代田 (Daita) Top Sehenswürdigkeiten

Meiji-jingū
Architektonische Highlights
Tokyo
Shibuya Kreuzung
Touristenattraktionen
Shibuya City
Tokyo Metropolitan Government Building
Architektonische Highlights
Tokyo
Tokyo Chosha
Hachiko
Touristenattraktionen
Tokyo
Kokuritsu Yoyogi Kyogijo
Architektonische Highlights
Tokyo
Yoyogi koen
Botanische Gärten & Parks
Tokyo
Nezu bijutsukan
Museen
Tokyo
Ota Kinen Bijutsukan
Museen
Tokyo
Nihon Mingeikan
Museen
Tokyo
NTT intakomyunikeshon senta
Museen
Tōkyō
Toguri bijutsukan
Museen
Tokyo
Bunkagakuen fukushoku hakubutsukan
Museen
Tokyo
Kyu Asakura-ke jutaku
Museen
Tokyo
Omotesando
Touristenattraktionen
Tokio
Kottō-dōri
Touristenattraktionen
Tokio
Cat Street
Touristenattraktionen
Shibuya

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Meiji-jingū

    Architektonische Highlights
    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.

    • © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Zeichen des Ginkgos

    Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.


  • Shibuya Kreuzung

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.

    • © Sean Pavone, Shutterstock
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    In Shibuya, jenseits der meistgefilmten und meistfotografierten Kreuzung der Welt, Shibuya Scramble Crossing mit ihren Menschenmassen und Megabildschirmen, liegt das Epizentrum von Japans Jugendkultur. Horden von Oberschülerinnen bevölkern dieses Teeny-Wonderland, das Konsum- und Entertainmentparadies der Hauptstadtjugend. Die Kreuzung hat sich in den letzten Jahren auch zum Auflaufpunkt gemausert – hunderttausende Menschen, vorwiegend aus Ostasien, versammeln sich zum Beispiel hier rund um Halloween, um ausgelassen zu feiern.


  • Tokyo Metropolitan Government Building

    Architektonische Highlights
    • Tokyo Chosha© MAIRDUMONT

    Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.

    • Tokyo Chosha© MAIRDUMONT

    Monumental - so lässt es sich wohl am treffendsten beschreiben, dieses 243 m hohe Bauwerk aus Granit und Stahlbeton. Mit ihm wollte sich Japans Architektenlegende Kenzo Tange offenbar selbst und der japanischen Hauptstadt ein Denkmal setzen. Das höchste Rathaus der Welt zu bauen hat 1 Mrd. Euro gekostet. An Feiertagen stehen die Besucher Schlange, um von den Aussichtsplattformen im 45.Stock beider Türme kostenlos den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.


  • Hachiko

    Touristenattraktionen
    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.

    • © podsy, Shutterstock

    Wo verabredet man sich in Shibuya? Keine Frage: am Hachikō natürlich, dem Bronzedenkmal eines Akita-Hundes. Hachikō, 1923 geboren, gehörte einem Professor der Tokio-Universität. Jeden Abend war er pünktlich zur Stelle, um seinen Herrn vom Bahnhof abzuholen. Eines Tages starb der Professor, Hachikō aber trottete weiter zur gewohnten Zeit an den gewohnten Ort, bis er nach zehn Jahren selbst das Zeitliche segnete. Schon zu seinen Lebzeiten hatte man ihm ein Denkmal gesetzt. Im Krieg wurde es eingeschmolzen. Seit 1948 wacht Hachikō wieder, die treuen Hundeaugen auf den Ausgang des Bahnhofs gerichtet.


  • Kokuritsu Yoyogi Kyogijo

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    1964 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. Die beiden Hallen, die Kenzō Tange hierfür entwarf, zählen zum Schönsten, was es an zeitgenössischer Architektur im Lande gibt: eine gelungene Umsetzung japanischer Bautradition in eine moderne Architekturkonzeption.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    1964 fanden in Tokio die Olympischen Spiele statt. Die beiden Hallen, die Kenzō Tange hierfür entwarf, zählen zum Schönsten, was es an zeitgenössischer Architektur im Lande gibt: eine gelungene Umsetzung japanischer Bautradition in eine moderne Architekturkonzeption.


  • Yoyogi koen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Vor der Wolkenkratzerkulisse von Shinjuku atmet dieser ehemalige Exerzierplatz der kaiserlichen Armee an Wochenenden einen Hauch New Yorker Central-Park-Atmosphäre. Zudem hatte die amerikanische Besatzungsmacht hier ihre Soldaten untergebracht, ehe 1964 die Olympiateilnehmer einzogen. Danach wandelte man das Ganze in einen öffentlichen Park um: Rad fahren kann man hier und joggen, ein Picknick veranstalten oder sich einfach auf dem Rasen ausstrecken, während hinterm nächsten Busch womöglich ein Musikstudent geigt oder auf der Trompete bläst. Die beengten Wohnverhältnisse zwingen so manchen zum Üben unter freiem Himmel.

    • © Manuel Ascanio, Shutterstock

    Vor der Wolkenkratzerkulisse von Shinjuku atmet dieser ehemalige Exerzierplatz der kaiserlichen Armee an Wochenenden einen Hauch New Yorker Central-Park-Atmosphäre. Zudem hatte die amerikanische Besatzungsmacht hier ihre Soldaten untergebracht, ehe 1964 die Olympiateilnehmer einzogen. Danach wandelte man das Ganze in einen öffentlichen Park um: Rad fahren kann man hier und joggen, ein Picknick veranstalten oder sich einfach auf dem Rasen ausstrecken, während hinterm nächsten Busch womöglich ein Musikstudent geigt oder auf der Trompete bläst. Die beengten Wohnverhältnisse zwingen so manchen zum Üben unter freiem Himmel.


  • Nezu bijutsukan

    Museen

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.

    Museumsgründer Nezu Kaichirō begann seine Sammlung zu einer Zeit, als Japans ehemalige Feudalfürsten ihre Kunstschätze gegen Bares eintauschten. Er hat Werke einheimischer Künstler ebenso gesammelt wie Meisterstücke aus China und Korea. Irisblumen auf Goldgrund - wetten, dass du dieses Motiv irgendwann schon gesehen hast? Hier kannst du das Original von Ogata Kōrin bewundern. Auch der Garten lohnt: eine schattige Großstadtoase mit einem Teich, Steinlaternen und Teehäusern, in denen Teezeremonien stattfinden.


  • Ota Kinen Bijutsukan

    Museen

    Je kleiner das Museum, desto größer der Kunstgenuss! Ein Satz, der auf das besucherfreundlich gelegene Ōta-Museum voll zutrifft. Am Eingang entledigt man sich der Straßenschuhe und wandelt auf Teppichfußboden und Tatami-Matten. Ein kleiner Steingarten mit Bank und Laternen vervollständigt das behagliche Ambiente. Die Sammlung umfasst über 12.000 Holzschnitte von Meistern wie Hiroshige (1797-1858) und Utamaro (1753-1806). Hinzu kommen wechselnde Ausstellungen, die thematisch orientiert sind. Eine Teestube im Untergeschoss lädt zur Rast ein.

    Je kleiner das Museum, desto größer der Kunstgenuss! Ein Satz, der auf das besucherfreundlich gelegene Ōta-Museum voll zutrifft. Am Eingang entledigt man sich der Straßenschuhe und wandelt auf Teppichfußboden und Tatami-Matten. Ein kleiner Steingarten mit Bank und Laternen vervollständigt das behagliche Ambiente. Die Sammlung umfasst über 12.000 Holzschnitte von Meistern wie Hiroshige (1797-1858) und Utamaro (1753-1806). Hinzu kommen wechselnde Ausstellungen, die thematisch orientiert sind. Eine Teestube im Untergeschoss lädt zur Rast ein.


  • Nihon Mingeikan

    Museen
    • © photoNN, Shutterstock

    Mingei - Kunst des Volkes - ist ein Begriff, den der Museumsgründer Yanagi Sōetsu geprägt hat. Im Zweiten Weltkrieg entging das 1936 eröffnete Haus nur knapp dem Flammenmeer der Brandbomben. Von den mehr als 10.000 Stücken der Kollektion - Lackkästchen und Papiermaché-Puppen, Minischreine und Kommoden, Keramiken und vieles mehr - werden jeweils rund 1000 ausgestellt. Schön sind auch die Museumsbauten: Die Replik eines Bauernhauses aus der Präfektur Tochigi beherbergt die Sammlung, das wuchtige Eingangstor zu einem solchen Gehöft die Verwaltung.

    • © photoNN, Shutterstock

    Mingei - Kunst des Volkes - ist ein Begriff, den der Museumsgründer Yanagi Sōetsu geprägt hat. Im Zweiten Weltkrieg entging das 1936 eröffnete Haus nur knapp dem Flammenmeer der Brandbomben. Von den mehr als 10.000 Stücken der Kollektion - Lackkästchen und Papiermaché-Puppen, Minischreine und Kommoden, Keramiken und vieles mehr - werden jeweils rund 1000 ausgestellt. Schön sind auch die Museumsbauten: Die Replik eines Bauernhauses aus der Präfektur Tochigi beherbergt die Sammlung, das wuchtige Eingangstor zu einem solchen Gehöft die Verwaltung.


  • NTT intakomyunikeshon senta

    Museen

    Einen fetzigeren Namen hätte diese interaktive Erlebniswelt im vierten Stock der 234 m hohen Tokyo Opera City schon verdient - der Wolkenkratzerkomplex verweist mit seinem Namen auf das neue Nationaltheater, das er beherbergt. Gezeigt werden z.T. sensationelle Installationen zu den Themen Information und Kommunikation. In der Dauerausstellung gibt es Hightechkunst zum Anfassen, Manipulieren oder ganz einfach zum Bestaunen. Eine Elektronikbibliothek mit Internet-Terminals und ein Cybercafé ergänzen die gelungene Konzeption. Bring reichlich Zeit mit, und komm werktags am Vormittag, sonst sind die Warteschlangen vor den besten Spielkunstwerken zu lang, und der Erlebnisspaß leidet.

    Einen fetzigeren Namen hätte diese interaktive Erlebniswelt im vierten Stock der 234 m hohen Tokyo Opera City schon verdient - der Wolkenkratzerkomplex verweist mit seinem Namen auf das neue Nationaltheater, das er beherbergt. Gezeigt werden z.T. sensationelle Installationen zu den Themen Information und Kommunikation. In der Dauerausstellung gibt es Hightechkunst zum Anfassen, Manipulieren oder ganz einfach zum Bestaunen. Eine Elektronikbibliothek mit Internet-Terminals und ein Cybercafé ergänzen die gelungene Konzeption. Bring reichlich Zeit mit, und komm werktags am Vormittag, sonst sind die Warteschlangen vor den besten Spielkunstwerken zu lang, und der Erlebnisspaß leidet.


  • Toguri bijutsukan

    Museen

    In diesem massiven Bau befindet sich eine exquisite Sammlung feinsten Porzellans aus Japan, China und Korea. Museumsgründer Tohru Toguri hat binnen 50 Jahren ebenso wertvolle wie schöne Exponate zusammengetragen.

    In diesem massiven Bau befindet sich eine exquisite Sammlung feinsten Porzellans aus Japan, China und Korea. Museumsgründer Tohru Toguri hat binnen 50 Jahren ebenso wertvolle wie schöne Exponate zusammengetragen.


  • Bunkagakuen fukushoku hakubutsukan

    Museen

    Dieses zu einer berühmten Schule für Modedesign gehörende Museum beherbergt eine umfassende Sammlung historischer japanischer Kostüme von der Heian-Zeit bis zu Alltagskleidung der Neuzeit. Es ist immer nur ein Teil der Kunstwerke aus Stoff und der ungewöhnlichen Accessoires ausgestellt.

    Dieses zu einer berühmten Schule für Modedesign gehörende Museum beherbergt eine umfassende Sammlung historischer japanischer Kostüme von der Heian-Zeit bis zu Alltagskleidung der Neuzeit. Es ist immer nur ein Teil der Kunstwerke aus Stoff und der ungewöhnlichen Accessoires ausgestellt.


  • Kyu Asakura-ke jutaku

    Museen

    Dieses 1919 erbaute, etwas versteckt liegende traditionelle japanische Haus mit wunderschönem Garten dient heute als Museum.

    Dieses 1919 erbaute, etwas versteckt liegende traditionelle japanische Haus mit wunderschönem Garten dient heute als Museum.


  • Omotesando

    Touristenattraktionen
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Lässige bis elegante Mode für die Generation 30+ gibt es in der Prachtstraße Omotesando – Tokios Version der Pariser Champs-Élysées. Vergiss auch die Seitenstraßen nicht!

    • Omotesando, 150-0001 Tokio
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Lässige bis elegante Mode für die Generation 30+ gibt es in der Prachtstraße Omotesando – Tokios Version der Pariser Champs-Élysées. Vergiss auch die Seitenstraßen nicht!

    • Omotesando, 150-0001 Tokio

  • Kottō-dōri

    Touristenattraktionen

    Antiquitätenläden drängen sich an der Kottō-dōri in Aoyama. Am Zenpukuji-Fluss nördlich vom Bahnhof Nishi-Ogikubo verkaufen rund 55 Antiquitäten-, Secondhand- und Recycle-Shops alles von japanischer Keramik bis zu amerikanischem Kitsch aus den 1950er-Jahren. Frage einfach am kōban (Polizeistation) nach einer antikku mappu (Karte). Bei den nachstehenden Adressen berät man dich mit Sicherheit auf Englisch.

    • Tokio

    Antiquitätenläden drängen sich an der Kottō-dōri in Aoyama. Am Zenpukuji-Fluss nördlich vom Bahnhof Nishi-Ogikubo verkaufen rund 55 Antiquitäten-, Secondhand- und Recycle-Shops alles von japanischer Keramik bis zu amerikanischem Kitsch aus den 1950er-Jahren. Frage einfach am kōban (Polizeistation) nach einer antikku mappu (Karte). Bei den nachstehenden Adressen berät man dich mit Sicherheit auf Englisch.

    • Tokio

  • Cat Street

    Touristenattraktionen
    • © takuya kanzaki, Shutterstock

    Die Cat Street, die von der Omotesandō abgeht und parallel zur Straße Meiji-dōri verläuft, hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten kleinen Shops mit viel Trendigem von Schnickschnack über junge Mode bis zu funktionaler Outdoorbekleidung.

    • Cat Street, Shibuya
    • © takuya kanzaki, Shutterstock

    Die Cat Street, die von der Omotesandō abgeht und parallel zur Straße Meiji-dōri verläuft, hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten kleinen Shops mit viel Trendigem von Schnickschnack über junge Mode bis zu funktionaler Outdoorbekleidung.

    • Cat Street, Shibuya