Côte d'Azur Must Sees

Colline du Château
Landschaftliche Highlights
Nice
Cours Saleya
Touristenattraktionen
Nice
Cours Saleya
Grasse
Geographical
Grasse
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Gorges du Verdon
Landschaftliche Highlights
La Palud-sur-Verdon
Gorges du Verdon
Boulevard de la Croisette
Touristenattraktionen
Cannes
Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)
Museen
Nice
Musée National Marc Chagall
Museen
Nice
Fondation Maeght
Museen
Saint-Paul-de-Vence
Fondation Maeght
Musée Picasso
Museen
Antibes
Musée Picasso
Marché aux poissons
Märkte und Flohmärkte
Nice
Marché aux Fleurs
Märkte und Flohmärkte
Nice
Promenade des Anglais
Touristenattraktionen
Nice
Promenade des Anglais
Marché de Saint Roch
Märkte und Flohmärkte
Nice
Rue Droite
Touristenattraktionen
Nice
Saint-Tropez
Geographical
Saint-Tropez
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Train des Pignes
Touristenattraktionen
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Fenocchio
Eisdiele
Nice
Fenocchio
Eisdiele
Nice
Massif de l'Esterel
Landschaftliche Highlights
Fréjus
Massif de l'Esterel
Abbaye du Thoronet
Architektonische Highlights
Le Thoronet
Abbaye du Thoronet
Nice
Geographical
Nice
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Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas
Architektonische Highlights
Nice
Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas
Port Vauban
Touristenattraktionen
Antibes
Port Vauban
Vallauris-Golfe-Juan
Geographical
Vallauris-Golfe-Juan
Gorges de la Vésubie
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Utelle
Vieille Ville
Geographical
Antibes
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Trophée des Alpes
Touristenattraktionen
La Turbie
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Moustiers-Sainte-Marie
Geographical
Moustiers-Sainte-Marie
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Route de la Grande Corniche
Touristenattraktionen
La Turbie
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Vallée des Merveilles
Landschaftliche Highlights
Tende
Vallée des Merveilles

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Eisdiele

    Architektonische Highlights


  • Colline du Château

    Landschaftliche Highlights
    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.

    • © Yoel Mendel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ewige Ruhe mit Meerblic

    Vor drei Jahrhunderten lebte mal das ganze Dorf Nizza auf diesem Hügel. Heute kannst du von den Aussichtspunkten bis zum Flughafen und die 3000er im Hinterland schauen. Unbedingt an der Cascade d’Amour – dem Liebeswasserfall! – ein Foto mit tropfnassen Haaren schießen. Für Kids gibt es einen schönen Kinderspielplatz. Schaurig schön ist auch der alte Friedhof Cimetière du Château mit seinen Monumentalgräbern und Mausoleen.


  • Cours Saleya

    Touristenattraktionen
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice
    • Cours Saleya© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Markt im Mondschein

    Auf dem Cours Saleya finden die ganze Woche über verschiedene Märkte statt: Der berühmte h Blumenmarkt ist ein Fest der Farben. Von einem der umliegenden Cafés aus kannst du das bunte Treiben in aller Ruhe beobachten. Der Blumenmarkt geht über in den Obst- und Gemüsemarkt, auf dem sich frische Produkte ebenso wie provenzalische Spezialitäten finden. Einmal in der Woche treffen sich die Händler, um ihre Stücke auf dem Antik- und Trödelmarkt anzupreisen. Und im Sommer ist das Markttreiben abends noch lange nicht nicht vorbei: Auf dem Marché Nocturne findest du Kunsthandwerk in allen Farben und Formen.

    • Cours Saleya, 06300 Nice

  • Grasse

    Geographical
    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.

    • Grasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Düfte wachsen

    In der berühmten Parfumstadt (50 000 Ew.) kannst du bei Galimard, Molinard und anderen Herstellern deinen Duft selbst komponieren. Das in die Stadtmauer hineingebaute Musée International de la Parfumerie erklärt alles rund um die verlockenden Düfte. Früher legten sich die Blumenfelder der Parfumhersteller wie ein duftender Kranz um Grasse. Heute gibt es nur noch wenige Aromapflanzenproduzenten. Zu ihnen gehört die Domaine de Manon, die zur Blüteund Erntezeit auf Führungen Duftstars wie Mairose, Jasmin und Veilchen vorstellt.


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Boulevard de la Croisette

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes
    • © trabantos, Shutterstock

    Was für Nizza die Promenade des Anglais, ist für Cannes die Croisette. Die Flaniermeile schlechthin! Palmen auf der einen, Sandstrand auf der anderen Seite und dazwischen die Promenade. Berühmt sind die blauen Stühle, die dort kreuz und quer stehen und für eine kleine Pause heiß begehrt sind. Hotelpaläste wie das Carlton, das Majestic und das Martinez prägen das Bild der weltbekannten Glamourmeile. An einem Ende der Croisette liegt das Palm Beach Casino, am anderen das Festivalgebäude. Und wenn vor dem Filmpalast alle suchend zu Boden blicken, bist du richtig an der Allée des Etoiles. Über 200 Stars haben hier ihre Hände in Betonplatten gedrückt und diese signiert.

    • Boulevard de la Croisette, 06400 Cannes

  • Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain (MAMAC)

    Museen

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.

    Das 1990 eingeweihte Gebäude der Architekten Yves Bayard und Henri Vidal über dem Fluss Paillon am Tor zur Altstadt Nizzas ist mit seinen vier Marmortürmen der ideale Ausstellungsraum für die französische und amerikanische Avantgarde seit 1960.Glanzstücke sind die Säle mit Arbeiten des in Nizza geborenen Yves Klein (1928-62), darunter einige seiner berühmten "blauen Bilder", oder die Sammlung, die Niki de Saint-Phalle dem Museum vermacht hat. Vertreten sind neben dem Lokalmatador Benjamin Vautier (Ben) außerdem US-Künstler wie Andy Warhol, Rob Rauschenberg und Tom Wesselmann. Oben von der Dachterrasse aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Stadt und Meer.


  • Musée National Marc Chagall

    Museen
    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.

    Insider-Tipp
    Erst die Kunst, dann der Hunger

    Der Maler Marc Chagall (1887–1985) selbst hat die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke gestiftet, für die in Cimiez ein eigenes Museum gebaut wurde. Den Schwerpunkt bilden biblische Botschaften mit Gemälden, Skulpturen, Tapisserien und das Mosaik des Propheten Elias an der Außenwand. Das Museumscafé ist auch über die Mittagspause hinweg geöffnet, liegt im herrlichen Museumsgarten und kostenlos zugänglich.


  • Fondation Maeght

    Museen
    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.

    • Fondation Maeght© Glow Images

    Eine Attraktion für Kunstliebhaber ist eines der schönsten Privatmuseen der Welt, die Fondation Maeght etwas außerhalb des Dorfes Saint-Paul-de-Vence. Der katalonische Architekt Josep Lluis Sert entwarf für das Sammlerehepaar Aimé und Marguerite Maeght mit Künstlern wie Joan Miró, Georges Braque, Alberto Giacometti und Marc Chagall den Bau aus hellem Beton und rotem Backstein. Er fügt sich harmonisch in die mediterrane Landschaft ein. Im Freigelände werden große Skulpturen ausgestellt. Hier gibt es eine riesige Sammlung der Moderne und jedes Jahr sehenswerte Wechselausstellungen.


  • Musée Picasso

    Museen
    • Musée Picasso© Musée Picasso, Musée Picasso

    Das ehemalige Grimaldi-Schloss war eine der vielen Stationen Pablo Picassos in Südfrankreich. 1946 bezog der Maler dort ein Atelier und vermachte einen großen Teil seiner hier entstandenen Gemälde, Lithografien, Zeichnungen und Keramiken dem Museum. Bestechend ist der Saal, der Nicolas de Staël gewidmet ist. Werke von Alexander Calder, Fernand Léger, Amadeo Modigliani, Max Ernst und Hans Hartung machen das Museum zu einer bedeutenden Kunstadresse an der Côte d'Azur. Auf der Terrasse stehen Skulpturen von Germaine Richier, Arman sowie Anne und Patrick Poirier.

    • Musée Picasso© Musée Picasso, Musée Picasso

    Das ehemalige Grimaldi-Schloss war eine der vielen Stationen Pablo Picassos in Südfrankreich. 1946 bezog der Maler dort ein Atelier und vermachte einen großen Teil seiner hier entstandenen Gemälde, Lithografien, Zeichnungen und Keramiken dem Museum. Bestechend ist der Saal, der Nicolas de Staël gewidmet ist. Werke von Alexander Calder, Fernand Léger, Amadeo Modigliani, Max Ernst und Hans Hartung machen das Museum zu einer bedeutenden Kunstadresse an der Côte d'Azur. Auf der Terrasse stehen Skulpturen von Germaine Richier, Arman sowie Anne und Patrick Poirier.


  • Marché aux poissons

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice
    • © Dmytro Surkov, Shutterstock

    Der Fischmarkt auf der Place Sankt-François ist eine Institution, wo Selbstversorger ein ungeheuer großes Angebot erwartet.

    • Place Saint François, 06300 Nice

  • Marché aux Fleurs

    Märkte und Flohmärkte
    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.

    • © ArTono, Shutterstock

    Zwischen Cours Saleya und Quai des États-Unis liegt dieser lebhafte Markt. In den umliegenden Cafés treffen sich Einheimische während ihres Marktbummels. Zwischen den farbenfrohen Ständen des Markts lässt es sich entspannt schlendern und die Atmosphäre genießen. Neben Gemüse, Obst und Kräutern gibt es hier natürlich auch die Blumenstände, die diesem berühmten Marché seinen Namen gaben.


  • Promenade des Anglais

    Touristenattraktionen
    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.

    • Promenade des Anglais© Robert Csanyi, Thinkstock

    Die Uferpromenade führt am Kieselstrand der Baie des Anges entlang. Sie ist gesäumt von prächtigen Villen wie dem Hôtel Négresco.


  • Marché de Saint Roch

    Märkte und Flohmärkte

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.

    Um seine Märkte in der Altstadt wird Nizza im ganzen Land beneidet. Eine Institution ist der farbenfrohe Lebensmittelmarkt auf dem Boulevard Saint-Roch.


  • Rue Droite

    Touristenattraktionen

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

    Kunst über Kunst findet sich in der engen Altstadtgasse. Ursprünglich war sie als direkte Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Stadttor die Hauptader der Stadt. Hier errichteten viele Nizzaer Adelsfamilien ihre herrschaftlichen Häuser. Heute ist die Rue Droite eine schmale Fußgängerzone und Adresse einer ganzen Reihe von Kunstgalerien und Ateliers.

    • Rue Droite, 06300 Nice

  • Saint-Tropez

    Geographical
    • Saint-Tropez© Jürgen Wackenhut, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    In den Fußstapfen der Bardot

    In dem legendären Küstenstädtchen (3500 Ew.) trifft sich nicht erst seit Brigitte Bardot der Jetset der Welt. Die Hotels sind erstklassig, die Altstadt ist toprenoviert, doch Straßen und Parkplätze sind dem Massenandrang nicht gewachsen. Saint-Tropez ist ein Gesamtkunstwerk fürs Sehen und Gesehenwerden. Das Spektakel am Hafen genießt du am besten vom Le Sénéquier am Quai Jean Jaurès aus. Die feuerrote Bar ist seit über 100 Jahren Kult. An den Füßen trug „BB“ stets die leichten Ledersandalen von Rondini – bis heute werden sie in Saint-Tropez handgefertigt. Der berühmteste Strand von Saint-Tropez, die 4,5 km lange Plage de Pampelonne, gehört zur Nachbargemeinde Ramatuelle. Eine Bar reiht sich an die andere, vor der Küste ankern die Luxusyachten und auf den Liegestühlen räkeln sich die Models.

    • Saint-Tropez© Jürgen Wackenhut, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    In den Fußstapfen der Bardot

    In dem legendären Küstenstädtchen (3500 Ew.) trifft sich nicht erst seit Brigitte Bardot der Jetset der Welt. Die Hotels sind erstklassig, die Altstadt ist toprenoviert, doch Straßen und Parkplätze sind dem Massenandrang nicht gewachsen. Saint-Tropez ist ein Gesamtkunstwerk fürs Sehen und Gesehenwerden. Das Spektakel am Hafen genießt du am besten vom Le Sénéquier am Quai Jean Jaurès aus. Die feuerrote Bar ist seit über 100 Jahren Kult. An den Füßen trug „BB“ stets die leichten Ledersandalen von Rondini – bis heute werden sie in Saint-Tropez handgefertigt. Der berühmteste Strand von Saint-Tropez, die 4,5 km lange Plage de Pampelonne, gehört zur Nachbargemeinde Ramatuelle. Eine Bar reiht sich an die andere, vor der Küste ankern die Luxusyachten und auf den Liegestühlen räkeln sich die Models.


  • Train des Pignes

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.

    Insider-Tipp
    Ein Pinienzapfen auf Schienen

    Du kannst natürlich ins Auto steigen, um das Hinterland zu erkunden. Aber dann verpasst du eine Zugfahrt auf einer historischen Bahnstrecke aus dem 19.Jh. Sie wurde gebaut, um Nizza mit dem Hinterland zu verbinden. Die Strecke von Nizza nach Le Fugeret ist die letzte, die noch in Betrieb ist. Erleben kannst du die Fahrt mit einem Kombiticket ab Nizza. Nach Puget-Théniers geht es mit dem normalen Zug vom Gare des Chemins de Fer de Provence; historisch wird es dann bei der Weiterfahrt nach Annot oder Entrevaux mit dem „Pinienzapfenzug“.


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!

    Ausgefallen - wie Lavendel, Lakritz oder Ingwer? Oder doch lieber klassisch - wie Schokolade, Nuss oder Aprikose? Über 60 Sorten Eis und mehr als 30 verschiedene Sorbets machen die Wahl mehr als schwer. Doch egal, für welche Sorte man sich entscheidet - das Eis von Fenocchio ist spitze!


  • Fenocchio

    Eisdiele

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.

    Nicht nur die bevorzugte Lage direkt gegenüber der Cathédrale Sainte Reparate macht dieses Café so beliebt. V.a. ist es das tolle, hausgemachte Eis, welches die Leute in Scharen strömen lässt. Die Portionen sind riesig, aber nicht ganz billig.


  • Massif de l'Esterel

    Landschaftliche Highlights
    • Massif de l'Esterel© Glow Images

    Roter Porphyr, grüne Kiefern, türkisfarbenes Meer und blauer Himmel - die Gegend um das Massif de l'Esterel (nordöstlich von Fréjus) ist wunderschön. Tiefe Schluchten durchziehen das Gebirge mit dem 618 m hohen Mont Vinaigre bis ans Meer, wo die Wellen an Klippen aus Vulkangestein brechen. Die herrlichen Wanderwege zum Pic du Cap Roux (452 m) oder dem Pic de l'Ours (496 m) sind v. a. im Frühling und Herbst zu empfehlen, wenn die Macchia blüht.

    • Massif de l'Esterel© Glow Images

    Roter Porphyr, grüne Kiefern, türkisfarbenes Meer und blauer Himmel - die Gegend um das Massif de l'Esterel (nordöstlich von Fréjus) ist wunderschön. Tiefe Schluchten durchziehen das Gebirge mit dem 618 m hohen Mont Vinaigre bis ans Meer, wo die Wellen an Klippen aus Vulkangestein brechen. Die herrlichen Wanderwege zum Pic du Cap Roux (452 m) oder dem Pic de l'Ours (496 m) sind v. a. im Frühling und Herbst zu empfehlen, wenn die Macchia blüht.


  • Abbaye du Thoronet

    Architektonische Highlights
    • Abbaye du Thoronet© Glow Images

    Im Süden liegt die älteste der Abteien der Provence. Sie ist ein Meisterwerk der provenzalischen Romanik und zeichnet sich durch äußerste Schlichtheit und Präzision aus. Beeindruckend sind der Kreuzgang, die Kirche und der Kapitelsaal im Klostergebäude.

    • Abbaye du Thoronet© Glow Images

    Im Süden liegt die älteste der Abteien der Provence. Sie ist ein Meisterwerk der provenzalischen Romanik und zeichnet sich durch äußerste Schlichtheit und Präzision aus. Beeindruckend sind der Kreuzgang, die Kirche und der Kapitelsaal im Klostergebäude.


  • Nice

    Geographical
    • Nice© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Rote Sonne auf Palmen

    In Nizza (Nice) kannst du die Sau rauslassen: Im Jogginganzug einen schicken Cocktail trinken. Morgens ein kühles Bad an der Strandpromenade nehmen und mittags mit dem Bus ins Skigebiet fahren. In der Altstadt giftgrünen Absinth trinken, bis sich die ockerfarbenen Häuser vor deinen Augen drehen. Um Mitternacht im Mondschein Salsa tanzen und dazu Veilchen-und Maroneneis schlecken. Die Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes mit ihren 350 000 Einwohnern ist weniger mondän als Cannes, aber 365 Tage im Jahr belebt und beliebt. Dafür sorgen Studentenund Arbeiterviertel wie Riquier am Hafen. Dort am besten um 18 Uhr in einer der spelunkigen Kneipen auftauchen und mit Franzosen einen Feierabend-Pastis trinken. Ihr hört alte Chansons und esst mit den Fingern knoblauchgetränkte Oliven. Berühmt ist Nizza aber vor allem für seine 7 km lange Strandpromenade, die einst von Engländern finanzierte Promenade des Anglais. Umso betroffener waren die Einheimischen, als ein Terrorist im Sommer 2016 hier mit einem Laster 86 Menschen überfuhr. Nach vielen Trauerzeremonien und einer einjährigen Veranstaltungspause haben sie sich ihre Flaniermeile zurückerobert. Jogger, Inlineskater und Radfahrer cruisen um die Wette, vorbei am schönsten Hotel der Region, dem schneeweißen Négresco mit livrierten Dienern und einer golden blinkenden Eingangshalle. Das Fünf-Sterne-Haus ist sündhaft teuer, aber einmal im Leben solltest du einen Champagner auf der Terrasse süffeln! Ein paar Hundert Meter weiter beginnt die Promenade du Paillon: Der wunderschöne Park mit Spielplätzen, Brunnenspielen und beeindruckend hohen Palmen ist bei Familien so beliebt, dass Kinder an den Rutschen Schlange stehen. Frühmorgens, wenn die Familien noch schlafen, mit Croissant und Café in den Park gehen und die rote Sonne angucken. Direkt daneben geht es in die verwinkelte Altstadt. Selbst im Hochsommer ist es hier angenehm kühl und es riecht nach handgefertigten Ledertaschen, Seifen und Gewürzen. Die ockerfarbenen und rostroten Häuser erinnern an Nizzas italienische Geschichte: Erst 1860 wurde die Stadt per Volksentscheid Frankreich zugeschlagen. Seitdem zieht „Nissa la Bella“ – Nizza, die Schöne – wohlhabende und sonnenhungrige Menschen aus aller Welt an. Auch adlige Russen flohen vor den eisigen Wintern hierher und hinterließen die 1912 von der Zarenfamilie eingeweihte Kathedrale Saint-Nicolas (Av. Nicolas II) nahe dem Hauptbahnhof. Die bunten Zwiebeltürme sind hübsch, aber Vorsicht vor dem Gottesdienst: Die Gläubigen stehen! Volle zwei Stunden lang. Spazier zur Place Garibaldi nördlich der Altstadt: Die historischen Fassaden sind abends goldgelb beleuchtet, tagsüber kann man einen café au lait unter rosa blühenden Seidenbäumen genießen oder im Café de Turin zu jeder Tageszeit Austern schlürfen. Einsteiger bestellen sich eine kleine Miesmuscheloder Austernplatte (Fines Roumégous No. 3) für schlappe 14 Euro. Ist dir der Rückweg zu weit, dann spring einfach in eine der beiden Straßenbahnlinien (tramway). Das ist schneller als jedes Taxi.

    • Nice© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Rote Sonne auf Palmen

    In Nizza (Nice) kannst du die Sau rauslassen: Im Jogginganzug einen schicken Cocktail trinken. Morgens ein kühles Bad an der Strandpromenade nehmen und mittags mit dem Bus ins Skigebiet fahren. In der Altstadt giftgrünen Absinth trinken, bis sich die ockerfarbenen Häuser vor deinen Augen drehen. Um Mitternacht im Mondschein Salsa tanzen und dazu Veilchen-und Maroneneis schlecken. Die Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes mit ihren 350 000 Einwohnern ist weniger mondän als Cannes, aber 365 Tage im Jahr belebt und beliebt. Dafür sorgen Studentenund Arbeiterviertel wie Riquier am Hafen. Dort am besten um 18 Uhr in einer der spelunkigen Kneipen auftauchen und mit Franzosen einen Feierabend-Pastis trinken. Ihr hört alte Chansons und esst mit den Fingern knoblauchgetränkte Oliven. Berühmt ist Nizza aber vor allem für seine 7 km lange Strandpromenade, die einst von Engländern finanzierte Promenade des Anglais. Umso betroffener waren die Einheimischen, als ein Terrorist im Sommer 2016 hier mit einem Laster 86 Menschen überfuhr. Nach vielen Trauerzeremonien und einer einjährigen Veranstaltungspause haben sie sich ihre Flaniermeile zurückerobert. Jogger, Inlineskater und Radfahrer cruisen um die Wette, vorbei am schönsten Hotel der Region, dem schneeweißen Négresco mit livrierten Dienern und einer golden blinkenden Eingangshalle. Das Fünf-Sterne-Haus ist sündhaft teuer, aber einmal im Leben solltest du einen Champagner auf der Terrasse süffeln! Ein paar Hundert Meter weiter beginnt die Promenade du Paillon: Der wunderschöne Park mit Spielplätzen, Brunnenspielen und beeindruckend hohen Palmen ist bei Familien so beliebt, dass Kinder an den Rutschen Schlange stehen. Frühmorgens, wenn die Familien noch schlafen, mit Croissant und Café in den Park gehen und die rote Sonne angucken. Direkt daneben geht es in die verwinkelte Altstadt. Selbst im Hochsommer ist es hier angenehm kühl und es riecht nach handgefertigten Ledertaschen, Seifen und Gewürzen. Die ockerfarbenen und rostroten Häuser erinnern an Nizzas italienische Geschichte: Erst 1860 wurde die Stadt per Volksentscheid Frankreich zugeschlagen. Seitdem zieht „Nissa la Bella“ – Nizza, die Schöne – wohlhabende und sonnenhungrige Menschen aus aller Welt an. Auch adlige Russen flohen vor den eisigen Wintern hierher und hinterließen die 1912 von der Zarenfamilie eingeweihte Kathedrale Saint-Nicolas (Av. Nicolas II) nahe dem Hauptbahnhof. Die bunten Zwiebeltürme sind hübsch, aber Vorsicht vor dem Gottesdienst: Die Gläubigen stehen! Volle zwei Stunden lang. Spazier zur Place Garibaldi nördlich der Altstadt: Die historischen Fassaden sind abends goldgelb beleuchtet, tagsüber kann man einen café au lait unter rosa blühenden Seidenbäumen genießen oder im Café de Turin zu jeder Tageszeit Austern schlürfen. Einsteiger bestellen sich eine kleine Miesmuscheloder Austernplatte (Fines Roumégous No. 3) für schlappe 14 Euro. Ist dir der Rückweg zu weit, dann spring einfach in eine der beiden Straßenbahnlinien (tramway). Das ist schneller als jedes Taxi.


  • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas© Glow Images

    Die russische Kathedrale ist das größte Bauwerk der russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands. Die Kathedrale aus terrakottafarbenem Backstein, hellgrauem Marmor und leuchtenden Keramiken ist nicht nur ein wunderschönes Gebäude, sondern auch Zeugnis der russischen Vergangenheit Nizzas.

    • Cathédrale Orthodoxe Russe Saint-Nicolas© Glow Images

    Die russische Kathedrale ist das größte Bauwerk der russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands. Die Kathedrale aus terrakottafarbenem Backstein, hellgrauem Marmor und leuchtenden Keramiken ist nicht nur ein wunderschönes Gebäude, sondern auch Zeugnis der russischen Vergangenheit Nizzas.


  • Port Vauban

    Touristenattraktionen
    • Port Vauban© Glow Images

    Mit über 2000 Liegeplätzen ist der Port Vauban größter Yachthafen Europas. Benannt nach dem Festungsbaumeister Sébastien le Prestre de Vauban nimmt der Hafen Schiffe von über 50 m Länge auf. Berühmt ist der Quai des Milliardaires, wo u.a. "Delma" und "Moonlight II", zwei der weltweit teuersten privaten Charteryachten, sowie die "Kingdom KR5" (alias "Flying Saucer" aus dem James-Bond-Film "Sag niemals nie") liegen. Auch die derzeit weltweit zweitlängste Yacht "Eclipse" (163 m) von Roman Abramovich liegt hier regelmäßig vor Anker. Schön ist der Blick auf den Hafen von der Bastion Saint-Jaume aus. Hier steht auch die 8 m hohe Buchstaben-Skulptur "Nomade" des spanischen Künstlers Jaume Plensa.

    • Port Vauban© Glow Images

    Mit über 2000 Liegeplätzen ist der Port Vauban größter Yachthafen Europas. Benannt nach dem Festungsbaumeister Sébastien le Prestre de Vauban nimmt der Hafen Schiffe von über 50 m Länge auf. Berühmt ist der Quai des Milliardaires, wo u.a. "Delma" und "Moonlight II", zwei der weltweit teuersten privaten Charteryachten, sowie die "Kingdom KR5" (alias "Flying Saucer" aus dem James-Bond-Film "Sag niemals nie") liegen. Auch die derzeit weltweit zweitlängste Yacht "Eclipse" (163 m) von Roman Abramovich liegt hier regelmäßig vor Anker. Schön ist der Blick auf den Hafen von der Bastion Saint-Jaume aus. Hier steht auch die 8 m hohe Buchstaben-Skulptur "Nomade" des spanischen Künstlers Jaume Plensa.


  • Vallauris-Golfe-Juan

    Geographical
    • © Christian Musat, Shutterstock

    Wie Kunst zum Wirtschaftsfaktor werden kann zeigt das im Hinterland von Cannes gelegene Vallauris. Hier belebte Pablo Picasso ab 1946 mit seinen Keramikarbeiten das traditionelle Töpfergewerbe und schuf mit "La Guerre et la Paix" eines seiner Hauptwerke.

    • © Christian Musat, Shutterstock

    Wie Kunst zum Wirtschaftsfaktor werden kann zeigt das im Hinterland von Cannes gelegene Vallauris. Hier belebte Pablo Picasso ab 1946 mit seinen Keramikarbeiten das traditionelle Töpfergewerbe und schuf mit "La Guerre et la Paix" eines seiner Hauptwerke.


  • Gorges de la Vésubie

    Landschaftliche Highlights
    • © Anton Havelaar, Shutterstock

    In dieser Felsenschlucht mit Steilwänden in verschiedenen Gesteinsfarben zeigt der Vésubie-Fluss ein besonders schönes Naturschauspiel.

    • © Anton Havelaar, Shutterstock

    In dieser Felsenschlucht mit Steilwänden in verschiedenen Gesteinsfarben zeigt der Vésubie-Fluss ein besonders schönes Naturschauspiel.


  • Vieille Ville

    Geographical
    • Vieille Ville© MAIRDUMONT

    Wo die Wellen an die felsige Küste klatschen, erhebt sich die Stadtmauer von Antibes, in deren Schutz die Altstadt gewachsen ist - mit ihren schattigen Gassen, schmalen, mit Blumentöpfen geschmückten Stadthäusern und sonnigen Plätzen, gesäumt von Cafés und Restaurants. In der Vieille Ville steht das Leben selten still: Es beginnt am frühen Morgen, wenn die Bauern auf dem Markt ihre Stände aufbauen, und endet, wenn die Bars nachts ihre Türen schließen.

    • 06600 Antibes
    • Vieille Ville© MAIRDUMONT

    Wo die Wellen an die felsige Küste klatschen, erhebt sich die Stadtmauer von Antibes, in deren Schutz die Altstadt gewachsen ist - mit ihren schattigen Gassen, schmalen, mit Blumentöpfen geschmückten Stadthäusern und sonnigen Plätzen, gesäumt von Cafés und Restaurants. In der Vieille Ville steht das Leben selten still: Es beginnt am frühen Morgen, wenn die Bauern auf dem Markt ihre Stände aufbauen, und endet, wenn die Bars nachts ihre Türen schließen.

    • 06600 Antibes

  • Trophée des Alpes

    Touristenattraktionen
    • Trophée des Alpes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Monaco bei Nacht sehen

    Natürlich ist dieser römische Bau hoch über Monaco interessant. Kaiser Augustus war so stolz, ganze 44 Volksstämme in den Alpen unterworfen zu haben, dass er die Küste mit dieser Trophäe „beschenkte“. Heute besticht das Denkmal aber vor allem durch den Kontrast, dass Tausende Jahre alte Steinreste nur ein paar Meter Luftlinie über den neuesten architektonischen Wundern von Monaco überleben konnten. Und schließlich 1929 vom Amerikaner Edward Tuck wieder aufgebaut wurden. Von hier aus kannst du bei Dämmerung die aufblitzenden Lichter der monegassischen Wolkenkratzer bestaunen! Die komplette wechselhafte Geschichte dieser parkähnlich angelegten Festung mit einer Aussichtsterrasse im 3200 Ew. zählenden Dorf La Turbie wird dir anschaulich im dazugehörigen Museum erzählt.

    • Trophée des Alpes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Monaco bei Nacht sehen

    Natürlich ist dieser römische Bau hoch über Monaco interessant. Kaiser Augustus war so stolz, ganze 44 Volksstämme in den Alpen unterworfen zu haben, dass er die Küste mit dieser Trophäe „beschenkte“. Heute besticht das Denkmal aber vor allem durch den Kontrast, dass Tausende Jahre alte Steinreste nur ein paar Meter Luftlinie über den neuesten architektonischen Wundern von Monaco überleben konnten. Und schließlich 1929 vom Amerikaner Edward Tuck wieder aufgebaut wurden. Von hier aus kannst du bei Dämmerung die aufblitzenden Lichter der monegassischen Wolkenkratzer bestaunen! Die komplette wechselhafte Geschichte dieser parkähnlich angelegten Festung mit einer Aussichtsterrasse im 3200 Ew. zählenden Dorf La Turbie wird dir anschaulich im dazugehörigen Museum erzählt.


  • Moustiers-Sainte-Marie

    Geographical
    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.

    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.


  • Route de la Grande Corniche

    Touristenattraktionen
    • Route de la Grande Corniche© Glow Images

    Sie ist eine der schönsten Panoramastraßen der Welt. Napoléon ließ die Grande Corniche z.T. auf den Spuren der römischen Via Julia Augusta in die Berge zwischen Menton und Nizza schlagen. 500 m hoch über dem Meer eröffnen sich auf der Strecke grandiose Ausblicke auf Dörfer, Denkmäler, Felsen und das Wasser. Die D 2564, die auch Cary Grant und Grace Kelly für den Hitchcock-Film "Über den Dächern von Nizza" abfuhren, führt von Menton aus über die alte Festung von Roquebrune zum römischen Siegesdenkmal von La Turbie und von Eze über der Halbinsel von Saint-Jean-Cap-Ferrat und Villefranche hinunter nach Nizza. Vorsicht: Die Straße ist im Sommer stark befahren, ebenso wie ihre zwei Schwestern, die Moyenne Corniche und die Corniche Inférieure, die im 18.Jh. direkt an der Küste angelegt wurde.

    • Route de la Grande Corniche© Glow Images

    Sie ist eine der schönsten Panoramastraßen der Welt. Napoléon ließ die Grande Corniche z.T. auf den Spuren der römischen Via Julia Augusta in die Berge zwischen Menton und Nizza schlagen. 500 m hoch über dem Meer eröffnen sich auf der Strecke grandiose Ausblicke auf Dörfer, Denkmäler, Felsen und das Wasser. Die D 2564, die auch Cary Grant und Grace Kelly für den Hitchcock-Film "Über den Dächern von Nizza" abfuhren, führt von Menton aus über die alte Festung von Roquebrune zum römischen Siegesdenkmal von La Turbie und von Eze über der Halbinsel von Saint-Jean-Cap-Ferrat und Villefranche hinunter nach Nizza. Vorsicht: Die Straße ist im Sommer stark befahren, ebenso wie ihre zwei Schwestern, die Moyenne Corniche und die Corniche Inférieure, die im 18.Jh. direkt an der Küste angelegt wurde.


  • Vallée des Merveilles

    Landschaftliche Highlights
    • Vallée des Merveilles© Glow Images
    Insider-Tipp
    Leicht zugänglich und gratis

    Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.

    • Vallée des Merveilles© Glow Images
    Insider-Tipp
    Leicht zugänglich und gratis

    Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.