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Zoo Parc de Beauval
Zoologische Gärten
Saint-Aignan
Briare
Geographical
Briare
Saint-Benoît-sur-Loire
Geographical
Saint-Benoît-sur-Loire
Bourges
Geographical
Bourges
Saint-Étienne
Architektonische Highlights
Bourges
Château de Sully sur Loire
Architektonische Highlights
Sully-sur-Loire
Sancerre
Geographical
Sancerre
La Charité-sur-Loire
Geographical
La Charité-sur-Loire
Pouilly-sur-Loire
Geographical
Pouilly-sur-Loire
Fleury Abbey
Architektonische Highlights
Saint-Benoît-sur-Loire
Son et Lumière Bourges
Touristenattraktionen
Bourges

    Zoologische Gärten

    Geographical

    Zoologische Gärten

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Zoo Parc de Beauval

    Zoologische Gärten
    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.

    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.


  • Briare

    Geographical
    • © andre quinou, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen (6200 Ew.), 10 km südöstlich von Gien, wurde im 19 Jh. unter Mitarbeit des Eiffelturm-Konstrukteurs Gustave Eiffel die mit 662 m längste Wasserbrücke Europas gebaut. Wer möchte, kann in Briare Schiffe entweder tage-, wochen- oder auch monatsweise mieten bei Charmes Nautiques. Ein Ausflug im Boot auf der Kanalbrücke dauert 1 Std.

    • 45250 Briare
    • © andre quinou, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen (6200 Ew.), 10 km südöstlich von Gien, wurde im 19 Jh. unter Mitarbeit des Eiffelturm-Konstrukteurs Gustave Eiffel die mit 662 m längste Wasserbrücke Europas gebaut. Wer möchte, kann in Briare Schiffe entweder tage-, wochen- oder auch monatsweise mieten bei Charmes Nautiques. Ein Ausflug im Boot auf der Kanalbrücke dauert 1 Std.

    • 45250 Briare

  • Saint-Benoît-sur-Loire

    Geographical
    • © Pack-Shot, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Seelen-Sound

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoîtsur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster in dem kleinen Dorf südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Von montags bis samstags beginnen jeden Mittag um 12, sonntags um 11 Uhr Gottesdienste mit gregorianischem Gesang in der Abteikirche. Ein paar Kilometer flussabwärts, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germignydes-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wiederentdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © Pack-Shot, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Seelen-Sound

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoîtsur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster in dem kleinen Dorf südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Von montags bis samstags beginnen jeden Mittag um 12, sonntags um 11 Uhr Gottesdienste mit gregorianischem Gesang in der Abteikirche. Ein paar Kilometer flussabwärts, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germignydes-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wiederentdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Bourges

    Geographical
    • © Daoud BEGHOURA, Thinkstock
    Insider-Tipp
    100 % lokales Design

    Angeblich hat schon Julius Cäsar Bourges (65 000 Ew.) als eine der schönsten Städte von ganz Gallien beschrieben. Die alte Hauptstadt des Berry punktet mit einem weltbekannten Musikfestival im April und einer ebenso berühmten Kathedrale: Saint-Étienne hat außergewöhnliche Kirchenfenster und kühne Strebebögen. Mit dem Palais Jacques-Coeur schuf ein Tuchhändler 1450 den luxuriösesten Profanbau der Spätgotik. Lauf danach von der denkmalgeschützten Altstadt ins Viertel Marais, wo Wasserwege 1500 Schrebergärten durchziehen, oder radle auf den Treidelwegen des Canal de Berry. Abends trifft man sich im Le Guillotin, genießt Gegrilltes und steigt danach ins Obergeschoss ins Cafétheater La Soupe au Choux. Handgemacht sind Taschen und Getöpfertes, Schmuck und Mode bei La Fabrique.

    • © Daoud BEGHOURA, Thinkstock
    Insider-Tipp
    100 % lokales Design

    Angeblich hat schon Julius Cäsar Bourges (65 000 Ew.) als eine der schönsten Städte von ganz Gallien beschrieben. Die alte Hauptstadt des Berry punktet mit einem weltbekannten Musikfestival im April und einer ebenso berühmten Kathedrale: Saint-Étienne hat außergewöhnliche Kirchenfenster und kühne Strebebögen. Mit dem Palais Jacques-Coeur schuf ein Tuchhändler 1450 den luxuriösesten Profanbau der Spätgotik. Lauf danach von der denkmalgeschützten Altstadt ins Viertel Marais, wo Wasserwege 1500 Schrebergärten durchziehen, oder radle auf den Treidelwegen des Canal de Berry. Abends trifft man sich im Le Guillotin, genießt Gegrilltes und steigt danach ins Obergeschoss ins Cafétheater La Soupe au Choux. Handgemacht sind Taschen und Getöpfertes, Schmuck und Mode bei La Fabrique.


  • Saint-Étienne

    Architektonische Highlights
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.


  • Château de Sully sur Loire

    Architektonische Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.

    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.


  • Sancerre

    Geographical
    • © Grimplet, Shutterstock

    Idyllisch schmiegt sich die kleine Stadt (2000 Einwohner) 46 km nordöstlich an den 321 m hohen Hügel über der Loire. Seit der Antike ist der Ort bekannt für seinen Wein. Vom Verkehrsamt (Esplanade de la Porte César) aus lohnt sich der Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Straßencafés und Restaurants bis zur Tour des Fiefs, dem einzigen Rest des 1621 zerstörten Schlosses. Die Winzer der Gegend haben sich zur Maison des Sancerre zusammengeschlossen. Vertreten ist dort z. B. die große Domaine Fouassier, die wie viele kleinere Weinbauern inzwischen auf biologischen Anbau der Trauben schwört.

    • Sancerre
    • © Grimplet, Shutterstock

    Idyllisch schmiegt sich die kleine Stadt (2000 Einwohner) 46 km nordöstlich an den 321 m hohen Hügel über der Loire. Seit der Antike ist der Ort bekannt für seinen Wein. Vom Verkehrsamt (Esplanade de la Porte César) aus lohnt sich der Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Straßencafés und Restaurants bis zur Tour des Fiefs, dem einzigen Rest des 1621 zerstörten Schlosses. Die Winzer der Gegend haben sich zur Maison des Sancerre zusammengeschlossen. Vertreten ist dort z. B. die große Domaine Fouassier, die wie viele kleinere Weinbauern inzwischen auf biologischen Anbau der Trauben schwört.

    • Sancerre

  • La Charité-sur-Loire

    Geographical
    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.

    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.


  • Pouilly-sur-Loire

    Geographical
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire

  • Fleury Abbey

    Architektonische Highlights
    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Son et Lumière Bourges

    Touristenattraktionen

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.