Celle Top Sehenswürdigkeiten

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Hoppener-Haus
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Misselhorner Heide
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Hermannsburg
Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Institut für Bienenkunde
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    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

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    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Kloster Wienhausen

    Architektonische Highlights
    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.

    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.


  • Schmarbecker Wacholderheide

    Landschaftliche Highlights

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.


  • Sprechende Laternen

    Touristenattraktionen

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 gleicht einem Bilderbuch. Sie ist über und über mit Schnitzwerk überzogen. Manche Darstellungen sollten Böses vom Haus fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen seit 2008 in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich äußerst amüsant über historische und aktuelle Ereignisse sowie über Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 gleicht einem Bilderbuch. Sie ist über und über mit Schnitzwerk überzogen. Manche Darstellungen sollten Böses vom Haus fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen seit 2008 in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich äußerst amüsant über historische und aktuelle Ereignisse sowie über Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.


  • Deutsches Erdölmuseum

    Museen

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.


  • Bomann-Museum

    Museen
    • © Villy Yovcheva, Shutterstock

    Zahlreiche Objekte zeigen, wie man in dieser Region lebte, wohnte, sich kleidete und arbeitete. Interessant auch die Darstellung der Celler Industriegeschichte.

    • © Villy Yovcheva, Shutterstock

    Zahlreiche Objekte zeigen, wie man in dieser Region lebte, wohnte, sich kleidete und arbeitete. Interessant auch die Darstellung der Celler Industriegeschichte.


  • Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Touristenattraktionen
    • © Leenvdb, Shutterstock

    Zwischen 1941 und 1945 starben im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen nordwestlich etwa 70.000 Menschen. Das wohl bekannteste Opfer war Anne Frank. Das auch architektonisch eindrucksvolle Dokumentationszentrum informiert und erschüttert ebenso wie ein anschließender Rundgang durch das Freigelände. Dort erinnern ein Obelisk und eine Inschriftenwand an die Opfer vieler verschiedener Nationalitäten.

    • © Leenvdb, Shutterstock

    Zwischen 1941 und 1945 starben im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen nordwestlich etwa 70.000 Menschen. Das wohl bekannteste Opfer war Anne Frank. Das auch architektonisch eindrucksvolle Dokumentationszentrum informiert und erschüttert ebenso wie ein anschließender Rundgang durch das Freigelände. Dort erinnern ein Obelisk und eine Inschriftenwand an die Opfer vieler verschiedener Nationalitäten.


  • Stadtkirche Sankt Marien

    Architektonische Highlights
    • © givi585, Shutterstock

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.

    • © givi585, Shutterstock

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.


  • Herzogschloss

    Architektonische Highlights
    • © pisces2386, Shutterstock

    Von 1378 bis 1705 war Celle Herzogsresidenz. Das Welfenschloss entstand aus einer älteren Burg und wurde mehrfach erweitert und umgestaltet. So findet man hier Stilelemente der Spätgotik, der Renaissance und des Barock. Bei einer Führung sieht man die wieder mit zeitgenössischen Möbeln eingerichteten Staatsgemächer des letzten Herzogs Georg Wilhelm (1624-1705) mit ihren aufwendigen barocken Stuckdecken. Das 1674 eingeweihte Schlosstheater dient heute noch seinem ursprünglichen Zweck. Einen Einblick in den Alltag des Personals gewährt die Küche aus der Mitte des 19.Jhs. Höhepunkt ist die Besichtigung der Schlosskapelle mit ihrer Fürstenempore und einer reichen malerischen Renaissanceausgestaltung von 1570.

    • © pisces2386, Shutterstock

    Von 1378 bis 1705 war Celle Herzogsresidenz. Das Welfenschloss entstand aus einer älteren Burg und wurde mehrfach erweitert und umgestaltet. So findet man hier Stilelemente der Spätgotik, der Renaissance und des Barock. Bei einer Führung sieht man die wieder mit zeitgenössischen Möbeln eingerichteten Staatsgemächer des letzten Herzogs Georg Wilhelm (1624-1705) mit ihren aufwendigen barocken Stuckdecken. Das 1674 eingeweihte Schlosstheater dient heute noch seinem ursprünglichen Zweck. Einen Einblick in den Alltag des Personals gewährt die Küche aus der Mitte des 19.Jhs. Höhepunkt ist die Besichtigung der Schlosskapelle mit ihrer Fürstenempore und einer reichen malerischen Renaissanceausgestaltung von 1570.


  • Hoppener-Haus

    Architektonische Highlights
    • Hoppener-Haus© Glow Images

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 ist über und über mit Schnitzwerk versehen. Manche Darstellungen sollten Böses fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich amüsant über Ereignisse und Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.

    • Hoppener-Haus© Glow Images

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 ist über und über mit Schnitzwerk versehen. Manche Darstellungen sollten Böses fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich amüsant über Ereignisse und Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.


  • Synagoge

    Architektonische Highlights

    Deutschlands älteste erhaltene Synagoge, 1740 erbaut, wurde in der Reichspogromnacht 1938 schwer beschädigt, aber nicht wie so viele andere jüdische Gotteshäuser vom Pöbel in Brand gesteckt: Man fürchtete ein Übergreifen des Feuers auf die ganze Altstadt.

    Deutschlands älteste erhaltene Synagoge, 1740 erbaut, wurde in der Reichspogromnacht 1938 schwer beschädigt, aber nicht wie so viele andere jüdische Gotteshäuser vom Pöbel in Brand gesteckt: Man fürchtete ein Übergreifen des Feuers auf die ganze Altstadt.


  • Sankt-Laurentius-Kirche

    Architektonische Highlights

    Die Pfarrkirche von Müden ist ein Backsteinbau mit dem für die Heide typischen, frei stehenden Glockenturm, dessen Fachwerkkonstruktion verbrettert ist. Genauerer Betrachtung wert ist das um 1500 geschaffene, figurenreiche Fresko im Chorgewölbe. Es stellt das Jüngste Gericht dar: Links werden die Seligen von Engeln ins Paradies begleitet. Rechts führen Teufelchen die Verdammten in die Hölle.

    • Alte Dorfstraße, 29328 Müden (Örtze)

    Die Pfarrkirche von Müden ist ein Backsteinbau mit dem für die Heide typischen, frei stehenden Glockenturm, dessen Fachwerkkonstruktion verbrettert ist. Genauerer Betrachtung wert ist das um 1500 geschaffene, figurenreiche Fresko im Chorgewölbe. Es stellt das Jüngste Gericht dar: Links werden die Seligen von Engeln ins Paradies begleitet. Rechts führen Teufelchen die Verdammten in die Hölle.

    • Alte Dorfstraße, 29328 Müden (Örtze)

  • Niedersächsisches Landgestüt

    Botanische Gärten & Parks

    Das schon 1735 von Kurfürst Georg II. gegründete Gestüt ist ein Pilgerziel für alle Pferdeliebhaber. Hier werden etwa 140 Zuchthengste gehalten, denen jedes Jahr rund 8000 Stuten auf 40 niedersächsischen Deck- und Besamungsstationen zugeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass die Rasse der Hannoveraner nicht ausstirbt, die sich v.a. in der Dressur und im Springreiten einen weltweit geschätzten Namen gemacht hat.

    Das schon 1735 von Kurfürst Georg II. gegründete Gestüt ist ein Pilgerziel für alle Pferdeliebhaber. Hier werden etwa 140 Zuchthengste gehalten, denen jedes Jahr rund 8000 Stuten auf 40 niedersächsischen Deck- und Besamungsstationen zugeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass die Rasse der Hannoveraner nicht ausstirbt, die sich v.a. in der Dressur und im Springreiten einen weltweit geschätzten Namen gemacht hat.


  • Ludwig-Harms-Haus

    Museen

    Der beschauliche Heideort hat weltweite Bedeutung als Sitz des Evangelisch-Lutherischen Missionswerks in Niedersachsen (ELM), das 1977 aus der 1849 von Ludwig Harms gegründeten Hermannsburger Mission hervorging. Hier werden noch immer Missionare für ihren Einsatz in aller Welt ausgebildet. Über ihre Arbeit informiert das Ludwig-Harms-Haus, in dem man auch übernachten kann.

    Der beschauliche Heideort hat weltweite Bedeutung als Sitz des Evangelisch-Lutherischen Missionswerks in Niedersachsen (ELM), das 1977 aus der 1849 von Ludwig Harms gegründeten Hermannsburger Mission hervorging. Hier werden noch immer Missionare für ihren Einsatz in aller Welt ausgebildet. Über ihre Arbeit informiert das Ludwig-Harms-Haus, in dem man auch übernachten kann.


  • Winsener Museumshof

    Museen

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.


  • Stechinelli-Kapelle Wieckenberg

    Architektonische Highlights

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.


  • Lönsstein

    Touristenattraktionen

    Auf dem "Gipfel" des Endmoränenhügels Wietzer Berg steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel.

    Auf dem "Gipfel" des Endmoränenhügels Wietzer Berg steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel.


  • Wietzer Berg

    Landschaftliche Highlights

    Vom Tal der Örtze steigt der Wietzer Berg von weiten Heideflächen mit Wacholder sanft auf stolze 102 m Höhe an. Auf dem "Gipfel" dieses Endmoränenhügels steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel. Eine knapp zweistündige, landschaftlich abwechslungsreiche 6,5 km-Rundwanderung von der Müdener Kirche führt auf gut markierten Wegen durch Wald, Heide und Felder dorthin und gewährt dabei einen weiten Fernblick.

    • 29328 Müden (Örtze)

    Vom Tal der Örtze steigt der Wietzer Berg von weiten Heideflächen mit Wacholder sanft auf stolze 102 m Höhe an. Auf dem "Gipfel" dieses Endmoränenhügels steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel. Eine knapp zweistündige, landschaftlich abwechslungsreiche 6,5 km-Rundwanderung von der Müdener Kirche führt auf gut markierten Wegen durch Wald, Heide und Felder dorthin und gewährt dabei einen weiten Fernblick.

    • 29328 Müden (Örtze)

  • Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin

    Museen

    Vom Fassberg aus starteten 1948/49 britische und US-amerikanische Maschinen genau 53.911 mal in das von der Sowjetunion blockierte Berlin und transportierten fast 540.000 t Kohle und Lebensmittel. Daran erinnert eine kleine Ausstellung im Luftbrückenmuseum in der nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandenen Garnisonsstadt.

    Vom Fassberg aus starteten 1948/49 britische und US-amerikanische Maschinen genau 53.911 mal in das von der Sowjetunion blockierte Berlin und transportierten fast 540.000 t Kohle und Lebensmittel. Daran erinnert eine kleine Ausstellung im Luftbrückenmuseum in der nach dem Zweiten Weltkrieg neu entstandenen Garnisonsstadt.


  • Wildtiernis Gut Sunder

    Botanische Gärten & Parks

    Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel gehören. In das Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen sogar Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel gehören. In das Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen sogar Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.


  • Meißendorfer Teiche

    Landschaftliche Highlights
    • © Thomas Marx, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand. Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel zählen. Ein Rundwanderweg beginnt am Gut Sunder, das dem Naturschutzbund Niedersachsen gehört. Der alte Hof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt als Café und absolut ruhig gelegenes Hotel Herrenhaus Gut Sunder, das in Zusammenarbeit mit einem regionalen Träger mehreren geistig Behinderten faire Arbeitsplätze bietet. Hier kann auch wohnen, wer an einem der vielen vom Nabu angebotenen Seminare teilnimmt. Ins angeschlossene Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    • 29308 Meißendorf
    • © Thomas Marx, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand. Viele Fischteiche sind jetzt Teil eines Naturschutzgebiets. Aussichtstürme ermöglichen die Beobachtung der reichen Vogelwelt, zu der Haubentaucher, Beutelmeisen und Eisvögel zählen. Ein Rundwanderweg beginnt am Gut Sunder, das dem Naturschutzbund Niedersachsen gehört. Der alte Hof, in drei Etappen 1548-1750 entstanden, dient jetzt als Café und absolut ruhig gelegenes Hotel Herrenhaus Gut Sunder, das in Zusammenarbeit mit einem regionalen Träger mehreren geistig Behinderten faire Arbeitsplätze bietet. Hier kann auch wohnen, wer an einem der vielen vom Nabu angebotenen Seminare teilnimmt. Ins angeschlossene Erlebniszentrum Wildtiernis übertragen Webcams Aufnahmen von Beobachtungsposten in der Umgebung und aus speziell präparierten Nistkästen.

    • 29308 Meißendorf

  • Hüttensee

    Landschaftliche Highlights
    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand.

    • 29308 Meißendorf
    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Das größte Seengebiet der Lüneburger Heide ist künstlich im 19.Jh. entstanden. Ein Großgrundbesitzer ließ den kargen Moor- und Heideboden in Fischteiche verwandeln, in denen v.a. Karpfen gezüchtet wurden. 1967 wurden mehrere davon durch Zusammenlegung in den Hüttensee verwandelt, der heute intensiv von Seglern, Tretbootfahrern und Surfern genutzt wird. Auf dem Gelände des Hüttenseeparks liegt ein großes, seeähnliches Freibad mit Sandstrand.

    • 29308 Meißendorf

  • Kieselgur-Rundwanderweg

    Touristenattraktionen

    Eine natur- und wirtschaftsgeschichtliche Besonderheit stellt dieser 3,5 km lange Lehrpfad bei Neuohe 8 km östlich dar: Schautafeln informieren über die Entstehung, Gewinnung und Verwendung der hier abgebauten Kieselgur: über 300 000 Jahre alte Ablagerungen von kieselsäurehaltigen Schalen winziger Kieselalgen. Sie werden u.a. für die Herstellung von Dynamit, Wärmeisolierungen und Filtern genutzt. Der Weg führt z.T. durch schöne Heidelandschaft, man sieht eine alte Lore und kann eine historische Schwengelpumpe betätigen.

    Eine natur- und wirtschaftsgeschichtliche Besonderheit stellt dieser 3,5 km lange Lehrpfad bei Neuohe 8 km östlich dar: Schautafeln informieren über die Entstehung, Gewinnung und Verwendung der hier abgebauten Kieselgur: über 300 000 Jahre alte Ablagerungen von kieselsäurehaltigen Schalen winziger Kieselalgen. Sie werden u.a. für die Herstellung von Dynamit, Wärmeisolierungen und Filtern genutzt. Der Weg führt z.T. durch schöne Heidelandschaft, man sieht eine alte Lore und kann eine historische Schwengelpumpe betätigen.


  • Wildpark Müden

    Zoologische Gärten

    Rehe und Wildschweine, die Waschbären und die Elche bekommen in dem kleinen Wildpark Futter. Der Falkner präsentiert seine Greifvögel in einer Schau. Auch für den daheim unerfüllbaren Wunsch nach einem Haustier findet sich hier ein Kompromiss: Kinder können die Patenschaft für ein Meerschweinchen oder Kaninchen übernehmen. Der Park lockt außerdem das ganze Jahr über mit Veranstaltungen wie einem Mittelalterfest oder dem Kunsthandwerker-Markt die Besucher an.

    Rehe und Wildschweine, die Waschbären und die Elche bekommen in dem kleinen Wildpark Futter. Der Falkner präsentiert seine Greifvögel in einer Schau. Auch für den daheim unerfüllbaren Wunsch nach einem Haustier findet sich hier ein Kompromiss: Kinder können die Patenschaft für ein Meerschweinchen oder Kaninchen übernehmen. Der Park lockt außerdem das ganze Jahr über mit Veranstaltungen wie einem Mittelalterfest oder dem Kunsthandwerker-Markt die Besucher an.


  • Kunstmuseum Celle

    Museen

    Das 24-Stunden-Kunstmuseum lässt einen Teil seiner Werke erst richtig zur Geltung kommen, wenn es geschlossen ist: Bei Dunkelheit strahlt es in Lila, Orange, Blau, Grün ... Und auch drinnen gibts tolle Lichtinstallationen und außerdem moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen.

    Das 24-Stunden-Kunstmuseum lässt einen Teil seiner Werke erst richtig zur Geltung kommen, wenn es geschlossen ist: Bei Dunkelheit strahlt es in Lila, Orange, Blau, Grün ... Und auch drinnen gibts tolle Lichtinstallationen und außerdem moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen.


  • Fürstengruft

    Touristenattraktionen

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert.

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert.


  • Turm der Stadtkirche

    Architektonische Highlights

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Auch das barocke Stuckgewölbe und die Orgel aus dem 17.Jh. sind nach gründlicher Restaurierung wieder zu sehen. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Auch das barocke Stuckgewölbe und die Orgel aus dem 17.Jh. sind nach gründlicher Restaurierung wieder zu sehen. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.


  • Albert-König-Museum

    Museen

    Albert König (1881-1944) gilt als der wohl bedeutendste Heidemaler, hat aber nicht nur Heidemotive gemalt. Das ihm gewidmete Museum zeigt eine wechselnde Auswahl seiner Werke.

    Albert König (1881-1944) gilt als der wohl bedeutendste Heidemaler, hat aber nicht nur Heidemotive gemalt. Das ihm gewidmete Museum zeigt eine wechselnde Auswahl seiner Werke.


  • Wohnhaus Arno Schmidt

    Museen

    Bargfeld lockt v.a. Literaturfreunde an, weil hier der Schriftsteller Arno Schmidt die letzten 21 Jahre bis zu seinem Tod 1979 lebte. Sein Wohnhaus kann besichtigt werden.

    Bargfeld lockt v.a. Literaturfreunde an, weil hier der Schriftsteller Arno Schmidt die letzten 21 Jahre bis zu seinem Tod 1979 lebte. Sein Wohnhaus kann besichtigt werden.


  • Misselhorner Heide

    Landschaftliche Highlights
    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Durch die weite Heidefläche rechts der Straße von Hermannsburg nach Unterlüß führt ein langer, sandiger Rundweg. Kutschfahrten durch die Heide sind vom Wanderparkplatz an der Straße aus möglich. Dort verkauft auch ein Imker im Sommer oft sonst selten zu findenden Scheiben- und Presshonig.

    • © T. Naujoks, Shutterstock

    Durch die weite Heidefläche rechts der Straße von Hermannsburg nach Unterlüß führt ein langer, sandiger Rundweg. Kutschfahrten durch die Heide sind vom Wanderparkplatz an der Straße aus möglich. Dort verkauft auch ein Imker im Sommer oft sonst selten zu findenden Scheiben- und Presshonig.


  • Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Institut für Bienenkunde

    Museen

    Ein ganz besonderes Museum ist das Institut für Bienenkunde mit einem traumhaften Garten mitten in der Stadt. Gegründet wurde es 1927, um die Imkerei zu fördern, die mit dem Schwinden der Heideflächen zurückgegangen war. Der Garten ist öffentlich zugänglich und nichts für Insektenphobiker, aber für alle anderen ein kleines Naturmekka. Es summt und zwitschert, Obstbäume und Sträucher liefern den Bienen schmackhafte Nahrung. Den besten Blick auf das Treiben hat die aus Holz gehauene Celler Herzogin Eleonore d’Olbreuse, die als Bienenhotel dient.

    Ein ganz besonderes Museum ist das Institut für Bienenkunde mit einem traumhaften Garten mitten in der Stadt. Gegründet wurde es 1927, um die Imkerei zu fördern, die mit dem Schwinden der Heideflächen zurückgegangen war. Der Garten ist öffentlich zugänglich und nichts für Insektenphobiker, aber für alle anderen ein kleines Naturmekka. Es summt und zwitschert, Obstbäume und Sträucher liefern den Bienen schmackhafte Nahrung. Den besten Blick auf das Treiben hat die aus Holz gehauene Celler Herzogin Eleonore d’Olbreuse, die als Bienenhotel dient.