Der Gargano Top Sehenswürdigkeiten

Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights
Monte Sant'Angelo
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Troia
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
Museen
Manfredonia
Südküste von Vieste
Landschaftliche Highlights
Vieste
Gargano
Landschaftliche Highlights
Gargano
Castello di Lucera
Architektonische Highlights
Lucera
Castello di Lucera
Museo Civico Giuseppe Fiorelli
Museen
Lucera
Anfiteatro Romano
Architektonische Highlights
Lucera
Parco nazionale del Gargano
Botanische Gärten & Parks
Monte Sant'Angelo
Basa di campi
Landschaftliche Highlights
Vieste
Testa del Gargano
Landschaftliche Highlights
Apulien
Lago di Varano
Landschaftliche Highlights
Ischitella
Lago di Lesina
Landschaftliche Highlights
Lesina
Pizzomunno
Landschaftliche Highlights
Vieste
Pizzomunno
Convento di San Matteo apostolo
Architektonische Highlights
San Marco in Lamis
Castell Fiorentino
Touristenattraktionen
Lucera
Abbazia Di Santa Maria Di Pulsano
Architektonische Highlights
Monte Sant'Angelo
Basilica Santuario di San Michele Arcangelo
Architektonische Highlights
Monte Sant'angelo
Chiesa di San Pio da Pietrelcina
Architektonische Highlights
San Giovanni Rotondo
Oasi agrumaria di Rodi Garganico
Botanische Gärten & Parks
Rodi Foggia
Battistero di San Giovanni
Touristenattraktionen
Monte Sant'Angelo

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen


  • Foresta Umbra

    Landschaftliche Highlights
    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.

    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.


  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.

    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.


  • Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia

    Museen

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.


  • Südküste von Vieste

    Landschaftliche Highlights
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste

  • Gargano

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano

  • Castello di Lucera

    Architektonische Highlights
    • Castello di Lucera© MAIRDUMONT

    Die Festungsanlage, in der zeitweise der staufische Staatsschatz aufbewahrt wurde, ließ Friedrich II. 1233 errichten. Aus dieser Zeit stammt noch das Turmkastell. Die restlichen Bauten, wie der 900 m lange Mauerring mit den Türmen, entstanden gut 40 Jahre später unter Karl I. von Anjou.

    • Castello di Lucera© MAIRDUMONT

    Die Festungsanlage, in der zeitweise der staufische Staatsschatz aufbewahrt wurde, ließ Friedrich II. 1233 errichten. Aus dieser Zeit stammt noch das Turmkastell. Die restlichen Bauten, wie der 900 m lange Mauerring mit den Türmen, entstanden gut 40 Jahre später unter Karl I. von Anjou.


  • Museo Civico Giuseppe Fiorelli

    Museen

    Im Adelspalais Palazzo Nicastri schaut man sich die originale Küche genauso gern an wie die sehenswerten prähistorischen Funde, die römischen Statuen, Mosaiken und mittelalterlichen Glas- und Keramikmanufakte.

    Im Adelspalais Palazzo Nicastri schaut man sich die originale Küche genauso gern an wie die sehenswerten prähistorischen Funde, die römischen Statuen, Mosaiken und mittelalterlichen Glas- und Keramikmanufakte.


  • Anfiteatro Romano

    Architektonische Highlights
    • © silky, Shutterstock

    Als man im 20.Jh. die Ruinen ausgrub und wieder zusammensetzte, entpuppte sich die antike Arena aus dem 1.Jh. v. Chr. als das größte römische Amphitheater Süditaliens.

    • © silky, Shutterstock

    Als man im 20.Jh. die Ruinen ausgrub und wieder zusammensetzte, entpuppte sich die antike Arena aus dem 1.Jh. v. Chr. als das größte römische Amphitheater Süditaliens.


  • Parco nazionale del Gargano

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sarasini84, Shutterstock

    Ein Urlaub im Gargano ist eine wilde Mischung aus Märchenwald und Südsee. Auf der gebirgigen Halbinsel, die den Sporn des italienischen Stiefels bildet, kann man heute im dichten Mischwald des Foresta Umbria wandern. Dann einen Badetag im kristallklaren Wasser der Baia delle Zagare einlegen – um nur eine der vielen Badebuchten zu nennen, die man eher auf den Malediven vermuten würde. Und übermorgen die Vergebung aller Sünden in der imposanten Grottenkirche des Heiligen Michael in Monte Sant'Angelo suchen. Wer seinem Seelenheil noch mehr Gutes tun will, begibt sich in San Giovanni Rotondo auf die Spuren des wohl populärsten italienischen Heiligen, des erst 1968 verstorbenen Padre Pio. So vielfältig sind die Möglichkeiten auf nur 2.000 km².

    • © Sarasini84, Shutterstock

    Ein Urlaub im Gargano ist eine wilde Mischung aus Märchenwald und Südsee. Auf der gebirgigen Halbinsel, die den Sporn des italienischen Stiefels bildet, kann man heute im dichten Mischwald des Foresta Umbria wandern. Dann einen Badetag im kristallklaren Wasser der Baia delle Zagare einlegen – um nur eine der vielen Badebuchten zu nennen, die man eher auf den Malediven vermuten würde. Und übermorgen die Vergebung aller Sünden in der imposanten Grottenkirche des Heiligen Michael in Monte Sant'Angelo suchen. Wer seinem Seelenheil noch mehr Gutes tun will, begibt sich in San Giovanni Rotondo auf die Spuren des wohl populärsten italienischen Heiligen, des erst 1968 verstorbenen Padre Pio. So vielfältig sind die Möglichkeiten auf nur 2.000 km².


  • Basa di campi

    Landschaftliche Highlights
    • © Vadym Lavra, Shutterstock

    Eine besonders schön in mediterranes Grün und Felsen gebettete Badebucht ist hier die Baia di Campi. Höhepunkte bilden die Buchten gen Mattinata Pugnochiuso und Baia delle Zagare, spektakulär mit ihren Grotten und Felsformationen am feinen Kiesstrand.

    • 71019 Vieste
    • © Vadym Lavra, Shutterstock

    Eine besonders schön in mediterranes Grün und Felsen gebettete Badebucht ist hier die Baia di Campi. Höhepunkte bilden die Buchten gen Mattinata Pugnochiuso und Baia delle Zagare, spektakulär mit ihren Grotten und Felsformationen am feinen Kiesstrand.

    • 71019 Vieste

  • Testa del Gargano

    Landschaftliche Highlights

    Testa del Gar-gano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Apulien

    Testa del Gar-gano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Apulien

  • Lago di Varano

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    Wo der Gargano ans Festland „andockt“, wird es ganz flach: Westlich von Rodi Garganico geht es mit diesen zwei vom Meer durch Düneninseln getrennte Lagunenseen (Lago di Varano und Lago di Lesina) weiter.

    • 71010 Ischitella
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    Wo der Gargano ans Festland „andockt“, wird es ganz flach: Westlich von Rodi Garganico geht es mit diesen zwei vom Meer durch Düneninseln getrennte Lagunenseen (Lago di Varano und Lago di Lesina) weiter.

    • 71010 Ischitella

  • Lago di Lesina

    Landschaftliche Highlights
    • © Francesca Sciarra, Shutterstock

    Wo der Gargano ans Festland „andockt“, wird es ganz flach: Westlich von Rodi Garganico geht es mit diesen zwei vom Meer durch Düneninseln getrennte Lagunenseen (Lago di Varano und Lago di Lesina) weiter.

    • 71010 Lesina
    • © Francesca Sciarra, Shutterstock

    Wo der Gargano ans Festland „andockt“, wird es ganz flach: Westlich von Rodi Garganico geht es mit diesen zwei vom Meer durch Düneninseln getrennte Lagunenseen (Lago di Varano und Lago di Lesina) weiter.

    • 71010 Lesina

  • Pizzomunno

    Landschaftliche Highlights
    • Pizzomunno© MAIRDUMONT

    Unschwer erkennt man am Sandstrand das Wahrzeichen von Vieste, der aus dem Meer ragende Kalkfelsen Pizzomunno, das "Ende der Welt". Der Legende nach soll sich ein Fischer vor Schmerz über den Verlust seiner Geliebten, die eifersüchtige Nixen in die Tiefe gezogen hatten, in Stein verwandelt haben.

    • 71019 Vieste
    • Pizzomunno© MAIRDUMONT

    Unschwer erkennt man am Sandstrand das Wahrzeichen von Vieste, der aus dem Meer ragende Kalkfelsen Pizzomunno, das "Ende der Welt". Der Legende nach soll sich ein Fischer vor Schmerz über den Verlust seiner Geliebten, die eifersüchtige Nixen in die Tiefe gezogen hatten, in Stein verwandelt haben.

    • 71019 Vieste

  • Convento di San Matteo apostolo

    Architektonische Highlights

    Die ehrwürdige Abtei, die auf den ersten Blick wie eine Festung anmutet, thront über dem an einem Hang liegenden kleinen Ort San Marco in Lamis. Sie wurde im 6.Jh. durch die Langobarden gegründet. Die beeindruckende Bibliothek umfasst 70.000 Bücher, deren älteste aus dem 15.Jh. stammen.

    Die ehrwürdige Abtei, die auf den ersten Blick wie eine Festung anmutet, thront über dem an einem Hang liegenden kleinen Ort San Marco in Lamis. Sie wurde im 6.Jh. durch die Langobarden gegründet. Die beeindruckende Bibliothek umfasst 70.000 Bücher, deren älteste aus dem 15.Jh. stammen.


  • Castell Fiorentino

    Touristenattraktionen

    Einst war es eine bewohnte Burg des deutsch-römischen Kaisers Friedrich II, die vom 11.bis zum 13.Jhd. vor allem eine Kontrollfunktion der umliegenden Region einnahm. Sie ist auch Sterbeort Friedrichs II, der dort am 13.Dezember 1250 seinen Tod fand. Zu dessen Andenken wurde an seinem 750.Todestag im Jahre 2000 ein achteckiger Gedenkstein, eine sogenannte Stauferstele, am Rande der Ruine erbaut.

    Einst war es eine bewohnte Burg des deutsch-römischen Kaisers Friedrich II, die vom 11.bis zum 13.Jhd. vor allem eine Kontrollfunktion der umliegenden Region einnahm. Sie ist auch Sterbeort Friedrichs II, der dort am 13.Dezember 1250 seinen Tod fand. Zu dessen Andenken wurde an seinem 750.Todestag im Jahre 2000 ein achteckiger Gedenkstein, eine sogenannte Stauferstele, am Rande der Ruine erbaut.


  • Abbazia Di Santa Maria Di Pulsano

    Architektonische Highlights
    • © Giuma, Shutterstock

    Ein weiteres Zeugnis des „heiligen“ Gargano, die uralte Abtei Santa Maria di Pulsano. Lange verlassen, aber seit 1997 wieder von Mönchen bewohnt.

    • © Giuma, Shutterstock

    Ein weiteres Zeugnis des „heiligen“ Gargano, die uralte Abtei Santa Maria di Pulsano. Lange verlassen, aber seit 1997 wieder von Mönchen bewohnt.


  • Basilica Santuario di San Michele Arcangelo

    Architektonische Highlights

    Der Erzengel Michael soll im 5.Jh. gleich mehrfach auf dem Gargano und in der Grotte erschienen sein. So entstand mit päpstlicher Zustimmung 493 am Eingang der Grotte eine Kirche, in die Sie durch eine schöne Bronzetür von 1076 mit Reliefs aus der Michaelslegende gelangen. Im Mittelalter entwickelte sich das Heiligtum zu einem der meistbesuchten Wallfahrtsorte im Abendland.

    Der Erzengel Michael soll im 5.Jh. gleich mehrfach auf dem Gargano und in der Grotte erschienen sein. So entstand mit päpstlicher Zustimmung 493 am Eingang der Grotte eine Kirche, in die Sie durch eine schöne Bronzetür von 1076 mit Reliefs aus der Michaelslegende gelangen. Im Mittelalter entwickelte sich das Heiligtum zu einem der meistbesuchten Wallfahrtsorte im Abendland.


  • Chiesa di San Pio da Pietrelcina

    Architektonische Highlights

    Die große Verehrung, die der Kapuzinermönch Padre Pio in Süditalien bereits zu Lebzeiten genoss und die mit seiner Heiligsprechung im Jahr 2000 ein weltweites Ausmaß angenommen hatte, machte es notwendig, den kleinen Ort San Giovanni Rotondo im Gargano mit einer Kirche auszustatten, die dem Strom von jährlich mehreren Millionen Pilgern gewachsen sein sollte. Also wurde der Star-Architekt Renzo Piano damit beauftragt, ein Gebäude zu projektieren, dass heute nach dem Mailändern Dom das zweitgrößte Gotteshaus Italiens ist. An einer Mauer wird der Besucher noch vor Erreichen der Anfang der 2000er heillos überlaufenen Stadt einen Hügel zum neuen Heiligtum hinaufgeführt. Der Weg mündet in einen Platz, welcher bis zu 30.000 Menschen die Gelegenheit gibt, hier draußen die Messe zu verfolgen, die in der zum Platz hin offenen Kirche, mit einem schneckenhausartigen Kupferdach und Kalksteinwänden, gefeiert wird. Die gleiche Pflasterung von Platz und Kirchenfußboden macht die Verbindung von innen und außen deutlich und zeigt, dass der Glaube nicht an einer Kirchentür endet. In der Unterkirche wird der Leichnam des Heiligen aufgebahrt. Für gläubige Katholiken ist der Besuch der Wallfahrtskirche Pflicht. Doch die Mischung aus religiösen Elementen und moderner Baukunst macht die Kirche auch für andere Besucher äußerst interessant.

    Die große Verehrung, die der Kapuzinermönch Padre Pio in Süditalien bereits zu Lebzeiten genoss und die mit seiner Heiligsprechung im Jahr 2000 ein weltweites Ausmaß angenommen hatte, machte es notwendig, den kleinen Ort San Giovanni Rotondo im Gargano mit einer Kirche auszustatten, die dem Strom von jährlich mehreren Millionen Pilgern gewachsen sein sollte. Also wurde der Star-Architekt Renzo Piano damit beauftragt, ein Gebäude zu projektieren, dass heute nach dem Mailändern Dom das zweitgrößte Gotteshaus Italiens ist. An einer Mauer wird der Besucher noch vor Erreichen der Anfang der 2000er heillos überlaufenen Stadt einen Hügel zum neuen Heiligtum hinaufgeführt. Der Weg mündet in einen Platz, welcher bis zu 30.000 Menschen die Gelegenheit gibt, hier draußen die Messe zu verfolgen, die in der zum Platz hin offenen Kirche, mit einem schneckenhausartigen Kupferdach und Kalksteinwänden, gefeiert wird. Die gleiche Pflasterung von Platz und Kirchenfußboden macht die Verbindung von innen und außen deutlich und zeigt, dass der Glaube nicht an einer Kirchentür endet. In der Unterkirche wird der Leichnam des Heiligen aufgebahrt. Für gläubige Katholiken ist der Besuch der Wallfahrtskirche Pflicht. Doch die Mischung aus religiösen Elementen und moderner Baukunst macht die Kirche auch für andere Besucher äußerst interessant.


  • Oasi agrumaria di Rodi Garganico

    Botanische Gärten & Parks

    Im Hinterland in Richtung Ischitella gelangt man, auch zu Fuß, in die duftende Oasi Agrumaria mit Plantagen voller Orangen- und Zitronenbäume der hiesigen saftigen arancia bionda und der limone femminello, beide unter Slow-Food-Schutz, aus denen u. a. köstliche Marmeladen gemacht werden. Zu kaufen in den hiesigen Delikatessläden.

    • 71012 Rodi Foggia

    Im Hinterland in Richtung Ischitella gelangt man, auch zu Fuß, in die duftende Oasi Agrumaria mit Plantagen voller Orangen- und Zitronenbäume der hiesigen saftigen arancia bionda und der limone femminello, beide unter Slow-Food-Schutz, aus denen u. a. köstliche Marmeladen gemacht werden. Zu kaufen in den hiesigen Delikatessläden.

    • 71012 Rodi Foggia

  • Battistero di San Giovanni

    Touristenattraktionen

    Fälschlicherweise für das Grabmal des Langobardenkönigs Rothari gehalten, aber eigentlich ein Baptisterium aus dem 12.Jh..

    Fälschlicherweise für das Grabmal des Langobardenkönigs Rothari gehalten, aber eigentlich ein Baptisterium aus dem 12.Jh..