrosa bemalten Paseo de Doña Blanca und einen Block weiter links die von Sonnenschirmen beschattete Calle San Felipe.


  • Casa del Cordón

    Architektonische Highlights
    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.

    • © gg-foto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sehen, wie die Taíno lebten

    Wie aus der Zeit gefallen wirkt die 1502 erbaute Casa del Cordón in der Calle Isabel la Católica 252 an der Ecke zur Calle Emiliano Tejera: Geschmückt mit einer Franziskanerkordel (cordón), ist sie das älteste europäische Steinhaus überhaupt in Amerika. Seit 2024 beherbergt sie das phantastische interaktive Centro Cultural Taíno Casa del Cordón mit einzigartigen Exponaten zur Kultur der Ureinwohner. Nur ein paar Schritte weiter wird dir im Museo de Cera Juan Pablo Duarte der Vater der Nation, Juan Pablo Duarte, anschaulich mit Wachsfigurenszenen vorgestellt.


  • Parque Nacional El Choco

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Naturpfad für Heilpflanzen

    Einen guten Einblick in die von Höhlen durchlöcherte Nordküste gibt der Nationalpark am südöstlichen Ortsrand. Hauptattraktion ist eine Tropfsteinhöhle mit zwei Lagunen – bis zu 30 verschiedene Vogel-, Leguan- und Fledermausarten kannst du hier beobachten. Draußen erwartet dich ein Weg mit Heilpflanzen, Kaffeesträuchern und Kakaobäumen.

    Insider-Tipp
    Naturpfad für Heilpflanzen

    Einen guten Einblick in die von Höhlen durchlöcherte Nordküste gibt der Nationalpark am südöstlichen Ortsrand. Hauptattraktion ist eine Tropfsteinhöhle mit zwei Lagunen – bis zu 30 verschiedene Vogel-, Leguan- und Fledermausarten kannst du hier beobachten. Draußen erwartet dich ein Weg mit Heilpflanzen, Kaffeesträuchern und Kakaobäumen.


  • Calle Hostos

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Tolle Kulisse für eine Open-Air-Party

    Hübsch auf einem Hügel an der Ecke C/ Hostos/ C/ Emiliano Tejera thronen die Ruinen des Klosters Monasterio de San Francisco aus dem 16.Jh. Auf dem kleinen Platz davor, dem Rinconcito d’Don Guillermo, oder vor den Ruinen an der Calle Duarte heizen sonntags ab 18 Uhr die Musiker des Grupo Bonyé Tänzern jeden Alters ein. Da schwingt so manche dominikanische Oma neben Touristen ihr Tanzbein – also keine falsche Scheu und hinein ins Getümmel! Wer sich auf einen freien Stuhl setzt, wird schnell von fleißigen Kellnerinnen nach seinem Getränkewunsch gefragt. Besinnlicher geht es meist bei den gelegentlichen Konzerten in den Ruinen des benachbarten Hospital San Nicolás de Bari zu.

    • Calle Hostos, Santo Domingo de Guzmán

  • Calle Padre Billini

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán
    Insider-Tipp
    Musik im Park

    Allzu großen Touristentrubel hast du hier nicht zu befürchten: Auf den lauschigen plazas und plazoletas, die diese Straße passiert, entspannen auch gern mal die Dominikaner. Beginn den Bummel an der Ecke zur C/ Espaillat (beim Büro der Agentur Caribbean Tours) und spazier ostwärts an Eckcolmados vorbei (den typisch dominikanischen Tante-Emma-Läden) zum Geschäft der dominikanischen Designerin Cromcin Domínguez (Hausnr. 356, einfach klingeln!): Sie kreiert kesse Minikleidchen und Hemden in den dominikanischen Nationalfarben. Bald folgt die schönste Gasse der Altstadt, der Callejón de Regina, benannt nach der sie flankierenden Kirche. Unter dem mächtigen Bougainvilleastrauch laden ein paar Bistrotischchen zum Besuch des Cafés La Casona und zum Naschen von dulces und Torten ein – nirgendwo sonst ist die Auswahl so groß! Weiter gehts zum „Wohnzimmer“ der Anwohner, der Plaza Duarte. Gegenüber erhebt sich die Kirche des Convento de los Dominicanos, in der der Mönch Antón de Montesinos die erste flammende Rede gegen die Ausbeutung der Indianer hielt. Vor seinem großen Denkmal einen Block weiter südlich im Parque San José spielen sonntagvormittags Musikstudenten unter den Bäumen auf und verbreiten festliche Stimmung. Zurück in der Calle Padre Billini, ragt an der Stirnseite der folgenden, von guten Restaurants gesäumten Plaza Padre Billini die Casa de Tostado mit dem einzigen (!) gotischen Fenster Amerikas in die Höhe. Innen kannst du dir die kostbaren Möbel ansehen, die einen reichen dominikanischen Haushalt des 19.Jhs. schmückten. Und dann musst du unbedingt rüber auf die andere Straßenseite zur Hausnummer 53, dem Laden der Modemacherin Jenny Polanco. Unerreicht sind ihre tollen Larimarkreationen! Der Knaller aber erwartet dich dann an der Ecke zur Calle Isabel la Católica: das 4-D-Kino The Colonial Gate; vor allem das buchstäblich bewegende Acht-Minuten-Spektakel von Francis Drakes Angriff auf Santo Domingo musst du mal am eigenen Leib verspürt haben!

    • Calle Padre Billini, Santo Domingo de Guzmán

  • Plaza de la Cultura

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.

    Insider-Tipp
    Unterwassergeräusche zur Begrüßung

    Auf diesem schönen großen Platz befinden sich die wichtigsten Museen des Landes: Das modernisierte Museo de Arte Moderno spiegelt mit Werken wie Eligio Pichardos „El sacrificio del chivo“ oder „La vida de los campesinos“ von José Vela Zanetti das dominikanische Kunstschaffen wider. Das Museo del Hombre Dominicano bringt dir die multiethnische Gesellschaft des Landes näher. Und ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des Museo Nacional de Historia Natural. Die blubbernden und pfeifenden Geräusche sind die Gesänge der Buckelwale! Du kannst die Skelette dieser Riesen bewundern, Dioramen dominikanischer Ökosysteme anschauen und ein Planetarium besuchen.


  • Plaza de España

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.

    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das Meer als Schatzkiste

    Und schon bist du am Ziel: der Plaza de España mit den Hafentoren in der Stadtmauer und dazwischen dem Alcázar de Colón, der Residenz des ersten spanischen Vizekönigs von Amerika. Dieser Titel gebührte eigentlich Kolumbus, war aber erst seinem Sohn und Erben Diego Colón vergönnt. Achte drinnen mal auf die vielen Souvenirs der Spanier aus Europa! Links vom Alcázar gegenüber vom alten Hafentor findest du das historische Zollhaus von 1503, in dem jetzt das mit viel Liebe interaktiv gestaltete Museo de Las Atarazanas MAR untergebracht ist. Besonders spannend: Hier siehst du, was Wracktaucher so alles an archäologischen Schätzen vor der Küste Hispaniolas raufholten.


  • Loma Quita Espuela

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Mit Einheimischen wandern

    Willkommen im Kakaoland: Im Osten führt eine von Kakaoplantagen gesäumte Straße zum Naturparadies des Loma Quita Espuela. Den 943 m hohen Berg krönt ein Nebelwald mit 61 Quellen und großer Artenvielfalt – allein 23 der Vogelarten sind nur hier anzutreffen. Führer der Fundación Loma Quita Espuela bringen dich zum Aussichtsturm.

    • Loma Quita Espuela
    Insider-Tipp
    Mit Einheimischen wandern

    Willkommen im Kakaoland: Im Osten führt eine von Kakaoplantagen gesäumte Straße zum Naturparadies des Loma Quita Espuela. Den 943 m hohen Berg krönt ein Nebelwald mit 61 Quellen und großer Artenvielfalt – allein 23 der Vogelarten sind nur hier anzutreffen. Führer der Fundación Loma Quita Espuela bringen dich zum Aussichtsturm.

    • Loma Quita Espuela