Djerba & Der Südosten Top Sehenswürdigkeiten

La Ghriba
Architektonische Highlights
Erriadh
Ras R'mel
Landschaftliche Highlights
Ḥūmat as-Sūq
Ghazi Mustapha Tower
Architektonische Highlights
Houmt Souk
Musée du Patrimoine Traditionnel de Djerba
Museen
Ḥūmat as-Sūq
Palmeraie
Botanische Gärten & Parks
Qābis
Musée de Guellala
Museen
Qallālah
Ǧirba
Landschaftliche Highlights
Ǧirba
Djerba Explore
Touristenattraktionen
Mīdūn
Djerba Explore
Mosquée Turkiya
Architektonische Highlights
El-May
Sidi Driss
Architektonische Highlights
Maṭmāṭah
Mosquée de Sidi Boulbaba
Architektonische Highlights
Qābis
Musée Militaire de la Ligne Défensive de Mareth
Museen
Māraṯ
Dar Khadija
Museen
Maṭmāṭah
Musée ethnographique de Gabès
Museen
Sidi Boulbaba
Berberhäuser
Architektonische Highlights
Maṭmāṭah
Square Mongi Bali
Touristenattraktionen
Ḥūmat as-Sūq
Mémoire de la terre
Museen
Tataouine
Musée berber
Museen
Tamezret
Ksar Hadada
Architektonische Highlights
Ksar Hadada
Jemaâ Louta
Architektonische Highlights
Matmata
Bordj-Kastil
Architektonische Highlights
Djerba
Römerdamm
Touristenattraktionen
Djerba
Zone Touristique
Touristenattraktionen
Midoun

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • La Ghriba

    Architektonische Highlights
    • © Ann-Mary, Shutterstock

    Die Synagoge ist das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. 586 v.Chr. soll sich die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, doch die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. 2002 verübten radikale Islamisten einen Anschlag auf La Ghriba. Seither ist die Synagoge streng bewacht. Im Innern kann man schönes Majolikadekor und üppige Schnitzarbeiten bewundern.

    • © Ann-Mary, Shutterstock

    Die Synagoge ist das bedeutendste jüdische Pilgerziel Nordafrikas. 586 v.Chr. soll sich die erste jüdische Gemeinde niedergelassen und eine Synagoge errichtet haben. Der heutige Bau entstand erst 1920, doch die darin aufbewahrte Thorarolle zählt zu den ältesten weltweit. 2002 verübten radikale Islamisten einen Anschlag auf La Ghriba. Seither ist die Synagoge streng bewacht. Im Innern kann man schönes Majolikadekor und üppige Schnitzarbeiten bewundern.


  • Ras R'mel

    Landschaftliche Highlights

    Per Ausflugsboot geht's vom Hafen in Houmt Souk zu einer Landzunge, auf der sich meist Schwärme von Flamingos aufhalten. Es ist ratsam, möglichst früh zu fahren - je später die Tageszeit, desto mehr Menschen landen an der Flamingoinsel an.

    • Ḥūmat as-Sūq

    Per Ausflugsboot geht's vom Hafen in Houmt Souk zu einer Landzunge, auf der sich meist Schwärme von Flamingos aufhalten. Es ist ratsam, möglichst früh zu fahren - je später die Tageszeit, desto mehr Menschen landen an der Flamingoinsel an.

    • Ḥūmat as-Sūq

  • Ghazi Mustapha Tower

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Piwowarski, Shutterstock

    Nahe dem Hafen liegt die alte Verteidigungsanlage Bordj el Kebir. Sie wurde im 12.Jh. von Roger de Loria errichtet, der Djerba im Auftrag des Königs von Aragón erobert hatte. 1560 bezog der Korsar Dragut die Festung und ließ sie weiter ausbauen. Später befand sie sich in den Händen der Beys von Tunis, dann in denen der Franzosen. Lange war die Anlage militärisch unbedeutend und zerfiel immer mehr. Erst mit Aufkommen des Tourismus begannen die Renovierungsarbeiten. Im Inneren gibt es ein kleines Museum zur Geschichte der Festung. Dort hängt auch ein Bild vom Schädelobelisken, Bordj el Ras, der bis 1848 hier im Hafen die Feinde abschrecken sollte. Im Innenhof des Militärbaus stößt man auf ein Marabout, das Grab des Heiligen Ghazi Mustapha.

    • © Cezary Piwowarski, Shutterstock

    Nahe dem Hafen liegt die alte Verteidigungsanlage Bordj el Kebir. Sie wurde im 12.Jh. von Roger de Loria errichtet, der Djerba im Auftrag des Königs von Aragón erobert hatte. 1560 bezog der Korsar Dragut die Festung und ließ sie weiter ausbauen. Später befand sie sich in den Händen der Beys von Tunis, dann in denen der Franzosen. Lange war die Anlage militärisch unbedeutend und zerfiel immer mehr. Erst mit Aufkommen des Tourismus begannen die Renovierungsarbeiten. Im Inneren gibt es ein kleines Museum zur Geschichte der Festung. Dort hängt auch ein Bild vom Schädelobelisken, Bordj el Ras, der bis 1848 hier im Hafen die Feinde abschrecken sollte. Im Innenhof des Militärbaus stößt man auf ein Marabout, das Grab des Heiligen Ghazi Mustapha.


  • Musée du Patrimoine Traditionnel de Djerba

    Museen

    Das Volkskundemuseum von Houmt Souk residiert in einer Zaouia, einem theologischen Komplex mit Moschee und Unterrichtsräumen aus dem 18.Jh. Im ehemaligen Gebetssaal kannst du Trachten der Djerbi bewundern, die Bibliothek zeigt islamische Manuskripte, weitere Räume sind der Goldschmiedekunst, der Töpferei und anderem Kunsthandwerk gewidmet.

    Das Volkskundemuseum von Houmt Souk residiert in einer Zaouia, einem theologischen Komplex mit Moschee und Unterrichtsräumen aus dem 18.Jh. Im ehemaligen Gebetssaal kannst du Trachten der Djerbi bewundern, die Bibliothek zeigt islamische Manuskripte, weitere Räume sind der Goldschmiedekunst, der Töpferei und anderem Kunsthandwerk gewidmet.


  • Palmeraie

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mjadzvedz, Shutterstock

    Mit über 300.000 Palmen besitzt sie eine imposante Größe. In der Oase liegen kleine Weiler. Der aus römischer Zeit stammende Damm, barrage romaine, ist kein wirkliches Highlight - doch das dichte Grün der Palmen, das Glucksen und Plätschern des Wassers in den Kanälen und das Gezwitscher der Vögel sorgen für eine entspannte Stimmung. Am bequemsten erlebt man die Oase in einer Pferdekutsche, der calèche, sitzend. Die Fahrer warten unweit vom Markt in Petit Jara auf Kunden. Empfehlenswert ist ein Halt im Café Charchara an den cascades, einem Mini-Wasserfall, wo Gäste im Schatten der Palmen Snacks, Tee oder Softdrinks serviert bekommen.

    • © Mjadzvedz, Shutterstock

    Mit über 300.000 Palmen besitzt sie eine imposante Größe. In der Oase liegen kleine Weiler. Der aus römischer Zeit stammende Damm, barrage romaine, ist kein wirkliches Highlight - doch das dichte Grün der Palmen, das Glucksen und Plätschern des Wassers in den Kanälen und das Gezwitscher der Vögel sorgen für eine entspannte Stimmung. Am bequemsten erlebt man die Oase in einer Pferdekutsche, der calèche, sitzend. Die Fahrer warten unweit vom Markt in Petit Jara auf Kunden. Empfehlenswert ist ein Halt im Café Charchara an den cascades, einem Mini-Wasserfall, wo Gäste im Schatten der Palmen Snacks, Tee oder Softdrinks serviert bekommen.


  • Musée de Guellala

    Museen
    • © Gimas, Shutterstock

    Alltagstrachten, aufwendige Brautkleider, islamische Kalligrafie und Töpferkunst - das moderne und hübsch gestaltete Museum am höchsten Punkt Djerbas, über dem Töpferdorf Guellala gelegen zeigt einen sehenswerten Querschnitt der inseleigenen Kultur, der Bräuche und Traditionen.

    • Avenue Habib Thameur Houmet Essouk, 4155 Qallālah
    • +216 75 761 114
    • contact@patrimoinedetunisie.com.tn
    • © Gimas, Shutterstock

    Alltagstrachten, aufwendige Brautkleider, islamische Kalligrafie und Töpferkunst - das moderne und hübsch gestaltete Museum am höchsten Punkt Djerbas, über dem Töpferdorf Guellala gelegen zeigt einen sehenswerten Querschnitt der inseleigenen Kultur, der Bräuche und Traditionen.

    • Avenue Habib Thameur Houmet Essouk, 4155 Qallālah
    • +216 75 761 114
    • contact@patrimoinedetunisie.com.tn

  • Ǧirba

    Landschaftliche Highlights
    • © Lorna Munden, Shutterstock

    Ein breiter Gürtel von Dattelpalmen rahmt die 514 km2 große Insel im Golf von Gabes entlang der breiten Sandstrände von Sidi Mahres und der Plage de la Seguia ein. Ǧirba - oder Djerba - ist ein Urlaubsparadies par excellence, zugleich aber auch eine Insel mit sehr eigenständiger Kultur, die maßgeblich von den berberstämmigen Ibaditen geprägt ist. Verstreut und in großem Abstand zueinander liegen ihre mit Tonnengewölben bedachten Gehöfte hinter einem stacheligen Schutzwall dichter Hecken. Die meisten Djerbi siedeln auf dem Land. Die Städte wie Houmt Souk oder Midoun haben sie den zuziehenden Festlandtunesiern überlassen. Djerba war bereits in der Antike bekannt, und Homer berichtete in der Odyssee über die "Insel der Lotosesser". Auf die Phönizier folgten Römer und Byzantiner, bis 667 schließlich die arabisch-islamischen Eroberer kamen, und Mitte des 16.Jh. erkor der berüchtigte Korsar Dragut das heutige Houmt Souk zu seinem Stützpunkt. So idyllisch die Insel vielerorts wirkt, so ist doch nicht zu übersehen, dass aufgrund der fortschreitenden touristischen Erschließung immer weiter ins Inselinnere hinein gebaut wird. In manchen Regionen ist Djerba mittlerweile bereits völlig zersiedelt. Die traditionellen Gehöfte werden von modernen Einfamilienhäusern verdrängt und achtlos weggeworfener Müll scheint das gesamte Eiland regelrecht zu überziehen. Inzwischen bemühen sich Bürgerinitiativen wie Djerba for Solidarity and Development diese Entwicklung zu bremsen und sie sozial- und umweltverträglich zu gestalten.

    • 4180 Ǧirba
    • © Lorna Munden, Shutterstock

    Ein breiter Gürtel von Dattelpalmen rahmt die 514 km2 große Insel im Golf von Gabes entlang der breiten Sandstrände von Sidi Mahres und der Plage de la Seguia ein. Ǧirba - oder Djerba - ist ein Urlaubsparadies par excellence, zugleich aber auch eine Insel mit sehr eigenständiger Kultur, die maßgeblich von den berberstämmigen Ibaditen geprägt ist. Verstreut und in großem Abstand zueinander liegen ihre mit Tonnengewölben bedachten Gehöfte hinter einem stacheligen Schutzwall dichter Hecken. Die meisten Djerbi siedeln auf dem Land. Die Städte wie Houmt Souk oder Midoun haben sie den zuziehenden Festlandtunesiern überlassen. Djerba war bereits in der Antike bekannt, und Homer berichtete in der Odyssee über die "Insel der Lotosesser". Auf die Phönizier folgten Römer und Byzantiner, bis 667 schließlich die arabisch-islamischen Eroberer kamen, und Mitte des 16.Jh. erkor der berüchtigte Korsar Dragut das heutige Houmt Souk zu seinem Stützpunkt. So idyllisch die Insel vielerorts wirkt, so ist doch nicht zu übersehen, dass aufgrund der fortschreitenden touristischen Erschließung immer weiter ins Inselinnere hinein gebaut wird. In manchen Regionen ist Djerba mittlerweile bereits völlig zersiedelt. Die traditionellen Gehöfte werden von modernen Einfamilienhäusern verdrängt und achtlos weggeworfener Müll scheint das gesamte Eiland regelrecht zu überziehen. Inzwischen bemühen sich Bürgerinitiativen wie Djerba for Solidarity and Development diese Entwicklung zu bremsen und sie sozial- und umweltverträglich zu gestalten.

    • 4180 Ǧirba

  • Djerba Explore

    Touristenattraktionen
    • Djerba Explore© Glow Images
    • © Glow Images

    Im Open-Air-Museum Djerba Heritage können ältere Kinder die Inselkultur für sich entdecken und dabei zusehen, wie gewebt oder Öl gepresst wird. Manchmal dürfen sie sogar mitmachen. Spektakulärer und für alle Altersgruppen geeignet ist die Krokodilfarm Animalia, in der 400 Panzerechsen zur Fütterungszeit aktiv werden (meist am späteren Nachmittag).

    • Djerba Explore© Glow Images
    • © Glow Images

    Im Open-Air-Museum Djerba Heritage können ältere Kinder die Inselkultur für sich entdecken und dabei zusehen, wie gewebt oder Öl gepresst wird. Manchmal dürfen sie sogar mitmachen. Spektakulärer und für alle Altersgruppen geeignet ist die Krokodilfarm Animalia, in der 400 Panzerechsen zur Fütterungszeit aktiv werden (meist am späteren Nachmittag).


  • Mosquée Turkiya

    Architektonische Highlights

    Die aus dem 16.Jh. stammende Moschee in der Inselmitte besitzt alle Charakteristika der Ibaditenarchitektur: Der gedrungene, von mächtigen Stützpfeilern stabilisierte Bau ist weiß gekalkt. Das Vierkantminarett läuft in einer stumpfen, zuckerhutförmigen Spitze aus. Der Gebetssaal und die Räume für die Waschungen sind um einen Innenhof angeordnet, unter dem sich wiederum die Zisterne befindet. Der äußere Eindruck ist der einer Burg, weniger der eines Gotteshauses. Nichtmuslime haben leider keinen Zutritt.

    • El-May

    Die aus dem 16.Jh. stammende Moschee in der Inselmitte besitzt alle Charakteristika der Ibaditenarchitektur: Der gedrungene, von mächtigen Stützpfeilern stabilisierte Bau ist weiß gekalkt. Das Vierkantminarett läuft in einer stumpfen, zuckerhutförmigen Spitze aus. Der Gebetssaal und die Räume für die Waschungen sind um einen Innenhof angeordnet, unter dem sich wiederum die Zisterne befindet. Der äußere Eindruck ist der einer Burg, weniger der eines Gotteshauses. Nichtmuslime haben leider keinen Zutritt.

    • El-May

  • Sidi Driss

    Architektonische Highlights
    • © Slimstyl, Shutterstock

    An dem Ort ist Luke in Episode IV von Star Wars zu Hause. Sein Zimmer und Teile der Kulissen sind noch erhalten und können besichtigt werden.

    • © Slimstyl, Shutterstock

    An dem Ort ist Luke in Episode IV von Star Wars zu Hause. Sein Zimmer und Teile der Kulissen sind noch erhalten und können besichtigt werden.


  • Mosquée de Sidi Boulbaba

    Architektonische Highlights

    Sidi Boulbaba kam im 7.Jh. nach Gabès. Als Gefährte des Propheten wurde er von der Bevölkerung hoch verehrt. Seine Grabmoschee ist bis heute Ziel vieler Pilger. Sehenswert sind das durch elegante Arkaden gegliederte Eingangsportal und der arkadengesäumte Innenhof. In den Gebetsraum mit dem Grab des Sidi dürfen Nichtmuslime leider nur einen Blick werfen.

    • Route de Matmata, 6012 Qābis

    Sidi Boulbaba kam im 7.Jh. nach Gabès. Als Gefährte des Propheten wurde er von der Bevölkerung hoch verehrt. Seine Grabmoschee ist bis heute Ziel vieler Pilger. Sehenswert sind das durch elegante Arkaden gegliederte Eingangsportal und der arkadengesäumte Innenhof. In den Gebetsraum mit dem Grab des Sidi dürfen Nichtmuslime leider nur einen Blick werfen.

    • Route de Matmata, 6012 Qābis

  • Musée Militaire de la Ligne Défensive de Mareth

    Museen

    Bei Mareth verlief im Zweiten Weltkrieg eine heftig umkämpfte, 45 km lange Frontlinie entlang des Oued Zigzaou, die mit Bunkern befestigt war und an der sich die deutschen und italienischen Truppen auf ihrem Rückzug aus Libyen verschanzten. Sechs Wochen lang hielten sie die "Mareth-Linie" gegen die vorrückenden Alliierten, bevor Generalfeldmarschall Erwin Rommel die Kapitulation aussprach. Dieses Museum dokumentiert den Verlauf der Gefechte und die Verteidigungsstellungen.

    Bei Mareth verlief im Zweiten Weltkrieg eine heftig umkämpfte, 45 km lange Frontlinie entlang des Oued Zigzaou, die mit Bunkern befestigt war und an der sich die deutschen und italienischen Truppen auf ihrem Rückzug aus Libyen verschanzten. Sechs Wochen lang hielten sie die "Mareth-Linie" gegen die vorrückenden Alliierten, bevor Generalfeldmarschall Erwin Rommel die Kapitulation aussprach. Dieses Museum dokumentiert den Verlauf der Gefechte und die Verteidigungsstellungen.


  • Dar Khadija

    Museen

    In diesem privaten Museum kann ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigt werden. Diese eigenwillige Gebäudeform dürfte Star Wars-Fans bekannt vorkommen: George Lucas drehte in Maṭmāṭah Szenen seines ersten Films.

    • 6070 Maṭmāṭah
    • matmatadiaramor@yahoo.fr

    In diesem privaten Museum kann ein Trichterhaus mit traditioneller Einrichtung besichtigt werden. Diese eigenwillige Gebäudeform dürfte Star Wars-Fans bekannt vorkommen: George Lucas drehte in Maṭmāṭah Szenen seines ersten Films.

    • 6070 Maṭmāṭah
    • matmatadiaramor@yahoo.fr

  • Musée ethnographique de Gabès

    Museen

    Gezeigt werden traditionelle Webarbeiten und Küchengeräte, Hochzeitskleidung und Mitgiften. Interessant ist z. B. der Korb mit den Geschenken des Bräutigams an seine Zukünftige mit Parfüm, Seife und Kosmetik – alles natürliche Mittel aus der Region. Je reicher der Ehemann, desto üppiger der Geschenkkorb.

    Gezeigt werden traditionelle Webarbeiten und Küchengeräte, Hochzeitskleidung und Mitgiften. Interessant ist z. B. der Korb mit den Geschenken des Bräutigams an seine Zukünftige mit Parfüm, Seife und Kosmetik – alles natürliche Mittel aus der Region. Je reicher der Ehemann, desto üppiger der Geschenkkorb.


  • Berberhäuser

    Architektonische Highlights

    Die unterirdisch angelegten Berberhäuser Matmatas haben George Lucas zu dem Wüstenplaneten Tatooine inspiriert.

    • 6070 Maṭmāṭah

    Die unterirdisch angelegten Berberhäuser Matmatas haben George Lucas zu dem Wüstenplaneten Tatooine inspiriert.

    • 6070 Maṭmāṭah

  • Square Mongi Bali

    Touristenattraktionen

    Zwischen diesem Platz und der Place Hedi Chaker erstrecken sich die überdachten Souks von Houmt Souk.

    • Square Mongi Bali, Ḥūmat as-Sūq

    Zwischen diesem Platz und der Place Hedi Chaker erstrecken sich die überdachten Souks von Houmt Souk.

    • Square Mongi Bali, Ḥūmat as-Sūq

  • Mémoire de la terre

    Museen

    Ein großer Dinosaurier überragt die Ebene von Tataouine dort, wo sich das Museum befindet. Hier sind die Dinosaurierfunde der Region ausgestellt. Das fasziniert fast jedes Kind.

    Ein großer Dinosaurier überragt die Ebene von Tataouine dort, wo sich das Museum befindet. Hier sind die Dinosaurierfunde der Region ausgestellt. Das fasziniert fast jedes Kind.


  • Musée berber

    Museen

    Ein Besuch dieses musealen Trichterhauses erspart Ihnen die Pseudointimität, die beim Besuch einer touristisch aufbereiteten Familienwohnung zu spüren ist.

    • Tamezret

    Ein Besuch dieses musealen Trichterhauses erspart Ihnen die Pseudointimität, die beim Besuch einer touristisch aufbereiteten Familienwohnung zu spüren ist.

    • Tamezret

  • Ksar Hadada

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Etwa 30 km von Tataouine entfernt, Richtung Ghomrassen, liegt diese Speicherburg. Sie war 1997 Drehort für den Film „Krieg der Sterne“ von George Lucas. Hier können Sie einen Kaffee trinken gehen.

    • Ksar Hadada
    • © Gimas, Shutterstock

    Etwa 30 km von Tataouine entfernt, Richtung Ghomrassen, liegt diese Speicherburg. Sie war 1997 Drehort für den Film „Krieg der Sterne“ von George Lucas. Hier können Sie einen Kaffee trinken gehen.

    • Ksar Hadada

  • Jemaâ Louta

    Architektonische Highlights

    An der Straße zwischen Sedouikech und El Kantara (ca. 3 km), etwas versteckt in einem Olivenhain, befindet sich die einzige unterirdische Moschee Djerbas. Diese ist auch für Touristen zugänglich.

    • Matmata

    An der Straße zwischen Sedouikech und El Kantara (ca. 3 km), etwas versteckt in einem Olivenhain, befindet sich die einzige unterirdische Moschee Djerbas. Diese ist auch für Touristen zugänglich.

    • Matmata

  • Bordj-Kastil

    Architektonische Highlights

    Im 13.Jh. haben die Spanier unter dem Eroberer Roger de Loria diese Festung gebaut, die dann im 15.Jh. ausgebaut wurde und ca. 10 km von El Kantara entfernt auf einer Halbinsel liegt. Heute ist nur noch eine Ruine erhalten, die jedoch aufgrund der Lage sehenswert ist. Beachten sollte man, dass die Festungsruine nur mit geländetauglichen Fahrzeugen und auch nur bei Ebbe zu erreichen ist.

    • Djerba

    Im 13.Jh. haben die Spanier unter dem Eroberer Roger de Loria diese Festung gebaut, die dann im 15.Jh. ausgebaut wurde und ca. 10 km von El Kantara entfernt auf einer Halbinsel liegt. Heute ist nur noch eine Ruine erhalten, die jedoch aufgrund der Lage sehenswert ist. Beachten sollte man, dass die Festungsruine nur mit geländetauglichen Fahrzeugen und auch nur bei Ebbe zu erreichen ist.

    • Djerba

  • Römerdamm

    Touristenattraktionen

    Djerba ist im Süden durch einen ca. 7 km langen Damm mit dem Festland verbunden. Gebaut wurde dieser von den Römern oder sogar schon von den Puniern. Nachdem er einige Male überflutet war, wurde er dann im 16.Jh. während der Kämpfe mit den Spaniern durchbrochen, um den feindlichen Zugang zu erschweren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Damm wieder aufgebaut und modernisiert. Interessant ist auch die Pipeline entlang des Damms, mit der die Trinkwasserversorgung Djerbas sichergestellt wird.

    • Djerba

    Djerba ist im Süden durch einen ca. 7 km langen Damm mit dem Festland verbunden. Gebaut wurde dieser von den Römern oder sogar schon von den Puniern. Nachdem er einige Male überflutet war, wurde er dann im 16.Jh. während der Kämpfe mit den Spaniern durchbrochen, um den feindlichen Zugang zu erschweren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Damm wieder aufgebaut und modernisiert. Interessant ist auch die Pipeline entlang des Damms, mit der die Trinkwasserversorgung Djerbas sichergestellt wird.

    • Djerba

  • Zone Touristique

    Touristenattraktionen

    Westlich von Houmet Souk, an der Nordküste Djerbas befindet sich die Touristen-Zone. Hier sind die zahllosen Hotels angesiedelt und zwischen ihnen Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken. Nachtschwärmer sind hier am besten aufgehoben, denn nirgends sonst findet man die Ausgehmöglichkeiten so nah beieinander.

    • Midoun

    Westlich von Houmet Souk, an der Nordküste Djerbas befindet sich die Touristen-Zone. Hier sind die zahllosen Hotels angesiedelt und zwischen ihnen Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken. Nachtschwärmer sind hier am besten aufgehoben, denn nirgends sonst findet man die Ausgehmöglichkeiten so nah beieinander.

    • Midoun