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Der Gargano Must Sees





Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Geographical
Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights © joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
© joeborg, Shutterstock
Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.
- 71037 Monte Sant'Angelo
- http://www.parcogargano.gov.it/
- +39 0884 568911
- info@parcogargano.it
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
© MAIRDUMONT
Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.
- Largo Cattedrale, 71029 Troia
- http://www.comune.troia.fg.it/
- +39 0881 970064
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
MuseenIm mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.
- Corso Manfredi, 71043 Manfredonia
- http://cultura.gov.it/
- +39 0884 587838
- annamaria.tunzi@beniculturali.it
Troia
Geographical © czech wanderer, Shutterstock
Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.
- 71029 Troia
© czech wanderer, Shutterstock
Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.
- 71029 Troia
Südküste von Vieste
Landschaftliche Highlights © vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste
© vololibero, Shutterstock
Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.
- Vieste
Gargano
Landschaftliche Highlights © Luca Lorenzelli, Shutterstock
Insider-Tipp Sommer in Flaschen
Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.
- 71013 Gargano
© Luca Lorenzelli, Shutterstock
Insider-Tipp Sommer in Flaschen
Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.
- 71013 Gargano