Dänemark Nordseeküste - Der Süden Must Sees

Vadehavscentret
Museen
Vester Vedsted
Den gamle bydel
Geographical
Ribe
Fanø
Landschaftliche Highlights
Fanø
Fanø
Sønderho
Geographical
Sønderho
Sønderstrand
Strände
Rømø
Marsk Tower - Marsk tårnet
Architektonische Highlights
Skærbæk

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    Landschaftliche Highlights

    Strände

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    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Architektonische Highlights


  • Vadehavscentret

    Museen

    Auf dem Weg zur Insel Mandø liegt diese zwar nur 600 m2 große, aber hochinteressante Anlage, in der das Wattenmeer und seine Besonderheiten auf engstem Raum spielerisch und lehrreich vorgestellt werden.

    Auf dem Weg zur Insel Mandø liegt diese zwar nur 600 m2 große, aber hochinteressante Anlage, in der das Wattenmeer und seine Besonderheiten auf engstem Raum spielerisch und lehrreich vorgestellt werden.


  • Den gamle bydel

    Geographical
    • © Lukasz Janyst, Shutterstock

    Ribe ist die älteste und eine der am besten erhaltenen Städte Skandinaviens. Seit dem letzten großen Stadtbrand von 1580 hat sich die Bausubstanz im Wesentlichen erhalten, an den 100 denkmalgeschützten Häusern der Altstadt darf ohne behördliche Genehmigung nichts verändert werden. Von dem 50 m hohen Nordturm des Doms hat man einen weiten Blick zum Wattenmeer. Auch das Dominnere lohnt einen Rundgang: Im Chorraum über dem Altar erstrahlen helle Mosaiken und strahlende Fenster. Der dänische Künstler Carl Henning Pedersen hat die teils abstrakten Werke zu biblischen Motiven wie "Himmelfahrt" und "Jakobsleiter" 1987 geschaffen. Damals gab es heftige Diskussionen über die moderne Kunst in historischer Umgebung. Heute sind die Ripenser - so heißen die Einwohner auf Dänisch - froh über ihre Sehenswürdigkeit.

    • © Lukasz Janyst, Shutterstock

    Ribe ist die älteste und eine der am besten erhaltenen Städte Skandinaviens. Seit dem letzten großen Stadtbrand von 1580 hat sich die Bausubstanz im Wesentlichen erhalten, an den 100 denkmalgeschützten Häusern der Altstadt darf ohne behördliche Genehmigung nichts verändert werden. Von dem 50 m hohen Nordturm des Doms hat man einen weiten Blick zum Wattenmeer. Auch das Dominnere lohnt einen Rundgang: Im Chorraum über dem Altar erstrahlen helle Mosaiken und strahlende Fenster. Der dänische Künstler Carl Henning Pedersen hat die teils abstrakten Werke zu biblischen Motiven wie "Himmelfahrt" und "Jakobsleiter" 1987 geschaffen. Damals gab es heftige Diskussionen über die moderne Kunst in historischer Umgebung. Heute sind die Ripenser - so heißen die Einwohner auf Dänisch - froh über ihre Sehenswürdigkeit.


  • Fanø

    Landschaftliche Highlights
    • Fanø© MAIRDUMONT

    Fanø war einmal - neben Rømø - die Walfängerinsel Dänemarks. Die Nordseeinsel ist ausschließlich per Fähre zu erreichen. Fanø, das ist v.a. 17 km langer, 500 m breiter Strand. Im Norden und im Süden muss wegen gefährlicher Strömungen vom Baden abgeraten werden.

    • Fanø© MAIRDUMONT

    Fanø war einmal - neben Rømø - die Walfängerinsel Dänemarks. Die Nordseeinsel ist ausschließlich per Fähre zu erreichen. Fanø, das ist v.a. 17 km langer, 500 m breiter Strand. Im Norden und im Süden muss wegen gefährlicher Strömungen vom Baden abgeraten werden.


  • Sønderho

    Geographical
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Sønderho im Süden mit seiner sehenswerten Seefahrerkirche ist auf dem Weg in die reine Idylle - ein Postkartendorf. Der Sønderho Kro befindet sich seit mehreren Generationen in Familienbesitz. Die Deckenbalken stammen von einem gestrandeten Segler, der Wirt pflegt mit dem Ehrgeiz des Autodidakten seine Sammlung an Selbstgebrautem.

    • Sønderho
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Sønderho im Süden mit seiner sehenswerten Seefahrerkirche ist auf dem Weg in die reine Idylle - ein Postkartendorf. Der Sønderho Kro befindet sich seit mehreren Generationen in Familienbesitz. Die Deckenbalken stammen von einem gestrandeten Segler, der Wirt pflegt mit dem Ehrgeiz des Autodidakten seine Sammlung an Selbstgebrautem.

    • Sønderho

  • Sønderstrand

    Strände
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Bevor du die Insel Rømø erreichst, fährst du über einen 9 km langen, gezeitenunabhängigen Damm durchs Wattenmeer. Auf dem Damm musst du unbedingt mal in einer der Parkbuchten halten: Was für eine Aussicht! Und die salzige Luft pustet dir die Atemwege frei. Mit dem Auto geht es dann direkt an den breitesten Strand Europas. Dort kannst du einfach relaxen, dich in die Dünen zurückziehen, reiten, Kitesurfrunden drehen. Oder du lässt einen Drachen steigen: Ob einfacher Plastikdrachen oder 4-Leiner-Lenkdrachen; die größte Drachenauswahl in Jütland findest du hier, und zwar in der Butik Rømø.

    • 6792 Rømø
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Bevor du die Insel Rømø erreichst, fährst du über einen 9 km langen, gezeitenunabhängigen Damm durchs Wattenmeer. Auf dem Damm musst du unbedingt mal in einer der Parkbuchten halten: Was für eine Aussicht! Und die salzige Luft pustet dir die Atemwege frei. Mit dem Auto geht es dann direkt an den breitesten Strand Europas. Dort kannst du einfach relaxen, dich in die Dünen zurückziehen, reiten, Kitesurfrunden drehen. Oder du lässt einen Drachen steigen: Ob einfacher Plastikdrachen oder 4-Leiner-Lenkdrachen; die größte Drachenauswahl in Jütland findest du hier, und zwar in der Butik Rømø.

    • 6792 Rømø

  • Marsk Tower - Marsk tårnet

    Architektonische Highlights
    • © Kenneth Bagge Jorgensen, Shutterstock

    Ein Stahlturm wie ein Korkenzieher und einem Gewicht von fast 300 t. 146 Stufen führen 25 m hinauf zur letzten und größten Plattform, die alleine 3000 kg wiegt. Zu Füßen des Turms erstrecken sich Marschland und Wattenmeer.

    • © Kenneth Bagge Jorgensen, Shutterstock

    Ein Stahlturm wie ein Korkenzieher und einem Gewicht von fast 300 t. 146 Stufen führen 25 m hinauf zur letzten und größten Plattform, die alleine 3000 kg wiegt. Zu Füßen des Turms erstrecken sich Marschland und Wattenmeer.