Clonskeagh Top Sehenswürdigkeiten

Merrion Square
Touristenattraktionen
Dublin
Merrion Square
St Patrick's Cathedral
Architektonische Highlights
Dublin
St Patrick's Cathedral
Trinity College
Architektonische Highlights
Dublin
Trinity College
National Gallery of Ireland
Museen
Dublin
Trinity College Library
Museen
Dublin
Trinity College Library
Chester Beatty Library
Museen
Dublin
National Museum - Archaeology
Museen
Dublin
Dublin Castle
Architektonische Highlights
Dublin
Dublin Castle
Custom House
Architektonische Highlights
Dublin
National Library
Architektonische Highlights
Dublin
Iveagh Gardens
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Iveagh Gardens
Dublinia
Museen
Dublin
Liffey Board Walk
Touristenattraktionen
Dublin
Catholic University Church
Architektonische Highlights
Dublin
St Augustine & John
Architektonische Highlights
Dublin
Jeanie Johnston
Museen
Dublin
Famine Statues
Touristenattraktionen
Dublin
Newman House
Architektonische Highlights
Dublin
Royal College of Surgeons
Architektonische Highlights
Dublin
St Patrick's Park
Botanische Gärten & Parks
Dublin
Temple Bar Square
Touristenattraktionen
Dublin
Ha'penny Bridge
Touristenattraktionen
Dublin
Ha'penny Bridge
Grand Canal
Touristenattraktionen
Dublin
Fitzwilliam Square
Touristenattraktionen
Dublin
Marsh's Library
Architektonische Highlights
Dublin
Marsh's Library
Mansion House
Architektonische Highlights
Dublin
Leinster House
Architektonische Highlights
Dublin
City Hall
Architektonische Highlights
Dublin
Molly Malone Statue
Touristenattraktionen
Dublin
St Stephen's Green
Botanische Gärten & Parks
Dublin

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Merrion Square

    Touristenattraktionen
    • Merrion Square© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    Seit den 1770er-Jahren ist Merrion Square eine der feinsten Adressen Dublins. Der Platz im typisch georgianischen Stil ist für seine bunten Türen bekannt. Wunderschön ist der Park in der Platzmitte. Als Zugabe gibt es eine Sammlung historischer Straßenlampen und einen Luftschutzbunker in der südöstlichen Ecke. Am Merrion Square wohnten Daniel O'Connell (Nr. 58), William Butler Yeats (Nr. 84), und in Nr. 2 an der Nordostecke, heute American College und nur unregelmäßig zugänglich, die Familie von Oscar Wilde. Lange waren dessen Bücher in Irland verboten, inzwischen haben sie ihm im Merrion Square ein Denkmal gesetzt - und was für eins. Die bunte Statue hätte auch Oscar Wilde selbst gefallen, weil sie sein Image gut illustriert. Da aalt sich der Dandy und Literat mit provokativer Lässigkeit auf einem Stein und blickt auf sein Elternhaus.

    • Merrion Square© Jürgen Modrow, DuMont Reisebildportal

    Seit den 1770er-Jahren ist Merrion Square eine der feinsten Adressen Dublins. Der Platz im typisch georgianischen Stil ist für seine bunten Türen bekannt. Wunderschön ist der Park in der Platzmitte. Als Zugabe gibt es eine Sammlung historischer Straßenlampen und einen Luftschutzbunker in der südöstlichen Ecke. Am Merrion Square wohnten Daniel O'Connell (Nr. 58), William Butler Yeats (Nr. 84), und in Nr. 2 an der Nordostecke, heute American College und nur unregelmäßig zugänglich, die Familie von Oscar Wilde. Lange waren dessen Bücher in Irland verboten, inzwischen haben sie ihm im Merrion Square ein Denkmal gesetzt - und was für eins. Die bunte Statue hätte auch Oscar Wilde selbst gefallen, weil sie sein Image gut illustriert. Da aalt sich der Dandy und Literat mit provokativer Lässigkeit auf einem Stein und blickt auf sein Elternhaus.


  • St Patrick's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • St Patrick's Cathedral© MAIRDUMONT

    Die anglikanische St Patrick's Cathedral wirkt wie eine Hochburg der anglo-irischen Familien, die Irland über Jahrhunderte beherrschten. Zahlreiche Grabmäler von Würdenträgern und Denkmäler, die an die Kriege des British Empire in China und Birma erinnern, sind im Innenraum zu sehen. Die Kathedrale entstand im frühen 13.Jh. im gotischen Stil an der Stelle älterer Bauten, die möglicherweise auf eine Holzkirche des Heiligen Patrick zurückgehen. Beeindruckend ist das vierstöckige Grabmal der Familie Boyle, viel besucht das Denkmal für den Schriftsteller Jonathan Swift, der einst auch Dekan der Kathedrale war. Zur Holztür im nördlichen Querhaus gehört eine ungewöhnliche Geschichte: Während einer Fehde zwischen den Grafen von Ormond und Kildare 1492 verschanzte sich Ormond im Kapitelhaus der Kathedrale. Kildare wollte den Konflikt beenden, schlug ein Loch in die Tür und reichte als Zeichen der Friedfertigkeit seinen Arm hindurch.

    • St Patrick's Cathedral© MAIRDUMONT

    Die anglikanische St Patrick's Cathedral wirkt wie eine Hochburg der anglo-irischen Familien, die Irland über Jahrhunderte beherrschten. Zahlreiche Grabmäler von Würdenträgern und Denkmäler, die an die Kriege des British Empire in China und Birma erinnern, sind im Innenraum zu sehen. Die Kathedrale entstand im frühen 13.Jh. im gotischen Stil an der Stelle älterer Bauten, die möglicherweise auf eine Holzkirche des Heiligen Patrick zurückgehen. Beeindruckend ist das vierstöckige Grabmal der Familie Boyle, viel besucht das Denkmal für den Schriftsteller Jonathan Swift, der einst auch Dekan der Kathedrale war. Zur Holztür im nördlichen Querhaus gehört eine ungewöhnliche Geschichte: Während einer Fehde zwischen den Grafen von Ormond und Kildare 1492 verschanzte sich Ormond im Kapitelhaus der Kathedrale. Kildare wollte den Konflikt beenden, schlug ein Loch in die Tür und reichte als Zeichen der Friedfertigkeit seinen Arm hindurch.


  • Trinity College

    Architektonische Highlights
    • Trinity College© Glow Images

    Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegründeten Universität mit ihren grauen klassizistischen Fassaden spazieren. Berühmte Ehemaligen sind Schriftsteller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpflichtig sind zwei besondere Höhepunkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek im Long Room aus dem 18.Jh.

    • Trinity College© Glow Images

    Jeder darf kostenlos um die alten Höfe der 1592 gegründeten Universität mit ihren grauen klassizistischen Fassaden spazieren. Berühmte Ehemaligen sind Schriftsteller wie Jonathan Swift, Dracula-Autor Bram Stoker, Oscar Wilde und Samuel Beckett. Kostenpflichtig sind zwei besondere Höhepunkte des College: das Book of Kells und die Bibliothek im Long Room aus dem 18.Jh.


  • National Gallery of Ireland

    Museen
    • © TBE, Thinkstock

    Die hochkarätige Kunstsammlung umfasst Meisterwerke aus ganz Europa vom 14.-20.Jh. Sehenswert ist v.a. die italienische Kunst mit Werken von Fra Angelico, Tizian und Michelangelo Caravaggio, dessen "Festnahme Christi" wohl das wichtigste Gemälde der ganzen Sammlung ist. Auch Werke spanischer Maler wie Diego Velazquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso, französischer Meister wie Nicolas Poussin und die Impressionisten sowie deutsche und niederländische Gemälde z.B. von Emil Nolde und Peter Paul Rubens hängen in den prachtvollen Sälen aus dem 19.Jh. Britische und irische Künstler bilden einen Schwerpunkt, etwa Porträtmaler wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds sowie der bedeutendste irische Künstler des 20.Jhs., Jack Butler Yeats. Die National Portrait Collection zeigt Porträts führender Persönlichkeiten der irischen Gesellschaft. Im neuen Flügel der Nationalgalerie gibt es ein beliebtes Museumscafé.

    • © TBE, Thinkstock

    Die hochkarätige Kunstsammlung umfasst Meisterwerke aus ganz Europa vom 14.-20.Jh. Sehenswert ist v.a. die italienische Kunst mit Werken von Fra Angelico, Tizian und Michelangelo Caravaggio, dessen "Festnahme Christi" wohl das wichtigste Gemälde der ganzen Sammlung ist. Auch Werke spanischer Maler wie Diego Velazquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso, französischer Meister wie Nicolas Poussin und die Impressionisten sowie deutsche und niederländische Gemälde z.B. von Emil Nolde und Peter Paul Rubens hängen in den prachtvollen Sälen aus dem 19.Jh. Britische und irische Künstler bilden einen Schwerpunkt, etwa Porträtmaler wie Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds sowie der bedeutendste irische Künstler des 20.Jhs., Jack Butler Yeats. Die National Portrait Collection zeigt Porträts führender Persönlichkeiten der irischen Gesellschaft. Im neuen Flügel der Nationalgalerie gibt es ein beliebtes Museumscafé.


  • Trinity College Library

    Museen
    • Trinity College Library© MAIRDUMONT
    • Old Library© MAIRDUMONT

    Von allen Bibliotheksgebäuden der Universität zieht die Old Library, 1712-1732 erbaut, die meisten Besucher an. Im long room, einem 70 m langen Lesesaal mit hölzerner Gewölbedecke, schützen Sonnenblenden die etwa 200.000 ältesten Exemplare der umfassenden Sammlung. Zu den Ausstellungsstücken der eindrucksvollen Lesehalle gehört zudem ein seltenes Exemplar der Oster-Proklamation zur Ausrufung der Irischen Republik von 1916.Hier findest du auch das Evangeliar Book of Kells. Die Prunkhandschrift wurde vermutlich um 800 von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt und wird seit ihrer Restaurierung (1953) in vier Bänden ausgestellt. Täglich werden zwei von insgesamt 680 Seiten gezeigt.

    • Trinity College Library© MAIRDUMONT
    • Old Library© MAIRDUMONT

    Von allen Bibliotheksgebäuden der Universität zieht die Old Library, 1712-1732 erbaut, die meisten Besucher an. Im long room, einem 70 m langen Lesesaal mit hölzerner Gewölbedecke, schützen Sonnenblenden die etwa 200.000 ältesten Exemplare der umfassenden Sammlung. Zu den Ausstellungsstücken der eindrucksvollen Lesehalle gehört zudem ein seltenes Exemplar der Oster-Proklamation zur Ausrufung der Irischen Republik von 1916.Hier findest du auch das Evangeliar Book of Kells. Die Prunkhandschrift wurde vermutlich um 800 von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt und wird seit ihrer Restaurierung (1953) in vier Bänden ausgestellt. Täglich werden zwei von insgesamt 680 Seiten gezeigt.


  • Chester Beatty Library

    Museen
    • © crazy82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Not very British

    Für viele ist der Besuch dieser Bibliothek tatsächlich der Höhepunkt eines Dublin-Besuchs. Mit dem Museum der Buchkunst hat der amerikanische Bergbaumillionär Alfred Chester Beatty (1875–1968) dem irischen Staat nur das Beste der Zunft geschenkt: u. a. Papyrus-Schriften aus dem Jahr 200, islamische und buddhistische Buchkunst und Schriften aus Jade vom kaiserlichen Hof Chinas. Im Silk Road Café im Atrium der Bibliothek schmecken die ausschließlich hausgemachten Speisen nach Nahem Osten und Mittelmeerraum. Do–Sa gibt es hier den Afternoon Tea der etwas anderen Art: Statt Scones kommen Sushi und Paella auf den Tisch.

    • © crazy82, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Not very British

    Für viele ist der Besuch dieser Bibliothek tatsächlich der Höhepunkt eines Dublin-Besuchs. Mit dem Museum der Buchkunst hat der amerikanische Bergbaumillionär Alfred Chester Beatty (1875–1968) dem irischen Staat nur das Beste der Zunft geschenkt: u. a. Papyrus-Schriften aus dem Jahr 200, islamische und buddhistische Buchkunst und Schriften aus Jade vom kaiserlichen Hof Chinas. Im Silk Road Café im Atrium der Bibliothek schmecken die ausschließlich hausgemachten Speisen nach Nahem Osten und Mittelmeerraum. Do–Sa gibt es hier den Afternoon Tea der etwas anderen Art: Statt Scones kommen Sushi und Paella auf den Tisch.


  • National Museum - Archaeology

    Museen
    • © Matthias Schulz, Shutterstock

    Wollte man eine Arche mit Gegenständen füllen, die die Geschichte Irlands dokumentieren, könnte man getrost die Exponate dieses Museums aufladen. Aus der Bronzezeit sind außer gut erhaltenen Waffen und Blashörnern wirklich erstaunliche Goldschätze zu sehen: wunderbar verarbeitete Kragen, Armreife, Ohrschmuck aus Goldplatten und Drahtgold. Zu den Kostbarkeiten aus der Zeit des frühen Christentums gehören der etwa 1200 Jahre alte Ardagh-Kelch und die mit keltischen Mustern gearbeitete Tara Brooch, eine um 700 entstandene Fibel. Eine Moorleiche, ein 15 m langer Einbaum aus der Zeit um 2500 v.Chr., Wikingerfunde und Mittelalterliches sind weitere Höhepunkte. Das Museum besitzt auch eine gute ägyptologische Sammlung.

    • © Matthias Schulz, Shutterstock

    Wollte man eine Arche mit Gegenständen füllen, die die Geschichte Irlands dokumentieren, könnte man getrost die Exponate dieses Museums aufladen. Aus der Bronzezeit sind außer gut erhaltenen Waffen und Blashörnern wirklich erstaunliche Goldschätze zu sehen: wunderbar verarbeitete Kragen, Armreife, Ohrschmuck aus Goldplatten und Drahtgold. Zu den Kostbarkeiten aus der Zeit des frühen Christentums gehören der etwa 1200 Jahre alte Ardagh-Kelch und die mit keltischen Mustern gearbeitete Tara Brooch, eine um 700 entstandene Fibel. Eine Moorleiche, ein 15 m langer Einbaum aus der Zeit um 2500 v.Chr., Wikingerfunde und Mittelalterliches sind weitere Höhepunkte. Das Museum besitzt auch eine gute ägyptologische Sammlung.


  • Dublin Castle

    Architektonische Highlights
    • Dublin Castle© Glow Images

    Nur ein mächtiger Rundturm aus der Gründungszeit im frühen 13.Jh. überstand die Explosion des Pulverlagers im 17.Jh. An Stelle der alten Burg entstand ein prächtiger Palast für die Vizekönige. 1922 übernahm der unabhängige irische Staat die Burg, der sie zu repräsentationszwecken nutzt. Teppiche aus Donegal und Leuchter aus Waterford Crystal stehen für das neue Irland, aber auch die Porträts der britischen Vizekönige hängen noch. Im Rahmen einer Führung können Besucher Prunksäle des 18.und 19.Jh. bestaunen, darunter den glitzernden Ballsaal und den Bankettsaal mit vergoldetem Mobiliar. Die unterirdische Besichtigung der Stadtmauer aus der Wikingerzeit und des Turms von 1234 beschließen die Führung.

    • Dublin Castle© Glow Images

    Nur ein mächtiger Rundturm aus der Gründungszeit im frühen 13.Jh. überstand die Explosion des Pulverlagers im 17.Jh. An Stelle der alten Burg entstand ein prächtiger Palast für die Vizekönige. 1922 übernahm der unabhängige irische Staat die Burg, der sie zu repräsentationszwecken nutzt. Teppiche aus Donegal und Leuchter aus Waterford Crystal stehen für das neue Irland, aber auch die Porträts der britischen Vizekönige hängen noch. Im Rahmen einer Führung können Besucher Prunksäle des 18.und 19.Jh. bestaunen, darunter den glitzernden Ballsaal und den Bankettsaal mit vergoldetem Mobiliar. Die unterirdische Besichtigung der Stadtmauer aus der Wikingerzeit und des Turms von 1234 beschließen die Führung.


  • Custom House

    Architektonische Highlights
    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.

    • © anyaivanova, Shutterstock

    Das 1791 vollendete Zollhaus von James Gandon, bietet eine 100 m breite Fassade an der Liffey, den hohen Turm mit der Kuppel und der allegorischen Figur des Kommerz, einen schönen Skulpturenschmuck und die Figuren Hibernia (Irland) und Britannia.


  • National Library

    Architektonische Highlights
    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas fürs Fotobuch

    Die alte Nationalbibliothek neben dem Parlamentsgebäude, dem Leinster House, steht bei Touristen nicht weit oben auf der Must-see-Liste. Mach aber bitte nicht denselben Fehler. Selbst wenn du nichts mit Büchern am Hut haben solltest: Mit der verzierten Eingangshalle, der Treppe zum Lesesaal, Glasdach, Puttenfries und Stuckdecke ist die Library eine Augenweide. Und wer nicht mehr weg will, greift nach einem Buch – sind ja genug vorhanden. Zur originalen Möblierung gehören edle Regale mit Holzschnitzereien und Tische mit grünen Leselampen.

    • © McCarthy's PhotoWorks, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Etwas fürs Fotobuch

    Die alte Nationalbibliothek neben dem Parlamentsgebäude, dem Leinster House, steht bei Touristen nicht weit oben auf der Must-see-Liste. Mach aber bitte nicht denselben Fehler. Selbst wenn du nichts mit Büchern am Hut haben solltest: Mit der verzierten Eingangshalle, der Treppe zum Lesesaal, Glasdach, Puttenfries und Stuckdecke ist die Library eine Augenweide. Und wer nicht mehr weg will, greift nach einem Buch – sind ja genug vorhanden. Zur originalen Möblierung gehören edle Regale mit Holzschnitzereien und Tische mit grünen Leselampen.


  • Iveagh Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • Iveagh Gardens© Glow Images
    Insider-Tipp
    Frisbee im Garten

    Genug vom Stadtbummel? Ab in die Iveagh Gardens. Weil dieser Oase mitten in der Innenstadt viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, hast du Platz für ausladenden Sport wie z. B. Frisbee. Ja, gut, es fehlt die Blütenpracht des benachbarten St Stephen’s Green, aber was soll man gegen Bäume, zwei schöne, von Engelsfiguren getragene Brunnen, weite Rasenflächen und Ruhe schon einwenden?

    • Iveagh Gardens© Glow Images
    Insider-Tipp
    Frisbee im Garten

    Genug vom Stadtbummel? Ab in die Iveagh Gardens. Weil dieser Oase mitten in der Innenstadt viel zu wenig Beachtung geschenkt wird, hast du Platz für ausladenden Sport wie z. B. Frisbee. Ja, gut, es fehlt die Blütenpracht des benachbarten St Stephen’s Green, aber was soll man gegen Bäume, zwei schöne, von Engelsfiguren getragene Brunnen, weite Rasenflächen und Ruhe schon einwenden?


  • Dublinia

    Museen
    • © Ambient Ideas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Doppelt hält besser

    Es war ein Kulturverbrechen internationalen Ausmaßes. Als die Dubliner Stadtverwaltung ab 1974 das Gelände an der Liffey für neue Büroblocks freilegen ließ, stieß sie auf Strukturen der ursprünglichen Wikingersiedlung: Straßen, Wohnhäuser, Werkstätten mit Arbeitsgeräten von teilweise organischer Substanz. Es war die bedeutendste Ausgrabung überhaupt zur Erforschung der Wikingerzeit. Archäologen aus aller Welt durchwühlten fieberhaft die abgeräumte Erde nach Artefakten um zu retten, was nicht mehr zu retten war, denn trotz Massendemonstrationen, höchstrichterlicher Entscheidungen und Appellen von Wissenschaftlern aus aller Welt wurden die Büroblocks gebaut und begruben das wichtigste Zeugnis für Dublins Frühgeschichte unter sich. Tja, so muss man heute leider mit einer Kopie vorliebnehmen. Dublinia besteht aus nachgebauten Szenen und audiovisuellen Displays. Einen Besuch solltest du dir trotzdem nicht entgehen lassen. Das Leben der Wikinger mit Schiff, Werkzeugen und Waffen ist wunderbar anschaulich dargestellt. An der Kasse vor Ort gibt es günstigere Kombitickets für Dublinia und Christ Church Cathedral.

    • © Ambient Ideas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Doppelt hält besser

    Es war ein Kulturverbrechen internationalen Ausmaßes. Als die Dubliner Stadtverwaltung ab 1974 das Gelände an der Liffey für neue Büroblocks freilegen ließ, stieß sie auf Strukturen der ursprünglichen Wikingersiedlung: Straßen, Wohnhäuser, Werkstätten mit Arbeitsgeräten von teilweise organischer Substanz. Es war die bedeutendste Ausgrabung überhaupt zur Erforschung der Wikingerzeit. Archäologen aus aller Welt durchwühlten fieberhaft die abgeräumte Erde nach Artefakten um zu retten, was nicht mehr zu retten war, denn trotz Massendemonstrationen, höchstrichterlicher Entscheidungen und Appellen von Wissenschaftlern aus aller Welt wurden die Büroblocks gebaut und begruben das wichtigste Zeugnis für Dublins Frühgeschichte unter sich. Tja, so muss man heute leider mit einer Kopie vorliebnehmen. Dublinia besteht aus nachgebauten Szenen und audiovisuellen Displays. Einen Besuch solltest du dir trotzdem nicht entgehen lassen. Das Leben der Wikinger mit Schiff, Werkzeugen und Waffen ist wunderbar anschaulich dargestellt. An der Kasse vor Ort gibt es günstigere Kombitickets für Dublinia und Christ Church Cathedral.


  • Liffey Board Walk

    Touristenattraktionen
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin
    • © Misa Maric, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Little Italy in Dublin

    Ein hölzerner Steg führt am nördlichen Ufer der Liffey von der O’Connell Bridge zur Ha‘penny Bridge, tagsüber ideal zum Flanieren, Leutebeobachten, um sich auf den bequemen Bänken zu sonnen, und und und. In der kleinen Bloom Lane findest du den perfekten Ort, um dich mit Macchiato oder Lungo oder Antipasti und einem sardischen Vermentino verwöhnen zu lassen: das Italian Quarter mit seinen zahlreichen netten Café-Restaurants – fast wie in Italien ...

    • O'Connell Bridge, Dublin

  • Catholic University Church

    Architektonische Highlights

    Die University Church ist ein kleines Juwel im neubyzantinischen Stil des 19.Jhs.

    Die University Church ist ein kleines Juwel im neubyzantinischen Stil des 19.Jhs.


  • St Augustine & John

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Augustinerkirche an der Thomas Street ist ein 1862 bis 1895 erbautes Prachtstück neugotischer Architektur. Die Inneneinrichtung ist üppig und farbenfroh, ein Ausdruck des irischen Katholizismus.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Augustinerkirche an der Thomas Street ist ein 1862 bis 1895 erbautes Prachtstück neugotischer Architektur. Die Inneneinrichtung ist üppig und farbenfroh, ein Ausdruck des irischen Katholizismus.


  • Jeanie Johnston

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Dreimaster Jeanie Johnston, Nachbau eines "Hungerschiffs" von 1847, ankert an der Sean O'Casey Bridge.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Der Dreimaster Jeanie Johnston, Nachbau eines "Hungerschiffs" von 1847, ankert an der Sean O'Casey Bridge.


  • Famine Statues

    Touristenattraktionen
    • © Iain McGillivray, Shutterstock

    Die modernen Plastiken bewegen sich östlich des Custom House und sollen an die schweren Hungersnöte der 1840er Jahre erinnern. Über eine Million Iren starben, noch mehr wanderten aus.

    • © Iain McGillivray, Shutterstock

    Die modernen Plastiken bewegen sich östlich des Custom House und sollen an die schweren Hungersnöte der 1840er Jahre erinnern. Über eine Million Iren starben, noch mehr wanderten aus.


  • Newman House

    Architektonische Highlights

    In der katholischen Universität Newman House an der Südseite des St. Stephen Greens studierte der Schriftsteller James Joyce.

    In der katholischen Universität Newman House an der Südseite des St. Stephen Greens studierte der Schriftsteller James Joyce.


  • Royal College of Surgeons

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite des St Stephen's Greens, trägt heute noch Spuren der Kämpfe der Rebellion von 1916.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite des St Stephen's Greens, trägt heute noch Spuren der Kämpfe der Rebellion von 1916.


  • St Patrick's Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Michael Hoffman, Shutterstock

    Der St Patrick's Park neben der Kathedrale, der Überlieferung nach der Ort, an dem Patrick um 450 Menschen zum Christentum bekehrt und getauft haben soll, ist ein angenehmer Platz für eine kleine Pause.

    • © Michael Hoffman, Shutterstock

    Der St Patrick's Park neben der Kathedrale, der Überlieferung nach der Ort, an dem Patrick um 450 Menschen zum Christentum bekehrt und getauft haben soll, ist ein angenehmer Platz für eine kleine Pause.


  • Temple Bar Square

    Touristenattraktionen
    • © Alex Staniloff, Shutterstock

    Rund um diesen kleinen Platz schlägt das Herz von Temple Bar. Auf allen Seiten locken Kneipen und Restaurants. Abends gibt es Livemusik in vielen Lokalen, und Nachwuchstalente versuchen ihr Glück auf der Straße. Am Wochenende suchen die meisten Dubliner ihre Unterhaltung lieber anderswo, aber tagsüber und unter der Woche geben sich Temple Bar Square und die angrenzenden Gassen kultiviert: Das Irish Film Institute mit Programmkino liegt in der Eustace Street, das Project Arts Centre liegt westlich in der East Essex Street und die Button Factory residiert um die Ecke in der Curved Street. Am Wochenende wird ein kleiner Büchermarkt auf dem Platz abgehalten.

    • Temple Bar Square, Dublin
    • © Alex Staniloff, Shutterstock

    Rund um diesen kleinen Platz schlägt das Herz von Temple Bar. Auf allen Seiten locken Kneipen und Restaurants. Abends gibt es Livemusik in vielen Lokalen, und Nachwuchstalente versuchen ihr Glück auf der Straße. Am Wochenende suchen die meisten Dubliner ihre Unterhaltung lieber anderswo, aber tagsüber und unter der Woche geben sich Temple Bar Square und die angrenzenden Gassen kultiviert: Das Irish Film Institute mit Programmkino liegt in der Eustace Street, das Project Arts Centre liegt westlich in der East Essex Street und die Button Factory residiert um die Ecke in der Curved Street. Am Wochenende wird ein kleiner Büchermarkt auf dem Platz abgehalten.

    • Temple Bar Square, Dublin

  • Ha'penny Bridge

    Touristenattraktionen
    • Ha'penny Bridge© MAIRDUMONT

    Das beliebteste Dubliner Fotomotiv ist die kleine Fußgängerbrücke: Jahrhundertelang brachten Boote und Fähren die Menschen über die Liffey. Im 19.Jh. wurde es bequemer: Eine Metallbrücke über den Fluss wurde mit 1/2 Penny Wegegebühr per Übergang finanziert. Heute ist der Spaß kostenlos. Zentrum westlich der O'Connell Bridge Die Brücke wurde 1816 zwar als Wellington Bridge errichtet, doch die bis 1919 erhobene Nutzungsgebühr gab ihr den bis heute üblichen Namen Halfpenny Bridge, den ganz Dublin nur "Ha'penny Bridge" ausspricht. Die schöne gusseiserne Brücke verbindet Kneipen und Clubs nördlich der Liffey mit dem steinernen Torbogen Merchants Arch, der ins Viertel Temple Bar führt.

    • Ha'penny Bridge© MAIRDUMONT

    Das beliebteste Dubliner Fotomotiv ist die kleine Fußgängerbrücke: Jahrhundertelang brachten Boote und Fähren die Menschen über die Liffey. Im 19.Jh. wurde es bequemer: Eine Metallbrücke über den Fluss wurde mit 1/2 Penny Wegegebühr per Übergang finanziert. Heute ist der Spaß kostenlos. Zentrum westlich der O'Connell Bridge Die Brücke wurde 1816 zwar als Wellington Bridge errichtet, doch die bis 1919 erhobene Nutzungsgebühr gab ihr den bis heute üblichen Namen Halfpenny Bridge, den ganz Dublin nur "Ha'penny Bridge" ausspricht. Die schöne gusseiserne Brücke verbindet Kneipen und Clubs nördlich der Liffey mit dem steinernen Torbogen Merchants Arch, der ins Viertel Temple Bar führt.


  • Grand Canal

    Touristenattraktionen
    • © David Soanes, Shutterstock

    Der 1811 vollendete Kanal war einst wichtige Verbindung der Stadt Dublin mit dem Fluss Shannon. Doch nicht Industrie prägt heute das Bild am Grand Canal südlich der Stadtmitte, sondern hübsche Brücken und Schleusen, Bäume und elegante Stadthäuser. Besonders der Abschnitt zwischen dem Stadtteil Portobello bei Richmond Street und Mount Street Lower bietet sich für einen schönen Spaziergang am Wasser an. Als echter Dubliner gilt übrigens, wer in dem eiförmigen Gebiet geboren wurde, das der Grand Canal im Süden und sein Gegenstück im Norden, der Royal Canal, begrenzen.

    • © David Soanes, Shutterstock

    Der 1811 vollendete Kanal war einst wichtige Verbindung der Stadt Dublin mit dem Fluss Shannon. Doch nicht Industrie prägt heute das Bild am Grand Canal südlich der Stadtmitte, sondern hübsche Brücken und Schleusen, Bäume und elegante Stadthäuser. Besonders der Abschnitt zwischen dem Stadtteil Portobello bei Richmond Street und Mount Street Lower bietet sich für einen schönen Spaziergang am Wasser an. Als echter Dubliner gilt übrigens, wer in dem eiförmigen Gebiet geboren wurde, das der Grand Canal im Süden und sein Gegenstück im Norden, der Royal Canal, begrenzen.


  • Fitzwilliam Square

    Touristenattraktionen

    Die Platzmitte nimmt eine große, von Sträuchern abgeschirmte Rasenfläche ein. Im Gegensatz zum Merrion Square ist dieser Park nicht öffentlich, sondern gehört den Eigentümern der umliegenden Häuser. Zwischen 1791 und 1825 erbauten Häusern lassen sich besonders schöne Beispiele des georgianischen Stils finden.

    Die Platzmitte nimmt eine große, von Sträuchern abgeschirmte Rasenfläche ein. Im Gegensatz zum Merrion Square ist dieser Park nicht öffentlich, sondern gehört den Eigentümern der umliegenden Häuser. Zwischen 1791 und 1825 erbauten Häusern lassen sich besonders schöne Beispiele des georgianischen Stils finden.


  • Marsh's Library

    Architektonische Highlights
    • Marsh's Library© MAIRDUMONT

    Nahe St. Patrick's Cathedral liegt die wunderschöne Marsh's Library von 1701.Sie ist die älteste öffentliche Bibliothek Irlands. Zehntausende Bücher und Handschriften stehen in prunkvollen klassizistischen Regalen.

    • Marsh's Library© MAIRDUMONT

    Nahe St. Patrick's Cathedral liegt die wunderschöne Marsh's Library von 1701.Sie ist die älteste öffentliche Bibliothek Irlands. Zehntausende Bücher und Handschriften stehen in prunkvollen klassizistischen Regalen.


  • Mansion House

    Architektonische Highlights
    • © Darren Pierse Kelly, Shutterstock

    Der Stadtrat kaufte 1715 die repräsentative Residenz. Diese ist seitdem Wohnsitz des Bürgermeisters. Der runde Saal, in dem 1919 das neue irische Parlament seine erste Sitzung abhielt, wurde 1824 für den Besuch von König George IV. gebaut.

    • © Darren Pierse Kelly, Shutterstock

    Der Stadtrat kaufte 1715 die repräsentative Residenz. Diese ist seitdem Wohnsitz des Bürgermeisters. Der runde Saal, in dem 1919 das neue irische Parlament seine erste Sitzung abhielt, wurde 1824 für den Besuch von König George IV. gebaut.


  • Leinster House

    Architektonische Highlights
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Das Domizil des irischen Parlaments wurde 1745 in klassizistischem Stil für den Grafen von Kildare errichtet. Hier tagen Unterhaus, genannt Dail, und Oberhaus, der Seanad. Iren behaupten gern, dass das Gebäude für das Weiße Haus in Washington, ein Werk des Iren James Hoban, Pate stand.

    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Das Domizil des irischen Parlaments wurde 1745 in klassizistischem Stil für den Grafen von Kildare errichtet. Hier tagen Unterhaus, genannt Dail, und Oberhaus, der Seanad. Iren behaupten gern, dass das Gebäude für das Weiße Haus in Washington, ein Werk des Iren James Hoban, Pate stand.


  • City Hall

    Architektonische Highlights
    • © David Soanes, Shutterstock

    Der klassizistische Kuppelbau ist seit 1851 das Rathaus der Stadt. Beeindruckend ist die Kuppel im runden Saal. Hier steht eine 6 m hohe Statue Daniel O'Connells. Das Kellergewölbe beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte Dublins.

    • © David Soanes, Shutterstock

    Der klassizistische Kuppelbau ist seit 1851 das Rathaus der Stadt. Beeindruckend ist die Kuppel im runden Saal. Hier steht eine 6 m hohe Statue Daniel O'Connells. Das Kellergewölbe beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte Dublins.


  • Molly Malone Statue

    Touristenattraktionen
    • © LesPalenik, Shutterstock

    Die Ballade über die Schönheit mit dem tiefen Dekolleté kennt jeder Ire: "In Dublin's fair city, where girls are so pretty, I first set my eyes on sweet Molly Malone ..." Tagsüber verkaufte sie Meeresfrüchte, nachts ihre körperlichen Reize an Freier. Der Legende nach war Molly die Tochter eines Fischhändlers aus der Fishamble Street in Temple Bar, die 1699 starb. Doch es gibt keine Belege dafür, dass sie wirklich lebte.

    • © LesPalenik, Shutterstock

    Die Ballade über die Schönheit mit dem tiefen Dekolleté kennt jeder Ire: "In Dublin's fair city, where girls are so pretty, I first set my eyes on sweet Molly Malone ..." Tagsüber verkaufte sie Meeresfrüchte, nachts ihre körperlichen Reize an Freier. Der Legende nach war Molly die Tochter eines Fischhändlers aus der Fishamble Street in Temple Bar, die 1699 starb. Doch es gibt keine Belege dafür, dass sie wirklich lebte.


  • St Stephen's Green

    Botanische Gärten & Parks
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Von der ursprünglichen Bebauung im Stil des 18.Jhs. ist um diesen Platz herum noch vieles Sehenswertes erhalten. Beispielsweise das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite, die katholischen Universität Newman House an der Südseite und direkt nebenan die Catholic University Church. Am schönsten ist der in den 1850er-Jahren als Privatfläche angelegte Park in der Platzmitte. Seit den 1880er-Jahren ist er dank der Großzügigkeit von Lord Ardilaun aus der Guinness-Familie für alle zugänglich.

    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Von der ursprünglichen Bebauung im Stil des 18.Jhs. ist um diesen Platz herum noch vieles Sehenswertes erhalten. Beispielsweise das imposante Royal College of Surgeons an der Westseite, die katholischen Universität Newman House an der Südseite und direkt nebenan die Catholic University Church. Am schönsten ist der in den 1850er-Jahren als Privatfläche angelegte Park in der Platzmitte. Seit den 1880er-Jahren ist er dank der Großzügigkeit von Lord Ardilaun aus der Guinness-Familie für alle zugänglich.