Chile Must Sees

Isla Damas
Landschaftliche Highlights
Isla Damas
Valle Del Elqui
Touristenattraktionen
La Serena
Valle de la Luna
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Chiloé
Geographical
Isla de Chiloé
Nationalpark Conguillío
Botanische Gärten & Parks
Campamento Grande
Vulkan Villarrica
Landschaftliche Highlights
Villarrica
Carretera Austral
Touristenattraktionen
Coyhaique
Nationalpark Torres del Paine
Botanische Gärten & Parks
Magallanes y la Antártica Chilena Region
Isla de Pascua
Landschaftliche Highlights
Isla de Pascua
Barrio Yungay
Touristenattraktionen
Santiago
Valparaíso
Geographical
Valparaíso
Tatio-Geysire
Landschaftliche Highlights
Calama
Termas de Chillan
Landschaftliche Highlights
Termas de Chillán
Very Large Telescope
Touristenattraktionen
Antofagasta
Salpetermine Chacabuco
Landschaftliche Highlights
Antofagasta
Nationalpark Lauca
Botanische Gärten & Parks
Chucuyo
Chuquicamata, Codelco Ne
Landschaftliche Highlights
Chuquicamata
Cerro San Cristóbal
Landschaftliche Highlights
Recoleta
Moneda
Architektonische Highlights
Santiago
Paso Internacional Los Libertadores
Landschaftliche Highlights
Los Andes
Altos de Lircay National Reserve
Landschaftliche Highlights
San Clemente
Isla Negra
Geographical
Isla Negra
Lago Llanquihue
Landschaftliche Highlights
Puerto Montt
Parque Nacional Vicente Pérez Rosales
Botanische Gärten & Parks
Puerto Varas
Mercado Central
Einkaufszentren und -Passagen
Valdivia Region of the Rivers
Muelle Schuster
Touristenattraktionen
Valdivia
Lago General Carrera
Landschaftliche Highlights
Puerto Guadal
Punta Arenas
Geographical
Punta Arenas
Seno Otway
Landschaftliche Highlights
Punta Arenas
Isla Magdalena
Landschaftliche Highlights
Punta Arenas

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen


  • Isla Damas

    Landschaftliche Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.

    • Isla Damas
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.

    • Isla Damas

  • Valle Del Elqui

    Touristenattraktionen
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena

  • Valle de la Luna

    Landschaftliche Highlights
    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.

    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.


  • Chiloé

    Geographical
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.

    • Isla de Chiloé
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Die Insel Chiloé, 250 km lang und 50 km breit (150 000 Ew.), liegt wie eine grüne Riesenschildkröte vor dem chilenischen Festland im Pazifik. Die Bewohner der Hauptinsel und der vorgelagerten Eilande, die Chiloten, überstehen den Wechsel der Winde und den Wandel der Gezeiten mit der stoischen Ruhe wettergegerbter Steuerleute. Sie spinnen ihr Garn auf die langsame, bedächtige Art. Hacer quercun: eine Pause einlegen, auf besseres Wetter hoffen, den günstigen Wind abwarten, den Flug der Albatrosse deuten. Die Chiloten sind Kartoffelbauern und Muschelfischer. Ein Boot am Ufer, eine Kuh im Stall, Schweine im Koben und Hühner vor der Hütte hat ein jeder - und Schafe für die Pullover gegen den kalten Wind auch. Fünfsternehotels findet man bislang kaum auf Chiloé. Aber Herzlichkeit und weiche Betten nah am Kanonenofen sind reichlich vorhanden. Die Insel Chiloé ist Balsam für die Nerven. Ancud und Castro heißen die wichtigsten Städtchen der Insel. In den schlichten Kneipen bekommt man frische Austern und Soßen aus Sellerie (apio) und Knoblauch (ajo) zum krossen Hammelbraten. Und hinterher Kartoffeltorte! Das frische Wetter macht Hunger. Im westlichen Chiloé erstreckt sich eine unberührte Wildnis von Tepabäumen, Südzypressen und Farnen entlang der sturmgepeitschten Pazifikküste. Tagelang kann man zu Pferd oder auf Schusters Rappen durch die menschenleere Landschaft streifen. Bei Ancud und Quellón pflügen Blauwale den Golf. Fotografen bieten die verträumten Dörfer an der Ostküste prächtige Motive. Castro und Chonchi sind wegen der bunten Pfahlbauten kleine Blockhütten-Venedigs. Selbst die stolzen Kirchen - wie z.B. die doppeltürmige Kathedrale (Iglesia de San Francisco) von Castro - sind gefugt statt gemauert, alles aus Holz und ohne einen einzigen Nagel.

    • Isla de Chiloé

  • Nationalpark Conguillío

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Nationalpark östlich von Temuco (ca. 125 km) hat die Natur die reizvolle Kombination von wilder Vulkanlandschaft, Bergseen und Araukarienwäldern zur Perfektion gebracht. Der Kegelvulkan Llaima (3125 m) führt mit gut zwei Dutzend registrierten Ausbrüchen (zuletzt 2009) die Liste von Chiles Feuerspeiern an, abzulesen an den erkalteten Lavaströmen, die ringsum Wälder begraben, Flüsse aufgestaut und Seen geformt haben. Wanderwege erschließen den Park. Unterkunft findest du in sympathischen Ferienhäusern unter Araukarien, inklusive Hot Tub.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    In diesem Nationalpark östlich von Temuco (ca. 125 km) hat die Natur die reizvolle Kombination von wilder Vulkanlandschaft, Bergseen und Araukarienwäldern zur Perfektion gebracht. Der Kegelvulkan Llaima (3125 m) führt mit gut zwei Dutzend registrierten Ausbrüchen (zuletzt 2009) die Liste von Chiles Feuerspeiern an, abzulesen an den erkalteten Lavaströmen, die ringsum Wälder begraben, Flüsse aufgestaut und Seen geformt haben. Wanderwege erschließen den Park. Unterkunft findest du in sympathischen Ferienhäusern unter Araukarien, inklusive Hot Tub.


  • Vulkan Villarrica

    Landschaftliche Highlights
    • © Vaclav Sebek, Shutterstock

    Die Besteigung des Vulkans Villarrica ist ein Erlebnis, schließlich ist der 2847 m hohe Kegel mit der ewigen Eiskappe einer der aktivsten Vulkane Chiles und der einzige, in dessen Schlund man die Lava brodeln sieht.

    • Volcán Villarrica, Villarrica
    • © Vaclav Sebek, Shutterstock

    Die Besteigung des Vulkans Villarrica ist ein Erlebnis, schließlich ist der 2847 m hohe Kegel mit der ewigen Eiskappe einer der aktivsten Vulkane Chiles und der einzige, in dessen Schlund man die Lava brodeln sieht.

    • Volcán Villarrica, Villarrica

  • Carretera Austral

    Touristenattraktionen
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die „Südstraße“ wurde ab den 1980er-Jahren in die Unwegsamkeit getrieben und erschloss weite Teile Nordpatagoniens, die bis dahin nicht oder nur per Schiff zugänglich waren. Auf den ca. 500 km von Coyhaique nordwärts bis zum Parque Pumalín fährt man durch Dschungel, vorbei an nebelverhangenen Fjorden, türkis schimmernden Seen und hängenden Gletschern. Dazwischen liegen einsame Siedlungen. Miete einen Wagen und lass dir viel Zeit: Der Weg ist das Ziel. Halt machen kannst du in dem 1935 von Deutschen gegründeten Puerto Puyuhuapi. In der Nähe liegt am Ufer eines Pazifikarms das malerischste Thermalhotel Chiles, das Termas de Puyuhuapi, dessen Anlagen nur per Boot zu erreichen sind und auch Tagesgästen offenstehen. Unterkunft im Ort selbst findest du in der heimeligen Casa Ludwig, deren Besitzerin viele Tipps und Geschichten auf Lager hat.

    • Carretera Austral, Coyhaique
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die „Südstraße“ wurde ab den 1980er-Jahren in die Unwegsamkeit getrieben und erschloss weite Teile Nordpatagoniens, die bis dahin nicht oder nur per Schiff zugänglich waren. Auf den ca. 500 km von Coyhaique nordwärts bis zum Parque Pumalín fährt man durch Dschungel, vorbei an nebelverhangenen Fjorden, türkis schimmernden Seen und hängenden Gletschern. Dazwischen liegen einsame Siedlungen. Miete einen Wagen und lass dir viel Zeit: Der Weg ist das Ziel. Halt machen kannst du in dem 1935 von Deutschen gegründeten Puerto Puyuhuapi. In der Nähe liegt am Ufer eines Pazifikarms das malerischste Thermalhotel Chiles, das Termas de Puyuhuapi, dessen Anlagen nur per Boot zu erreichen sind und auch Tagesgästen offenstehen. Unterkunft im Ort selbst findest du in der heimeligen Casa Ludwig, deren Besitzerin viele Tipps und Geschichten auf Lager hat.

    • Carretera Austral, Coyhaique

  • Nationalpark Torres del Paine

    Botanische Gärten & Parks
    • © David Ionut, Shutterstock

    130 km nördlich von Puerto Natales liegt eines der attraktivsten Reiseziele des Landes. Der Nationalpark Torres del Paine, von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt, zählt zu den wunderbarsten Berglandschaften der Erde. In seinem Zentrum ragen die Felsnadeln des Massivs abrupt aus der Steppe auf. Im Norden begrenzt das Patagonische Eisfeld das Gebirge, im Süden eine Perlenkette von Gletscherseen und im Westen der Grey-Gletscher. Das granitene Paine Massiv ist wegen seiner Steilwände eine Herausforderung für Bergsteiger. Der Zugang zu dieser Märchenwelt aus Eis, Fels und Wald erfolgt über Schotterpisten von Natales aus per Mietwagen oder Linienbus. Schon bei einer Tagestour bekommt man einen Eindruck von den Wildwassern, Gletscherseen und Bergriesen. Die schönsten Ecken erschließen sich per pedes: etwa auf der W-Wanderung oder dem kompletten Rundweg um das Massiv (7-10 Tage). 2011 verbrannten im Park 13 000 ha Naturwald und Steppe durch die Fahrlässigkeit eines Touristen; die Spur des Feuers wird noch lange zu sehen sein. Sie können die Wiederaufforstung unterstützen mit einer Baumspende unter www.refo restemospatagonia.cl. Touren organisieren Reisebüros in Puerto Natales und Punta Arenas. Für Wanderer stehen Campingplätze und Hütten bereit. Die Hotels im Park verdoppeln in der Saison (Nov.-März) die Preise, so die Hostería Lago Grey neben den Eisbergen des Grey-Sees, von wo auch eine Schiffstour zur Gletscherwand startet. Preiswerte Alternative: das Hotel Lago Tyndall am südlichen Parkrand.

    • © David Ionut, Shutterstock

    130 km nördlich von Puerto Natales liegt eines der attraktivsten Reiseziele des Landes. Der Nationalpark Torres del Paine, von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt, zählt zu den wunderbarsten Berglandschaften der Erde. In seinem Zentrum ragen die Felsnadeln des Massivs abrupt aus der Steppe auf. Im Norden begrenzt das Patagonische Eisfeld das Gebirge, im Süden eine Perlenkette von Gletscherseen und im Westen der Grey-Gletscher. Das granitene Paine Massiv ist wegen seiner Steilwände eine Herausforderung für Bergsteiger. Der Zugang zu dieser Märchenwelt aus Eis, Fels und Wald erfolgt über Schotterpisten von Natales aus per Mietwagen oder Linienbus. Schon bei einer Tagestour bekommt man einen Eindruck von den Wildwassern, Gletscherseen und Bergriesen. Die schönsten Ecken erschließen sich per pedes: etwa auf der W-Wanderung oder dem kompletten Rundweg um das Massiv (7-10 Tage). 2011 verbrannten im Park 13 000 ha Naturwald und Steppe durch die Fahrlässigkeit eines Touristen; die Spur des Feuers wird noch lange zu sehen sein. Sie können die Wiederaufforstung unterstützen mit einer Baumspende unter www.refo restemospatagonia.cl. Touren organisieren Reisebüros in Puerto Natales und Punta Arenas. Für Wanderer stehen Campingplätze und Hütten bereit. Die Hotels im Park verdoppeln in der Saison (Nov.-März) die Preise, so die Hostería Lago Grey neben den Eisbergen des Grey-Sees, von wo auch eine Schiffstour zur Gletscherwand startet. Preiswerte Alternative: das Hotel Lago Tyndall am südlichen Parkrand.


  • Isla de Pascua

    Landschaftliche Highlights
    • © Kristopher Kettner, Shutterstock

    Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.

    • Isla de Pascua
    • © Kristopher Kettner, Shutterstock

    Die im östlichen Pazifik gelegene, 171 km2 große, auch Rapa Nui genannte Insel gehört seit 1888 zu Chile. Spanisch ist neben Polynesisch die offizielle Sprache. Drei erloschene Vulkane mit Kraterseen, karge Hochebenen und raue Steilküstenprägen die Oberflächengestalt der Insel.

    • Isla de Pascua

  • Barrio Yungay

    Touristenattraktionen
    • © Fotos593, Shutterstock

    Ein paar Straßenecken entfernt vom hektischen Stadtzentrum kannst du eine andere Seite der Metropole kennenlernen: Einst wohnte im Barrio Yungay die Oberschicht. Sie lies prunkvolle Häuser zurück, in denen jetzt Einwanderer, Künstler und Schriftsteller wohnen. In den lebendigen Straßen und Gassen sprudelt es nur so vor Kreativität, Kultur und Musik.

    • Santiago
    • © Fotos593, Shutterstock

    Ein paar Straßenecken entfernt vom hektischen Stadtzentrum kannst du eine andere Seite der Metropole kennenlernen: Einst wohnte im Barrio Yungay die Oberschicht. Sie lies prunkvolle Häuser zurück, in denen jetzt Einwanderer, Künstler und Schriftsteller wohnen. In den lebendigen Straßen und Gassen sprudelt es nur so vor Kreativität, Kultur und Musik.

    • Santiago

  • Valparaíso

    Geographical
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nicht umsonst wird sie La Joya del Pacífico, das „Juwel des Pazifiks“ genannt – und so heißt auch ein ihr gewidmetes Lied, das jeder Straßenmusiker hier im Repertoire hat. Nicht von ungefähr hatte der chilenische Dichter Pablo Neruda in Valparaíso ein Haus.

    • Valparaíso
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Nicht umsonst wird sie La Joya del Pacífico, das „Juwel des Pazifiks“ genannt – und so heißt auch ein ihr gewidmetes Lied, das jeder Straßenmusiker hier im Repertoire hat. Nicht von ungefähr hatte der chilenische Dichter Pablo Neruda in Valparaíso ein Haus.

    • Valparaíso

  • Tatio-Geysire

    Landschaftliche Highlights
    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.

    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.


  • Termas de Chillan

    Landschaftliche Highlights

    Lange vor Ankunft der Spanier war den Pehuenche die heilsame Wirkung der heißen Quellen bekannt, die 400 km südlich von Santiago an den Hängen des bewaldeten Vulkans Chillán sprudeln.

    • Termas de Chillán

    Lange vor Ankunft der Spanier war den Pehuenche die heilsame Wirkung der heißen Quellen bekannt, die 400 km südlich von Santiago an den Hängen des bewaldeten Vulkans Chillán sprudeln.

    • Termas de Chillán

  • Very Large Telescope

    Touristenattraktionen
    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.

    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.


  • Salpetermine Chacabuco

    Landschaftliche Highlights

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

  • Nationalpark Lauca

    Botanische Gärten & Parks
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.

    • © JeremyRichards, Shutterstock

    200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.


  • Chuquicamata, Codelco Ne

    Landschaftliche Highlights
    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.

    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.


  • Cerro San Cristóbal

    Landschaftliche Highlights
    • © Agent Wolf, Shutterstock

    Um zum Hausberg (880 m) mit der Marienstatue zu gelangen, geht man von der Plaza Baquedano über die Brücke und die Straße Pío Nono im malerischen Vergnügungsviertel Bellavista zur Talstation der Standseilbahn. Die hält zunächst an einem netten, wenngleich etwas beengten Tierpark (Zoológico). Von der Bergstation führen Treppen auf den Sockel der 36 m hohen Mariengestalt (1908): Panoramablick über Santiago. Weiter geht’s auf der Hügelkuppe ostwärts, entlang der Straße, auf der sich Radsportler tummeln, oder auf Wanderwegen durch den Wald, mit immer neuen Aussichtspunkten. Dabei rücken die Glaspaläste von „Sanhattan“ in den Vordergrund, dahinter zum Greifen nah die imposante Kulisse der Anden. Ein botanischer Garten, Restaurants und zwei Schwimmbäder laden zum Verweilen ein. Mit der renovierten Kabinenseilbahn oder zu Fuß gelangt man über den Zugang Pedro de Valdivia wieder in die Stadt.

    • Recoleta
    • © Agent Wolf, Shutterstock

    Um zum Hausberg (880 m) mit der Marienstatue zu gelangen, geht man von der Plaza Baquedano über die Brücke und die Straße Pío Nono im malerischen Vergnügungsviertel Bellavista zur Talstation der Standseilbahn. Die hält zunächst an einem netten, wenngleich etwas beengten Tierpark (Zoológico). Von der Bergstation führen Treppen auf den Sockel der 36 m hohen Mariengestalt (1908): Panoramablick über Santiago. Weiter geht’s auf der Hügelkuppe ostwärts, entlang der Straße, auf der sich Radsportler tummeln, oder auf Wanderwegen durch den Wald, mit immer neuen Aussichtspunkten. Dabei rücken die Glaspaläste von „Sanhattan“ in den Vordergrund, dahinter zum Greifen nah die imposante Kulisse der Anden. Ein botanischer Garten, Restaurants und zwei Schwimmbäder laden zum Verweilen ein. Mit der renovierten Kabinenseilbahn oder zu Fuß gelangt man über den Zugang Pedro de Valdivia wieder in die Stadt.

    • Recoleta

  • Moneda

    Architektonische Highlights
    • © gary yim, Shutterstock

    Der italienische Architekt Gioacchino Toesca entwarf Ende des 18.Jhs. diesen seinerzeit größten Palast der spanischen Kolonien als Münzprägestätte (daher der Name Moneda). Nach der Unabhängigkeit diente er als Regierungssitz; bis 1958 wohnten die Präsidenten auch hier. 1973 gingen die Bilder des Militärputschs um die Welt, als Tiefflieger die Moneda bombardierten. Heute strahlt die Fassade wieder cremefarben, und Innenhöfe und Salons können besichtigt werden -allerdings nur nach Voranmeldung unter visitas@presidencia.cl.

    • © gary yim, Shutterstock

    Der italienische Architekt Gioacchino Toesca entwarf Ende des 18.Jhs. diesen seinerzeit größten Palast der spanischen Kolonien als Münzprägestätte (daher der Name Moneda). Nach der Unabhängigkeit diente er als Regierungssitz; bis 1958 wohnten die Präsidenten auch hier. 1973 gingen die Bilder des Militärputschs um die Welt, als Tiefflieger die Moneda bombardierten. Heute strahlt die Fassade wieder cremefarben, und Innenhöfe und Salons können besichtigt werden -allerdings nur nach Voranmeldung unter visitas@presidencia.cl.


  • Paso Internacional Los Libertadores

    Landschaftliche Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Durch Obstplantagen und Weingärten steigt die Straße stetig an, bis sie in steile Serpentinen und zuletzt in einen Tunnel übergeht. Der Andenpass (nach Argentinien) Paso Los Libertadores auf 3180 m Höhe gehört zu den spektakulärsten Südamerikas. Von der Passhöhe aus eröffnet sich ein toller Blick auf die schneebedeckten Gipfel, besonders auf den höchsten Berg der Anden, den Aconcagua (6959 m).

    • Paso Internacional Los Libertadores, Los Andes
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Durch Obstplantagen und Weingärten steigt die Straße stetig an, bis sie in steile Serpentinen und zuletzt in einen Tunnel übergeht. Der Andenpass (nach Argentinien) Paso Los Libertadores auf 3180 m Höhe gehört zu den spektakulärsten Südamerikas. Von der Passhöhe aus eröffnet sich ein toller Blick auf die schneebedeckten Gipfel, besonders auf den höchsten Berg der Anden, den Aconcagua (6959 m).

    • Paso Internacional Los Libertadores, Los Andes

  • Altos de Lircay National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © obscur, Shutterstock

    In dem Naturschutzgebiet in den Anden 70 km östlich von Talca treffen die Säulenkakteen und Hartlaubgewächse der ariden Halbwüste Nordchiles auf die ersten Urwälder des Südens. Unter dem Schattendach von Baumriesen, die mehrere hundert Jahre alt sind, wandert man zu leicht erreichbaren Aussichtspunkten. Erprobte Bergwanderer können den Cerro Peine (2448 m) erklimmen oder die „UFO-Plattform” Enladrillado erkunden.

    • © obscur, Shutterstock

    In dem Naturschutzgebiet in den Anden 70 km östlich von Talca treffen die Säulenkakteen und Hartlaubgewächse der ariden Halbwüste Nordchiles auf die ersten Urwälder des Südens. Unter dem Schattendach von Baumriesen, die mehrere hundert Jahre alt sind, wandert man zu leicht erreichbaren Aussichtspunkten. Erprobte Bergwanderer können den Cerro Peine (2448 m) erklimmen oder die „UFO-Plattform” Enladrillado erkunden.


  • Isla Negra

    Geographical
    • © Renata Schiavon, Shutterstock

    Eine Autostunde (70 km) südlich von Valparaíso liegt der Ort Isla Negra. Hier fand Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda 1939 seine Dichterklause. Er baute das Strandhaus mit exzentrischen Ideen um und füllte es mit den Objekten seiner Sammelleidenschaft: Muscheln, Schnecken, Buddelschiffen etc. Heute ist das Haus Museum und Pilgerstätte für alle, die mehr über Neruda erfahren wollen. Im Café del Poeta kann man mit Blick auf den Pazifik einen Kaffee trinken oder Mittag essen.

    • Isla Negra
    • © Renata Schiavon, Shutterstock

    Eine Autostunde (70 km) südlich von Valparaíso liegt der Ort Isla Negra. Hier fand Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda 1939 seine Dichterklause. Er baute das Strandhaus mit exzentrischen Ideen um und füllte es mit den Objekten seiner Sammelleidenschaft: Muscheln, Schnecken, Buddelschiffen etc. Heute ist das Haus Museum und Pilgerstätte für alle, die mehr über Neruda erfahren wollen. Im Café del Poeta kann man mit Blick auf den Pazifik einen Kaffee trinken oder Mittag essen.

    • Isla Negra

  • Lago Llanquihue

    Landschaftliche Highlights
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.

    • Lago Llanquihue, Puerto Montt
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Mal wild schäumend, mal sanft kräuselnd, mal Vulkane spiegelnd: So präsentiert sich ca. 20 km nördlich von Puerto Montt der riesige Llanquihuesee, mit 860 km² das größte Gewässer im Seengebiet (zum Vergleich: der Bodensee ist 538 km² groß). Das Westufer hat sich zu einem Touristenzentrum gemausert. In Puerto Varas, Llanquihue und Frutillar erzählen Holzvillen, Straßenschilder und kúchenes von den deutschen Einwanderern, die diese dicht bewaldeten Gefilde in Viehweiden verwandelten. Ein nostalgisch verklärtes Bild davon vermittelt das Museo Colonial in Frutillar. An sonnigen Nachmittagen sitzt man in Cafés mit Namen wie Bauernhaus, schlemmt Schwarzwälder Kirschtorte, taxiert die Flaneure und fühlt sich fast wie am Bodensee - nur dass anstelle von Alpengipfeln die Vulkane Puntiagudo, Osorno und Calbuco vom anderen Seeufer grüßen. Versuche, eine Musik- oder Theateraufführung im schicken Teatro del Lago zu sehen, entweder im großen Saal mit seiner phantastischen Akustik oder im Amphitheater mit Blick auf den See! Tagsüber lockt der Kunsttempel mit Ausstellungen, einem netten Café und einem Souvenirladen. Gut übernachten kannst du in Frutillar im gemütlichen Hotel Salzburg. Puerto Varas bietet eine breitere Auswahl und ist auch der bessere Ausgangspunkt für Touren in den Nationalpark Pérez Rosales. Gute Mittelklasse: das Hotel Bellavista mit - nomen est omen - tollem See- und Vulkanblick.

    • Lago Llanquihue, Puerto Montt

  • Parque Nacional Vicente Pérez Rosales

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.

    • © Jose L. Stephens, Shutterstock

    Vom Ostufer des Llanquihuesees bis zum Gipfel des Vulkans Tronador (3491 m) erstreckt sich dieser Nationalpark (2540 km²). Sein größter Teil ist von immergrünem Regenwald bedeckt. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der türkisfarbene See Todos Los Santos (175 km²), der sich bis weit in die Anden hineinzieht. Im Rahmen einer Tagestour leicht erreichbar sind auch die Wasserfälle des Petrohué sowie der Vulkan Osorno (2652 m), dessen schneebedeckter Kegel wie ein Wächter über der einsamen Landschaft thront. Eine asphaltierte Straße führt an seinen Hängen hinauf zur Talstation des Skilifts. Von hier eröffnet sich auch im Sommer ein herrlicher Panoramablick über den tiefblauen Llanquihuesee.


  • Mercado Central

    Einkaufszentren und -Passagen

    Neben dem offenen Flussmarkt (Feria Fluvial) kann man auch in der Markthalle schlicht, aber frugal (und natürlich preiswert) zu Mittag essen.

    • Valdivia Region of the Rivers

    Neben dem offenen Flussmarkt (Feria Fluvial) kann man auch in der Markthalle schlicht, aber frugal (und natürlich preiswert) zu Mittag essen.

    • Valdivia Region of the Rivers

  • Muelle Schuster

    Touristenattraktionen

    Gelb, geräuschlos, schnell: Seit 2015 verkehrt eine Flotte Solartaxis auf dem Fluss. Gleich daneben, am Muelle Schuster, liegen die Ausflugsdampfer für längere Touren. Dort, wo sich der Fluss zur malerischen Meeresbucht bei Niebla öffnet, zeigen sich die Zinnen der Forts von Isla Mancera, Niebla und Corral. Im 16.Jh. von den Spaniern als Schutz gegen britische Korsaren und holländische Eroberer errichtet, können sie heute - teilweise restauriert - ohne Gegenwehr von Besuchern erstürmt werden.

    • General Lagos, Valdivia

    Gelb, geräuschlos, schnell: Seit 2015 verkehrt eine Flotte Solartaxis auf dem Fluss. Gleich daneben, am Muelle Schuster, liegen die Ausflugsdampfer für längere Touren. Dort, wo sich der Fluss zur malerischen Meeresbucht bei Niebla öffnet, zeigen sich die Zinnen der Forts von Isla Mancera, Niebla und Corral. Im 16.Jh. von den Spaniern als Schutz gegen britische Korsaren und holländische Eroberer errichtet, können sie heute - teilweise restauriert - ohne Gegenwehr von Besuchern erstürmt werden.

    • General Lagos, Valdivia

  • Lago General Carrera

    Landschaftliche Highlights
    • © aaabbbccc, Shutterstock

    120 km südlich von Coyhaique erstreckt sich der größte See Chiles (2240 km²) und der mit 590 m tiefste Südamerikas: der Lago General Carrera, dessen argentinischer Teil Lago Buenos Aires heißt. Blaugrün schimmernd und vielarmig verzweigt, liegt er vor der Gipfelkulisse des Patagonischen Inlandeises. Die Carretera Austral führt zunächst an seinem Westufer entlang, vorbei an den märchenhaften Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo und mehreren Fishing-Lodges. Während die Carretera ihrem Namen gemäß weiter nach Süden strebt, gelangt man auf einer kurven- und ausblickreichen Stichstraße am Südufer des Sees entlang in den Flecken Chile Chico. Von hier verkehrt eine Autofähre nach Puerto Ibáñez am Nordufer und ermöglicht eine Rundreise von 550 km ab Coyhaique. Eine der schönsten Unterkünfte unterwegs ist die Terra Luna Lodge bei Puerto Guadal mit traumhaftem Blick über den See auf die Andengletscher, mit Hot-Tub am Ufer, Verwöhnküche und Exkursionsangeboten.

    • Lago General Carrera, Puerto Guadal
    • © aaabbbccc, Shutterstock

    120 km südlich von Coyhaique erstreckt sich der größte See Chiles (2240 km²) und der mit 590 m tiefste Südamerikas: der Lago General Carrera, dessen argentinischer Teil Lago Buenos Aires heißt. Blaugrün schimmernd und vielarmig verzweigt, liegt er vor der Gipfelkulisse des Patagonischen Inlandeises. Die Carretera Austral führt zunächst an seinem Westufer entlang, vorbei an den märchenhaften Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo und mehreren Fishing-Lodges. Während die Carretera ihrem Namen gemäß weiter nach Süden strebt, gelangt man auf einer kurven- und ausblickreichen Stichstraße am Südufer des Sees entlang in den Flecken Chile Chico. Von hier verkehrt eine Autofähre nach Puerto Ibáñez am Nordufer und ermöglicht eine Rundreise von 550 km ab Coyhaique. Eine der schönsten Unterkünfte unterwegs ist die Terra Luna Lodge bei Puerto Guadal mit traumhaftem Blick über den See auf die Andengletscher, mit Hot-Tub am Ufer, Verwöhnküche und Exkursionsangeboten.

    • Lago General Carrera, Puerto Guadal

  • Punta Arenas

    Geographical
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Schafe und Fische haben der Hafenstadt (130 000 E w.) an der Magellan-Straße Reichtum gebracht. Ihre politische Bedeutung errang die Stadt aus dem Wettstreit mit Argentinien, die Südspitze des Kontinents zu besetzen, und als Bunkerstation in der Zeit vor der Existenz des Panama-Kanals. Den herben Charme eines Vorpostens der Zivilisation am Ende der Welt hat die Stadt bis heute nicht abgelegt. Ab Mitte des 19.Jhs. zogen Immigranten aus Europa in die aufblühende Stadt, deren Hinterland von Schaffarmern belegt wurde. Einige Paläste künden noch vom alten Glanz, besonders jene der Dynastie des Wollbarons José Menéndez, des „Königs von Feuerland“. Punta Arenas ist der Ausgangspunkt für alle Exkursionen in die labyrinthische Inselwelt Feuerlands und zum Kap Hoorn.

    • Punta Arenas
    • © Ekaterina Pokrovsky, Shutterstock

    Schafe und Fische haben der Hafenstadt (130 000 E w.) an der Magellan-Straße Reichtum gebracht. Ihre politische Bedeutung errang die Stadt aus dem Wettstreit mit Argentinien, die Südspitze des Kontinents zu besetzen, und als Bunkerstation in der Zeit vor der Existenz des Panama-Kanals. Den herben Charme eines Vorpostens der Zivilisation am Ende der Welt hat die Stadt bis heute nicht abgelegt. Ab Mitte des 19.Jhs. zogen Immigranten aus Europa in die aufblühende Stadt, deren Hinterland von Schaffarmern belegt wurde. Einige Paläste künden noch vom alten Glanz, besonders jene der Dynastie des Wollbarons José Menéndez, des „Königs von Feuerland“. Punta Arenas ist der Ausgangspunkt für alle Exkursionen in die labyrinthische Inselwelt Feuerlands und zum Kap Hoorn.

    • Punta Arenas

  • Seno Otway

    Landschaftliche Highlights
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten. Markierte Pfade führen durch Teile des Brutgebiets, die Tiere sind an die Nähe kameraschwingender Zweibeiner gewöhnt.

    • Punta Arenas
    • © byvalet, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Auf dem Landweg erreicht man die Kolonie am Seno Otway, einer weiten Pazifikbucht, an der die bis zu 70 cm großen Vögel in Erdhöhlen nisten. Markierte Pfade führen durch Teile des Brutgebiets, die Tiere sind an die Nähe kameraschwingender Zweibeiner gewöhnt.

    • Punta Arenas

  • Isla Magdalena

    Landschaftliche Highlights
    • © Sophie Gledhill, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Eindrucksvoll ist die Kolonie auf der kahlen Isla Magdalena in der Magellanstraße, wo bis zu 250 000 Pinguine leben (Tagestour per Schiff).

    • Punta Arenas
    • © Sophie Gledhill, Shutterstock

    In der Nähe von Punta Arenas lassen sich Magellanpinguine gut beobachten. Eindrucksvoll ist die Kolonie auf der kahlen Isla Magdalena in der Magellanstraße, wo bis zu 250 000 Pinguine leben (Tagestour per Schiff).

    • Punta Arenas