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Ceglarki

Ceglarki Sehenswertes & Restaurants

Brama Lidzbarska
Touristenattraktionen
Bartoszyce
Parafia św. Jana Ewangelisty i Matki Bożej Częstochowskiej
Architektonische Highlights
Bartoszyce
Spichlerz. Hotel
Restaurants
Bartoszyce
Restauracja Stodoła
Restaurants
Bartoszyce
Bartoszyce
Geographical
Bartoszyce
Tatarak
Restaurants
Bartoszyce

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Geographical


  • Brama Lidzbarska

    Touristenattraktionen
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Durch das einzige erhaltene Tor der Stadtmauer, das mit seinem Zinnengiebel im Stil der norddeutschen Backsteingotik an der Kreuzung der Umgehungsstraßen ul. Piłsudskiego und ul. Ogrodowa aufragt, gelangen Sie auf den Marktplatz von Bartoszyce, den plac Konstytucji 3 Maja. Am Heilsberger Tor und der ul. Wybrzeże am Ende der Altstadt sind noch Fragmente der Wehrmauern vorhanden, die die Stadt im 14.Jh. umgaben. Der mittelalterliche Charakter der Altstadt ist um den Marktplatz herum ausgezeichnet erhalten, alle Straßen mit ihren Häuserblocks sind schachbrettartig angelegt. Am Rand der Altstadt stehen an der Kreuzung der Straßen ul. Marii Curie/Bohaterow Warszawskich zwei seltsame Steinfiguren. Es sind mehr als tausend Jahre alte kultische Skulpturen der pruzzischen Ureinwohner, von deren Kultur nur ganz wenige Zeugnisse erhalten sind. „Gustabalda“ und „Barten“ nennen die Bartoszycer ihre ältesten Einwohner(innen).

    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Durch das einzige erhaltene Tor der Stadtmauer, das mit seinem Zinnengiebel im Stil der norddeutschen Backsteingotik an der Kreuzung der Umgehungsstraßen ul. Piłsudskiego und ul. Ogrodowa aufragt, gelangen Sie auf den Marktplatz von Bartoszyce, den plac Konstytucji 3 Maja. Am Heilsberger Tor und der ul. Wybrzeże am Ende der Altstadt sind noch Fragmente der Wehrmauern vorhanden, die die Stadt im 14.Jh. umgaben. Der mittelalterliche Charakter der Altstadt ist um den Marktplatz herum ausgezeichnet erhalten, alle Straßen mit ihren Häuserblocks sind schachbrettartig angelegt. Am Rand der Altstadt stehen an der Kreuzung der Straßen ul. Marii Curie/Bohaterow Warszawskich zwei seltsame Steinfiguren. Es sind mehr als tausend Jahre alte kultische Skulpturen der pruzzischen Ureinwohner, von deren Kultur nur ganz wenige Zeugnisse erhalten sind. „Gustabalda“ und „Barten“ nennen die Bartoszycer ihre ältesten Einwohner(innen).


  • Parafia św. Jana Ewangelisty i Matki Bożej Częstochowskiej

    Architektonische Highlights

    Die in der zweiten Hälfte des 14.Jhs. erbaute, 1678 umgestaltete und nach 1945 komplett restaurierte Pfarrkirche St. Johannes hat die Form einer dreiteiligen Basilika mit Presbyterium, eingefasst von Strebepfeilern. Sehenswert sind vor allem die Terrakotta-Figuren des Nordportals, das spätgotische Kruzifix im Mittelschiff und der dreiteilige Hauptaltar, der hier eigentlich nicht so ganz hingehört: Große Teile stammen aus der Stadt Tilsit.

    Die in der zweiten Hälfte des 14.Jhs. erbaute, 1678 umgestaltete und nach 1945 komplett restaurierte Pfarrkirche St. Johannes hat die Form einer dreiteiligen Basilika mit Presbyterium, eingefasst von Strebepfeilern. Sehenswert sind vor allem die Terrakotta-Figuren des Nordportals, das spätgotische Kruzifix im Mittelschiff und der dreiteilige Hauptaltar, der hier eigentlich nicht so ganz hingehört: Große Teile stammen aus der Stadt Tilsit.


  • Spichlerz. Hotel

    Restaurants
    • international

    Polnische Küche in einem der beiden ehemaligen Speicher. Spezialität des Hauses: gefülltes Geflügel. Unterm Dach ist das Spichlerz auch ein sogenanntes hotelik: Vermietet werden acht einfache, sehr günstige Zimmer.

    Polnische Küche in einem der beiden ehemaligen Speicher. Spezialität des Hauses: gefülltes Geflügel. Unterm Dach ist das Spichlerz auch ein sogenanntes hotelik: Vermietet werden acht einfache, sehr günstige Zimmer.


  • Restauracja Stodoła

    Restaurants
    • regional

    Backstein und Balkendecke, altmodische Möbel und an der Wand eine Sammlung verwitterter Schlüssel: rustikales Hotelrestaurant im nördlichen Teil der Altstadt. Aufgetischt wird polnisch-regional. Gute Küche.

    Backstein und Balkendecke, altmodische Möbel und an der Wand eine Sammlung verwitterter Schlüssel: rustikales Hotelrestaurant im nördlichen Teil der Altstadt. Aufgetischt wird polnisch-regional. Gute Küche.


  • Bartoszyce

    Geographical
    • © aquatarkus, Shutterstock

    Auch hier entlang geht’s nach Masuren! Bartoszyce ist der westliche Eingang zur masurischen Seenplatte. Die kleine Stadt (23 500 Ew.) am Ufer der Łyna (Alle) ist nur 16 km von der Grenze zwischen Polen und der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) entfernt. Hier in der Grenzregion geht es eher ruhig zu, auch vom touristischen Trubel der masurischen Urlauber-Hotspots ist hier nichts zu spüren – was ja nicht unbedingt schlecht sein muss.

    • © aquatarkus, Shutterstock

    Auch hier entlang geht’s nach Masuren! Bartoszyce ist der westliche Eingang zur masurischen Seenplatte. Die kleine Stadt (23 500 Ew.) am Ufer der Łyna (Alle) ist nur 16 km von der Grenze zwischen Polen und der russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg) entfernt. Hier in der Grenzregion geht es eher ruhig zu, auch vom touristischen Trubel der masurischen Urlauber-Hotspots ist hier nichts zu spüren – was ja nicht unbedingt schlecht sein muss.


  • Tatarak

    Restaurants
    • international

    Es muss nicht immer altbacken sein. Hier geht es flott zu, modern und cool – eine super Atmosphäre! Ein paar regionale Speisen stehen auf der Karte, aber hineingemischt werden Weltklassiker wie Burger, Pommes, Filetsteak oder Pad Thai.

    • Kętrzyńska 18, 11-200 Bartoszyce

    Es muss nicht immer altbacken sein. Hier geht es flott zu, modern und cool – eine super Atmosphäre! Ein paar regionale Speisen stehen auf der Karte, aber hineingemischt werden Weltklassiker wie Burger, Pommes, Filetsteak oder Pad Thai.

    • Kętrzyńska 18, 11-200 Bartoszyce