Chile - Die Mitte Must Sees

Barrio Yungay
Touristenattraktionen
Santiago
Valparaíso
Geographical
Valparaíso
Termas de Chillan
Landschaftliche Highlights
Termas de Chillán
Cerro San Cristóbal
Landschaftliche Highlights
Recoleta
Moneda
Architektonische Highlights
Santiago
Paso Internacional Los Libertadores
Landschaftliche Highlights
Los Andes
Altos de Lircay National Reserve
Landschaftliche Highlights
San Clemente
Isla Negra
Geographical
Isla Negra
Street Art
Touristenattraktionen
Valparaíso
Provinz Colchagua
Landschaftliche Highlights
Colchagua

    Touristenattraktionen

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Barrio Yungay

    Touristenattraktionen
    • © Fotos593, Shutterstock

    Ein paar Straßenecken entfernt vom hektischen Stadtzentrum kannst du eine andere Seite der Metropole kennenlernen: Einst wohnte im Barrio Yungay die Oberschicht. Sie lies prunkvolle Häuser zurück, in denen jetzt Einwanderer, Künstler und Schriftsteller wohnen. In den lebendigen Straßen und Gassen sprudelt es nur so vor Kreativität, Kultur und Musik.

    • Santiago
    • © Fotos593, Shutterstock

    Ein paar Straßenecken entfernt vom hektischen Stadtzentrum kannst du eine andere Seite der Metropole kennenlernen: Einst wohnte im Barrio Yungay die Oberschicht. Sie lies prunkvolle Häuser zurück, in denen jetzt Einwanderer, Künstler und Schriftsteller wohnen. In den lebendigen Straßen und Gassen sprudelt es nur so vor Kreativität, Kultur und Musik.

    • Santiago

  • Valparaíso

    Geographical
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nicht umsonst wird sie La Joya del Pacífico, das „Juwel des Pazifiks“ genannt – und so heißt auch ein ihr gewidmetes Lied, das jeder Straßenmusiker hier im Repertoire hat. Nicht von ungefähr hatte der chilenische Dichter Pablo Neruda in Valparaíso ein Haus.

    • Valparaíso
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nicht umsonst wird sie La Joya del Pacífico, das „Juwel des Pazifiks“ genannt – und so heißt auch ein ihr gewidmetes Lied, das jeder Straßenmusiker hier im Repertoire hat. Nicht von ungefähr hatte der chilenische Dichter Pablo Neruda in Valparaíso ein Haus.

    • Valparaíso

  • Termas de Chillan

    Landschaftliche Highlights

    Lange vor Ankunft der Spanier war den Pehuenche die heilsame Wirkung der heißen Quellen bekannt, die 400 km südlich von Santiago an den Hängen des bewaldeten Vulkans Chillán sprudeln.

    • Termas de Chillán

    Lange vor Ankunft der Spanier war den Pehuenche die heilsame Wirkung der heißen Quellen bekannt, die 400 km südlich von Santiago an den Hängen des bewaldeten Vulkans Chillán sprudeln.

    • Termas de Chillán

  • Cerro San Cristóbal

    Landschaftliche Highlights
    • © Agent Wolf, Shutterstock

    Um zum Hausberg (880 m) mit der Marienstatue zu gelangen, geht man von der Plaza Baquedano über die Brücke und die Straße Pío Nono im malerischen Vergnügungsviertel Bellavista zur Talstation der Standseilbahn. Die hält zunächst an einem netten, wenngleich etwas beengten Tierpark (Zoológico). Von der Bergstation führen Treppen auf den Sockel der 36 m hohen Mariengestalt (1908): Panoramablick über Santiago. Weiter geht’s auf der Hügelkuppe ostwärts, entlang der Straße, auf der sich Radsportler tummeln, oder auf Wanderwegen durch den Wald, mit immer neuen Aussichtspunkten. Dabei rücken die Glaspaläste von „Sanhattan“ in den Vordergrund, dahinter zum Greifen nah die imposante Kulisse der Anden. Ein botanischer Garten, Restaurants und zwei Schwimmbäder laden zum Verweilen ein. Mit der renovierten Kabinenseilbahn oder zu Fuß gelangt man über den Zugang Pedro de Valdivia wieder in die Stadt.

    • Recoleta
    • © Agent Wolf, Shutterstock

    Um zum Hausberg (880 m) mit der Marienstatue zu gelangen, geht man von der Plaza Baquedano über die Brücke und die Straße Pío Nono im malerischen Vergnügungsviertel Bellavista zur Talstation der Standseilbahn. Die hält zunächst an einem netten, wenngleich etwas beengten Tierpark (Zoológico). Von der Bergstation führen Treppen auf den Sockel der 36 m hohen Mariengestalt (1908): Panoramablick über Santiago. Weiter geht’s auf der Hügelkuppe ostwärts, entlang der Straße, auf der sich Radsportler tummeln, oder auf Wanderwegen durch den Wald, mit immer neuen Aussichtspunkten. Dabei rücken die Glaspaläste von „Sanhattan“ in den Vordergrund, dahinter zum Greifen nah die imposante Kulisse der Anden. Ein botanischer Garten, Restaurants und zwei Schwimmbäder laden zum Verweilen ein. Mit der renovierten Kabinenseilbahn oder zu Fuß gelangt man über den Zugang Pedro de Valdivia wieder in die Stadt.

    • Recoleta

  • Moneda

    Architektonische Highlights
    • © gary yim, Shutterstock

    Der italienische Architekt Gioacchino Toesca entwarf Ende des 18.Jhs. diesen seinerzeit größten Palast der spanischen Kolonien als Münzprägestätte (daher der Name Moneda). Nach der Unabhängigkeit diente er als Regierungssitz; bis 1958 wohnten die Präsidenten auch hier. 1973 gingen die Bilder des Militärputschs um die Welt, als Tiefflieger die Moneda bombardierten. Heute strahlt die Fassade wieder cremefarben, und Innenhöfe und Salons können besichtigt werden -allerdings nur nach Voranmeldung unter visitas@presidencia.cl.

    • © gary yim, Shutterstock

    Der italienische Architekt Gioacchino Toesca entwarf Ende des 18.Jhs. diesen seinerzeit größten Palast der spanischen Kolonien als Münzprägestätte (daher der Name Moneda). Nach der Unabhängigkeit diente er als Regierungssitz; bis 1958 wohnten die Präsidenten auch hier. 1973 gingen die Bilder des Militärputschs um die Welt, als Tiefflieger die Moneda bombardierten. Heute strahlt die Fassade wieder cremefarben, und Innenhöfe und Salons können besichtigt werden -allerdings nur nach Voranmeldung unter visitas@presidencia.cl.


  • Paso Internacional Los Libertadores

    Landschaftliche Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Durch Obstplantagen und Weingärten steigt die Straße stetig an, bis sie in steile Serpentinen und zuletzt in einen Tunnel übergeht. Der Andenpass (nach Argentinien) Paso Los Libertadores auf 3180 m Höhe gehört zu den spektakulärsten Südamerikas. Von der Passhöhe aus eröffnet sich ein toller Blick auf die schneebedeckten Gipfel, besonders auf den höchsten Berg der Anden, den Aconcagua (6959 m).

    • Paso Internacional Los Libertadores, Los Andes
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Durch Obstplantagen und Weingärten steigt die Straße stetig an, bis sie in steile Serpentinen und zuletzt in einen Tunnel übergeht. Der Andenpass (nach Argentinien) Paso Los Libertadores auf 3180 m Höhe gehört zu den spektakulärsten Südamerikas. Von der Passhöhe aus eröffnet sich ein toller Blick auf die schneebedeckten Gipfel, besonders auf den höchsten Berg der Anden, den Aconcagua (6959 m).

    • Paso Internacional Los Libertadores, Los Andes

  • Altos de Lircay National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © obscur, Shutterstock

    In dem Naturschutzgebiet in den Anden 70 km östlich von Talca treffen die Säulenkakteen und Hartlaubgewächse der ariden Halbwüste Nordchiles auf die ersten Urwälder des Südens. Unter dem Schattendach von Baumriesen, die mehrere hundert Jahre alt sind, wandert man zu leicht erreichbaren Aussichtspunkten. Erprobte Bergwanderer können den Cerro Peine (2448 m) erklimmen oder die „UFO-Plattform” Enladrillado erkunden.

    • © obscur, Shutterstock

    In dem Naturschutzgebiet in den Anden 70 km östlich von Talca treffen die Säulenkakteen und Hartlaubgewächse der ariden Halbwüste Nordchiles auf die ersten Urwälder des Südens. Unter dem Schattendach von Baumriesen, die mehrere hundert Jahre alt sind, wandert man zu leicht erreichbaren Aussichtspunkten. Erprobte Bergwanderer können den Cerro Peine (2448 m) erklimmen oder die „UFO-Plattform” Enladrillado erkunden.


  • Isla Negra

    Geographical
    • © Renata Schiavon, Shutterstock

    Eine Autostunde (70 km) südlich von Valparaíso liegt der Ort Isla Negra. Hier fand Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda 1939 seine Dichterklause. Er baute das Strandhaus mit exzentrischen Ideen um und füllte es mit den Objekten seiner Sammelleidenschaft: Muscheln, Schnecken, Buddelschiffen etc. Heute ist das Haus Museum und Pilgerstätte für alle, die mehr über Neruda erfahren wollen. Im Café del Poeta kann man mit Blick auf den Pazifik einen Kaffee trinken oder Mittag essen.

    • Isla Negra
    • © Renata Schiavon, Shutterstock

    Eine Autostunde (70 km) südlich von Valparaíso liegt der Ort Isla Negra. Hier fand Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda 1939 seine Dichterklause. Er baute das Strandhaus mit exzentrischen Ideen um und füllte es mit den Objekten seiner Sammelleidenschaft: Muscheln, Schnecken, Buddelschiffen etc. Heute ist das Haus Museum und Pilgerstätte für alle, die mehr über Neruda erfahren wollen. Im Café del Poeta kann man mit Blick auf den Pazifik einen Kaffee trinken oder Mittag essen.

    • Isla Negra

  • Street Art

    Touristenattraktionen
    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Valparaíso ist das Zentrum der Streetart in Chile. Künstler aus aller Welt kommen hierher, um sich mit einem Kunstwerk an einer Wand zu verewigen. Im Museo a Cielo Abierto (Museum unter freiem Himmel) in Cerro Bellavista findest du zwischen steilen Treppen und bunten Häusern zahlreiche Wandgemälde.

    • Labruyere 284, Valparaíso
    • © Paolo Costa, Shutterstock

    Valparaíso ist das Zentrum der Streetart in Chile. Künstler aus aller Welt kommen hierher, um sich mit einem Kunstwerk an einer Wand zu verewigen. Im Museo a Cielo Abierto (Museum unter freiem Himmel) in Cerro Bellavista findest du zwischen steilen Treppen und bunten Häusern zahlreiche Wandgemälde.

    • Labruyere 284, Valparaíso

  • Provinz Colchagua

    Landschaftliche Highlights
    • © Jose Luis Stephens, Shutterstock

    Rosengesäumte Feldraine, dahinter Rebenspaliere, so weit das Auge reicht, und aus Schläuchen tropft für jeden einzelnen Rebstock das genaue Maß an nötigem Nass – willkommen im Herzen des chilenischen Weinbaugebiets, an der Quelle der schweren, vollmundigen Roten und der frischen, fruchtigen Weißen!

    • © Jose Luis Stephens, Shutterstock

    Rosengesäumte Feldraine, dahinter Rebenspaliere, so weit das Auge reicht, und aus Schläuchen tropft für jeden einzelnen Rebstock das genaue Maß an nötigem Nass – willkommen im Herzen des chilenischen Weinbaugebiets, an der Quelle der schweren, vollmundigen Roten und der frischen, fruchtigen Weißen!