Cher und Sologne Top Sehenswürdigkeiten

Zoo Parc de Beauval
Zoologische Gärten
Saint-Aignan
Saint-Étienne
Architektonische Highlights
Bourges
Château de Sully sur Loire
Architektonische Highlights
Sully-sur-Loire
Fleury Abbey
Architektonische Highlights
Saint-Benoît-sur-Loire
Son et Lumière Bourges
Touristenattraktionen
Bourges
Pôle des Étoiles
Touristenattraktionen
Nançay
Palais Jacques-Cœur
Architektonische Highlights
Bourges
Château de Valençay
Architektonische Highlights
Valençay
Musée du Berry
Museen
Bourges
Musée de Sologne
Museen
Romorantin-Lanthenay
Musée Espace Automobiles Matra
Museen
Romorantin-Lanthenay
Château de Gien
Architektonische Highlights
Gien
Le Château d'Eau
Architektonische Highlights
Bourges
Les Marais
Botanische Gärten & Parks
Bourges
Musée de la Faïencerie
Museen
Gien
Musée de l‘Hôtel Lallemant
Museen
Bourges
Musée du Grès
Museen
Saint-Amand-en-Puisaye
Maison De La Mémoire Potière
Museen
Saint-Amand-en-Puisaye

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Zoo Parc de Beauval

    Zoologische Gärten
    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.

    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.


  • Saint-Étienne

    Architektonische Highlights
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.


  • Château de Sully sur Loire

    Architektonische Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.

    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.


  • Fleury Abbey

    Architektonische Highlights
    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Son et Lumière Bourges

    Touristenattraktionen

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.


  • Pôle des Étoiles

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Enttäuschung vorbeugen

    Die Außenstelle des Pariser Observatoriums in Nançay ist ein Must für große und kleine Astronomen: In einer Dauerausstellung geht es um das Universum und seine Erforschung vor Ort. Reservier unbedingt vorab über die Website eine Führung, um dir das riesige Radioteleskop und den Radioheliographen auf dem Gelände erklären zu lassen. Auch fürs Planetarium solltest du reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Achtung: Lunchpakete mitbringen! Es gibt kein Restaurant, aber bei gutem Wetter kann vor Ort gepicknickt werden.

    Insider-Tipp
    Enttäuschung vorbeugen

    Die Außenstelle des Pariser Observatoriums in Nançay ist ein Must für große und kleine Astronomen: In einer Dauerausstellung geht es um das Universum und seine Erforschung vor Ort. Reservier unbedingt vorab über die Website eine Führung, um dir das riesige Radioteleskop und den Radioheliographen auf dem Gelände erklären zu lassen. Auch fürs Planetarium solltest du reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Achtung: Lunchpakete mitbringen! Es gibt kein Restaurant, aber bei gutem Wetter kann vor Ort gepicknickt werden.


  • Palais Jacques-Cœur

    Architektonische Highlights
    • © andre quinou, Shutterstock

    Er war nur der Sohn eines einfachen Händlers in Bourges, stieg aber unter König Charles VII unaufhaltsam auf – erst zum königlichen Schatzmeister und dann zum Außenminister. Als Bankier, Waffenhändler und Importeur wurde Jacques Coeur schließlich unermesslich reich und baute sich 1443 auf der gallisch-römischen Stadtmauer einen seiner Stellung angemessenen, großen gotischen Palast.

    • © andre quinou, Shutterstock

    Er war nur der Sohn eines einfachen Händlers in Bourges, stieg aber unter König Charles VII unaufhaltsam auf – erst zum königlichen Schatzmeister und dann zum Außenminister. Als Bankier, Waffenhändler und Importeur wurde Jacques Coeur schließlich unermesslich reich und baute sich 1443 auf der gallisch-römischen Stadtmauer einen seiner Stellung angemessenen, großen gotischen Palast.


  • Château de Valençay

    Architektonische Highlights
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Charles-Maurice de Talleyrand, der Außenminister von Napoleon Bonaparte, hat das Schloss aus dem 16.Jh. im Auftrag des Kaisers nach 1803 für die großen Staatsempfänge umgebaut. Das Gebäude mit seinen beeindruckenden Proportionen liegt in einem 50 ha großen Park und präsentiert in den herrschaftlichen Zimmern und Appartements kostbare Möbel und Kunstwerke aus der Zeit Napoleons. Jeden Herbst geht im Empiresaal des Schlosses ein Musikfestival mit historischen Instrumenten über die Bühne.

    • © Evan Frank, Shutterstock

    Charles-Maurice de Talleyrand, der Außenminister von Napoleon Bonaparte, hat das Schloss aus dem 16.Jh. im Auftrag des Kaisers nach 1803 für die großen Staatsempfänge umgebaut. Das Gebäude mit seinen beeindruckenden Proportionen liegt in einem 50 ha großen Park und präsentiert in den herrschaftlichen Zimmern und Appartements kostbare Möbel und Kunstwerke aus der Zeit Napoleons. Jeden Herbst geht im Empiresaal des Schlosses ein Musikfestival mit historischen Instrumenten über die Bühne.


  • Musée du Berry

    Museen

    Im zweiten Renaissancepionier von Bourges, dem Hôtel Cujas, ist ein Heimatmuseum der Stadt Bourges eingerichtet, das im 2.Stock auch eine kleine Kunstsammlung mit Gemälden und Skulpturen aus dem 17.bis 19.Jh. bietet.

    Im zweiten Renaissancepionier von Bourges, dem Hôtel Cujas, ist ein Heimatmuseum der Stadt Bourges eingerichtet, das im 2.Stock auch eine kleine Kunstsammlung mit Gemälden und Skulpturen aus dem 17.bis 19.Jh. bietet.


  • Musée de Sologne

    Museen

    In dem Museum in zwei alten Mühlen und dem Jacquemart-Turm wird die Geschichte der Region dokumentiert, in der einst Leonardo da Vinci eine neue Königsresidenz bauen sollte.

    In dem Museum in zwei alten Mühlen und dem Jacquemart-Turm wird die Geschichte der Region dokumentiert, in der einst Leonardo da Vinci eine neue Königsresidenz bauen sollte.


  • Musée Espace Automobiles Matra

    Museen

    Die Geschichte von Aufstieg und Fall einer feinen Autoschmiede, die einst Formel-1-Rennen gewann und mit dem Renault Espace Europas erste Großraumlimousine konzipierte, aber am Luxuscoupé Avantime scheiterte, wird in diesem Museum dokumentiert.

    Die Geschichte von Aufstieg und Fall einer feinen Autoschmiede, die einst Formel-1-Rennen gewann und mit dem Renault Espace Europas erste Großraumlimousine konzipierte, aber am Luxuscoupé Avantime scheiterte, wird in diesem Museum dokumentiert.


  • Château de Gien

    Architektonische Highlights
    • © andre quinou, Shutterstock

    Anne de Beaujeu, Tochter von Louis XI, ließ das Schloss Ende des 15.Jhs. auf alten Grundmauern aus Backstein, Schiefer und weißen Quadern neu aufbauen. Der junge Louis XIV, Anne d’Autriche und Minister Jules Mazarin nutzten Gien 1652 als Versteck, nachdem sie vor der Fronde – den Gegnern des Hochadels – aus Paris geflüchtet waren. Das Schloss, das Frankreichs größtes Jagdmuseum beherbergt.

    • © andre quinou, Shutterstock

    Anne de Beaujeu, Tochter von Louis XI, ließ das Schloss Ende des 15.Jhs. auf alten Grundmauern aus Backstein, Schiefer und weißen Quadern neu aufbauen. Der junge Louis XIV, Anne d’Autriche und Minister Jules Mazarin nutzten Gien 1652 als Versteck, nachdem sie vor der Fronde – den Gegnern des Hochadels – aus Paris geflüchtet waren. Das Schloss, das Frankreichs größtes Jagdmuseum beherbergt.


  • Le Château d'Eau

    Architektonische Highlights

    Bis 1940 war dieses Gebäude mit der Backsteinfassade und dem kunstvoll gestalteten Giebel der Wasserturm für die Stadt Bourges. Heute ist aus dem Château d’Eau das Château d’Art geworden, das in erster Linie zeitgenössische Kunst präsentiert.

    Bis 1940 war dieses Gebäude mit der Backsteinfassade und dem kunstvoll gestalteten Giebel der Wasserturm für die Stadt Bourges. Heute ist aus dem Château d’Eau das Château d’Art geworden, das in erster Linie zeitgenössische Kunst präsentiert.


  • Les Marais

    Botanische Gärten & Parks

    Diese grüne Lunge im Nordwesten der Stadt bilden rund 1500 Schrebergärten in einem ehemaligen Sumpfgebiet von 1,5 km2 Größe. An jedem ersten Septemberwochenende wird hier, 15 Minuten zu Fuß von der Kathedrale entfernt, die Fête des Marais gefeiert, ein Volksfest mit viel Musik, Flohmarkt, Vorführungen der Feuerwehr und Kahnfahrten auf den Kanälen. Zugang über av. Max Dormoy.

    • Rue de Babylone, 18000 Bourges

    Diese grüne Lunge im Nordwesten der Stadt bilden rund 1500 Schrebergärten in einem ehemaligen Sumpfgebiet von 1,5 km2 Größe. An jedem ersten Septemberwochenende wird hier, 15 Minuten zu Fuß von der Kathedrale entfernt, die Fête des Marais gefeiert, ein Volksfest mit viel Musik, Flohmarkt, Vorführungen der Feuerwehr und Kahnfahrten auf den Kanälen. Zugang über av. Max Dormoy.

    • Rue de Babylone, 18000 Bourges

  • Musée de la Faïencerie

    Museen

    Der Engländer Thomas Hall gründete 1821 die Faïencerie in einem alten Kloster an der Loire. Ursprünglich war Gien auf Gebrauchsgeschirr nach Vorbildern aus England und Frankreich spezialisiert, entwickelte sich aber Ende des 19.Jhs. bis zum Ersten Weltkrieg zu einer weltweit bekannten Fabrik, die 1500 Menschen beschäftigte. Gefragt war vor allem das strahlende bleu de Gien, eine Farbe, deren Zusammensetzung bis heute wie ein Geheimnis gehütet wird. Das Unternehmen hat ein Fayencemuseum eingerichtet, das jedes Jahr Sonderausstellungen organisiert.

    Der Engländer Thomas Hall gründete 1821 die Faïencerie in einem alten Kloster an der Loire. Ursprünglich war Gien auf Gebrauchsgeschirr nach Vorbildern aus England und Frankreich spezialisiert, entwickelte sich aber Ende des 19.Jhs. bis zum Ersten Weltkrieg zu einer weltweit bekannten Fabrik, die 1500 Menschen beschäftigte. Gefragt war vor allem das strahlende bleu de Gien, eine Farbe, deren Zusammensetzung bis heute wie ein Geheimnis gehütet wird. Das Unternehmen hat ein Fayencemuseum eingerichtet, das jedes Jahr Sonderausstellungen organisiert.


  • Musée de l‘Hôtel Lallemant

    Museen

    Das städtische Kunstgewerbemuseum im Hôtel Lallemant, das Möbel, Tapisserien, Fayencen sowie Malerei des 16.bis 19.Jhs. beherbergt, ist besonders interessant. Das ehemalige Patrizierhaus ist auch in architektonischer Hinsicht interessant: Zu Beginn des 16.Jhs. läuteten das Gebäude zusammen mit dem Hôtel Cujas die Renaissance in Bourges ein.

    Das städtische Kunstgewerbemuseum im Hôtel Lallemant, das Möbel, Tapisserien, Fayencen sowie Malerei des 16.bis 19.Jhs. beherbergt, ist besonders interessant. Das ehemalige Patrizierhaus ist auch in architektonischer Hinsicht interessant: Zu Beginn des 16.Jhs. läuteten das Gebäude zusammen mit dem Hôtel Cujas die Renaissance in Bourges ein.


  • Musée du Grès

    Museen

    Inspiration findest du im Steingutmuseum, dem Musée du grès, das im örtlichen Schloss untergebracht ist.

    Inspiration findest du im Steingutmuseum, dem Musée du grès, das im örtlichen Schloss untergebracht ist.


  • Maison De La Mémoire Potière

    Museen

    Der Geschichte des jahrhundertealten Handwerks kannst du in der Maison de la mémoire potière auf den Grund gehen.

    Der Geschichte des jahrhundertealten Handwerks kannst du in der Maison de la mémoire potière auf den Grund gehen.