Der Südosten Siziliens Must Sees

Noto
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Noto
Piazza Armerina
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Piazza Armerina
Piazza Armerina
Museo Regionale Archeologico
Museen
Siracusa
Isola di Ortigia
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Siracusa
Pantalica
Touristenattraktionen
Ferla
Pantalica

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    Touristenattraktionen


  • Noto

    Geographical
    • © etvulc, Thinkstock

    Sein einheitliches Erscheinungsbild verdankt Noto dem Generalplan von 1703, der den barocken Wiederaufbau in einem rechtwinkligen Straßenraster entlang dreier Hauptachsen festlegte. Den faszinierenden Anblick der Stadt am Hang prägen die aus leuchtendem Kalktuff errichteten Paläste und Kirchen. Dem Erdbeben von 1693 fiel das mittelalterliche Noto Antica zum Opfer, dessen Ruinen landeinwärts liegen.

    • © etvulc, Thinkstock

    Sein einheitliches Erscheinungsbild verdankt Noto dem Generalplan von 1703, der den barocken Wiederaufbau in einem rechtwinkligen Straßenraster entlang dreier Hauptachsen festlegte. Den faszinierenden Anblick der Stadt am Hang prägen die aus leuchtendem Kalktuff errichteten Paläste und Kirchen. Dem Erdbeben von 1693 fiel das mittelalterliche Noto Antica zum Opfer, dessen Ruinen landeinwärts liegen.


  • Piazza Armerina

    Geographical
    • Piazza Armerina© Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal

    Eingebettet in Eukalyptuswälder, Haselnuss- und Obstgärten liegt südöstlich Ennas die Stadt mit ihren bunten und silbernen Kirchenkuppeln auf einem Bergrücken. Unterhalb in einem Flusstal führt eine Stichstraße zu den Ausgrabungen der Villa Romana del Casale. Die Fußbodenmosaiken des Unesco-Weltkulturerbes gehören zu den größten und schönsten, die aus der Antike erhalten sind.

    • Piazza Armerina© Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal

    Eingebettet in Eukalyptuswälder, Haselnuss- und Obstgärten liegt südöstlich Ennas die Stadt mit ihren bunten und silbernen Kirchenkuppeln auf einem Bergrücken. Unterhalb in einem Flusstal führt eine Stichstraße zu den Ausgrabungen der Villa Romana del Casale. Die Fußbodenmosaiken des Unesco-Weltkulturerbes gehören zu den größten und schönsten, die aus der Antike erhalten sind.


  • Museo Regionale Archeologico

    Museen

    Siziliens größtes Museum, das die Funde aus der Vorgeschichte sowie der griechischen und römischen Antike ganz Ostsiziliens beherbergt. Allein die Funde aus Syrakus könnten mehrere Museen füllen. Glanzstücke: die "Venus Landolina" und ein archaischer Koúros, eine Jünglingsstatue, aus Kalkstein.

    Siziliens größtes Museum, das die Funde aus der Vorgeschichte sowie der griechischen und römischen Antike ganz Ostsiziliens beherbergt. Allein die Funde aus Syrakus könnten mehrere Museen füllen. Glanzstücke: die "Venus Landolina" und ein archaischer Koúros, eine Jünglingsstatue, aus Kalkstein.


  • Isola di Ortigia

    Geographical
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Brücke vom Festland führt auf die Piazza Pancali, auf der gigantische Mauerblöcke und Säulen des Apollotempels (6.Jh. v. Chr.) stehen. Vormittags ist der Platz mit seinen Nebenstraßen zum Porto Piccolo, dem Fischerhafen, ein wogendes Marktgetümmel. Der Corso Matteotti führt zur Piazza Archimede, ins Herz der Altstadt. Um den Platz und längs der abzweigenden Via Maestranza befinden sich die meisten Paläste des Adels und des hohen Klerus, während in den Gassen, besonders zum Meer hin, viele Häuser verlassen sind. Die prachtvolle Piazza Duomo wird von der wuchtigen, durch Säulen gegliederten Barockfassade des Doms beherrscht. Hinter ihr verbirgt sich der vollständig erhaltene Athena-Tempel(Eintritt 2 Euro) aus dem 5.Jh. v. Chr. In der Abteikirche Santa Lucia alla Badia (Di-So 11-14 Uhr) ist Caravaggios Meisterwerk "Das Begräbnis der hl. Lucia" von 1608 ausgestellt. Unterhalb der Uferpromenade entspringt in einem mit Papyrus bepflanzten Becken die Arethusa-Quelle, die in einen Fischteich sprudelt. Das mittelalterliche Castello Maniace (wird zurzeit restauriert) ist Teil der einstigen Stadtmauer und bietet eine großartige Aussicht über die Küste.

    • Piazza Pancali, 96100 Siracusa
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Brücke vom Festland führt auf die Piazza Pancali, auf der gigantische Mauerblöcke und Säulen des Apollotempels (6.Jh. v. Chr.) stehen. Vormittags ist der Platz mit seinen Nebenstraßen zum Porto Piccolo, dem Fischerhafen, ein wogendes Marktgetümmel. Der Corso Matteotti führt zur Piazza Archimede, ins Herz der Altstadt. Um den Platz und längs der abzweigenden Via Maestranza befinden sich die meisten Paläste des Adels und des hohen Klerus, während in den Gassen, besonders zum Meer hin, viele Häuser verlassen sind. Die prachtvolle Piazza Duomo wird von der wuchtigen, durch Säulen gegliederten Barockfassade des Doms beherrscht. Hinter ihr verbirgt sich der vollständig erhaltene Athena-Tempel(Eintritt 2 Euro) aus dem 5.Jh. v. Chr. In der Abteikirche Santa Lucia alla Badia (Di-So 11-14 Uhr) ist Caravaggios Meisterwerk "Das Begräbnis der hl. Lucia" von 1608 ausgestellt. Unterhalb der Uferpromenade entspringt in einem mit Papyrus bepflanzten Becken die Arethusa-Quelle, die in einen Fischteich sprudelt. Das mittelalterliche Castello Maniace (wird zurzeit restauriert) ist Teil der einstigen Stadtmauer und bietet eine großartige Aussicht über die Küste.

    • Piazza Pancali, 96100 Siracusa

  • Pantalica

    Touristenattraktionen
    • Pantalica© Glow Images

    Über Ferla ist Pantalica 50 km, über Sortino 35 km von Syrakus entfernt. Von beiden Orten führt eine Stichstraße bis an den Rand der Nekropole der Sikuler. Über 5000 Grabkammern aus Jungsteinzeit und Bronzezeit sind an den Talrändern des Flusses Anapo und seiner Nebentäler in den Stein gegraben. Sie dienten später in unsicheren Zeiten als Behausung. Von der zugehörigen Siedlung wurde nur ein Herrenhaus des 11.Jhs. v. Chr. ausgegraben.

    • Pantalica© Glow Images

    Über Ferla ist Pantalica 50 km, über Sortino 35 km von Syrakus entfernt. Von beiden Orten führt eine Stichstraße bis an den Rand der Nekropole der Sikuler. Über 5000 Grabkammern aus Jungsteinzeit und Bronzezeit sind an den Talrändern des Flusses Anapo und seiner Nebentäler in den Stein gegraben. Sie dienten später in unsicheren Zeiten als Behausung. Von der zugehörigen Siedlung wurde nur ein Herrenhaus des 11.Jhs. v. Chr. ausgegraben.