Der Salento Must Sees

Lecce
Geographical
Lecce
Festival Nazionale "La Notte della Taranta"
Events
Melpignano
Santa Maria Annunziata
Architektonische Highlights
Otranto
Otranto
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Otranto
Gallipoli
Geographical
Gallipoli
Basilica di Santa Caterina d'Alessandria
Touristenattraktionen
Galatina
Küste südlich von Otranto
Landschaftliche Highlights
Tricase Porto
Barockfassaden in Lecce
Architektonische Highlights
Lecce

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    Architektonische Highlights

    Geographical

    Events

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Lecce

    Geographical
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    In der lebendigen Universitätsstadt feiert die barocke Architektur ein Fest. Zwischen dem 16.und 18.Jh. entstanden zahlreiche sehenswerte Bauten im Stile des "Lecceser Barocks". Dafür geben der Dom und die Basilika Santa Croce mit verschwenderisch gestalteter Fassade eindrucksvolle Beispiele.


  • Festival Nazionale "La Notte della Taranta"

    Events
    • © I. Noyan Yilmaz, Shutterstock

    In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.

    • © I. Noyan Yilmaz, Shutterstock

    In einer Augustnacht bringt der hypnotische Rhythmus der archaischen Pizzica-Taranta-Musik erstklassige Weltmusiker und Tausende zum Feiern nach Melpignano.


  • Santa Maria Annunziata

    Architektonische Highlights
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.

    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Zu den Highlights der östlichsten Stadt Italiens zählen die byzantinische Kreuzkuppelkirche San Pietro aus dem 10.Jh. und die Kathedrale, die für ihr 50 m langes Fußbodenmosaik mit dem Lebensbaum und zahlreichen Bibelszenen weltberühmt ist. Geschaffen wurde dies im 12.Jh. vom Mönch Pantaleon.


  • Otranto

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.

    • © leoks, Shutterstock

    Die apulische Kleinstadt liegt am Meer und bietet eine hübsche Altstadt mit Stadtmauer, eine aragonische Festung und eine Kathedrale, die es sich zu besichtigen lohnt.


  • Gallipoli

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.

    • © leoks, Shutterstock

    Die Hafenstadt Gallipoli liegt im Salent und damit auf der Halbinsel, die den südlichsten Zipfel Apuliens ausmacht. Ihre Altstadt befindet sich in spektakulärer Lage auf einer Felseninsel im ionischen Meer, die über eine Brücke mit dem Festland und der Neustadt verbunden ist. Zum besseren Schutz gegen Angriffe von der See aus wurde sie im 14.Jahrhundert mit einer hohen Mauer umgeben. Wie viele andere Städte hat auch Gallipoli alle Machthaber Apuliens persönlich kennengelernt und war somit den verschiedensten kulturellen Einflüssen ausgesetzt. Von den Messapiern als Anxa gegründet, wurde es eine griechische Kolonie namens Kalè polis, “Schöne Stadt”, und schließlich gaben ihm die Römer seinen heutigen Namen. Mit dem Bau der Via Traiana erfolgte auch die Anbindung der Stadt Gallipoli an Brindisi und damit an die bedeutendste römische Verkehrsstraße ihrer Zeit, die Via Appia. Dadurch gewann die Hafenstadt enorm an Bedeutung. Das erkannten auch die Sarazenen, welche sie schließlich einnahmen und fünfzig Jahre lang besetzt hielten. Wenn man die engen, gewundenen Straßen und weißen Häuser betrachtet, welche sich als Schutz um idyllische Innenhöfe lagern, erkennt man deutlich den architektonischen Einfluss aus dem Morgenland. Im weiteren Verlauf der wechselvollen Geschichte kamen die Normannen, dann die Staufer, die mit dem Bau eines Schlosses begannen. Schließlich die Anjou, welchen die Stadt wiederholte Veränderungen an ihrem Kastell zu verdanken hat, nach ihnen die Aragonier, welche die heute so präsenten Rundtürme anbauen ließen. Mit diesen scheint sich die Festung trotzig der Brandung des Meeres entgegen zu werfen. Unter den Bourbonen entstanden im 17.Jahrhundert zahlreiche barocke Kirchen und private Wohnpaläste. Zu den schönsten architektonischen Beispielen für den üppig dekorativen Baustil aus dem rosafarbenen Sandstein des Salent gehört die Kathedrale Sant'Agata. Hinter ihrer prächtigen Fassade verbirgt sie zudem zahlreiche bedeutende Gemälde aus dem 17.und 18.Jahrhundert. Doch schauen in Gallipolis Altstadt noch viele weitere Kirchen auf das Meer hinaus. Wie fast überall in Apulien ist der Strand nicht weit entfernt. Bereits in Altstadtnähe befindet sich der kleine Strand Seno della Purità. Aber auch nördlich und südlich befinden sich Strände. Von Torre Vecchia aus zieht sich einer der beliebtesten Strände des Salento mehrere Kilometer am türkisfarbenen Meer entlang.


  • Basilica di Santa Caterina d'Alessandria

    Touristenattraktionen
    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.

    • © lauravr, Shutterstock

    An der Piazza Orsini ist der besonders gut erhaltene Freskenzyklus von Santa Caterina d’Alessandria aus dem 15.Jh. die Hauptattraktion der 1391 vollendeten Franziskanerkirche. 150 Bilder zeigen anschaulich Szenen aus der Apokalypse, der Schöpfungsgeschichte, aus dem Leben von Jesus, Maria und der heiligen Katharina.


  • Küste südlich von Otranto

    Landschaftliche Highlights
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto
    • © tagstiles.com - S.Gruene, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Hochsaisonfülle entfliehen

    Die felsige, mal steil ansteigende, mal zu Felsterrassen abfallende und oft krustig ausgefranste Küste südlich von Otranto Richtung Capo Santa Maria di Léuca mit ihrem sauberen Meerwasser und dem kargen, von Macchia aufgelockerten Hinterland gehört zum Schönsten, was Italiens Küste zu bieten hat. Ins Wasser gelangt man über Klippenterrassen oder in den Fels geschnittene Fjorde, etwa an der 11 km entfernten, sandigen Badebucht Porto Badisco. Um der im Sommer übervollen Bucht zu entgehen, steigt man am besten auf der linken Fjordseite hinauf zum Kiosk und den Liegestühlen unter Pinien. Bei Santa Cesarea Terme oder Castro Marina geht es über in den Fels geschnittene Terrassen ins Wasser, vor Andrano öffnet sich der Felsfjord Acquaviva, im Sommer übervoll, in der Nebensaison ein Traumplätzchen. Entspannung pur bietet ein paar hundert Meter weiter das feine Klippenstrandbad Lido Fior di Zagara. Bei Marina di Andrano erlaubt der Lido Cochabamba einen komfortablen Meerzugang. Oft sind tollkühne Klippenspringer am tiefen Felsfjord Ciolo unterhalb der Küstenstraße bei Gagliano del Capo zu beobachten. Abends trifft man sich im Küstenstädtchen Castro oder am kleinen Hafen Tricase Porto. Im Landesinnern, in den Ausläufern der Salentinischen Murge, verbringt die italienische (und englische) „Apulienfraktion“ ihren Sommer, in Dörfern wie Spongano, Diso, Marittima, Tricase und im kulturell besonders aktiven Specchia: dank beschaulicher Ortskerne, Kulturinitiativen und schöner, versteckter Unterkünfte. Bekannt sind auch die guten Restaurants der Gegend, etwa in Tiggiano die rustikal-stilvolle Trattoria Madamadoré mit schmackhafter Landküche. Besonders gut Fisch isst man in La Piazza im hübschen Poggiardo. Essen kann man im Sommer sogar abends im Kakteengarten La Cutura, der eine wirklich spektakuläre Sukkulentensammlung aus der ganzen Welt besitzt. Bei Castro Marina öffnen sich die berühmten Grotten Romanelli (prähistorische Behausung) und Zinzulusa (Tropfsteinhöhle) zum Meer hin. Letztere kannst du im Rahmen geführter Touren begehen.

    • 73039 Tricase Porto

  • Barockfassaden in Lecce

    Architektonische Highlights
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce
    • © Gimas, Shutterstock

    Lecce glänzt mit seinen üppig verschnörkelten Barockfassaden von Palazzi und Kirchen in honiggelbem Tuffstein, der im Umland abgebaut wird und bis heute ein wertvolles Exportgut darstellt. Das renommierteste Beispiel des Barockstils von Lecce ist neben der Kathedrale an der Piazza del Duomo die Fassade der Basilica di Santa Croce: Sehr phantasiereich gestaltete Giuseppe Zimbalo, einst einer der wichtigsten Barocksteinmetzen der Stadt, seine Allegorien mit Engeln, Untieren und Fabelwesen.

    • Lecce