Chemnitz Top Sehenswürdigkeiten

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Villa Esche
Architektonische Highlights
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smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz
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Sächsisches Industriemuseum
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Schaubergwerk Felsendome
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Altes Rathaus
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Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz
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    Touristenattraktionen


  • Stadtinformation Oederan

    Touristeninformation

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet


  • Museum Gunzenhauser

    Museen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.

    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Chemnitz beherbergt seit 2007 eine der umfangreichsten Sammlungen der klassischen Moderne. Ihr Wert wird auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt. Der Bundespräsident eröffnete das neue Museum, das fast 2500 Kunstwerke aus der Sammlung des Galeristen Alfred Gunzenhauser umfasst, darunter mit 290 Werken den weltgrößten Bestand an Bildern von Otto Dix.


  • Villa Esche

    Architektonische Highlights
    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.

    • Villa Esche© MAIRDUMONT

    Die Villa Esche gilt als Baudenkmal von europäischem Rang. Der belgische Architekt und Designer Henry van de Velde erbaute die Jugendstilvilla für den Textilfabrikanten Herbert Eugen Esche 1902/1903 als Gesamtkunstwerk und erweiterte das Gebäude 1911.Die Villa wurde nach unterschiedlichen Nutzungen und langjährigem Leerstand sorgfältig saniert und 2001 als Van-de-Velde-Museum sowie als Veranstaltungsort wiedereröffnet. Im Erdgeschoss wurden mehrere Räume detailgetreu rekonstruiert.


  • smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

    Museen

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.

    Das Staatliches Museum für Archäologie des Landes Sachsen zeigt in seiner Dauerausstellung sowie in wechselnden Sonderausstellungen Artefakten aus rund 3000.000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte.


  • Sächsisches Industriemuseum

    Museen
    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.

    • Industriemuseum© Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal
    • © Johann Scheibner, DuMont Reisebildportal

    In der ehemaligen Gießereihalle einer Werkzeugmaschinenfabrik befindet sich heute das Sächsische Industriemuseum Chemnitz. Die aktuelle Dauerausstellung, eröffnet Mitte 2015, vermittelt einen Blick auf Industriegeschichte der Stadt, lässt aber auch Gegenwart und Zukunft nicht außer Acht. Zu sehen sind u.a. eine Niles-Simmons-Drehmaschine N10 sowie ein Webstuhl und eine „Spinning Jenny“ für die Textilwirtschaft, verschiedene Fahrzeuge, u. a. DKW-Modelle, eine Dampflok und Schlossereimaschinen.


  • Schaubergwerk Felsendome

    Museen

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.

    Beeindruckend sind domartige Weitungen, die beim Abbau von Kalkstein von 1375 bis 1908 entstanden. Die Temperatur beträgt nur 4-6 Grad Celsius. Beliebt sind die Musikveranstaltungen unter Tage.


  • Kaßberg

    Touristenattraktionen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Auf dem Chemnitzer Kaßberg befindet sich eines der größten und reizvollsten Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas. Rund 600 prachtvolle, zum großen Teil denkmalgeschützte Bauwerke in großer Farben- und Formenvielfalt sind hier zu sehen, darunter die sogenannten Majolikahäuser von Reinhold Sieber von 1899.Sie sind üppig mit Majoliken verziert, glasierter Keramik in geometrischen oder floralen Mustern und Fabelwesen.

    • 09112 Chemnitz
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Auf dem Chemnitzer Kaßberg befindet sich eines der größten und reizvollsten Jugendstil- und Gründerzeitviertel Europas. Rund 600 prachtvolle, zum großen Teil denkmalgeschützte Bauwerke in großer Farben- und Formenvielfalt sind hier zu sehen, darunter die sogenannten Majolikahäuser von Reinhold Sieber von 1899.Sie sind üppig mit Majoliken verziert, glasierter Keramik in geometrischen oder floralen Mustern und Fabelwesen.

    • 09112 Chemnitz

  • Markthalle

    Architektonische Highlights
    • Markt© MAIRDUMONT

    Die Chemnitzer Markthalle wurde 1890/91 nach einem Entwurf des Stadtbaurats Eduard Hechler gebaut und beherbergte ursprünglich den Wochenmarkt. Der am Fluss Chemnitz gelegene Klinkerbau mit Stahlskelett überstand den Krieg und wurde danach als Lager genutzt. Mitte der 1990er Jahre übernahm ein Investor die Sanierung der Markthalle. Nachdem sich Einzelhandel nicht bewährte, sind dort heute verschiedene Einrichtungen zu finden, darunter ein Gesundheitszentrum, ein Pub und ein Kabarett-Theater.

    • Markt© MAIRDUMONT

    Die Chemnitzer Markthalle wurde 1890/91 nach einem Entwurf des Stadtbaurats Eduard Hechler gebaut und beherbergte ursprünglich den Wochenmarkt. Der am Fluss Chemnitz gelegene Klinkerbau mit Stahlskelett überstand den Krieg und wurde danach als Lager genutzt. Mitte der 1990er Jahre übernahm ein Investor die Sanierung der Markthalle. Nachdem sich Einzelhandel nicht bewährte, sind dort heute verschiedene Einrichtungen zu finden, darunter ein Gesundheitszentrum, ein Pub und ein Kabarett-Theater.


  • Altes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Altes Rathaus© MAIRDUMONT

    Am Chemnitzer Marktplatz dominiert das Alte Rathaus von 1498, das im 16./17.Jahrhundert und nach dem 2.Weltkrieg umgebaut wurde. Vor dem Rathaus steht der 1486 entstandene Seigerturm. Sein filigranes Tor, das Judit-Lucretia-Portal von 1559, das ursprünglich zum Gebäude am Markt 15 gehörte. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich der Nymphenbrunnen von Max Klinger. Im Hintergrund des Rathauses befindet sich der Hohe Turm, der gleichzeitig als Glockenturm der Jacobikirche dient.

    • Altes Rathaus© MAIRDUMONT

    Am Chemnitzer Marktplatz dominiert das Alte Rathaus von 1498, das im 16./17.Jahrhundert und nach dem 2.Weltkrieg umgebaut wurde. Vor dem Rathaus steht der 1486 entstandene Seigerturm. Sein filigranes Tor, das Judit-Lucretia-Portal von 1559, das ursprünglich zum Gebäude am Markt 15 gehörte. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich der Nymphenbrunnen von Max Klinger. Im Hintergrund des Rathauses befindet sich der Hohe Turm, der gleichzeitig als Glockenturm der Jacobikirche dient.


  • Schlosskirche

    Touristenattraktionen
    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Kunsthistorische Bedeutung besitzen insbesondere das Hauptportal (1525) aus in Stein nachgeahmten Baumstämmen und die 3,60 m hohe Geißelsäule (um 1515).

    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Kunsthistorische Bedeutung besitzen insbesondere das Hauptportal (1525) aus in Stein nachgeahmten Baumstämmen und die 3,60 m hohe Geißelsäule (um 1515).


  • Roter Turm

    Architektonische Highlights
    • Roter Turm© MAIRDUMONT

    Als einer der letzten Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigung und eines der Wahrzeichen der Stadt steht der Rote Turm heute mitten in der Chemnitzer Innenstadt. Der Turm, dessen Ursprünge im 12.Jahrhundert liegen, wurde mehrmals erhöht. Zuletzt erhielt er 1555 sein markantes Dach. Bis ins 19.Jahrhundert war der Turm Teil des Gefängnisses. Heute befindet sich hier die Ausstellung Große Chemnitzer, die im Rahmen der öffentlichen Führungen besichtigt werden kann.

    • Roter Turm© MAIRDUMONT

    Als einer der letzten Zeugen der mittelalterlichen Stadtbefestigung und eines der Wahrzeichen der Stadt steht der Rote Turm heute mitten in der Chemnitzer Innenstadt. Der Turm, dessen Ursprünge im 12.Jahrhundert liegen, wurde mehrmals erhöht. Zuletzt erhielt er 1555 sein markantes Dach. Bis ins 19.Jahrhundert war der Turm Teil des Gefängnisses. Heute befindet sich hier die Ausstellung Große Chemnitzer, die im Rahmen der öffentlichen Führungen besichtigt werden kann.


  • Sankt Jakobi Kirche

    Architektonische Highlights

    An Stelle eines romanischen Vorgängerbaus wurde zwischen 1350 und 1365 die Stadtkirche errichtet, die heute von den Umbauten im Jugendstil geprägt ist.

    An Stelle eines romanischen Vorgängerbaus wurde zwischen 1350 und 1365 die Stadtkirche errichtet, die heute von den Umbauten im Jugendstil geprägt ist.


  • Sächsisches Eisenbahnmuseum

    Museen

    Am Rand eines der größten deutschen Rangierbahnhöfe ist das Sächsische Eisenbahnmuseum entstanden, das u. a. eine stattliche Zahl herrlicher Dampfloks besitzt.

    Am Rand eines der größten deutschen Rangierbahnhöfe ist das Sächsische Eisenbahnmuseum entstanden, das u. a. eine stattliche Zahl herrlicher Dampfloks besitzt.


  • Deutsches Spielemuseum

    Museen

    Historische Spiele aus vier Jahrhunderten, darunter als ältestes ein Murmelspiel aus dem Jahre 1650 sowie Erich Honeckers Schachcomputer. Dazu liegen aktuelle Spiele zum aktiven Mitmachen aus.

    Historische Spiele aus vier Jahrhunderten, darunter als ältestes ein Murmelspiel aus dem Jahre 1650 sowie Erich Honeckers Schachcomputer. Dazu liegen aktuelle Spiele zum aktiven Mitmachen aus.


  • Schlossbergmuseum

    Museen
    • © Peer Ehmke, CWE mbH

    Im Schlossbergmuseum befinden sich Exponate zur Chemnitzer Stadtgeschichte. In der Dauerausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ ist u. a. das Heilige Grab zu sehen, ein um 1480/90 gearbeiteter transportabler Prunkschrein, der europaweit eine Rarität darstellt. Wechselnde Ausstellungen präsentieren weitere Werke aus den Beständen.

    • © Peer Ehmke, CWE mbH

    Im Schlossbergmuseum befinden sich Exponate zur Chemnitzer Stadtgeschichte. In der Dauerausstellung „Gotische Skulptur in Sachsen“ ist u. a. das Heilige Grab zu sehen, ein um 1480/90 gearbeiteter transportabler Prunkschrein, der europaweit eine Rarität darstellt. Wechselnde Ausstellungen präsentieren weitere Werke aus den Beständen.


  • Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz

    Museen
    • © Bertram Kober, PUNCTUM

    Das Museum am Theaterplatz (Richard Möbius, 1909) der Kunstsammlungen Chemnitz verfügt über Bestände vom 16.bis 21.Jahrhundert. Kernstücke der Sammlung sind Werke des Expressionismus von Karl Schmidt-Rottluff, ferner Malerei u. a. von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Lovis Corinth, Edvard Munch und Georg Baselitz, Skulpturen (z. B. von Edgar Degas, Aristide Maillol, Georg Kolbe und Tony Cragg) und rund 28.000 Arbeiten auf Papier.

    • © Bertram Kober, PUNCTUM

    Das Museum am Theaterplatz (Richard Möbius, 1909) der Kunstsammlungen Chemnitz verfügt über Bestände vom 16.bis 21.Jahrhundert. Kernstücke der Sammlung sind Werke des Expressionismus von Karl Schmidt-Rottluff, ferner Malerei u. a. von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Lovis Corinth, Edvard Munch und Georg Baselitz, Skulpturen (z. B. von Edgar Degas, Aristide Maillol, Georg Kolbe und Tony Cragg) und rund 28.000 Arbeiten auf Papier.


  • Burg Rabenstein

    Architektonische Highlights
    • © Sabine Schlüter, Sabine Schlüter

    Burg Rabenstein ist die kleinste mittelalterliche Burg Sachsens. Die ehemalige Oberburg einer größeren Anlage, die vermutlich im 12.Jahrhundert entstand, steht auf einem 14 Meter hohen Felsen. Sehenswert ist u. a. der Rittersaal mit Fresken von Tiermotiven und einer Ausstellung zu Hans Carl von Carlowitz, dem Erfinder der Nachhaltigkeit und Besitzer der Burg im 17.Jahrhundert. Seit 1950 ist die Burg im Besitz der Stadt Chemnitz, die sie sanierte und als Museum betreibt.

    • © Sabine Schlüter, Sabine Schlüter

    Burg Rabenstein ist die kleinste mittelalterliche Burg Sachsens. Die ehemalige Oberburg einer größeren Anlage, die vermutlich im 12.Jahrhundert entstand, steht auf einem 14 Meter hohen Felsen. Sehenswert ist u. a. der Rittersaal mit Fresken von Tiermotiven und einer Ausstellung zu Hans Carl von Carlowitz, dem Erfinder der Nachhaltigkeit und Besitzer der Burg im 17.Jahrhundert. Seit 1950 ist die Burg im Besitz der Stadt Chemnitz, die sie sanierte und als Museum betreibt.


  • Straßenbahnmuseum Chemnitz

    Museen

    Das Straßenbahnmuseum Chemnitz befindet sich im ältesten Betriebshof der Chemnitzer Straßenbahn, in einer 1908 erbauten Halle. Zu sehen sind Schmalspurstraßenbahn-Oldtimer sowie technische Gerätschaften, die Einblicke in die Geschichte erlauben und auch zum Ausprobieren einladen.

    Das Straßenbahnmuseum Chemnitz befindet sich im ältesten Betriebshof der Chemnitzer Straßenbahn, in einer 1908 erbauten Halle. Zu sehen sind Schmalspurstraßenbahn-Oldtimer sowie technische Gerätschaften, die Einblicke in die Geschichte erlauben und auch zum Ausprobieren einladen.


  • Museum für Naturkunde

    Museen

    Blickfang vor dem Museum bildet der 250 Millionen Jahre alte Versteinerte Wald.

    Blickfang vor dem Museum bildet der 250 Millionen Jahre alte Versteinerte Wald.


  • Schlossberg

    Touristenattraktionen
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Das kurfürstliche Schloss auf dem Schlossberg entstand im 16.Jahrhundert durch den Umbau eines ehemaligen Benediktinerklosters, das um 1136 als Kloster St. Marien gegründet worden war. Es ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. In der spätgotischen Schlosskirche sind ein gotischer Altar und das elf Meter hohe frühere Nordportal zu bewundern. Das Schloss beherbergt heute das Schloßbergmuseum, das zu den Kunstsammlungen Chemnitz gehört. Den Weg zum Schloss hinauf säumen historische Gasthäuser.

    • Schlossberg, 09113 Chemnitz
    • © Sylvia Haase, CWE mbH

    Das kurfürstliche Schloss auf dem Schlossberg entstand im 16.Jahrhundert durch den Umbau eines ehemaligen Benediktinerklosters, das um 1136 als Kloster St. Marien gegründet worden war. Es ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. In der spätgotischen Schlosskirche sind ein gotischer Altar und das elf Meter hohe frühere Nordportal zu bewundern. Das Schloss beherbergt heute das Schloßbergmuseum, das zu den Kunstsammlungen Chemnitz gehört. Den Weg zum Schloss hinauf säumen historische Gasthäuser.

    • Schlossberg, 09113 Chemnitz

  • Marktplatz

    Touristenattraktionen
    • © ArTono, Shutterstock

    Der Marktplatz ist einer der ältesten Plätze der Stadt. Von April bis November kann man hier samstags von 9:30 bis 10 den Posauenchören vom Rathausturm lauschen, danach erklingen die Rufe des Türmers und zum Abschluss die 48 Glocken des handbetriebenen Glockenspiels.

    • Marktplatz, 09111 Chemnitz
    • © ArTono, Shutterstock

    Der Marktplatz ist einer der ältesten Plätze der Stadt. Von April bis November kann man hier samstags von 9:30 bis 10 den Posauenchören vom Rathausturm lauschen, danach erklingen die Rufe des Türmers und zum Abschluss die 48 Glocken des handbetriebenen Glockenspiels.

    • Marktplatz, 09111 Chemnitz