Centre-Val de Loire Top Sehenswürdigkeiten

Château Royal de Blois
Architektonische Highlights
Blois
Château de Chenonceau
Architektonische Highlights
Chenonceaux
Château de Chenonceau
Château de Chambord
Architektonische Highlights
Chambord
Château de Chambord
Château du Clos Lucé
Architektonische Highlights
Amboise
Zoo Parc de Beauval
Zoologische Gärten
Saint-Aignan
Cathédrale Notre-Dame de Chartres
Architektonische Highlights
Chartres
Cathédrale Notre-Dame de Chartres
Château de Villandry
Architektonische Highlights
Villandry
Château de Villandry
Château de Cheverny
Architektonische Highlights
Cheverny
Château de Cheverny
Saint-Étienne
Architektonische Highlights
Bourges
Place Plumereau
Touristenattraktionen
Tours
Hôtel Groslot
Architektonische Highlights
Orléans
Château de Sully sur Loire
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Sully-sur-Loire
Azay-le-Rideau
Architektonische Highlights
Azay-le-Rideau
Château de Chaumont-sur-Loire
Architektonische Highlights
Chaumont-sur-Loire
Fleury Abbey
Architektonische Highlights
Saint-Benoît-sur-Loire
Château de Loches
Touristenattraktionen
Loches
Château de la Bourdaisière
Touristenattraktionen
Montlouis-sur-Loire
Son et Lumière Bourges
Touristenattraktionen
Bourges
Cité Royale
Architektonische Highlights
Loches
Les Turbulences - Frac Centre
Museen
Orléans
Pôle des Étoiles
Touristenattraktionen
Nançay
Rue de la Scellerie
Touristenattraktionen
Tours
Musée des Beaux-Arts
Museen
Blois
Cathédrale Saint-Croix
Architektonische Highlights
Orléans
Château d'Ussé
Architektonische Highlights
Rigny-Ussé
Maison de Jeanne d'Arc
Museen
Orléans
Palais Jacques-Cœur
Architektonische Highlights
Bourges
Château de Valençay
Architektonische Highlights
Valençay
Musée des Beaux-Arts
Museen
Tours
Palais des Archevêques
Architektonische Highlights
Tours

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Château Royal de Blois

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.


  • Château de Chenonceau

    Architektonische Highlights
    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.

    • Château de Chenonceau© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auch schön: Außenansicht

    Chenonceau gilt als das Schloss der Damen, als Liebesnest und als elegante Bühne für Intrigen. Catherine Briçonnet, die Frau des königlichen Schatzmeisters Thomas Bohier, überwacht Anfang des 16.Jhs. die Bauarbeiten. Henri II schenkt das Schloss 1547 seiner Geliebten Diane de Poitiers. Nach seinem Tod verbannt seine Witwe Katharina von Medici die Rivalin aber auf das Schloss Chaumont, baut die zweigeschossige Galerie über dem Cher und betreibt ihre Intrigenpolitik auf dem Lustschloss. Jahr für Jahr lockt Schloss Chenonceau, Teil des Unesco-Welterbes Loire-Tal, knapp 1 Mio. Besucher an. Sehenswert sind v. a. im Erdgeschoss prachtvolle Gemälde, darunter Arbeiten von Rubens im Zimmer von François I, im Obergeschoss das Ehrenzimmer der Königinnen und das Gemach von César de Vendôme mit wertvollen Gobelins. Schön sind auch die beiden Gärten, die Katharina von Medici und ihrer Rivalin Diane de Poitiers gewidmet sind. Wer das Schloss vom linken Cher-Ufer aus nur von außen betrachten und sich den Eintritt sparen will, nimmt folgenden Weg: an der Pforte durch das Dorf Chenonceaux durchfahren, am Ortsausgang sofort rechts abbiegen, die Cher-Brücke überqueren und an einem Forsthaus rechts auf den Uferweg (chemin de halage) einbiegen. Nach 5 Min. Fußweg hast du das elegante Schloss vor Augen. Du kannst dir Chenonceau auch vom Wasser aus ansehen: Geh einfach in Chisseaux 2 km flussaufwärts an Bord eines Ausflugsschiffs von La Bélandre und lass dich 50 Minuten lang herumschippern. Inbegriffen: Anekdoten über das Schloss und die Region. Wenn du schon einmal am Cher bist, mach einen Abstecher zum Landgasthof La Boulaye.


  • Château de Chambord

    Architektonische Highlights
    • Château de Chambord© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlicher Ausflug in den Park

    440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.

    • Château de Chambord© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Königlicher Ausflug in den Park

    440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.


  • Château du Clos Lucé

    Architektonische Highlights
    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.

    • © andreyspb21, Shutterstock

    Das im 12.Jh. erbaute Schloss aus rotem Ziegelstein, das im Ort Amboise im Loire-Tal liegt, war die letzte Wohnstätte von Leonardo da Vinci. Der Park ist nach ihm benannt, das Kinderprogramm ebenfalls. Die kleinen Leonardos können hier Mal- und Zeichenkurse belegen oder sich in Renaissancetänzen unterrichtet lassen.


  • Zoo Parc de Beauval

    Zoologische Gärten
    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.

    • © duchy, Shutterstock

    Das Riesenpanda-Pärchen Huan Huan und Yuan Zi ist für die Familie Delord die Krönung der jahrzehntelangen Arbeit mit Tieren. Mit dem Neuzugang aus China festigt der Zooparc de Beauval seinen Platz unter den schönsten Tierparks der Welt. Nirgendwo anders in Frankreich gibt es mehr Tiergeburten als in der Anlage, in der weitgehend auf Chemie verzichtet wird. Atemberaubende Vogelschau „Les Maîtres de l’Air“, neues Bassin für Fluss-pferde und tgl. Sondervorführungen im Gelände. Der Zoo hat eigene Hotels und Gästehäuser.


  • Cathédrale Notre-Dame de Chartres

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Notre-Dame de Chartres© Glow Images

    Die UNESCO-geschützte Notre-Dame de Chartres ist eines der schönsten Baudenkmäler der Gotik. Außen beeindruckt die Kathedrale v.a. mit ihrem 1145 entstandenen dreitorigen Königsportal und dessen meisterhaften Skulpturen. In ihrem Inneren beeindrucken die farbigen Glasfenster.

    • Cathédrale Notre-Dame de Chartres© Glow Images

    Die UNESCO-geschützte Notre-Dame de Chartres ist eines der schönsten Baudenkmäler der Gotik. Außen beeindruckt die Kathedrale v.a. mit ihrem 1145 entstandenen dreitorigen Königsportal und dessen meisterhaften Skulpturen. In ihrem Inneren beeindrucken die farbigen Glasfenster.


  • Château de Villandry

    Architektonische Highlights
    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!

    • Château de Villandry© Glow Images
    Insider-Tipp
    Rauf aufs Rad!

    Die riesigen Gärten von Villandry sind das Lebenswerk des Wissenschaftlers Joachim Carvallo, der das Schloss 1906 erworben hatte, um sie streng nach Regeln des 16.Jhs. zu rekonstruieren: mit Terrassen und Alleen, Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeeten, Wassergarten und Labyrinth. Direkt am Schloss verläuft der 900 km lange Loire-Radweg!


  • Château de Cheverny

    Architektonische Highlights
    • Château de Cheverny© Glow Images

    Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.

    • Château de Cheverny© Glow Images

    Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.


  • Saint-Étienne

    Architektonische Highlights
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Eine der besonders schönen gotischen Kathedralen in Frankreich, errichtet im 12./13.Jh. und 1992 von der Unesco zum Welterbe erklärt. Beeindruckend sind unter anderem das Hauptportal mit den Szenen des Jüngsten Gerichts, die herrlichen Glasfenster aus dem 13., 15.und 16.Jh. sowie die Orgel mit ihren 3430 Pfeifen aus dem 17.Jh. Die Besichtigungder Krypta und die Turmbesteigung – nach 396 Stufen bietet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt – kosten Eintritt.


  • Place Plumereau

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours
    • © Jakub Elcner, Shutterstock

    Einst Marktplatz und heute Fußgängerzone.

    • Place Plumereau, 37000 Tours

  • Hôtel Groslot

    Architektonische Highlights
    • © HildaWeges Photography, Shutterstock

    Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.

    • © HildaWeges Photography, Shutterstock

    Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.


  • Château de Sully sur Loire

    Architektonische Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.

    • © leoks, Shutterstock

    Das aufwendig renovierte Wasserschloss Château de Sully mit seinen vier runden Ecktürmen wurde im 18.Jh. Zufluchtsort für Voltaire, dessen Komödien im extra eingerichteten Theatersaal aufgeführt wurden. Ein Schmuckstück der Handwerkerkunst ist das oberste Geschoss im donjon, dem Wohnturm: Aus Eichenholz haben die Zimmerleute des Mittelalters ein beeindruckendes Dachgebälk (14.Jh.) geschaffen.


  • Azay-le-Rideau

    Architektonische Highlights
    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.

    • © Rolf E. Staerk, Shutterstock

    Honoré de Balzac begeisterte sich für dieses Schloss, das im 16.Jh. vom königlichen Schatzmeister Gilles Berthelot wieder aufgebaut wurde. Für den Schriftsteller war es ein von der „Indre umspülter, geschliffener Diamant“. Der Bau, der die französische Tradition mit hohen Dächern und schlanken Türmchen mit der italienischen Strenge der Symmetrie und der waagerechten Linien verbindet, ist zum Teil in den Fluss hineingestellt.


  • Château de Chaumont-sur-Loire

    Architektonische Highlights
    • © Michael R Evans, Shutterstock

    Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.

    • © Michael R Evans, Shutterstock

    Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.


  • Fleury Abbey

    Architektonische Highlights
    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.

    • © gertvansanten, Shutterstock

    Blendend schöne romanische Basilika aus dem 11./13.Jh. in der Benediktinerabtei Fleury, die bereits im 7.Jh. gegründet wurde. Der Portalvorbau des Glockenturms und der Chor von St-Benoît-sur-Loire sind Musterbeispiele romanischer Architektur. Das Kloster der Benediktiner in dem kleinen Dorf knapp 40 km südöstlich von Orléans war zur Zeit Karls des Großen geistlicher Mittelpunkt des Landes. Ein paar Kilometer weiter, am rechten Loire-Ufer, steht mit dem karolingischen Oratorium von Germigny-des-Prés aus dem frühen 9.Jh. ein weiteres Schmuckstück der Architektur. Für Théodulphe, den Abt von Fleury, errichtete der armenische Architekt Odo, dem die Aachener Pfalzkapelle zugeschrieben wird, den Gebetsort mit einem erst 1840 wieder entdeckten Mosaik aus 130 000 blauen, purpurnen, weißen, grünen, schwarzen und vergoldeten Steinchen.


  • Château de Loches

    Touristenattraktionen
    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.

    • © wjarek, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seit 2005 seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden.


  • Château de la Bourdaisière

    Touristenattraktionen
    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.

    • © leoks, Shutterstock

    In dem zwischen Tours und Amboise gelegenen Ort hegt und pflegt die Prinzenfamilie De Broglie über 400 verschiedene Sorten Tomaten in ihrem Conservatoire de la Tomate rund um das Château de la Bourdaisière aus der Renaissance. Das Schloss bietet 29 luxuriöse Zimmer.


  • Son et Lumière Bourges

    Touristenattraktionen

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.

    Der mittelalterliche Stadtkern von Bourges präsentiert sich in Sommernächten jeden Abend wie im Märchen: Beim lokalen Son et Lumière ist die ganze Stadt magisch blaues Licht getaucht und mit modernster Technologie werden Szenen aus der Geschichte auf historische Gebäude, wie den Palais Jacques Cœur oder das Hôtel Lallemant, projiziert. Im Gegensatz zu vielen anderen „Son et Lumiè- re“-Spektakeln ist der 2 km lange Weg durch die Stadt kostenlos.


  • Cité Royale

    Architektonische Highlights
    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.

    • © Jorge Fuentes Quero, Shutterstock

    Die Zeit rund um den Königspalast scheint im 15.Jh. und der Renaissance stehengeblieben zu sein. Kein einziges modernes Gebäude stört die Harmonie der mittelalterlichen Stadt mit dem grandiosen Wehrturm (Donjon), den Foulques Nerra im 11.Jh. bauen ließ. Eine Treppe mit 160 Stufen führt auf die 37 m hohe Plattform mit einem herrlichen Blick auf Loches und das Indre-Tal. Im Schloss ist Frankreichs Geschichte geschrieben worden, weil hier 1429 die Jungfrau von Orléans Charles VII. überzeugt haben soll, nach Reims zu gehen. Geprägt hat den Palast aber Agnès Sorel, die erste offizielle Mätresse der französischen Geschichte, die hier im Alter von gerade mal 28 Jahren gestorben ist, offiziell an einer Magenverstimmung. Der Leichnam von Agnès Sorel hat seine Ruhestätte in der Stiftskirche St-Ours mit ihrem romanischen Portal gefunden, die gerade aufwendig restauriert wird.


  • Les Turbulences - Frac Centre

    Museen
    Insider-Tipp
    Begehbare Kunst

    Resolut zeitgenössische Kunst und Architektur zeigt der Fonds Régional d’Art Contemporain (FRAC) in einem spektakulären Gebäude von Jakob und Mac-Farlane mit einer Lichtinstallation von Electronic Shadow auf einem ehemaligen Militärgelände im Westen der Altstadt. Der Bau trägt seinen Namen Turbulences (Turbulenzen) zu Recht.

    Insider-Tipp
    Begehbare Kunst

    Resolut zeitgenössische Kunst und Architektur zeigt der Fonds Régional d’Art Contemporain (FRAC) in einem spektakulären Gebäude von Jakob und Mac-Farlane mit einer Lichtinstallation von Electronic Shadow auf einem ehemaligen Militärgelände im Westen der Altstadt. Der Bau trägt seinen Namen Turbulences (Turbulenzen) zu Recht.


  • Pôle des Étoiles

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Enttäuschung vorbeugen

    Die Außenstelle des Pariser Observatoriums in Nançay ist ein Must für große und kleine Astronomen: In einer Dauerausstellung geht es um das Universum und seine Erforschung vor Ort. Reservier unbedingt vorab über die Website eine Führung, um dir das riesige Radioteleskop und den Radioheliographen auf dem Gelände erklären zu lassen. Auch fürs Planetarium solltest du reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Achtung: Lunchpakete mitbringen! Es gibt kein Restaurant, aber bei gutem Wetter kann vor Ort gepicknickt werden.

    Insider-Tipp
    Enttäuschung vorbeugen

    Die Außenstelle des Pariser Observatoriums in Nançay ist ein Must für große und kleine Astronomen: In einer Dauerausstellung geht es um das Universum und seine Erforschung vor Ort. Reservier unbedingt vorab über die Website eine Führung, um dir das riesige Radioteleskop und den Radioheliographen auf dem Gelände erklären zu lassen. Auch fürs Planetarium solltest du reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Achtung: Lunchpakete mitbringen! Es gibt kein Restaurant, aber bei gutem Wetter kann vor Ort gepicknickt werden.


  • Rue de la Scellerie

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Selbst gemachte Mitbringsel

    Für Schnäppchenjäger in Sachen Antiquitäten sowie für Shoppingqueens sind die Läden in dieser Altstadtstraße nahe der Kathedrale St-Gatien die erste Adresse. In der Hausnummer 45 hat ein Kreativcafé eröffnet: Im Zeste créatif kannst du bei Kaffee und Kuchen Keramik bemalen.

    • Rue de la Scellerie, 37000 Tours
    Insider-Tipp
    Selbst gemachte Mitbringsel

    Für Schnäppchenjäger in Sachen Antiquitäten sowie für Shoppingqueens sind die Läden in dieser Altstadtstraße nahe der Kathedrale St-Gatien die erste Adresse. In der Hausnummer 45 hat ein Kreativcafé eröffnet: Im Zeste créatif kannst du bei Kaffee und Kuchen Keramik bemalen.

    • Rue de la Scellerie, 37000 Tours

  • Musée des Beaux-Arts

    Museen

    Dieses Museum ist in einem Schloss untergebracht und zeigt rund 35.000 Exponate.

    Dieses Museum ist in einem Schloss untergebracht und zeigt rund 35.000 Exponate.


  • Cathédrale Saint-Croix

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Gut 600 Jahre lang wurde an der Kathedrale gebaut. Die offizielle Einweihung fand am 8.Mai 1829 statt, dem 400.Jahrestag der Befreiung Orléans' durch Jeanne d'Arc. Das Gotteshaus im gotischen Stil zeichnet auch auf den zeitgenössischen Glasfenstern die Geschichte der heiligen Jungfrau nach. Interessant ist auch die Rosette im Querschiff, die mit ihrer Sonne Louis XIV huldigt.

    • © milosk50, Shutterstock

    Gut 600 Jahre lang wurde an der Kathedrale gebaut. Die offizielle Einweihung fand am 8.Mai 1829 statt, dem 400.Jahrestag der Befreiung Orléans' durch Jeanne d'Arc. Das Gotteshaus im gotischen Stil zeichnet auch auf den zeitgenössischen Glasfenstern die Geschichte der heiligen Jungfrau nach. Interessant ist auch die Rosette im Querschiff, die mit ihrer Sonne Louis XIV huldigt.


  • Château d'Ussé

    Architektonische Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Das mit vielen Türmen geschmückte Schloss liegt am Rand eines Walds. Es erinnert nicht nur an das Märchen von Dornröschen, angeblich soll es den französischen Märchenerzähler Charles Perrault auch genau dazu inspiriert haben.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Das mit vielen Türmen geschmückte Schloss liegt am Rand eines Walds. Es erinnert nicht nur an das Märchen von Dornröschen, angeblich soll es den französischen Märchenerzähler Charles Perrault auch genau dazu inspiriert haben.


  • Maison de Jeanne d'Arc

    Museen

    Preise: Erwachsene EUR 4.00.

    Di - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    Preise: Erwachsene EUR 4.00.

    Di - So: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Palais Jacques-Cœur

    Architektonische Highlights
    • © andre quinou, Shutterstock

    Er war nur der Sohn eines einfachen Händlers in Bourges, stieg aber unter König Charles VII unaufhaltsam auf – erst zum königlichen Schatzmeister und dann zum Außenminister. Als Bankier, Waffenhändler und Importeur wurde Jacques Coeur schließlich unermesslich reich und baute sich 1443 auf der gallisch-römischen Stadtmauer einen seiner Stellung angemessenen, großen gotischen Palast.

    • © andre quinou, Shutterstock

    Er war nur der Sohn eines einfachen Händlers in Bourges, stieg aber unter König Charles VII unaufhaltsam auf – erst zum königlichen Schatzmeister und dann zum Außenminister. Als Bankier, Waffenhändler und Importeur wurde Jacques Coeur schließlich unermesslich reich und baute sich 1443 auf der gallisch-römischen Stadtmauer einen seiner Stellung angemessenen, großen gotischen Palast.


  • Château de Valençay

    Architektonische Highlights
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Charles-Maurice de Talleyrand, der Außenminister von Napoleon Bonaparte, hat das Schloss aus dem 16.Jh. im Auftrag des Kaisers nach 1803 für die großen Staatsempfänge umgebaut. Das Gebäude mit seinen beeindruckenden Proportionen liegt in einem 50 ha großen Park und präsentiert in den herrschaftlichen Zimmern und Appartements kostbare Möbel und Kunstwerke aus der Zeit Napoleons. Jeden Herbst geht im Empiresaal des Schlosses ein Musikfestival mit historischen Instrumenten über die Bühne.

    • © Evan Frank, Shutterstock

    Charles-Maurice de Talleyrand, der Außenminister von Napoleon Bonaparte, hat das Schloss aus dem 16.Jh. im Auftrag des Kaisers nach 1803 für die großen Staatsempfänge umgebaut. Das Gebäude mit seinen beeindruckenden Proportionen liegt in einem 50 ha großen Park und präsentiert in den herrschaftlichen Zimmern und Appartements kostbare Möbel und Kunstwerke aus der Zeit Napoleons. Jeden Herbst geht im Empiresaal des Schlosses ein Musikfestival mit historischen Instrumenten über die Bühne.


  • Musée des Beaux-Arts

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieses Museum ist im mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Dieses Museum ist im mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.


  • Palais des Archevêques

    Architektonische Highlights

    In dem mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., ist heute ein Museum untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.

    In dem mächtigen Palais der Erzbischöfe, einem Bauwerk aus dem 17./18.Jh., ist heute ein Museum untergebracht. Neben den ausgestellten Gemälden sind auch die Holzvertäfelungen beachtenswert.