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  • Schmuckmuseum Pforzheim

    Museen
    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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  • Tourist Information im Rathaus

    Touristeninformation

    Stadt, Land, Fluss…Nagold bietet eine reizvolle Abwechslung

    ****Städtisches Flair vor historischer Kulisse umrahmt von abwechslungsreicher Natur, so präsentiert sich Nagold. Prächtige Fachwerkhäuser, attraktive Geschäfte, kleine Gassen und eine vielfältige Gastronomie machen den Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis. Ein Spaziergang auf die Burgruine Hohennagold wird mit historischer Atmosphäre und einer herrlichen Aussicht belohnt. 

    Aktiv in der Natur

    ****Nagold ist der ideale Ausgangspunkt für Outdoor-Erlebnisse. Ein umfangreiches Wegenetz für Wanderer und Radfahrer, ein Hochseilgarten, der beliebte Badepark und viele weitere Freizeiteinrichtungen bieten dem Besucher Abwechslung vom Alltag. Ein besonderes Highlight ist der seit 2019 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte 7-Berge-Weg, eine rund 22 Kilometer lange Wanderung, die rund um die Nagolder Höhen führt. 

    Shopping in der Innenstadt und im Outlet

    ****Nagold besticht mit städtischem Flair. Attraktive Geschäfte, kurze Wege, eine ausgezeichnete Beratung und ein vielfältiges Angebot prägen das sogenannte „Erlebniskaufhaus Nagold“. Auf der Suche nach dem besten Schnäppchen führt es den Besucher auch in die Nagolder Outlets. 

    Kunst und Kultur

    ****Kunst und Kultur haben das ganze Jahr in der Stadt Saison. Von Kleinkunst in der Alten Seminarturnhalle über Veranstaltungen auf der Burgruine und der Innenstadt bis hin zu interessanten Ausstellungen im Museum im Steinhaus ist für jeden etwas geboten. Highlights sind unser Weihnachtsmarkt und das alle 2 Jahre stattfindende Keltenfest. Auch unsere Konzert- und Theaterreihen sind jedes Jahr ein vielfältiger Bestandteil in unserem Kulturkalender.

    Stadt, Land, Fluss…Nagold bietet eine reizvolle Abwechslung

    ****Städtisches Flair vor historischer Kulisse umrahmt von abwechslungsreicher Natur, so präsentiert sich Nagold. Prächtige Fachwerkhäuser, attraktive Geschäfte, kleine Gassen und eine vielfältige Gastronomie machen den Stadtbummel zu einem besonderen Erlebnis. Ein Spaziergang auf die Burgruine Hohennagold wird mit historischer Atmosphäre und einer herrlichen Aussicht belohnt. 

    Aktiv in der Natur

    ****Nagold ist der ideale Ausgangspunkt für Outdoor-Erlebnisse. Ein umfangreiches Wegenetz für Wanderer und Radfahrer, ein Hochseilgarten, der beliebte Badepark und viele weitere Freizeiteinrichtungen bieten dem Besucher Abwechslung vom Alltag. Ein besonderes Highlight ist der seit 2019 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte 7-Berge-Weg, eine rund 22 Kilometer lange Wanderung, die rund um die Nagolder Höhen führt. 

    Shopping in der Innenstadt und im Outlet

    ****Nagold besticht mit städtischem Flair. Attraktive Geschäfte, kurze Wege, eine ausgezeichnete Beratung und ein vielfältiges Angebot prägen das sogenannte „Erlebniskaufhaus Nagold“. Auf der Suche nach dem besten Schnäppchen führt es den Besucher auch in die Nagolder Outlets. 

    Kunst und Kultur

    ****Kunst und Kultur haben das ganze Jahr in der Stadt Saison. Von Kleinkunst in der Alten Seminarturnhalle über Veranstaltungen auf der Burgruine und der Innenstadt bis hin zu interessanten Ausstellungen im Museum im Steinhaus ist für jeden etwas geboten. Highlights sind unser Weihnachtsmarkt und das alle 2 Jahre stattfindende Keltenfest. Auch unsere Konzert- und Theaterreihen sind jedes Jahr ein vielfältiger Bestandteil in unserem Kulturkalender.


  • Technisches Museum Pforzheim

    Museen
    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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  • Benediktinerkloster Hirsau

    Architektonische Highlights
    • Benediktinerkloster Hirsau© Glow Images

    Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.

    • Benediktinerkloster Hirsau© Glow Images

    Mittelpunkt der cluniazensischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum und wichtiger Impulsgeber für die Kolonisation des Waldgebirges im Nordschwarzwald war Kloster Hirsau. Das Ausmaß der Anlage wird durch die noch erhaltene Ummauerung deutlich. Das Klostermuseum informiert über die alte Zeit.


  • Calw

    Geographical
    • Calw© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ganz dicht dran am Dichter

    Nach Calw (23 100 Ew.) im engen Nagoldtal begibt sich besonders gern, wer Hesse mag – Hermann Hesse, den Literatur-Nobelpreisträger, der 1877 dort geboren wurde. Werk und Leben des Autors sind in der Altstadt allgegenwärtig. Selfies mit dem Poeten himself sind auf der Nikolausbrücke möglich – dort steht er – in Bronze. Die Touristinfo reicht in Flyerform einen Literarischen Streifzug, mit dem sich die bedeutendsten Hesse-Stationen abklappern lassen. Darüber hinaus hat die Stadt natürlich auch eine eigene Geschichte: Sie begann im 11.Jh. Und weil Calw mal ein nicht unbedeutender Handelsplatz und auch eine Flößermetropole war, hat sich in der Altstadt auf engem Raum eine richtig schmucke Fachwerklandschaft erhalten.

    • Calw© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ganz dicht dran am Dichter

    Nach Calw (23 100 Ew.) im engen Nagoldtal begibt sich besonders gern, wer Hesse mag – Hermann Hesse, den Literatur-Nobelpreisträger, der 1877 dort geboren wurde. Werk und Leben des Autors sind in der Altstadt allgegenwärtig. Selfies mit dem Poeten himself sind auf der Nikolausbrücke möglich – dort steht er – in Bronze. Die Touristinfo reicht in Flyerform einen Literarischen Streifzug, mit dem sich die bedeutendsten Hesse-Stationen abklappern lassen. Darüber hinaus hat die Stadt natürlich auch eine eigene Geschichte: Sie begann im 11.Jh. Und weil Calw mal ein nicht unbedeutender Handelsplatz und auch eine Flößermetropole war, hat sich in der Altstadt auf engem Raum eine richtig schmucke Fachwerklandschaft erhalten.


  • Hirsau

    Geographical
    • © Horst Bingemer, Shutterstock

    Das berühmte Benediktinerkloster Hirsau zählt zu den bedeutendsten Abteien in Mitteleuropa. Von hier aus wurde der Nordschwarzwald erschlossen. Man quartiert sich am besten ein im Hotel Kloster Hirsau. Für eine genussvolle Pause stattest du dem Café im Kloster einen Besuch ab. Drinnen wurde opulenthistorisch bestuhlt, draußen sitzt du herrlich im großen Park.

    • © Horst Bingemer, Shutterstock

    Das berühmte Benediktinerkloster Hirsau zählt zu den bedeutendsten Abteien in Mitteleuropa. Von hier aus wurde der Nordschwarzwald erschlossen. Man quartiert sich am besten ein im Hotel Kloster Hirsau. Für eine genussvolle Pause stattest du dem Café im Kloster einen Besuch ab. Drinnen wurde opulenthistorisch bestuhlt, draußen sitzt du herrlich im großen Park.


  • Museum der Stadt Calw

    Museen
    • © KH-Pictures, Shutterstock

    Wie reich man damit werden konnte, wenn man im 18.Jh. den Wald niederholzt und den begehrten Rohstoff in die Niederlande flößt, veranschaulicht dieser stattliche, nach seinem Erbauer benannte Palazzo am rechten Nagold-Ufer

    • © KH-Pictures, Shutterstock

    Wie reich man damit werden konnte, wenn man im 18.Jh. den Wald niederholzt und den begehrten Rohstoff in die Niederlande flößt, veranschaulicht dieser stattliche, nach seinem Erbauer benannte Palazzo am rechten Nagold-Ufer


  • Hermann-Hesse-Museum

    Museen

    Ein absolutes Muss, wenn du schon mal da bist: Neben Manuskripten und Erstausgaben zeigt die Dauerausstellung in der 2.Etage, dass der große Dichter auch ein Maler und Zeichner war. Dazu gibt’s umfangreich Biografisches (Schwerpunkt Calwer Zeit) und natürlich eine Werkschau. Ein Stockwerk tiefer finden Sonderausstellungen statt, die auch mal andere regionale Künstler ins Visier nehmen.

    Ein absolutes Muss, wenn du schon mal da bist: Neben Manuskripten und Erstausgaben zeigt die Dauerausstellung in der 2.Etage, dass der große Dichter auch ein Maler und Zeichner war. Dazu gibt’s umfangreich Biografisches (Schwerpunkt Calwer Zeit) und natürlich eine Werkschau. Ein Stockwerk tiefer finden Sonderausstellungen statt, die auch mal andere regionale Künstler ins Visier nehmen.


  • Brauhaus Schönbuch

    Restaurants
    • deutsch

    Hier wurde die historische Turn- zur Trinkhalle umfunktioniert. Gezapft wird das Bräu des Gastgebers, der in Böblingen braut. Dazu lässt sich üppig Herzhaftes aus der Schwaben- und bayerischen Wirtshausküche ordern. Richtig schön sitzt man auf der Terrasse oberhalb der Nagold mit Blick auf die Stadt.

    Hier wurde die historische Turn- zur Trinkhalle umfunktioniert. Gezapft wird das Bräu des Gastgebers, der in Böblingen braut. Dazu lässt sich üppig Herzhaftes aus der Schwaben- und bayerischen Wirtshausküche ordern. Richtig schön sitzt man auf der Terrasse oberhalb der Nagold mit Blick auf die Stadt.


  • Restaurant Zum Alten Calwer

    Restaurants
    • regional

    Der alte Calwer heißt Thomas Peter und versteht sein Handwerk als lokal- regionale Herzensangelegenheit. Deswegen macht er auch seine Maultaschen selbst und erweist sich im kulinarischen Grenzgebiet zwischen Schwaben und dem Schwarzwald als äußerst kreativ.

    Der alte Calwer heißt Thomas Peter und versteht sein Handwerk als lokal- regionale Herzensangelegenheit. Deswegen macht er auch seine Maultaschen selbst und erweist sich im kulinarischen Grenzgebiet zwischen Schwaben und dem Schwarzwald als äußerst kreativ.


  • Cafe im Kloster

    Cafés

    Für eine genussvolle Pause während des Ruinenbummels stattest du dem Café im Kloster einen Besuch ab.

    Für eine genussvolle Pause während des Ruinenbummels stattest du dem Café im Kloster einen Besuch ab.


  • Ratsstube

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Ratsstube" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 8.00 und EUR 13.00, ein Menü kostet zwischen EUR 12.00 und EUR 16.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Das Restaurant "Ratsstube" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 8.00 und EUR 13.00, ein Menü kostet zwischen EUR 12.00 und EUR 16.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Rössle

    Restaurants
    • regional

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 18.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 6.00 und EUR 18.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Bahnhof Calw

    Bahnhöfe

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.

    Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.


  • Krabba-Nescht

    Restaurants
    • regional

    In der urig-gemütlichen Wirtschaft Krabba-Nescht, mundartlich für Rabennest, gibt es vorwiegend regionale Speisen und sonntags ein Bauernbuffet. Interessant ist die Innendekoration: Alte Bauernmöbel, landwirtschaftliche Geräte und Kleinigkeiten des traditionellen Landlebens schmücken die Räume.

    In der urig-gemütlichen Wirtschaft Krabba-Nescht, mundartlich für Rabennest, gibt es vorwiegend regionale Speisen und sonntags ein Bauernbuffet. Interessant ist die Innendekoration: Alte Bauernmöbel, landwirtschaftliche Geräte und Kleinigkeiten des traditionellen Landlebens schmücken die Räume.