Der Nordwesten Teneriffas Top Sehenswürdigkeiten

Casas de los Balcones
Touristenattraktionen
La Orotava
Casa de los Balcones
Loro Parque
Botanische Gärten & Parks
Puerto de la Cruz
Loro Parque
Jardín Botánico
Botanische Gärten & Parks
Puerto de la Cruz
Jardín Botánico
Drago Milenario
Touristenattraktionen
Icod de los Vinos
Drago Milenario
Jardines del Marquesado de la Quinta Roja
Botanische Gärten & Parks
La Orotava
Abaco
Touristenattraktionen
Puerto de la Cruz
Casa Abaco
Ruta de los Molinos de Agua
Touristenattraktionen
La Orotava
Artlandya
Museen
Icod de los Vinos
Punta de Teno
Landschaftliche Highlights
Buenavista del Norte
Punta de Teno
Cueva del Viento
Landschaftliche Highlights
Icod de los Vinos
Castillo de San Miguel
Architektonische Highlights
Garachico
Nuestra Señora de la Luz
Architektonische Highlights
Los Silos
Casa de los Avinculados
Architektonische Highlights
Masca
San Fernando
Architektonische Highlights
Santiago del Teide
Casa de la Real Aduana
Architektonische Highlights
Puerto de la Cruz
Casa de la Real Aduana
Castillo San Felipe
Architektonische Highlights
Puerto de la Cruz
Casa Fonseca
Architektonische Highlights
La Orotava
Casa de Franchi
Architektonische Highlights
La Orotava
Ermita de San Telmo
Architektonische Highlights
Puerto de la Cruz
Ermita de San Telmo
Casa Molina
Architektonische Highlights
La Orotava
San Agustín
Architektonische Highlights
La Orotava
Liceo de Taoro
Architektonische Highlights
La Orotava
Rincón del Puerto
Architektonische Highlights
Puerto de la Cruz
Museo de Arte Contemporáneo
Museen
Garachico
Museo de Artesanía Iberoamericana
Museen
La Orotava
Museo Arqueológico Municipal
Museen
Puerto de la Cruz
Museo de las Alfombras
Museen
La Orotava
MACEW
Museen
Puerto de la Cruz
Hijuela del Botánico
Botanische Gärten & Parks
La Orotava
Plaza de Víctor Pérez
Botanische Gärten & Parks
Puerto de la Cruz

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Casas de los Balcones

    Touristenattraktionen
    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • Loro Parque

    Botanische Gärten & Parks
    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.

    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.


  • Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.

    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.


  • Drago Milenario

    Touristenattraktionen
    • Drago Milenario© Glow Images

    Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.

    • Drago Milenario© Glow Images

    Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 500-600 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem mittleren Stammumfang von 6 m und einer Höhe von 17 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.


  • Jardines del Marquesado de la Quinta Roja

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.


  • Abaco

    Touristenattraktionen
    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.

    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.


  • Ruta de los Molinos de Agua

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava

  • Artlandya

    Museen
    Insider-Tipp
    Ausflug in die Kindheit

    Ungewöhnlich und schön ist dieser Ort sowie die Ausstellung selbst: In einer exotischen, von viel Grün umgebenen Hacienda kannst du Hunderte ausgefallener Künstler- und Charakterpuppen namhafter Designer betrachten. In der Werkstatt wird (auf Deutsch) erläutert, wie die Modelle entstehen. Ach ja: Teddybären in allen Größen sind auch zu sehen.

    Insider-Tipp
    Ausflug in die Kindheit

    Ungewöhnlich und schön ist dieser Ort sowie die Ausstellung selbst: In einer exotischen, von viel Grün umgebenen Hacienda kannst du Hunderte ausgefallener Künstler- und Charakterpuppen namhafter Designer betrachten. In der Werkstatt wird (auf Deutsch) erläutert, wie die Modelle entstehen. Ach ja: Teddybären in allen Größen sind auch zu sehen.


  • Punta de Teno

    Landschaftliche Highlights
    • Punta de Teno© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    An der Punta de Teno stehen ein alter und ein neuer Leuchtturm nebeneinander. Hier gibt es eine tolle Fernsicht: Die Aussicht reicht an klaren Tagen bis La Palma und La Gomera.

    • TF-445, Buenavista del Norte
    • Punta de Teno© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    An der Punta de Teno stehen ein alter und ein neuer Leuchtturm nebeneinander. Hier gibt es eine tolle Fernsicht: Die Aussicht reicht an klaren Tagen bis La Palma und La Gomera.

    • TF-445, Buenavista del Norte

  • Cueva del Viento

    Landschaftliche Highlights
    • © Ondrej Prochazka, Shutterstock

    Die "Höhle des Windes" entstand vor 27.000 Jahren, als der Pico Viejo ausbrach und seine Lavaströme talwärts schickte. Da die Lava an der Oberfläche rasch abkühlte, während sie darunter weiter abfloss, bildeten sich Stollen - mit insgesamt 17 km Länge gehört die Lavaröhre zu den längsten der Welt. In der ewigen Dunkelheit haben sich nur hochspezialisierte Lebewesen behauptet, darunter Insekten wie die augenlose Kakerlake. Von der Höhle sind nur knapp 200 m zugänglich, doch auch diese vermitteln einen Eindruck von ihrer Größe und eröffnen Ausblicke auf Lavaseen und Galerien.

    • © Ondrej Prochazka, Shutterstock

    Die "Höhle des Windes" entstand vor 27.000 Jahren, als der Pico Viejo ausbrach und seine Lavaströme talwärts schickte. Da die Lava an der Oberfläche rasch abkühlte, während sie darunter weiter abfloss, bildeten sich Stollen - mit insgesamt 17 km Länge gehört die Lavaröhre zu den längsten der Welt. In der ewigen Dunkelheit haben sich nur hochspezialisierte Lebewesen behauptet, darunter Insekten wie die augenlose Kakerlake. Von der Höhle sind nur knapp 200 m zugänglich, doch auch diese vermitteln einen Eindruck von ihrer Größe und eröffnen Ausblicke auf Lavaseen und Galerien.


  • Castillo de San Miguel

    Architektonische Highlights
    • © Sentemon, Shutterstock

    Eines der wenigen Bauwerke, das die Naturkatastrophe von 1706 überstand, ist diese 1575 erbaute Burg. Einst befand sich das winzige Kastell im Besitz der Grafen von Gomera. Das massive Portal zieren mehrere Wappen. Im Innern gibt es eine kleine naturhistorische Sammlung.

    • © Sentemon, Shutterstock

    Eines der wenigen Bauwerke, das die Naturkatastrophe von 1706 überstand, ist diese 1575 erbaute Burg. Einst befand sich das winzige Kastell im Besitz der Grafen von Gomera. Das massive Portal zieren mehrere Wappen. Im Innern gibt es eine kleine naturhistorische Sammlung.


  • Nuestra Señora de la Luz

    Architektonische Highlights

    Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Luz (20.Jh.) im Zuckerbäckerstil ist das wichtigste Bauwerk von Los Silos. Sie beherbergt eine Statue des Cristo de la Misericordia aus dem 17.Jh.

    Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Luz (20.Jh.) im Zuckerbäckerstil ist das wichtigste Bauwerk von Los Silos. Sie beherbergt eine Statue des Cristo de la Misericordia aus dem 17.Jh.


  • Casa de los Avinculados

    Architektonische Highlights

    Das älteste Gebäude in Masca, die Casa de los Avinculados, steht im Viertel La Piedra.

    • Calle del Lomo de Masca, Masca

    Das älteste Gebäude in Masca, die Casa de los Avinculados, steht im Viertel La Piedra.

    • Calle del Lomo de Masca, Masca

  • San Fernando

    Architektonische Highlights

    Die von mehreren weißen Kuppeln bedeckte Pfarrkirche San Fernando fällt sofort auf, wenn man in die Stadt kommt.

    Die von mehreren weißen Kuppeln bedeckte Pfarrkirche San Fernando fällt sofort auf, wenn man in die Stadt kommt.


  • Casa de la Real Aduana

    Architektonische Highlights
    • Casa de la Real Aduana© MAIRDUMONT

    Eines der ältesten Gebäude ist das Königliche Zollhaus. 1620 erbaut, ist es mit seinen Holzfenstern und Balkonen ein schönes Beispiel kanarischer Architektur. Die letzten Zollformalitäten wurden hier vor 150 Jahren erledigt. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Hauses die Touristeninformation sowie ein Kunsthandwerks- und Kulinariashop von Artenerife, im Obergeschoss werden im Museum für zeitgenössische Kunst (MACEW) wechselnde Ausstellungen kanarischer und anderer spanischer Maler gezeigt.

    • Casa de la Real Aduana© MAIRDUMONT

    Eines der ältesten Gebäude ist das Königliche Zollhaus. 1620 erbaut, ist es mit seinen Holzfenstern und Balkonen ein schönes Beispiel kanarischer Architektur. Die letzten Zollformalitäten wurden hier vor 150 Jahren erledigt. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Hauses die Touristeninformation sowie ein Kunsthandwerks- und Kulinariashop von Artenerife, im Obergeschoss werden im Museum für zeitgenössische Kunst (MACEW) wechselnde Ausstellungen kanarischer und anderer spanischer Maler gezeigt.


  • Castillo San Felipe

    Architektonische Highlights
    • © philip openshaw, Shutterstock

    Westlich der Innenstadt erreicht man die Burg des San Felipe. Sie wurde zwischen 1630 und 1644 zur Abwehr von Piraten erbaut, hat eine imposante Kanone vor der Tür und dient heute Kulturveranstaltungen und Ausstellungen. Von hier geht der Blick auf die Playa Jardín.

    • © philip openshaw, Shutterstock

    Westlich der Innenstadt erreicht man die Burg des San Felipe. Sie wurde zwischen 1630 und 1644 zur Abwehr von Piraten erbaut, hat eine imposante Kanone vor der Tür und dient heute Kulturveranstaltungen und Ausstellungen. Von hier geht der Blick auf die Playa Jardín.


  • Casa Fonseca

    Architektonische Highlights

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.


  • Casa de Franchi

    Architektonische Highlights

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).


  • Ermita de San Telmo

    Architektonische Highlights
    • Ermita de San Telmo© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die kleine weiße Kapelle San Telmo liegt am Südwestende des Lidos mit Blick auf den Ozean. Seeleute errichteten sie 1780 und widmeten sie ihrem Schutzheiligen. Nach mehrmaliger Beschädigung wurde sie vor einigen Jahren komplett restauriert.

    • Ermita de San Telmo© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die kleine weiße Kapelle San Telmo liegt am Südwestende des Lidos mit Blick auf den Ozean. Seeleute errichteten sie 1780 und widmeten sie ihrem Schutzheiligen. Nach mehrmaliger Beschädigung wurde sie vor einigen Jahren komplett restauriert.


  • Casa Molina

    Architektonische Highlights

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.


  • Liceo de Taoro

    Architektonische Highlights
    • © Juan Enrique del Barrio, Shutterstock

    Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.

    • © Juan Enrique del Barrio, Shutterstock

    Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.


  • Rincón del Puerto

    Architektonische Highlights

    Bemerkenswert ist der Rincón del Puerto, ein 1739 errichtetes Gebäude im kanarischen Stil mit Holzbalkonen und einem aufwendig bepflanzten Patio.

    • Plaza del Charco, Puerto de la Cruz

    Bemerkenswert ist der Rincón del Puerto, ein 1739 errichtetes Gebäude im kanarischen Stil mit Holzbalkonen und einem aufwendig bepflanzten Patio.

    • Plaza del Charco, Puerto de la Cruz

  • Museo de Arte Contemporáneo

    Museen

    In der Kirche des ehemaligen Klosters Santo Domingo liegt das Museum für zeitgenössische Kunst, das in wechselnden Ausstellungen vor allem spanische Künstler zeigt.

    In der Kirche des ehemaligen Klosters Santo Domingo liegt das Museum für zeitgenössische Kunst, das in wechselnden Ausstellungen vor allem spanische Künstler zeigt.


  • Museo de Artesanía Iberoamericana

    Museen

    In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.

    In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.


  • Museo Arqueológico Municipal

    Museen

    Westlich der Plaza del Charco erhebt sich das Archäologische Museum der Stadt. In der interessanten Ausstellung kann man altkanarische Keramiken, Guanchenmumien, Waffen und historische Landkarten betrachten.

    Westlich der Plaza del Charco erhebt sich das Archäologische Museum der Stadt. In der interessanten Ausstellung kann man altkanarische Keramiken, Guanchenmumien, Waffen und historische Landkarten betrachten.


  • Museo de las Alfombras

    Museen

    Die Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.

    Die Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.


  • MACEW

    Museen

    Im Obergeschoss des Zollhauses, einem der ältesten Gebäude auf Teneriffa, werden im Museum für zeitgenössische Kunst wechselnde Ausstellungen kanarischer und spanischer Maler gezeigt.

    Im Obergeschoss des Zollhauses, einem der ältesten Gebäude auf Teneriffa, werden im Museum für zeitgenössische Kunst wechselnde Ausstellungen kanarischer und spanischer Maler gezeigt.


  • Hijuela del Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.

    • Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.

    • Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava

  • Plaza de Víctor Pérez

    Botanische Gärten & Parks

    An der Stelle, an der ein Franziskanerkloster stand, breitet sich nun der Parque de San Francisco aus.

    • Calle San Juan, Puerto de la Cruz

    An der Stelle, an der ein Franziskanerkloster stand, breitet sich nun der Parque de San Francisco aus.

    • Calle San Juan, Puerto de la Cruz