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  • Volos

    Geographical
    • © f4 Luftbilder, Shutterstock

    Für Vólos gibt es kein Pflichtprogramm. Ein Erdbeben hat 1955 fast alle historischen Bauten zerstört. Schön ist die Stadt trotzdem – wegen ihrer Lage zwischen Gebirge und Meer. Die lange Uferpromenade ist die mit Tsipourádika und Cafés gespickte Flaniermeile der Stadt. Zwei Museen sind interessant – und die Pílion-Dörfer in den nahen Bergen.

    • Volos
    • © f4 Luftbilder, Shutterstock

    Für Vólos gibt es kein Pflichtprogramm. Ein Erdbeben hat 1955 fast alle historischen Bauten zerstört. Schön ist die Stadt trotzdem – wegen ihrer Lage zwischen Gebirge und Meer. Die lange Uferpromenade ist die mit Tsipourádika und Cafés gespickte Flaniermeile der Stadt. Zwei Museen sind interessant – und die Pílion-Dörfer in den nahen Bergen.

    • Volos

  • Speíra

    Cafés
    Insider-Tipp
    Originell für ein Selfie

    In der originellsten Bar der Innenstadt gibt’s ein Treppengeländer aus High Heels. Ob die beim Tanzen abgebrochen sind? Manchmal Gast-DJs, gelegentlich Livemusik, immer gute Cocktails.

    Insider-Tipp
    Originell für ein Selfie

    In der originellsten Bar der Innenstadt gibt’s ein Treppengeländer aus High Heels. Ob die beim Tanzen abgebrochen sind? Manchmal Gast-DJs, gelegentlich Livemusik, immer gute Cocktails.


  • Tsalapatas Museum

    Museen

    Endlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.

    Endlich einmal ein Museum der Industriegeschichte: In einer großen alten Ziegelei zeigt es sehr anschaulich, wie Dachziegel und Backsteine noch vor 50 Jahren gefertigt wurden. Lebensgroße Arbeiterpuppen, viele Videos und interaktive Bildschirme illustrieren außerdem die sozialen Bedingungen dieser Fabrikarbeit, die nicht rosig waren.


  • Demiris

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Ein Tsipourádiko für Mutige: Neben Fisch und den üblichen Meeresfrüchten gibt es hier auch Seeigel und Seescheiden. Eher norddeutsch muten die gebratenen Makrelen an. Der Tresterschnaps tsípouro ist das Standardgetränk.

    Ein Tsipourádiko für Mutige: Neben Fisch und den üblichen Meeresfrüchten gibt es hier auch Seeigel und Seescheiden. Eher norddeutsch muten die gebratenen Makrelen an. Der Tresterschnaps tsípouro ist das Standardgetränk.


  • Lab Art

    Events

    Der Event-Spot im Winterhalbjahr. Konzerte und DJ-Nights in einer alten Fabrikhalle, die bis zu 600 Leute fasst.

    Der Event-Spot im Winterhalbjahr. Konzerte und DJ-Nights in einer alten Fabrikhalle, die bis zu 600 Leute fasst.


  • Dimini-Kultur

    Geographical
    • © Maria Oleinikova, Shutterstock

    Älter geht kaum: Am Rand des heutigen Dorfs Dímini liegen an einem niedrigen Hügel gut ausgeschildert die teils rekonstruierten und daher recht anschaulichen Mauerreste einer der ältesten Siedlungen des Landes. Sie stammen aus dem 4.Jt. v. Chr. Mehrere Mauerringe umschlossen die steinernen Gehöfte, auf dem höchsten Punkt stand ein kleines, palastähnliches Mégaron. Vermutlich lebten hier etwa 300 Menschen.

    • 385 00 Dimini-Kultur
    • © Maria Oleinikova, Shutterstock

    Älter geht kaum: Am Rand des heutigen Dorfs Dímini liegen an einem niedrigen Hügel gut ausgeschildert die teils rekonstruierten und daher recht anschaulichen Mauerreste einer der ältesten Siedlungen des Landes. Sie stammen aus dem 4.Jt. v. Chr. Mehrere Mauerringe umschlossen die steinernen Gehöfte, auf dem höchsten Punkt stand ein kleines, palastähnliches Mégaron. Vermutlich lebten hier etwa 300 Menschen.

    • 385 00 Dimini-Kultur