Der Salento Top Sehenswürdigkeiten

Santa Maria Annunziata
Architektonische Highlights
Otranto
Basilica di Santa Caterina d'Alessandria
Touristenattraktionen
Galatina
Küste südlich von Otranto
Landschaftliche Highlights
Tricase Porto
Barockfassaden in Lecce
Architektonische Highlights
Lecce
Salentinische Murge
Landschaftliche Highlights
Galatina
Museo Sigismondo Castromediano
Museen
Lecce
Santa Maria Di Cerrate
Architektonische Highlights
Lecce
Basilica Di Santa Croce
Architektonische Highlights
Lecce
Castello Carlo V
Architektonische Highlights
Lecce
Piazza Duomo
Touristenattraktionen
Lecce
Parco naturale regionale Porto Selvaggio
Botanische Gärten & Parks
Nardò
Museo della Memoria e dell’Accoglienza
Museen
Santa Maria al Bagno
Museo Faggiano
Museen
Lecce
Must
Museen
Lecce
Palazzo Taurino
Touristenattraktionen
Lecce
Piazza Sant'Oronzo
Touristenattraktionen
Lecce
Chiesa di San Pietro
Touristenattraktionen
Otranto
Museo Ferroviario della Puglia
Museen
Lecce
Frantoio Ipogeo di Palazzo Granafei
Touristenattraktionen
Gallipoli
Porta Rudiae
Touristenattraktionen
Lecce
Menhire von Muro Leccese
Touristenattraktionen
Muro Leccese
Fontana Greca
Touristenattraktionen
Gallipoli

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Santa Maria Annunziata

    Architektonische Highlights
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.

    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.


  • Basilica di Santa Caterina d'Alessandria

    Touristenattraktionen
    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.

    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.


  • Küste südlich von Otranto

    Landschaftliche Highlights
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto

  • Barockfassaden in Lecce

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce

  • Salentinische Murge

    Landschaftliche Highlights
    • © Cogi66, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in den uralten Salento

    Nette Altstadtkerne oder gute Speiseadressen laden zu Ausflügen ins Landesinnere ein, etwa nach Nardò. Der geschichtsträchtige Ort messapischer Gründung (31 000 Ew.) rühmt sich nach Lecce als die zweite, aber wesentlich kleinere Barockstadt des Salento. Das zeigen die barocken Kirchen und ihr schöner Hauptplatz, die Piazza Salandra, in deren Mitte die Säule Guglia dell’Immacolata (1769) steht. Im Städtchen Galatina (26 000 Ew.) erwartet dich eine kunsthistorische Attraktion: der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. in der Franziskanerkirche an der Piazza Orsini. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben der heiligen Katharina. Neben der Kirche Santi Pietro e Paolo in gediegenem Barock an der Hauptpiazza Dante Alighieri geht es in die kleine Kapelle. Noch bis in die 80er-Jahre des 20.Jhs. trafen sich hier zum Patronatsfests der beiden Apostel alljährlich Frauen zum ekstatischen Taranteltanz. Im von Galatina nur 4,5 km entfernten Soleto, das zu den Ortschaften der Grecia Salentina zählt, in denen ein paar alte Bewohner noch das antike Griechisch sprechen können, lohnt ein Blick auf den spätgotischen Turm von Santa Maria Assunta sowie in die romanisch-gotische Kirche Santo Stefano mit schönen mittelalterlichen Fresken zu Bibel- und Heiligengeschichten (14.Jh.), die an den Zyklus in Galatina erinnern. Zurück in Richtung Süden nach Maglie kommst du über Corigliano d’Otranto, dessen Zentrum von der beeindruckenden Festungsanlage Castello De’Monti (Kulturzentrum mit Speise- und Cocktaillokal) beherrscht wird. Bei Supersano (ca. 12 km südlich) verbirgt sich zwischen Olivenhainen und Gemüsefeldern die Masseria Le Stanzie, vor Jahrhunderten eine Verladestation für Olivenöl mit eigener Ölmühle. Die hofeigenen Produkte genießt man in wunderbaren alten Räumen. Im Dorf Ruffano ein paar Kilometer weiter gehört das Restaurant Farmacia dei Sani dank seiner einfallsreichen jungen Küche aus lokalen Produkten zu den besten Speiseadressen der Gegend. Im Sommer betreibt die Farmacia auch den Beach Club Lido Ficò in Marina di Marittima.

    • 73013 Galatina
    • © Cogi66, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeitreise in den uralten Salento

    Nette Altstadtkerne oder gute Speiseadressen laden zu Ausflügen ins Landesinnere ein, etwa nach Nardò. Der geschichtsträchtige Ort messapischer Gründung (31 000 Ew.) rühmt sich nach Lecce als die zweite, aber wesentlich kleinere Barockstadt des Salento. Das zeigen die barocken Kirchen und ihr schöner Hauptplatz, die Piazza Salandra, in deren Mitte die Säule Guglia dell’Immacolata (1769) steht. Im Städtchen Galatina (26 000 Ew.) erwartet dich eine kunsthistorische Attraktion: der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. in der Franziskanerkirche an der Piazza Orsini. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben der heiligen Katharina. Neben der Kirche Santi Pietro e Paolo in gediegenem Barock an der Hauptpiazza Dante Alighieri geht es in die kleine Kapelle. Noch bis in die 80er-Jahre des 20.Jhs. trafen sich hier zum Patronatsfests der beiden Apostel alljährlich Frauen zum ekstatischen Taranteltanz. Im von Galatina nur 4,5 km entfernten Soleto, das zu den Ortschaften der Grecia Salentina zählt, in denen ein paar alte Bewohner noch das antike Griechisch sprechen können, lohnt ein Blick auf den spätgotischen Turm von Santa Maria Assunta sowie in die romanisch-gotische Kirche Santo Stefano mit schönen mittelalterlichen Fresken zu Bibel- und Heiligengeschichten (14.Jh.), die an den Zyklus in Galatina erinnern. Zurück in Richtung Süden nach Maglie kommst du über Corigliano d’Otranto, dessen Zentrum von der beeindruckenden Festungsanlage Castello De’Monti (Kulturzentrum mit Speise- und Cocktaillokal) beherrscht wird. Bei Supersano (ca. 12 km südlich) verbirgt sich zwischen Olivenhainen und Gemüsefeldern die Masseria Le Stanzie, vor Jahrhunderten eine Verladestation für Olivenöl mit eigener Ölmühle. Die hofeigenen Produkte genießt man in wunderbaren alten Räumen. Im Dorf Ruffano ein paar Kilometer weiter gehört das Restaurant Farmacia dei Sani dank seiner einfallsreichen jungen Küche aus lokalen Produkten zu den besten Speiseadressen der Gegend. Im Sommer betreibt die Farmacia auch den Beach Club Lido Ficò in Marina di Marittima.

    • 73013 Galatina

  • Museo Sigismondo Castromediano

    Museen

    Das altehrwürdige Museum, das älteste ganz Apuliens, zeigt 2000 Jahre alte Schätze der alten Völker, die hier gelebt haben, der Messapier, der Griechen und Römer.

    Das altehrwürdige Museum, das älteste ganz Apuliens, zeigt 2000 Jahre alte Schätze der alten Völker, die hier gelebt haben, der Messapier, der Griechen und Römer.


  • Santa Maria Di Cerrate

    Architektonische Highlights

    Im einsamem Bauernland aus Rebfeldern und Olivenhainen, 15 km nördlich von Lecce, lohnt diese große romanische, im 12.Jh. von Basilianermönchen gegründete Abtei (mit Bauernmuseum).

    Im einsamem Bauernland aus Rebfeldern und Olivenhainen, 15 km nördlich von Lecce, lohnt diese große romanische, im 12.Jh. von Basilianermönchen gegründete Abtei (mit Bauernmuseum).


  • Basilica Di Santa Croce

    Architektonische Highlights
    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Exzessiver geht es nicht: An der Fassade der Basilika und an dem anschließenden Zölestinerkonvent, dem Palazzo dei Celestini (17.Jh., heute Provinzverwaltung), haben sich die Barockkünstler Francesco Antonio Zimbalo und Cesare Penna in der für Lecce typischen Dekorfreude so richtig ausgetobt. Im Innern setzt sich die Pracht fort, allen voran an den Altären.

    • © DeltaOFF, Shutterstock

    Exzessiver geht es nicht: An der Fassade der Basilika und an dem anschließenden Zölestinerkonvent, dem Palazzo dei Celestini (17.Jh., heute Provinzverwaltung), haben sich die Barockkünstler Francesco Antonio Zimbalo und Cesare Penna in der für Lecce typischen Dekorfreude so richtig ausgetobt. Im Innern setzt sich die Pracht fort, allen voran an den Altären.


  • Castello Carlo V

    Architektonische Highlights
    • © D Currin, Shutterstock

    Die eindrucksvolle Festung wurde schon von den Normannen angelegt. Im 16.Jh. ließ Kaiser Karl V. sie verteidigungstechnisch modernisieren und erheblich erweitern. Im Erdgeschoss zeigt das Museo di Cartapesta die für hier typische Kunst der Pappmaché-Figuren.

    • Viale XXV Luglio, 73100 Lecce
    • © D Currin, Shutterstock

    Die eindrucksvolle Festung wurde schon von den Normannen angelegt. Im 16.Jh. ließ Kaiser Karl V. sie verteidigungstechnisch modernisieren und erheblich erweitern. Im Erdgeschoss zeigt das Museo di Cartapesta die für hier typische Kunst der Pappmaché-Figuren.

    • Viale XXV Luglio, 73100 Lecce

  • Piazza Duomo

    Touristenattraktionen
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Herz der Altstadt – auch abendlicher Treffpunkt – beherrschen die eindrucksvolle gotische Kathedrale Santa Maria Assunta, um 1300 auf den Resten einer Moschee errichtet, sowie elegante Palazzides 17./18.Jhs. und der erzbischöfliche Palazzo mit einem Diözesanmuseum.

    • Piazza Duomo, 73100 Lecce
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Herz der Altstadt – auch abendlicher Treffpunkt – beherrschen die eindrucksvolle gotische Kathedrale Santa Maria Assunta, um 1300 auf den Resten einer Moschee errichtet, sowie elegante Palazzides 17./18.Jhs. und der erzbischöfliche Palazzo mit einem Diözesanmuseum.

    • Piazza Duomo, 73100 Lecce

  • Parco naturale regionale Porto Selvaggio

    Botanische Gärten & Parks
    • © Tupungato, Shutterstock

    Duftender schattiger Macchia-Wald, der zu Spaziergängen an bewegter Klippen-, Buchten- und Grottenküste einlädt.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Duftender schattiger Macchia-Wald, der zu Spaziergängen an bewegter Klippen-, Buchten- und Grottenküste einlädt.


  • Museo della Memoria e dell’Accoglienza

    Museen

    Dass direkt nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderte von Juden, die die KZs überlebt hatten, hier im Salento auf ihre Reise in die neue Heimat Israel warteten, erzählt ein Museum in Santa Maria al Bagno: Museo della Memoria e dell’Accoglienza

    Dass direkt nach dem Zweiten Weltkrieg Hunderte von Juden, die die KZs überlebt hatten, hier im Salento auf ihre Reise in die neue Heimat Israel warteten, erzählt ein Museum in Santa Maria al Bagno: Museo della Memoria e dell’Accoglienza


  • Museo Faggiano

    Museen

    Die Besitzer wollten nur die Abflussrohre unter ihrem Palazzo erneuern – und entdeckten in den Fels gegrabene, uralte Zisternen, Getreidespeicher, Gräber. Eine spannende Unterwelt, die man besichtigen darf.

    Die Besitzer wollten nur die Abflussrohre unter ihrem Palazzo erneuern – und entdeckten in den Fels gegrabene, uralte Zisternen, Getreidespeicher, Gräber. Eine spannende Unterwelt, die man besichtigen darf.


  • Must

    Museen

    In alten Klostermauern ein junges Museum mit neuer Kunst und alten Geschichten zu Lecce, z. B. über das Phänomen des Tarantelbisses und seiner Heilung durch Musik, dem der deutsche Gelehrte Athanasius Kircher im 17.Jh. als Erster auf die Spur kam.

    In alten Klostermauern ein junges Museum mit neuer Kunst und alten Geschichten zu Lecce, z. B. über das Phänomen des Tarantelbisses und seiner Heilung durch Musik, dem der deutsche Gelehrte Athanasius Kircher im 17.Jh. als Erster auf die Spur kam.


  • Palazzo Taurino

    Touristenattraktionen

    An der Oberfläche hell und barock verschnörkelt, unten im Verborgenen Geschichten aus dem Mittelalter, wie hier in Kellern dieses Palazzos der alten jüdischen Gemeinde in Lecce.

    An der Oberfläche hell und barock verschnörkelt, unten im Verborgenen Geschichten aus dem Mittelalter, wie hier in Kellern dieses Palazzos der alten jüdischen Gemeinde in Lecce.


  • Piazza Sant'Oronzo

    Touristenattraktionen

    Dem Stadtpatron gewidmete zentrale Hauptpiazza mit einem Stilmix an alten und neuen Gebäuden. Hoch oben auf der römischen Colonna, der zweiten der beiden Endsäulen der Via Appia (die andere steht in Brindisi), thront die Statue des Stadtpatrons San Oronzo (17.Jh.). Im freigelegten römischen Anfiteatro aus dem 2.Jh. finden im Sommer Theateraufführungen und Konzerte statt.

    • Piazza Sant'Oronzo, 73100 Lecce

    Dem Stadtpatron gewidmete zentrale Hauptpiazza mit einem Stilmix an alten und neuen Gebäuden. Hoch oben auf der römischen Colonna, der zweiten der beiden Endsäulen der Via Appia (die andere steht in Brindisi), thront die Statue des Stadtpatrons San Oronzo (17.Jh.). Im freigelegten römischen Anfiteatro aus dem 2.Jh. finden im Sommer Theateraufführungen und Konzerte statt.

    • Piazza Sant'Oronzo, 73100 Lecce

  • Chiesa di San Pietro

    Touristenattraktionen
    • © vololibero, Shutterstock

    Otrantos älteste Kirche, ein interessantes Beispiel einer byzantinischen Kreuzkuppelkirche mit originalen Wandmalereien im Innern.

    • Via San Pietro, 73028 Otranto
    • © vololibero, Shutterstock

    Otrantos älteste Kirche, ein interessantes Beispiel einer byzantinischen Kreuzkuppelkirche mit originalen Wandmalereien im Innern.

    • Via San Pietro, 73028 Otranto

  • Museo Ferroviario della Puglia

    Museen

    Im engagiert betreuten Eisenbahnmuseum in Lecce sind zahlreiche alte Dampf- und Dieselloks ausgestellt sowie historische Waggons, z. B. für den einstigen Tabaktransport im Salento, Modellanlagen und vieles mehr – ein großer Spaß für kleine und große Eisenbahnfans.

    Im engagiert betreuten Eisenbahnmuseum in Lecce sind zahlreiche alte Dampf- und Dieselloks ausgestellt sowie historische Waggons, z. B. für den einstigen Tabaktransport im Salento, Modellanlagen und vieles mehr – ein großer Spaß für kleine und große Eisenbahnfans.


  • Frantoio Ipogeo di Palazzo Granafei

    Touristenattraktionen

    Unter dem Palazzo Granafei kannst du einen intakten unterirdischen Frantoio Ipogeo aus dem 17.Jh. besichtigen.

    Unter dem Palazzo Granafei kannst du einen intakten unterirdischen Frantoio Ipogeo aus dem 17.Jh. besichtigen.


  • Porta Rudiae

    Touristenattraktionen

    Das östliche Stadttor von Lecce, das Porta Rudiae, ist ein von zwei Säulen gestützter Zentralbogen, auf dessen Haupt sich die Statuen der Stadtheiligen Orontius, Irene und Dominikus erheben. Auf den zwei Seiten des Bogens befinden sich je zwei schmale Säulen, deren Spitzen die steinerne Abbilder der angeblichen, mythischen Gründer der Stadt Malennio, Dauno, Euippa und Idomeneo zeigen. Am oberen Teil des Tores ist eine lateinische Inschrift angebracht. Der Name des im Jahre 1703 wiederaufgebauten Tores beruht auf der Theorie, dass es die alte Ruinenstadt Rudiae überblickt haben soll.

    Das östliche Stadttor von Lecce, das Porta Rudiae, ist ein von zwei Säulen gestützter Zentralbogen, auf dessen Haupt sich die Statuen der Stadtheiligen Orontius, Irene und Dominikus erheben. Auf den zwei Seiten des Bogens befinden sich je zwei schmale Säulen, deren Spitzen die steinerne Abbilder der angeblichen, mythischen Gründer der Stadt Malennio, Dauno, Euippa und Idomeneo zeigen. Am oberen Teil des Tores ist eine lateinische Inschrift angebracht. Der Name des im Jahre 1703 wiederaufgebauten Tores beruht auf der Theorie, dass es die alte Ruinenstadt Rudiae überblickt haben soll.


  • Menhire von Muro Leccese

    Touristenattraktionen

    Wie der Name bereits andeutet, befinden sich die Menhire von Muro Leccese beim gleichnamigen Ort Muro Leccese, in der Provinz Lecce. Unter Menhiren versteht man sogenannte Monolithen, längliche Steine, die aus einem einzigen großen Stück bestehen und auch unter dem Namen Hinkelsteine bekannt sind. Die fünf Menhire, "Crocefisso", "Giallini", "Miggiano", "Trice" und "Croce" verteilen sich über die Stadt und sind zwischen 1,30 m und 4,30 m hoch. Wegen ihrer verschiedenen Verzierungen mit Kreuzgraffiti und mittelalterlichen Malereien gelten sie als besonders sehenswert.

    • Muro Leccese

    Wie der Name bereits andeutet, befinden sich die Menhire von Muro Leccese beim gleichnamigen Ort Muro Leccese, in der Provinz Lecce. Unter Menhiren versteht man sogenannte Monolithen, längliche Steine, die aus einem einzigen großen Stück bestehen und auch unter dem Namen Hinkelsteine bekannt sind. Die fünf Menhire, "Crocefisso", "Giallini", "Miggiano", "Trice" und "Croce" verteilen sich über die Stadt und sind zwischen 1,30 m und 4,30 m hoch. Wegen ihrer verschiedenen Verzierungen mit Kreuzgraffiti und mittelalterlichen Malereien gelten sie als besonders sehenswert.

    • Muro Leccese

  • Fontana Greca

    Touristenattraktionen

    Die Fontana Grece ist ein ehemaliger, griechischer Brunnen, der sich vor der Altstadtbrücke Ponte Cittavecchia befindet. Die Entstehungszeit der "Griechische Fontäne" kann nicht genau festgelegt werden. Die Fontäne beeindruckt mit der Ausarbeitung ihrer Fassade und den mythologischen Abbildern der Königin Dirce von Theben und den Nymphen Salmace und Biblide, um die sich Mythen ranken.

    • Corso Roma/ Ponte Cittavecchia, 73014 Gallipoli

    Die Fontana Grece ist ein ehemaliger, griechischer Brunnen, der sich vor der Altstadtbrücke Ponte Cittavecchia befindet. Die Entstehungszeit der "Griechische Fontäne" kann nicht genau festgelegt werden. Die Fontäne beeindruckt mit der Ausarbeitung ihrer Fassade und den mythologischen Abbildern der Königin Dirce von Theben und den Nymphen Salmace und Biblide, um die sich Mythen ranken.

    • Corso Roma/ Ponte Cittavecchia, 73014 Gallipoli