Capri, Ischia, Procida Must Sees

Ristorante Il Focolare
Restaurants
Barano d'Ischia
Arco Naturale
Landschaftliche Highlights
Capri
Villa Jovis
Touristenattraktionen
Capri
Certosa Di San Giacomo
Architektonische Highlights
Capri
Le Cantine di Pietratorcia
Delikatessenladen
Forìo
Faraglioni
Landschaftliche Highlights
Capri
Castello Aragonese
Architektonische Highlights
Ischia
Grotta Azzurra
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Santa Maria del Soccorso
Architektonische Highlights
Forio
Villa San Michele
Architektonische Highlights
Anacapri
Via Krupp
Wandern
Capri
Monte Solaro
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Giardino Ravino
Botanische Gärten & Parks
Forio
Capri
Geographical
Capri
Sant’Angelo
Geographical
Sant’Angelo
Spiaggia dei Maronti
Strände
Sant’Angelo
Museo Archeologico di Pithecusae
Museen
Lacco Ameno
Piazzetta
Touristenattraktionen
Capri
Via Camerelle
Touristenattraktionen
Capri
Chiesa di Santo Stefano
Architektonische Highlights
Capri
Belvedere della Migliara
Landschaftliche Highlights
Anacapri
Mount Epomeo
Landschaftliche Highlights
Serrara Fontana
Le Maioliche di Franco Calise
Sonstige Läden
Forìo
Mennella
Sonstige Läden
Casamicciola
Giardini Poseidon Terme
Beauty und Wellness
Forio
Santa Maria a Cetrella
Architektonische Highlights
Capri
Chiesa di San Michele
Architektonische Highlights
Anacapri
Bar Calise
Bars
Ischia
La Mortella
Botanische Gärten & Parks
Forio
Thermalpark Negombo
Beauty und Wellness
Lacco Ameno

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Delikatessenladen

    Wandern

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Strände

    Museen

    Sonstige Läden

    Beauty und Wellness

    Bars


  • Ristorante Il Focolare

    Restaurants
    • regional

    Slow food könnte von Riccardo D’Ambra erfunden worden sein, und zum Genuss seiner sinnlichen Gerichte trägt auch das Grün bei, auf das man überall blickt. Dieses in den Hügeln versteckte Lokal ist ein Trip in die gute alte Zeit: traditionelle Hausmannskost vom Allerfeinsten und ein rustikales Ambiente wie in der Nachkriegszeit, als Holz noch die Hauptrolle spielte. Besonders köstlich: der Kaninchenbraten.

    Slow food könnte von Riccardo D’Ambra erfunden worden sein, und zum Genuss seiner sinnlichen Gerichte trägt auch das Grün bei, auf das man überall blickt. Dieses in den Hügeln versteckte Lokal ist ein Trip in die gute alte Zeit: traditionelle Hausmannskost vom Allerfeinsten und ein rustikales Ambiente wie in der Nachkriegszeit, als Holz noch die Hauptrolle spielte. Besonders köstlich: der Kaninchenbraten.


  • Arco Naturale

    Landschaftliche Highlights
    • © IgorZh, Shutterstock

    Inmitten der wilden Waldlandschaft an der östlichen Inselküste ragt ein mächtiger, durch Erosion skurril geformter Felsenbogen steil über die Meeresbrandung hinaus.

    • Via Arco Naturale, 80073 Capri
    • © IgorZh, Shutterstock

    Inmitten der wilden Waldlandschaft an der östlichen Inselküste ragt ein mächtiger, durch Erosion skurril geformter Felsenbogen steil über die Meeresbrandung hinaus.

    • Via Arco Naturale, 80073 Capri

  • Villa Jovis

    Touristenattraktionen
    • © Inu, Shutterstock

    Von den zwölf Villen, die sich Kaiser Tiberius zwischen 27 und 37n.Chr. auf Capri bauen ließ, als er von hier das Römische Weltreich regierte, war die Villa Jovis auf der Ostspitze mit wahrscheinlich acht Stockwerken die prächtigste. Von ihr ist auch das meis­ te an Mauerresten, Zisternen und Ther­ men übrig. Ein 45­minütiger Spazier­gang führt an Obstgärten vorbei hinauf zu den herrlich exponiert liegen­ den Ruinen.

    • © Inu, Shutterstock

    Von den zwölf Villen, die sich Kaiser Tiberius zwischen 27 und 37n.Chr. auf Capri bauen ließ, als er von hier das Römische Weltreich regierte, war die Villa Jovis auf der Ostspitze mit wahrscheinlich acht Stockwerken die prächtigste. Von ihr ist auch das meis­ te an Mauerresten, Zisternen und Ther­ men übrig. Ein 45­minütiger Spazier­gang führt an Obstgärten vorbei hinauf zu den herrlich exponiert liegen­ den Ruinen.


  • Certosa Di San Giacomo

    Architektonische Highlights
    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Das 1371–74 vom Grafen Giovanni Arcucci erbaute Kartäuserkloster beeindruckt durch seine Größe und Architektur.

    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Das 1371–74 vom Grafen Giovanni Arcucci erbaute Kartäuserkloster beeindruckt durch seine Größe und Architektur.


  • Le Cantine di Pietratorcia

    Delikatessenladen

    Hier kannst du gute Inselweine verkosten und kaufen und unter einer Laube kleine Imbisse zu dir nehmen. Die Betreiber sind eine Gruppe junger Winzer, die sich für die Wiederaufnahme und Verfeinerung der Ischitaner Winzertradition engagieren.

    Hier kannst du gute Inselweine verkosten und kaufen und unter einer Laube kleine Imbisse zu dir nehmen. Die Betreiber sind eine Gruppe junger Winzer, die sich für die Wiederaufnahme und Verfeinerung der Ischitaner Winzertradition engagieren.


  • Faraglioni

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacqueline F Cooper, Shutterstock

    Die Faraglioni sind das bekannteste Wahrzeichen der Insel. Es sind drei aus dem Meer hochragende, imposante Felsenklippen: Stella (109 m) ist mit der Küste durch eine kleine Landzunge verbunden.

    • Capri
    • © Jacqueline F Cooper, Shutterstock

    Die Faraglioni sind das bekannteste Wahrzeichen der Insel. Es sind drei aus dem Meer hochragende, imposante Felsenklippen: Stella (109 m) ist mit der Küste durch eine kleine Landzunge verbunden.

    • Capri

  • Castello Aragonese

    Architektonische Highlights
    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.

    • © Glow Images

    Beim Castello Aragonese handelt es sich um eine Festung auf einer vulkanischen Insel an der Ostküste Ischias. Durch einen 200 m langen, gemauerten Damm ist das Castello mit der Hauptinsel verbunden. Die erste befestigte Anlage wird auf 474 v. Chr. datiert, ihre heutige Gestalt erhielt das Castello im 15.Jahrhundert von den Aragonesen. Durch immer wieder veränderte Nutzung ist die Aragoneserburg heute eine vielseitige Sehenswürdigkeit mit Zeugnissen verschiedener Jahrhunderte. Zu nennen wären beispielsweise die Befestigungsanlage mit dem 475 m langen, 10 m breiten und bis zu 5 m hohen Tunnelgang, ein Clarissenkloster mit sehenswerter Gruft und der Kirchenbau Chiesa dell'Immacolata, von deren Kuppel die Burg dominiert wird.


  • Grotta Azzurra

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio Gravante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blau machen!

    Die wohl berühmteste Grotte der Welt. Türkisfarben ist das Meer hier, halte die Hand in das phosphoriszierende Wasser! Im Boot erreichst du sie von Marina Grande. Von Anacapri kommst du mit dem Linienbus vom Ortskern oder zu Fuß in ca. 45 Minuten zur Grotte, wo am Steg Boote warten. Etwas versetzt liegt darüber Gradola, ein beliebtes, aber winziges Felsplateau für den besten Sprung ins Meer.

    • © Antonio Gravante, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blau machen!

    Die wohl berühmteste Grotte der Welt. Türkisfarben ist das Meer hier, halte die Hand in das phosphoriszierende Wasser! Im Boot erreichst du sie von Marina Grande. Von Anacapri kommst du mit dem Linienbus vom Ortskern oder zu Fuß in ca. 45 Minuten zur Grotte, wo am Steg Boote warten. Etwas versetzt liegt darüber Gradola, ein beliebtes, aber winziges Felsplateau für den besten Sprung ins Meer.


  • Santa Maria del Soccorso

    Architektonische Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Soccorso vereint architektonische Elemente des süditalienischen, maurischen und byzantinischen Stils. Dennoch wirkt die Kirche sehr harmonisch, wozu auch der Kontrast zwischen weißer Aussenfassade und dunklem Portal und der Befestigungsmauer beiträgt. Im Inneren ist die Kirche recht schlicht gestaltet. Zahlreiche Engelsfiguren überblicken den Kirchenraum mit seinen hübschen Fliesen und den orangenen Wänden. Mehrere Segelschiffsmodelle erinnern als Votivgaben an Fischer, die aus Seenot gerettet wurden. Der Außenbereich zeichnet sich neben dem beeindruckenden Ausblick von der Panoramaterrasse durch sehenswerte Treppenfliesen mit religiösen und floralen Motiven aus.


  • Villa San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Hoerth, Shutterstock

    Die Villa San Michele wurde zum Ende des 19.Jahrhunderts von dem schwedischen Arzt und Schriftsteller Axel Munthe in Anacapri ohne Mithilfe professioneller Architekten erbaut. Munthe fand dort Raum für seine antike Kunstsammlung und richtete ein Vogelschutzgebiet ein. Die Villa und ihr Bau sind Thema des Bestsellers "Das Buch von San Michele" (1929). Heute ist das Gelände in Besitz des schwedischen Staates. Antikes Mobiliar, Marmor- und Bronzeköpfe, Torsi, Inschriften, Reliefs sowie eine aufwändig gepflegte Gartenanlage locken ebenso Besucher an wie der schöne Ausblick auf den Golf von Neapel.

    • © Fabian Hoerth, Shutterstock

    Die Villa San Michele wurde zum Ende des 19.Jahrhunderts von dem schwedischen Arzt und Schriftsteller Axel Munthe in Anacapri ohne Mithilfe professioneller Architekten erbaut. Munthe fand dort Raum für seine antike Kunstsammlung und richtete ein Vogelschutzgebiet ein. Die Villa und ihr Bau sind Thema des Bestsellers "Das Buch von San Michele" (1929). Heute ist das Gelände in Besitz des schwedischen Staates. Antikes Mobiliar, Marmor- und Bronzeköpfe, Torsi, Inschriften, Reliefs sowie eine aufwändig gepflegte Gartenanlage locken ebenso Besucher an wie der schöne Ausblick auf den Golf von Neapel.


  • Via Krupp

    Wandern
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    32 Jahre lang war die Via Krupp gesperrt! Sie galt als lebensgefährlich wegen der abbröckelnden Felswände über dem abgrundtief liegenden Meer.

    • Via Krupp, 80073 Capri
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    32 Jahre lang war die Via Krupp gesperrt! Sie galt als lebensgefährlich wegen der abbröckelnden Felswände über dem abgrundtief liegenden Meer.

    • Via Krupp, 80073 Capri

  • Monte Solaro

    Landschaftliche Highlights
    • © Isogood_patrick, Shutterstock

    Zum höchsten Berg der Insel (589 m) fährt gleich neben der Piazza della Vittoria ein Sessellift in zehn Minuten hinauf.

    • Anacapri
    • © Isogood_patrick, Shutterstock

    Zum höchsten Berg der Insel (589 m) fährt gleich neben der Piazza della Vittoria ein Sessellift in zehn Minuten hinauf.

    • Anacapri

  • Giardino Ravino

    Botanische Gärten & Parks
    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.

    • © Karel Gallas, Shutterstock

    Dieser Kakteengarten der Superlative ist das Lebenswerk des ehemaligen Seemanns Giuseppe D’Ambra. Jahrzehntelang brachte er Samen und Ableger von Kakteenarten aus aller Welt mit nach Hause, pflanzte sie ein und pflegte sie liebevoll. Prachtexemplar in Signor Giuseppes 6000 m2 großem tropischen Pflanzenreich ist heute ein 50-jähriger, 8 m hoher, regelmäßig blühender Kandelaberkaktus. Zum Verweilen lädt die Kaktus-Lounge ein, ein hübsches Café mitten in dieser so besonderen Gartenanlage.


  • Capri

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cooler Capri-Style

    Den Mythos verdankt die nur 10 km2 große Insel deutschen Reisenden: Der Maler August Kopisch besichtigte 1826 die Blaue Grotte und begeisterte viele seiner Malerfreunde für das besondere Licht. Der Komponist Gerhard Winkler löste mit dem Lied „Caprifischer“ nach dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Caprisehnsucht aus. Heute ist die Insel vor allem ein Reiseziel für den internationalen Jetset. Zu sehen sind eine mediterrane Bilderbuchlandschaft, bizarre Gesteinsformationen – Wahrzeichen der Insel sind die Faraglioni, imposante Felsbrocken im Meer – und eine subtropische Vegetation. Bekannt war die Insel seit der Antike: Der römische Kaiser Tiberius lebte ab 27 n. Chr. bis kurz vor seinem Tod zehn Jahre später auf der Insel. Von der Ruine seiner auf 300 m gelegenen Villa Jovis bietet sich eine atemraubende Aussicht. Im Ort Anacapri lohnen sich der Besuch der Villa San Michele des schwedischen Arzts und Schriftstellers Axel Munthe mit ihrem herrlichen Terrassengarten und der Sonnenuntergang am Leuchtturm, dem Faro. Neben Geschäften weltbekannter Labels findest du den Concept Store Laboratorio, wo der capresische Designer Michele Esposito Designobjekte von der Insel anbietet. Einen herrlichen Blick auf die Bucht Marina Piccola mit einem der zauberhaftesten Strände Süditaliens bietet das familiengeführte Restaurant L’Agave. Im Campanile der zentralen Piazzetta versteckt liegt das Restaurant Pulalli mit ausgezeichneter Weinkarte.

    • Capri
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Cooler Capri-Style

    Den Mythos verdankt die nur 10 km2 große Insel deutschen Reisenden: Der Maler August Kopisch besichtigte 1826 die Blaue Grotte und begeisterte viele seiner Malerfreunde für das besondere Licht. Der Komponist Gerhard Winkler löste mit dem Lied „Caprifischer“ nach dem Zweiten Weltkrieg eine weitere Caprisehnsucht aus. Heute ist die Insel vor allem ein Reiseziel für den internationalen Jetset. Zu sehen sind eine mediterrane Bilderbuchlandschaft, bizarre Gesteinsformationen – Wahrzeichen der Insel sind die Faraglioni, imposante Felsbrocken im Meer – und eine subtropische Vegetation. Bekannt war die Insel seit der Antike: Der römische Kaiser Tiberius lebte ab 27 n. Chr. bis kurz vor seinem Tod zehn Jahre später auf der Insel. Von der Ruine seiner auf 300 m gelegenen Villa Jovis bietet sich eine atemraubende Aussicht. Im Ort Anacapri lohnen sich der Besuch der Villa San Michele des schwedischen Arzts und Schriftstellers Axel Munthe mit ihrem herrlichen Terrassengarten und der Sonnenuntergang am Leuchtturm, dem Faro. Neben Geschäften weltbekannter Labels findest du den Concept Store Laboratorio, wo der capresische Designer Michele Esposito Designobjekte von der Insel anbietet. Einen herrlichen Blick auf die Bucht Marina Piccola mit einem der zauberhaftesten Strände Süditaliens bietet das familiengeführte Restaurant L’Agave. Im Campanile der zentralen Piazzetta versteckt liegt das Restaurant Pulalli mit ausgezeichneter Weinkarte.

    • Capri

  • Sant’Angelo

    Geographical
    • © J.Schelkle, Shutterstock

    Das einstige Fischerdorf Sant’Angelo ist ein beliebtes Ausflugsziel: Weiße und pastellfarbene Häuserkuben, von schmalen Gässchen und Treppen durchzogen, staffeln sich den Felsabhang hinunter.

    • Sant’Angelo
    • © J.Schelkle, Shutterstock

    Das einstige Fischerdorf Sant’Angelo ist ein beliebtes Ausflugsziel: Weiße und pastellfarbene Häuserkuben, von schmalen Gässchen und Treppen durchzogen, staffeln sich den Felsabhang hinunter.

    • Sant’Angelo

  • Spiaggia dei Maronti

    Strände
    • © Mazerath, Shutterstock

    Zu Sant’Angelo gehört auch der schöne Sandstrand Spiaggia dei Maronti, dessen dunkler Sand die vulkanische Wärme besonders gut speichert.

    • © Mazerath, Shutterstock

    Zu Sant’Angelo gehört auch der schöne Sandstrand Spiaggia dei Maronti, dessen dunkler Sand die vulkanische Wärme besonders gut speichert.


  • Museo Archeologico di Pithecusae

    Museen

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.

    Heute beherbergt die mit ihrer halbkreisförmigen Pergola großzügig angelegte Villa Arbusto (18.Jh.) das Archäologische Museum von Pithecusa und lädt alle an der Inselgeschichte Interessierten auf einen Blick in die Vergangenheit ein: Am Monte Vico befand sich einst Pithecusa, die erste griechische Siedlung in Italien (um 770 v. Chr.). In der Antike gab sie der ganzen Insel ihren Namen. Pithos bezeichnet ein Tongefäß. Der Bezug kommt nicht von ungefähr: Das reiche Vorkommen an Ton beflügelte die Griechen vor Ort zu besonders schöner Keramik. Im Museum sind die zahlreichen archäologischen Schätze zu sehen, die großenteils der deutsch-italienische Archäologe Giorgio Buchner in den 1950er- Jahren in der Bucht von San Montano ausgegraben hat. Die Funde reichen von der Vorgeschichte über die griechische Antike bis hin bis zur Römerzeit. Herzstück der Sammlung ist der Nestorbecher aus dem frühen 8.Jh. v. Chr. Dabei handelt es sich um einen einfachen Becher aus Terrakotta, mit dem wohl Wein gebechert wurde. Die Inschrift (um 730 v. Chr.) hat es jedoch in sich: Sie wurde nach dem Brennen eingeritzt und stellt das älteste weltweit bekannte Schriftstück in griechischer Sprache dar. Es ist eine Widmung an die Liebesgöttin Aphrodite in drei beschwingten Versen. Unbedingt sehenswert sind auch die Terrakotta- Maultierkarren und auf der Terrasse die uralte Natursauna (stufa) sowie die Hauskapelle mit Freskenspuren.


  • Piazzetta

    Touristenattraktionen
    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Tagsüber trubelreicher Treffpunkt der Eleganz und Extravaganz aus aller Welt. Vor 9 Uhr gehört der charmante Platz noch ganz den Einheimischen: Hier genießen Angestellte und Handwerker ihren Espresso, einige lesen den Lokalteil ihres „Mattino“, andere halten ein gemütliches Schwätzchen, grüßen vorbeihuschende Kollegen oder blinzeln zufrieden in die Sonne.

    • © Angelo Ferraris, Shutterstock

    Tagsüber trubelreicher Treffpunkt der Eleganz und Extravaganz aus aller Welt. Vor 9 Uhr gehört der charmante Platz noch ganz den Einheimischen: Hier genießen Angestellte und Handwerker ihren Espresso, einige lesen den Lokalteil ihres „Mattino“, andere halten ein gemütliches Schwätzchen, grüßen vorbeihuschende Kollegen oder blinzeln zufrieden in die Sonne.


  • Via Camerelle

    Touristenattraktionen
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Bummel- und Boutiquengasse.

    • Via Camerelle, 80076 Capri
    • © Gabriele Maltinti, Shutterstock

    Bummel- und Boutiquengasse.

    • Via Camerelle, 80076 Capri

  • Chiesa di Santo Stefano

    Architektonische Highlights
    • © Weltenwandler, Shutterstock

    Die ehemalige Kathedrale und jetzige Pfarrkirche Capris. Mit ihrem weiß getünchten Baukörper und ihren anmutigen Kuppeln byzantinischer Art verleiht das größte Gotteshaus der Stadt (gegen Ende des 17.Jhs. in einem nicht verschnörkelten Barockstil neu erbaut) der zentralen Piazzetta einen südländischen Charme.

    • © Weltenwandler, Shutterstock

    Die ehemalige Kathedrale und jetzige Pfarrkirche Capris. Mit ihrem weiß getünchten Baukörper und ihren anmutigen Kuppeln byzantinischer Art verleiht das größte Gotteshaus der Stadt (gegen Ende des 17.Jhs. in einem nicht verschnörkelten Barockstil neu erbaut) der zentralen Piazzetta einen südländischen Charme.


  • Belvedere della Migliara

    Landschaftliche Highlights
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Der Belvedere della Migliara bietet einen atemberaubenden Blick auf die vertikal ins Meer abfallende Felswand. Darin nisten und um sie kreisen, in der Brutzeit laut kreischend, Hunderte von Möwen.

    • Via Migliara 72, 80071 Anacapri
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Der Belvedere della Migliara bietet einen atemberaubenden Blick auf die vertikal ins Meer abfallende Felswand. Darin nisten und um sie kreisen, in der Brutzeit laut kreischend, Hunderte von Möwen.

    • Via Migliara 72, 80071 Anacapri

  • Mount Epomeo

    Landschaftliche Highlights
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana
    • © Mazerath, Shutterstock

    Nur wer die Insel von ihrem höchsten Punkt auf 789 m Höhe erlebt hat, kennt Ischia wirklich. Diese Aussicht solltest du dir nicht entgehen lassen! Am einfachsten ist der Aufstieg von Fontana aus. Du kommst aus Serrara herauf und biegst rund 20m vor der Piazza Fontana nach links in den ausgeschilderten Weg ein. Unterwegs kommst du durch herrliche Kastanien- und Eichenwälder, Letztere haben bereits die Römer angelegt. Erst kurz vor dem Gipfel wird aus dem saftigen Grün ein Grau und es geht über kargen, zerklüfteten Tuff – der Weg ist auch für Kletterungeübte gangbar. Und dann liegt dir nach etwa einer Stunde plötzlich die ganze Insel zu Füßen. Weil man nur sieht, was man kennt, lohnt es sich, diesen Aufstieg mit einem zertifizierten und deutsch sprechenden Wanderführer wie z. B. Agostino Iacono zu machen – die Pflanzen bekommen dann einen Namen und die Wege eine Geschichte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf der Bergspitze. Die Kartause dort ist leider nicht bewirtschaftet, nimm dir ein Picknick mit oder kehr auf dem Rückweg unten am Fuß des Epomeo im Souvenirgeschäft Miscillo ein. Ilenia zaubert eine leckere Brotzeit in Familienatmosphäre.

    • 80074 Serrara Fontana

  • Le Maioliche di Franco Calise

    Sonstige Läden

    Der talentierte Maler setzt mythologische Figuren und Heilige in Szene mit seinem ebenso barocken wie luftig-leichten Duktus.

    Der talentierte Maler setzt mythologische Figuren und Heilige in Szene mit seinem ebenso barocken wie luftig-leichten Duktus.


  • Mennella

    Sonstige Läden

    Es lohnt sich die 400 Jahre alte Keramik- und Terrakottafabrik aufzusuchen. Leider passt man sich in letzter Zeit immer mehr dem Souvenirgeschmack der Massentouristen an. Betriebsbesichtigungen möglich.

    Es lohnt sich die 400 Jahre alte Keramik- und Terrakottafabrik aufzusuchen. Leider passt man sich in letzter Zeit immer mehr dem Souvenirgeschmack der Massentouristen an. Betriebsbesichtigungen möglich.


  • Giardini Poseidon Terme

    Beauty und Wellness

    Zwischen einer langen Tuff-Felswand und dem Sandstrand Citara erstreckt sich auf 60 ha der aufwendigste und erste Thermalgarten Ischias in einer herrlichen Badelandschaft: Zwischen Blumengärten, Palmen, Kakteen und Oleander liegen 17 Thermalbecken mit Wassertemperaturen von 15-40 Grad (drei davon sind Hallenbäder), drei Becken mit Meerwasser sowie moderne Anlagen zur Kur- und Wellnessbehandlung. Der südliche Teil des Citara-Strands gehört ebenfalls zu diesem aufregend schönen Thermalpark – alles super aufmerksam gepflegt und seit den 1960ern spürbar in deutscher Hand. Exklusiv sind die neuen Bereiche der Terrazze VIP Belvedere: Privatterrassen zum Mieten, auch stundenweise. Besonderer Tipp: die Vierhand-Massage unterm Sonnensegel!

    Zwischen einer langen Tuff-Felswand und dem Sandstrand Citara erstreckt sich auf 60 ha der aufwendigste und erste Thermalgarten Ischias in einer herrlichen Badelandschaft: Zwischen Blumengärten, Palmen, Kakteen und Oleander liegen 17 Thermalbecken mit Wassertemperaturen von 15-40 Grad (drei davon sind Hallenbäder), drei Becken mit Meerwasser sowie moderne Anlagen zur Kur- und Wellnessbehandlung. Der südliche Teil des Citara-Strands gehört ebenfalls zu diesem aufregend schönen Thermalpark – alles super aufmerksam gepflegt und seit den 1960ern spürbar in deutscher Hand. Exklusiv sind die neuen Bereiche der Terrazze VIP Belvedere: Privatterrassen zum Mieten, auch stundenweise. Besonderer Tipp: die Vierhand-Massage unterm Sonnensegel!


  • Santa Maria a Cetrella

    Architektonische Highlights
    • © mhgstan, Shutterstock

    Diese kleine, abgeschiedene Einsiedelei, am Rand der östlichen Steilwand des Monte Solaro gelegen, ist ein schönes Beispiel für den schlichten capresischen Baustil.

    • © mhgstan, Shutterstock

    Diese kleine, abgeschiedene Einsiedelei, am Rand der östlichen Steilwand des Monte Solaro gelegen, ist ein schönes Beispiel für den schlichten capresischen Baustil.


  • Chiesa di San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Das vom neapolitanischen Architekten Domenico Antonio Vaccaro um 1719 fertiggestellte Bauwerk zeichnet sich durch einen achteckigen, von einer Kuppel bekrönten Hauptraum mit vier in Kreuzform angeschlossenen Nebenräumen aus. Von der Orgelempore aus kann man die zentrale Bodenfläche überblicken und damit ein flächendeckendes, farbenfrohes Majolikabild des Meisters Leonardo Chiajese. Das Werk „Il paradiso terrestre“ (Das irdische Paradies) von 1761 zeigt mit einer naiv wirkenden Darstellung den Zustand der paradiesischen Unschuld und die Zerstörung dieser Harmonie durch die Vertreibung Adams und Evas nach dem Sündenfall.

    • © Roman Plesky, Shutterstock

    Das vom neapolitanischen Architekten Domenico Antonio Vaccaro um 1719 fertiggestellte Bauwerk zeichnet sich durch einen achteckigen, von einer Kuppel bekrönten Hauptraum mit vier in Kreuzform angeschlossenen Nebenräumen aus. Von der Orgelempore aus kann man die zentrale Bodenfläche überblicken und damit ein flächendeckendes, farbenfrohes Majolikabild des Meisters Leonardo Chiajese. Das Werk „Il paradiso terrestre“ (Das irdische Paradies) von 1761 zeigt mit einer naiv wirkenden Darstellung den Zustand der paradiesischen Unschuld und die Zerstörung dieser Harmonie durch die Vertreibung Adams und Evas nach dem Sündenfall.


  • Bar Calise

    Bars

    Die Kultbar ist eine Institution: Hier treffen sich Locals und Urlauber, Jung und Alt zum Aperitif, zur Teatime, zum Cocktail, abends zu Livemusik (tgl. um 21 Uhr Caffè Concerto – Jazz und Klassik, nur zum Lauschen). Das riesige Lokal ist eingebettet in einen wunderbaren exotischen Garten mit mehreren Terrassen und Loungeecken. Bis spätnachts ist an der Cafébar mächtig was los. Ein beliebtes Ritual: Nachteulen erwarten ein frisch gebackenes Croissant zum Cappuccino.

    Die Kultbar ist eine Institution: Hier treffen sich Locals und Urlauber, Jung und Alt zum Aperitif, zur Teatime, zum Cocktail, abends zu Livemusik (tgl. um 21 Uhr Caffè Concerto – Jazz und Klassik, nur zum Lauschen). Das riesige Lokal ist eingebettet in einen wunderbaren exotischen Garten mit mehreren Terrassen und Loungeecken. Bis spätnachts ist an der Cafébar mächtig was los. Ein beliebtes Ritual: Nachteulen erwarten ein frisch gebackenes Croissant zum Cappuccino.


  • La Mortella

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.

    • © Ciro Orabona Creative, Shutterstock

    Bei Forio bezaubert die subtropisch-mediterrane Gartenanlage mit Teehausimbiss und Konzertprogramm La Mortel­la.


  • Thermalpark Negombo

    Beauty und Wellness
    • © AWP76, Shutterstock

    Wunderbar gebettet in die Strandbucht San Montano vor Macchia und Felsklippen ist der Thermalpark Negombo bei Lacco Ameno mit einem besonders guten Terrassenrestaurant.

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    Wunderbar gebettet in die Strandbucht San Montano vor Macchia und Felsklippen ist der Thermalpark Negombo bei Lacco Ameno mit einem besonders guten Terrassenrestaurant.