Der Gargano Must Sees

Foresta Umbra
Landschaftliche Highlights
Monte Sant'Angelo
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Troia
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia
Museen
Manfredonia
Troia
Geographical
Troia
Südküste von Vieste
Landschaftliche Highlights
Vieste
Gargano
Landschaftliche Highlights
Gargano

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Geographical


  • Foresta Umbra

    Landschaftliche Highlights
    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.

    • © joeborg, Shutterstock

    Fast der gesamte Gargano steht als Parco nazionale del Gargano seit 1991 unter Naturschutz. Sein Herzstück bildet die sogenannte Foresta Umbra, der dunkle Wald, eine kühle Oase unter der heißen Mittelmeersonne.


  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.

    • Cattedrale di Santa Maria Assunta© MAIRDUMONT

    Troia sieht man seine geschichtsträchtige Vergangenheit kaum an, außer bei der Kathedrale, eine der schönsten romanischen Kirchen Apuliens. Sie weist sowohl byzantinischen als auch pisanischen Einfluss auf. Von großer Kunst ist die wundervoll gearbeitete Fensterrose. Das Bronzetor ist von 1119.


  • Museo Nazionale Archeologico di Manfredonia

    Museen

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.

    Im mächtigen Stauferkastell am Hafen staunt man im Museo Nazionale Archeologico über die geheimnisvollen Stelen der Daunier aus dem 7./6.Jh. v. Chr., sakrale Steinplatten mit männlichen wie weiblichen Merkmalen. Die Daunier waren das alte Kulturvolk, das den Norden Apuliens vor den Römern besiedelte. Das Museum zeigt auch Funde aus dem antiken Sipontum, der Vorgängerstadt Manfredonias.


  • Troia

    Geographical
    • © czech wanderer, Shutterstock

    Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.

    • 71029 Troia
    • © czech wanderer, Shutterstock

    Der Ausflug hierher ist ein Muss: die Kathedrale Santa Maria Assunta aus dem 11.Jh. ist ein wunderbares Beispiel für die romanische Kirchenarchitektur Apuliens. Ein wahres Schmuckstück ist die mittige Fensterrose – das Christussymbol– , eine Steindekoration wie feingestickte Spitze. Eine solche Kathedrale verweist darauf, wie wichtig Troia als Bistum im Mittelalter war, als sein Bischof zwischen dem Papst und den normannischen Feudalherren vermittelte.

    • 71029 Troia

  • Südküste von Vieste

    Landschaftliche Highlights
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste
    • © vololibero, Shutterstock

    Im Anschluss an die südlichen Strände Spiaggia del Castello mit dem berühmten Fels Pizzomunno sowie an die Badebucht Portonuovo wird die Küste sehr felsig. Aus dem geschichteten Kalkgestein haben Wind und Wasser spektakuläre Grotten und Bögen geformt. Testa del Gargano, Kopf des Gargano, heißt ein Felsvorsprung mit Blick auf den Felsbogen Arco San Felice.

    • Vieste

  • Gargano

    Landschaftliche Highlights
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommer in Flaschen

    Im Zentrum des Gargano, der gewaltigen, bis zu 1000 m hohen Landzunge, die den als Nationalpark geschützten Sporn des italienischen Stiefels bildet, breitet sich die große, uralte Foresta Umbra aus schattigen Laubbäumen aus. Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt kannst du dort abseits des Tourismus mountainbiken oder wandern. Die Küste ist im Südosten felsig und steil, mit kleinen Strandbuchten und bizarren Felsformationen, etwa bei Pugnochiuso. Malerische Fischerstädtchen wie Rodi Garganico, Vieste und Peschici verwandeln sich im Sommer in lebhafte Ferienspots. Das preiswerte Bähnchen Trenino del Gargano ermöglicht eine Landschaftstour einmal quer über den Gargano von San Severo nach Peschici. Bei Manfredonia im Süden erinnert an der Straße nach Foggia die romanisch-orientalische Kirche Santa Maria di Siponto, viereckig mit Krypta, an die verschwundene antike Stadt Sipontum. In Manfredonia selbst kannst du die imposante Burg Castello Svevo Angioino mit Archäologiemuseum besichtigen und den Rundumblick genießen. Oberhalb von Manfredonia führt eine herrliche Panoramafahrt hinauf nach Monte Sant’Angelo mit dem Grottenheiligtum des Erzengels Michael (achte auf die wunderschöne Bronzetür von 1076!) und ungewöhnlicher Reihenhausarchitektur im mittelalterlichen Stadtteil Junno. 25 km nordwestlich in San Giovanni Rotondo huldigen alljährlich mehr als 6 Mio. Pilger einem in Italien sehr beliebten Heiligen, dem Wunderheiler Padre Pio. Von Vieste aus, mit malerischer Altstadt und Stauferkastell auf einer von Sandstränden gerahmten Felsklippe am östlichen Zipfel des Gargano, solltest du unbedingt einen Bootsausflug zu den spektakulären Grotten wie Smeralda und Campana unternehmen, z. B. vom Molo Sud am Hafen. Vor dem langen, sanft abfallenden Sandstrand südlich der Stadt mit schönem Blick auf die Altstadt erhebt sich das Wahrzeichen des Gargano, der Pizzomunno, ein turmartiger Kreidefelsen. Ein weiteres Wahrzeichen sind die trabucchi, weit ins Meer ragende Fischfangkonstruktionen, manche heute als Restaurant genutzt. Über eine schöne Küstenstraße geht es nach Peschici hoch auf dem äußersten Felsen des Sporns, mit hübscher Altstadt und kleinem Hafen ein besonders beliebtes Feriennest am Gargano. Bei Al Vecchio Frantoio bekommst du eingelegte Köstlichkeiten und gutes Olivenöl; die hauseigene Spezialität ist ein duftendes, mit Zitronensaft und -schale aromatisiertes natives Olivenöl.

    • 71013 Gargano