Capri, Ischia, Procida Top Sehenswürdigkeiten

Arco Naturale
Landschaftliche Highlights
Capri
Villa Jovis
Touristenattraktionen
Capri
Certosa Di San Giacomo
Architektonische Highlights
Capri
Faraglioni
Landschaftliche Highlights
Capri
Castello Aragonese
Architektonische Highlights
Ischia
Grotta Azzurra
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Santa Maria del Soccorso
Architektonische Highlights
Forio
Villa San Michele
Architektonische Highlights
Anacapri
Monte Solaro
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Giardino Ravino
Botanische Gärten & Parks
Forio
Museo Archeologico di Pithecusae
Museen
Lacco Ameno
Piazzetta
Touristenattraktionen
Capri
Via Camerelle
Touristenattraktionen
Capri
Chiesa di Santo Stefano
Architektonische Highlights
Capri
Belvedere della Migliara
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Mount Epomeo
Landschaftliche Highlights
Serrara Fontana
Santa Maria a Cetrella
Architektonische Highlights
Capri
Chiesa di San Michele
Architektonische Highlights
Anacapri
La Mortella
Botanische Gärten & Parks
Forio
La cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Ischia
Gran Sentinella
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Terme Belliazzi
Touristenattraktionen
Casamicciola Terme
Belvedere Tragara
Touristenattraktionen
Capri
Cava Scura
Landschaftliche Highlights
Barano D'ischia
Procida
Landschaftliche Highlights
Procida
Grotta Di Matermania
Touristenattraktionen
Capri
Museo del Mare
Museen
Ischia Ponte
Santa Sofia
Architektonische Highlights
Anacapri
La Colombaia
Museen
Forio
Museo Casa Rossa di Anacapri
Museen
Anacapri

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Arco Naturale

    Landschaftliche Highlights
    • © IgorZh, Shutterstock

    Inmitten der wilden Waldlandschaft an der östlichen Inselküste ragt ein mächtiger, durch Erosion skurril geformter Felsenbogen steil über die Meeresbrandung hinaus.

    • Via Arco Naturale, 80073 Capri
    • © IgorZh, Shutterstock

    Inmitten der wilden Waldlandschaft an der östlichen Inselküste ragt ein mächtiger, durch Erosion skurril geformter Felsenbogen steil über die Meeresbrandung hinaus.

    • Via Arco Naturale, 80073 Capri

  • Villa Jovis

    Touristenattraktionen
    • © Inu, Shutterstock

    Von den zwölf Villen, die sich Kaiser Tiberius zwischen 27 und 37n.Chr. auf Capri bauen ließ, als er von hier das Römische Weltreich regierte, war die Villa Jovis auf der Ostspitze mit wahrscheinlich acht Stockwerken die prächtigste. Von ihr ist auch das meis­ te an Mauerresten, Zisternen und Ther­ men übrig. Ein 45­minütiger Spazier­gang führt an Obstgärten vorbei hinauf zu den herrlich exponiert liegen­ den Ruinen.

    • © Inu, Shutterstock

    Von den zwölf Villen, die sich Kaiser Tiberius zwischen 27 und 37n.Chr. auf Capri bauen ließ, als er von hier das Römische Weltreich regierte, war die Villa Jovis auf der Ostspitze mit wahrscheinlich acht Stockwerken die prächtigste. Von ihr ist auch das meis­ te an Mauerresten, Zisternen und Ther­ men übrig. Ein 45­minütiger Spazier­gang führt an Obstgärten vorbei hinauf zu den herrlich exponiert liegen­ den Ruinen.


  • Certosa Di San Giacomo

    Architektonische Highlights
    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Das 1371–74 vom Grafen Giovanni Arcucci erbaute Kartäuserkloster beeindruckt durch seine Größe und Architektur.

    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Das 1371–74 vom Grafen Giovanni Arcucci erbaute Kartäuserkloster beeindruckt durch seine Größe und Architektur.


  • Faraglioni

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacqueline F Cooper, Shutterstock

    Die Faraglioni sind das bekannteste Wahrzeichen der Insel. Es sind drei aus dem Meer hochragende, imposante Felsenklippen: Stella (109 m) ist mit der Küste durch eine kleine Landzunge verbunden.

    • Capri
    • © Jacqueline F Cooper, Shutterstock

    Die Faraglioni sind das bekannteste Wahrzeichen der Insel. Es sind drei aus dem Meer hochragende, imposante Felsenklippen: Stella (109 m) ist mit der Küste durch eine kleine Landzunge verbunden.

    • Capri

  • Castello Aragonese

    Architektonische Highlights
    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.

    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.


  • Grotta Azzurra

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio Gravante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blau machen!

    Die wohl berühmteste Grotte der Welt. Türkisfarben ist das Meer hier, halte die Hand in das phosphoriszierende Wasser! Im Boot erreichst du sie von Marina Grande. Von Anacapri kommst du mit dem Linienbus vom Ortskern oder zu Fuß in ca. 45 Minuten zur Grotte, wo am Steg Boote warten. Etwas versetzt liegt darüber Gradola, ein beliebtes, aber winziges Felsplateau für den besten Sprung ins Meer.

    • © Antonio Gravante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blau machen!

    Die wohl berühmteste Grotte der Welt. Türkisfarben ist das Meer hier, halte die Hand in das phosphoriszierende Wasser! Im Boot erreichst du sie von Marina Grande. Von Anacapri kommst du mit dem Linienbus vom Ortskern oder zu Fuß in ca. 45 Minuten zur Grotte, wo am Steg Boote warten. Etwas versetzt liegt darüber Gradola, ein beliebtes, aber winziges Felsplateau für den besten Sprung ins Meer.


  • Santa Maria del Soccorso

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.


  • Villa San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Hoerth, Shutterstock

    Die Villa San Michele wurde zum Ende des 19.Jahrhunderts von dem schwedischen Arzt und Schriftsteller Axel Munthe in Anacapri ohne Mithilfe professioneller Architekten erbaut. Munthe fand dort Raum für seine antike Kunstsammlung und richtete ein Vogelschutzgebiet ein. Die Villa und ihr Bau sind Thema des Bestsellers "Das Buch von San Michele" (1929). Heute ist das Gelände in Besitz des schwedischen Staates. Antikes Mobiliar, Marmor- und Bronzeköpfe, Torsi, Inschriften, Reliefs sowie eine aufwändig gepflegte Gartenanlage locken ebenso Besucher an wie der schöne Ausblick auf den Golf von Neapel.

    • © Fabian Hoerth, Shutterstock

    Die Villa San Michele wurde zum Ende des 19.Jahrhunderts von dem schwedischen Arzt und Schriftsteller Axel Munthe in Anacapri ohne Mithilfe professioneller Architekten erbaut. Munthe fand dort Raum für seine antike Kunstsammlung und richtete ein Vogelschutzgebiet ein. Die Villa und ihr Bau sind Thema des Bestsellers "Das Buch von San Michele" (1929). Heute ist das Gelände in Besitz des schwedischen Staates. Antikes Mobiliar, Marmor- und Bronzeköpfe, Torsi, Inschriften, Reliefs sowie eine aufwändig gepflegte Gartenanlage locken ebenso Besucher an wie der schöne Ausblick auf den Golf von Neapel.


  • Monte Solaro

    Landschaftliche Highlights
    • © Isogood_patrick, Shutterstock

    Zum höchsten Berg der Insel (589 m) fährt gleich neben der Piazza della Vittoria ein Sessellift in zehn Minuten hinauf.

    • Anacapri
    • © Isogood_patrick, Shutterstock

    Zum höchsten Berg der Insel (589 m) fährt gleich neben der Piazza della Vittoria ein Sessellift in zehn Minuten hinauf.

    • Anacapri

  • Giardino Ravino

    Botanische Gärten & Parks
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.


  • Museo Archeologico di Pithecusae

    Museen

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.


  • Piazzetta

    Touristenattraktionen
    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Tagsüber trubelreicher Treffpunkt der Eleganz und Extravaganz aus aller Welt. Vor 9 Uhr gehört der charmante Platz noch ganz den Einheimischen: Hier genießen Angestellte und Handwerker ihren Espresso, einige lesen den Lokalteil ihres „Mattino“, andere halten ein gemütliches Schwätzchen, grüßen vorbeihuschende Kollegen oder blinzeln zufrieden in die Sonne.

    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Tagsüber trubelreicher Treffpunkt der Eleganz und Extravaganz aus aller Welt. Vor 9 Uhr gehört der charmante Platz noch ganz den Einheimischen: Hier genießen Angestellte und Handwerker ihren Espresso, einige lesen den Lokalteil ihres „Mattino“, andere halten ein gemütliches Schwätzchen, grüßen vorbeihuschende Kollegen oder blinzeln zufrieden in die Sonne.


  • Via Camerelle

    Touristenattraktionen
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Bummel- und Boutiquengasse.

    • Via Camerelle, 80076 Capri
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Bummel- und Boutiquengasse.

    • Via Camerelle, 80076 Capri

  • Chiesa di Santo Stefano

    Architektonische Highlights
    • © Weltenwandler, Shutterstock

    Die ehemalige Kathedrale und jetzige Pfarrkirche Capris. Mit ihrem weiß getünchten Baukörper und ihren anmutigen Kuppeln byzantinischer Art verleiht das größte Gotteshaus der Stadt (gegen Ende des 17.Jhs. in einem nicht verschnörkelten Barockstil neu erbaut) der zentralen Piazzetta einen südländischen Charme.

    • © Weltenwandler, Shutterstock

    Die ehemalige Kathedrale und jetzige Pfarrkirche Capris. Mit ihrem weiß getünchten Baukörper und ihren anmutigen Kuppeln byzantinischer Art verleiht das größte Gotteshaus der Stadt (gegen Ende des 17.Jhs. in einem nicht verschnörkelten Barockstil neu erbaut) der zentralen Piazzetta einen südländischen Charme.


  • Belvedere della Migliara

    Landschaftliche Highlights
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Der Belvedere della Migliara bietet einen atemberaubenden Blick auf die vertikal ins Meer abfallende Felswand. Darin nisten und um sie kreisen, in der Brutzeit laut kreischend, Hunderte von Möwen.

    • Via Migliara 72, 80071 Anacapri
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Der Belvedere della Migliara bietet einen atemberaubenden Blick auf die vertikal ins Meer abfallende Felswand. Darin nisten und um sie kreisen, in der Brutzeit laut kreischend, Hunderte von Möwen.

    • Via Migliara 72, 80071 Anacapri

  • Mount Epomeo

    Landschaftliche Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana

  • Santa Maria a Cetrella

    Architektonische Highlights
    • © mhgstan, Shutterstock

    Diese kleine, abgeschiedene Einsiedelei, am Rand der östlichen Steilwand des Monte Solaro gelegen, ist ein schönes Beispiel für den schlichten capresischen Baustil.

    • © mhgstan, Shutterstock

    Diese kleine, abgeschiedene Einsiedelei, am Rand der östlichen Steilwand des Monte Solaro gelegen, ist ein schönes Beispiel für den schlichten capresischen Baustil.


  • Chiesa di San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Das vom neapolitanischen Architekten Domenico Antonio Vaccaro um 1719 fertiggestellte Bauwerk zeichnet sich durch einen achteckigen, von einer Kuppel bekrönten Hauptraum mit vier in Kreuzform angeschlossenen Nebenräumen aus. Von der Orgelempore aus kann man die zentrale Bodenfläche überblicken und damit ein flächendeckendes, farbenfrohes Majolikabild des Meisters Leonardo Chiajese. Das Werk „Il paradiso terrestre“ (Das irdische Paradies) von 1761 zeigt mit einer naiv wirkenden Darstellung den Zustand der paradiesischen Unschuld und die Zerstörung dieser Harmonie durch die Vertreibung Adams und Evas nach dem Sündenfall.

    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Das vom neapolitanischen Architekten Domenico Antonio Vaccaro um 1719 fertiggestellte Bauwerk zeichnet sich durch einen achteckigen, von einer Kuppel bekrönten Hauptraum mit vier in Kreuzform angeschlossenen Nebenräumen aus. Von der Orgelempore aus kann man die zentrale Bodenfläche überblicken und damit ein flächendeckendes, farbenfrohes Majolikabild des Meisters Leonardo Chiajese. Das Werk „Il paradiso terrestre“ (Das irdische Paradies) von 1761 zeigt mit einer naiv wirkenden Darstellung den Zustand der paradiesischen Unschuld und die Zerstörung dieser Harmonie durch die Vertreibung Adams und Evas nach dem Sündenfall.


  • La Mortella

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.

    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.


  • La cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia
    • © Urban Napflin, Shutterstock

    „Treffen wir uns bei der Treppenmadonna!“ Die Einheimischen nutzen die meist so genannte Madonna della Scala gerne als Treffpunkt. Und sie macht ordentlich was her, die schmucke Kathedrale (um 1400), die der Jungfrau Maria geweiht ist. Im Lauf der Zeit mehrmals umgebaut, punktet die Kirche heute außen mit einem fröhlichen Anstrich in Gelb-Weiß und innen mit viel Stuck und Gold. Mehr als nur einen Blick wert sind das Holzkruzifix (13.Jh.) links vom Hauptaltar, die „Himmelfahrt Marias“ des Malers Giacinto Diano (spätes 18.Jh.) und das Taufbecken aus der Spätrenaissance, getragen von den attraktiven Tugenden Sanftmut, Gerechtigkeit und Klugheit.

    • Via Luigi Mazzella 43, 80077 Ischia

  • Gran Sentinella

    Touristenattraktionen

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.

    In dieser 126 m über dem Meer gelegenen Siedlung auf dem östlichen Hügel mit herrlichen Panoramaausblicken und schönen alten Villen wohnte der italienische Freiheitsheld Giuseppe Garibaldi 1862 in der Villa Zavota am Ende einer Oleanderallee. Der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen, zu seiner Zeit ein Bestsellautor, schrieb von Mai bis August 1867 in der Villa Pisani, damals das Hotel Albergo Europa, die ersten Akte seines berühmten dramatischen Gedichts „Peer Gynt“.


  • Terme Belliazzi

    Touristenattraktionen

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.

    Ein klassisches Ambiente mit Säulen und Marmor bietet Ischias einzige Thermanstalt, die auch zeigt, wie eine Quellanlage funktioniert. Besuche hier die faszinierende Gurgitello-Quelle in der gleichnamigen Grotte: In einem unterirdischen Gewölbe entspringt die Quelle der Erde, Teile der Bögen und Stützpfeiler, die das Gewölbe halten, sollen noch aus der Römerzeit stammen.


  • Belvedere Tragara

    Touristenattraktionen
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Von dieser Aussichtsterrasse aus, die sich am Ende der Via Tragara findet, sind die Faraglioni fast zum Greifen nahe.

    • Via Tragara 53, 80076 Capri
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Von dieser Aussichtsterrasse aus, die sich am Ende der Via Tragara findet, sind die Faraglioni fast zum Greifen nahe.

    • Via Tragara 53, 80076 Capri

  • Cava Scura

    Landschaftliche Highlights

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.

    In der tiefen Schlucht Cava Scura befindet sich die spektakulärste und bereits in der Antike genutzte heiße Quelle Ischias. Die Schlucht erreicht das Meer am westlichen Ende des Maronti-Strands. Am einfachsten ist es, vom Parkplatz Maronti aus herunterzukommen und vom Strand aus durch den Canyon nach oben zu gehen. Alternativ kannst du im Hafen von Sant’Angelo in ein Taxiboot steigen. Sehr schön, aber etwas anstrengend ist der etwa 40-minütige Landweg (mit solidem Schuhwerk), der in Sant’Angelo hinter dem Thermal Park & Spa Aphrodite Apollon beginnt. Die Cava Scura (Dunkle Grube) ist beeindruckend: Plötzlich befindest du dich in der Unterwelt, zwischen beiderseits steil hochragenden Tufffelsen. Wer in der Talsohle weitermarschiert, kommt zu einem kleinen Thermalteich mit Badeanstalt. Die eigentliche Besonderheit erreichst du noch weiter schluchtaufwärts, hoch oben in die poröse Tuffwand gemeißelt: eine Doppelreihe individueller Wannennischen, in die das fast 90 Grad heiße Heilwasser geleitet wird. Gut für die Haut sind Fangopackungen; den Kreislauf in Schwung bringen Hydromassagen mit Thermalwasser. Ein Erlebnis ist das gemeinsame Schwitzen in der natürlichen Dampfgrotte.


  • Procida

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fangfrisch vom Kutter

    Procida (10 000 Ew.), die kleinste Insel im Golf, kennen vor allem die Neapolitaner: in einer knappen Dreiviertelstunde zu erreichen, knapp 4 km lang, ganz aus zerfetztem Lavagestein, voller Zitrusplantagen und Weinberge und dicht mit Fischerhäusern besiedelt. Auf dem höchsten Punkt erheben sich eine Festungsanlage und eine sehenswerte Abteikirche. In der Hafenbucht Corricella tischt Maria auf, Procidas einzige Fischerin und eine begnadete Köchin. Wenn es regnet, bleibt die Küche kalt – aber das passiert selten: Da Maria.

    • 80079 Procida
    • © Boris Stroujko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fangfrisch vom Kutter

    Procida (10 000 Ew.), die kleinste Insel im Golf, kennen vor allem die Neapolitaner: in einer knappen Dreiviertelstunde zu erreichen, knapp 4 km lang, ganz aus zerfetztem Lavagestein, voller Zitrusplantagen und Weinberge und dicht mit Fischerhäusern besiedelt. Auf dem höchsten Punkt erheben sich eine Festungsanlage und eine sehenswerte Abteikirche. In der Hafenbucht Corricella tischt Maria auf, Procidas einzige Fischerin und eine begnadete Köchin. Wenn es regnet, bleibt die Küche kalt – aber das passiert selten: Da Maria.

    • 80079 Procida

  • Grotta Di Matermania

    Touristenattraktionen

    Steile Stufen führen unterhalb des Arco Naturale abwärts zur Matromania- Höhle – eine aus dem lateinischen Namen mater magna (Große Mutter) durch Verballhornung entstandene Bezeichnung.

    • Via Pizzo Lungo, 80073 Capri

    Steile Stufen führen unterhalb des Arco Naturale abwärts zur Matromania- Höhle – eine aus dem lateinischen Namen mater magna (Große Mutter) durch Verballhornung entstandene Bezeichnung.

    • Via Pizzo Lungo, 80073 Capri

  • Museo del Mare

    Museen
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Das Schicksal der Bewohner Ischias wurde naturgemäß schon immer maßgeblich durch das Mittelmeer bestimmt. Das Museo del Mare ist ein kleines, liebevoll geführtes Museum in Hafennähe, das 1996 eröffnet wurde. Es beschreibt die wechselhafte Geschichte der Insel und seiner langen Seefahrer- und Fischereitradition. Den Besucher erwartet eine Sammlung verschiedenster Marine-Exponate. Schiffsmodelle, nautische Instrumente, Werkzeuge der Schifffahrt und der Fischerei, Uniformen aus verschiedenen Epochen und historische Seekarten. Auch antike Amphoren und andere Fundstücke können besichtigt werden.

    • Via Giovanni da Procida 3, 80070 Ischia Ponte
    • © Diego Fiore, Shutterstock

    Das Schicksal der Bewohner Ischias wurde naturgemäß schon immer maßgeblich durch das Mittelmeer bestimmt. Das Museo del Mare ist ein kleines, liebevoll geführtes Museum in Hafennähe, das 1996 eröffnet wurde. Es beschreibt die wechselhafte Geschichte der Insel und seiner langen Seefahrer- und Fischereitradition. Den Besucher erwartet eine Sammlung verschiedenster Marine-Exponate. Schiffsmodelle, nautische Instrumente, Werkzeuge der Schifffahrt und der Fischerei, Uniformen aus verschiedenen Epochen und historische Seekarten. Auch antike Amphoren und andere Fundstücke können besichtigt werden.

    • Via Giovanni da Procida 3, 80070 Ischia Ponte

  • Santa Sofia

    Architektonische Highlights
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Die ab 1510 erbaute PfarrkircheAnacapris liegt im Zentrum des Ortes.An ihr wurde etwa 300 Jahre gebaut. Sie hat eine hübsch geschwungene Fassade und im Inneren stuckreiche Verzierungen.

    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Die ab 1510 erbaute PfarrkircheAnacapris liegt im Zentrum des Ortes.An ihr wurde etwa 300 Jahre gebaut. Sie hat eine hübsch geschwungene Fassade und im Inneren stuckreiche Verzierungen.


  • La Colombaia

    Museen
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die weiße Villa La Colombaia liegt auf der Anhöhe des Steineichenwaldes La Guardiola auf der Landzunge Zaro. Von 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1976 lebte hier der weltberühmte Regisseur Luchino Visconti. Das Visconti-Museum zeigt dem Besucher zahlreiche Bilder, Skizzen, Manuskripte und Kostüme aus seinen prächtigen Filmen. Auch der kleine Spaziergang durch den Park lohnt sich. In einem schlichten, mit Hortensien geschmückten Grab fand Visconti seine letzte Ruhe. Der Besucher erlebt einen beeindruckenden Weitblick auf das offene Meer.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die weiße Villa La Colombaia liegt auf der Anhöhe des Steineichenwaldes La Guardiola auf der Landzunge Zaro. Von 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1976 lebte hier der weltberühmte Regisseur Luchino Visconti. Das Visconti-Museum zeigt dem Besucher zahlreiche Bilder, Skizzen, Manuskripte und Kostüme aus seinen prächtigen Filmen. Auch der kleine Spaziergang durch den Park lohnt sich. In einem schlichten, mit Hortensien geschmückten Grab fand Visconti seine letzte Ruhe. Der Besucher erlebt einen beeindruckenden Weitblick auf das offene Meer.


  • Museo Casa Rossa di Anacapri

    Museen

    Von 1876 bis 1899 lebte der amerikanische Oberst, Bürgerkriegsheld und Altertumsforscher John Clay MacKowen auf Capri. Er sammelte antike Fundstücke und stellte sie in seinem roten Wohnhaus aus. Das Haus vereint mehrere architektonische Stile miteinander. Auffällig sind die Doppelfenster und Zinnen. Der Innenhof kann durch einen Säulengang besichtigt werden, der einen Verteidigungsturm umschliesst. Neben den antiken Funden, beispielsweise Statuen, die in der Blauen Grotte gefunden wurden, beherbergt das Museum eine Kunstausstellung. Die Dauerausstellung “L’isola dipinta” zeigt 32 Gemälde bekannter Künstler aus dem 19.und 20.Jahrhundert. Zu sehen sind Alltagsszenen vom Leben auf der Insel.

    Von 1876 bis 1899 lebte der amerikanische Oberst, Bürgerkriegsheld und Altertumsforscher John Clay MacKowen auf Capri. Er sammelte antike Fundstücke und stellte sie in seinem roten Wohnhaus aus. Das Haus vereint mehrere architektonische Stile miteinander. Auffällig sind die Doppelfenster und Zinnen. Der Innenhof kann durch einen Säulengang besichtigt werden, der einen Verteidigungsturm umschliesst. Neben den antiken Funden, beispielsweise Statuen, die in der Blauen Grotte gefunden wurden, beherbergt das Museum eine Kunstausstellung. Die Dauerausstellung “L’isola dipinta” zeigt 32 Gemälde bekannter Künstler aus dem 19.und 20.Jahrhundert. Zu sehen sind Alltagsszenen vom Leben auf der Insel.