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千代田区 (Chiyoda) Must Sees









Architektonische Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Geographical
Botanische Gärten & Parks
Museen
Modegeschäfte
Bars
Sonstige Läden
Elektronik
Restaurants
Märkte und Flohmärkte
Clubs
Kaufhäuser
Schmuck
Theater
Antiquitäten und Sammlerstücke
Bücher, Zeitschriften & Musik
Roppongi Hiruzu
Architektonische Highlights © yoshi0511, Shutterstock
"Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.
- Roppongi 6-10-1, 106-6108 Tokyo
- http://www.roppongihills.com/
- +81 3-6406-6000
© yoshi0511, Shutterstock
"Die Stadt in der Stadt" ist schon jetzt das Wahrzeichen des modernen Tokio. Rund 2 Mrd. Euro hat der im Jahr 2003 eröffnete, 116.000 m2 große City-Komplex gekostet. Im Zentrum des ambitionierten Projekts thront der 54-stöckige Mori Tower mit Museum und Aussichtsdeck. Die "City" beheimatet außerdem über 200 Geschäfte und Restaurants, ein Luxushotel, vier Wohnblocks, einen Freiluft-Eventspace, die Zentrale des TV-Senders Asahi und einen Kinokomplex. Kunstobjekte, wie die 10 m hohe Spinne von Louise Bourgeois oder der japanische Garten sorgen beim "Stadtbummel" durch Roppongi Hills zusätzlich für Abwechslung und Inspiration.
- Roppongi 6-10-1, 106-6108 Tokyo
- http://www.roppongihills.com/
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Yanaka
Geographical © Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
© Pabkov, Shutterstock
Insider-Tipp Hier blüht dir was!
In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.
- Tokyo
Meiji-jingū
Architektonische Highlights © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Im Zeichen des Ginkgos
Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.
- Yoyogi-Kamizono-cho 1-1-1, 151-8857 Tokyo
- http://www.meijijingu.or.jp/
- +81 3-3379-5511
© Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Im Zeichen des Ginkgos
Kaum ein zweites Bauwerk in Tokio ist so elegant und beeindruckend wie der 1920 eingeweihte, 1945 zerbombte und 1958 wieder aufgebaute Meiji-Schrein: Kurz, aber bewegt ist die Geschichte des Schreins, der dem Meiji-Kaiser (1852–1912) und seiner Gemahlin Shōken (1849–1914) gewidmet ist. Er strahlt eine solche Ruhe und Würde aus, als stünde er schon seit Jahrhunderten. Und er ist gut geschützt: 100 000 Büsche und Bäume schirmen ihn ab von der Hektik der Stadt. Zwei riesige torii – aus Stein das erste, aus tausendjährigem Zypressenholz das zweite dieser Ehrentore – überspannen den breiten Kiesweg. Rechts von der Haupthalle sieht man an Bäumen und Gestellen unzählige Votivtäfelchen hängen. Nicht nur Einheimische haben darauf ihre Wünsche an die Zukunft verewigt. Folg getrost deren Beispiel, denn Japans Shintō-Götter scheren sich überhaupt nicht um Sprachbarrieren! Blühen im Mai oder Juni die Schwertlilien, lohnt sich ein Abstecher zum Irisgarten. Schon Kaiserin Shōken erholte sich hier von den Strapazen des Monarchendaseins. Im Schatzhaus hinter dem Schrein sind Gegenstände aus dem Besitz des Kaiserpaares ausgestellt. Ginkgo ist der Wappenbaum von Tokio – man findet das markante Blatt überall in der Stadt, zum Beispiel auf Bussen und Metros. Am Meiji-Schrein gibt es eine vor allem im Herbst wunderschöne, da knallgelbe, Ginkgo-Allee. Im Meiji-Schrein finden häufig traditionelle Zeremonien und Festivitäten statt, die unbedingt einen Besuch wert sind. Ein Blick auf die Website lohnt, denn dort kann man aktuelle Termine einsehen.
- Yoyogi-Kamizono-cho 1-1-1, 151-8857 Tokyo
- http://www.meijijingu.or.jp/
- +81 3-3379-5511
Nezu
Geographical © Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
© Mirjam Claus, Shutterstock
Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.
- Tokyo
Hamarikyu Onshi Teien
Botanische Gärten & Parks © Scirocco340, Shutterstock
Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.
- Hama Rikyu-teien 1-1, 104-0046 Tokyo
- http://teien.tokyo-park.or.jp/
- +81 3-3541-0200
© Scirocco340, Shutterstock
Dieser Garten diente den Herrschern der Tokugawa-Dynastie als Sommersitz und später der kaiserlichen Familie als Erholungsort. Den faszinierendsten Teil des Gartens bildet ein Teich, der den Gezeiten folgend durch Meerwasser gespeist wird. Hier führen drei von Glyzinien beschattete Brücken auf ein Inselchen, wo ein Teehaus zur Rast lädt. Bei einer Tasse Tee kann man herrlich entspannen und die sanft gewundenen Pfade, die vor langer Zeit angelegten Hügel und uralte japanische Kiefern bewundern.
- Hama Rikyu-teien 1-1, 104-0046 Tokyo
- http://teien.tokyo-park.or.jp/
- +81 3-3541-0200
Akihabara
Geographical © EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
© EleS91, Shutterstock
Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.
Mori Building Digital Art Museum: teamLab Borderless
MuseenDigitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.
- Azabudai 1-2-4, 106-0041 Tokio
- http://www.teamlab.art/
- +81 3-6230-9666
Digitale, interaktive Kunst der Superlative erwartet dich hier in labyrinthisch angeordneten Raum-Licht-Installationen mit knalligen Farben. Das Besondere: Hier wirst du selbst zum Künstler. Über spezielle Scanner kannst du Selbstgemaltes digitalisieren, per App Farben ändern und ins Gesamtkunstwerk der Gruppe team-Lab Borderless einbauen. Das Museum zieht 2023 nach Azabudai um, bis dahin bleibt es geschlossen.
- Azabudai 1-2-4, 106-0041 Tokio
- http://www.teamlab.art/
- +81 3-6230-9666
From 1st
ModegeschäfteEin Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.
- Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo
Ein Haus mit Geschichte: Hier eröffneten Japans Modegurus Issey Miyake, Rei Kawakubo und Yohji Yamamoto ihre ersten Boutiquen. Heute prägen Nachwuchsdesigner die Szene.
- Minami-Aoyama 5-3-10, 107-0062 Tokyo
Shottoba Propaganda
BarsBeliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).
- Roppongi 3-14-9, 106-0032 Tokyo
- http://propaganda6.tokyo/
- +81 3-3423-0988
Beliebter Roppongi-Hangout, oft schon zur Happy Hour gut besucht. Techno-Beschallung. Keine cover charge (Gedeckgebühr).
- Roppongi 3-14-9, 106-0032 Tokyo
- http://propaganda6.tokyo/
- +81 3-3423-0988
Hara Shobo
Sonstige LädenDas Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Das Geschäft hat sich auf japanische Farbholzschnitte spezialisiert. Man spricht auch Englisch.
- Kanda Jimbocho 2-3, 101-0051 Tokyo
- http://www.harashobo.com/
- +81 3-5212-7801
- toshi@harashobo.com
Itoya
Sonstige LädenAuf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.
- Ginza 2-7-15, 104-0061 Tokyo
- http://www.ito-ya.co.jp/
- +81 3-3561-8311
Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.
- Ginza 2-7-15, 104-0061 Tokyo
- http://www.ito-ya.co.jp/
- +81 3-3561-8311
Yodobashi Kamera
ElektronikWeltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!
- Nishi-Shinjuku 1-11-1, 160-0023 Tokyo
- http://www.yodobashi.com/
- +81 3-3346-1010
- info@yodobashi.com
Weltgrößtes Kamerageschäft. Hier gibt's alles und immer das Neueste. Ältere Modelle sind im Ausland manchmal billiger. Yodobashi führt auch Elektrisches und Elektronisches. Beachte die Sonderangebote!
- Nishi-Shinjuku 1-11-1, 160-0023 Tokyo
- http://www.yodobashi.com/
- +81 3-3346-1010
- info@yodobashi.com
Hassan
Restaurants- japanisch
Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.
- Roppongi 6-1-20, 106-0032 Tokyo
- http://hassan.createrestaurants.com/
- +81 3-3403-8333
Nein, kein Türke oder Araber, wie der - in Wahrheit japanische - Name glauben machen könnte, sondern ein besonderes Shabu-shabu-Restaurant: Beim All-you-can-eat kannst du so viel Fleisch und Gemüse verzehren, wie du magst.
- Roppongi 6-1-20, 106-0032 Tokyo
- http://hassan.createrestaurants.com/
- +81 3-3403-8333
Maisen
Restaurants- japanisch
Insider-Tipp Schwarzes Gold!
Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.
- Jingūmae 4-8-5, 150-0001 Tokyo
- http://mai-sen.com/
- +81 50-3188-5802
Insider-Tipp Schwarzes Gold!
Tonkatsu heißt die japanische Variante des Wiener Schnitzels, das hier aus Schweinefleisch zubereitet wird. Wer kurobuta (wörtlich: Schwarzes Schwein!) bestellt, dem wird das angeblich beste Schweinefleisch der Welt serviert. Für tonkatsu, aber auch für takoyaki und andere Gerichte, benutzt man gern eine dicke, schwarze und sofort süchtig machende Chūnō-Sauce – eine Art Worcestersauce mit japanischem Touch.
- Jingūmae 4-8-5, 150-0001 Tokyo
- http://mai-sen.com/
- +81 50-3188-5802
Tentake
Restaurants- regional
In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!
- Tsukiji 6-16-6, 104-0045 Tokyo
- http://tentake.jp/
- +81 3-3543-3000
In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!
- Tsukiji 6-16-6, 104-0045 Tokyo
- http://tentake.jp/
- +81 3-3543-3000
Tsunahachi
Restaurants- international
Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.
- Ginza 3-6-1, 104-0061 Tokyo
- http://www.tunahachi.co.jp/
- +81 3-3567-1374
Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.
- Ginza 3-6-1, 104-0061 Tokyo
- http://www.tunahachi.co.jp/
- +81 3-3567-1374
Tsunahachi
Restaurants- japanisch
Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.
- Shinjuku 3-31-8, 160-0022 Tokyo
- http://www.tunahachi.co.jp/
- +81 3-3352-1012
Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.
- Shinjuku 3-31-8, 160-0022 Tokyo
- http://www.tunahachi.co.jp/
- +81 3-3352-1012
Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan
MuseenHier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.
- Ueno Koen 13-9, 110-8712 Tokyo
- http://www.tnm.jp/
- +81 50-5541-8600
Hanazono jinjya
Märkte und FlohmärkteGutes Angebot, relativ wenig Ausländer.
- Shinjuku 5-17-3, 160-0022 Tokyo
- http://www.hanazono-jinja.or.jp/
- +81 3-3209-5265
Gutes Angebot, relativ wenig Ausländer.
- Shinjuku 5-17-3, 160-0022 Tokyo
- http://www.hanazono-jinja.or.jp/
- +81 3-3209-5265
Abbey Road
Clubs- international
Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.
- Roppongi 5-16-52, 106-0032 Tokyo
- http://www.abbeyroad.ne.jp/
- +81 3-5544-9817
Die besten Pilzkopf-Imitatoren der Stadt sind wohl die Parrots. Im Abbey Road spielen sie und andere Bands auch Nummern, die die Beatles nie im Liverepertoire hatten.
- Roppongi 5-16-52, 106-0032 Tokyo
- http://www.abbeyroad.ne.jp/
- +81 3-5544-9817
Blue note Tokyo
ClubsDizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.
- Minami-Aoyama 6-3-16, 107-0062 Tokyo
- http://www.bluenote.co.jp/
- +81 3-5485-0088
Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan oder Sergio Mendez hautnah erleben in einer getreuen Kopie des New Yorker Vorbilds! Mehr als 200 Besucher gehen in den Jazzclub nicht hinein.
- Minami-Aoyama 6-3-16, 107-0062 Tokyo
- http://www.bluenote.co.jp/
- +81 3-5485-0088
Shinjuku Takashimaya taimuzusukuea
KaufhäuserDie jüngste Takashimaya-Filiale besteht aus zwei durch überdachte Brücken miteinander verbundenen Gebäudekomplexen.
- Sendagaya 5-24-2, 151-8580 Tokyo
- http://www.takashimaya.co.jp/
- +81 3-5361-1111
Die jüngste Takashimaya-Filiale besteht aus zwei durch überdachte Brücken miteinander verbundenen Gebäudekomplexen.
- Sendagaya 5-24-2, 151-8580 Tokyo
- http://www.takashimaya.co.jp/
- +81 3-5361-1111
Mikimoto
SchmuckDieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.
- Ginza, 4 Chome 5-5, 104-0061 Tokyo
- http://www.mikimoto.com/
- +81 3-3535-4611
Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.
- Ginza, 4 Chome 5-5, 104-0061 Tokyo
- http://www.mikimoto.com/
- +81 3-3535-4611
Kokuritsu Gekijo
TheaterAufführungen von Kabuki, Bunraku, klassischer japanischer Musik, klassischem und höfischem Tanz sowie Priestergesängen.
- Hayabusa-cho 4-1, 102-8656 Tokyo
- http://www.ntj.jac.go.jp/
- +81 3-3265-7411
Aufführungen von Kabuki, Bunraku, klassischer japanischer Musik, klassischem und höfischem Tanz sowie Priestergesängen.
- Hayabusa-cho 4-1, 102-8656 Tokyo
- http://www.ntj.jac.go.jp/
- +81 3-3265-7411
Orientaru bazaa
Antiquitäten und Sammlerstücke © Corrado Baratta, Shutterstock
Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.
- Jingūmae 5-9-13, 150-0001 Tokyo
- http://www.orientalbazaar.co.jp/
- +81 3-3400-3933
© Corrado Baratta, Shutterstock
Die beste Adresse für eilige Touristen. Neben echten Antiquitäten (und sehr schönen Nachbildungen aus Korea und China) sind auch alte Kimonos, Holzschnitte, Kunsthandwerk und vieles mehr zu haben.
- Jingūmae 5-9-13, 150-0001 Tokyo
- http://www.orientalbazaar.co.jp/
- +81 3-3400-3933
Harajuku
Geographical © pattilabelle, Thinkstock
Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.
- Tokyo
© pattilabelle, Thinkstock
Jung, modisch, schick und schrill ist dieses Viertel. Doch auch das traditionelle Japan findet sich hier: Der Meiji-Schrein, dessen Haupteingang nur wenige Meter vom Bahnhof Harajuku entfernt liegt, ist Tokios wichtigstes Shinto-Heiligtum. Wo Harajuku, das Viertel um die gleichnamige S-Bahn-Station, anfängt und aufhört, weiß niemand so richtig - die Grenzen nach Shibuya sind fließend. In der Straße Takeshita-dōri steht Harajuku für Street-Fashion, Kreativität und schrille Kreationen. Gleich nebenan, auf Tokios Prachtboulevard, der Omotesandō, geben sich internationale und japanische Topdesigner ein Stelldichein. Hier ist eines der Lieblingsreviere der marken- und modebewussten Hauptstadtbewohner. Sehr spannend sind auch die Seitenstraßen der Flaniermeile, in denen man kleine Läden junger Modemacher, Friseure, Interieurdesigner und Restaurants erkunden kann. Die nahegelegene Cat Street hat eine ganz eigene Atmosphäre mit bunten Läden, die von Schnickschnack bis funktionaler Outdoor-Bekleidung alles bieten.
- Tokyo
Ichinotani
Restaurants- vegetarisch
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.
- Soto-Kanda 2-13-4, 101-0021 Tokyo
- +81 3-3251-8500
Kinokuniya
Bücher, Zeitschriften & MusikDieser Laden ist ein Mekka für Bücherwürmer. Im 6.Stock gibt es fremdsprachige Bücher, darunter auch Kinderbücher.
- Sendagaya 5-24-2, 151-0051 Tokyo
- http://store.kinokuniya.co.jp/
- +81 3-5361-3316
Dieser Laden ist ein Mekka für Bücherwürmer. Im 6.Stock gibt es fremdsprachige Bücher, darunter auch Kinderbücher.
- Sendagaya 5-24-2, 151-0051 Tokyo
- http://store.kinokuniya.co.jp/
- +81 3-5361-3316
Yabu-soba
Restaurants- regional
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.
- Kanda Awajichō 2-10, 101-0063 Tokyo
- http://www.yabusoba.net/
- +81 3-3251-0287
Tsukiji Jōgai Shijō
Märkte und Flohmärkte © MAIRDUMONT
Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.
- Tsukiji 4-16-2, Tōkyō
- http://www.tsukiji.or.jp/
- +81 3-3541-9444
© MAIRDUMONT
Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.
- Tsukiji 4-16-2, Tōkyō
- http://www.tsukiji.or.jp/
- +81 3-3541-9444