Der Chiemgau Must Sees

Wasserburg am Inn
Geographical
Wasserburg am Inn
Wasserburg am Inn
Gnadenkapelle
Architektonische Highlights
Altötting
Gnadenkapelle
Neues Schloss Herrenchiemsee
Architektonische Highlights
Herrenchiemsee
Neues Schloss Herrenchiemsee
Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen
Architektonische Highlights
Schleching
Frauenchiemsee
Landschaftliche Highlights
Frauenchiemsee
Herrenchiemsee
Landschaftliche Highlights
Herrenchiemsee
Altstadt
Geographical
Wasserburg am Inn
Kampenwand
Landschaftliche Highlights
Aschau im Chiemgau
Winklmoosalm
Landschaftliche Highlights
Seegatterl
Stiftskirche Baumburg
Architektonische Highlights
Altenmarkt an der Alz
Stiftskirche Baumburg
Sankt Marinus und Anianus
Architektonische Highlights
Rott am Inn
Sankt Marinus und Anianus
Mariä Himmelfahrt
Architektonische Highlights
Prien am Chiemsee
Mariä Himmelfahrt
Kloster Seeon
Architektonische Highlights
Seeon
Kloster Seeon
Residenz Heinz Winkler
Restaurants
Aschau im Chiemgau
Baiuvarenmuseum
Museen
Waging am See
Trostberg
Geographical
Trostberg
Tittmoning
Geographical
Tittmoning
Kraiburg
Geographical
Kraiburg
Altstadt
Geographical
Trostberg
Kloster Höglwörth
Architektonische Highlights
Anger
Höglwörth
Kirche Sankt Jakobus
Architektonische Highlights
Rabenden
Heilig-Kreuz-Kirche
Architektonische Highlights
Bad Aibling

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Museen


  • Wasserburg am Inn

    Geographical
    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.

    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.


  • Gnadenkapelle

    Architektonische Highlights
    • Gnadenkapelle© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt der Gnadenkapelle ist die Schwarze Muttergottes, ein ursprünglich farbiges Schnitzwerk aus der Zeit um 1330, dessen Schöpfer unbekannt geblieben ist. Schwarz verfärbt hat sich die Madonna über die Jh. im Rauch der nie verlöschenden Kerzen. Die Kapelle konzentriert sich um die achteckige Taufkapelle aus karolingischer Zeit (8.Jh.), einen der ältesten Zentralbauten Deutschlands. Rechts neben dem Gnadenaltar betet der Silberprinz, die fast lebensgroße Rokokostatue des zehnjährigen Kurprinzen Max Joseph (später Kurfürst Maximilian III.). Nicht minder beredte Zeugen tiefer Religiosität sind die zumeist selbst gemalten Votivtafeln, die zu Tausenden im Kapellenumgang hängen, Danksagungen an die Schwarze Muttergottes für Rettung aus großer Not.

    • Gnadenkapelle© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt der Gnadenkapelle ist die Schwarze Muttergottes, ein ursprünglich farbiges Schnitzwerk aus der Zeit um 1330, dessen Schöpfer unbekannt geblieben ist. Schwarz verfärbt hat sich die Madonna über die Jh. im Rauch der nie verlöschenden Kerzen. Die Kapelle konzentriert sich um die achteckige Taufkapelle aus karolingischer Zeit (8.Jh.), einen der ältesten Zentralbauten Deutschlands. Rechts neben dem Gnadenaltar betet der Silberprinz, die fast lebensgroße Rokokostatue des zehnjährigen Kurprinzen Max Joseph (später Kurfürst Maximilian III.). Nicht minder beredte Zeugen tiefer Religiosität sind die zumeist selbst gemalten Votivtafeln, die zu Tausenden im Kapellenumgang hängen, Danksagungen an die Schwarze Muttergottes für Rettung aus großer Not.


  • Neues Schloss Herrenchiemsee

    Architektonische Highlights
    • Neues Schloss Herrenchiemsee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Servus, Graf Dracula!

    Imposanter als Versailles, schöner als Neuschwanstein: Die Dreiflügelanlage mitten im Chiemsee sollte alle Schlösser übertreffen. Doch König Ludwig II. starb vor der Fertigstellung seines Neu-Versailles auf der 238 ha großen Herreninsel. Außer dem Paradeschlafzimmer sind das Treppenhaus, das Kleine Apartment im Rokokostil sowie die Spiegelgalerie zu besichtigen, die in ihrer Größe das Original von Versailles übertrumpft. Diener brauchten Stunden, die über 2000 Kerzen zu entzünden. Neben den Schlossgeistern hausen Fledermäuse auf der Insel. Zwischen Juni und August gibt es Fledermausführungen zu den Nestern am Ufer.

    • Neues Schloss Herrenchiemsee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Servus, Graf Dracula!

    Imposanter als Versailles, schöner als Neuschwanstein: Die Dreiflügelanlage mitten im Chiemsee sollte alle Schlösser übertreffen. Doch König Ludwig II. starb vor der Fertigstellung seines Neu-Versailles auf der 238 ha großen Herreninsel. Außer dem Paradeschlafzimmer sind das Treppenhaus, das Kleine Apartment im Rokokostil sowie die Spiegelgalerie zu besichtigen, die in ihrer Größe das Original von Versailles übertrumpft. Diener brauchten Stunden, die über 2000 Kerzen zu entzünden. Neben den Schlossgeistern hausen Fledermäuse auf der Insel. Zwischen Juni und August gibt es Fledermausführungen zu den Nestern am Ufer.


  • Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen

    Architektonische Highlights

    Ausgeschrieben heißt sie "Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen", aber auch als Streichenkapelle ist sie ein Begriff. 300 m über dem Achental liegt das spätgotische, schindelgedeckte Kirchlein auf dem Streichen, einem Bergrücken 5 km südlich von Schleching, und verzaubert selbst jene, die mit kunsthistorischen Kleinoden sonst nur wenig im Sinn haben. Der Innenraum beherbergt Atemberaubendes: mehrere wertvolle Altäre, darunter einen kleinen Kastenaltar mit der Figur des heiligen Servatius und bemalten Flügeln aus der Zeit um 1400, kostbare Wandmalereien aus der Mitte des 14.Jhs., die die Heiligen Christophorus, Wolfgang und Servatius darstellen. Gewissermaßen kongenial ist die Lage der Kapelle: irgendwo zwischen Himmel und Erde, einsam und scheinbar weit weg von allen menschlichen Kleinkrämereien. Und dann erst die Aussicht: Geigelstein und Kampenwand, Hochgern und, fast schon zum Greifen nah, die zackige Felsenkette des Wilden Kaisers. Einen schöneren Platz gibt es kaum im Chiemgau.

    Ausgeschrieben heißt sie "Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen", aber auch als Streichenkapelle ist sie ein Begriff. 300 m über dem Achental liegt das spätgotische, schindelgedeckte Kirchlein auf dem Streichen, einem Bergrücken 5 km südlich von Schleching, und verzaubert selbst jene, die mit kunsthistorischen Kleinoden sonst nur wenig im Sinn haben. Der Innenraum beherbergt Atemberaubendes: mehrere wertvolle Altäre, darunter einen kleinen Kastenaltar mit der Figur des heiligen Servatius und bemalten Flügeln aus der Zeit um 1400, kostbare Wandmalereien aus der Mitte des 14.Jhs., die die Heiligen Christophorus, Wolfgang und Servatius darstellen. Gewissermaßen kongenial ist die Lage der Kapelle: irgendwo zwischen Himmel und Erde, einsam und scheinbar weit weg von allen menschlichen Kleinkrämereien. Und dann erst die Aussicht: Geigelstein und Kampenwand, Hochgern und, fast schon zum Greifen nah, die zackige Felsenkette des Wilden Kaisers. Einen schöneren Platz gibt es kaum im Chiemgau.


  • Frauenchiemsee

    Landschaftliche Highlights
    • © charis_freya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein bisschen Aal muss sein

    Die nur 11 ha große Insel (230 Ew.) ist eines der malerischsten Fleckchen in ganz Bayern. Das fanden schon die Fischer, die hier in vorgeschichtlicher Zeit erstmals siedelten, und auch Bayernherzog Tassilo III., der im 8.Jh. ein Frauenkloster errichten ließ. 100 Jahre später wurde Frauenwörth benediktinisch, und dies ist es noch heute. Vieles ist erhalten, so die karolingische Torhalle mit ihrem 1000 Jahre alten Freskenzyklus. Auf romanischen Grundmauern steht das Münster Frauenwörth mit gotischem Rippengewölbe und barocker Innenausstattung. Der achteckige Kirchturm mit Zwiebelhaube ist ein Wahrzeichen des Chiemgaus. Das Kloster bietet spirituelle Einkehr und Seminare an. Der eigentliche Charme der Fraueninsel aber liegt im beschaulichen Alltagstreiben: Fischer flicken ihre Netze, die Nonnen verkaufen im Klosterladen Marzipan. Vor der Töpferei Klampfleuthner trocknen Schüsseln. Bei der alteingesessenen Fischerfamilie Lex gibt‘s die besten Räucheraalsemmeln der Insel, auch eingeschweißt zum Mitnehmen. Mitbringsel für zu Hause, vor allem für Balkon und Garten, findest du im Inselgarten, in dem sich Metallobjekte mit Blumenkränzen mischen. Am schönsten ist es auf der Insel, wenn abends der letzte Dampfer abgefahren ist. Dann verspeist du Schratzen (Flussbarsche) im Hotel zur Linde und bleibst über Nacht im Hotel.

    • © charis_freya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein bisschen Aal muss sein

    Die nur 11 ha große Insel (230 Ew.) ist eines der malerischsten Fleckchen in ganz Bayern. Das fanden schon die Fischer, die hier in vorgeschichtlicher Zeit erstmals siedelten, und auch Bayernherzog Tassilo III., der im 8.Jh. ein Frauenkloster errichten ließ. 100 Jahre später wurde Frauenwörth benediktinisch, und dies ist es noch heute. Vieles ist erhalten, so die karolingische Torhalle mit ihrem 1000 Jahre alten Freskenzyklus. Auf romanischen Grundmauern steht das Münster Frauenwörth mit gotischem Rippengewölbe und barocker Innenausstattung. Der achteckige Kirchturm mit Zwiebelhaube ist ein Wahrzeichen des Chiemgaus. Das Kloster bietet spirituelle Einkehr und Seminare an. Der eigentliche Charme der Fraueninsel aber liegt im beschaulichen Alltagstreiben: Fischer flicken ihre Netze, die Nonnen verkaufen im Klosterladen Marzipan. Vor der Töpferei Klampfleuthner trocknen Schüsseln. Bei der alteingesessenen Fischerfamilie Lex gibt‘s die besten Räucheraalsemmeln der Insel, auch eingeschweißt zum Mitnehmen. Mitbringsel für zu Hause, vor allem für Balkon und Garten, findest du im Inselgarten, in dem sich Metallobjekte mit Blumenkränzen mischen. Am schönsten ist es auf der Insel, wenn abends der letzte Dampfer abgefahren ist. Dann verspeist du Schratzen (Flussbarsche) im Hotel zur Linde und bleibst über Nacht im Hotel.


  • Herrenchiemsee

    Landschaftliche Highlights
    • © juergen2008, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Könige der Nacht

    Die mit 215 ha größte Insel im Chiemsee ist auch eine der größten touristischen Attraktionen im Land. Hier hat sich der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. mit einem Schloss verewigt, das imposanter als sein Vorbild Versailles werden sollte. 1878 begann der Bau, sieben Jahre später beendete Geldmangel die Arbeiten und, leider: Ludwig erlebte die Fertigstellung nicht mehr. Die Dreiflügelanlage wurde über die Jahre rückgebaut, heute ist neben dem Paradeschlafzimmer, dem Treppenhaus und einem Rokokoapartment noch die beeindruckende Spiegelgalerie – größer als das Original in Versailles – zu sehen. Ins Schloss kommst du nur mit einer Führung, Tickets (müssen 45 Min. vor Beginn abgeholt werden) gibt es bei der Info am Anlegesteg. Ein Museum und der Barockgarten mit Wasserspielen bringen dir das Leben des Königs nahe. Fledermäuse sind bei Nacht die eigentlichen Herrscher der Insel. Von Juni bis August gibt es Abendführungen zu ihren Schlafquartieren. Auf dem Weg vom Dampfersteg liegt das Alte Schloss, ein ehemaliges Augustinerchorherrenstift. Zu besichtigen sind der barocke Kaisersaal und die ehemalige Bibliothek. Die wenigsten wissen, dass hier 1948 der „Verfassungskonvent zur Vorbereitung des Grundgesetzes“ tagte. Rustikales vom Grill gibt es bei gutem Wetter im Biergarten Boje 5.

    • © juergen2008, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Könige der Nacht

    Die mit 215 ha größte Insel im Chiemsee ist auch eine der größten touristischen Attraktionen im Land. Hier hat sich der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. mit einem Schloss verewigt, das imposanter als sein Vorbild Versailles werden sollte. 1878 begann der Bau, sieben Jahre später beendete Geldmangel die Arbeiten und, leider: Ludwig erlebte die Fertigstellung nicht mehr. Die Dreiflügelanlage wurde über die Jahre rückgebaut, heute ist neben dem Paradeschlafzimmer, dem Treppenhaus und einem Rokokoapartment noch die beeindruckende Spiegelgalerie – größer als das Original in Versailles – zu sehen. Ins Schloss kommst du nur mit einer Führung, Tickets (müssen 45 Min. vor Beginn abgeholt werden) gibt es bei der Info am Anlegesteg. Ein Museum und der Barockgarten mit Wasserspielen bringen dir das Leben des Königs nahe. Fledermäuse sind bei Nacht die eigentlichen Herrscher der Insel. Von Juni bis August gibt es Abendführungen zu ihren Schlafquartieren. Auf dem Weg vom Dampfersteg liegt das Alte Schloss, ein ehemaliges Augustinerchorherrenstift. Zu besichtigen sind der barocke Kaisersaal und die ehemalige Bibliothek. Die wenigsten wissen, dass hier 1948 der „Verfassungskonvent zur Vorbereitung des Grundgesetzes“ tagte. Rustikales vom Grill gibt es bei gutem Wetter im Biergarten Boje 5.


  • Altstadt

    Geographical
    • © PeJo, Shutterstock

    Rote Brücke und Brucktor (15.Jh.) bilden das stimmungsvolle Entrée in die Altstadt. Den lang gezogenen Marienplatz säumen Häuser, deren gotische Laubengänge noch fast durchgängig erhalten sind: Das Kernhaus schmückt eine verspielte Rokokofassade und das imposante, im 15.Jh. erbaute Rathaus beherrscht den Platz. Der Rote Turm (15.Jh.) bewacht die Hofstatt, an der bis heute Markt gehalten wird.

    • © PeJo, Shutterstock

    Rote Brücke und Brucktor (15.Jh.) bilden das stimmungsvolle Entrée in die Altstadt. Den lang gezogenen Marienplatz säumen Häuser, deren gotische Laubengänge noch fast durchgängig erhalten sind: Das Kernhaus schmückt eine verspielte Rokokofassade und das imposante, im 15.Jh. erbaute Rathaus beherrscht den Platz. Der Rote Turm (15.Jh.) bewacht die Hofstatt, an der bis heute Markt gehalten wird.


  • Kampenwand

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Erdniss, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Brunch mit Sissi

    „Wann i mit meiner Wamp’n kannt“, heißt es in einem beliebten bayerischen Schüttelreim, „dann gangat i auf die Kampenwand.“ Dafür, dass jeder bequem auf den Berg (1664 m) gelangt, sorgt die Kampenwandbahn. Mit Nostalgiegondeln geht es in 14 Minuten hinauf. Dem Himmel ganz nah bist du auf der Sonnenalm in 1500 m Höhe. Der sonntägliche Bergbrunch steht unter Mottos wie „Abba“, „Sissi“ oder „Dirndl“. Der Gipfelkamm und damit die Aussicht über See, Chiemgau und Wilden Kaiser im Süden bleibt trittsicheren Bergsteigern und geübten Mountainbikern vorbehalten. Im Winter ist die Kampenwand ihrer Skiabfahrten wegen beliebt.

    • © Martin Erdniss, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Brunch mit Sissi

    „Wann i mit meiner Wamp’n kannt“, heißt es in einem beliebten bayerischen Schüttelreim, „dann gangat i auf die Kampenwand.“ Dafür, dass jeder bequem auf den Berg (1664 m) gelangt, sorgt die Kampenwandbahn. Mit Nostalgiegondeln geht es in 14 Minuten hinauf. Dem Himmel ganz nah bist du auf der Sonnenalm in 1500 m Höhe. Der sonntägliche Bergbrunch steht unter Mottos wie „Abba“, „Sissi“ oder „Dirndl“. Der Gipfelkamm und damit die Aussicht über See, Chiemgau und Wilden Kaiser im Süden bleibt trittsicheren Bergsteigern und geübten Mountainbikern vorbehalten. Im Winter ist die Kampenwand ihrer Skiabfahrten wegen beliebt.


  • Winklmoosalm

    Landschaftliche Highlights
    • © ms_pics_and_more, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Sterne

    Ein Hochplateau, dessen Ruf sich bis weit in den Norden Deutschlands verbreitet hat: Das Almgebiet mit vielen glücklichen Kühen ist der perfekte Start für Wanderungen und Mountainbiketouren. Bist du im Training, wählst du den großen Rundweg, der dich in sieben Stunden über Almen führt. Im Winter geht’s hier in die Loipe. Seit 2018 gilt die Alm nachts als Spot ohne Lichtverschmutzung. Mittwochs erklärt ein Experte die Himmelsbilder.

    • © ms_pics_and_more, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Sterne

    Ein Hochplateau, dessen Ruf sich bis weit in den Norden Deutschlands verbreitet hat: Das Almgebiet mit vielen glücklichen Kühen ist der perfekte Start für Wanderungen und Mountainbiketouren. Bist du im Training, wählst du den großen Rundweg, der dich in sieben Stunden über Almen führt. Im Winter geht’s hier in die Loipe. Seit 2018 gilt die Alm nachts als Spot ohne Lichtverschmutzung. Mittwochs erklärt ein Experte die Himmelsbilder.


  • Stiftskirche Baumburg

    Architektonische Highlights
    • Stiftskirche Baumburg© MAIRDUMONT

    Die Kirche des Stiftes ist wohl der prächtigste barocke Sakralbau im Chiemgau. Sankt Margaretha wurde 1745-1756 über den romanischen Resten eines Vorgängerbaus errichtet, sodass die romanischen Westtürme barocke Helme tragen. Das Innere der Wandpfeilerhalle glänzt im Wessobrunner Rokokostuck.

    • Stiftskirche Baumburg© MAIRDUMONT

    Die Kirche des Stiftes ist wohl der prächtigste barocke Sakralbau im Chiemgau. Sankt Margaretha wurde 1745-1756 über den romanischen Resten eines Vorgängerbaus errichtet, sodass die romanischen Westtürme barocke Helme tragen. Das Innere der Wandpfeilerhalle glänzt im Wessobrunner Rokokostuck.


  • Sankt Marinus und Anianus

    Architektonische Highlights
    • Sankt Marinus und Anianus© Glow Images

    Die Klosterkirche Rott am Inn, die Rokokokirche St. Marinus und Anianus, das letzte und wohl vollendetste Werk des großen Baumeisters Johann Michael Fischer, ist ein europäisches Gesamtkunstwerk von Rang. Was sich das Gotteshaus von außen kaum anmerken lässt. Im Innenraum aber überbieten sich die künstlerischen Sensationen: Wessobrunner Stuckatur von Franz Xaver Feichtmayr und Jakob Rauch, Altarfiguren von Ignaz Günther, das Deckenfresko von dem Augsburger Matthäus Günther - ein überwältigendes Kirchenerlebnis!

    • Sankt Marinus und Anianus© Glow Images

    Die Klosterkirche Rott am Inn, die Rokokokirche St. Marinus und Anianus, das letzte und wohl vollendetste Werk des großen Baumeisters Johann Michael Fischer, ist ein europäisches Gesamtkunstwerk von Rang. Was sich das Gotteshaus von außen kaum anmerken lässt. Im Innenraum aber überbieten sich die künstlerischen Sensationen: Wessobrunner Stuckatur von Franz Xaver Feichtmayr und Jakob Rauch, Altarfiguren von Ignaz Günther, das Deckenfresko von dem Augsburger Matthäus Günther - ein überwältigendes Kirchenerlebnis!


  • Mariä Himmelfahrt

    Architektonische Highlights
    • Mariä Himmelfahrt© MAIRDUMONT

    Der Innenraum des spätgotischen Gotteshauses wurde im 18.Jh. von dem Münchner Hofmaler Johann Baptist Zimmermann barock auf Vordermann gebracht: das Deckenfresko zeigt das Thema "Sieg der katholischen Streitmächte vor Lepanto".

    • Marktplatz 12, 83209 Prien am Chiemsee
    • +49 8051 1010
    • Mariae-Himmelfahrt.Prien@erzbistum-muenchen.de
    • Mariä Himmelfahrt© MAIRDUMONT

    Der Innenraum des spätgotischen Gotteshauses wurde im 18.Jh. von dem Münchner Hofmaler Johann Baptist Zimmermann barock auf Vordermann gebracht: das Deckenfresko zeigt das Thema "Sieg der katholischen Streitmächte vor Lepanto".

    • Marktplatz 12, 83209 Prien am Chiemsee
    • +49 8051 1010
    • Mariae-Himmelfahrt.Prien@erzbistum-muenchen.de

  • Kloster Seeon

    Architektonische Highlights
    • Kloster Seeon© MAIRDUMONT

    Dass das 8 km von Trostberg entfernte Benediktinerkloster bei seiner Gründung vor 1000 Jahren auf einer Insel im Seeoner See gestanden hat, lässt sich nur noch erahnen, denn die Verlandung hat die Insel zur Halbinsel gemacht. Erhalten geblieben sind die zweitürmige Kirche St. Lambert, ein schlichter Kreuzgang mit gotischen Gewölben und der weltabgeschiedene, stille Charme des Ensembles, dem schon Wolfgang Amadeus Mozart verfiel. Kirche, See und Holzsteg geben ein Idyll ab, wie man zauberhafter so schnell keines finden wird. Das im Kloster untergebrachte Kultur- und Bildungszentrum Oberbayerns richtet vor Ort emsig Ausstellungen und sehr schöne Konzerte aus.

    • Kloster Seeon© MAIRDUMONT

    Dass das 8 km von Trostberg entfernte Benediktinerkloster bei seiner Gründung vor 1000 Jahren auf einer Insel im Seeoner See gestanden hat, lässt sich nur noch erahnen, denn die Verlandung hat die Insel zur Halbinsel gemacht. Erhalten geblieben sind die zweitürmige Kirche St. Lambert, ein schlichter Kreuzgang mit gotischen Gewölben und der weltabgeschiedene, stille Charme des Ensembles, dem schon Wolfgang Amadeus Mozart verfiel. Kirche, See und Holzsteg geben ein Idyll ab, wie man zauberhafter so schnell keines finden wird. Das im Kloster untergebrachte Kultur- und Bildungszentrum Oberbayerns richtet vor Ort emsig Ausstellungen und sehr schöne Konzerte aus.


  • Residenz Heinz Winkler

    Restaurants
    • international

    Heinz Winkler hat sich einen Traum erfüllt und die traditionsreiche Aschauer Post zu neuem Leben erweckt. In seinem Restaurant serviert er cuisine vitale. Luxus wird hier höchst genießerisch zelebriert! In Kochkursen, zu denen viel gutes Essen und eine Übernachtung gehört, gewährt der Gastgeber Interessierten Einblick in seine Kunst.

    Heinz Winkler hat sich einen Traum erfüllt und die traditionsreiche Aschauer Post zu neuem Leben erweckt. In seinem Restaurant serviert er cuisine vitale. Luxus wird hier höchst genießerisch zelebriert! In Kochkursen, zu denen viel gutes Essen und eine Übernachtung gehört, gewährt der Gastgeber Interessierten Einblick in seine Kunst.


  • Baiuvarenmuseum

    Museen

    Das Museum in Waging liefert interessante Erkenntnisse über das geheimnisvolle Volk der Bajuwaren: Umfangreiche Funde aus den Reihengräbern in Petting und Waging illustrieren Lebensweise und Kunstfertigkeiten der Vorfahren der Bayern.

    Das Museum in Waging liefert interessante Erkenntnisse über das geheimnisvolle Volk der Bajuwaren: Umfangreiche Funde aus den Reihengräbern in Petting und Waging illustrieren Lebensweise und Kunstfertigkeiten der Vorfahren der Bayern.


  • Trostberg

    Geographical
    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    32 km/40 min von Prien (Auto) Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in Trostberg (11 300 Ew.) zwischen Alztal und dem Berghang. Weil unterschiedlich hoch und breit nennen die Bürger diese Bauweise, z.T . aus dem 13.Jh., Trostberger Orgel. Dufte: Im Rosengarten des Schlosses blühen 300 Arten. Eine tolle Aussicht hast du vom Balkon des Café Schöne Helene. Am besten mit einer Weißwurst auf dem Teller.

    • © Martin Erdniss, Shutterstock

    32 km/40 min von Prien (Auto) Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in Trostberg (11 300 Ew.) zwischen Alztal und dem Berghang. Weil unterschiedlich hoch und breit nennen die Bürger diese Bauweise, z.T . aus dem 13.Jh., Trostberger Orgel. Dufte: Im Rosengarten des Schlosses blühen 300 Arten. Eine tolle Aussicht hast du vom Balkon des Café Schöne Helene. Am besten mit einer Weißwurst auf dem Teller.


  • Tittmoning

    Geographical
    • © Carinthian, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von der Haut zur Lederhosn

    Und noch eine Burg: Im 13.Jh. wurde sie als Festung gegen Bayern (also Burghausen) erbaut und später von den Salzburger Fürstbischöfen als Jagdschloss genutzt. Sie beherbergt eines der schönsten Museen Oberbayerns, das Museum Rupertiwinkel im historischen Kavalier- und Prälatenstock. Zum Bestand gehört eine Sammlung von über 130 alten bayerischen Schützenscheiben und 180 schmiedeeisernen Grabkreuzen. Die 1693 entstandene Schlosskapelle Sankt Michael schmücken ein Hochaltar aus Marmor sowie ein Bild des Engelsturzes von Barockmaler Johann Michael Rottmayr. Alles über Leder und Co. lehrt das Gerbereimuseum Tittmoning, und das fast für lau. Tittmoning (5900 Ew.) selbst ist ein fast schon italienisch anmutendes Städtchen mit langem Stadtplatz, bunten Häusern in der Inntalbauweise und alten Denkmälern und Brunnen. Das Rathaus verzieren vergoldete Büsten römischer Cäsaren. Urig ist die Dorfwirtschaft Asten, das von Bürgern als Genossenschaft geführt wird.

    • © Carinthian, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von der Haut zur Lederhosn

    Und noch eine Burg: Im 13.Jh. wurde sie als Festung gegen Bayern (also Burghausen) erbaut und später von den Salzburger Fürstbischöfen als Jagdschloss genutzt. Sie beherbergt eines der schönsten Museen Oberbayerns, das Museum Rupertiwinkel im historischen Kavalier- und Prälatenstock. Zum Bestand gehört eine Sammlung von über 130 alten bayerischen Schützenscheiben und 180 schmiedeeisernen Grabkreuzen. Die 1693 entstandene Schlosskapelle Sankt Michael schmücken ein Hochaltar aus Marmor sowie ein Bild des Engelsturzes von Barockmaler Johann Michael Rottmayr. Alles über Leder und Co. lehrt das Gerbereimuseum Tittmoning, und das fast für lau. Tittmoning (5900 Ew.) selbst ist ein fast schon italienisch anmutendes Städtchen mit langem Stadtplatz, bunten Häusern in der Inntalbauweise und alten Denkmälern und Brunnen. Das Rathaus verzieren vergoldete Büsten römischer Cäsaren. Urig ist die Dorfwirtschaft Asten, das von Bürgern als Genossenschaft geführt wird.


  • Kraiburg

    Geographical

    Ein Besuch lohnt sich des alten, verwinkelten Stadtbilds wegen. Sehenswert ist der fast quadratische Marktplatz mit dem Marmorbrunnen (1652), dem Haus mit dem Renaissanceportal und der Kirche.

    Ein Besuch lohnt sich des alten, verwinkelten Stadtbilds wegen. Sehenswert ist der fast quadratische Marktplatz mit dem Marmorbrunnen (1652), dem Haus mit dem Renaissanceportal und der Kirche.


  • Altstadt

    Geographical

    Die Altstadt zwischen dem Fluss Alz und dem Schlossberg besteht aus einer langen und sehr engen Häuserzeile. Den besten Eindruck der Trostberger Bauweise vermittelt der Blick von jenseits der Alz: Man sieht die gotischen Bürgerhäuser von hinten, verschieden breit, des Berghangs wegen unterschiedlich hoch und im Gesamtarrangement von malerischer Unbekümmertheit. "Trostberger Orgel" haben die Einheimischen das bunte Auf und Ab treffend genannt.

    Die Altstadt zwischen dem Fluss Alz und dem Schlossberg besteht aus einer langen und sehr engen Häuserzeile. Den besten Eindruck der Trostberger Bauweise vermittelt der Blick von jenseits der Alz: Man sieht die gotischen Bürgerhäuser von hinten, verschieden breit, des Berghangs wegen unterschiedlich hoch und im Gesamtarrangement von malerischer Unbekümmertheit. "Trostberger Orgel" haben die Einheimischen das bunte Auf und Ab treffend genannt.


  • Kloster Höglwörth

    Architektonische Highlights
    • Höglwörth© MAIRDUMONT

    Das ehemalige, 1817 aufgehobene Augustinerchorherrenstift an den Gestaden des Höglwörther Sees lohnt einen Besuch. Nicht nur die Lage ist zauberhaft - auch die barocke, im Kern spätmittelalterliche Stiftskirche mit feinem Rocaillestuck verdient Bewunderung. Die burgähnlichen Klostergebäude wurden in Salzburger Bauweise errichtet.

    • Höglwörth© MAIRDUMONT

    Das ehemalige, 1817 aufgehobene Augustinerchorherrenstift an den Gestaden des Höglwörther Sees lohnt einen Besuch. Nicht nur die Lage ist zauberhaft - auch die barocke, im Kern spätmittelalterliche Stiftskirche mit feinem Rocaillestuck verdient Bewunderung. Die burgähnlichen Klostergebäude wurden in Salzburger Bauweise errichtet.


  • Kirche Sankt Jakobus

    Architektonische Highlights

    Die im 15.Jh. geweihte Kirche birgt einen spätgotischen Flügelaltar, der wie auch die beiden Seitenaltäre einem unbekannten Künstler, dem "Meister von Rabenden" zugeschrieben wird. Dieser setzte religiöse Themen in bäuerliche Bildsprache um.

    Die im 15.Jh. geweihte Kirche birgt einen spätgotischen Flügelaltar, der wie auch die beiden Seitenaltäre einem unbekannten Künstler, dem "Meister von Rabenden" zugeschrieben wird. Dieser setzte religiöse Themen in bäuerliche Bildsprache um.


  • Heilig-Kreuz-Kirche

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Wieskirche im Kleinformat

    In Berbling verbirgt sich diese wenig bekannte Rokokokirche, ein Kleinod, errichtet 1751–56 unter Aufsicht des Baumeisters Philipp Millauer, der ähnlich wie die Brüder Zimmermann bei der Wieskirche ein neues, dem Barock entsprechendes Gotteshaus konzipierte. Ungestört kannst du hier Stuck, Fresken und Skulpturen betrachten. Nicht weit entfernt liegt das Moorheilbad Bad Feilnbach, umgeben von Streuobstwiesen.

    Insider-Tipp
    Wieskirche im Kleinformat

    In Berbling verbirgt sich diese wenig bekannte Rokokokirche, ein Kleinod, errichtet 1751–56 unter Aufsicht des Baumeisters Philipp Millauer, der ähnlich wie die Brüder Zimmermann bei der Wieskirche ein neues, dem Barock entsprechendes Gotteshaus konzipierte. Ungestört kannst du hier Stuck, Fresken und Skulpturen betrachten. Nicht weit entfernt liegt das Moorheilbad Bad Feilnbach, umgeben von Streuobstwiesen.