Costa Blanca Must Sees

Altea
Geographical
Altea
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Guadalest
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El Castell de Guadalest
Platja de Ponent
Strände
Benidorm
Platja de Ponent
Platja de Llevant
Strände
Benidorm
Platja de Llevant
Alicante
Geographical
Alicante
Penyal d'Ifac
Landschaftliche Highlights
Calp
Penyal d'Ifac
Castillo de Santa Bárbara
Architektonische Highlights
Alicante
Castillo de Santa Bárbara
Fonts de l'Algar
Landschaftliche Highlights
Callosa d'en Sarrià
Fonts de l'Algar
Palmerar
Botanische Gärten & Parks
Elx

    Geographical

    Strände

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    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Altea

    Geographical
    • Altea© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im siebten Tapashimmel

    Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.

    • Altea© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Im siebten Tapashimmel

    Hier macht Spanien ein bisschen auf Griechenland: Das 22 000-Ew.-Städtchen ist die schönste Braut unter den Küstendörfern der Costa Blanca. Am Tag tobt das Leben am Meer um den Sport- und Fischerhafen und den Passeig del Mediterrani. In der Nacht verlagert sich der Trubel in die Altstadt. Über einen steilen Aufstieg schlängelt sich im Sommer ein Band frisch geduschter Menschen durch die engen Altstadtgassen auf den Kirchplatz mit seinen zahlreichen Boutiquen, Restaurants, Bars und dem Aussichtsplatz Mirador de la Plaza de la Iglesia, von dem der Blick übers Meer bis nach Benidorm reicht. Im Mondschein der weiß gekalkten Fassaden und Ziegeldächer wähnt man sich beinahe in der Ägäis. Altea ist eine Künstlerstadt: In den Gassen rund um die Plaza verkaufen Designer in kleinen Läden und im Sommer auch abends an Straßenständen ihre Unikate. Dienstagvormittags ist Markt. In der Cervecería Xeito de Goi an Alteas Promenade sind Wirtin Goi Cortázars gebratene Artischockenherzen oder ihre grünen Spargel mit Olivenöl und grobem Salz ein Gedicht, die frittierten Kabeljaufilets zergehen auf der Zunge. An lauen Sommerabenden führt kein Weg an der Bar la Plaza vorbei. Die Location im Mondschatten der Kirche gehört zu Altea wie der Prado zu Madrid. Nirgendwo nippt sich’s lässiger am Mojito als hier. Freitags und samstags gibts Livemusik. Auch ein paar schöne Strände gehören zum Gesamtpaket – nicht ganz so feinsandig wie in Alacant, La Vila Joiosa oder Benidorm, dafür aber weniger überlaufen. Die Auswahl reicht von der großen Platja de Cap Blanch im Südwesten über die Platja l’Olla bis zum Nacktbadestrand Platja de la Solsida.


  • Guadalest

    Geographical
    • © MadrugadaVerde, Thinkstock

    In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.

    • © MadrugadaVerde, Thinkstock

    In Relation zu seinen knapp 200 Einwohnern schluckt Guadalest mit jährlich ca. 2 Mio. Besuchern einen der größten Anstürme dieser Art in ganz Spanien. Auf eine Schneise aus Souvenirshops folgt der Tunnel in den historischen Kern, der überragt wird von der Burg. Die Ausblicke rundum sind phantastisch: auf schroffe Berge und hinab ins Tal auf den Stausee von Guadalest. Zur Museumskultur gehören die volkskundlich aufbereitete Casa Orduña und das Museo de Instrumentos de Tortura. Guadalest ist auch als El Castell de Guadalest bekannt.


  • Platja de Ponent

    Strände
    • Platja de Ponent© Glow Images

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.

    • 03501 Benidorm
    • Platja de Ponent© Glow Images

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Zur Platja de Ponent hin wendet sich der Hafen, in dessen Nähe der nur 120 m kurze Strand Mal Pas liegt. Ein weiterer Vorsprung, auf dem bereits die Iberer siedelten, trennt die Platja de Ponent von der südwestlich gelegenen Cala de Finestrat, einer schönen Sandbucht.

    • 03501 Benidorm

  • Platja de Llevant

    Strände
    • Platja de Llevant© MAIRDUMONT

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.

    • 03500 Benidorm
    • Platja de Llevant© MAIRDUMONT

    Die unbestrittenen Königinnen der Strände sind die Platja de Llevant/Playa de Levante und die Platja de Ponent/Playa de Poniente. Zwischen beiden Sandstrandlinien erhebt sich ein Vorsprung mit der dahinterliegenden Altstadt. Hinter der Platja de Llevant zeigen zwei kleine Buchten, die Cala Almadrava und die Cala del Ti Ximo, ihre schroffen Reize.

    • 03500 Benidorm

  • Alicante

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Zu Wasser, zu Lande und aus der Luft – Alicante (330.000 Ew.) ist Knotenpunkt für Flug- und Fahrzeugverkehr, für Kreuzfahrtschiffe und Yachten. Allerdings steckt hinter der ausgeuferten Küstenmetropole viel mehr als nur eine Durchgangsstation. Rund um Sporthafen und Explanada d’Espanya wird der lebendige Charakter einer Mittelmeerstadt spürbar, die Strandgegend Sant Joan ist als Ferienziel attraktiv. Bereits die Römer schwärmten von dem besonderen Licht, das sich heute sowohl über gesichtslose Hochhäuser als auch über angenehme Promenaden und Parks wie Monte Tossal und El Palmeral legt. Glanzstück des historischen Erbes ist die Burg Santa Bárbara.


  • Penyal d'Ifac

    Landschaftliche Highlights
    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.

    • Penyal d'Ifac© MAIRDUMONT

    Calpes Felsgigant, das millionenfach auf Speicherkarten gebannte Fotomotiv der Costa Blanca, steht als Parc Natural unter Schutz und ist Lebensraum zahlreicher Seevögel und Hunderter Pflanzenarten. Hinter dem Hafen legt sich der Passeig Ecològic Príncipe de Asturias, eine gepflegte Promenade, in einer Schleife um die West- und Südabstürze. Im Schatten des mächtigen Peñón geht es dort vorbei an der Steinbucht El Racó, an Laternen, Palmen und Mimosen, mit schönen Blicken auf Küste und Berge. Traumhafte Aussichten bringt der kräftezehrende, nur für geübete Bergwanderer geeignete Aufstieg mit sich (1,5–2 Std.). Zwischendurch passiert der Weg einen Felsentunnel, der 1918 angelegt wurde.


  • Castillo de Santa Bárbara

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.

    • Castillo de Santa Bárbara© MAIRDUMONT

    Burganlage, die alles beherrschend auf dem schroffen Monte Benacantil 166 m hoch über der Stadt thront. Die Ursprünge des Kastells reichen ins frühe Mittelalter zurück; am Sankt-Barbara-Tag 1248 wurde sie den Mauren von den spanischen Truppen entrissen. Der höchste Abschnitt mit den ältesten Überresten heißt La Torreta, ein Teil der Burg – darunter der Kerker und die „Engländerhöhlen“ – beherbergt die Säle des Stadtmuseums, des Museo de la Ciudad de Alicante. Hinter der Playa del Postiguet startet ein Aufzug (ascensor) zum Kastell. Der Ausblick ist grandios.


  • Fonts de l'Algar

    Landschaftliche Highlights
    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!

    • Fonts de l'Algar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Köstliches vom Mispelbaum

    Es könnte so schön sein. Oder sagen wir es so: Außerhalb der Hochsaison und unter der Woche sind die Fonts de l’Algar schön: Wasserfälle, klares Wasser, kleine Brücken. Natürlich vermarkten sich die bei Callosa d’en Sarrià gelegenen Algar-Quellen als Naturparadies. Das hat aber zur Folge, dass das Areal zumindest in der Hochsaison echt überlaufen ist. Dementsprechend voll sind dann auch die Restaurants. Am Kassenhäuschen ist ein Plan erhältlich, doch auch ohne diesen ist das flussaufwärts führende Wegenetz nicht zu verfehlen. An einigen Stellen kannst du baden. Die auf den Straßen angebotenen Mispelprodukte – Saft, Früchte in Sirup, Honig, Schnaps – lohnen den Kauf. Von den Fonts de l’Algar lohnt sich eine 15-km-Panoramafahrt über die Serpentinenstraße und das malerische Bergdorf Tárbena bis zum Coll de Rates, wo das Restaurante Coll de Rates auf der Passhöhe zur Rast einlädt. Der Blick von der Terrasse ist umwerfend!


  • Palmerar

    Botanische Gärten & Parks
    • © nito, Shutterstock

    Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!

    • © nito, Shutterstock

    Unter dieser Bezeichnung versteht man die Gesamtheit der Dattelpalmenpracht von Elche, verteilt auf mehrere Bereiche und Gartenanlagen. Der frequentierteste Palmenpark beginnt gleich hinter den Stadtmauerresten und dem maurischen Burgpalast Alcàsser de la Senyoria: der Parc Municipal, der exzellent aufgemacht ist mit Wegen, Bänkchen, Pflanzenensembles, Blumenbeeten, Trinkbrunnen, Kinderspielgeräten und einem Musikpavillon. Der Höhepunkt der Palmenhaine öffnet sich mit dem Huerto del Cura. Zwischen Palmen, Teichen, Wasserspielen, mediterranen und exotischen Pflanzen durchstreifst du eine der schönsten Oasen Spaniens - eine echte Bilderbuchanlage!