Calvados & Orne Must Sees

Musée de la Tapisserie de Bayeux
Museen
Bayeux
Honfleur
Geographical
Honfleur
Côte Fleurie
Landschaftliche Highlights
Villers-sur-Mer
Cathédrale Notre-Dame de Sées
Architektonische Highlights
Sées
Château de Carrouges
Architektonische Highlights
Carrouges
Château de Carrouges
Caen
Geographical
Caen
Le Pin-au-Haras
Geographical
Le Pin-au-Haras
Pont de Normandie
Architektonische Highlights
Honfleur

    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Musée de la Tapisserie de Bayeux

    Museen
    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.

    • © Photos.com, Thinkstock

    Bereits in den Jahrhunderten vor der Operation Overlord von 1944 gab es spektakuläre Landungen dies- und jenseits des Ärmelkanals. Eine der ersten ist in Bildern anschaulich dokumentiert: die Überfahrt des Normannenherzogs Wilhelm nach England im Jahr 1066.58 auf einem 70 m langen, 50 cm breiten Leinenband aufgestickte Bilder aus dem 11.Jh. stellen die Expedition eindrucksvoll dar. Dabei liebte man auch - für damalige Verhältnisse recht gewagt - das frivole Detail (siehe Szene 15). Zu sehen sind auch der Halley’sche Komet (Szene 32) und die noch im Bau befindliche Abtei am Mont-Saint-Michel (Szene 16 und 17). Toll: die Vorbereitungen zum Aufbruch (Szenen 35-39). Die große Attraktion von Bayeux - oder vielmehr das, was davon übrigblieb (es fehlen einige Teile, zu erkennen an der Risskante und den unvollständigen Motiven nach der letzten Szene) - hängt im eigens hierfür umgebauten Jesuitenkolleg. Die Tapisserie zählt zum Unesco-Welterbe. Das Museum ist nach einer Modernisierung auf dem neuesten Stand der Museumstechnik.


  • Honfleur

    Geographical
    • © topdeq, Thinkstock

    Die kleine Stadt an der Meeresmündung besticht durch ihre reizenden Gässchen, hübsche Bürgerhäuser und Fachwerkbauten. In der Heimat des Frühimpressionisten Eugène Boudin kreierten im 19.Jh. die Maler des Lichts Monet, Courbet, Sisley und Cézanne eine neue Stilrichtung. Unbedingt sollte man die schiffsförmige Seefahrerholzkirche Sainte-Cathérine (15.Jh.) besuchen, die Atmosphäre hier ist ergreifend.

    • © topdeq, Thinkstock

    Die kleine Stadt an der Meeresmündung besticht durch ihre reizenden Gässchen, hübsche Bürgerhäuser und Fachwerkbauten. In der Heimat des Frühimpressionisten Eugène Boudin kreierten im 19.Jh. die Maler des Lichts Monet, Courbet, Sisley und Cézanne eine neue Stilrichtung. Unbedingt sollte man die schiffsförmige Seefahrerholzkirche Sainte-Cathérine (15.Jh.) besuchen, die Atmosphäre hier ist ergreifend.


  • Côte Fleurie

    Landschaftliche Highlights
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer
    • © FreeProd33, Shutterstock

    Die wohl bekannteste und mondänste Baderegion Nordfrankreichs, die Blumenküste zwischen Cabourg und Honfleur, war bereits im 19.Jh. Urlaubsziel von betuchten Parisern. Sie bietet feinsandige Strände, Yachthäfen und ein abwechslungsreiches Nachtleben.

    • Villers-sur-Mer

  • Cathédrale Notre-Dame de Sées

    Architektonische Highlights

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.

    Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Bischofssitzes Sées ist die mächtige Kathedrale Notre-Dame, die als Meisterwerk der normanischen Hochgotik gilt. Wirkt die Kirche von außen durch das Strebewerk noch etwas schwerfällig, so bietet sie Innen einen ganz anderen Eindruck: licht, hoch und elegant.


  • Château de Carrouges

    Architektonische Highlights
    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.

    • Château de Carrouges© Michael Pasdzior, DuMont Reisebildportal

    Rund 30 km nordwestlich steht im Zentrum einer Parkanlage das herausragend schöne, von Wassergräben umgebene Château de Carrouges aus dem 14.-16.Jh. Stilarten und Baumaterialien dreier Jahrhunderte geben der eindrucksvollen Wehrfestung einen eigenen Reiz. Hole dir in der Maison du Parc Informationsmaterial über das 2350 km2 große Gebiet des Parc Naturel Régional Normandie-Maine. Dieser Naturpark deckt 150 Ortschaften und größtenteils wunderschöne Landschaft in der Basse-Normandie und dem Pays de Loire ab. Das Infozentrum liegt direkt neben dem Château und bietet nicht nur nützliche Tipps für Unterkünfte, sondern vor allem eine Fülle an chemins de randonnées: Adressen und Karten zu schönen Wanderwegen, geeigneten Fahrradstrecken und malerischen Reit- und Pferdewagenausflügen.


  • Caen

    Geographical
    • © Claudio Giovanni Colombo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    So geht ÖPNV!

    In einer weiten Ebene, durch den Fluss Orne und einen 14 km langen Kanal mit dem Meer verbunden, liegt Caen, die damalige Hauptstadt des von Wilhelm dem Eroberer regierten Herzogtums Normandie, deren gallischer Name „Schlachtfeld“ bedeutet. Bei der Befreiung von den deutschen Besatzern wurde die Stadt 1944 stark zerstört. Der Wiederaufbau entwickelte sich in Einklang mit dem Charakter der zum Glück weitgehend erhalten gebliebenen Altstadt und ihrer herrlichen Baudenkmäler. Heute ist Caen (108 000 Ew.) der Verwaltungssitz des Departements Calvados und Zentrum des regen wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Region Normandie. Die 1432 gegründete Universität gehört zu den größten des Landes. Caen eignet sich aufgrund seines vielfältigen Angebots auch außerhalb der touristischen Hochsaison als Standort für Exkursionen in die Umgebung. Die Sehenswürdigkeiten sind recht weit voneinander entfernt. Mit der Magnetkarte twisto bewegst du dich billig im Tramund Busnetz der Stadt.

    • © Claudio Giovanni Colombo, Thinkstock
    Insider-Tipp
    So geht ÖPNV!

    In einer weiten Ebene, durch den Fluss Orne und einen 14 km langen Kanal mit dem Meer verbunden, liegt Caen, die damalige Hauptstadt des von Wilhelm dem Eroberer regierten Herzogtums Normandie, deren gallischer Name „Schlachtfeld“ bedeutet. Bei der Befreiung von den deutschen Besatzern wurde die Stadt 1944 stark zerstört. Der Wiederaufbau entwickelte sich in Einklang mit dem Charakter der zum Glück weitgehend erhalten gebliebenen Altstadt und ihrer herrlichen Baudenkmäler. Heute ist Caen (108 000 Ew.) der Verwaltungssitz des Departements Calvados und Zentrum des regen wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Region Normandie. Die 1432 gegründete Universität gehört zu den größten des Landes. Caen eignet sich aufgrund seines vielfältigen Angebots auch außerhalb der touristischen Hochsaison als Standort für Exkursionen in die Umgebung. Die Sehenswürdigkeiten sind recht weit voneinander entfernt. Mit der Magnetkarte twisto bewegst du dich billig im Tramund Busnetz der Stadt.


  • Le Pin-au-Haras

    Geographical

    Dieser kleine Ort ist weltbekannt. Auf dem Gelände eines Schlosses aus dem 18.Jh. befindet sich das älteste der französischen Staatsgestüte, der Haras du Pin. Die Errichtung der Anlage geht auf den Sonnenkönig zurück, sie wurde jedoch erst 1730 fertiggestellt. Über 1100 ha, davon etwa 700 an Weideflächen, gehören zum Gestüt: ein würdiger grüner Rahmen für die erhabenen Gebäude aus rotem Back- und weißem Kalksandstein. Das "Versailles des Pferds" bietet verschiedene Themenführungen und interessante Präsentationen seiner Zuchthengste und Gespanne.

    Dieser kleine Ort ist weltbekannt. Auf dem Gelände eines Schlosses aus dem 18.Jh. befindet sich das älteste der französischen Staatsgestüte, der Haras du Pin. Die Errichtung der Anlage geht auf den Sonnenkönig zurück, sie wurde jedoch erst 1730 fertiggestellt. Über 1100 ha, davon etwa 700 an Weideflächen, gehören zum Gestüt: ein würdiger grüner Rahmen für die erhabenen Gebäude aus rotem Back- und weißem Kalksandstein. Das "Versailles des Pferds" bietet verschiedene Themenführungen und interessante Präsentationen seiner Zuchthengste und Gespanne.


  • Pont de Normandie

    Architektonische Highlights
    • © bbsferrari, Thinkstock

    Östlich von Honfleur spannt sich diese 1995 fertiggestellte, atemraubende Brücke auf gut 2 km über die Seinemündung. Von der Brückenmitte hat man eine tolle Aussicht auf den Mündungstrichter. Um dieses Panorama genießen zu können, lässt man das Auto am besten am Ufer stehen und geht zu Fuß. Man sollte sich aber schon vorher für eine Seite entscheiden: im Norden die offene Seinemündung, im Süden das Hinterland.

    • © bbsferrari, Thinkstock

    Östlich von Honfleur spannt sich diese 1995 fertiggestellte, atemraubende Brücke auf gut 2 km über die Seinemündung. Von der Brückenmitte hat man eine tolle Aussicht auf den Mündungstrichter. Um dieses Panorama genießen zu können, lässt man das Auto am besten am Ufer stehen und geht zu Fuß. Man sollte sich aber schon vorher für eine Seite entscheiden: im Norden die offene Seinemündung, im Süden das Hinterland.