Daasdorf am Berge Must Sees

Deutsches Nationaltheater
Theater
Weimar
Deutsches Nationaltheater
Gedenkstätte Buchenwald
Touristenattraktionen
Weimar
Gedenkstätte Buchenwald
Scharfe Ecke
Restaurants
Weimar
Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie
Museen
Weimar
Koriat Kuchenmanufaktur
Cafés
Weimar
Stadtkirche Sankt Peter und Paul
Architektonische Highlights
Weimar
Schirmfachgeschäft Anneliese Pennewitz
Sonstige Läden
Weimar
Biebereis & O Fruto (Eiscafé)
Cafés
Weimar
Biebereis & O Fruto
Cafés
Weimar
Fritz Mitte Schützengasse Weimar
Snackbar
Weimar
Salon Konetzny
Bars
Weimar
Künstlergarten
Bars
Weimar

    Theater

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Museen

    Cafés

    Theater

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Museen

    Cafés

    Architektonische Highlights

    Sonstige Läden

    Snackbar

    Bars


  • Deutsches Nationaltheater

    Theater
    • Deutsches Nationaltheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Im Foyer nippen Theaterbegeisterte und Musikfans an ihren Sektgläsern. Draußen auf dem Theaterplatz zieht der Strom der Touristen vorbei, die immer wieder stehen bleiben, um ein Foto zu schießen. Das Deutsche Nationaltheater – oder DNT, wie man in Weimar sagt – liegt scheinbar unbeeindruckt mitten im Getümmel.

    • Deutsches Nationaltheater© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Im Foyer nippen Theaterbegeisterte und Musikfans an ihren Sektgläsern. Draußen auf dem Theaterplatz zieht der Strom der Touristen vorbei, die immer wieder stehen bleiben, um ein Foto zu schießen. Das Deutsche Nationaltheater – oder DNT, wie man in Weimar sagt – liegt scheinbar unbeeindruckt mitten im Getümmel.


  • Gedenkstätte Buchenwald

    Touristenattraktionen
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow

    Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.

    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow
    • Gedenkstätte Buchenwald© Sabine Lubenow

    Die weiträumige Anlage auf dem Ettersberg, etwa 8 km vom Stadtzentrum entfernt, erinnert an mehr als 250.000 Menschen, die von 1937 bis 1945 im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert waren. Über 50.000 von ihnen kamen ums Leben. Die Nationalsozialisten hatten das KZ ab 1937 errichtet, die Häftlinge wurden seit 1943 in Buchenwald und in seinen insgesamt 136 Außenkommandos rücksichtslos in der Rüstungsindustrie ausgebeutet. Von August 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Gelände als Internierungslager, in dem schuldige und vermeintlich schuldige Nationalsozialisten, aber auch willkürlich verhaftete Personen, unter ihnen Frauen und Jugendliche, inhaftiert waren. Von den etwa 28.000 Häftlingen starben über 7000 vor allem an Krankheiten und Unterernährung. Sie wurden in Massengräbern verscharrt. Gegenüber diesem Gräberfeld entstand 1997 ein eigenes Ausstellungsgebäude, in dem die Geschichte des Lagers dokumentiert ist. Ab 1954 wurde die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" geschaffen, die heute schlicht den Namen "Gedenkstätte Buchenwald" trägt. Zum ehemaligen Lager führt die 1939 von Häftlingen ausgebaute "Blutstraße", die teilweise noch original erhalten ist. Der Parkplatz und die Bushaltestelle entstanden auf dem Exerzierplatz der SS. Man betritt das Lagergelände durch das Tor mit der verhöhnenden Inschrift "Jedem das Seine". Informations- und Gedenktafeln sowie Gedenksteine erinnern an bedeutsame Orte und Ereignisse. Lagerbaracken sind nicht mehr vorhanden, ihre Grundrisse wurden durch Kupferschlacke markiert. Erhalten sind das Torgebäude mit Arrestzellenbau und Gedenkzellen für die hier ermordeten Häftlinge, die Häftlingskantine, das Krematorium mit einem museal gestalteten Nebengebäude. Das Desinfektionsgebäude dient heute als Kunstmuseum, und im Kammergebäude ist eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZs zu sehen. Vom Lager führt der Weg zur Südseite des Ettersbergs, auf dem sich eine monumentale Denkmalanlage befindet, in die drei große Massengräber einbezogen wurden. Im Mittelpunkt erhebt sich das von dem Bildhauer Fritz Cremer gestaltete Denkmal (1958). Es vereint elf aus Bronze gegossene Figuren, die den Widerstandskampf im Lager darstellen. Krönung der gesamten Anlage ist der 50 m hohe Glockenturm mit einer Bronzeplatte im Inneren, unter der sich Erde aus anderen Konzentrationslagern befindet. Ein Museum am Eingang zum Mahnmal informiert zur Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1945.Im Kino der Gedenkstätte wird mehrmals täglich ein Einführungsfilm (Dauer 30 Min.) gezeigt. Die Besucherinformation am Parkplatz hält Informationsmaterial bereit und berät vor dem Rundgang.


  • Scharfe Ecke

    Restaurants
    • regional

    Die Scharfe Ecke ist ein traditionsreiches, schlichtes Gasthaus mit guter Thüringer Küche. Die Kloßmarie vor der Tür verrät, welche Spezialität dich erwartet: Hier werden Thüringer Klöße serviert, hergestellt aus rohen Kartoffeln in echter Handarbeit. Wenn Hochbetrieb herrscht in der Scharfen Ecke, hilft die ganze Familie mit.

    Die Scharfe Ecke ist ein traditionsreiches, schlichtes Gasthaus mit guter Thüringer Küche. Die Kloßmarie vor der Tür verrät, welche Spezialität dich erwartet: Hier werden Thüringer Klöße serviert, hergestellt aus rohen Kartoffeln in echter Handarbeit. Wenn Hochbetrieb herrscht in der Scharfen Ecke, hilft die ganze Familie mit.


  • Haus der Weimarer Republik – Forum für Demokratie

    Museen

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.

    Genau 100 Jahre nach der Gründung der ersten deutschen Demokratie im Deutschen Nationaltheater eröffnete 2019 gegenüber das Haus der Weimarer Republik.


  • Koriat Kuchenmanufaktur

    Cafés

    Himmlisch leckeren Kuchen bekommt man in der Koriat Kuchenmanufaktur. Der gebürtige Isreali Aviv Koriat bäckt hier seine Kuchen und Tartes nach alten Rezepten, die er als Kind von seiner Mutter und anderen Frauen aus dem Kibbuz, in dem er aufwuchs, übernahm. Gleichzeitig mangelt es aber auch nicht an deutschen „Klassikern“ der Konditoreikunst.

    Himmlisch leckeren Kuchen bekommt man in der Koriat Kuchenmanufaktur. Der gebürtige Isreali Aviv Koriat bäckt hier seine Kuchen und Tartes nach alten Rezepten, die er als Kind von seiner Mutter und anderen Frauen aus dem Kibbuz, in dem er aufwuchs, übernahm. Gleichzeitig mangelt es aber auch nicht an deutschen „Klassikern“ der Konditoreikunst.


  • Stadtkirche Sankt Peter und Paul

    Architektonische Highlights
    • © benkrut, Thinkstock

    Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.

    • © benkrut, Thinkstock

    Das bedeutendste Kirchengebäude Weimars ist allgemein nur als Herderkirche bekannt. Denn Johann Gottfried Herder wirkte hier und wurde nach seinem Tod 1803 auch vor Ort beigesetzt. Die Grabplatte lieg im mittleren Kirchenschiff. An der Nordwand des Chors ist der Grabstein für den 1553 gestorbenen Maler Lucas Cranach d. Ä. angebracht, doch seine Grabstätte liegt auf dem Jakobsfriedhof. Prominentes Ausstattungsstück ist das dreiflügelige Altarbild. Cranach hat das Werk 1552 begonnen, nach seinem Tod hat es sein Sohn vollendet. Das Gotteshaus erhielt sein heutiges spätgotisches Aussehen um 1500.


  • Schirmfachgeschäft Anneliese Pennewitz

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Mehr als nur Vintage

    In ein paar Jahren wird es in Deutschland wohl keine Schirmmacher mehr geben. Annelies Pennewitz ist eine der letzten Vertreterinnen dieser Handwerkskunst, seit 1998 wird in dem Beruf nicht mehr ausgebildet. Also nutz die Gelegenheit, wenn du schon mal in Weimar bist, und lass dich von ihren liebevoll gefertigten Schirmen und den selbst gemachten Taschen begeistern. Geh auf jeden Fall auch hoch in die Sammlung historischer Schirme im ersten Stock! Das Schirmmuseum kannst du dir während der Ladenöffnungszeiten ansehen.

    Insider-Tipp
    Mehr als nur Vintage

    In ein paar Jahren wird es in Deutschland wohl keine Schirmmacher mehr geben. Annelies Pennewitz ist eine der letzten Vertreterinnen dieser Handwerkskunst, seit 1998 wird in dem Beruf nicht mehr ausgebildet. Also nutz die Gelegenheit, wenn du schon mal in Weimar bist, und lass dich von ihren liebevoll gefertigten Schirmen und den selbst gemachten Taschen begeistern. Geh auf jeden Fall auch hoch in die Sammlung historischer Schirme im ersten Stock! Das Schirmmuseum kannst du dir während der Ladenöffnungszeiten ansehen.


  • Biebereis & O Fruto (Eiscafé)

    Cafés
    Insider-Tipp
    Aus Ei(n)s mach zwei

    Ein Ex-Medienkunststudent als Eismacher? Felix Bieber macht’s vor! Die Sorten heißen Mega-Mango oder Schoko-Brownie, eine leckerer als die andere. Du kannst dich nicht entscheiden? Mach einfach halbe-halbe! Wenn im Sommer in Weimar ein Biebereis-Fahrrad gesichtet wird, bildet sich davor garantiert eine lange Schlange. Im Café in der Windischenstraße kannst du das Eis das ganze Jahr über kaufen. An warmen Tagen öffnet auch manchmal der Werksverkauf.

    • Windischenstraße 25, Weimar
    Insider-Tipp
    Aus Ei(n)s mach zwei

    Ein Ex-Medienkunststudent als Eismacher? Felix Bieber macht’s vor! Die Sorten heißen Mega-Mango oder Schoko-Brownie, eine leckerer als die andere. Du kannst dich nicht entscheiden? Mach einfach halbe-halbe! Wenn im Sommer in Weimar ein Biebereis-Fahrrad gesichtet wird, bildet sich davor garantiert eine lange Schlange. Im Café in der Windischenstraße kannst du das Eis das ganze Jahr über kaufen. An warmen Tagen öffnet auch manchmal der Werksverkauf.

    • Windischenstraße 25, Weimar

  • Biebereis & O Fruto

    Cafés
    Insider-Tipp
    Aus Ei(n)s mach zwei

    Ein Ex-Medienkunststudent als Eismacher? Felix Bieber macht’s vor! Die Sorten heißen Mega-Mango oder Schoko-Brownie, eine leckerer als die andere. Du kannst dich nicht entscheiden? Mach einfach halbe-halbe! Wenn im Sommer in Weimar ein Biebereis-Fahrrad gesichtet wird, bildet sich davor garantiert eine lange Schlange. An warmen Tagen öffnet auch manchmal die Manufaktur.

    • Erfurter Straße 35, 99423 Weimar
    Insider-Tipp
    Aus Ei(n)s mach zwei

    Ein Ex-Medienkunststudent als Eismacher? Felix Bieber macht’s vor! Die Sorten heißen Mega-Mango oder Schoko-Brownie, eine leckerer als die andere. Du kannst dich nicht entscheiden? Mach einfach halbe-halbe! Wenn im Sommer in Weimar ein Biebereis-Fahrrad gesichtet wird, bildet sich davor garantiert eine lange Schlange. An warmen Tagen öffnet auch manchmal die Manufaktur.

    • Erfurter Straße 35, 99423 Weimar

  • Fritz Mitte Schützengasse Weimar

    Snackbar
    • international
    Insider-Tipp
    Probier mal Parmesan-Rosmarin-Mayo

    In der langen Schlange vor Weimars beliebtester Imbissbude stehen sie alle: Schülerinnen, denen ihr Pausenbrot zu fad war; Anzugträger, die vor der Theatervorstellung noch eine Kleinigkeit snacken wollen; die Reisegruppe mit Senioren, die plötzlich der Hunger gepackt hat. Verkaufsschlager bei Fritz Mitte sind belgische Pommes mit einer der ausgefallenen Mayonnaisekreationen. Wenn dir das nicht reicht, kannst du dein Menü nach Belieben um Currywurst, Falafel, Salat oder Pulled Pork erweitern.

    Insider-Tipp
    Probier mal Parmesan-Rosmarin-Mayo

    In der langen Schlange vor Weimars beliebtester Imbissbude stehen sie alle: Schülerinnen, denen ihr Pausenbrot zu fad war; Anzugträger, die vor der Theatervorstellung noch eine Kleinigkeit snacken wollen; die Reisegruppe mit Senioren, die plötzlich der Hunger gepackt hat. Verkaufsschlager bei Fritz Mitte sind belgische Pommes mit einer der ausgefallenen Mayonnaisekreationen. Wenn dir das nicht reicht, kannst du dein Menü nach Belieben um Currywurst, Falafel, Salat oder Pulled Pork erweitern.


  • Salon Konetzny

    Bars

    Schick, hipp, verraucht. Früher wurden hier Haare geschnitten, heute genießt man das alkoholische Getränk seiner Wahl im kerzenlichtdurchfluteten Raum mit üppiger Zimmerbegrünung. Bloße Holzbalken durchziehen den Raum, im Hintergrund läuft entspannter Electro. Misch dich unter die Weimarer Boheme und lass dir von den zuvorkommenden Barkeepern einen Pfefferminzlikör geben.

    • Humboldtstraße 18, 99423 Weimar

    Schick, hipp, verraucht. Früher wurden hier Haare geschnitten, heute genießt man das alkoholische Getränk seiner Wahl im kerzenlichtdurchfluteten Raum mit üppiger Zimmerbegrünung. Bloße Holzbalken durchziehen den Raum, im Hintergrund läuft entspannter Electro. Misch dich unter die Weimarer Boheme und lass dir von den zuvorkommenden Barkeepern einen Pfefferminzlikör geben.

    • Humboldtstraße 18, 99423 Weimar

  • Künstlergarten

    Bars
    Insider-Tipp
    Luftig lauschen

    Im Liegestuhl zwischen Blumen und Sonnenschirmen liegen, dazu noch einen Aperol Spritz in der Hand und einem Livekonzert lauschen – klingt das gut für dich? Dann ab in den Künstlergarten! Dieser verwunschene Ort liegt direkt neben dem Haus der Weimarer Republik am Theaterplatz. Von Mai bis September finden hier regelmäßig kleine Konzerte und Lesungen unter freiem Himmel statt, im Winter gibt’s einen Weihnachtsmarkt mit Feuerschale und Glühwein.

    • Theaterplatz 4, 99423 Weimar
    Insider-Tipp
    Luftig lauschen

    Im Liegestuhl zwischen Blumen und Sonnenschirmen liegen, dazu noch einen Aperol Spritz in der Hand und einem Livekonzert lauschen – klingt das gut für dich? Dann ab in den Künstlergarten! Dieser verwunschene Ort liegt direkt neben dem Haus der Weimarer Republik am Theaterplatz. Von Mai bis September finden hier regelmäßig kleine Konzerte und Lesungen unter freiem Himmel statt, im Winter gibt’s einen Weihnachtsmarkt mit Feuerschale und Glühwein.

    • Theaterplatz 4, 99423 Weimar