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Parco Scherrer
Botanische Gärten & Parks
Morcote
Parco Scherrer
Morcote
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Morcote
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  • Parco Scherrer

    Botanische Gärten & Parks
    • Parco Scherrer© Glow Images

    Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild.

    • Parco Scherrer© Glow Images

    Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild.


  • Morcote

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Für viele ist es der schönste Ort des Tessins: Das lang gestreckte, kleine und dank seiner stolzen Architektur doch stattliche Morcote (650 Ew.). Es klebt im Windschatten des üppig bewaldeten Arbostorahügels und kommt daher auch im Winter in den Genuss eines sehr milden Klimas. Während im Innern des Dorfs die kleinen Häuser burgartig eng ineinander verschachtelt sind, spiegelt sich die geschwungene Bauzeile der Patrizierhäuser mit ihren prächtigen Fassaden und typischen Arkaden im See. Das geschlossene Häuserband am See gehört zu den beliebtesten Fotomotiven des Tessins. Zur größten Attraktion Morcotes wurde der Parco Scherrer, der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild. Im benachbarten Grotto del Parco isst das Auge mit: Die Aussicht auf den See ist grandios. Dasselbe gilt auch für das Hotel Dellago im 4 km entfernten Melide, wo du frische Fische essen und direkt am See übernachten kannst.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Für viele ist es der schönste Ort des Tessins: Das lang gestreckte, kleine und dank seiner stolzen Architektur doch stattliche Morcote (650 Ew.). Es klebt im Windschatten des üppig bewaldeten Arbostorahügels und kommt daher auch im Winter in den Genuss eines sehr milden Klimas. Während im Innern des Dorfs die kleinen Häuser burgartig eng ineinander verschachtelt sind, spiegelt sich die geschwungene Bauzeile der Patrizierhäuser mit ihren prächtigen Fassaden und typischen Arkaden im See. Das geschlossene Häuserband am See gehört zu den beliebtesten Fotomotiven des Tessins. Zur größten Attraktion Morcotes wurde der Parco Scherrer, der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in seinem subtropischen Park aufstellen oder nachbilden. So finden sich ein von Göttern bewachter Tempel, ein siamesisches Teehaus oder ein Sonnentempel nach spanischem Vorbild. Im benachbarten Grotto del Parco isst das Auge mit: Die Aussicht auf den See ist grandios. Dasselbe gilt auch für das Hotel Dellago im 4 km entfernten Melide, wo du frische Fische essen und direkt am See übernachten kannst.


  • Villa Carlotta

    Architektonische Highlights
    • Villa Carlotta© MAIRDUMONT

    Die Villa wurde 1800 klassizistisch umgestaltet und trägt seit 1850 den Namen ihrer damaligen Besitzerin Charlotte von Sachsen-Meiningen. Wunderschön sind der Terrassengarten und der Park im englischen Stil. Im Inneren zeigt ein Museum Gemälde, Uhren und Skulpturen, u.a. von Antonio Canova.

    • Villa Carlotta© MAIRDUMONT

    Die Villa wurde 1800 klassizistisch umgestaltet und trägt seit 1850 den Namen ihrer damaligen Besitzerin Charlotte von Sachsen-Meiningen. Wunderschön sind der Terrassengarten und der Park im englischen Stil. Im Inneren zeigt ein Museum Gemälde, Uhren und Skulpturen, u.a. von Antonio Canova.


  • Bellagio

    Geographical
    • Bellagio© MAIRDUMONT

    Die "Perle des Lario" beschenkt seine Besucher mit einem fulminanten Ausblick auf alle drei Arme des Comer Sees und die dahinter aufragenden Berge. Sehenswert sind die mondänen Villen der Sommerfrischler, der Renaissancepalast der Villa Serboni mit wunderschönem Garten und die romanische Basilika.

    • Bellagio© MAIRDUMONT

    Die "Perle des Lario" beschenkt seine Besucher mit einem fulminanten Ausblick auf alle drei Arme des Comer Sees und die dahinter aufragenden Berge. Sehenswert sind die mondänen Villen der Sommerfrischler, der Renaissancepalast der Villa Serboni mit wunderschönem Garten und die romanische Basilika.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • Duomo© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt Comos ist der etwas erhöht gelegene Domplatz, dessen Hauptgebäude 1396 begonnen und in der Renaissance vollendet wurde. Der Gesamtentwurf ist ein Meisterwerk der einheimischen Bildhauerschule, der Maestri Comacini, die seit dem 11.Jh. die Kirchenbaukunst entscheidend bestimmt hat.

    • Duomo© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt Comos ist der etwas erhöht gelegene Domplatz, dessen Hauptgebäude 1396 begonnen und in der Renaissance vollendet wurde. Der Gesamtentwurf ist ein Meisterwerk der einheimischen Bildhauerschule, der Maestri Comacini, die seit dem 11.Jh. die Kirchenbaukunst entscheidend bestimmt hat.


  • Varenna

    Geographical
    • © Alex Mit, Shutterstock

    Varenna (850 Ew.) gut 20 km nördlich von Lecco ist das romantische Schmuckstück des Comer Sees. Wunderschön bettet sich das Dorf auf ein Felsriff; wer vom Dorfkern zum See will, muss zuerst einige steile Treppenstufen hinunter steigen (und wieder zurück!). Das Ufer ist teilweise nur auf einem schmalen Steg begehbar. Zu bestaunen gibt es hier Italiens kürzesten Fluss: Der Fiumelatte kann auf seinen 250 m von der Quelle bis zur Mündung in den See begleitet werden. Etwas außerhalb, in Perledo, liegt die Burg von Vezio, deren Turm aus dem 14.Jh. stammt. Die Aussicht ist phänomenal. Direkt am See liegt die Villa Monastero, ein ehemaliges Zisterzienserkloster, heute Kongresszentrum, dessen Gärten besucht werden können. Gleich nebenan steht die Villa Cipressi, ebenfalls ein Kongresszentrum mit prachtvollem Garten. Zum Schlemmen laden in Varenna die Restaurants in der Via XX Settembre ein, etwa das Il Cavatappi, das mit raffinierter italienischer Küche überzeugt.

    • © Alex Mit, Shutterstock

    Varenna (850 Ew.) gut 20 km nördlich von Lecco ist das romantische Schmuckstück des Comer Sees. Wunderschön bettet sich das Dorf auf ein Felsriff; wer vom Dorfkern zum See will, muss zuerst einige steile Treppenstufen hinunter steigen (und wieder zurück!). Das Ufer ist teilweise nur auf einem schmalen Steg begehbar. Zu bestaunen gibt es hier Italiens kürzesten Fluss: Der Fiumelatte kann auf seinen 250 m von der Quelle bis zur Mündung in den See begleitet werden. Etwas außerhalb, in Perledo, liegt die Burg von Vezio, deren Turm aus dem 14.Jh. stammt. Die Aussicht ist phänomenal. Direkt am See liegt die Villa Monastero, ein ehemaliges Zisterzienserkloster, heute Kongresszentrum, dessen Gärten besucht werden können. Gleich nebenan steht die Villa Cipressi, ebenfalls ein Kongresszentrum mit prachtvollem Garten. Zum Schlemmen laden in Varenna die Restaurants in der Via XX Settembre ein, etwa das Il Cavatappi, das mit raffinierter italienischer Küche überzeugt.


  • Lecco

    Geographical
    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Im Kontrast zur schönen Landschaft steht die durch Neubauten und Industrie geprägte Stadt. Die Ausstellung in der Villa Manzoni ist dem Schriftsteller Alessandro Manzoni gewidmet, der als junger Mann hier lebte und die Gegend mit seinem Roman "Die Brautleute" literarisch verewigte.

    • © Andrew Mayovskyy, Shutterstock

    Im Kontrast zur schönen Landschaft steht die durch Neubauten und Industrie geprägte Stadt. Die Ausstellung in der Villa Manzoni ist dem Schriftsteller Alessandro Manzoni gewidmet, der als junger Mann hier lebte und die Gegend mit seinem Roman "Die Brautleute" literarisch verewigte.


  • Santa Maria Delle Grazie

    Architektonische Highlights
    • © Eder, Shutterstock

    Schmuckstück aus jener Zeit ist die im 12.Jh. erbaute Kirche Santa Maria del Tiglio mit schwarzen und weißen Steinbändern. Links vom Eingang befindet sich ein großes Fresko des Jüngsten Gerichts.

    • © Eder, Shutterstock

    Schmuckstück aus jener Zeit ist die im 12.Jh. erbaute Kirche Santa Maria del Tiglio mit schwarzen und weißen Steinbändern. Links vom Eingang befindet sich ein großes Fresko des Jüngsten Gerichts.


  • Brunate

    Geographical
    • © Martynas Lukasenkinas, Shutterstock

    Einst ein kleiner Weiler oberhalb Comos, bis 1894 die Standseilbahn gebaut wurde. Seither hat sich Brunate zum Wohnort für privilegierte Villenbesitzer gewandelt. Die Fahrt von Como auf den „Balkon der Alpen“ dauert sieben Minuten. Von der Bergstation führen zwei gut ausgeschilderte Wanderwege nach Como zurück.

    • 22034 Brunate
    • © Martynas Lukasenkinas, Shutterstock

    Einst ein kleiner Weiler oberhalb Comos, bis 1894 die Standseilbahn gebaut wurde. Seither hat sich Brunate zum Wohnort für privilegierte Villenbesitzer gewandelt. Die Fahrt von Como auf den „Balkon der Alpen“ dauert sieben Minuten. Von der Bergstation führen zwei gut ausgeschilderte Wanderwege nach Como zurück.

    • 22034 Brunate

  • Sacro Monte di Varese

    Touristenattraktionen
    • © Davide F, Shutterstock
    • © Davide F, Shutterstock

    Auf den schönsten Aussichtspunkt über die Hügel- und Seenlandschaft um Varese führt ein 2 km langer Pilgerweg vorbei an 14 Kapellen bis zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte.

    • © Davide F, Shutterstock
    • © Davide F, Shutterstock

    Auf den schönsten Aussichtspunkt über die Hügel- und Seenlandschaft um Varese führt ein 2 km langer Pilgerweg vorbei an 14 Kapellen bis zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte.


  • Villa del Balbianello

    Architektonische Highlights
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Oberhalb der beiden durch einen Laubengang verbundenen Wohngebäude thront eine herrliche Loggia, die mit Seeblick zu beiden Seiten protzt. 1974 kaufte der Bergsteiger Guido Monzino die Villa und brachte hier zahlreiche Ausrüstungsstücke, Kunstwerke und Geschenke von seinen Expeditionen (u. a. zum Mount Everest und zum Nordpol) unter. Einige Szenen aus Star Wars II und Casino Royale wurden hier gedreht.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Oberhalb der beiden durch einen Laubengang verbundenen Wohngebäude thront eine herrliche Loggia, die mit Seeblick zu beiden Seiten protzt. 1974 kaufte der Bergsteiger Guido Monzino die Villa und brachte hier zahlreiche Ausrüstungsstücke, Kunstwerke und Geschenke von seinen Expeditionen (u. a. zum Mount Everest und zum Nordpol) unter. Einige Szenen aus Star Wars II und Casino Royale wurden hier gedreht.


  • Museo Barca Lariana

    Museen

    Ein Schmugglerboot, das einem Ruderboot für Wettkämpfe aufs Haar gleicht; das Boot, in dem Winston Churchill 1946 über den Comer See fuhr; das Segelboot, mit dem Agostino Straulino 1952 in Helsinki die Goldmedaille holte.

    Ein Schmugglerboot, das einem Ruderboot für Wettkämpfe aufs Haar gleicht; das Boot, in dem Winston Churchill 1946 über den Comer See fuhr; das Segelboot, mit dem Agostino Straulino 1952 in Helsinki die Goldmedaille holte.